Ronneburg: Schwarzfahrer aus den “palästinensischen Autonomiegebieten” weigert sich den Zug zu verlassen und beleidigt Polizisten

Bahnhof Ronneburg, Wikimedia Commons , Frank Eritt, CC-BY-SA-4.0

Das Zugpersonal einer Regionalverbindung rief die Bundespolizei am Montag gegen 17:00 Uhr zur Unterstützung zum Bahnhof in Ronneburg, da sich ein Mann in einer Bahn weigerte, diese zu verlassen, nachdem er bei der Überprüfung kein Ticket für die Weiterfahrt vorzeigen wollte.

Der uneinsichtige Fahrgast musste aus dem Zug gebracht werden, da er den mehrfachen Anweisungen nicht folgte. Anschließend beschimpfte er lautstark die eingesetzten Uniformierten mit ehrverletzenden Worten.

Der 31-Jährige aus den Palästinensischen Autonomiegebieten bekam daher nicht nur eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch, sondern auch wegen Beleidigung. Sollte er keinen Nachweis über den Besitz eines Tickets erbringen können, kommt ebenfalls eine Leistungserschleichung für die Beförderung in der Bahn zum Tragen.

BPOLI EF: Mann weigert sich Bahn zu verlassen und beleidigt Uniformierte | Presseportal

135.668 deutsche Opfer durch syrische Tatverdächtige seit 2015

Symbolbild. AI generator

Neue Zahlen aus dem Bundesinnenministerium zeichnen ein beunruhigendes Bild: Zwischen 2015 und 2024 wurden 135.668 Deutsche Opfer von Straftaten durch tatverdächtige Syrer registriert. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, die FREILICH exklusiv vorliegt.

Auch bei Tatverdächtigen aus anderen Herkunftsländern zeigen die Daten hohe Opferzahlen. So wurden für Afghanistan 82.960, für den Irak 69.946, für Marokko 39.918 und für Algerien 32.383 deutsche Opfer verzeichnet. Insgesamt wurden im betrachteten Zeitraum über 460.000 deutsche Opfer von Delikten registriert, die laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) von Tatverdächtigen aus den zehn Hauptherkunftsländern – Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Marokko, Algerien, Nigeria, Pakistan, Somalia und Eritrea – begangen wurden.

Die in der Anlage aufgeführten PKS-Daten zeigen, dass die Zahl der tatverdächtigen Syrer seit Jahren kontinuierlich steigt. Laut der PKS wurden 2024 insgesamt 101.265 Fälle von Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße registriert, im Vorjahr waren es 94.158. Besonders auffällig sind Zunahmen bei Gewaltkriminalität, Raub und Sexualdelikten.

In der Kategorie „Gewaltkriminalität“ wurden 2024 12.512 Fälle durch syrische Tatverdächtige verzeichnet – der höchste Stand der vergangenen zehn Jahre. In der Kategorie „Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall“ stieg die Zahl der Fälle auf 648, was einem Plus von mehr als 60 Prozent gegenüber 2020 entspricht.

Auch bei schweren Körperverletzungen und Raubdelikten sind die Zahlen gestiegen. Im Jahr 2024 wurden 9.310 Fälle von gefährlicher und schwerer Körperverletzung sowie 2.402 Raubdelikte registriert. Diese Entwicklung setzt einen seit 2016 beobachteten Trend fort.

In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage räumt die Bundesregierung ein, dass ihr kein statistisches Verfahren zur Verfügung steht, mit dem sich Mehrfachtäter über mehrere Jahre hinweg kumulativ erfassen lassen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik sei eine „jährliche Massenstatistik“, die nur Momentaufnahmen abbildet. Eine jahresübergreifende Auswertung sei „nicht vorgesehen“.

Das Innenministerium verweist darüber hinaus auf methodische und datenschutzrechtliche Hürden, die eine genaue Nachverfolgung verhindern. So sei eine kumulative Mehrjahres-Echtzählung rechtlich nicht zulässig, da sie Rückschlüsse auf einzelne Personen ermöglichen könnte. Die Regierung plane daher auch keine entsprechenden Änderungen.

