Der Fall der getöteten 16-jährigen Ukrainerin Liana K. aus Friedland wirft immer größere Fragen nach dem Versagen deutscher Behörden auf. Im Zentrum steht nun ein Antrag auf Abschiebehaft gegen den tatverdächtigen 31-jährigen Iraker, der im Juli 2025 vom Amtsgericht Hannover zurückgewiesen wurde. Nicht das Gericht verhinderte eine Inhaftierung, sondern die gravierenden Versäumnisse der Ausländerbehörde, erklärt das Amtsgericht Hannover gegenüber NIUS.
Liana K., die 2022 aus der Ukraine nach Deutschland gekommen war, wurde am 11. August am Bahnhof Friedland von dem Iraker vor einen einfahrenden Güterzug gestoßen und getötet. Der Mann, dessen Asylantrag bereits im Dezember 2022 abgelehnt worden war, hätte seit März 2025 abgeschoben werden können. Dennoch lebte er weiter in Niedersachsen – und stand am Tag der Tat gleich zweimal im Mittelpunkt polizeilicher Maßnahmen, ohne festgesetzt zu werden.
Anfang Oktober wählen die Tschechen ein neues Parlament. Laut aktuellen Umfragen hat die patriotische Partei ANO des früheren Ministerpräsidenten Babiš gute Chancen auf den Wahlsieg. Sie liegt bei 31,1 Prozent, was einen Zugewinn von vier Prozentpunkten gegenüber der Parlamentswahl 2021 bedeutet. Die Partei ANO gehört im EU-Parlament ebenso wie die FPÖ der Fraktion Patrioten für Europa an.
Das Pro-EU-Wahlbündnis Spolu, das derzeit die Regierung stellt, käme auf 21,3 Prozent, was ein Minus von 6,5 Prozent gegenüber 2021 wäre. An dritter Stelle mit 13,2 Prozent liegt die rechtspopulistische Partei Freiheit und Direkte Demokratie (SPD) unter der Führung von Tomio Okamura, die mit den kleineren rechten und libertären Parteien PRO, Svobodní und Trikolora verbündet ist.
Somit stehen die Chancen für einen Regierungswechsel in Prag. Die damit verbundene Rückkehr von Babiš ins Amt des Ministerpräsidenten wäre eine bedeutende Stärkung des souveränistischen Lagers in der EU, welches derzeit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán und sein slowakischer Amtskollege Robert Fico stellen. Umgekehrt ist davon auszugehen, dass in diesem Fall die EU gegenüber der Tschechischen Republik eine unfreundliche Haltung einnehmen wird, wie es insbesondere gegenüber Ungarn der Fall ist.
Salzburgs freiheitliche Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek spart lieber bei Fremden, als bei Salzburger Familien.. Screengrab youtube
Mit 1. September 2025 werden Asylanten im Land Salzburg keine Familienförderung mehr erhalten. Das gab die schwarz-blaue Landesregierung bekannt.
Drei Säulen fallen weg
Die Streichung betrifft drei bisher gewährte Unterstützungen: Die “Mehrlingsförderung” in Höhe von rund 700 Euro pro Kind in den ersten zwei Lebensjahre, die “Hilfe für werdende Mütter” von 300 bis 600 Euro nach sozialarbeiterischer Beratung sowie die “Hilfe für Salzburger Familien in Notsituationen”, die bisher bis zu 3.000 Euro ausmachen konnte.
Schlupfloch geschlossen
Hier gab es lange Zeit ein Schlupfloch, denn bisher war die Auszahlung unabhängig vom Aufenthaltsstatus möglich. Heißt konkret: Jeder konnte bisher diese Leistungen beziehen, auch wenn er kein Wort Deutsch spricht und niemals in das Sozialsystem eingezahlt hat. Der jährliche Budgetrahmen lag bei rund 270.000 Euro. Für Asylanten bleibt künftig ausschließlich die gesetzliche Grundversorgung aufrecht. Sonderleistungen aus dem Familienförderungsbereich fallen komplett weg.
Salzburg spart bei Fremden, statt an eigener Bevölkerung
Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek (FPÖ) sprach von einem „Ende der finanziellen Willkommenskultur“. Künftig werde es keine zusätzlichen Förderungen für Asylwerberinnen geben. Die Entscheidung erfolgt im Rahmen der aktuellen Sparmaßnahmen des Landes Salzburg – bis zu 89 Millionen Euro im Sozial- und Gesundheitsbereich sollen damit eingespart werden.
