Dorsten: Frau und Kind am Waldfriedhof tot aufgefunden – An fast der gleichen Stelle beraubten eine Hijab-Tragende und ein Mittäter eine andere Frau

Nach einer Meldung von Passanten am frühen Morgen des 29.06.2025 gegen 06:00 h fanden Polizeibeamte an einem Waldweg in Dorsten-Holsterhausen eine leblose Frau und ein lebloses Kleinkind. Da es Hinweise auf Gewalteinwirkung gibt, wurde eine Mordkommission eingerichtet. Zur Identität der Frau und des Kindes und zum Tatablauf ermittelt die Polizei intensiv. Weitere Details können derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht werden.

POL-RE: Dorsten: Frau und Kind tot aufgefunden | Presseportal

Bislang unbekannte Täter raubten am Donnerstagvormittag den Schmuck einer 40-jährigen Dorstenerin. Die Frau war mit ihrem 1-jährigen Kind gegen 11:30 Uhr auf dem Tüshausweg unterwegs. Aus einem Auto stiegen ein Mann und eine Frau aus, schubsten die 40-Jährige zu Boden und versuchten deren Handtasche an sich zu bringen. Als dies nicht klappte, nahmen sie der Dorstenerin die Ohrringe ab und liefen zum Auto zurück. Dabei soll es sich um einen schwarzen BMW X6 handeln.

Auf dem Weg zum Fluchtauto verlor einer der beiden einen Ohrring.

Weder die Frau, noch das Kind wurden verletzt.

Personenbeschreibungen:

   1. Tatverdächtiger: männlich, ca. 50 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, 
      korpulente Statur, schwarze mittellange Haare, schwarze Jeans, 
      weißes T-Shirt
   2. Tatverdächtige: weiblich ca. 50 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, 
      korpulente Statur, blaues Kleid, Hijab in rot, weiß und gelb.

Zeugen melden sich bitte bei der Polizei unter der 0800 2361 111.

POL-RE: Dorsten: Unbekannte rauben Ohrringe – Zeugen gesucht | Presseportal

SPD fordert Verbot der AfD

Die einstige Arbeiterpartei SPD steigt immer mehr in Richtung Totalitarismus ab. Das zeigt ihre Forderung nach Verbot der AfD-Opposition am letzten Wochenende.
Foto: Raimond Spekking / wkimedia commons (CC BY-SA 4.0)

Am vergangenen Wochenende hielt die SPD ihren Bundesparteitag in Berlin ab. Wenig überraschend kam dabei nichts Sinnvolles heraus. Auf die großen Fragen unserer Zeit haben die Sozialdemokraten schon lange keine Antworten mehr.

Regierungspartei will Opposition verbieten

Das ist auch nicht weiter überraschend, denn man hat von Seiten der SPD jahrelang alles unternommen, um kompetente, lösungsorientierte Leute wie Thilo Sarrazin aus der Partei zu entfernen. Anscheinend will man dort Probleme nicht lösen, sondern lieber unter den Teppich kehren.

Dazu passt es auch, dass die regierende und damit für die Missstände im Land mindestens mitverantwortliche SPD nun auf ihrem Parteitag der ARD-Tagesschau zufolge allen Ernstes forderte, die oppositionelle AfD zu verbieten. “Es ist unsere historische Aufgabe, die wieder aus den Parlamenten herauszukriegen”, behauptete SPD-Chef Lars Klingbeil und fügte hinzu: “Wir haben aus geschichtlicher Erfahrung eine Verfassung, die die Instrumente vorsieht.” Damit meinte er ein Verbotsverfahren.

Häme und Spott im Netz

Natürlich könnte die SPD auch den dänischen Weg gehen, um Wähler von der AfD zurückzugewinnen, aber dafür müsste sie sich der Realität stellen. Etwas, wozu die immer abgehobener und weltfremder agierenden Sozialdemokraten offensichtlich nicht in der Lage sind. Bei der letzten Bundestagswahl hat die SPD 720.000 Wähler an die AfD verloren. Aber kam man SPD-intern auf die Idee, sein Verhalten zu ändern? Natürlich nicht.

Bei vielen in der Realität lebenden Bürgern kommen diese Pläne der ehemaligen Arbeiterpartei gar nicht gut an. Auf X taten die Leute klar und deutlich kund, was davon zu halten ist. “Die #SPD bekam weniger Stimmen bei der #Bundestagswahl als die #AfD . Da die SPD die AFD nicht politisch aus dem Parlament drängen kann, will das nun juristisch tun”, erklärte ein Olli W. zu dem Thema. Eine andere Nutzerin fragte: “Die Wahlverliererpartei @SPD mit erbärmlichen 16% fordert ein Verbot der zweitstärksten Partei, der @AfD mit 24%, die von der SPD niemals überholt werden wird. Was könnte daran falsch sein?”

