Irland erhebt sich: 10.000 Christen marschieren in Dublin, um Glauben, Familie und Tradition gegen den woken Trend zu verteidigen

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Ein beispielloser Massenprotest ereignete sich heute auf den Straßen der irischen Hauptstadt.

Rund 10.000 Christen marschierten, verkündeten, dass Irland eine christliche Nation sei, und forderten Respekt für Familienwerte und religiöse Traditionen.

Das Ereignis wurde in Videos und Fotos festgehalten, die in den sozialen Medien geteilt wurden. Eines der am weitesten verbreiteten war:

Die Demonstranten trugen Transparente mit Slogans wie „Christentum für Irland “ , „Familie, Kirche, Nation“ und „Respektiert unser Erbe“.

Mehrere Stunden lang waren die Hauptverkehrsadern Dublins erfüllt von Sprechchören und Proklamationen zur Verteidigung des Glaubens und gegen das, was sie als beschleunigten Prozess der Säkularisierung bezeichneten.

Der Marsch erreichte seinen Höhepunkt vor dem Parlament, wo die Redner die Notwendigkeit betonten, die Rolle der Religion im öffentlichen Leben wiederherzustellen.

Die Garda, Irlands Nationalpolizei, war mit einem starken Sicherheitsaufgebot entlang der Strecke unterwegs. Obwohl die Kundgebung sehr groß war, wurden keine ernsthaften Zwischenfälle gemeldet. Die Polizei führte Routinekontrollen durch und begleitete die Demonstration, um die Sicherheit aller zu gewährleisten.

Wenn heute 10.000 Christen auf die Straße gingen, dann deshalb, weil die dominierende Linke die Gesellschaft an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hat.
Ihre säkulare und relativistische Agenda zielt darauf ab, die Wurzeln eines Volkes auszulöschen, das im Glauben und in der Familie den Kern seiner Identität findet.

Angesichts dieser kulturellen Offensive reagierten die Bürger mit einer massiven Mobilisierung, die nicht ignoriert werden kann.

Irland hat die Welt daran erinnert, dass sein Name eng mit dem Christentum verbunden ist. Die Frage ist, ob die politischen Parteien und die Mainstream-Medien diese Realität weiterhin verschweigen werden – oder ob sie endlich auf diejenigen hören, die die Seele der Nation bewahren.

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NRW: Junge Teenagerin angeblich von Mädchen mit „Migrationshintergrund“ geschlagen, aber Polizei beschlagnahmt das Telefon der Mutter, als sie Anzeige erstattet

Das Mädchen Ronja wurde angeblich von einem Mädchen mit Migrationshintergrund geschlagen. (Quelle: X-Account der Mutter)

In Deutschland ist ein befremdlicher und besorgniserregender Fall bekannt geworden: Eine Mutter hat auf X drastische Fotos ihrer jugendlichen Tochter Ronja gepostet, auf denen diese blutüberströmt und geschlagen zu sehen ist. Die Mutter behauptet, ihre Tochter sei von einem „Mädchen mit Migrationshintergrund” geschlagen worden.

Bislang gibt es keine Medienberichte zu diesem Fall, aber ihr ursprünglicher Beitrag wurde von X zensiert, wahrscheinlich auf Antrag einer deutschen oder EU-Behörde. Derzeit kann ihr Beitrag nicht in diesen Artikel eingebettet werden, aber hier wird ein Link bereitgestellt und unten wird ein ins Englische übersetzter Screenshot gepostet.

Der Beitrag enthält vier Fotos der Tochter der Mutter sowie den folgenden Text:

Wieder einmal ein sogenannter „Einzelfall”.

Und dieses Mal ist es mein Kind.

Gestern Abend wurde meine 14-jährige Tochter in einer Kleinstadt in der Nähe von Köln von einem Mädchen mit Migrationshintergrund brutal angegriffen. Sie wurde zu Boden geschlagen, ins Gesicht und in den Unterleib getreten.

