Die Lügen der Migrationsheuchler!

Merz und Söder reden groß über „konsequente Migrationspolitik“ – und liefern: nichts. Versprechen im Wahlkampf, Ausreden in der Realität. Wer ständig mit Härte posiert, aber keine Ergebnisse bringt, verliert Glaubwürdigkeit. Politik braucht Lösungen – keine Schlagzeilen.

Zehn Menschen in Zug in England niedergestochen

Nach einem Messerangriff in einem Zug nahe der englischen Stadt Huntingdon sind zehn Menschen ins Krankenhaus gebracht worden – neun von ihnen mit mutmaßlich lebensbedrohlichen Verletzungen. Das teilte die für den Schienenverkehr zuständige British Transport Police in der Nacht auf Sonntag mit. Tote gab es demnach nicht. Näheres zu den Hintergründen der Tat sind bisher nicht bekannt. Die Polizei stuft die Attacke inzwischen aber als „schwerwiegenden Vorfall“ ein.

Die Anti-Terror-Polizei unterstütze die Ermittlungen, hieß es. In dem Zug waren am Abend mehrere Menschen niedergestochen worden. Welche Tatwaffe verwendet wurde, ist noch unklar.

Als der Zug in Huntingdon hielt, nahmen bewaffnete Einsatzkräfte zwei Personen fest. Zeugen sprachen Medienberichten zufolge von dramatischen Szenen.

Huntingdon liegt in der Grafschaft Cambridgeshire rund hundert Kilometer nördlich von London. Laut der Polizei war der Zug auf dem Weg von Doncaster in die britische Hauptstadt. Die Einsatzkräfte wurden demnach kurz um 19.42 Uhr (Ortszeit) wegen der Attacke alarmiert. Ein Großaufgebot an Rettungs- und Polizeiwagen war im Einsatz. Der Bahnhof Huntingdon wurde nach Angaben des Streckenbetreibers National Rail gesperrt.

unsertirol24

Empörung über die Vandalisierung der Trauerkapelle der Familie Saint-Exupéry im französischen Saint-Maurice-de-Rémens

Wikimedia Commons , Chabe01,CC-BY-SA-4.0

Traurige Entdeckung auf dem Friedhof der kleinen Stadt Saint-Maurice-de-Rémens am Freitagmorgen, dem Vorabend von Allerheiligen.

Das Grabdenkmal für die Familie von Antoine de Saint-Exupéry (Foto) wurde mutwillig zerstört. Die beiden kleinen Buntglasfenster, die sich an den Seiten des Gebäudes befanden, wurden methodisch demontiert und gestohlen (…)

In dieser Gruft befinden sich die Gräber mehrerer Mitglieder der Familie von Saint-Exupéry (…) Es gibt auch Gedenktafeln, darunter die von Antoine de Saint-Exupéry (…)

Das Denkmal wird von Pierre Jacquiot gepflegt, einem Jungen aus der Gegend, der heute in den Siebzigern ist und die Mutter des Schriftstellers und seine Schwester gut kannte. Er war es, der am Freitagmorgen bei einem Besuch des Friedhofs das Verschwinden der beiden Buntglasfenster entdeckte. Die gestohlenen Buntglasfenster waren 2005 von einem Glasmachermeister angefertigt worden. Der Bürgermeister wurde sofort informiert, ebenso wie die Familie, die in Südfrankreich lebt.

Le Progrès

Algerier festgenommen nachdem er versucht haben sollte, eine Frau in Leipziger Waschsalon zu töten

Ort: Leipzig-Connewitz, Wolfgang-Heinze-Straße 11 – SB Waschsalon
Zeit: Freitag, 24.10.2025, ca. 21:50 Uhr (Tatbegehung)

Ihm wird vorgeworfen, am 24. Oktober eine 42 Jahre alte Frau in einem Waschsason in Leipzig angegriffen zu haben. Er soll sie schon im 70er-Bus vom Stadtteil Markkleeberg nach Connewitz angesprochen haben.