SPD fordert Verbot der AfD – Unzensuriert

Der französische Kommunistenführer Mélenchon behauptet, dass der Schleier nur im Christentum das Zeichen der Unterwerfung der Frau unter den Mann ist; im Islam sei er das Zeichen der Unterwerfung unter Gott

Der Vorsitzende von La France insoumise erklärte, dass der Schleier im Islam ein Zeichen der Unterwerfung unter Gott und nicht unter die Männer sei, im Gegensatz zum Christentum, wie er sagte.

Im Jahr 2015 widersprach er auch der Verwendung des Begriffs „Islamophobie“ und beharrte darauf, dass der Schleier „ein Zeichen der Unterwerfung“ sei. Und noch bis 2017 erklärte der Chef von La France insoumise während seiner Kampagne zu den Präsidentschaftswahlen mit seiner üblichen Wortwahl: „Ich sehe nicht, warum sich Gott für einen Lappen auf dem Kopf interessieren sollte“.

Article Le Figaro

EU-Kommissions-„Königin“ Ursula von der Leyen bereitet sich auf Showdown im Misstrauensvotum vor

Der rumänische Europaabgeordnete Gheorghe Piperea hat in Brüssel einen politischen Sturm der Entrüstung ausgelöst, indem er die 72 Unterschriften sammelte, die für ein Misstrauensvotum gegen die linksliberale Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, erforderlich sind.

Die Hürde, die ein Zehntel der insgesamt 720 Sitze im EU-Parlament ausmacht, kam vor allem von den nationalkonservativen Gruppen: den Europäischen Konservativen und Reformisten (EKR), den Patrioten und dem Europa Souveräner Nationen (ESN).

Während das ESN den Antrag einstimmig unterstützte, enthielt sich die größte Delegation der EKR, Giorgia Melonis Fratelli d’Italia, auffällig. Erstaunlicherweise unterzeichneten sogar Mitglieder von von der Leyens eigener Europäischer Volkspartei (EVP) die Petition, was Brüche innerhalb ihrer politischen Basis offenlegte.

Das Misstrauensvotum ist auf die anhaltenden Folgen der „Pfizergate“-Affäre zurückzuführen. Ihre gelöschten privaten Nachrichten mit Pfizer-Chef Albert Bourla im Zusammenhang mit einem Vertrag über 21,5 Milliarden Euro für 1,1 Milliarden Dosen COVID-19-Impfstoffe haben Vorwürfe der Intransparenz und Vetternwirtschaft geschürt.

Die Weigerung der Europäischen Kommission, diese Nachrichten offenzulegen, führte zu einer viel beachteten Klage der New York Times , und das oberste Gericht der EU entschied in allen Punkten gegen die Kommission.

Von der Leyens Probleme enden hier nicht. Ihr zunehmend autoritärer Regierungsstil hat sogar Verbündete vor den Kopf gestoßen. Der jüngste Versuch der Kommission, die parlamentarische Zustimmung zu einem 150 Milliarden Euro schweren „SAFE“-Kreditprogramm zur Stärkung der EU-Verteidigungsfähigkeit zu umgehen, stieß auf scharfe Kritik.

Durch die Berufung auf eine Notfallklausel im Vertrag von Lissabon stellte von der Leyen das Europäische Parlament in den Hintergrund und erntete dafür eine seltene Rüge ihrer EVP-Verbündeten und Parlamentspräsidentin Roberta Metsola.

Metsola warnte, dieser Schritt untergrabe die demokratische Legitimität, indem er die Gesetzgebungs- und Kontrollfunktionen des Parlaments schwäche. Trotz der Kontroverse wurde der SAFE-Vorschlag am 27. Mai ohne Abstimmung im Parlament angenommen – ein Sieg, der von der Leyen noch heimsuchen könnte.

Analysten bezweifeln, dass der Antrag die nötige Zweidrittelmehrheit für von der Leyens Absetzung erreichen wird. Die Folgen der öffentlichen Anhörungen könnten jedoch nachhaltigen Schaden anrichten. Bisher unveröffentlichte Dokumente aus dem Pfizergate-Skandal werden wahrscheinlich auftauchen und den Skandal aus dem Gerichtssaal ins öffentliche Rampenlicht rücken.

