EKELERREGEND: Deutscher Linkspolitiker filmt sich selbst beim Ablecken öffentlicher Bahnhofstoiletten und anderen abstoßenden sexuellen Handlungen

Screenshot: End Wokeness/X

Warnung: Dieser Artikel enthÀlt Beschreibungen ekelhafter und abscheulicher Verhaltensweisen, die einige Leser als verstörend empfinden könnten. Der Betrachter wird um Nachsicht gebeten.

Martin Neumaier, ein Kandidat der Freien Demokratischen Partei (FDP), einer liberalen Partei in Deutschland, wurde bei einer Reihe von zutiefst verstörenden und sexuell eindeutigen Handlungen ertappt, die online verbreitet wurden.

Mehrere pornografische Videos, in denen Neumaier zu sehen ist, wurden von Social Media X entfernt, nachdem sie gegen die Nutzungsbedingungen der Seite verstoßen hatten.

Die Publica berichtete, dass Neumaier in einem Video zu sehen ist, wie er die verbotene erste Strophe der deutschen Nationalhymne aus der Nazi-Zeit singt, wÀhrend er einen Analdildo benutzt.

Dieses entsetzliche Verhalten ist nur die Spitze des Eisbergs von Neumaiers Online-AktivitÀten.

Ein anderes Video zeigt ihn, wie er einen mit FĂ€kalien bedeckten Dildo in sich selbst einfĂŒhrt, bevor er ihn auf einen Koran aufschmiert

Credit: The Publica

Die Publica berichtete: „Der Politiker und Fitnesstrainer ist auch dabei zu sehen, wie er den Wunsch Ă€ußert, eine der 12 Frauen des Propheten Mohammed ‚zu Tode zu vergewaltigen‘, was nach dem deutschen Strafgesetzbuch eine Anklage wegen Aufstachelung zum Hass und religiöser Verleumdung rechtfertigen könnte.“
„Andere, inzwischen gelöschte Videos des psychisch gestörten Politikers zeigen ihn mit FĂ€kalien unter der Nase und in einem KostĂŒm des ehemaligen deutschen Reichskanzlers Adolf Hitler. „Ich habe einen Hitler-Bart aus Scheiße“, ruft Neumaier und verrĂ€t seinen Zuschauern seine Privatadresse”, so die Nachrichtenagentur weiter.

Ein weiteres Video zeigt Neumaier in einer öffentlichen Toilette, wie er an einem Urinal und einem Toilettensitz leckt und anschließend eine KlobĂŒrste kĂŒsst, um sich zu „bestrafen“.

DISGUSTING: German Leftist Politician Films Himself Licking Public Toilets in Railway Station and Other Abhorrent Sexual Acts (GRAPHIC VIDEO) | The Gateway Pundit | by Jim Hᎏft

Sachsen: Problem der migrantischen IntensivtÀter wird schlimmer

Bild: Midjourney

Fast 1.000 Straftaten, die durch migrantische IntensivtĂ€ter (MITAs) im ersten Quartal 2024 begangen wurden. Das ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion Sachsen. Schon im vergangenen Jahr waren die Delikte von MITAs um 25 Prozent gestiegen. FlĂŒchtige TĂ€ter werden mehr, abgeschoben wird fast gar nicht.

Im ersten Quartal des laufenden Jahres wurden 910 Straftaten in Sachsen durch auslĂ€ndische Mehrfach- und IntensivtĂ€ter (MITA) begangen. Schon im vergangenen Jahr ist die Zahl der Delikte, die von MITAs begangen wurden, im Freistaat um 25 Prozent gewachsen. Die importierte KriminalitĂ€t bedroht tagtĂ€glich die Sicherheit der deutschen Bevölkerung.

Viele Rohheitsdelikte

Die hĂ€ufigsten durch MITAs begangenen Straftaten im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. MĂ€rz 2024 waren mit 226 FĂ€llen â€žStraftaten gegen strafrechtliche Nebengesetze“. Am zweithĂ€ufigsten waren migrantische IntensivtĂ€ter fĂŒr Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit verantwortlich (223 FĂ€lle). â€žSonstige StraftatbestĂ€nde“ nach dem Strafgesetzbuch stehen mit 147 Delikten an dritter Stelle.

