Österreichische Schulkinder müssen Arabisch lernen, um mit muslimischen Klassenkameraden kommunizieren zu können

AI

In einer beunruhigenden Enthüllung aus Wien hat der besorgte Großvater Bernhard K. eine wachsende Krise in österreichischen Kindergärten aufgedeckt. Im Gespräch mit dem österreichischen Nachrichtensender Heute beschrieb er die harte Realität an der Schule seines Enkels: Nur drei von 25 Mitschülern sprechen fließend Deutsch.

In den Pausen und bei außerschulischen Aktivitäten wechseln die Kinder auf Arabisch, wodurch sein Enkel isoliert bleibt. Auf die Frage, wie der Junge damit zurechtkommt, war Bernhards Antwort schockierend: „Er versucht, Arabisch zu lernen! Wie soll er sonst mit seinen Mitschülern kommunizieren?“

Dies ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines breiteren demografischen Wandels. Laut dem Institut für Familienforschung besitzt in Österreich jedes fünfte Kind unter 18 Jahren – rund 340.000 – keinen österreichischen Pass.

Gleichzeitig ist die Zahl der in Österreich geborenen Jugendlichen von 1,6 Millionen auf 1,2 Millionen gesunken. Der rasante Wandel verändert das Schulsystem des Landes und bedroht das kulturelle Gefüge der Gemeinden.

Wie The Gateway Pundit bereits berichtete , sind Muslime mittlerweile die größte religiöse Gruppe an den Wiener Pflichtschulen und stellen beeindruckende 41,2 % aller Schüler in der Primar-, Sekundar- und Berufsschule.

Mittlerweile bezeichnen sich nur noch 34,5 % der Studierenden als Christen (17,5 % katholisch und 14,5 % orthodox), mehr als 23 % haben keine religiöse Zugehörigkeit und die verbleibende Minderheit umfasst Buddhisten (0,2 %), Juden (0,1 %) und andere (0,9 %).

„Das ist keine Zuwanderung mehr. Das ist Vertreibung“, sagte Maximilian Weinzierl, Nationalrat und Vorsitzender der FPÖ-Jugendorganisation. „41,2 Prozent muslimische Studierende – das ist keine Minderheit mehr, das ist die neue Mehrheit. Wovor wir als FPÖ seit Jahrzehnten warnen, was aber stets als rechte Panikmache abgetan wurde, ist nun Realität: Die Zuwanderung hat unser Land völlig überrollt.“

Die Situation in Wiener Kindergärten dürfte weit verbreitet sein. Professor Bernhard Koch von der Pädagogischen Hochschule Tirol wartet auf einen kritischen Bericht der Statistik Austria, der offenbaren soll, wie viele Kindergartengruppen mittlerweile mehr als 33 % bzw. 50 % Nicht-Deutschsprachige umfassen.

Koch vermutet, dass die Daten seine Befürchtungen bestätigen werden, dass deutschsprachige Kinder zu einer solchen Minderheit werden, dass „Integration“ zu einem hohlen Schlagwort geworden ist.

In einem Interview mit Heute skizzierte Koch die beunruhigende Dynamik, die diesem Wandel zugrunde liegt: „Einwanderer lassen sich in Gegenden nieder, in denen sich bereits andere Menschen aus demselben Herkunftsland niedergelassen haben“, erklärte er. „Die Alteingesessenen ziehen sich aus diesen Räumen zurück.“

Die Kindergärten werden im Hinblick auf den Bildungshintergrund der Eltern nicht vielfältiger, sondern homogener – oft in einer Fremdsprache.“ Dieses Muster, warnt er, untergrabe das Bildungsumfeld für gebürtige Österreicher.

Die Folgen eines unkontrollierten Zustroms von Neuankömmlingen haben zu einer Verschlechterung der Bildungsergebnisse einheimischer Kinder und einem wachsenden Gefühl der Entfremdung in ihren eigenen Gemeinden geführt.

Der kommende Bericht der Statistik Austria könnte für die Gesetzgeber ein Weckruf sein. Sie müssen rasch handeln, um diese Krise zu bewältigen, bevor das kulturelle und pädagogische Erbe Österreichs unwiederbringlich verloren geht.

Austrian Schoolchildren Forced to Learn Arabic to Communicate with Muslim Classmates | The Gateway Pundit | by Robert Semonsen