Missbrauchs-Prozess: Entsetzen nach Freispruch der Migranten-Bande

Das Wiener Straflandesgericht hatte am Freitag alle Angeklagten freigesprochen und damit für Empörung gesorgt.
Foto: unzensuriert

Der Fall einer migrantischen Jugendbande, die ein zum Tatzeitpunkt erst zwölfjähriges Mädchen über mehrere Monate hinweg missbraucht haben soll, sorgt in Österreich für Entsetzen: Am Freitag wurden alle zehn Angeklagten vor dem Wiener Landesgericht für Strafsachen freigesprochen, was in der Bevölkerung als Skandal empfunden wird.

Erst Freispruch, dann Stinkefinger

Der zuständige Richter begründete das Urteil unter anderem damit, dass die Medien den Fall teilweise ungenau und übertrieben dargestellt hätten. Das Beweisverfahren gegen die zehn Angeklagten – von denen fünf bereits vorbestraft sind – habe eindeutig zu Freisprüchen geführt. Nach der Verhandlung hatte einer der Angeklagten seine Freude über das Urteil gezeigt, indem er den Medienvertretern den Mittelfinger zeigte.

Anwalt: Mädchen war leicht einzuschüchtern

Den jungen Männern wurde vorgeworfen, das heute 15-jährige Mädchen an verschiedenen Orten, darunter ein Hotel, eine Parkgarage, ein Hobbyraum, ein Treppenhaus und ein Kinderzimmer, sexuell missbraucht zu haben. Opferanwalt Sascha Flatz äußerte Unverständnis über die Freisprüche: „Wir reden hier über ein zwölfjähriges Mädchen, das allein aufgrund seiner Jugend leicht einzuschüchtern war und die Handlungen noch gar nicht richtig einschätzen konnte”, so der Vertreter des Mädchens. Es sage einem der “gesunde Menschenverstand, dass ein zwölfjähriges Kind nicht mit zehn Burschen in einem Zimmer freiwillig Sex hat.“

Kickl entsetzt über Freisprüche

Auch FPÖ-Obmann Herbert Kickl zeigte sich fassungslos, auf Facebook schrieb er:

Für das Mädchen ist eine Welt zusammengebrochen, als sie vom Freispruch erfahren hat. Auch ihr familiäres Umwelt ist erschüttert. Ich kann diese Wut und Enttäuschung nur verstehen.

Für ihn zeige der Fall die negativen Folgen unkontrollierter Massenzuwanderung. Er bezeichnete das Verhalten der Angeklagten nach dem Urteil als „Skandal der Sonderklasse“ und kritisierte: In diesem Land laufe ordentlich etwas falsch – “vor allem, wenn junge Mädchen nicht mehr geschützt werden!“

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Köln: Polizeibekannter Nordafrikaner vergewaltigt Frau hinter Container

Polizeibeamte haben in der Nacht zu Mittwoch (24. September) einen 22 Jahre alten Algerier am Kölner Hauptbahnhof vorläufig festgenommen. Er steht unter Verdacht, kurz zuvor am Ebertplatz eine weibliche Person aus der Oberpfalz, welche sich in Köln zu Besuch befand, vergewaltigt zu haben.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen soll der Tatverdächtige die Frau kurz nach Mitternacht gegen ihren Willen hinter einen Container gezerrt und dort sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Polizeikräfte konnten den Mann mithilfe von Aufnahmen aus der polizeilichen Videobeobachtung identifizieren und den Flüchtigen kurze Zeit später am Kölner Hauptbahnhof stellen.

Der 22-Jährige, gegen den bereits zahlreiche Strafverfahren – überwiegend wegen Eigentumsdelikten – anhängig sind, ist noch am Donnerstag (25. September) vor einen Haftrichter geführt worden und befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft.

POL-K: 250926-5-K Tatverdächtiger nach Vergewaltigung von junger Frau am Ebertplatz … | Presseportal

Soros‘ Open Society spendete 80 Millionen Dollar an Pro-Terror-Gruppen

George Sorors: Bild: Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic-Lizenz/ Autor Michael Wuertenberg

Seit 2016 hat George Soros‘ Open Society Foundations (OSF), die heute von seinem Sohn Alexander geleitet wird, laut dem Capital Research Center  mehr als 80 Millionen Dollar in Organisationen mit direkten Verbindungen zu extremistischer Gewalt und Terrorismus gepumpt.

