„Ich bin Araber. Ich töte euch alle”: Nur zwei Jahre Haft für Amok-Marokkaner in Baden-Württemberg

Für die versuchte Messerstecherei in einem ICE der Deutschen Bahn gab es für einen marokkanischen Asylanten eine milde Strafe.
Foto: Rob dammers / Wikimedia commons (CC BY CA 2.0)

Ein 29-jähriger Asylbewerber aus Marokko hatte im Jahr 2023 in einem ICE für Angst und Schrecken gesorgt und wurde nun vom Landgericht Baden-Baden (Baden-Württemberg) zu einer milden Strafe von zwei Jahren ohne Bewährung verurteilt. Der Nordafrikaner, der in Deutschland Asyl beantragt hatte, attackierte einen Mitreisenden mit einem Klappmesser und bedrohte später auch noch einen Polizisten mit dem Tod – zumindest die Morddrohung sei aber nicht strafbar, befand das Gericht.

Flüchtling attackierte Flüchtlingshelfer

Das Opfer des migrantischen Messerstechers war ironischerweise ein Flüchtlingshelfer, der den Asylanten ansprach, als dieser das Gepäck von anderen Passagieren durchwühlte. Der Marokkaner mit der kurzen Zündschnur zückte daraufhin ein Messer und versuchte, den 25-Jährigen abzustechen. Dieser konnte jedoch noch zurückweichen und wurde nicht verletzt.

Messer-Nafri terrorisierte Mitreisende

Danach schrie der Afrikaner den in Panik geratenen Mitreisenden zu: „Ich bin Araber. Ich töte euch alle!” Dazu soll er mit dem Messer mit einer acht Zentimeter langen Klinge bedrohlich herumgefuchtelt haben. Festgenommen wurden er und ein Komplize dann am Bahnhof in Baden-Baden und in die Polizeistation Offenburg gebracht.

Morddrohung gegen Polizisten nicht strafbar

Verurteilt wurde er wegen des Diebstahls mit Waffen, der versuchten gefährlichen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung. Dass er gegenüber einem Beamten in der Polizeistation gesagt hatte, dass er diesen töten würde, “wenn wir in Marokko wären”, fand das Gericht dann allerdings weniger dramatisch: Die Morddrohung sei nicht strafbar, weil sie ohnehin nicht umsetzbar gewesen wäre, so der vorsitzende Richter Wolfgang Fischer.

„Ich bin Araber. Ich töte euch alle”: Zwei Jahre Haft für Amok-Marokkaner – Unzensuriert

Dresden: Syrer greift Passanten wahllos an und flüchtet am Haltepunkt Bischofsplatz

Am Samstag, den 28. Juni 2025, um 11:20 Uhr, wurde die Bundespolizei zum Haltepunkt Bischofsplatz gerufen. Eine männliche Person griff dort wahllos Passanten an. Beim Eintreffen der Bundespolizei flüchtete der Mann vom Bahnsteig über die Gleise, kletterte über ein Brückengeländer und sprang auf die darunterliegende Straße. Dort erwarteten ihn bereits weitere Beamte der Bundespolizei. Der 29-jährige Syrer versuchte, sich der Festnahme zu entziehen, konnte jedoch festgenommen werden. Im weiteren Verlauf meldete sich ein Zeuge, der angab, dass der Beschuldigte eine Person von hinten geschubst und eine weitere Person mit der Faust geschlagen hatte. Zudem habe er versucht, eine dritte Person zu schlagen. Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt.

BPOLI DD: Bundespolizeiinspektion Dresden: Mehrere Vorfälle am Wochenende – von … | Presseportal

Migranten-Schlägerei mit Hocker in Bozen: Video sorgt für Aufsehen

Screenshot Video

Derzeit tauchen immer wieder Videos in den sozialen Medien auf, in denen zu sehen ist, wie Ausländer randalieren und an Schlägereien beteiligt sind. So auch am heutigen Montagnachmittag.

Wie BZ News 24 berichtet, kam in der Kapuzinergasse in Bozen zu einer Auseinandersetzung, bei der mit einem Hocker zugeschlagen wurde. Ein Video des Vorfalls kursiert mittlerweile im Netz und zeigt eine gewaltsame Szene mitten am Tag.

Was genau der Auslöser des Streits war, ist bisher nicht bekannt. Auch zu möglichen Verletzten oder polizeilichen Maßnahmen liegen derzeit keine offiziellen Informationen vor.

Schlägerei mit Hocker in Bozen: Video sorgt für Aufsehen – UnserTirol24

Nach dem sexuellen Missbrauch von 9 minderjährigen Mädchen durch Syrer im Gelnhausener Schwimmbad macht der CDU-Bürgermeister das „heiße Wetter“ verantwortlich

Nach den sexuellen Übergriffen auf minderjährige Mädchen im Barbarossabad in Gelnhausen wies der CDU-Bürgermeister der Stadt darauf hin, dass „heißes Wetter“ die Gemüter „erhitzen“ würde.

