Neue Zahlen: Migration treibt Kriminalität in Südthüringen in die Höhe

Inspektionsdienst Suhl. Wikimedia Commons , Südthüringer, CC-BY-SA-4.0

 In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Robert Teske und seiner Fraktion hat die Bundesregierung neue Zahlen zur Kriminalität in Südthüringen veröffentlicht. Demnach zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2024 einen Anstieg der Straftaten in Thüringen, insbesondere in den Landkreisen Hildburghausen, Schmalkalden-Meiningen, Sonneberg sowie in der Stadt Suhl.

Im gesamten Freistaat wurden 156.100 Straftaten registriert, was einem Anstieg von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders stark fiel der Anstieg bei Diebstählen und Körperverletzungen aus. Rund 57.000 Tatverdächtige wurden ermittelt, davon war etwa ein Viertel Ausländer.

Laut der Statistik hat die Polizei in der Stadt Suhl 4.199 Straftaten erfasst, von denen 70,3 Prozent auf das Konto ausländischer Tatverdächtiger gehen. Die Bundesregierung weist darauf hin, dass diese Zahlen im Zusammenhang mit der dortigen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber stehen könnten.

Im Jahr 2024 registrierte die Polizei in den südthüringischen Landkreisen und der Stadt Suhl deutliche Unterschiede beim Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger. So wurden im Landkreis Hildburghausen 2.643 Straftaten erfasst, wovon 11,9 Prozent mindestens einen nichtdeutschen Tatverdächtigen betrafen. Im Landkreis Schmalkalden-Meiningen lag dieser Anteil bei 12,9 Prozent von insgesamt 6.386 Fällen und in Sonneberg bei 13,4 Prozent von 3.799 Straftaten. Besonders auffällig war die Situation in der Stadt Suhl: Bei der Hälfte aller 5.848 registrierten Fälle – konkret bei 50,5 Prozent – wurde mindestens ein nichtdeutscher Tatverdächtiger ermittelt.

In Suhl war der Anteil damit deutlich höher als in den umliegenden Landkreisen und auch höher als 2015 (38,7 Prozent). In ihrer Antwort betont die Bundesregierung, dass in der PKS nicht „Straftäter“, sondern Tatverdächtige gezählt werden und Vergleiche über längere Zeiträume wegen geänderter Kategorisierungen nur eingeschränkt möglich seien.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Robert Teske sieht in den Zahlen einen Beleg für den seiner Meinung nach sicherheitsgefährdenden Einfluss von Migration. Auf seinen Social-Media-Kanälen schrieb er dazu: „Massenmigration zerstört Sicherheit!“ Teske verweist darauf, dass die von ihm gestellten Anfragen die Dimension des Problems deutlich machen und bezog sich dabei auch auf eine kürzlich getätigte Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU): „Wenn Kanzler Merz zugeben muss, dass das ‚Stadtbild‘ Probleme macht, ist es ernst“, so der Abgeordnete.

Im Zusammenhang mit den Fallzahlen in den vier südthüringischen Landkreisen zieht Teske den Vergleich zu den Jahren der Flüchtlingskrise: „Im Merkel-Jahr 2015 lag die Zahl der Straftaten noch bei 16.102!“ Besonders verweist er auf den hohen Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger – 4.598 der Straftaten gingen auf ausländische Tatverdächtige zurück, also etwa 25 Prozent aller Straftaten.

Gleichzeitig weist Teske darauf hin, dass der Bevölkerungsanteil der Ausländer deutlich geringer sei, in Hildburghausen habe er nur 5,3 Prozent, in Schmalkalden-Meiningen 6,8 Prozent, in Sonneberg 8,2 Prozent und in Suhl 10,4 Prozent betragen. Besonders in Suhl zeige sich ein hoher Ausländeranteil: „So gingen rund 83 % der gefährlichen Körperverletzungen von ausländischen Tatverdächtigen aus. Beim Raub waren es sogar 87 %“, so Teske.

Neue Zahlen: Migration treibt Kriminalität in Südthüringen in die Höhe

Studie: Hinweise auf Zusammenhang zwischen Corona-Impfung und Krebs

Seit einigen Jahren erleiden überdurchschnittlich viele Menschen Krebserkrankungen. Der Zusammenhang mit der Covid-Impfung scheint nicht ausgeschlossen.
Foto: Free-Photos / pixabay.com

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Konkuk-Universität in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul haben Gesundheitsdaten von 8,4 Millionen Menschen ausgewertet.

