Im Zuge der Demonstration von Luisa Neubauer und ihrer rund 1.000 Mitdemonstranten vor der CDU-Zentrale gegen die „Stadtbildäußerungen“ des Bundeskanzlers traten zwei neue linksextreme Organisationen in Erscheinung. Die „Mutter der Töchter“ und die „Radikale Töchter“ bekommen für ihre Aktivitäten natürlich auch Staatsknete. Allerdings werden sie nach Recherchen des „COMPACT“-Magazins nicht durch „Demokratie Leben“ aus dem Hause der Familienministerin Karin Prien (CDU) finanziert, sondern sie werden aus dem Hause des Bundesinnenministers (ehemals Antifa-nahe Nancy Faeser) im Rahmen des Programms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ alimentiert. Dort residiert inzwischen Alexander Dobrindt von der CSU.
Zusammenfassend könnte man denken, Dobrindt sägt am Stuhl des Bundeskanzlers Friedrich Merz. Ist dieser Gedanken so weit hergeholt? Bei der Veranstaltung der Frau Neubauer trat eine Cesy Leonard von „Mutter der Töchter“ auf. Cesy war vor kurzem noch Chefin des Planungsstabes des Zentrums für politische Schönheit. Dessen Chef Philipp Ruch steuerte zu dem Protest seine Sicht der Dinge bei: „Der Bundeskanzler entpuppt sich als Rassist und NPD-Hurensohn und der SPD-Vizekanzler schweigt dazu.“
Ruch scheint sich besonders sicher zu fühlen. 2019 ermittelte die Staatsanwaltschaft Gera wegen des Verdachts auf „Bildung einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB). Statt aber Ruch anzuklagen verlief das Verfahren im Sande. Stattdessen musste der zuständige Staatsanwalt Martin Zschächner sich von der linken Meinungsindustrie den Vorwurf gefallen lassen, er sei nicht neutral. Solange Leonard, Ruch und Konsorten frei herumlaufen und die Minister Prien und Dobrindt solches Treiben finanzieren, braucht sich Herr Merz um sinkende Zustimmung zu seiner Partei keine Gedanken zu machen.
Auch unter CDU/CSU Staatsgeld für linksextreme Organisationen – Zur Zeit