Glücklicherweise reagierten ihre Freunde sofort und riefen die Polizei und einen Krankenwagen. Seitdem befindet sich meine Tochter im Kinderkrankenhaus. Körperlich ist sie weitgehend unbeschadet – keine bleibenden Schäden. Aber was das für ein Mädchen in diesem Alter psychisch bedeutet, ist kaum vorstellbar. Und doch wird es wieder einmal nur ein „Einzelfall“ sein.

Die Mutter von Ronja, Christiane Richter, hat inzwischen ebenfalls gepostet, dass sie nun Gegenstand einer Ermittlung ist und dass ihr Handy beschlagnahmt wurde, nachdem sie bei der Polizei eine Anzeige im Namen ihrer Tochter erstattet hatte.

„Ja, es ist tatsächlich wahr: Heute um 22:43 Uhr wurde mein Handy beschlagnahmt. Und das, nachdem mein Kind am Telefon bedroht wurde! Ich habe das Gespräch aufgezeichnet – und dem Anrufer sogar mehrmals gesagt, dass ich aufzeichne. Für mich war das ein Beweis, um mein Kind zu schützen. Aber als ich mit dieser Aufzeichnung zur Polizei ging, wurde mir nicht geholfen – stattdessen wurde mein Handy sofort beschlagnahmt“, schrieb sie auf X.

Da das Originalfoto offenbar zensiert wurde, wurde es nicht weit verbreitet und erzielte nur etwa 4.500 Aufrufe. Der zweite Beitrag, in dem es um die Beschlagnahmung ihres Telefons geht, wurde jedoch zum Trend und erzielte fast 200.000 Aufrufe. Auch dieser Beitrag scheint keiner Zensur unterzogen worden zu sein, da er ebenfalls frei in Artikel eingebettet werden kann.

Die Mutter sagt, sie werde wegen der Aufzeichnung der Drohungen gegen ihre Tochter am Telefon eines Verbrechens beschuldigt. Sie sucht einen Anwalt und ein neues Telefon. Berichten zufolge hat ihr bereits ein Nutzer eines zur Verfügung gestellt.

Das Konto der Mutter ist seit 2014 aktiv und zeigt deutlich, dass sie eine Anhängerin der AfD ist. Diese Geschichte wurde bisher von keinem unabhängigen Nachrichtenmedium verifiziert.

Wird fortgesetzt…

Münster: Libanese bespuckt und schlägt Polizisten

Am Dienstagabend (30. September) hat ein 32-jähriger Mann im Hauptbahnhof Münster versucht Bundespolizisten anzugreifen und anschließend Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen geleistet.

Die Einsatzkräfte befanden sich in einer Personenkontrolle, als der 32-Jährige den Beamten im Vorbeigehen vor die Füße spuckte. Zwei Beamte verließen daraufhin die Personenkontrolle und folgten dem Mann in die Haupthalle.

Nachdem sie ihn anhielten, drehte er sich um und holte unmittelbar zum Schlag gegen einen der Polizisten aus. Durch die Einsatzkräfte wurde der Angreifer zu Boden gebracht und gefesselt. Hierbei und auf dem Weg zur Wache leistete der Mann massiven Widerstand, bedrohte die Beamten und biss einem Polizisten in den Finger. Da dieser Einsatzhandschuhe trug, blieb er unverletzt. Ein anderer Polizist verletzte sich leicht an der Hand.

Nach einer ärztlichen Untersuchung aufgrund von Anzeichen eines psychischen Ausnahmezustandes konnte der Mann die Wache wieder verlassen.

Gegen den libanesischen Staatsangehörigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstand, Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

BPOL NRW: Hauptbahnhof Münster – Angriff auf Bundespolizisten | Presseportal

Stuttgart: Türke erschlägt Senior in Tiefgarage

Polizeibeamte haben am Donnerstag (25.09.2025) einen 29 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, am 15.09.2025 in einer Tiefgarage am Scottweg einen 78 Jahre alten Mann bei einem Streit so schwer verletzt zu haben, dass dieser am Samstag (27.09.2025) in einem Stuttgarter Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen ist. Zeugen entdeckten den Schwerverletzten gegen 18.40 Uhr in der Tiefgarage und alarmierten die Polizei. Rettungskräfte kümmerten sich um den Mann und brachten ihn in ein Krankenhaus. Ermittlungen führten auf die Spur des Tatverdächtigen, den die Ermittler am Donnerstag, gegen 10.30 Uhr in der Hahnemannstraße festnahmen. Er wurde noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Haftbefehl erließ und den 29-Jährigen mit türkischer Staatsangehörigkeit in eine Justizvollzugsanstalt einwies.