2023: MITAs fĂŒr nahezu HĂ€lfte aller Straftaten verantwortlich

Die Zahl der tatverdĂ€chtigen AuslĂ€nder im Freistaat Sachsen ist im vergangenen Jahr um 22,1 Prozent gewachsen. Auch die besonders gefĂ€hrliche Gruppe der MITAs ist gewachsen. Im Jahr 2023 waren MITAs fĂŒr nahezu die HĂ€lfte aller Straftaten in Sachsen verantwortlich (7.457 von 16.454 Delikten insgesamt). Zudem ist jeder siebte migrantische Mehrfach- und IntensivtĂ€ter flĂŒchtig.

TatverdÀchtige mehrheitlich aus afroarabischem Raum

Die meisten der vom 1. Januar bis 31. MÀrz 2024 erfassten MITAs stammen aus Syrien (233 TatverdÀchtige). An zweiter Stelle stehen Tunesier mit 182 MITAs. Am dritthÀufigsten wurden Libyer als MITA eingestuft (144 TatverdÀchtige). Mit 122 TatverdÀchtigen erreichen Afghanen den vierten Platz.

Problematischer Rechtsstatus

Mit Stand 3. April 2024 sind 1.413 Asylanten in Sachsen als MITA erfasst. Als MITA eingestuft werden kann, wer den Status eines â€žAsylbewerbers“, eines â€žSchutz- und Asylberechtigen“, eines â€žKontingentflĂŒchtlings“, oder den Status â€žDuldung“ oder auch â€žunerlaubter Aufenthalt“ hat. Bedenklich daran ist: MITAs können sich trotz ihres Vermerks als IntensivtĂ€ter immer noch auf das Asylrecht berufen. Da MITAs eine kleine, aber sehr gefĂ€hrliche Gruppe fĂŒr die heimische Bevölkerung sind, wĂ€re es angebracht darĂŒber nachzudenken, an die Einstufung als MITA einen eigenen Rechtsstatus zu binden – damit sich diese schwerkriminellen AuslĂ€nder nicht auf das Asylrecht berufen können.

Gerade einmal 9 Abschiebungen

Zum 31. MÀrz 2024 sind im Freistaat Sachsen lediglich 268 MITAs inhaftiert. Insgesamt 231 MITAs sind mit demselben Stichtag zur Festnahme ausgeschrieben, aber befinden sich in Freiheit, was einen Anstieg von 11 Prozent zum letzten Jahr bedeutet. Die meisten Inhaftierten sind Tunesier (40), gefolgt von Syrern (39) und Migranten aus Libyen oder (wieder) Tunesien (34 an der Zahl). Vom 1. Januar bis 13. MÀrz wurden gerade einmal 9 (!) tatverdÀchtige MITAs abgeschoben.

Rechte Wende und Remigrationsmaßnahmen

Dass man gegen MITAs kaum juristische Handhabe hat und vor allem so wenig auslĂ€ndische IntensivtĂ€ter abgeschoben werden, ist ein erhebliches Sicherheitsrisiko fĂŒr jeden Deutschen. Die Systemparteien nehmen die große Gefahr fĂŒr die heimische Bevölkerung willentlich in Kauf, um ihre wahnwitzige Multikulti-Politik durchzusetzen. Es braucht eine rechte Wende, um auslĂ€ndische Mehrfach- und IntensivtĂ€ter in Zukunft sofort abschieben zu können. Gerade Schwerkriminelle dĂŒrfen kein Recht auf Asyl haben. Um die Ankunft weiterer krimineller AuslĂ€nder in Deutschland zu verhindern, braucht es eine Politik der Remigration.

Sachsen: Problem der migrantischen IntensivtÀter wird schlimmer (heimatkurier.at)

Schleuserbande: Jetzt gerÀt auch Reul in den CDU-Spendensumpf

Wiesbaden: GrĂŒn dominiertes Villenviertel will keine Asylanten als Nachbarn

Heuchelei: Bei Wahlen fordern viele noch mehr Einwanderer – aber natĂŒrlich nicht in ihrem eigenen Lebensumfeld.
Foto: Ilias Bartolini / flickr / (CC BY-SA 2.0)

Wiesbaden-SĂŒdost ist ein woker Ortsbezirk der hessischen Landeshauptstadt. Von den insgesamt 15 Sitzen im Ortsbeirat belegen die GrĂŒnen fĂŒnf, SPD, CDU und FDP jeweils drei und die Linke einen.

