Mannheim: Afghane bepöbelt und tritt Bahnreisende, DB-Mitarbeiter und Polizisten

Wikimedia Commons, Vysotsky,CC-BY-SA-4.0

Am Donnerstagvormittag (25. September) ereignete sich gegen 11:40 Uhr am Mannheimer Hauptbahnhof ein Vorfall, bei dem mehrere Straftaten begangen wurden.

Ein 31-jähriger afghanischer Staatsangehöriger hielt sich im Obergeschoss des Bahnhofs auf der Seite der Rossmann-Filiale auf und pöbelte nach bisherigen Erkenntnissen mehrere bislang unbekannte Reisende an. Im weiteren Verlauf griff er einen Mitarbeiter der DB Sicherheit körperlich an. Zudem soll er versucht haben, einem Reisenden in den Unterleib zu treten.

Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte der Mann die eingesetzten Bundespolizisten und leistete im weiteren Verlauf Widerstand. Verletzt wurde dabei niemand.

Der Tatverdächtige stand zum Zeitpunkt der Taten unter Alkoholeinfluss. Gegen ihn wurden Strafanzeigen unter anderem wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Die Bundespolizei sucht nun dringend nach Zeugen und Geschädigten, insbesondere nach den Reisenden, die von dem Tatverdächtigen angepöbelt oder körperlich attackiert wurden.

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721 120160 sowie über das Hinweisformular auf www.bundespolizei.de entgegen.

BPOLI-KA: Zeugenaufruf nach tätlichem Angriff und Beleidigungen am Hauptbahnhof | Presseportal

Chemnitz: Syrerin schlägt 87-Jährige auf offener Strasse krankenhausreif und bestiehlt sie

Eine 87-Jährige erledigte am Samstag einige Einkäufe in einem Supermarkt in der Arthur-Bretschneider-Straße und machte sich anschließend zu Fuß auf den Heimweg. Vor einem Hauseingang in der Leopoldstraße wurde die Seniorin plötzlich von einer jungen Frau angesprochen, jedoch verstand die 87-Jährige nicht, was diese sagte. Unvermittelt schlug die junge Frau der Geschädigten gegen den Kopf und zeigte ein Messer in ihrer Jackentasche vor. Die Seniorin ließ infolge des Schlages ihren Einkaufsbeutel los, die Täterin entwendete diesen mit den zuvor erworbenen Lebensmitteln im Wert von etwa 20 Euro und lief in unbekannte Richtung davon.

Nach derzeitigem Kenntnisstand erlitt die Seniorin schwere Verletzungen, die im Folgenden voraussichtlich noch einer Operation bedürfen.

Nach Auswertung von Videoüberwachungsaufnahmen richtete sich schnell ein Tatverdacht gegen eine bereits strafrechtlich in Erscheinung getretene Heranwachsende. Kriminalbeamte suchten die 18-jährige Tatverdächtige am gestrigen Sonntag an ihrer Chemnitzer Wohnanschrift auf und nahmen sie vorläufig fest. Die syrische Staatsangehörige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am heutigen Montag einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Die 18-Jährige wird nun in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen wegen schweren Raubes dauern an.

Betagte Frau geschlagen und beraubt / Betagte Frau geschlagen und beraubt

Tipps für Drogenkonsum und „Diversity“-Tage: AfD-Politiker wettert gegen woke Projekte

Der AfD-Politiker Robert Teske wünscht sich mehr Forschung im Bereich der KI statt der Förderung von woken Projekten. Screengrab youtube

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Robert Teske übte in seiner jüngsten Rede im Parlament scharfe Kritik an der Finanzpolitik der Bundesregierung. Er warf ihr vor, ein Missverhältnis zwischen ihren Ausgaben und ihrer behaupteten Mittellosigkeit zu pflegen. Die Kunst der Haushaltsführung dieser Regierung liege darin, viel Geld auszugeben und trotzdem zu beteuern, keines zu haben, sagte er. Seiner Ansicht nach sei nicht in erster Linie die internationale Lage verantwortlich, sondern „es liegt vor allen Dingen an Ihnen, den Altparteien aller Farben“.