Für den Initiator der Anfrage, den AfD-Bundestagsabgeordneten Christopher Drößler, sind die Zahlen eindeutig. „Zahlen lügen nicht. Die Statistik bestätigt einmal mehr: Deutsche werden vor allem Opfer krimineller Ausländer aus orientalischen Staaten“, so Drößler gegenüber FREILICH. „Wir brauchen eine massive Abschiebeoffensive, die sich vor allem auf die Migranten aus den Hauptherkunftsländern konzentriert, allen voran auf Syrien, Afghanistan, Marokko und den Irak“. Es müsse „endlich möglich sein“, in all diese Staaten abzuschieben. Die Bundesregierung müsse die Voraussetzungen dafür schaffen.

Exklusiv: 135.668 deutsche Opfer durch syrische Tatverdächtige seit 2015

Frankreich: “Allahu Akbar” schreiende Frau ergreift Lenkrad eines Linienbusses und versucht einen Unfall zu verursachen

Es war gegen 14:30 Uhr am Montag, dem 27. Oktober, in Saint-Malo, als ein Bus, der den Parkplatz Féval mit der Innenstadt verbindet, in einen Unfall verwickelt wurde. Als der Bus an der Avenue Coubertin am Lycée Maupertuis vorbeifuhr, schrie eine 32-jährige Frau laut mehreren Quellen, die mit den Ermittlungen vertraut sind, einmal „Allah Akbar”. Nach ersten Erkenntnissen ging die Angreiferin auf den Fahrer zu und versuchte, das Lenkrad zu greifen, um einen Unfall zu verursachen.

[…]
Die Polizei nahm die junge Frau fest. Die bei der Polizei völlig unbekannte Einwohnerin von Saint-Malo wurde wegen „Verherrlichung des Terrorismus“ und „vorsätzlicher Gewaltanwendung“ in Gewahrsam genommen. In Kürze wird ein psychiatrisches Gutachten erstellt.

[…]
Die Ermittlungen dauern an. Die nationale Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ist mit dem Fall nicht befasst.

Le Telegramme

“Volksverhetzung”: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Julian Reichelt nach Polizei-Posting

Nius-Chefredakteur Julian Reichelt bekommt es jetzt mit der Justiz zu tun, nachdem er sich zu den bedenklichen Entwicklungen bei der Polizei geäußert hatte.
Foto: screenshot YouTube

Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen Nius-Chefredakteur Julian Reichelt eingeleitet. Hintergrund ist ein Beitrag auf X, in dem Reichelt sich zur Zusammensetzung der Polizei in Deutschland äußerte. Das ruft nun die Justiz auf den Plan – der absurde Vorwurf: “Volksverhetzung”.

Migrantische Polizisten betrieben lukrativen Drogenhandel

Reichelt hatte sich in dem X-Posting vom 1. April auf einen Bericht der Bild-Zeitung bezogen, laut dem zwei Bundespolizisten namens Ahmet K. und Hakan A. in Drogengeschäfte verwickelt gewesen sein sollen. Reichelt teilte einen Screenshot des Artikels und kommentierte ihn mit seiner Prognose zur Entwicklung innerhalb der Polizei. Seine Warnung:

Wir werden in den nächsten Jahren erst die Unterwanderung und dann die Übernahme unserer Polizei erleben. Das passiert, wenn man dafür sorgen will, dass die Polizei “bunter” wird. In zehn Jahren ist die Polizei in unseren Städten arabisch dominiert. Viel Spaß!

Selbst ZDF hatte über Polizei-Unterwanderung berichtet

Reichelt bestätigte das Verfahren:

Weil ich hier auf X prophezeit habe, dass die Polizei von kriminellen Clans unterwandert wird, ermittelt nun die Berliner Staatsanwaltschaft wegen “Volksverhetzung” gegen mich.