Eilantrag bei Gericht

Man hatte 2021 also bunt gewĂ€hlt. Und sollte daher auch bunt bekommen. Doch die Bewohner im Villenviertel wehren sich gegen die geplante FlĂŒchtlingsunterkunft in einem ehemaligen VerwaltungsgebĂ€ude in der Lessingstraße. Streitbar haben sie sofort eine BĂŒrgerinitiative gegrĂŒndet und sind vor Gericht gezogen.

Doch das Verwaltungsgericht Wiesbaden lehnte sowohl den ersten als auch den zweiten Eilantrag ab, obwohl doch die woken Anwohner LĂ€rmbelĂ€stigung durch die 350 neuen Nachbarn befĂŒrchten. „Allein aufgrund der Bewohnerzahl sei nicht von unzumutbaren Störungen fĂŒr die Nachbarn auszugehen“, stellte das Gericht trocken fest.

Alle möglichen Ausreden

Außerdem sei das Didier-GebĂ€ude leider, leider als FlĂŒchtlingsunterkunft nicht geeignet, so die Anwohner, weil denkmalgeschĂŒtzt. Und obendrein gĂ€be es in der Gegend doch schon eine FlĂŒchtlingsunterkunft. Kurz und gut: NatĂŒrlich ist man politisch fĂŒr Einwanderer, aber bitte nicht in der eigenen Wohngegend.

Doch aktuell mĂŒssen die woken Wiesbadner damit leben, dass ihnen das Gericht nicht dabei hilft, wenn sie zwar fĂŒr offene Grenzen eintreten, die Folgen aber den anderen Deutschen umhĂ€ngen wollen.

GrĂŒn dominiertes Villenviertel will keine Asylanten als Nachbarn – Unzensuriert

Höcke verurteilt: Bestrafe einen, erziehe hundert

Wikimedia Commons , PantheraLeo1359531, CC-BY-SA-4.0

Mitten in der heißen Phase des Wahlkampfes hatte der medienwirksame Gerichtsprozess gegen Björn Höcke begonnen. Nun wurde gestern das nicht rechtskrĂ€ftige Urteil gesprochen – Höcke muss 13.000 Euro Strafe zahlen und gĂ€lte damit als vorbestraft. Eine erneute Niederlage fĂŒr die Redefreiheit.

Schon 2021, also vor fast drei Jahren, beendete der OppositionsfĂŒhrer im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung in Sachsen-Anhalt seine Rede mit dem Dreiklang „Alles fĂŒr unsere Heimat, alles fĂŒr Sachsen-Anhalt, alles fĂŒr Deutschland“. Was bis dahin allerdings kaum einer wusste – der dritte Teil dieser Anapher soll vor hundert Jahren von einer Teilorganisation der Nationalsozialisten verwendet worden seien. Der politische Gegner scheute sich nicht, diesen unbekannten Allerweltssatz zu skandalisieren und den Familienvater vor Gericht zu ziehen.

Sie sind gegen ihn, weil er fĂŒr euch ist

FĂŒr Björn Höcke ist es nicht das erste Mal, dass eine seiner Aussagen kĂŒnstlich skandalisiert wird. Obwohl, oder vielleicht auch gerade weil er einen der erfolgreichsten AfD-LandesverbĂ€nde der Bundesrepublik fĂŒhrt, haben sich Gesinnungsjustiz, Politik und Systemmedien auf ihn eingeschossen. So wurde bereits achtmal seine politische ImmunitĂ€t aufgehoben, immer auf Grund von MeinungsĂ€ußerungen. Und jetzt ist es, mitten in der heißesten Phase des Wahlkampfes, wegen drei Worten, deren Inhalt eigentlich eine SelbstverstĂ€ndlichkeit seien sollte, zu einer Verurteilung gekommen.

