Krankenwagen blockiert, Zivilisten bedrängt, Straßen und sogar Autobahnen lahmgelegt: Die Antifa führt in Gießen längst keine Demonstration mehr – sie führt einen mobilen Bürgerkrieg, während die Polizei im Ausnahmezustand um jede freie Rettungsgasse kämpfen muss. Bulldozer und Wasserwerfer müssen Grundrechte freiräumen, weil eine radikale Minderheit entscheidet, wer sich in Deutschland noch bewegen darf. Und nun der nächste Tiefpunkt: AfD-Politiker Julian Schmidt vor laufender Kamera niedergeprügelt. Wer das immer noch „Aktivismus“ nennt, lebt in einer moralischen Parallelwelt. Deutschland 2025 liefert eine brutale Erkenntnis: Die Gewalt kommt nicht von rechts – sie wird nur dort gesucht.