Teske beanstandete insbesondere ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördertes Projekt zur mentalen Gesundheit in Clubs. Dieses sei mit Hunderttausenden Euro unterstützt worden. Demnach sollte das Projekt zur Resilienz in einschlägigen Diskotheken beitragen. Entstanden sei ein Handbuch, das Empfehlungen zum Umgang mit Drogen enthalte. Darin werde beispielsweise geraten: „Start low, go slow.“ Um von einem Trip herunterzukommen, solle man laut dem Handbuch auf die Toilette gehen und sich das Gesicht waschen. Teske kommentierte sarkastisch: „Der deutsche Arbeitnehmer hat auf solche Survival-Tipps im Dickicht Ihres Großstadtverfalls gewartet.“

Der AfD-Politiker nahm zudem Projekte im Bereich Integration und Vielfalt ins Visier. Er verwies auf ein Bildungsangebot in Mannheim, wo das Interkulturelle Bildungszentrum einen sogenannten Diversity Day veranstaltet habe. Dort hätten Schüler im Alter von 13 und 14 Jahren einen Film ansehen müssen, der laut Teske ein „Sammelsurium aus Drag-Queens und woken Parolen“ gezeigt habe. Das Zentrum sei Teil eines Netzwerks, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und von EU-Mitteln gefördert werde. „Und allein für die Jahre 2023 bis 2025 sind das 210 Millionen Euro aus diesem Haushalt“, betonte er.

Teske warf dem Ministerium vor, Steuergelder falsch zu verteilen. „Der Bürger sollte sich an dieser Stelle gut merken, das BEMAS gibt vor, für gute und sichere Arbeitsverhältnisse zu sorgen, aber es verschleudert das Geld für linke Propaganda und Lifestyle.“ Stattdessen solle mehr in KI-Forschung investiert werden, die über das „mittelmäßige Pflichtprogramm“ hinausgehe, „damit wir nachholen und aufholen, was die Regierungen der letzten Jahren in diesem Bereich verschlafen haben“, so Teske.

Dabei sparte er auch nicht mit Kritik an der SPD: „Solange Clubbesucher diskriminierungsfrei Drogen konsumieren können, Kinder mit Vielfaltspropaganda malträtiert werden, ist für Sozialdemokraten die Welt in bester Ordnung. Aber lassen Sie mich Ihnen sagen: Die Welt ist eben nicht in Ordnung“. Sie werde es auch erst wieder sein, wenn das betroffene Ministerium von der AfD geleitet werde, meint Teske. „Und wenn Sie so weitermachen, dann kommt dieser Zeitpunkt schneller, als Sie sich im Berliner Szeneclubs nach teurer BEMAS-Anleitung das Gesicht waschen können.“

Tipps für Drogenkonsum und „Diversity“-Tage: AfD-Politiker wettert gegen woke Projekte

Gelsenkirchen: Messerstecherei unter türkischen Großfamilien – Ein Toter,  vier lebensgefährlich Verletzte

Die Polizei Gelsenkirchen war am Sonntagabend, 28. September 2025, mit einem Großaufgebot in Bismarck im Einsatz. Dort kam es gegen 20 Uhr zu einer Tumultlage zwischen 20 bis 30 Personen. Dabei wurden nach bisherigem Ermittlungsstand auch Messer, Elektroschocker und Baseballschläger eingesetzt. Die Beamten konnten drei männliche Tatverdächtige im Alter von 16, 29 und 52 Jahren und drei weibliche Tatverdächtige im Alter von 25, 28 und 50 Jahren vor Ort vorläufig festnehmen. Mindestens fünf Personen wurden schwer, vier davon lebensgefährlich verletzt. Rettungskräfte brachten sie zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Die Polizei sperrte den Tatort an der Pommernstraße weitläufig ab und sicherte Spuren. Dabei kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet, die nun unter anderem auch die Hintergründe der Tumultlage ermittelt. Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, melden sich telefonisch unter den Nummern 0209 365 7112 oder 0209 365 8240.

POL-GE: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Essen und der Polizei … | Presseportal

Ein Mann (56) starb im Krankenhaus an einem Stich ins Herz. […] Nach BILD-Informationen handelt es sich um einen Streit zwischen zwei türkischen Großfamilien, die in direkter Nachbarschaft wohnen.