Als sie in der Wolfgang-Heinze-Straße ausstieg, soll er ihr kurz vor 22 Uhr bis zum Waschsalon gefolgt sein, wo er sie nach MDR-Informationen mit einer Glasscherbe angegriffen und verletzt haben soll. Aufgrund ihrer Verletzungen musste die Frau in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei ermittelt wegen einer versuchten Tötung.

mdr

Am gestrigen Tag wandten sich die Staatsanwaltschaft und die Polizeidirektion Leipzig zur Identifizierung eines Tatverdächtigen wegen eines Angriffs in einem Waschsalon am 24. Oktober 2025 im Leipziger Stadtteil Connewitz an die Bevölkerung.

Der Tatverdächtige (19, algerisch) konnte identifiziert und am heutigen Tag von der Bundespolizei in Cottbus festgenommen werden. Weitere Auskünfte sind aufgrund der laufenden polizeilichen Ermittlungen derzeit nicht möglich.

Beendigung der Öffentlichkeitsfahndung – Tatverdächtiger festgenommen

Wien: Syrer nach Messerattacke auf 24-Jährigen auf der Flucht

In der Nacht auf Samstag wurde ein 24-jähriger Mann im Bereich des Gabor-Steiner-Wegs (zwischen Praterstern und Riesenrad) im Zuge einer Auseinandersetzung mit mutmaßlich fünf Personen mit einem Messer verletzt.
Ersten Erhebungen zufolge sollen das Opfer und mehrere Bekannte von ihm von der Gruppe in syrischer Sprache angesprochen und ohne erkennbaren Grund attackiert worden sein. Dabei soll einer der Männer den 24-Jährigen vermutlich mit einem Messer eine Stichverletzung zugefügt haben. Anschließend flüchteten die mutmaßlichen Täter in unbekannte Richtung.
Der Verletzte wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und in ein Spital gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung unter Beteiligung zahlreicher Polizeikräfte blieb erfolglos.
Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum/Ost, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Presseaussendungen LPD Wien

AfD erstattet Anzeige wegen Wahlbetrug in Bad Freienwalde – Staatsanwaltschaft soll Wahlunterlagen sichern

Bad Freienwalde Rathaus. Wikimedia Commons ,Clemensfranz, CC-BY-2.5

In Bad Freienwalde steht der Verdacht auf gravierende Wahlunregelmäßigkeiten bei der Bürgermeister-Stichwahl vom 19. Oktober 2025 im Raum. Der AfD-Landtagsabgeordnete und Ortsvorsitzende der AfD in Bad Freienwalde, Lars Günther, hat deshalb am 29. Oktober Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) wegen des Verdachts auf Wahlfälschung und Wahlbetrug gestellt und die Sicherung sämtlicher Wahlunterlagen beantragt.

Hintergrund ist der ungewöhnliche Verlauf der Wahl: Während der parteilose, von der AfD unterstützte Kandidat Frank Vettel nach Auszählung der zwölf Urnenwahlbezirke mit 54,7 Prozent klar in Führung lag, drehte sich das Ergebnis durch die Briefwahl zugunsten der CDU-Kandidatin Ulrike Heidemann, die am Ende mit 51,6 Prozent gewann – ein Vorsprung von nur 160 Stimmen. Entscheidend waren die Briefwahlstimmen – und hier kam es zu massiven Unregelmäßigkeiten.

Nach Angaben der Stadtverwaltung wurden zwischen der ersten Wahlrunde und der Stichwahl über 400 Briefwahlunterlagen doppelt verschickt. Teilweise erhielten Bürger Unterlagen, ohne diese überhaupt angefordert zu haben. Der stellvertretende Bürgermeister sprach von einem „technischen Fehler“, ohne eine schlüssige Erklärung zu liefern.