Geld kommt nur noch bei Salzburgern an
Für Svazek ist das ein klarer Schritt in Richtung mehr Gerechtigkeit:
Wir stellen damit klar, dass dieses Geld tatsächlich für Salzburger Familien gedacht ist. Es ist absurd, wenn Asylwerber erst seit kurzer Zeit im Land sind und noch kein Wort Deutsch sprechen, aber offenbar schon wissen, bei welcher Abteilung und welcher Dienststelle des Landes man explizite Geldleistungen beantragen kann. Für diese Zielgruppe gibt es die Grundversorgung, nicht mehr und nicht weniger.
Nur Notwendiges bleibt erhalten
Nicht nur Asylwerber, sondern auch Vertriebene und subsidiär Schutzberechtigte werden in Zukunft von der Landes-Familienförderung ausgeschlossen, wie Svazek betonte:
Wer Grundversorgung bezieht, erhält Unterkunft, Verpflegung, Krankenversicherung, Deutschkurse, Bekleidungsgeld und vieles mehr. Das gibt der Bund vor, aber die Familienförderung des Landes ist kein weiterer Willkommensbonus.
Ein Schusswaffenattentat auf eine katholische Schule in Minneapolis hat die USA erschüttert. Dabei kamen zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren ums Leben, 17 weitere Menschen wurden verletzt, darunter 14 Kinder. Während das FBI die Tat als terroristischen Akt und Hassverbrechen gegen Katholiken eingestuft hat und die Betroffenen trauen, feiern zahlreiche Linke aus der Trans-Community in den Sozialen Medien den grausamen Anschlag, der durch einen biologischen Mann, welcher sich als Frau identifiziert, verübt wurde.
Wie US-Medien berichten, eröffnete der Mann das Feuer, während die Kinder in einer benachbarten Kirche einen Eröffnungsgottesdienst zum neuen Schuljahr besuchten. Der Täter war mit einem Gewehr, einer Schrotflinte und einer Pistole bewaffnet. Er schoss von außen durch die Kirchenfenster und verletzte dabei zahlreiche Schüler und Gottesdienstbesucher. Anschließend richtete er sich selbst.
Laut Polizeiangaben handelt es sich um einen „vorsätzlichen Akt der Gewalt gegen unschuldige Kinder und Gottesdienstbesucher“, wie Polizeichef Brian O’Hara mitteilte. Zehn Verletzte, darunter ein Erwachsener und sechs Kinder, die sich in Lebensgefahr befinden, wurden in eine Klinik eingeliefert.
Papst Leo XIV., der selbst aus den USA stammt, zeigte sich tief betroffen. Er bete für alle, die von dieser „schrecklichen Tragödie“ betroffen seien, insbesondere für die Familien, „die den Verlust eines Kindes zu beklagen haben“. Auch US-Präsident Donald Trump äußerte sich dazu. Er bezeichnete die Tat als „sinnlosen Akt der Gewalt“ und ordnete an, dass am kommenden Sonntag alle öffentlichen Gebäude in den USA Trauerbeflaggung zeigen sollen.
Minnesotas Bürgermeister Jacob Frey betonte, die Kinder der Annunciation Catholic School seien „buchstäblich beim Gebet“ getötet worden. „Es war die erste Schulwoche, sie waren in einer Kirche“, so Frey. „Sie sollten in Frieden zur Schule oder zur Kirche gehen können, ohne Angst oder Gefahr von Gewalt, und ihre Eltern sollten die gleiche Sicherheit haben.“ Sowohl das Erzbistum Minneapolis als auch die US-Bischofskonferenz riefen in Kurznachrichten auf X zum Gebet für die Opfer auf.
Parallel zu den offiziellen Trauerbekundungen kursierten auf Reddit, einem bekannten Internetforum, zahlreiche Beiträge linker Transaktivisten, die den Anschlag bejubelten. „Stabil. Bringt den Kampf zu ihren Kindern, damit sie fühlen, wie es ist, wegen seiner Identität angegriffen zu werden“, schrieb ein Nutzer. „Wählt einen Faschisten, dann sind eure Kinder legitime Ziele. Republikaner sind Feinde der Menschheit und die Herde zu dezimieren, ist unsere Pflicht“, erklärte ein anderer. Wieder ein anderer bezeichnete den Anschlag als „heroisch“ und ein weiterer fragte, ob er sich nun schlecht fühlen müsse, „dass reiche christliche Kinder weg sind“. Es sei „keine schlechte Sache“, „zukünftige religiöse Extremisten sterben zu sehen“, so ein Nutzer.