Open Society wurde jahrelang als philanthropischer Riese  dargestellt , der progressive Anliegen finanziert.

Doch die finanzielle Spur enthüllt etwas viel Düstereres: Dutzende Millionen wurden an Gruppen überwiesen , die entweder Aktivisten in Sabotage ausbilden oder mit ausländischen Terrornetzwerken zusammenarbeiten.

Die Beweise sind umfangreich. OSF hat Millionen an US-Gruppen ausgezahlt, die offen das betreiben, was das FBI als „inländischen Terrorismus“ definiert.

Zu ihnen gehören das Center for Third World Organizing und sein militanter Partner, die Ruckus Society. 

Diese Organisationen erlangten während der Unruhen im Jahr 2020 traurige Berühmtheit, als sie Aktivisten in Sachbeschädigung, Sabotage und „direkten Aktionen“ schulten, die Städte in ganz Amerika lahmlegten .

OSF hat auch die Sunrise-Bewegung finanziert, die die mit Antifa verbundene Kampagne „Stop Cop City“ unterstützte. 

Allein aufgrund dieser Kampagne wurden über 40 Aktivisten wegen inländischen Terrorismus angeklagt und 60 weitere wurden nach den Gesetzen des Staates Georgia zur Bekämpfung organisierter Kriminalität angeklagt.

Gleichzeitig pumpte Soros‘ Stiftung 18 Millionen Dollar in die Bewegung für Schwarze Leben, eine Koalition, die einen radikalen Organisationsleitfaden veröffentlichte, in dem das Massaker der Hamas vom 7. Oktober in Israel verherrlicht wurde. 

Der Leitfaden hört hier nicht auf – er weist Aktivisten in die Täuschung ein, unter anderem in den Einsatz falscher Ausweise, die Blockade von Infrastrukturen und die Herbeiführung wirtschaftlicher Störungen. 

Durch die Unterstützung derartiger Bemühungen ist OSF nicht nur ein Zuschauer, sondern auch ein Partner der eskalierenden politischen Gewalt.

Das Problem reicht weit über die Grenzen Amerikas hinaus. Zwischen 2016 und 2023 überwies Open Society mehr als 2,3 Millionen Dollar an Al-Haq, eine im Westjordanland ansässige Nichtregierungsorganisation, der wiederholt Verbindungen zur Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) vorgeworfen wurden, einer Gruppe, die sowohl von den Vereinigten Staaten als auch von der Europäischen Union als Terrororganisation eingestuft wird. 

Die Zuschüsse der OSF reichten von 400.000 US-Dollar „allgemeiner Unterstützung“ bis zu einer „institutionellen“ Auszeichnung in Höhe von 800.000 US-Dollar . 

Im September 2025 verhängte das US-Außenministerium Sanktionen gegen Al-Haq und erklärte, die Gruppe sei „direkt an den unrechtmäßigen Angriffen des Internationalen Strafgerichtshofs auf Israel beteiligt gewesen“. 

Das bedeutet, dass Soros‘ Geld dazu beigetragen hat, eine Organisation zu finanzieren, die jetzt offiziell auf der schwarzen Liste Washingtons steht.

Das Ausmaß ist erschütternd: Von den Straßen der USA bis ins Westjordanland flossen Soros‘ Dollars kontinuierlich an Bewegungen, die die demokratische Ordnung ablehnen und mit dem Terrorismus flirten. 

Die Open Society Foundation bezeichnet sich selbst als Verteidigerin von Gerechtigkeit und Menschenrechten. Tatsächlich wurden 80 Millionen Dollar dafür ausgegeben, Extremisten zu stärken, deren Ziel es ist, im In- und Ausland Chaos zu stiften.

thegatewaypundit

Europa – der Selbstzerstörung verpflichtet!