Kuscheljustiz


Seit einigen Jahren ist die deutsche Justiz weltweit fĂŒr ihre Laschheit bekannt. So ist es leider keine Seltenheit mehr von FreisprĂŒchen fĂŒr auslĂ€ndische GewalttĂ€ter und Vergewaltiger zu lesen und sogar die Altparteien profitieren von dieser Kuscheljustiz. Das krautzone Magazin berichtete beispielsweise ĂŒber mehrere FĂ€lle, in denen Politiker mit extrem geringen Geldstrafen davonkamen, obwohl ihnen wie Tino GĂŒnther (FDP) sexuelle BelĂ€stigung, oder wie Sebastian Edathy (SPD) das Herunterladen von Kinderpornografie vorgeworfen wurden.


aber nicht fĂŒr Rechte

Patriotische Politiker und Akteure kommen in der BRD allerdings nicht in den Genuss dieser Kuscheljustiz. Hier wird der alte maoistische Leitsatz „Bestrafe einen, erziehe hundert“ angewendet. Mit harten Urteilen, wie jĂŒngst gegen die AfD-Politikerin Marie-ThĂ©rĂšse Kaiser oder nun gegen Björn Höcke sollen patriotische BĂŒrger davon abgehalten werden sich politisch zu betĂ€tigen. Hierbei wird gezielt RufschĂ€digung und der finanzielle Ruin in Kauf genommen, nur um rechten politischen Aktivismus zu kriminalisieren.

SolidaritÀt

Gegen diese Ungerechtigkeit des Systems hilft SolidaritĂ€t, wie sie Björn Höcke bereits von vielen Parteikollegen und Akteuren des rechten Vorfeldes erhalten hat. Nicht einschĂŒchtern lassen und weiterkĂ€mpfen ist auch die Devise von Höcke, der die nervösen Angriffe gegen ihn und die AfD als „die Begleitmusik unseres Erfolges“ bezeichnet.

Höcke verurteilt: Bestrafe einen, erziehe hundert (heimatkurier.at)

Attacke auf slowakischen Regierungschef: Robert Fico angeschossen

Robert Fico, screen grab youtube

Japans ranghöchster Krebsarzt erklĂ€rt: COVID-Spritzen sind “im Grunde genommen Mord”

Dr. Masanori Fukushima X/Screenshot

Der ranghöchste medizinische Krebsmediziner Japans hat kĂŒrzlich die COVID-19-mRNA-Spritzen als „ Teufelswerk ‚ bezeichnet, das ‘ im Grunde genommen zu Morden ‘ gefĂŒhrt hat.

In einem Interview, das am 19. April veröffentlicht wurde, listete Dr. Masanori Fukushima, der die erste Krebsambulanz an der UniversitĂ€t Kyoto leitete und dort den ersten Kurs in Pharmakoepidemiologie ins Leben rief, eine Reihe von Problemen mit den COVID-mRNA-Impfungen auf, die einen ĂŒblen „Missbrauch der Wissenschaft“ darstellen, wie er sagte.

Er wies darauf hin, dass „Turbokarzinome“, eine Art von Krebs, die „zuvor von Ärzten nicht wahrgenommen wurde“, die extrem schnell fortschreiten und sich typischerweise im vierten Stadium befinden, wenn sie diagnostiziert werden, nach der EinfĂŒhrung der Impfstoffe auftraten. Diese „Turbo-Krebsarten“ treten zusammen mit einer ĂŒberhöhten Sterblichkeitsrate aufgrund von Krebs im Allgemeinen auf, die sich laut Dr. Fukushima nicht nur durch die verpassten Gelegenheiten fĂŒr Vorsorgeuntersuchungen oder Behandlungen wĂ€hrend des COVID-Ausbruchs erklĂ€ren lĂ€sst.

Als tragisches Beispiel fĂŒr die tödliche Gefahr der COVID-Spritzen erzĂ€hlte der Onkologe die Geschichte eines 28-jĂ€hrigen Mannes, der von seiner Frau tot aufgefunden wurde, als sie ihn morgens wecken wollte, fĂŒnf Tage nachdem er seine zweite Pfizer-Spritze erhalten hatte.

„Der Arzt, der die Autopsie durchfĂŒhrte, sagte, als er versuchte, das Herz zu entfernen, war es aufgeweicht und hatte sich aufgelöst“, so Dr. Fukushima. „Und selbst ein einziger Fall wie dieser zeigt, wie gefĂ€hrlich dieser Impfstoff sein kann“.

Er wies darauf hin, dass diese schwerwiegenden SchĂ€den, einschließlich des Todes, Menschen betrafen – nach der Impfung -, die in der Vergangenheit bei guter Gesundheit waren.