Trans leftist accounts all over social media are celebrating the shooting and killing of children at the Minneapolis church by a trans gunman. They believe it is revenge against Christianity and the Trump administration for not allowing transitioning children, and defining sex as… https://t.co/owfZ3XCLD5
Die Polizei Gelsenkirchen sucht dringend nach einem Mann. Er steht im Verdacht, am Mittwoch, 27. August 2025, um 18.57 Uhr zwei Männer durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Das Verbrechen ereignete sich im fußläufigen Teil der Bochumer Straße in der Neustadt. Hier unsere Pressemitteilung dazu: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/6105965 Da unmittelbar eingeleitete und andauernde Fahndungsmaßnahmen bisher nicht zum Erfolg geführt haben, hat das zuständige Amtsgericht die Bilder nun zur Veröffentlichung freigegeben. Wenn Sie den Gesuchten sehen, wählen Sie den Notruf 110. Haben Sie Hinweise auf den Aufenthaltsort, wenden Sie sich an das zuständige Kriminalkommissariat unter 0209 365 7112 oder an die Kriminalwache unter 0209 365 8240. Die Bilder des gesuchten Mannes finden Sie hier: https://polizei.nrw/fahndung/178949
Noch vor wenigen Wochen stand Michael ganz oben, dicht gefolgt von Andreas und Thomas. Klassische deutsche Vornamen führten die Rangliste der Bürgergeld-Empfänger an – zumindest, wenn man sich die Daten so zurechtbiegt, wie es das Bundesarbeitsministerium auf Anfrage der AfD zunächst getan hatte. Die Freude bei Altparteien und etablierten Medien war damals groß, hatte sich die AfD doch offensichtlich mit ihrer Anfrage blamiert.
Mohammed weit vor Michael
Zählt man unterschiedliche Schreibweisen desselben Namens zusammen, zeigt sich aber ein realistischeres Bild – der AfD Bundestagsabgeordnete René Springer hatte deshalb noch einmal beim Ministerium nachgefragt und nach einer Detailauswertung verlangt. Jetzt liegt plötzlich Mohammed klar vor Michael. Inklusive aller Varianten – von Mohamed über Mohammad bis Muhamed – kommt der Name auf knapp 39.300 Bürgergeld-Bezieher. Dahinter folgen mit großem Abstand Michael (rund 24.700) und mit Ahmad (gut 20.600) erneut ein migrantischer Vorname. Mit 14.320 Olenas und 14.130 Alis finden sich noch zwei weitere ausländische Namen in den Top ten.
Wie es zu widersprüchlichen Listen kam
Während deutsche Namen meist in einer einzigen Form auftauchen, gibt es bei arabischen Namen zahlreiche Schreibweisen. Trotzdem bemüht man sich in Berlin um Relativierung und beschwichtigt: Aus den Vornamen könne man nicht auf die Nationalität schließen, meint man dort. Weil bekanntlich auch viele Deutsche ihren Kindern wohlklingende arabische Namen wie Mohammed, Achmed oder Ali geben…
Ein 16-jähriges Mädchen ist tot. Vor einen Zug gestoßen – von einem abgelehnten irakischen Asylbewerber, der längst nicht mehr hier sein dürfte. Ein Land, das seine Töchter beerdigt, damit es seine moralische Erhabenheit nicht verliert, ist krank. Ein Staat, der abgelehnte Asylwerber weiter alimentiert, statt sie abzuschieben, ist nicht human – er ist verbrecherisch.
Im Bahnhof von Friedland (Landkreis Göttingen) ist es am Montagnachmittag (11.08.25) zu einem schweren Unfall gekommen. Ein 16 Jahre altes Mädchen aus Heiligenstadt (Landkreis Eichsfeld) wurde ersten Ermittlungen zufolge gegen 16.00 Uhr auf dem Bahnsteig von einem vorbeifahrenden Güterzug touchiert und tödlich verletzt. Der genaue Hergang ist noch unklar. Die Polizei sperrte den Bahnhof weiträumig ab. Der Zugverkehr wurde bis gegen 18.50 Uhr eingestellt.
Nach Erstinformationen hielten sich zum Zeitpunkt des Unfalls einige Personen im Bahnhofsbereich auf, darunter auch ein Mann in einem weißen T-Shirt. Alle werden als Zeugen gesucht.
Ein weiterer Mann aus Friedland entdeckte den auf dem Bahnsteig liegenden Leichnam des Mädchens und lief sofort vor das Gebäude, um Passanten und Autofahrer auf das Unglück aufmerksam zu machen.