Über die Unterwanderung gebe es aber unter anderem “eine komplette ZDF-Doku aus diesem Jahr mit krassen Beispielen, u.a. von der Berliner Polizei, die mich zur Vernehmung vorgeladen hat.” Reichelt weiter:

Entweder also betreibt das ZDF hier Volksverhetzung oder der neue deutsche Einschüchterungsstaat möchte einfach kritische Stimmen zum Schweigen bringen. Es ist alles nur noch furchterregend. PS. Das ist das dritte (!) Mal, dass die Behörden versuchen, meine freie Meinung als “Volksverhetzung” zu verfolgen.

Kritischer Journalismus in Deutschland ungern gesehen

Gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (DPA) erklärte er: „Das Verfahren ist kompletter Irrsinn.“ Sein Anwalt Joachim Steinhöfel ergänzte: „Die fortgesetzte Tendenz des Staates, kritischen Journalismus kriminalisieren zu wollen, entwickelt sich zu einem Dauerphänomen in der Bundesrepublik.“

Im Gespräch mit der Welt verteidigte Reichelt seine Aussagen:

Genau das ist meine Meinung. Als Journalist, der aufmerksam die Nachrichten aus der organisierten Kriminalität verfolgt und auch selbst recherchiert, indem ich zum Beispiel mit Polizisten, aber auch mit prominenten Mitgliedern von Großfamilien spreche, bin ich absolut überzeugt davon, dass genau das passieren wird.

“Volksverhetzung”: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Julian Reichelt nach Polizei-Posting – Unzensuriert

Frau Behandlung verweigert, tot. Das Gesundheitssystem am Ende!

Jetzt ist passiert, was nie hätte passieren dürfen: Eine Frau muss sterben, weil kein Spital mehr ein Bett frei hat. Weil kein Arzt, keine Intensivstation, kein System mehr funktioniert. Das ist kein Einzelfall – das ist ein einzigartiger Skandal. Ein Armutszeugnis für ein Land, das Milliarden für alles Mögliche ausgibt, aber beim Leben seiner eigenen Bürger spart.Während Minister in Interviews „Betroffenheit“ heucheln, sterben Menschen an der Realität ihrer verfehlten Politik. Ein Staat, der Milliarden in Ideologie steckt, aber kein funktionierendes Krankenhausnetz zustande bringt, hat jedes moralische Recht verloren, sich „sozial“ zu nennen.

Sozen-Parteisender-Premiere hatte nur 74 Zuschauer

Der „Wochenrückblick mit Anna Ernst“ war die erste live übertragene Sendung von SPÖ eins. Sehen wollte den SPÖ-Sender am Nationalfeiertag aber kaum jemand.
Foto: Screenshot SPÖ eins / YoTube

Der Start des mit Steuergeld finanzierten Parteisenders SPÖ eins wurde zum Reinfall: Nur 74 Personen sahen die erste Live-Übertragung am gestrigen Nationalfeiertag. FPÖ-Bundesparteisprecherin und FPÖ-TV-Moderatorin Lisa Schuch-Gubik bezeichnete den Start des Projekts deshalb als „absoluten Mega-Flop erster Klasse“.

„Marxismus-TV aus dem Babler-Bunker“

„Wenn das der große Medienstreich der SPÖ sein soll, dann ist er gründlich nach hinten losgegangen“, erklärte Schuch-Gubik. Sie unterstellte der SPÖ, Mitglieder „zwangsvergattert“ zu haben, um überhaupt Zuschauer zu generieren: „Selbst die eigenen Funktionäre scheinen sich lieber etwas anderes anzusehen als das neue ‘Marxismus-TV’ aus dem Babler-Bunker.“

Jeder Hobby-Influencer hat mehr Zuschauer

Die FPÖ-Politikerin zog einen Vergleich zu privaten Online-Aktivitäten: Jeder durchschnittliche Hobby-Influencer habe mehr Aufrufe als der Kanal der Sozialdemokratie. Auch die inhaltliche Ausrichtung wurde kritisiert:

Wenn SPÖ eins das neue Sprachrohr der Babler-SPÖ sein soll, dann hat man sich offensichtlich an der schwachen Performance des Parteichefs selbst orientiert: viel Ankündigung, null Inhalt! SPÖ eins wurde bereits am Tag eins zu dem, was Babler seit Beginn seiner Obmannschaft ist – nämlich ein absoluter Rohrkrepierer.