Europa – der Selbstzerstörung verpflichtet! Mit Milliarden aus der eigenen Steuerlast locken wir die halbe Welt hierher. Was importieren wir? Antisemitismus, Homophobie, Frauenverachtung – kurzum alles, wogegen wir jahrzehntelang gekämpft haben. Und währenddessen bricht unser Kontinent in Schulden, Unsicherheit und kultureller Selbstaufgabe zusammen.

Skandal-Urteil: 12-Jährige missbraucht – Freispruch für gesamte Migranten-Bande

Es ist ein skandalöses Urteil, das am Freitag am Wiener Landesgericht gefällt wurde: Zehn Burschen im Alter zwischen 16 und 21 Jahren wurden freigesprochen, denen geschlechtliche Handlungen mit einer damals Zwölfjährigen vorgeworfen worden waren. (siehe unteren Tweet)

Weiterlesen:

Skandal-Urteil: 12-Jährige missbraucht – Freispruch für gesamte Migranten-Bande | Exxpress

Brüssel gegen Europäer: Ungeachtet der Ablehnung arbeitet Brüssel am digitalen Euro

Schon jetzt kann man elektronisch bezahlen, Brüssel will sich darauf aber den Zugriff ermöglichen.
Foto: jarmoluk / pixabay.com

Im Oktober soll die Vorbereitungsphase für den digitalen Euro enden. Doch es gibt einen Schönheitsfehler: Es fehlt seit mehr als zwei Jahren ein Beschluss dafür in Brüssel.

Brüsseler Prestigeprojekt

EZB und EU-Kommission forcieren weiter die Einführung des digitalen Euro. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, wird nicht müde zu betonen, dass das Projekt ein Meilenstein für die Zukunft des Zahlungsverkehrs sei, der Europa von den USA unabhängig machen solle.

Offiziell befindet sich das Projekt seit 2020 in Entwicklung, derzeit läuft eine Vorbereitungsphase. Im Oktober soll entschieden werden, ob die EZB den nächsten Schritt setzen soll. Doch der Zeitplan stockt.

Entscheidung im EU-Parlament

Fabio Panetta – und auch sein Direktoriums-Kollege Piero Cipollone – sprachen jüngst davon, dass eine allgemeine Einführung frühestens 2029 denkbar sei. Hindernis Nummer eins: das EU-Parlament, das bis 2026 eine verbindliche Position beziehen muss.

Kosten für Banken und Handel

Parallel zur politischen Debatte laufen Kalkulationen, welche finanziellen Lasten auf den Bankensektor und den Einzelhandel zukommen. Studien schätzen, dass die notwendige Infrastruktur europaweit bis zu 30 Milliarden Euro verschlingen könnte. Bankautomaten, Kassensysteme und digitale Schnittstellen müssten aufwendig umgerüstet werden.

Für Händler ist zudem ein Annahmezwang geplant: Ab 2029 sollen alle Geschäfte – ob Supermarkt oder Onlineshop – Zahlungen in digitalem Euro akzeptieren. Lediglich Kleinstbetriebe könnten Ausnahmen geltend machen.

Befürchtungen in der Bevölkerung

Doch das Hauptargument gegen den digitalen Euro ist das Misstrauen der Europäer gegenüber dem neuen Zahlungsmittel. In Umfragen, wie aktuell im Nachrichtenmagazin Focus, dominieren Sorgen vor Enteignung, Überwachung und dem Verlust individueller Freiheit. Rund 38 Prozent der Stimmen sehen den digitalen Euro als Instrument der Enteignung. Weitere 22 Prozent kritisieren die Rolle der EU und der EZB und fordern mehr Bürgerbeteiligung sowie transparente Entscheidungsprozesse.

Berechtigte Skepsis

Der digitale Euro ist ein von der Europäischen Zentralbank (EZB) herausgegebenes elektronisches Zahlungsmittel – sogenanntes Zentralbankgeld. Anders als Bitcoin oder andere Kryptowährungen ist er staatlich reguliert.

Besonders die Möglichkeit, dass digitales Zentralbankgeld programmierbar sein wird, befeuert die Skepsis: Der Staat könnte so bestimmen, wofür Geld verwendet werden darf und etwa Einschränkungen beim Kauf von Flugkarten oder Tabakwaren per Knopfdruck verordnen.