Wie es zu der tödlichen Berührung mit dem herannahenden Zug kommen konnte, ist bislang noch völlig unklar.
Die Ermittler fanden an der rechten Schulter der Teenagerin eindeutige DNA-Spuren des jetzt festgenommenen Irakers. Er wird verdächtigt, die Jugendliche am 11. August vorsätzlich vor den Güterzug gestoßen zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit.
Kaum einer meiner Texte hat ein solches Echo hervorgerufen, wie mein Vorschlag, den Wahlausschluss von Joachim Paul in Ludwigshafen zu konterkarieren, indem man zur Wahl geht, die Namen der Kandidaten auf dem Wahlzettel durchstreicht und den von Joachim Paul draufschreibt. Das hatte ich gehofft. Da vor unser aller Augen der Rechtsstaat zersetzt wird, ist es hohe Zeit, wirksame legale Gegenwehr zu üben, sonst wachen wir morgen in einer Gesinnungsdiktatur auf, die sich gewaschen hat. Sie nennen es „wehrhafte Demokratie“, es ist aber pure Macht-und Privilegiensicherung von Parteisoldaten, die lange nicht mehr sicher sein können, noch einmal gewählt zu werden, weil sie Politik nicht für, sondern gegen die Bürger machen.
Kritisiert wurde in den Diskussionen, dass ich den Namen der bayrischen Stadt nicht genannt hätte. Das lag daran, dass er in der Meldung, die ich las, nicht zu finden war. Zum Glück habe ich jede Menge Leser, die nicht nur Mittdenken, sondern hilfreich sind. Mein Leser H.R. hat mir geschrieben:
„Genannter Präzedenzfall (Steffen Romstöck, Wahl zum hauptamtlichen Bürgermeister in Röttingen/Landkreis Würzburg) war möglich, da nur ein gültiger Wahlvorschlag (Kandidat) zur Wahl benannt wurde und in der Folge das bayerische Wahlrecht Bedeutung erlangt, indem hierfür lt. Anlage 7 zu §§ 30 bis 32 GLKrWO
Diese Konstellation besteht in Ludwigshafen nicht. Hier gibt es vier Kandidaten. Und ob das rheinland-pfälzische Wahlrecht einen Handeintrag zulässt, wäre zu prüfen. Ansonsten ist bei Handeintrag der Wahlzettel ungültig“.
Ob es möglich wäre, in Ludwigshafen eine Wahl von Joachim Paul auf diese weise zu erreichen, ist unklar. Aber selbst wenn die Wahlzettel für ungültig erklärt werden sollten, transportieren sie eine eindeutige Botschaft: Bis hierher und nicht weiter. Wenn sogar die Zahl der ungültigen Stimmen diejenigen übersteigt, die von den Wahlzettel-Kandidaten erreicht werden, ist das ein starkes Argument für die Wahlprüfung, die von den Gerichten empfohlen wurde.
Für alle , die noch zweifeln, ob Joachim Paul nicht zu Recht von der Wahl ausgeschlossen wurde, hier der Hinweis auf Gert Buurmanns Schlussfolgerungen, der sich die Mühe gemacht hat, das „Gutachten“ des Verfassungsschutze zu lesen. An einer Stelle werfen die Schlapphüte Paul sogar vor, dass er „den Sieg der Meinungsfreiheit“ begrüßt hätte. Das kann man sich nicht ausdenken. Das heißt, wer den Sieg der Meinungsfreiheit begrüßt, ist ein Verfassungsfeind? Im Gegenteil: Eine Institution, die behauptet, Meinungsfreiheit wäre verfassungsfeindlich, schützt das Grundgesetz nicht, sondern demontiert es. Ich war immer der Ansicht, dass der beste Verfassungsschutz die demokratische Gesinnung der Bürger ist. Die „Gutachten“, die vom Verfassungsschutz auf Bundes-und Länderebene in den letzten Monaten verfasst wurden bestätigen, dass er nicht nur überflüssig wie ein Kropf ist, sondern eine Gefahr für Rechtsstaat und Demokratie.
In Ludwigshafen hat der städtische Wahlausschuss den AfD-Politiker Joachim Paul nicht zur Oberbürgermeisterwahl zugelassen. Als Begründung wurde angeführt, es bestünden Zweifel an seiner Verfassungstreue. Damit wurde einem Kandidaten das passive Wahlrecht entzogen. Grundlage für…
Es sind schockierende Bilder, die derzeit viral gehen: In Dundee (Schottland) muss eine erst 14-Jährige mit Messer und Axt ihre kleine Schwester gegen einen mutmaßlich übergriffigen Migranten verteidigen. Während das Video Millionen Menschen erschüttert – und selbst Elon Musk es teilt – kommt es zu einem unfassbaren Justizskandal: Verhaftet wird das Mädchen, das offensichtlich nur eines tat – ihre Schwester zu schützen!