Auffällige Unterschiede nach Geschlecht, Alter und Impfstoff

Das Ergebnis: Innerhalb eines Jahres nach der Corona-Impfung traten in der geimpften Gruppe insgesamt mehr Krebserkrankungen auf. Besonders auffällig war der Anstieg bei Schilddrüsen-, Magen-, Darm-, Lungen-, Brust- und Prostatakrebs.

Die Forscher stellten fest, dass das Risiko je nach Geschlecht und Krebsart unterschiedlich ausfiel. Männer waren vor allem bei Magen- und Lungenkrebs überrepräsentiert, Frauen häufiger bei Schilddrüsen- und Darmkarzinomen. Ältere Teilnehmer zeigten vermehrt Prostatakrebsfälle. Zudem unterschied sich das Risiko je nach Impfstofftechnologie: Besonders bei DNA-basierten Vektorimpfstoffen war der Anstieg deutlich, aber auch mRNA-Impfstoffe zeigten erhöhte Werte.

Mögliche Erklärungen

Die Autoren liefern keine abschließende Erklärung für die beobachteten Zusammenhänge. Diskutiert wird, dass DNA-Fragmente, die bei der Impfstoffproduktion entstehen, theoretisch in menschliche Zellen integriert werden könnten – ein Mechanismus, der langfristig genetische Veränderungen begünstigen würde.

Wahrscheinlicher, so andere Experten, könnten immunologische Prozesse eine Rolle spielen. Bekannt ist, dass die Spike-Proteine, die durch Infektion oder Impfung gebildet werden, Entzündungsreaktionen auslösen. Chronische Entzündungen gelten seit Langem als Risikofaktor für Krebs – etwa bei Magen- oder Darmtumoren.

Wachsendes Risiko bei Mehrfach-Impfungen

Dazu kommt ein weiterer Befund: Nach wiederholten Impfungen wurden vermehrt sogenannte IgG4-Antikörper beobachtet, die das Immunsystem eher dämpfen. Dadurch könnten körpereigene Kontrollmechanismen gegen entartete Zellen abgeschwächt werden – ein möglicher indirekter Risikofaktor.

Beschwichtigungen

Sofort treten Beschwichtiger auf den Plan: Der US-Onkologe David Gorski weist darauf hin, dass viele der betroffenen Krebsarten – etwa Brust-, Magen- oder Prostatakrebs – in Südkorea routinemäßig getestet würden. Es sei möglich, dass geimpfte Personen häufiger medizinische Kontrollen wahrnehmen und dadurch mehr Diagnosen gestellt werden.

Belege für Unterschiede im Vorsorgeverhalten gebe es bisher jedoch nicht.

Kurzer Beobachtungszeitraum

Auch die kurze Beobachtungszeit von nur zwölf Monaten sei problematisch, da Tumore in der Regel über viele Jahre entstehen. Langzeitdaten müssten zeigen, ob der beobachtete Trend bestehen bleibt oder sich relativiert.

Studie: Hinweise auf Zusammenhang zwischen Impfung und Krebs – Unzensuriert

„Anti-Greta“ sucht in den USA um Asyl an

Wie es in Wirklichkeit um die vielzitierten „europäischen Werte“ bestellt ist, zeigt der Fall Naomi Seibt. Die rechte deutsche Aktivistin Naomi Seibt hat in den USA einen Asylantrag gestellt, weil sie, wie sie behauptet, in ihrem Heimatland wegen ihrer politischen Ansichten und ihres Eintretens für die Meinungsfreiheit verfolgt wird, berichtet der Nachrichtensender „Fox News“. Unterstützung erhalte die 25-Jährige dabei Elon Musk, der nicht nur als Eigentümer von X und Tesla bekannt ist, sondern auch als Kämpfer für Meinungsfreiheit.

Seibt erregte in der Bundesrepublik Deutschland zuletzt bei der Europawahl 2024 größere Aufmerksamkeit, als sie erklärte, AfD zu wählen. Die junge Patriotin vertritt auch klare Positionen zum Bevölkerungsaustausch und zum angeblich ausschließlich menschengemachten Klimawandel, weshalb die auch als „Anti-Greta“ bezeichnet wird.