„ Es ist schlimm. Es ist im Grunde genommen Mord. Abschließend möchte ich klarstellen, dass dies meine persönliche Meinung ist”, sagte der Arzt.

Er beklagte, dass die Medien, einschließlich der Presse, im Allgemeinen nicht ĂŒber diese SchĂ€den berichtet haben, und dass diejenigen, die die Sicherheit der COVID-Impfungen in Frage stellen – genau wie bei den Grippeimpfungen – als wissenschaftsfeindliche „Ketzer“ bezeichnet wurden. Er bezeichnete die Haltung derjenigen, die die Stimmen der COVID-„Impfstoff“-Kritiker zum Schweigen brachten, jedoch als alles andere als wissenschaftlich, sondern „eher als Glaube, Hysterie oder sogar als Sektenverhalten“.

„Ich bin jetzt zutiefst besorgt ĂŒber eine ernste Krise nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Wissenschaft und der Demokratie“, sagte Dr. Fukushima.

Er wies auf die Tatsache hin, dass die LĂ€nder, die die COVID-Impfung am aggressivsten vorangetrieben haben, wie z. B. Israel, die höchsten Todes- und Infektionsraten aufwiesen, wie aus Studien hervorgeht, die LĂ€nder des Nahen Ostens, darunter Jordanien, Syrien und Ägypten, vergleichen.

„Israel war fĂŒhrend bei der frĂŒhen und weit verbreiteten Impfung, wies aber auch die höchsten Todes- und Infektionsraten auf. In den Gebieten, in denen weniger aggressiv geimpft wurde, gab es weniger SchĂ€den”, sagte Dr. Fukushima und merkte an, dass ‚Israel den Impfstoff schnell gestoppt hat.‘

DarĂŒber hinaus gab es Probleme mit der Technologie, die zur Verabreichung der mRNA verwendet wurde – den Lipid-Nanopartikeln -, die laut Dr. Fukushima zu „Off-Target-Effekten“ in verschiedenen Organen, einschließlich Eierstöcken, Gehirn, Leber und Knochenmark, fĂŒhrten.

Schlimmer noch, die von der mRNA produzierten Spike-Proteine wurden mehr als ein Jahr nach der Verabreichung der COVID-Spritze im menschlichen Körper nachgewiesen, was auf ein „schwerwiegendes Problem“ hinweist, so der Krebsforscher.

Der Arzt nahm die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Visier, weil sie die COVID-Impfung â€žĂŒbereilt“ und ohne grĂŒndliche Untersuchung durchgesetzt habe, und weil sie versuche, in LĂ€ndern mit sehr unterschiedlichen „medizinischen Gegebenheiten, Gewohnheiten und Systemen“ ein einheitliches Konzept durchzusetzen, was er als „etwas absurd“ bezeichnete.

Er argumentierte, es sei „entscheidend“, dass die WHO die Verantwortung fĂŒr die SchĂ€den der COVID-Impfungen ĂŒbernehme, die er offen gesagt „einen Misserfolg, einen Missbrauch der Wissenschaft und eine schlechte Anwendung der Wissenschaft“ nannte.

Dr. Fukushima wies darauf hin, dass die WHO sich der SchĂ€den durch die so genannten Impfstoffe „bewusst“ sei, weil sie in bestimmten LĂ€ndern fĂŒr diese SchĂ€den entschĂ€dige, und dass sie sich dennoch nicht angemessen mit den durch die COVID-Spritze verursachten TodesfĂ€llen und SchĂ€den durch entsprechende Untersuchungen und Berichte befasse.

„Stellen Sie sich vor, Sie finden Ihren Ehepartner am Morgen tot vor. Das ist kein Scherz. Ein Impfstoff, der solche Folgen hat, und sei es auch nur ein einziger Todesfall, ist inakzeptabel”, sagte Dr. Fukushima und fĂŒgte hinzu, dass die Regierung allein in Japan 2.134 TodesfĂ€lle infolge der COVID-Impfung dokumentiert hat, was wahrscheinlich eine niedrige Zahl ist.

„Es gibt Zehntausende von Menschen, die wegen impfbedingter Probleme einen Arzt aufsuchen mĂŒssen“, fuhr er fort und behauptete, dass ein großer Teil von ihnen – 30 % – „an ME (myalgische Enzephalomyelitis) oder chronischem MĂŒdigkeitssyndrom leiden“.