POL-S: Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: 78 Jahre alter Mann … | Presseportal

Offenburg: Iraker beleidigt und bedroht Polizisten mit dem Tod – Messer sichergestellt

Wikimedia Commons,JoachimKohler-HBCC-BY-SA-4.0

Bei Einfahrt einer SWE am Bahnhof Offenburg, fiel am Mittwoch (01.10.25) ein im Eingangsbereich abgestelltes und mit Einkäufen beladenes Fahrrad um. Ein 42-Jähriger fing daraufhin an lautstark zu schreien und zu fluchen. Zur Aufklärung des Sachverhaltes wollte eine am Bahnsteig befindliche Streife der Bundespolizei die Personalien des irakischen Staatsangehörigen erheben, dies veranlasste den Mann einen Fluchtversuch zu unternehmen. Da dies nicht gelang, begann er die Beamten zu beleidigen. Aufgrund des massiv verbal aggressiven Verhaltens und um weitere Fluchtversuche zu unterbinden, fixierten die Beamten den Mann. Dabei leistete er erheblichen Widerstand und bedrohte die Einsatzkräfte mit dem Tod. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde ein Küchenmesser aufgefunden, welches sichergestellt wurde. Der Mann durfte seinen Weg nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mit Anzeigen wegen Widerstand, Beleidigung, Bedrohung und Verstoß gegen das Waffengesetz fortsetzen. Verletzt wurde niemand.

BPOLI-OG: Irakischer Staatsangehöriger leistet Widerstand und bedroht Beamte | Presseportal

Rot-Grün unter Druck: Verschweigt Hamburgs Senat über 3.400 illegale Ausländer?

Wikimedia Commons,Daniel Schwen,CC-BY-SA-2.5

Eine Anfrage der AfD an den Hamburger Senat hat erneut erhebliche Unterschiede zwischen den Daten des Bundesausländerzentralregisters (AZR) und denen des städtischen Fachverfahrens „PaulaGO!“ offengelegt. Demnach gibt es gravierende Abweichungen bei der Erfassung ausreisepflichtiger Personen. Während das AZR für Hamburg zum Stichtag 30. August 2025 9.920 Betroffene ausweist, davon 4.028 ohne Duldung, meldet „PaulaGO!“ lediglich 6.313 Personen, darunter nur 595 ohne Duldung.

Damit liegt die Zahl der Ausreisepflichtigen ohne Duldung laut Bundesdaten um mehr als 3.400 Fälle höher als die Angaben der Stadt. Bereits in einer früheren Anfrage hatte der Senat laut AfD zugegeben, die Berechnungsparameter des AZR nicht zu kennen, und gleichzeitig behauptet, die Bundeszahlen seien „unzutreffend“. Auf die Frage nach den Gründen für die Abweichungen hieß es seitens des Senats in der aktuellen Anfragenbeantwortung knapp: „Den Auswertungen liegen unterschiedliche Parameter zu Grunde.“

Parallel zur Auseinandersetzung um die Zahlen läuft auf Bundesebene ein Gesetzgebungsverfahren. Am 3. September 2025 hat die Bundesregierung den Entwurf des sogenannten GEAS-Anpassungsfolgegesetzes beschlossen. Dieses sieht vor, das Ausländerzentralregister ab November 2026 an EU-Vorgaben anzupassen, Datenfelder zu vereinheitlichen sowie zusätzliche Angaben, beispielsweise zur Unterbringung oder zu Gesundheitskontrollen, zu erfassen.

Der Senat reagierte zurückhaltend auf die Auswirkungen auf Hamburg. In der Anfrage heißt es: „Auswirkungen des Entwurfs des GEAS-Anpassungsfolgegesetzes auf die Qualität der Daten des AZR hinsichtlich der Einstufung von Personen als ausreisepflichtig sind nicht ersichtlich.“

Die AfD kritisiert, dass der Senat seit Januar 2025 die Veröffentlichung der Zahlen zu ausreisepflichtigen Personen im monatlichen „Lagebild Flüchtlinge“ eingestellt hat. Obwohl aktuelle Bundesdaten vorlägen, verzichte die Stadt weiterhin auf eine Ausweisung.