FPÖ TV zeigt, wie es geht

Ganz anders sieht das bei der FPÖ aus: „Während SPÖ eins im dreistelligen Bereich herumdümpelt, hat FPÖ TV längst Maßstäbe gesetzt“, so die Abgeordnete. Der FPÖ-Kanal verfüge „über 241.000 Abonnenten und regelmäßig zehntausenden Zuschauern pro Video“. Als Beispiel nannte sie die Videobotschaft von FPÖ-Obmann Herbert Kickl zum Nationalfeiertag, die „180.000 Aufrufe auf Facebook“ erzielt habe, „dazu kommen noch tausende Aufrufe auf anderen Plattformen – etwa mehr als 31.000 auf YouTube“.

Schuch-Gubik bietet der SPÖ deshalb „Nachhilfeunterricht in Sachen digitaler Kommunikation“ an, bezweifelte jedoch dessen Sinnhaftigkeit: „Die Österreicher wollen sich keine linke Märchenstunde in Rot ansehen, sondern lieber ehrliche Politik für die Menschen – und die bekommen sie nur bei der FPÖ.“ Sie lud alle politisch Interessierten ein, „digitale Inhalte auf FPÖ TV zu konsumieren“.

Nur 74 Zuschauer: Start von „SPÖ eins“ wurde Mega-Flop – Unzensuriert

ZDF bestätigt nach israelischen Beweisen: getöteter „Mitarbeiter“ war Hamas-Kommandant

Screenshot Instagram

Die deutsche Rundfunkanstalt ZDF hat ihre ursprüngliche Kritik an Israels Luftangriff revidiert. Nach Vorlage israelischer Beweise räumte der Sender ein, dass der bei einem Angriff getötete palästinensische „Produktionsmitarbeiter“ in Wahrheit ein Hamas-Kommandant war. Die Zusammenarbeit mit der Produktionsfirma in Gaza wurde umgehend gestoppt.

Der deutsche Fernsehsender ZDF hat am Montag eingeräumt, dass der bei einem israelischen Luftangriff am 19. Oktober in Deir al-Balah (Gazastreifen) getötete Mitarbeiter einer palästinensischen Produktionsfirma Mitglied der Terrororganisation Hamas war.

In einer offiziellen Mitteilung erklärte der Sender, Israel habe Dokumente und Beweise vorgelegt, die eindeutig zeigen, dass der Verstorbene – Ahmad Asad Muhammad Abu Matar, ein Angestellter der Produktionsfirma PMP – „eine operative Funktion innerhalb der Hamas-Strukturen“ innehatte.

Daraufhin kündigte der ZDF-Sprecher an, die Kooperation mit der Firma PMP in Gaza bis auf Weiteres auszusetzen.

Diese Erklärung stellt eine bemerkenswerte Kehrtwende dar: Noch vor wenigen Tagen hatte der Sender Israels Angriff scharf verurteilt und von einem „inakzeptablen Angriff auf Journalisten“ gesprochen. Die Chefredakteurin Bettina Schausten hatte damals erklärt: „Es ist unvorstellbar, dass Medienschaffende ins Visier genommen werden, während sie ihrer Arbeit nachgehen.“

Doch bereits kurz nach dieser Stellungnahme hatte das israelische Militär öffentlich widersprochen. Laut einem Bericht des deutschen Magazins BILD identifizierten israelische Streitkräfte Abu Matar nicht als zivilen Medienmitarbeiter, sondern als Kommandeur einer Hamas-Einheit – und somit als legitimes militärisches Ziel.