Lackmustest für EU-Parlament

Auch den Beteuerungen der EU-Politiker, wonach der digitale Euro das Bargeld und die anderen bereits jetzt vorhandenen elektronischen Zahlungsmöglichkeiten nicht ersetzen, sondern ergänzen soll, wird kein Vertrauen geschenkt.

Dessen ungeachtet fahren die EU-Kommission und die EZB ihren Kurs weiter. Auf die Bedenken gehen sie erst gar nicht ein, was wiederum das Misstrauen vergrößert. Derzeit halten die EU-Abgeordneten den Ball in der Hand. Ob sie ihn im Sinne Brüssels oder im Sinne der Bürger verwandeln, wird sich im Oktober zeigen.

Brüssel gegen Europäer: Ungeachtet der Ablehnung arbeitet Brüssel am digitalen Euro – Unzensuriert

Großbritannien: Ehemaliger Berater von Margaret Thatcher fordert Hinrichtung von Mitgliedern einer Grooming-Gang, nachdem die USA die Todesstrafe wieder einführen wollen

Mitglieder britischer Grooming-Gangs. Polizeifotos Crown Prosecution Service

Nile Gardiner, ein ehemaliger Berater von Margaret Thatcher, hat die Todesstrafe für verurteilte Mitglieder von Grooming-Banden gefordert. Im Gespräch mit Bev Turner in der Flaggschiff-Sendung „The Late Show Live” von GB News argumentierte Gardiner, dass der Staat zwar „äußerst vorsichtig mit der Anwendung” der Todesstrafe sein sollte, diese aber „wirksam” sei.

Gardiner, der als Direktor des in den USA ansässigen Margaret Thatcher Centre for Freedom tätig ist, sagte zu Bev: „Sie ist wirksam. Die meisten Menschen unterstützen sie. Sie hat eine große abschreckende Wirkung.

„Im Fall des jüngsten Skandals um die Grooming-Bande gibt es beispielsweise eine Reihe von Personen, die dafür die Todesstrafe verdienen.

„Wenn sie hingerichtet würden, wäre das meiner Meinung nach bei der britischen Bevölkerung sehr beliebt.“

Bev äußerte sich jedoch zurückhaltend gegenüber der Idee einer Wiedereinführung der Todesstrafe in Großbritannien.

Die Moderatorin der Late Show Live sagte: „Ich glaube nicht, dass irgendeine Regierung das jemals tun würde, aus allen möglichen Gründen.

„Aber können Sie sich vorstellen, morgens aufzuwachen und zu wissen, dass jemand durch die Hand des Staates sterben wird?

„Die Kinder würden an diesem Morgen zur Schule gehen und wissen, dass die Regierung jemanden tötet.“

Bev meinte weiter, dass die britische Öffentlichkeit möglicherweise noch nicht „bereit“ für die Wiedereinführung der Todesstrafe sei.

Herr Gardiner sagte jedoch, dass die Frage der Todesstrafe dem Volk in einem Referendum vorgelegt werden sollte – und dass er glaubt, „dass diese Seite tatsächlich gewinnen würde“.

Der ehemalige Berater von Thatcher fügte hinzu: „Ich halte das für ein so ernstes Thema, dass es dem britischen Volk vorgelegt werden sollte.

Die Debatte über die Todesstrafe kam auf, nachdem US-Justizministerin Pam Bondi bekannt gegeben hatte, dass die Trump-Regierung die Todesstrafe landesweit einführen will.

Am Donnerstag unterzeichnete US-Präsident Donald Trump ein Präsidialmemorandum, das die Wiedereinführung der Todesstrafe in Washington DC vorsieht.

Trump erklärte gegenüber Reportern im Oval Office, dass „wer jemanden tötet oder einen Polizisten oder Strafverfolgungsbeamten tötet, die Todesstrafe erhält“.

Bondi erklärte gegenüber den Medien jedoch, dass die Regierung die Wiedereinführung der Strafe in der amerikanischen Hauptstadt, aber auch „im ganzen Land“ anstreben werde.