Wie Seibt gegenüber „Fox News“ erklärte, fühle sie sich bei einer Rückkehr in die Bundesrepublik nicht mehr sicher, da sie jahrelang überwacht und bedroht worden war. „Im Jahr 2024 habe ich herausgefunden, dass ich jahrelang vom deutschen Geheimdienst ausspioniert worden war. Gleichzeitig bekomme ich immer wieder Morddrohungen von der Antifa“, sagte sie. Sie sei zur Polizei gegangen, doch diese habe ihr gesagt, dass sie nichts dagegen unternehmen könne, solange sie nicht tatsächlich vergewaltigt oder getötet werde, „Ich bekomme keinen Schutz von der Bundesregierung, obwohl ich in großer Gefahr bin, möglicherweise getötet zu werden“ erklärte Seibt.

„Anti-Greta“ sucht in den USA um Asyl an – Zur Zeit

Importierte Gewalt: 75 Prozent nichtdeutsche Tatverdächtige bei Messerangriffen in Speyer

Wikimedia Commons , Thomas Lang 2013, CC-Zero

In der Domstadt Speyer ist die Zahl der Messerangriffe im Jahr 2024 auf ein Rekordniveau gestiegen. Das geht aus der Antwort des rheinland-pfälzischen Innenministeriums auf eine Kleinen Anfrage des AfD-Abgeordneten Jan Bollinger hervor. Während 2023 noch elf Fälle verzeichnet wurden, registrierte die Polizei 2024 bereits 37 Messerangriffe – ein Anstieg um mehr als 200 Prozent. Laut Statistik entfielen die meisten dieser Delikte auf Körperverletzungen und Bedrohungen.

Seit 2020 werden Messerangriffe separat erfasst. Im Jahr 2024 wurde in Speyer der höchste Stand seit Einführung dieser Kategorie erreicht. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik gab es 20 Körperverletzungsdelikte (davon 19 gefährliche Körperverletzungen), neun Bedrohungen, vier Raubdelikte, drei Nötigungen und einen Mordfall.

Auch bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zeigt sich laut der Statistik weiterhin ein hohes Niveau. Nach 71 Fällen im Jahr 2020, 84 Fällen 2021, 96 Fällen 2022 und 99 Fällen 2023 wurden 2024 insgesamt 93 Fälle registriert. Diese Entwicklung zeigt, dass trotz leichter Schwankungen die Zahl der Sexualdelikte in den letzten Jahren deutlich gestiegen und auf einem anhaltend hohen Niveau geblieben ist. Auch die Rohheitsdelikte nehmen weiter zunehmen: Mit 1.231 Fällen im Jahr 2024 gegenüber 1.106 Fällen im Jahr 2023 ergibt sich ein Anstieg um rund 11,3 Prozent. Die amtlichen Zahlen bestätigen den Trend: Die Gesamtzahl der in Speyer registrierten Straftaten lag 2024 bei 6.995 und damit über dem Wert der Vorjahre.

Laut Bollinger sei der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger „besonders auffällig“. Die Statistik weist 4.310 Tatverdächtige für 2024 aus, davon 3.215 ohne deutsche Staatsangehörigkeit – etwa 75 Prozent. Im Vorjahr waren es noch rund 70 Prozent. Unter den Verdächtigen bei Messerangriffen hatten 26 von 35 keine deutsche Staatsangehörigkeit.

Am häufigsten genannt werden Ägypten (acht Fälle), Syrien (vier) und Tunesien (vier). Die Landesregierung verweist in ihrer Antwort auf die „örtliche Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA)“, die zu einer erhöhten Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger führe.

Bollinger zieht daraus ein klares Fazit: „Die Daten zeigen einen massiven Anstieg bei Messerangriffen, eine anhaltend hohe Zahl sexueller Übergriffe und mehr Rohheitsdelikte. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bleibt überproportional hoch (…).“ Es sei Aufgabe des Staates, „entschieden gegenzusteuern, die Bevölkerung zu schützen und konsequent sicherzustellen, dass Straftäter für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden und das Land verlassen müssen“. Und „natürlich“ müsse die ungesteuerte Zuwanderung „sofort“ beendet werden.