In einer Antwort an BILD hatte das ZDF zunächst angegeben, man arbeite bereits seit 1996 mit der palästinensischen Firma PMP zusammen und habe „keine Kenntnis von einer möglichen Terrorverbindung“ gehabt. Interne Prüfungen hätten damals „keine Hinweise auf eine Zugehörigkeit zur Hamas ergeben“.

Israelische Sicherheitsquellen hingegen legten dem ZDF inzwischen nachrichtendienstliche Unterlagen vor, die Abu Matar als Abteilungsführer der Hamas-Militäreinheit auswiesen – und somit als Teil der Kommandostruktur.

Die Enthüllung wirft erneut ein Schlaglicht auf die Verflechtung zwischen westlichen Medien und lokalen Auftragnehmern im Gazastreifen, die oftmals auch für Terrororganisationen tätig sind.

Ein israelischer Regierungssprecher erklärte am Montag: „Dies ist nicht der erste Fall, in dem sich vermeintliche ‚Journalisten‘ als Hamas-Mitglieder herausstellen. Israel wird weiterhin verhindern, dass Terroristen ihre Zugehörigkeit hinter Presseausweisen verstecken.“

Das ZDF erklärte abschließend, man nehme die Angelegenheit „sehr ernst“ und werde „sämtliche Partnerschaften in den palästinensischen Gebieten überprüfen“.

ZDF bestätigt nach israelischen Beweisen: getöteter „Mitarbeiter“ war Hamas-Kommandant

“Viele dachten, es sei ein Terrorangriff”: An der Medizinischen Fakultät von Lyon-Est drangen Personen in das Gelände ein, bevor sie die Kontrolle über das Mikrofon des Hörsaals übernahmen… Beleidigungen, islamische Gebete und “Allah Akbar”-Rufen

Nach der Absage des ersten nationalen Tests des EDN am Montag kam es am Donnerstag, den 23. Oktober, an der Fakultät von Lyon Est zu einem neuen Vorfall, der unter den noch im Raum befindlichen Kandidaten Panik auslöste.

“Am Ende des Tests ein völlig surrealer Vorfall beim Komponieren”, sagt Marie*, Medizinstudentin im 6. Jahr. “Während da noch mehrere Studenten waren, nahm jemand das Mikrofon des Hauptamphitheaters und sendete etwa fünf Minuten lang Rufe, Beleidigungen und religiöse Gebete.”

[…]
Marie sagte dem LyonMag: “Ich habe nicht verstanden, was sie sagten, es war nicht auf Französisch. Ein Freund, der Arabisch versteht, erzählte uns, dass es Gebete waren. Ich verstand nur, dass Allah Akbar mehrmals wiederholt wurde. Wir machen uns nichts vor, es hat Missverständnisse und Angst erzeugt, niemand hat verstanden, was vor sich ging. Viele dachten, es sei ein Angriff.”

Demselben Zeugen zufolge “erklärte uns die Fakultät, dass Personen das Gelände betreten hatten”, bevor sie die Kontrolle über das Mikrofon des Hörsaals übernahmen.

LyonMag

Schweiz: Mann schleicht sich während eines erschreckenden Vorfalls durch Fenster in das Zimmer einer Tochter, Mutter macht Foto von Verdächtigem

Dieser Mann wurde fotografiert, wie er sich durch das Fenster einer Schweizer Familie direkt in das Zimmer der Tochter schlich.

Im schweizerischen Benglen wurde ein Mann, der in einem Asylheim lebte, fotografiert, wie er durch ein Fenster aus einem Einfamilienhaus flüchtete. Der Mann hatte das Zimmer der 25-jährigen Tochter betreten und soll die jüngere Tochter am frühen Abend verfolgt haben. Die Polizei hat den Mann bereits wieder freigelassen und erklärt, sie könne ihn nicht festnehmen.