So berichtete AUF1 am 27. August 2025 über den Skandal:
Eine erst 14-jährige Schülerin aus dem schottischen Dundee muss sich und ihre 12-jährige Schwester mit Axt und Messer vor einem übergriffigen Migranten schützen.
Mit gezückten Waffen schreit sie den filmenden Mann an, sich von ihr und ihrer Schwester fernzuhalten: „Schlag nicht meine kleine Schwester, sie ist erst 12!“
Der Mann, der am Ende des Videos auf Arabisch spricht, soll die beiden zuvor nach ihren Telefonnummern gefragt und eine der Schwestern unsittlich berührt haben, so „The Economic Times“.
Die Polizei rückte an, doch es kam zu einer skandalösen Festnahme: Nicht der migrantische Angreifer wurde verhaftet, sondern die 14-Jährige wegen des Einsatzes der Waffen.
Das Video geht derzeit in den sozialen Medien viral.
Auch Elon Musk hat dieses Video auf seiner persönlichen X-Seite von einem anderen Kanal geteilt.
Und so berichtete The die Economic Times am 27. August 2025:
In Dundee, Schottland, wurde eine Teenagerin angeklagt, nachdem sie angeblich mit Messern gedroht hatte, um einen Mann davon abzuhalten, sie und ihre Schwester zu filmen.
Der Vorfall ereignete sich in der Gegend von Lochee, nachdem Berichte eingegangen waren, dass der Mann die Mädchen belästigt und angeblich eine von ihnen begrapscht hatte. Das Video verbreitete sich viral und veranlasste rechtsextreme Persönlichkeiten dazu, Bürgerpatrouillen in der Gegend zu fordern.
Die schottische Polizei hat eine Teenagerin angeklagt, nachdem sie angeblich dabei erwischt wurde, wie sie mitten auf der Straße in Dunbee mit Messern herumfuchtelte, um einen Migranten davon abzuhalten, ihr und ihrer Schwester zu folgen.
Laut Berichten der Zeitung Daily Record wurde die Schülerin identifiziert, nachdem Polizeibeamte am Samstagabend, dem 23. August, in den Stadtteil Lochee gerufen worden waren.
Das Video zeigt zwei Teenager-Mädchen, die einen Mann konfrontieren, der angeblich nach ihren Telefonnummern gefragt und dann eine von ihnen begrapscht haben soll, wie weststandard berichtet.
Das ältere Mädchen wird dann gezeigt, wie sie mit einem Messer und einer Axt herumfuchtelt und den Mann, der filmt, auffordert, sich von ihr und ihrer Schwester fernzuhalten. Gegen Ende des Videos scheint der Mann Arabisch zu sprechen, was einige Zuschauer zu der Annahme veranlasst, dass er ein islamischer Einwanderer ist.
Ein X-Nutzer, Brian Ruadh, schrieb: „Wir organisieren eine Bürgerwehr in dieser Gegend. Wir brauchen sie in allen unseren Großstädten.“
Als Antwort auf diesen Beitrag sagte der rechtsextreme Politiker Tommy Robinson: „Die Männer Schottlands greifen ein, um in Dundee zu patrouillieren, wo die jungen Mädchen sich selbst gegen Migranten verteidigen mussten und schließlich verhaftet wurden!“
Ein Beitrag von Basil the great behauptet ebenfalls, dass er Muslim ist und nun verhaftet wurde; dies ist jedoch nicht bestätigt: „Sie haben offenbar den Muslim verhaftet, der behauptet, er könne kein Englisch mehr sprechen, obwohl er vor der Kamera gesprochen hat.“
Der Fall aus Dundee ist mehr als nur ein lokales Polizeidrama.
Er wirft ein grelles Schlaglicht auf eine aus den Fugen geratene Rechtsordnung, in der Täter zu Opfern erklärt und Kinder, die um ihr Leben fürchten, kriminalisiert werden.
Während Politik und Polizei versuchen, den Vorfall herunterzuspielen, wächst im Netz die Wut – und Stimmen nach Bürgerwehren werden lauter.
Das Video zeigt: Ein Staat, der nicht mehr schützt, zwingt Kinder dazu, selbst zu den Waffen zu greifen.
Ein Armutszeugnis – nicht für die Mädchen, sondern für die Behörden.