Auch Benjamin Haupt, AfD-Fraktionsvorsitzender im Speyrer Stadtrat, äußert massive Kritik an der Kommunalpolitik: „Die Daten der Landesregierung zeigen eine erschreckende Zunahme gewalttätiger Kriminalität in Speyer. Wie die enormen Anteile von Ausländern und Asylzuwanderern an den Tatverdächtigen vor allem bei Messerangriffen zeigen, ist die Gewaltkriminalität in Speyer größtenteils importiert.“

Haupt wirft der SPD-Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler vor, die Gefahren zu verharmlosen: „Umso unbegreiflicher ist es, dass Oberbürgermeisterin Seiler (SPD) ihre Jusos Demonstrationen gegen den Bundeskanzler mit der linksextremen Antifa organisieren lässt, statt die Bürger in Speyer vor Kriminalität zu schützen“. Seiler ignoriere in ihrer „Willkommensbesoffenheit“ seit Jahren die negativen Folgen der maßgeblich von der SPD „zu verantwortenden Politik der offenen Grenzen zum Schaden aller Speyrer Bürger“. Das werde auch den „vielen anständigen Bürgern mit Migrationshintergrund nicht gerecht, die sich in unsere Kultur integriert haben und zu unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft beitragen“, so Haupt. Solange keine Beendigung der Massezuwanderung auf Bundesebene durchgesetzt wurde, fordert die AfD-Fraktion in Speyer einen sofortigen Zuzugsstopp für weitere Asylbewerber.

Importierte Gewalt: 75 Prozent nichtdeutsche Tatverdächtige bei Messerangriffen in Speyer

Münster: Türke droht Bahnreisenden mit einer Bombe

Am Samstagabend (25. Oktober) hat ein 46-jähriger Mann im Hauptbahnhof Münster in einem abfahrbereiten Regionalzug nach Emden mit einer Bombe gedroht.

Der Mann betrat mit einem Bekannten den Zug auf Gleis 2 und äußerte gegenüber mehreren Reisenden, dass sich im Zug eine Bombe befindet und schwenkte hierzu demonstrativ seinen mitgeführten Koffer hin und her.

Die Zugbegleiterin alarmierte daraufhin die Bundespolizei und begann den Zug zu evakuieren. Eintreffende Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten jedoch schnell Entwarnung geben. Hatten sie den 46-Jährigen und seinem Begleiter doch nur wenige Minuten vor der Drohung bereits im Bahnhof kontrolliert und durchsucht. Hierbei und auch bei einer erneuten Durchsuchung im Zug wurden keine gefährlichen Gegenstände gefunden.

Gegen den türkischen Staatsangehörigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet. Im Nachgang meldete sich eine Reisende aus dem Zug bei der Bundespolizei. Sie gab an, von dem Mann im Zug zudem sexuell belästigt worden zu sein und erstattete Anzeige. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

BPOL NRW: 46-Jähriger droht mit Bombe im Zug – Bundespolizei leitet … | Presseportal

Milei, Trump, Babiš und die Lüge der Medien

Milei, Trump, Babiš. Laut Umfragen „chancenlos“. Laut europäischen Mainstream-Medien „schon erledigt“. Und dann passiert etwas Unfassbares: Die Menschen stimmen ab – und nicht die Schlagzeilen. Je mehr man ihnen erklärt, was sie zu denken haben, desto klarer entscheiden sie selbst. Demokratie funktioniert noch. Trotz Meinungsmacht.

“Im Grunde war es ein blonder Mann mit blauen Augen, der einen Algerier erschossen hat” – Junger französischer Polizist verrottet seit 15 Monaten im Gefängnis, nachdem er einen algerischen Migranten erschossen hat, der in die Garage seiner Großmutter eingebrochen ist

Der 26-jährige französische Polizist Éric G. sitzt seit 15 Monaten in Untersuchungshaft, weil er einen illegalen algerischen Migranten erschossen hat, nachdem dieser in die Garage seiner 94-jährigen Großmutter in Bobigny eingebrochen war. Sein Antrag auf Freilassung vor seinem Prozess wurde insgesamt sieben Mal abgelehnt.

Der 26-jährige französische Polizist Éric G. sitzt seit 15 Monaten in Untersuchungshaft, weil er einen illegalen algerischen Migranten erschossen hat, nachdem der Mann in die Garage seiner 94-jährigen Großmutter in Bobigny in Seine-Saint-Denis, einem der multikulturellsten Viertel von Paris, eingebrochen war.