Der Austritt von EVP-Mitgliedern signalisiert eine bröckelnde Einheit und könnte weitere Europaabgeordnete dazu ermutigen, aus der Reihe zu tanzen.

Piperea bleibt zwar realistisch, aber dennoch hoffnungsvoll: „Wir könnten ein paar hundert Stimmen sammeln, was eine breitere Debatte unter Politikern und in der Öffentlichkeit auslösen und möglicherweise zu ihrem freiwilligen Rücktritt führen könnte.“

Sein Optimismus wird durch historische Präzedenzfälle gestützt: Ein ähnlicher Vorstoß in einem Misstrauensantrag vor dem Hintergrund von Korruptionsvorwürfen führte in den 1990er Jahren zum Rücktritt von Kommissionspräsident Jacques Santer.

Die europäische Öffentlichkeit wird aufmerksam beobachten, wie von der Leyen gezwungen ist, sich im Parlament zu verteidigen. Der Druck steigt, und Königin Ursula kann sich der öffentlichen Kontrolle nicht länger entziehen.

thegatewaypundit

Skandal in Großbritannien: Neue Geheimdienstchefin des MI6 ist Enkelin eines ukrainischen Nazis mit dem Spitznamen „Der Schlächter“

Screengrab youtube

Eine weitere Ernennung von Keir Starmer ist schiefgegangen.

Die ausgelassenen Feierlichkeiten rund um die Ernennung der ersten weiblichen MI6-Chefin sind im Sande verlaufen, als bekannt wurde, dass sie die Enkelin eines ukrainischen Nazi-Kollaborateurs ist, der so brutal war, dass er den Spitznamen „Der Schlächter“ erhielt.

Blaise Metreweli kommt mit einem Familiengeheimnis, das sich zu einem Skandal entwickelt.

Ihr Großvater, Constantine Dobrowolski, war während Hitlers Besetzung der Ukraine Spion und Vollstrecker.

Berichten zufolge prahlte Dobrowolski damit, „bei der Vernichtung der Juden geholfen“ und Hunderte ukrainischer Widerstandskämpfer hingerichtet zu haben.

Um eine solch pikante Enthüllung nicht unkommentiert zu lassen, deutete die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, an  , dass offenbar „jemand“ „absichtlich und bewusst Nachkommen von Nazis in Führungspositionen in den Ländern des „kollektiven Westens“ bringt .

Deshalb versucht der MI6 nun, seinen neuen Chef von Dobrowolski zu distanzieren.

Die BBC berichtete:

Blaise Metreweli wurde Anfang des Monats als neue Chefin des Secret Intelligence Service bekannt gegeben. Sie wird die erste Frau in der 116-jährigen Geschichte des Geheimdienstes sein.

Obwohl über ihre weitere Vorgeschichte wenig bekannt ist, berichteten mehrere Zeitungen am Freitag, ihr Großvater sei Konstantin Dobrowolski gewesen, der aus der Roten Armee der Sowjetunion desertiert sei, um der Chefinformant der Nazis im ukrainischen Tschernihiw zu werden.“

Das britische Außenministerium erklärte, Metreweli habe ihren Großvater väterlicherseits weder gekannt noch kennengelernt. Blaises Abstammung sei von Konflikten und Spaltungen geprägt und werde, wie bei vielen Menschen mit osteuropäischer Abstammung, nur teilweise verstanden.

„Genau dieses komplexe Erbe hat zu ihrem Engagement als nächste Chefin des MI6 beigetragen, Konflikte zu verhindern und die britische Öffentlichkeit vor den modernen Bedrohungen durch die heutigen feindlichen Staaten zu schützen.“

Laut Daily Mail belegen Hunderte Seiten an Dokumenten im deutschen Freiburg, dass Dobrowolski bei den Wehrmachtskommandeuren als „Der Schlächter“ oder „Agent Nr. 30“ bekannt war.

Briefe an seine Nazi-Vorgesetzten unterzeichnete er mit „Heil Hitler“ und prahlte damit, „persönlich“ an der „Vernichtung“ der Juden teilgenommen zu haben.

„Die Archivdokumente sollen darauf schließen lassen, dass Herr Dobrowolski die Leichen von Holocaust-Opfern geplündert, an der Ermordung lokaler Juden beteiligt gewesen sei und lachend zusah, wie weibliche Gefangene sexuell missbraucht wurden.“

thegatewaypundit

Dortmund: Aggressive Afrikanerin greift Mitreisenden und Polizeibeamte an und schreit “Rassisten”

Am Freitagabend (27. Juni) kam es im ICE 548 am Dortmunder Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Eine nigerianische Staatsangehörige attackierte zunächst einen US-amerikanischen Mitreisenden und griff später auf der Dienststelle die eingesetzten Bundespolizisten an. Die Frau stand augenscheinlich unter Alkoholeinfluss.