Fraktionschef Dirk Nockemann spricht in einer Pressemitteilung von einem massiven Vertrauensbruch: „Der rot-grüne Senat verschleiert die eklatante Diskrepanz zwischen Bundes- und Landeszahlen – das ist ein Affront gegenüber der Bürgerschaft und der Öffentlichkeit“. Mit dieser „völlig intransparenten Vorgehensweise“ erzeuge Rot-Grün großes Misstrauen. „Denn wer ausgerechnet bei der Zahl ausreisepflichtiger Personen ohne Duldung die Öffentlichkeit im Dunkeln lässt, verletzt seine Pflicht zur transparenten Information“. Es könne nicht sein, dass sich Hamburg hinter „vagen Hinweisen“ auf „unterschiedliche Parameter“ verstecke und gleichzeitig die Veröffentlichung der Zahlen einstelle, so die Kritik. „Transparenz ist keine Kür, sondern Voraussetzung für eine seriöse Integrations- und Rückführungspolitik“, betont Nockemann. Der Senat müsse jetzt handeln und das Vertrauen in die staatliche Steuerungsfähigkeit wiederherstellen, so die Forderung.

Rot-Grün unter Druck: Verschweigt Hamburgs Senat über 3.400 illegale Ausländer?

Dresden: Am Hauptbahnhof beraubt und vergewaltigt – Zwei Syrer festgenommen

Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen zwei 15-jährige Syrer wegen des Verdachts des schweren Raubes und der Vergewaltigung.

Den Beschuldigten liegt zur Last, am 28. September 2025 gegen 04:15 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Dresden einem 19-jährigen Tschechen unter Vorhalt eines Messers unter anderem 300 Euro Bargeld weggenommen und diesen vergewaltigt zu haben.

Die Beschuldigten wurden am 28. September 2025 bereits kurz nach der Tat durch die Polizei festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dresden hat der Ermittlungsrichter am Amtsgericht Pirna am 29. September 2025 Haftbefehle gegen beide Beschuldigte erlassen. Die Beschuldigten befinden sich nunmehr in Untersuchungshaft. Sie sind nicht vorbestraft.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und der Polizeidirektion Dresden dauern an und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Verdacht des schweren Raubes und der Vergewaltigung

Salzburger Polizei sorgte bei FPÖ-Parteitag für Narrenfreiheit der „Antifa“

Obwohl diverse “Antifa”-Gruppen im Vorfeld des FPÖ-Parteitages offen angekündigt hatten, die Veranstaltung „zerschlagen“ zu wollen, wirkte die Polizei völlig überfordert. Höhepunkt war die Blockade der einzigen Zufahrtsstraße zum Messegelände.
Foto: Info-Direkt

Während andere Länder die „Antifa“ als Terrororganisation einstufen, wird diese linksextremistische Gruppe in Osterreich regelrecht hofiert. Ein Beispiel dafür lieferte die Salzburger Polizei bei einer „Antifa“-Demo in Salzburg gegen den FPÖ-Bundesparteitag.

Vermummte attackierten vor Augen der Polizei Politiker

Michael Scharfmüller, Chefredakteur von Info-Direkt, hat den Skandal vom 27. September sowohl in seinem Medium als auch in einem Video dokumentiert. Auf den Bildern ist zu sehen, wie Vermummte Medienvertreter und Politiker der größten Partei des Landes anrempeln, ihnen Fahnen und Schilder ins Gesicht schleudern und Hassparolen rufen. Und was machte die Polizei? Sie schaute zu. Oder sie schaute verschämt weg, wenn es zu Angriffen auf Personen kam, die zum FPÖ-Bundesparteitag wollten.