Laut Dr. Fukushima ist dies erst der Anfang, denn seit der EinfĂŒhrung der COVID-Spritze sind die Raten aller möglichen Krankheiten sprunghaft angestiegen, darunter „Autoimmunerkrankungen, neurodegenerative Erkrankungen, Krebs und Infektionen“.

„Es ist, als ob wir die BĂŒchse der Pandora geöffnet hĂ€tten 
 Wir mĂŒssen diese SchĂ€den ernst nehmen und uns ernsthaft mit ihnen auseinandersetzen. Jeder Versuch, diese SchĂ€den abzutun, als ob es sie nicht gĂ€be, ist offen gesagt eine Schande. Dies ist ein Paradebeispiel fĂŒr die ĂŒble Anwendung von Wissenschaft”, sagte Dr. Fukushima.

Er rief die wissenschaftlichen und medizinischen Institutionen, allen voran die WHO, dazu auf, sich mit diesen Ergebnissen direkt auseinanderzusetzen, um die Impfungen in ein „wissenschaftliches Licht“ zu rĂŒcken.

„Wir sollten nie wieder solche Impfstoffe verwenden“, sagte er. „Das ist eine Schande fĂŒr die Menschheit. Es ist eine Schande, dass wir das getan haben.“

Japan’s most senior cancer doctor: COVID shots are ‘essentially murder’ – LifeSite (lifesitenews.com)

Kongolesischer Migrant, der als „ Musterbeispiel fĂŒr Integration “ bezeichnet wird, wird in Deutschland wegen Vergewaltigung seiner eigenen Mutter inhaftiert

Moise Lohombo wurde vom Landgericht Wiesbaden zu neun Jahren Haft verurteilt. (Quelle: Instagram)

Ein kongolesischer FlĂŒchtling, der von der deutschen Presse als Erfolgsgeschichte in Sachen Integration bezeichnet wurde, ist zu neun Jahren Haft verurteilt worden, nachdem er seine eigene Mutter verprĂŒgelt und vergewaltigt hatte.

Moise Lohombo, 30, wurde vom Amtsgericht Wiesbaden fĂŒr ein Vergehen verurteilt, das der Richter als so grausam bezeichnete, dass er dem Gericht mitteilte, er glaube, er habe die Akte falsch gelesen.

Der Migrant hatte die Tat in einer Wohnung begangen, die er mit seiner Mutter teilte, kurz nachdem er wegen eines Drogendelikts aus dem GefÀngnis entlassen worden war.

Als seine Mutter nach Hause kam, bedrohte er sie mit einem Messer und sagte ihr, er werde sie töten, wenn sie ihm den Sex verweigere. In einer verzweifelten Bitte bot ihm seine Mutter stattdessen Geld fĂŒr eine Prostituierte an, was er jedoch ablehnte.

Das Opfer wurde bei dem Angriff so schwer geschlagen, dass die Ermittler ĂŒberall in der Wohnung Blutspritzer fanden. Nach der Vergewaltigung entschuldigte sich Lohombo Berichten zufolge bei seiner Mutter und rief einen Krankenwagen, bevor er floh.

Seine Mutter wurde mit schweren Verletzungen, darunter Hirnblutungen, in ein Krankenhaus gebracht. Sie war durch den Angriff auch psychisch schwer angeschlagen und erzÀhlte den Krankenschwestern, dass sie sich Sorgen machte, ihr Sohn könnte sie geschwÀngert haben.

Lohombo war in Deutschland zu einem Vorzeigebeispiel dafĂŒr geworden, wie sich Migranten erfolgreich in die westliche Gesellschaft integrieren und ihr Leben verbessern können.

Das Migrantenkind, das im Alter von 8 Jahren nach Europa kam, hatte bereits Probleme mit Aggressionen und griff andere Kinder an. Der Kongolese, der in seiner Jugend ein langes Vorstrafenregister hatte, wurde als jemand dargestellt, der sein Leben umgekrempelt hat und eine Lehre als BĂ€cker absolvierte, bevor er sich dem Profiboxen zuwandte.