Die Todesstrafe wurde in Großbritannien von der angelsächsischen Zeit bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts angewendet.

Die letzten Hinrichtungen auf britischem Boden fanden im August 1964 statt, als Peter Allen und Gwynne Evans wegen Mordes gehängt wurden.

Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage würden 57 Prozent der Briten die Anwendung der Todesstrafe für terroristische Morde befürworten, während 54 Prozent die Strafe für Kindermörder unterstützen würden.

Die Todesstrafe wird weltweit noch immer in 55 Ländern angewendet, wobei China, Iran, Saudi-Arabien und die USA die meisten Hinrichtungen durchführen.

gbnews

Verharmlosung im rbb: Wenn Antisemitismus zur „Repressionserfahrung“ erklärt wird

Das rbb-Interview mit dem Konfliktforscher Jannis Grimm offenbart ein gefährliches Muster: Antisemitische Parolen und Hamas-Sympathien auf deutschen Straßen werden relativiert – und die Verantwortung der Täter wird in Frust und Polizeikonflikte umgedeutet.

Verharmlosung im rbb: Wenn Antisemitismus zur „Repressionserfahrung“ erklärt wird
Fridolin freudenfett – Eigen werk, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons 

Wer das Interview des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb) mit dem Konfliktforscher Jannis Grimm gelesen hat, konnte kaum fassen, wie weit sich Teile der akademischen Deutung von der Realität entfernt haben. Während jüdische Bürger in Berlin seit zwei Jahren in Angst leben, weil palästinensische Demonstrationen immer wieder in blanken Hass auf Israel und Juden umschlagen, beschreibt Grimm diese Bewegung als fast schon nachvollziehbare Reaktion auf „Repression“ und „Stigmatisierung“. Antisemitismus wird in diesem Bild nicht als Problem, sondern als Symptom einer vernachlässigten Minderheit verpackt. Das ist nicht nur eine Verharmlosung – es ist brandgefährlich.

Besonders pikant ist dabei Grimms institutioneller Hintergrund: Er arbeitet an der Freien Universität Berlin – jener Hochschule, die in den vergangenen Monaten durch israelfeindliche Vorfälle Schlagzeilen machte. Dort trat die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese auf, die immer wieder Israels Existenzrecht relativiert, und dort wurde ein jüdischer Student wegen seiner Haltung zu Israel tätlich angegriffen. Dass ausgerechnet von diesem akademischen Umfeld vermeintlich neutrale Analysen stammen, die Antisemitismus als „Frust“ uminterpretieren, zeigt, wie tief die Relativierung bereits in den Strukturen verankert ist.

Grimm erklärt, dass sich die pro-palästinensische Szene in Berlin zunehmend von der Mehrheitsgesellschaft abgewandt habe und heute vor allem aus migrantischen Gruppen, linken Bündnissen und sogenannten antizionistischen Juden bestehe. Hamas- und Hisbollah-Sympathien gebe es zwar, aber die seien angeblich nur Randerscheinungen. Doch wer die Parolen „From the river to the sea“ hört, wer Israel-Flaggen verbrannt und Terror-Symbole auf den Straßen Berlins gesehen hat, weiß, dass diese Darstellung die Realität glattbügelt. Hier wird nicht nur gegen eine Regierung protestiert – hier wird die Existenz Israels in Frage gestellt.

Besonders problematisch ist der Kern von Grimms Argumentation: Der „Frust“ über die Lage in Gaza und die angebliche Stigmatisierung durch die deutsche Öffentlichkeit hätten die Bewegung so verhärtet, dass es gar nicht mehr darum gehe, die deutsche Mehrheitsgesellschaft mitzunehmen. Mit anderen Worten: Diese Proteste wenden sich bewusst von demokratischen Diskursen ab und suchen ihre Legitimation im Jubel internationaler Aktivisten-Szenen. Das ist nicht Ausdruck von Integration, sondern ein selbstgewählter Rückzug in Parallelstrukturen, die Israelhass und Antisemitismus zur verbindenden Ideologie machen.