Alle Anträge von Éric G. auf Entlassung aus der Untersuchungshaft wurden systematisch abgelehnt – insgesamt sieben Mal abgelehnt. Der Anwalt des Beamten gibt an, dass der Beamte vom Richter verfolgt wird, weil er ein Weißer ist, der einen Algerier erschossen hat.

“Im Grunde war es ein blonder Mann mit blauen Augen, der einen Algerier erschossen hat”, sagte der Anwalt von Éric G., Laurent-Franck Lienard.

Bemerkenswert ist, dass der Fall nicht einmal vor Gericht kam, weit über ein Jahr, nachdem der Beamte den Algerier erschossen hatte. Der Beamte bleibt jedoch unter extremen Bedingungen inhaftiert.

Der Anwalt des Beamten wies das Hauptargument des Gerichts für die weitere Inhaftierung – die Gefahr einer Wiederholung – als unsinnig zurück:

“Das Hauptargument [für die weitere Inhaftierung] ist das Risiko einer Wiederholung. Als würde er sich morgen früh mit seiner Dienstwaffe im Garten seiner Großmutter wiederfinden, vor einem anderen Hausbesetzer. Das macht keinen Sinn”, erklärte Lienard. Er wies auch die Hypothese zurück, dass sein Mandant die Zivilpartei unter Druck gesetzt habe, und verurteilte die Situation als “tiefgreifende Ungerechtigkeit”, die auf politischer Voreingenommenheit beruhe.

Am Samstag, den 29. Juni 2024, erschoss der 26-jährige Polizist Éric G. Slimani, der bereits verhaftet worden war, unter anderem wegen illegalen Zigarettenverkaufs.

Éric G. behauptet, er habe in Notwehr gehandelt.

Die Abfolge der Ereignisse begann gegen 6:00 Uhr morgens, als Érics Mutter ihn auf verdächtige Geräusche im Haus seiner betagten Großmutter aufmerksam machte, nachdem am Vortag jemand versucht hatte, das Garagentor aufzubrechen.

Éric G. war zum Zeitpunkt dieses Vorfalls nicht im Dienst. Er sagte, er habe seine Dienstwaffe genommen und sei zum Haus gegangen. Er sagte, er glaube, dass seine Großmutter anfällig für Halluzinationen sein könnte, weshalb er nicht sofort die Polizei rufen wollte.

In einem Bericht, den Éric G. nach dem Vorfall verfasste, beschrieb er die Situation bei seiner Ankunft.

“Als ich bei ihm zu Hause ankam, legte ich meine Polizeiarmbinde an, kletterte über den Zaun und ging in Richtung der Garage, dem Bereich, der am Tag zuvor beschädigt und besetzt worden war”, heißt es in dem Bericht.

In der Garage, einem kleinen Nebengebäude, schlief die Person Amar Slimani.

Éric, der nicht im Dienst war, aber seine Polizeiarmbinde trug, kontaktierte die Notrufnummer 17, nachdem er die Anwesenheit des Mannes bestätigt hatte. Er erklärte: “Ich gab meinen Standpunkt bekannt, sagte ihm, dass er wegen Hausfriedensbruchs verhaftet werden würde, und sagte ihm, er solle ruhig bleiben, womit er zunächst zu kooperieren schien.” Während des Telefonats eskalierte die Situation.
Laut Éric wurde der Verdächtige zunehmend feindselig. Der Mann “wurde zunehmend unkooperativ und konfrontierte mich schließlich auf sehr provokative und bedrohliche Weise.” Éric zog seinen Teleskopstab und sprach eine letzte Warnung aus:

“Ich gab ihm meinen letzten Befehl und deutete mit der linken Hand auf den hinteren Teil der Garage. Und ich schwang den Teleskopknüppel in der rechten Hand und befahl ihm in starkem und festem Ton, sich zu entfernen und zurückzuweichen.«

Der Polizist behauptet, dass Slimani nach einem kurzen Blick nach unten griff, was er für einen Vorschlaghammer aus Metall hielt, der später als Kartuschenpistole identifiziert wurde, und sich bewaffnete.

“Er hatte das Gleichgewicht der Kräfte gewonnen”, erklärte Éric in seinem Bericht.

Aus Angst um sein Leben sagte Éric, dass er versuchte zu fliehen, aber merkte, dass er in die Enge getrieben wurde, als der Mann ihn verfolgte:

“Ich traf sofort die Entscheidung, auf die Straße zu flüchten. Während dieser Flucht merkte ich, dass er mich verfolgte und dass ich nicht mehr entkommen konnte.”