„Wenn man Moise Lohombo bei einem Milchkaffee gegenĂŒbersitzt, sieht man einen charmanten, freundlichen jungen Mann, der begeistert Bilder seiner BullterrierhĂŒndin Betty auf seinem Handy zeigt“, hieß es 2017 in der Deutschen Handwerkszeitung ĂŒber den Mann.

Sie beschrieb Lohombos Leben als ein Leben mit „Höhen und Tiefen“ und lobte, wie er sich „buchstĂ€blich durchgekĂ€mpft“ habe, von einem kriminellen Lebenswandel zu einem MusterbĂŒrger, der seine „JugendsĂŒnden“ hinter sich gelassen habe.

Der Wandel war jedoch nicht von Dauer, und Lohombo wurde wegen Drogendelikten inhaftiert und am 25. August letzten Jahres, kurz vor der Vergewaltigung seiner Mutter, entlassen.

WĂ€hrend der UrteilsverkĂŒndung sagte der Richter, er habe die Akte wohl falsch gelesen, als er die UmstĂ€nde der Straftat ĂŒberprĂŒfte. „Wie kann so etwas passieren?“, fragte er.

Lohombos einzige Antwort wĂ€hrend des gesamten Prozesses war, dass er „nicht wisse, wie das passiert sei“. Als Strafmilderung behauptete sein Verteidiger, sein Mandant habe psychogene Substanzen und Alkohol konsumiert und sei wĂ€hrend des Angriffs nicht bei klarem Verstand gewesen.

Das Gericht lehnte jedoch die Forderung ab, ihn in eine psychiatrische Anstalt einzuweisen, anstatt ihn ins GefÀngnis zu stecken, und verurteilte ihn zu neun Jahren Haft.

Congolese migrant dubbed ‘poster boy for integration’ jailed in Germany for raping his own mother (rmx.news)

Das Schu/andurteil von Halle: Von der Zerstörung des deutschen Rechtssystems

Georg Grosz

Frankreich: Auf dem Friedhof Baume Canouille in Vitrolles wurden etwa zwanzig GrÀber geschÀndet aufgefunden, eine Statue der Jungfrau Maria enthauptet

Am Samstag, den 11. Mai, wurden auf dem Friedhof Baume Canouille in Vitrolles etwa 20 GrĂ€ber geschĂ€ndet aufgefunden. Ein Schock fĂŒr die Bewohner dieses ruhigen Viertels der Stadt.
Statue der Jungfrau Maria hat den Kopf abgeschlagen. Insgesamt wurden am Samstag, den 11. Mai, etwa 20 GrĂ€ber auf dem Friedhof Baume Canouille in Vitrolles im Departement Bouches-du-RhĂŽne geschĂ€ndet. „Eine grundlose und ekelerregende Tat“, reagierte das Rathaus der Stadt in einer Pressemitteilung.

Auf diesem Friedhof, der außerhalb des Stadtzentrums angelegt wurde, waren die Familien, die auf dem 1700 GrĂ€ber umfassenden Friedhof gedachten, schockiert.

„Ich bin mit TrĂ€nen in den Augen gekommen. Es ist unglaublich, man weiß nicht einmal mehr, was man sagen soll, es tut einem im Herzen weh”, sagt der 20-jĂ€hrige JĂ©rĂ©my im GesprĂ€ch mit unserem Sender.

Die 57-jĂ€hrige Emilie ist ebenso sprachlos und bezeichnet die Szene im GesprĂ€ch mit BFM Marseille als „ untragbar“ und „ unmenschlich“. Sie berichtet, dass sie schnell auf dem Friedhof war, um zu ĂŒberprĂŒfen, ob die GrĂ€ber ihrer Angehörigen noch intakt waren.

Sie fĂ€hrt fort: „Wir sind sofort gekommen. Das ist nicht normal, so etwas darf es nicht geben”, sagte sie.

Die Stadtverwaltung hat beschlossen, Anzeige zu erstatten und fordert die betroffenen Familien auf, dies ebenfalls zu tun.

In ihrer ErklÀrung erinnert die Stadtverwaltung daran, dass GrabschÀndung mit einem Jahr GefÀngnis und einer Geldstrafe von 15.000 Euro schwer bestraft wird.

Vitrolles: une vingtaine de tombes profanĂ©es dans un cimetiĂšre, la mairie dĂ©nonce un “acte Ă©cƓurant” (bfmtv.com)