Noch irritierender: Der rbb präsentiert diese Analyse ohne kritische Nachfrage. Es wird nicht hinterfragt, warum Antisemitismus auf deutschen Straßen immer wieder verharmlost wird. Es wird nicht nachgehakt, warum die Polizei, die mit massivem Judenhass konfrontiert ist, als Hauptproblem dargestellt wird. Stattdessen entsteht beim Publikum der Eindruck, es handle sich um eine Art berechtigte Protestbewegung, deren Radikalisierung fast zwangsläufig sei.

Dabei zeigen die Fakten ein anderes Bild. Seit dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 sind antisemitische Vorfälle in Deutschland explodiert. Juden wurden bespuckt, bedroht, ihre Einrichtungen attackiert. Schulen raten jüdischen Kindern, das Davidstern-Amulett nicht mehr offen zu tragen. Vor Synagogen müssen Polizisten rund um die Uhr Wache stehen. Und auf den Straßen Berlins marschieren Tausende, die Israel das Existenzrecht absprechen. Wer all das als „Frust“ umdeutet, betreibt Entlastung für Täter und schiebt Verantwortung von den Demonstranten auf die Gesellschaft.

Dass gerade öffentlich-rechtliche Medien solchen Stimmen Raum geben, ist ein Skandal für sich. Anstatt klar zwischen legitimer Kritik an Regierungspolitik und antisemitischer Hetze zu unterscheiden, wird verschwommen, relativiert und damit normalisiert. Die Wirkung ist fatal: Der Eindruck, dass Israelhass in Deutschland sagbar und akzeptabel geworden ist, verstärkt sich. Für Juden bedeutet das noch weniger Sicherheit.

Es braucht an dieser Stelle Klartext: Wer Parolen der Hamas ruft, wer Hisbollah-Fahnen schwenkt oder Israels Vernichtung fordert, hat nichts mit Menschenrechten zu tun. Wer das legitimiert, macht sich mitschuldig an einer Entwicklung, die Juden in Deutschland wieder an den Rand drängt. Und wer das als Wissenschaftler oder Journalist unkommentiert verbreitet, stellt die Fakten auf den Kopf.

Statt Verharmlosung bräuchte es ein entschiedenes Nein: Nein zu Antisemitismus, egal ob er sich als „Solidarität mit Gaza“ tarnt. Nein zu Terror-Sympathien, die als politischer Aktivismus verklärt werden. Nein zu einem Klima, in dem Juden ihre Kippa verstecken müssen, während andere ungestört die Fahne einer Terrororganisation tragen.

Deutschland hat eine besondere Verantwortung: Nicht, Antisemitismus zu relativieren, sondern ihn klar zu benennen und zu bekämpfen. Wer diese Verantwortung verwässert, spielt mit dem Feuer – und zwar auf dem Rücken derjenigen, die ohnehin schon die Hauptlast tragen: die jüdische Gemeinschaft in Deutschland.

haolam

Zahlen zeigen: Fast jeder zehnte in Österreich lebende Algerier sitzt im Gefängnis

Wikimedia Commons, Kecko, CC-BY-2.0

In einer flammenden Rede vor der UN-Generalversammlung in New York kritisierte Donald Trump kürzlich Österreichs Migrationspolitik. Der US-Präsident führte aus, dass 53 Prozent der Gefängnisinsassen aus dem Ausland stammten. In der Schweiz seien es sogar 72 Prozent.

Ein Blick auf die aktuellen Zahlen des Justizministeriums zeigt, dass Trump mit seiner Einschätzung nicht danebenliegt. Von den insgesamt 10.013 Gefangenen in österreichischen Justizanstalten (Stand: 1. September) waren 4.757 österreichische Staatsbürger. Das entspricht einem Anteil von 47,51 Prozent. Weitere 1.917 Häftlinge (19,14 Prozent) stammen aus EU-Staaten und 3.221 Personen (32,17 Prozent) sind Bürger von Nicht-EU-Ländern. Bei den übrigen Insassen ist die Staatsangehörigkeit nicht bekannt.