Polizei regelte nur den Verkehr

Laut Scharfmüller, der selbst vor Ort war, hätten sich die Beamten nur darauf konzentriert, den Verkehr zu regeln. Dieser war zusammengebrochen, nachdem die Behörden der „Antifa“ erlaubten, ausgerechnet die Zufahrtsstraße zum Messegelände, wo der Parteitag stattfand, zu blockieren. Ein Polizist soll einem Autofahrer, der nach dem Weg fragte, zugerufen haben: „Das ist mir egal. Fahren Sie endlich weiter, Sie blockieren den Verkehr!“.

“Antifa”-Sprecherin dankte Busfahrer

Skurill: Den Verkehr blockiert hatte ausgerechnet ein Linienbus, der mitten auf der Kreuzung zum Stehen gekommen war. Scharfmüller sagte im Video:

Eine „Antifa“-Sprecherin dankte dem Busfahrer öffentlich dafür, dass sein Bus „zufällig“ genau dort einen Defekt hat und so Teil der Straßensperre ist. Tatsächlich lief der Motor die ganze Zeit, doch Versuche, den Bus wieder flottzumachen, waren nicht zu erkennen. Fotografiert wollte der Lenker nicht werden.

Linksextremisten auf dem Dach der Messehalle

Das komplette Versagen der Salzburger Polizei demaskierte sich, als es mehreren vermummten Linksextremisten gelang, auf das Dach der Messehalle zu klettern. Von dort seilten sie sich mit widersprüchlichen Botschaften direkt vor dem Eingang des Parteitags ab.

Polizei schweigt zurPannenserie

Eine Anfrage von Info-Direkt zu dieser Pannenserie der Exekutive blieb unbeantwortet. Erstaunlich auch, dass man in der Presseaussendung der Polizei zum Parteitag kein Wort über diese Kundgebung findet. Jedenfalls wirft all das ein verheerendes Bild auf die Landespolizeidirektion Salzburg – und es stellt sich die Frage: War die Polizei aus politischer Willkür heraus unwillig – oder schlicht unfähig?

Patriotische Veranstaltungen besser schützen

In Zeiten, in denen linksextreme Gewalttäter Andersdenkende erschießen, wie der Fall Charlie Kirk in den USA gezeigt hat, sollte die Polizei eigentlich in der Lage sein, patriotische Veranstaltungen besser zu schützen.

Salzburger Polizei sorgte bei FPÖ-Parteitag für Narrenfreiheit der „Antifa“ – Unzensuriert

Linken-Chefin von Israel-Hassern bedrängt – und gießt selbst Öl ins Feuer

Ines Schwerdtner wird auf einer Anti-Israel-Demo in Berlin von Antisemiten attackiert. Minuten später übernimmt sie deren Rhetorik – und wirft Israel „Völkermord“ vor. Ein Offenbarungseid für die deutsche Linke.

Linken-Chefin von Israel-Hassern bedrängt – und gießt selbst Öl ins Feuer
Ferran Cornellà – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0,Wikimedia Commons

Die Szene, die sich am vergangenen Samstag in Berlin abspielte, ist ein Lehrstück über das moralische Dilemma der deutschen Linken. Tausende Menschen hatten sich zur Großdemonstration »All Eyes on Gaza« versammelt. Rund 60.000 Teilnehmer, nach Angaben der Polizei, füllten die Straßen mit Parolen, Bannern und Transparenten. Es war ein heterogenes, aber in der Sache vereintes Bündnis: islamistische Gruppen, linksextreme Organisationen, palästinensische Nationalisten, vereinzelt auch Unterstützerinnen und Unterstützer aus dem akademischen Milieu. Das verbindende Ziel war offenkundig nicht eine differenzierte Diskussion über den Krieg in Gaza, sondern die Delegitimierung Israels – teilweise in offener Form mit Rufen nach dessen Vernichtung.

Inmitten dieses Aufmarsches sollte Ines Schwerdtner auftreten, Co-Parteichefin der Linken, die seit Monaten versucht, ihre Partei zwischen innerer Zerrissenheit und schrumpfendem Einfluss neu zu positionieren. Schon der Weg auf die Bühne wurde für sie zum Spießrutenlauf: Eine Gruppe arabischsprachiger Frauen bedrängte die Politikerin, skandierte „Kindermörder Israel“ und „Tod Israel“. Es sind Parolen, die sich längst in den Demos eingebrannt haben – sie richten sich nicht gegen eine Regierung, sondern gegen das Existenzrecht des jüdischen Staates. Sicherheitskräfte mussten eingreifen, um Schwerdtner den Zugang zur Bühne zu ermöglichen.