Éric zog seine Dienstwaffe, drehte sich um und schoss siebenmal, wobei er Slimani fünfmal traf. Das Opfer starb kurz darauf, obwohl Éric versuchte, Erste Hilfe zu leisten.

In seinem Bericht beschrieb Éric seine unmittelbaren Maßnahmen: “Meine Priorität ist es, ihm zu helfen. Ich bringe seinen Körper in die seitliche Sicherheitsposition und messe seinen Puls: Ich spüre eine Bewegung. […] Ich versuche, so gut es geht, das anzuwenden, was ich in der Polizeischule und in der Weiterbildung in Sachen Selbstverteidigung gelernt habe. Ich denke, das Individuum ist lebendig, aber bewusstlos. Ich rufe wieder die 17 an, um medizinische Hilfe anzufordern und mich führen zu lassen. Ich bin immer noch allein.”
Éric G. wurde gegen den anfänglichen Rat der Staatsanwaltschaft sofort in Polizeigewahrsam und anschließend in Untersuchungshaft genommen. Fünfzehn Monate später wurde trotz Garantien für seine Freilassung, einschließlich Angeboten für Arbeit und Wohnung außerhalb des Departements, jeder Antrag abgelehnt.

Seine Mutter Michelle drückte ihre Verzweiflung aus: “Er brauchte Leute, die ihn außerhalb der Abteilung willkommen hießen, und das Versprechen einer Anstellung. Nun, es gibt zwei Familien, die auf ihn warten, und zwei Arbeitgeber, die bereit sind, ihn arbeiten zu lassen!”, schwor sie.

Sie hinterfragte die Schwere seiner Haft: “Warum lassen sie ihn nicht mit einem elektronischen Armband raus? Warum behandeln sie ihn, als wäre er der schlimmste Serienmörder?”

Sie fügte hinzu: “Mein Sohn hat geschossen, um nicht zu sterben, nicht um zu töten! Was bringt es, ihn so zu verfolgen?”
Die Familie des Algeriers behauptet, der Algerier, der in die Garage der Großmutter eingebrochen ist, sei Opfer eines “rassistischen Verbrechens”.

Offensichtlich ist der Fall politisch geworden, und der Rassemblement National steht hinter dem Beamten. Yassine Bouzrou, der Anwalt der Angehörigen von Amar Slimani, bestätigte diese Realität und sagte: “Wir glauben mehr denn je daran, jetzt, da wir wissen, dass die Familie die Unterstützung des Rassemblement National hat.”

Das psychologische Gutachten von Éric G. wird nun gegen ihn verwendet. Dem Bericht zufolge sei er psychisch “starr” und habe wenig Sympathie für den Algerier gezeigt.
Auch der Anwalt des Algeriers geht zum Angriff über und sagt, die Fortsetzung der Untersuchungshaft sei “das Mindeste, was wir tun können”.

Der Anwalt behauptet, dass die Spachtelpistole keine Waffe darstellte und dass die sieben Schüsse des Beamten seine Entschlossenheit zeigten, den Algerier zu töten. Er sagte, Éric G.s Version der Ereignisse enthalte “zahlreiche Lügen” und stehe “völlig im Widerspruch zur Wahrheit”. Er sagte, dass Slimani möglicherweise einfach ein illegaler Arbeiter war, der “Gelegenheitsjobs” für die Großmutter erledigte. Die Anwälte des Beamten bestreiten diese Behauptung vehement und sagen, dass der Mann keine Werkzeuge hatte, als er am Tatort gefunden wurde.

Darüber hinaus bestreitet die Familie von Éric G. diese Behauptung vollständig. Die Mutter des Beamten sagte, ihre Familie sei nun zerstört worden und es scheint, dass ihr Sohn das Opfer der Rache ist.

“Ich erkenne, dass ihre Familie zerstört ist, aber was bringt es, unsere jetzt zu zerstören? Ist das Rache?”, fragte die Mutter.
Die Mutter von Éric G. bestätigte weiterhin, dass ihr Sohn im Gefängnis zu kämpfen hat. In französischen Gefängnissen sind Polizisten Zielscheiben und müssen in extremer Isolation gehalten werden.