In der öffentlichen Debatte wird häufig mit absoluten Zahlen argumentiert. Doch erst im Verhältnis zur Wohnbevölkerung zeigt sich ein differenzierteres Bild, wie auch Martin Halla, Ökonom und Professor an der Wirtschaftsuniversität Wien auf X betont. So stellen Österreicher zwar 4.474 Personen in Haft, bei einer Wohnbevölkerung von über 7,3 Millionen sind das jedoch lediglich 0,61 Inhaftierte pro 1.000 Einwohner.

Bei kleineren migrantischen Gruppen sieht die Situation ganz anders aus: Von den 1.449 in Österreich lebenden algerischen Staatsbürgern sitzen 138 in Haft, was einer Quote von 95,24 pro 1.000 entspricht. Das heißt: Fast jeder Zehnte mit algerischer Staatsangehörigkeit befindet sich hinter Gittern.

Auch andere Herkunftsstaaten stechen hervor. So beträgt die Quote bei Marokkanern 32,69 Häftlinge pro 1.000 Einwohner, bei Georgiern 25,31. Zum Vergleich: Bei Rumänen liegt die Quote bei 2,94, bei Serben bei 4,33 und bei Syrern bei 2,72 pro 1.000 Einwohner.

Zahlen zeigen: Fast jeder zehnte in Österreich lebende Algerier sitzt im Gefängnis

Die Familie des verstorbenen Epstein-Opfers Virginia Giuffre fordert, dass Sarah Ferguson ihren britischen Königstitel verliert, nachdem enge Verbindungen zu einem in Ungnade gefallenen Finanzier aufgedeckt wurden

Prinz Andrew mit der jungen Virginia Roberts Giuffre, seiner Frau Sarah Ferguson und einer älteren Virginia.

Der Epstein-Fluch hat Fergie eingeholt.

Die Herzogin von York, Sarah Ferguson, steht wegen ihrer engen Beziehung zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in der Kritik. Diese wurde kürzlich durch die Veröffentlichung einer Entschuldigungs-E-Mail an ihren „höchsten Freund“ enthüllt.

In ihrem Interview mit dem Justizministerium sagte Ghislaine Maxwell auch, dass Fergie diejenige war, die Epstein Prinz Andrew vorstellte, und dass die Herzogin auch versucht habe, den in Ungnade gefallenen Finanzier „anzumachen“.

Die Veröffentlichung der E-Mail hat dazu geführt, dass sieben Wohltätigkeitsorganisationen ihre Verbindungen zu Ferguson abgebrochen haben, und das ist möglicherweise noch nicht das Ende.

Die Familie des verstorbenen Epstein-Opfers Virginia Giuffre fordert nun, dass Sarah Ferguson aufgrund ihrer Verbindung zum verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein ihr königlicher Titel entzogen wird.

Daily Mail berichtete:

„In einem Interview mit BBC Newsnight äußerten sich Giuffres Bruder und Schwägerin, nachdem eine E-Mail aufgetaucht war, in der sich die Herzogin von York bei Epstein entschuldigte und ihn als ‚höchsten Freund‘ bezeichnete – obwohl er bereits wegen Sexualverbrechen verurteilt worden war.

In der Korrespondenz entschuldigte sich die Herzogin „demütig“ bei dem verurteilten Sexualstraftäter dafür, ihn im Stich gelassen zu haben, und sagte, man habe ihr gesagt, sie müsse sich äußern, wenn sie ihre Karriere als Kinderbuchautorin retten wolle.

Sky Roberts, Virginias Bruder, kritisierte ihr Verhalten scharf und sagte gegenüber Newsnight: „Epstein nach seiner Verurteilung einen ‚höchsten Freund‘ zu nennen, ist nicht zu rechtfertigen. Die Öffentlichkeit schaut zu, und das ist erst der Anfang.“

[…] Seine Frau Amanda Roberts äußerte sich ebenso vernichtend: „Jeder Überlebende wird mit Verleumdung konfrontiert. Wer zu Epsteins Umfeld gehört, weiß, was passiert. Er war ständig von Minderjährigen umgeben. Es ist absurd, dass Freunde so tun, als wüssten sie nichts.“

The Gateway Pundit | von Paul Serran