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Islamisten in Rage wegen Kopftuchverbot

Österreichs Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 löst Empörung bei Islamisten aus. Ein Beweis, dass es die richtige Maßnahme ist, um Frauen vor patriarchalischer Kontrolle zu schützen und höchste Eisenbahn, um gegen die Islamisierung Europas anzukämpfen.

Das österreichische Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren ist ein längst überfälliger Schritt. Genau deshalb toben wohl die Verteidiger des Kopftuchs, wie Suhaib Hoffmann und Hanna Hansen, auf ihren Online-Kanälen. Dabei ist eines ganz klar: dieses Gesetz verteidigt die Freiheit und Selbstbestimmung von Mädchen gegen eine rückständige Ideologie, die Frauen unterdrückt und sie hinter Schleiern versteckt. Mädchen, die sichtbar und selbstbestimmt aufwachsen, scheinen offenbar eine Drohung für Hassprediger zu sein. Ein solches Verbot ist genau aus diesen Gründen ein Meilenstein und die Reaktionen der Islamisten beweisen, wie dringend es nötig war.

Das Kopftuchverbot, das ab Februar 2026 an Schulen gelten soll, ist keine Diskriminierung, sondern ein Schutzwall für Minderjährige. Es bewahrt sie vor religiösem Druck, der sie frühzeitig in ein System der Unterwerfung zwingt. Aus migrationskritischer Sicht ist das essenziell: Viele Familien, die solche Praktiken forcieren, bringen Werte mit, die mit unserer Vorstellung von Gleichberechtigung unvereinbar sind. Warum sollten wir zulassen, dass Mädchen unter dem Deckmantel der Religion zu Symbolen patriarchalischer Kontrolle gemacht werden? Das Kopftuch für Kinder ist kein Zeichen von Frömmigkeit, sondern ein Werkzeug, um Frauen von klein auf zu unterdrücken. Das scheint wohl das zu sein, was Islamisten wie Suhaib Hoffmann so wütend macht.

Hoffmann, ein bekannter Prediger mit Verbindungen zu extremistischen Kreisen wie Hizb ut-Tahrir, nennt das Verbot „Kulturimperialismus“ und zieht absurde Parallelen zu den 1930er Jahren. Solche Vergleiche sind nicht nur geschmacklos, sondern gezielte Propaganda, um Muslime gegen den Staat aufzuhetzen. Auf Telegram und YouTube mobilisiert er seine Anhänger, Imame und Gemeinden zu aktivieren, ein Aufruf, der weniger nach Diskussion als nach Konfrontation klingt. Das ist die Handschrift von Islamisten: Empörung schüren, die Mehrheitsgesellschaft dämonisieren und Widerstand organisieren. Davon geht eine klare Gefahr aus: Solche Figuren nutzen unsere Meinungsfreiheit, um eine Ideologie zu verbreiten, die Frauen systematisch entrechtet. Migrationskritisch betrachtet, müssen wir fragen: Warum sollen wir weiter tolerieren, dass solche Ideologien in Europa Fuß fassen?

Noch perfider ist die Rolle von Hanna Hansen, der Ex-Boxerin und Influencerin, die in der salafistischen Szene als Rekrutiererin aktiv ist. Mit ihrer Reichweite auf Instagram und TikTok glorifiziert sie den Hijab als „Pflicht“ und hetzt gegen westliche Werte. Hansen, die selbst als starke Frau auftritt, verkauft jungen Mädchen ein Leben in Unterwerfung. Ein Widerspruch, der ihre Propaganda aber umso gefährlicher macht. Sicherheitsbehörden warnen vor ihrem Einfluss und das zu Recht: Ihre Aufrufe, „die Muslime auf dieses Unrecht aufmerksam zu machen“, sind keine Meinungsäußerungen, sondern Rekrutierungsversuche.