“Er hat dunkle Gedanken, es bricht mir das Herz. Er hat mir gesagt, dass er sich schon erhängt hätte, wenn wir nicht da wären”, sagte die Mutter von Éric G.

Die Großmutter von Éric G. ist vor Monaten verstorben. Ihr wurde nie gesagt, dass ihr Enkel inhaftiert war. Diese Maßnahme wurde von der Familie ergriffen, um ihr die Schmerzen zu “ersparen”, so der Anwalt des Beamten, Lienard.

‘Basically, it was a blond man with blue eyes who shot an Algerian’ – Young French police officer rotting in prison for 15 months after shooting Algerian migrant who broke into his grandmother’s garage

Kinderporno-Ermittlungen: Fragen nach Auftritt von „Dragqueen“ bei Böhmermann

„Dragqueen“ Jurassica Parka (bürgerlich Mario O.) war Gast in Böhmermanns Kochsendung „Böhmi brutzelt“ auf ZDF Neo.
Foto: Mario Olszinski / Wikimedia CC BY-SA 4.0 / Jonas Rogowski / Wikimedia CC BY-SA 3.0

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die bekannte Berliner „Dragqueen“ Jurassica Parka (bürgerlich Mario O.) wegen des Verdachts auf Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie. Angesichts der Vorwürfe wirkt ein früherer TV-Auftritt der Beschuldigten in der Kochsendung von Jan Böhmermann bedenklich.

Alle saßen bei ihm auf dem Sofa

„Alles saßen bei ihm auf dem Sofa: Warum ließ man den Kinderporno-Straftäter Mario O. auf Kinder los?“, fragt sich die Oline-Zeitung Nius. Im Artikel wird aufgedeckt: Schon 2023 sei Mario O. wegen der Verbreitung kinderpornografischer Schriften verurteil worden. Nius fragt sich außerdem:

Wie kann es sein, dass der linke Politik-, Medien- und Kulturbetrieb davon nichts wusste? Warum verlangten Veranstalter von „Kinderlesestunden“ mit ihm kein polizeiliches Führungszeugnis?

“Dragqueens lesen keine Kinderbücher vor, weil sie Kinder geil finden”

Fragen muss sich auch das ZDF Neo gefallen lassen, denn in der dritten Staffel von Jan Böhmermanns Sendung „Böhmi brutzelt“ war Jurassica Parka am 12. August 2023 zu Gast. Während die beiden ein gemeinsames Gericht – Königsberger Klopse – zubereitet haben, sprachen sie darüber, dass „Dragqueens“ und ihre Auftritte wieder zu einem Politikum geworden seien. Und die Vorwürfe aus rechten Kreisen bezüglich Lesungen von queeren Kinderbüchern. Mario O. sagte damals wörtlich:

Natürlich lesen Dragqueens keine Kinderbücher vor, weil sie Kinder geil finden – sondern sie möchten einfach nur Geschichten vorlesen. In ein paar Wochen werde ich auch eine Drag-Lesung machen in einer Kinderbibliothek, ich bin sehr gespannt, wie das so wird. Weil ich habe mit Kindern jetzt nicht so viele Berührungspunkte – ich bin ein sehr homosexueller Mann.

Zwei Monate nach TV-Auftritt verurteilt

Damals lachte Böhmermann über die Bemerkung. Doch das Lachen dürfte dem Entertainer nun vergangen sein. Er musste, wie die Öffentlichkeit auch, nur zwei Monate nach diesem TV-Auftritt erfahren, dass gegen Jurassica Parka das Urteil wegen „Verbreitung kinderpornografischer Schriften“ am 18. Oktober 2023 fiel, das am 26. Oktober 2023 rechtskräftig wurde. Dieser Umstand dürfte wohl auch Böhmermann nachdenklich stimmen.

Kinderporno-Ermittlungen: Fragen nach Auftritt von „Dragqueen“ bei Böhmermann – Unzensuriert

Auch unter CDU/CSU Staatsgeld für linksextreme Organisationen

Im Zuge der Demonstration von Luisa Neubauer und ihrer rund 1.000 Mitdemonstranten vor der CDU-Zentrale gegen die „Stadtbildäußerungen“ des Bundeskanzlers traten zwei neue linksextreme Organisationen in Erscheinung. Die „Mutter der Töchter“ und die „Radikale Töchter“ bekommen für ihre Aktivitäten natürlich auch Staatsknete. Allerdings werden sie nach Recherchen des „COMPACT“-Magazins nicht durch „Demokratie Leben“ aus dem Hause der Familienministerin Karin Prien (CDU) finanziert, sondern sie werden aus dem Hause des Bundesinnenministers (ehemals Antifa-nahe Nancy Faeser) im Rahmen des Programms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ alimentiert. Dort residiert inzwischen Alexander Dobrindt von der CSU.