Gegen 16:45 Uhr alarmierten DB-Mitarbeiter die Bundespolizei wegen einer körperlichen Auseinandersetzung im Zug. Eine Streife wurde von mehreren Zeugen empfangen. Laut ihren Aussagen geriet die 31-jährige Nigerianerin mit einem 21-jährigen Amerikaner aneinander. Der Mann hatte ein zuvor ausgeliehenes Ladekabel wieder an sich genommen und in sein eigenes Gerät eingesteckt, woraufhin die Frau unvermittelt auf ihn losging.

Die Bundespolizisten belehrten sie anschließend strafprozessual. Da sie sich nicht ausweisen wollte, nahmen die Einsatzkräfte sie zur Identitätsfeststellung mit auf die Dienststelle. Auf dem Weg dorthin beschimpfte sie die Beamten lautstark und bezeichnete sie unter anderem als “Rassisten”. Auf der Wache eskalierte die Situation weiter. Beim Versuch, die Fingerabdrücke der Kalletalerin zu überprüfen, schlug sie mit der Faust auf die Hand eines Beamten. Der Polizist blieb unverletzt und weiterhin dienstfähig.

Die Frau widersetzte sich allen polizeilichen Maßnahmen, verweigerte einen Atemalkoholtest und zog ihre Hände wiederholt vom Scanner weg. Letztlich konnten die Beamten die Maßnahme, unter Anwendung von körperlichem Zwang, erfolgreich durchführen. Letztlich fanden die Uniformierten Unterlagen mit Personalien und der Adresse in Kalletal. Eine Abfrage bestätigte den dortigen Wohnsitz.

Der angegriffene US-Amerikaner, der sich aktuell nicht dauerhaft in Deutschland aufhält, führte ein Einhandmesser mit sich. Gegen ihn wurde ein gesondertes Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte er die Dienststelle wieder verlassen.

Die Nigerianerin wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten sowie zur Ausnüchterung dem Polizeigewahrsam Dortmund zugeführt und gegen sie Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen falscher Namensangabe ein.

BPOL NRW: Aggressive Zugreisende greift Mitreisenden und Polizeibeamte an – … | Presseportal

Studie bei Kindern: Corona-Impfung und Autoimmunerkrankungen hängen oft zusammen

In Österreich wird nach wie vor empfohlen, Kinder gegen das Coronavirus zu impfen. Doch der Nutzen ist fraglich.
Foto: HaiBaron / pixabay.com

Eine neue Studie aus Israel bringt den vermeintlichen Nutzen der Corona-Impfung bei Kindern gehörig ins Wanken – und die weiterhin bestehende Impfempfehlung für Kinder in Österreich.

Klarer Nachteil für Geimpfte

Denn Forscher fanden heraus, dass Kinder, die mindestens einmal gegen Corona geimpft wurden, signifikant häufiger eine Autoimmunerkrankung entwickelten als ungeimpfte Kinder. Dagegen zeigte sich kein Zusammenhang zwischen einer durchgemachten Corona-Infektion und dem Auftreten solcher Erkrankungen bei Kindern.

Corona bei Kindern offenbar kein Risikofaktor

Immer wieder hatten Kritiker der Corona-Maßnahmen darauf hingewiesen, dass Covid-19 für diese Altersgruppe kaum gefährlich ist, eine Impfung daher auch nicht notwendig. Im Gegenteil, die Impfung berge Gefahren für die Kinder. Sie wurden allesamt totgeschwiegen oder als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt.

Wie die neue Studie zeigt, hatten sie recht. Die Forscher analysierten die Gesundheitsdaten des zweitgrößten Gesundheitssystems Israels, wo ab Mitte 2021 auch Kinder ab fünf Jahren geimpft wurden, zu fast 500.000 Minderjährigen. Der Untersuchungszeitraum reichte von 2014 bis 2022, also vor, während und nach Corona. Weiters wurden demografische Unterschiede wie Alter, Geschlecht und sozialer Status berücksichtigt.

Kein Anstieg der Autoimmunerkrankungen durch Covid-19 selbst

Die Auswertung zeigte, dass die Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen bei Kindern in der Corona-Zeit nicht höher war als in den Jahren davor. Das allgemeine Risiko lag konstant zwischen 0,9 und ein Prozent. Auch Kinder mit nachgewiesener Corona-Infektion erkrankten nicht häufiger an Autoimmunerkrankungen als andere.