Ortsbürgermeister Christian Litzinge (CDU) hat anscheinend eine Mitschuld des Wetters an dem Vorfall angenommen.

In einer Stellungnahme gegenüber der „Welt“ sagte er: „Natürlich sind es immer hohe Temperaturen, und manchmal sind die Gemüter gereizt.“

Seine Äußerungen lösten heftige Reaktionen aus und er hat sich bereits entschuldigt.

Gelnhausens FDP-Fraktionschef Kolja Saß sagte dem Magazin Focus, die Versäumnisse der Stadt müssten aufgearbeitet werden:

„Wenn Bürgermeister Litzinger jetzt behauptet, man kümmere sich um die Angelegenheit und das Personal habe korrekt gehandelt, ist das eine Verhöhnung der Opfer der sexuellen Übergriffe und muss Konsequenzen haben“, sagte sie.

Saß sagte, dass es seit langem sexuelle Übergriffe im Schwimmbad gegeben habe und nichts unternommen worden sei, um weitere Übergriffe zu verhindern.

„Seit Jahren gibt es regelmäßig Berichte von Schwimmbadbesuchern über missbräuchliches Verhalten“, sagte sie. Sie fügte hinzu, dass solche Berichte auch das Büro des Bürgermeisters erreichten, der jedoch nichts unternahm.

Germany: After 9 underage girls sexually abused by Syrians at swimming pool, CDU mayor points to ‘hot weather’

Schwäbisch Hall/Crailsheim: Exhibitionistische Handlung im Zug  durch arabisch Aussehenden

Zu einer exhibitionistischen Handlung durch einen bislang unbekannten Täter ist es am Donnerstag (26.06.2025) in einem Regionalexpress zwischen Schwäbisch Hall und Crailsheim gekommen.

Ersten Erkenntnissen zufolge befand sich eine 45 Jahre alte Reisende gegen 12:50 Uhr im Zug, als sie den noch Unbekannten Mann bemerkte. Dieser soll an seinem Glied manipuliert und die Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit dabei beobachtet haben. Bei dem mutmaßlichen Täter handelte es sich laut der Geschädigten um einen Mann mit arabischem Erscheinungsbild. Die zuständige Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der exhibitionistischen Handlung eingeleitet und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen und weiteren möglichen Geschädigten. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer +49711870350 zu melden.

BPOLI S: Exhibitionistische Handlung im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen | Presseportal

Österreichische Schulkinder müssen Arabisch lernen, um mit muslimischen Klassenkameraden kommunizieren zu können

AI

In einer beunruhigenden Enthüllung aus Wien hat der besorgte Großvater Bernhard K. eine wachsende Krise in österreichischen Kindergärten aufgedeckt. Im Gespräch mit dem österreichischen Nachrichtensender Heute beschrieb er die harte Realität an der Schule seines Enkels: Nur drei von 25 Mitschülern sprechen fließend Deutsch.

In den Pausen und bei außerschulischen Aktivitäten wechseln die Kinder auf Arabisch, wodurch sein Enkel isoliert bleibt. Auf die Frage, wie der Junge damit zurechtkommt, war Bernhards Antwort schockierend: „Er versucht, Arabisch zu lernen! Wie soll er sonst mit seinen Mitschülern kommunizieren?“

Dies ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines breiteren demografischen Wandels. Laut dem Institut für Familienforschung besitzt in Österreich jedes fünfte Kind unter 18 Jahren – rund 340.000 – keinen österreichischen Pass.

Gleichzeitig ist die Zahl der in Österreich geborenen Jugendlichen von 1,6 Millionen auf 1,2 Millionen gesunken. Der rasante Wandel verändert das Schulsystem des Landes und bedroht das kulturelle Gefüge der Gemeinden.

Wie The Gateway Pundit bereits berichtete , sind Muslime mittlerweile die größte religiöse Gruppe an den Wiener Pflichtschulen und stellen beeindruckende 41,2 % aller Schüler in der Primar-, Sekundar- und Berufsschule.

Mittlerweile bezeichnen sich nur noch 34,5 % der Studierenden als Christen (17,5 % katholisch und 14,5 % orthodox), mehr als 23 % haben keine religiöse Zugehörigkeit und die verbleibende Minderheit umfasst Buddhisten (0,2 %), Juden (0,1 %) und andere (0,9 %).

„Das ist keine Zuwanderung mehr. Das ist Vertreibung“, sagte Maximilian Weinzierl, Nationalrat und Vorsitzender der FPÖ-Jugendorganisation. „41,2 Prozent muslimische Studierende – das ist keine Minderheit mehr, das ist die neue Mehrheit. Wovor wir als FPÖ seit Jahrzehnten warnen, was aber stets als rechte Panikmache abgetan wurde, ist nun Realität: Die Zuwanderung hat unser Land völlig überrollt.“

Die Situation in Wiener Kindergärten dürfte weit verbreitet sein. Professor Bernhard Koch von der Pädagogischen Hochschule Tirol wartet auf einen kritischen Bericht der Statistik Austria, der offenbaren soll, wie viele Kindergartengruppen mittlerweile mehr als 33 % bzw. 50 % Nicht-Deutschsprachige umfassen.