Warum erlauben wir solchen Akteuren, unsere Freiheiten zu missbrauchen, um Mädchen in ein System der Unterdrückung zu locken? Frauenrechte bedeuten, Mädchen die Wahl zu lassen und nicht, sie mit religiösen Dogmen zu indoktrinieren. Auf Plattformen wie X sieht man die Spaltung deutlich: Während konservative Stimmen wie die AfD in Deutschland ähnliche Verbote fordern, nutzen islamistische Accounts das Verbot, um die muslimische Community gegen den Staat aufzubringen. Ein User bringt es auf den Punkt: „Islamisten haben nichts bei uns verloren.“

Das Kopftuchverbot ist ein klares Signal: Europa darf die Unterdrückung von Frauen und die Islamisierung unserer Gesellschaft nicht hinnehmen! Mit Bußgeldern von bis zu 440 Euro setzt Österreich Konsequenzen für Eltern, die ihre Töchter zwingen. Ein notwendiger Schritt, um Parallelgesellschaften zu verhindern. Viele dieser Praktiken kommen aus Milieus, die sich der Integration verweigern und genau hier muss Europa ansetzen. Frauenrechte sind nicht verhandelbar, und wer das nicht akzeptiert, muss mit Sanktionen rechnen!

Die Reaktionen von Hoffmann und Hansen zeigen: Das Verbot trifft ins Herz ihrer Ideologie. Es entlarvt ihre Burka-Romantik als das, was sie ist: ein Werkzeug, um Frauen zu kontrollieren. Österreich hat nun ein Zeichen dagegen gesetzt und es bleibt zu hoffen, viele weitere Länder folgen. Wir müssen konsequent handeln: Für die Freiheit unserer Mädchen und Frauen, für unsere freiheitliche Demokratie und gegen Islamismus.

Islamisten in Rage wegen Kopftuchverbot – UnserTirol24

Der NDR unterdrückt brisante Dokumentation, die die Wahlmanipulation und geheime US-Finanzierung des OCCRP aufdeckt

Das von US-Steuerzahlern finanzierte OCCRP-Netzwerk wurde vor den Wahlen 2024 genutzt, um EU-kritische Politiker als „Moskauer Agenten“ anzugreifen. Unmittelbar nach den EU-Wahlen zahlte OCCRP über 600.000 Euro an ein parteiisches Journalistennetzwerk. Die Organisation hat auch Verbindungen zu Soros.

Der vom Gebührenzahler finanzierte NDR versucht verzweifelt, seine eigene investigative Dokumentation über das zwielichtige Journalistennetzwerk OCCRP unter Verschluss zu halten. Der Grund? Der Film zeigt OCCRP-Chef Drew Sullivan, wie er prahlt, seine Organisation sei „für den Sturz von fünf oder sechs Regierungen verantwortlich“.

Die Enthüllungen sind verheerend. NDR-Reporter deckten auf, dass OCCRP – zu dessen Medienpartnern  Der Spiegel und  Die Zeit gehören – jahrzehntelang heimlich aus den USA finanziert wurde. Als sich die Dokumentation als Kritik statt als Liebesbrief entpuppte, soll Sullivan den NDR gedrängt haben, das Projekt zu beenden. Der staatliche Sender kam der Aufforderung nach, verschrottete die Dokumentation noch vor ihrer Ausstrahlung und brach 2023 die Zusammenarbeit mit OCCRP ab. Der Skandal sickerte schließlich im Dezember 2024 über die französische Plattform  Mediapart durch .

Zensur und Drohungen gegen einen gewählten Amtsträger

Jetzt, da OCCRP in einen massiven EU-Finanzierungsskandal verwickelt ist, ist der unterdrückte Film wieder aufgetaucht. Der Europaabgeordnete Petr Bystron (AfD) enthüllte im Rahmen einer Untersuchung, dass OCCRP unmittelbar nach der Europawahl 600.000 Euro aus der EU-Kasse erhalten hatte – kurz nachdem der Sender Verleumdungskampagnen gegen konservative Kandidaten, darunter auch Bystron selbst, geführt hatte.

Trotz dieser Einmischung setzte sich Bystron durch und veröffentlichte den versteckten Film online. Daraufhin schlug der NDR zurück, erließ ihm eine Unterlassungsverfügung und drohte mit Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro. Der staatliche Sender scheint panische Angst davor zu haben, dass Sullivans eigene Worte an die Öffentlichkeit gelangen könnten.