23 Prozent höheres Risiko bei geimpften Kindern

Dagegen war das Risiko bei geimpften Kindern um 23 Prozent erhöht – von 0,9 auf 1,11 Prozent. Das bedeutet: Pro 10.000 geimpfte Kinder würden rund 21 zusätzliche Autoimmunerkrankungen auftreten. Dieser Anstieg ist laut Studienautoren statistisch hochsignifikant, auch wenn er in absoluten Zahlen relativ klein erscheint.

Viele Autoimmunerkrankungen verlaufen mild – aber nicht alle

Die Studie differenziert zwischen verschiedenen Autoimmunerkrankungen: Viele, wie Zöliakie oder Psoriasis, lassen sich gut behandeln. Andere, wie Morbus Crohn oder das Guillain-Barré-Syndrom, erfordern aufwendige medizinische Betreuung. Schwere, lebensbedrohliche Verläufe bildeten allerdings nur einen kleineren Teil der beobachteten Fälle.

Autoimmunerkrankungen entstehen durch Fehlsteuerungen des Immunsystems. Normalerweise schützt es den Körper vor Erregern, doch bei einer Fehlregulation richtet es sich gegen körpereigene Zellen. Infektionen – und auch Impfungen – können solche Prozesse auslösen, etwa wenn virale Bestandteile dem Körpergewebe ähneln oder bei starker Immunaktivierung Entzündungen ausgelöst werden.

Studie bei Kindern: Corona-Impfung und Autoimmunerkrankungen hängen oft zusammen – Unzensuriert

14 Festnahmen, verletzte Beamte, bedrängte Presse: Pro-palästinensische Demo in Berlin eskaliert

Symbolbild, AI

In Berlin gerät eine Demonstration mit Nahostbezug außer Kontrolle. Drei Polizisten werden verletzt, Reporter massiv behindert – und wieder hallen antisemitische Parolen durch die Straßen.

Am Samstagmittag versammeln sich rund 400 Demonstrierende zu einem pro-palästinensischen Aufzug von Tempelhof nach Kreuzberg – und was als angemeldete Kundgebung beginnt, endet mit verletzten Einsatzkräften, Behinderung der Presse und 14 Festnahmen. Die Berliner Polizei sprach am Abend von mehreren strafbaren Handlungen und einem massiven Sicherheitsaufwand.

Wieder einmal wird Berlin zur Bühne eines importierten Konflikts – und zu einem Ort, an dem demokratische Grundrechte wie Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit von Teilen der Teilnehmenden missbraucht werden. Inmitten der Proteste: antisemitische Sprechchöre, Aggressionen gegen Medienvertreter und Versuche, Festnahmen zu verhindern.

Die Polizei berichtet, dass sie »unmittelbaren Zwang« anwenden musste – mit Schieben, Drücken und Transportgriffen. Anlass war der Versuch mehrerer Demonstrierender, Festnahmen aktiv zu behindern. Dabei wurden drei Polizisten verletzt – eine Situation, die längst kein Einzelfall mehr ist.

Besonders besorgniserregend: Auch diesmal wurden Journalistinnen und Journalisten bei ihrer Arbeit massiv gestört. Es sind genau jene Stimmen, die in einer Demokratie für Transparenz sorgen sollen – und die immer häufiger zur Zielscheibe werden, wenn Hass und Wut eskalieren. Die Angriffe auf die Pressefreiheit sind ein Alarmsignal, das nicht ignoriert werden darf.

Noch ist nicht bekannt, welche Parolen genau gerufen wurden. Doch bereits in der Vergangenheit gab es auf ähnlichen Demos in Berlin wiederholt antisemitische Hetze, die unter dem Deckmantel politischer Meinungsäußerung verbreitet wurde. Die Polizei kündigte an, mutmaßlich strafbare Äußerungen zur Anzeige zu bringen und das Material auszuwerten.

Dass ausgerechnet Kreuzberg und Tempelhof regelmäßig zur Kulisse solcher Szenen werden, ist längst mehr als ein lokales Problem. Es geht um die Frage, wie viel importierter Hass eine offene Gesellschaft zulassen kann – und wo sie klare Grenzen ziehen muss.

Die Bilanz des Tages: 14 Festnahmen, drei verletzte Beamte, eingeschüchterte Reporter. Und die Erkenntnis, dass Demonstrationen mit Nahostbezug in Berlin inzwischen fast automatisch unter erhöhter Beobachtung stehen – mit gutem Grund.

haolam