Koch vermutet, dass die Daten seine Befürchtungen bestätigen werden, dass deutschsprachige Kinder zu einer solchen Minderheit werden, dass „Integration“ zu einem hohlen Schlagwort geworden ist.

In einem Interview mit Heute skizzierte Koch die beunruhigende Dynamik, die diesem Wandel zugrunde liegt: „Einwanderer lassen sich in Gegenden nieder, in denen sich bereits andere Menschen aus demselben Herkunftsland niedergelassen haben“, erklärte er. „Die Alteingesessenen ziehen sich aus diesen Räumen zurück.“

Die Kindergärten werden im Hinblick auf den Bildungshintergrund der Eltern nicht vielfältiger, sondern homogener – oft in einer Fremdsprache.“ Dieses Muster, warnt er, untergrabe das Bildungsumfeld für gebürtige Österreicher.

Die Folgen eines unkontrollierten Zustroms von Neuankömmlingen haben zu einer Verschlechterung der Bildungsergebnisse einheimischer Kinder und einem wachsenden Gefühl der Entfremdung in ihren eigenen Gemeinden geführt.

Der kommende Bericht der Statistik Austria könnte für die Gesetzgeber ein Weckruf sein. Sie müssen rasch handeln, um diese Krise zu bewältigen, bevor das kulturelle und pädagogische Erbe Österreichs unwiederbringlich verloren geht.

Austrian Schoolchildren Forced to Learn Arabic to Communicate with Muslim Classmates | The Gateway Pundit | by Robert Semonsen

Chemnitz: Dunkelhäutige berauben 14-Jährigen im Bus

Am Sonntagsabend kam es in einem Bus zu einem Raubdelikt zum Nachteil eines Jugendlichen (14).

An einer Haltestelle in der Bahnhofstraße hatten vier augenscheinlich Jugendliche gewartet, die anschließend in einen Bus einstiegen. Der 14-Jährige stieg ebenfalls in den Bus und nahm im hinteren Teil des Fahrzeuges Platz. In der Folge kamen nacheinander zwei der Gruppierung und fragten den Jugendlichen jeweils nach einer Zigarette. Nachdem der 14-Jährige dies verneinte, begann einer der Unbekannten an der Tasche des Geschädigten zu ziehen und schlug diesen anschließend. Infolgedessen zog sich der Jugendliche leichte Verletzungen zu. Daraufhin übergab der 14-Jährige seine Tasche an den Angreifer, welcher diese nach Brauchbarem durchsuchte. In der Zeit schlug auch der weitere Täter den Jugendlichen. Sie entnahmen eine Geldbörse aus der Tasche und entwendeten einen niedrigen zweistelligen Bargeldbetrag. Mit dem Geld verschwand das räuberische Duo gemeinsam mit den zwei Begleitern und verließ den Bus an der Zentralhaltestelle.

Der augenscheinlich Jüngere der beiden Täter wurde auf etwa 13 Jahre alt geschätzt, soll etwa 1,70 Meter groß gewesen sein und dunkle Haare haben. Der weitere Täter wurde als etwa 16 bis 17 Jahre alt,
ca. 1,85 Meter groß mit dunklen Haaren beschrieben und soll einen leichten Bartansatz gehabt haben. Bekleidet war er mit einer dunklen Daunenjacke, unter der er ein dunkles T-Shirt trug. Beide sollen in gebrochenem Deutsch gesprochen und einen dunklen Teint haben.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen. Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich bei der Chemnitzer Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0371 387-3448 zu melden. 

Polizei Sachsen – Polizeidirektion Chemnitz – Einbruch in Ausbildungsstätte – Tatverdächtiger gestellt

Mosbach/Neckarelz: Afrikaner verprügeln Bahnreisenden

Ein 34 Jahre alter Mann hat zusammen mit seinem noch unbekannten Begleiter am Samstagabend (28.06.2025) einen 41-jährigen Reisenden am Bahnhof in Mosbach/Neckarelz attackiert.

Zeugenaussagen zufolge kam es gegen 20:45 Uhr zunächst in einer am Bahnsteig stehenden S-Bahn der Linie S41 zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Männern. In Folge dessen sollen der 34-jährige eritreische Staatsangehörige und sein unbekannter Begleiter ihr Gegenüber geschlagen haben. Nachdem sich die Auseinandersetzung auf den Bahnsteig verlagerte, alarmierten Zeugen die Polizei. Eingesetzte Beamte der Landespolizei trafen den 34-Jährigen an und unterzogen ihn den polizeilichen Maßnahmen. Sein Begleiter flüchtete unerkannt. Der Geschädigte mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde nach derzeitigem Kenntnisstand leicht am Kopf und am Oberkörper verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Die zuständige Bundespolizei hat die Ermittlungen übernommen.

BPOLI S: Reisender am Bahnhof Mosbach/Neckarelz attackiert | Presseportal