Zusammenfassend könnte man denken, Dobrindt sägt am Stuhl des Bundeskanzlers Friedrich Merz. Ist dieser Gedanken so weit hergeholt? Bei der Veranstaltung der Frau Neubauer trat eine Cesy Leonard von „Mutter der Töchter“ auf. Cesy war vor kurzem noch Chefin des Planungsstabes des Zentrums für politische Schönheit. Dessen Chef Philipp Ruch steuerte zu dem Protest seine Sicht der Dinge bei: „Der Bundeskanzler entpuppt sich als Rassist und NPD-Hurensohn und der SPD-Vizekanzler schweigt dazu.“

Ruch scheint sich besonders sicher zu fühlen. 2019 ermittelte die Staatsanwaltschaft Gera wegen des Verdachts auf „Bildung einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB). Statt aber Ruch anzuklagen verlief das Verfahren im Sande. Stattdessen musste der zuständige Staatsanwalt Martin Zschächner sich von der linken Meinungsindustrie den Vorwurf gefallen lassen, er sei nicht neutral. Solange Leonard, Ruch und Konsorten frei herumlaufen und die Minister Prien und Dobrindt solches Treiben finanzieren, braucht sich Herr Merz um sinkende Zustimmung zu seiner Partei keine Gedanken zu machen.

Auch unter CDU/CSU Staatsgeld für linksextreme Organisationen – Zur Zeit

Bei dem Zweiten lügt man besser

Wikimedia Commons , Christian Koehn (fragwürdig), CC-BY-SA-2.5,2.0,1.0

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Der ÖRR, das ZDF voran, hat sich in den letzten Jahren immer mehr von seinem gesetzlichen Auftrag entfernt und ist von einer Anstalt des öffentlichen Rechts zu einer Anstalt des öffentlichen Ärgernisses mutiert. Namen wie Böhmermann und Bosetti, Himmler und Hasselfeldt personifizieren diesen Abstieg.

Jüngster, exemplarischer Fall war der vergiftete Nachruf von Dunja Hayali auf den ermordeten Amerikaner Charlie Kirk. Ganz abgesehen davon, dass der Beitrag ein eklatanter Verstoß gegen die Wahrheitspflicht war, handelte es sich um eine lupenreine Straftat, nämlich eine Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener (§ 189 StGB). In einer an Recht und Gesetz ausgerichteten Anstalt hätte man Dunja Hayali aufgefordert, Belege für ihre Behauptungen vorzulegen, widrigenfalls sie mit einer fristlosen Kündigung rechnen müsse. Stattdessen haben es die Verantwortlichen für angebracht gehalten, Dunja Hayali einen Persilschein auszustellen und sie in Schutz gegen – zugegebenermaßen indiskutabel unflätige – Angriffe im Netz zu nehmen. Dies war ein Tiefpunkt in der an Zumutungen reichen Geschichte des ÖRR, eine dreiste Verhöhnung von Millionen Zwangsbeitragszahlern.

Dem historisch bewanderten Wutbürger kommt unwillkürlich Voltaires Aufruf „Ecrasez l´ínfame“ in den Sinn. Diese damals gegen die unheilige Allianz von Thron und Altar (heute Regierung und Staatsmedien als neue Glaubensgemeinschaft) gerichtete Aufforderung ist aktueller denn je, fasst sie doch das Gebot der Abschaffung des ÖRR in prägnanter Weise zusammen. Dieser ist ja nun wirklich nicht essentiell für das Überleben unserer Gesellschaft (frei nach an einer der führenden Philosophinnen des Landes). Vielleicht wird man aber schon nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt konstatieren können, dass hier das Ende des ÖRR in seiner jetzigen Form seinen Anfang nahm. Schließlich kam es in dieser Gegend vor einiger Zeit schon einmal zu einer Reformation mit weitreichenden Folgen.

Bei dem Zweiten lügt man besser – Vera Lengsfeld