OCCRP im Panikmodus

Sullivan und OCCRP reagierten wütend auf X und taten die durchgesickerte Dokumentation als „Angriff“ auf ihre Organisation ab. Sullivan lieferte jedoch keine Erklärung dafür, wie das Zitieren seiner eigenen Geständnisse vor der Kamera einen „Angriff“ darstellen könnte. OCCRP wich auch Fragen der  Berliner Zeitung  zu seinen EU-Zahlungen aus und beharrte lediglich darauf, dass es weiterhin „unabhängig“ sei.

Sullivans radikale Ansichten sind auch anderswo zu sehen. Nach der brutalen Ermordung des amerikanischen Konservativen Charlie Kirk brüstete sich der OCCRP-Chef: „Eine Schweigeminute ist nicht angebracht. Er war kein Held. […] Er war ein Rassist, ein antidemokratischer Lügner.“

US-Fallout

Der Skandal hallt über den Atlantik hinweg nach. Präsident Donald Trump hat dem OCCRP bereits die Lebensader gekappt, indem er die Finanzierung durch USAID einstellte. Und nun enthüllen US-Medien wie  Gateway Pundit  und  InfoWars  , wie dieses sogenannte „investigative“ Netzwerk als Waffe missbraucht wurde, um Wahlen zu manipulieren und Regierungen weltweit zu stürzen.

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Rekordpreise: Rindfleisch wird in Deutschland immer mehr zum Luxusgut

Durch die ständig weniger werdenden Höfe steigt der Preis für Rindfleisch immer weiter.
Foto: Jellaluna / Wikimedia (CC BY 2.0)

Rindfleisch wird in Deutschland immer teurer. Laut Daten der Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) sind die Schlachtpreise für Jungbullenfleisch seit Sommer 2023 um rund 50 Prozent gestiegen. Aktuell liegt der Preis bei über sieben Euro pro Kilogramm – beim Fleischer und im Supermarkt zahlen Kunden für hochwertige Steaks inzwischen von 40 bis über 50 Euro pro Kilo.

Weniger Rinder, weniger Betriebe

Hauptgrund für die Preisexplosion ist das schrumpfende Angebot. Wie der MDR berichtet, wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Deutschland 2015 noch 12,6 Millionen Rinder gehalten, im Mai dieses Jahres waren es nur noch 10,3 Millionen. Immer mehr Bauernhöfe schließen, weil sich keine Nachfolger finden lassen. Auch die Agrarmarkt-Informations-Gesellschaft (AMI) bestätigt den Trend: Viele Höfe geben auf, weil erdrückende EU-Bürokratie, hohe Investitionskosten und zunehmender gesellschaftlicher und politischer Druck die Arbeit erschweren. Selbst die höheren Erlöse für Milch und Fleisch der letzten Jahre konnten den Strukturwandel nicht stoppen.

Mercosur-Abkommen: Kaum Entlastung, viel Risiko

Laut EU und Bundesregierung soll das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Staaten (Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay) dank des Preisdrucks durch das südamerikanische Rindfleisch für günstigere Verbraucherpreise sorgen. Tatsächlich sind die vorgesehenen Importmengen nach den letzten Verhandlungen jedoch so stark begrenzt, dass laut Bundesverband Rind und Fleisch kaum mit spürbaren Effekten für den Endverbraucher zu rechnen ist. Für Supermarkt- und Metzgerpreise wird es also keine Entlastung geben. Anders sieht es für die heimischen Landwirte aus: Sie geraten dennoch in Konkurrenz zu südamerikanischem Rind, das deutlich günstiger produziert wird. Während brasilianische Großbetriebe mit Herden von teils mehreren Millionen Tieren bei niedrigeren Umwelt- und Tierschutzstandards arbeiten, kämpfen deutsche Bauern mit hohen Kosten, strengen Auflagen und bürokratischen Hürden.

AfD klar gegen Mercosur

Besonders die AfD lehnt seit je her das Mercosur-Abkommen entschieden ab. Sie sieht darin einen doppelten Schaden: Die Verbraucherpreise bleiben hoch, während deutsche Landwirte noch stärker unter Druck geraten. Aus ihrer Sicht ist das Abkommen ein Schlag gegen die regionale Landwirtschaft, die ohnehin schon durch steigende Kosten, Bürokratie und gesellschaftlichen Druck geschwächt wird. Der Bundestagsabgeordnete Stephan Protschka erklärte hierzu bereits 2024 in Bezug auf eine mögliche Unterzeichnung durch die Europäische Kommission:

Falls die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen das Mercosur-Abkommen heute gegen alle Widerstände unterzeichnet, dann tut sie das auf dem Rücken der deutschen Bauernfamilien. Denn das würde bedeuten, dass wir unsere Märkte massenweise mit Billiglebensmitteln aus Südamerika fluten, die zu deutlich niedrigeren Standards produziert werden. Für die heimische Landwirtschaft ist das existenzbedrohend, weil sie bei diesen unfairen Bedingungen gar nicht mithalten kann. Wir bleiben deshalb dabei, dass das Mercosur-Abkommen nicht unterzeichnet werden darf, solange Agrarimporte aus Südamerika nicht die gleichen hohen Standards wie hierzulande erfüllen müssen.

Rekordpreise: Rindfleisch wird immer mehr zum Luxusgut – Unzensuriert

Freispruch für Gruppenvergewaltigung. Ein Skandal!

Ein zwölfjähriges Kind wird von einer Bande missbraucht – und ein österreichisches Gericht spricht die Täter frei. Das ist kein Rechtsstaat mehr, das ist ein Totalschaden der Justiz. Wer hier noch von ‚Gerechtigkeit‘ spricht, verspottet die Opfer. Österreich schützt Verbrecher und verrät die Kinder!

Frankreich: Ein Afrikaner erhält eine Bewährungsstrafe, weil er seine Ex-Frau, die abgetrieben hatte, misshandelt hat. „Im Islam verdienst du den Tod, wenn du jemanden tötest… Sie soll meine Kinder behalten, ich kann noch mehr bekommen“

„Im Islam verdienst du den Tod, wenn du jemanden tötest. Das hat sie mit ihrer Abtreibung getan.“ Der 47-jährige Modibo Dembaga aus Mali steht vor Gericht, weil er seine Frau am 20. September in Montmacq geschlagen, gestoßen und gegen die Knie getreten hat. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm eine Morddrohung vor.

Der Angeklagte gibt die Morddrohungen zu. Und die Gewalttaten, außer den Tritten. „Im Gegensatz zu dem, was sie sagt, war ich zu Hause. Ich habe sogar die Kinder geweckt. Sie hat Ihnen gesagt, dass wir seit zwei Jahren getrennt sind. Das ist falsch. In Montmacq gibt es das Restaurant meiner Frau, in dem ich gestrichen habe, obwohl ich krank war. Ich habe einen Nervenzusammenbruch und das verursacht mir Rückenschmerzen. Sie und ihre Familie sind es, die Nervenzusammenbrüche haben. Ich bin nur ein Muslim, der seine Gebete verrichtet. Ich habe den ganzen August dort geschlafen. Am Samstag habe ich Montmacq verlassen, und als ich am Montagmorgen zurückkam, hatte sie das Schloss ausgetauscht. Ich wollte die Kinder zur Schule begleiten.“ Er gibt also zu, dass er die vergangene Nacht nicht bei seiner Ex-Partnerin verbracht hat.

„Wie Sie sagen, kann eine Frau in Frankreich über ihren Körper verfügen …“, entgegnet die Richterin. „Wenn ich Sie freilasse, werden Sie sie dann töten?“ „Nein, ich will ihr nicht einmal mehr begegnen“, antwortet er. „Ich werde mein Leben leben, es gibt noch viele Frauen überall (…) “

„Der Richter hat Sie wegen Ihrer beunruhigenden Äußerungen ins Gefängnis geschickt, da es der Islam ist, der Sie auffordert, Ihre Frau zu töten“, wirft der Staatsanwalt ein. „Außerdem besteht die Befürchtung, dass Sie Ihre Kinder nach Mali mitnehmen.“ „Sie soll meine Kinder behalten, ich kann noch mehr Kinder zeugen. “

Das Gericht spricht den Angeklagten hinsichtlich der Morddrohungen frei, da diese nicht wiederholt wurden. Da keine Vorstrafen vorliegen, verurteilt das Gericht ihn wegen der Gewalttaten zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung für zwei Jahre. Mit der Auflage, sich in Behandlung zu begeben, und einem Verbot, sich am Wohnort und am Arbeitsplatz des Opfers aufzuhalten.

Oise Hebdo