Die Geschichte begann zuerst auf WhatsApp zu zirkulieren und geht auf den 13. Oktober zurück, als sich ein ganz in Schwarz gekleideter Mann Zugang zu einem Einfamilienhaus in Benglen verschaffte. Es war zufällig das Zimmer der Tochter, die gerade im Zimmer gewesen war, aber zu diesem Zeitpunkt im Badezimmer war.

Die Mutter, die 62-jährige Adrianna, war in der Küche, als er Geräusche aus dem Zimmer der Tochter hörte. Die Mutter ging nach oben, um nach oben zu sehen, und sah den Verdächtigen im Inneren.

“Als ich wusste, dass meine Tochter (Petra) im Badezimmer war, ging ich nachsehen – und sah einen fremden Mann in ihrem Zimmer stehen. Ich schrie ihn an, woraufhin er sofort flüchtete und wieder aus dem Fenster kletterte. Ich schaffte es, ein Foto von dem Mann zu machen. Er rannte in Richtung Wald”, sagte Adrianna.

Die Mutter hatte jedoch die Geistesgegenwart, ein Foto von dem Verdächtigen zu machen, bevor er aus dem Fenster floh.

Im Gespräch mit Blick sagte Adrianna der Zeitung: “Jemand, der um halb acht Uhr abends ein hell erleuchtetes Schlafzimmer betritt, ist zu allem bereit, bereit zu vergewaltigen oder sogar bereit zu töten.”
Der Blick-Artikel enthüllt jedoch, dass die Tochter tatsächlich ins Visier genommen worden sein könnte.

Nur wenige Stunden zuvor hatte derselbe Mann ein anderes Familienmitglied in Angst und Schrecken versetzt, als die 23-jährige Schwester Elisa mit ihrem Hund auf ihrer üblichen Route unterwegs war.

“Ein Mann saß auf der Bank auf einem Hügel neben der Tischtennisplatte”, sagte Elisa. Als sie vorbeiging, rief der Mann immer wieder, folgte ihr und sagte: “Hallo.”

Elisa änderte daraufhin ihre Route und kehrte über einen Umweg zu ihrem Haus zurück, um den Mann zu verlieren.

Eineinhalb Stunden später soll derselbe Mann durch das Fenster der anderen Tochter eingestiegen sein.

Die Schwester Elisa erkannte den Mann sofort als denselben Mann, der ihr zuvor auf dem Foto der Mutter in den Park gefolgt war. Die Polizei wurde über beide Vorfälle informiert.

Die Polizei sicherte forensische Untersuchungen am Tatort und der Mann wurde noch am selben Abend festgenommen. Obwohl er in einem Asylheim lebt, besitzt der Mann offenbar das Schweizer Bürgerrecht.

“Die genauen Umstände und das Motiv sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen”, sagte die Polizei dem Blick. “Den Ermittlern zufolge handelte es sich nicht um einen versuchten Diebstahl, aber es bestand der Verdacht auf ein anderes Motiv. Nach der Vernehmung wurde der Mann jedoch aus der Haft entlassen, da eine weitere Inhaftierung rechtlich nicht möglich war.”

Bemerkenswert ist, dass der Mann, obwohl er beschuldigt wird, eine junge Frau gestalkt und sich durch das Fenster eingeschlichen zu haben, nach Angaben der Polizei wieder freigelassen wurde.

“Der Mann wurde nach der Befragung wieder auf freien Fuß gesetzt”, sagte die Polizei dem Blick.

Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 35-jährigen Schweizer, der in einem Asylheim lebt. Er scheint jedoch ein Sozialhilfeempfänger zu sein, der in einem Einzelzimmer innerhalb des Asylheims lebt, was für Sozialhilfeempfänger auch möglich ist, wenn sie keine Asylbewerber sind.

Switzerland: Man sneaks into daughter’s room through window in terrifying incident, mother takes photo of suspect