Doch was folgte, war kein Akt der Abgrenzung, kein klares Signal gegen den Hass, den sie gerade selbst zu spüren bekam. Schwerdtner griff zum Mikrofon – und übernahm mit einer gewissen Nonchalance Teile der Rhetorik jener, die sie bedrängt hatten. Israel, so erklärte sie, verübe „Genozid“ im Gazastreifen. Ein Begriff, der im Völkerrecht die systematische Vernichtung eines Volkes bezeichnet und mit den dunkelsten Kapiteln der Menschheitsgeschichte verbunden ist. Ihn auf Israel zu münzen, ist nicht nur historisch grotesk, sondern eine politische Entgleisung, die Antisemiten bestätigt und das Leid der wirklichen Opfer von Völkermorden verhöhnt.

Schwerdtner fügte hinzu: „Gerechtigkeit muss es für alle geben.“ Ein Satz, der auf den ersten Blick nach Ausgleich klingt, bei näherer Betrachtung aber den Täter-Opfer-Gegensatz verwischt. In diesem „für alle“ bleiben ausgerechnet die jüdischen Opfer ungenannt, die seit fast zwei Jahren in den Tunneln der Hamas als Geiseln festgehalten werden. Schwerdtner, selbst kurz zuvor Ziel antisemitischer Hetze, verpasst die Gelegenheit, die Frontlinie klar zu ziehen. Stattdessen legitimiert sie die Hassparolen, indem sie ihnen eine politische Form verleiht.

Die Demonstration selbst lieferte das Umfeld für diese Verdrehung. Transparente mit dem Slogan „From the river to the sea“ dominierten, islamistische Gruppen skandierten für die „Befreiung Palästinas“, während linke Organisationen ihre Solidarität mit vermeintlichen „Befreiungskämpfern“ erklärten. Zwischen diesen Stimmen war kaum Platz für die Erinnerung an die noch immer verschleppten Geiseln der Hamas. Auch Forderungen nach Frieden, die jenseits der Vernichtung Israels liegen, blieben ungehört. Schwerdtner hätte, wenn sie es gewollt hätte, ein Gegengewicht setzen können. Sie entschied sich dagegen.

Dass sie schon zuvor durch das Tragen eines Palästinenser-Schals auffiel, auf dem ganz Israel als „Palästina“ eingezeichnet war, fügt sich in das Bild. Zwar distanzierte sie sich auf Nachfrage halbherzig, doch die Symbolik blieb hängen. Nun bestätigt ihre Rede, dass die Spitze der Linken nicht mehr zwischen legitimer Kritik an der israelischen Regierung und antisemitischer Hetze unterscheiden will. Sie läuft Gefahr, ihre Partei endgültig in jenem Fahrwasser zu verankern, in dem Hass auf Israel als Teil linker Identität gilt.

Der Moment, in dem sie am Rand der Bühne unter antisemitischen Rufen beinahe selbst ins Visier geriet, hätte ein Wendepunkt sein können: Eine Politikerin, die den Hass spürt, ihn benennt und sich klar dagegenstellt. Stattdessen entschied sich Schwerdtner für die bequemere Variante – für die Sprache der Menge, die ihr gerade den Weg versperrt hatte.

So zeigt sich in dieser Episode nicht nur das persönliche Versagen einer Parteichefin, sondern auch das strukturelle Problem der deutschen Linken. Wer Israel mit dem Begriff „Genozid“ belegt, verschiebt nicht nur die Grenzen des Sagbaren, sondern reiht sich bewusst in die Parolen derjenigen ein, die den jüdischen Staat zerstören wollen. Es ist ein Offenbarungseid, der deutlich macht: Diese Partei verliert nicht nur an politischem Gewicht, sie verspielt auch ihre moralische Glaubwürdigkeit.

Linken-Chefin von Israel-Hassern bedrängt – und gießt selbst Öl ins Feuer