Der Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, erklärt dazu:

„Wenn hunderte Briefwahlunterlagen doppelt verschickt werden, ist das kein Versehen, sondern ein politischer Skandal und ein Angriff auf das Vertrauen in die Demokratie.

Ich begrüße ausdrücklich, dass unser Abgeordneter und Ortsvorsitzender Lars Günther die Vorgänge bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und die Sicherung der Wahlunterlagen beantragt hat. Jetzt muss schonungslos aufgeklärt werden, ob Stimmen doppelt gezählt oder Wähler ihres Wahlrechts beraubt wurden.

Die AfD fordert aufgrund der bereits bekannten und schwerwiegenden Unregelmäßigkeiten eine Wiederholung der Bürgermeisterwahl in Bad Freienwalde. Nur so kann das Vertrauen der Bürger in einen fairen und rechtmäßigen Wahlprozess wiederhergestellt werden.“

AfD erstattet Anzeige wegen Wahlbetrug in Bad Freienwalde – Staatsanwaltschaft soll Wahlunterlagen sichern – AfD Brandenburg

Mit Blitz-Ehe trickste Syrer unser Asyl-System aus

Die Fremdenpolizei warnte vor einer Scheinehe, trotzdem wurde einem syrischen Asylwerber die Familienzusammenführung mit einer afghanischen Frau per Visum genehmigt. AI generator

Das österreichische Asyl-System von ÖVP-Innenminister Gerhard Karner ist erneut in Erklärungsnot. Denn mit einer Blitz-Ehe im Ausland führte ein Syrer das Versagen der Behörden einmal mehr vor.

Kurz zusammengefasst: Ein in Österreich lebender Syrer verliebte sich im Internet, flog ins Heimatland, heiratete die Frau beim ersten Treffen – und das Paar lebt nun in Österreich.

“Flüchtling” reiste in die Heimat

Wie die Kronen Zeitung zuerst berichtete, kam der heute 20-jährige Mann vor einigen Jahren als unbegleiteter Flüchtling nach Österreich. Später lernte er über das Internet eine 25-jährige Afghanin kennen, die er nie persönlich getroffen hatte. Nach einem Video-Telefonat soll er sich laut dem Bericht aufgemacht haben, sie zu besuchen – über Syrien, wohin er eigentlich nicht mehr hätte reisen dürfen. Dort fand bei ihrem ersten Treffen sofort eine islamische Hochzeit statt.

Polizei warnte vor Scheinehe

Besonders verstörend: Der junge Syrer soll in Österreich ein Visum für seine „Ehefrau“ aus Afghanistan bekommen haben – obwohl die Polizei selbst von einer offensichtlichen Scheinehe sprach.

FPÖ-Schnedlitz zeigt sich fassungslos

Mit Fassungslosigkeit reagierte auf diesen Fall FPÖ-Heimatschutzsprecher Michael Schnedlitz. In einer Aussendung sagte er:

Die ÖVP ist damit beschäftigt, sich selbst für jede einzelne Abschiebung zu feiern, während dieser Fall aufzeigt, wie die Realität aussieht. Dieser Fall ist sogar ein Lehrbuchbeispiel für das Totalversagen des Asylsystems, das Versagen der Bundesregierung und vor allem der ÖVP.

Betrug am österreichischen Steuerzahler

Dass ein sogenannter „Kriegsflüchtling“ in seinem Heimatland Urlaub mache, um von dort aus nach Afghanistan weiterzureisen und eine Frau zu heiraten, die er nur vom Bildschirm kennt, sei ein Betrug am österreichischen Steuerzahler, ärgerte sich Schnedlitz. Der Mann ist laut Behörden übrigens derzeit arbeitslos, seine „Ehefrau“ spricht kein Deutsch, hätte aber nach ihrer Einreise Anspruch auf Grundversorgung und weitere Sozialleistungen.

Syrer führte mit Blitz-Ehe löchriges Asyl-System von ÖVP-Karner vor – Unzensuriert