Warnung: Dieser Artikel enthÀlt Beschreibungen ekelhafter und abscheulicher Verhaltensweisen, die einige Leser als verstörend empfinden könnten. Der Betrachter wird um Nachsicht gebeten.
Martin Neumaier, ein Kandidat der Freien Demokratischen Partei (FDP), einer liberalen Partei in Deutschland, wurde bei einer Reihe von zutiefst verstörenden und sexuell eindeutigen Handlungen ertappt, die online verbreitet wurden.
Mehrere pornografische Videos, in denen Neumaier zu sehen ist, wurden von Social Media X entfernt, nachdem sie gegen die Nutzungsbedingungen der Seite verstoĂen hatten.
Die Publica berichtete, dass Neumaier in einem Video zu sehen ist, wie er die verbotene erste Strophe der deutschen Nationalhymne aus der Nazi-Zeit singt, wÀhrend er einen Analdildo benutzt.
Dieses entsetzliche Verhalten ist nur die Spitze des Eisbergs von Neumaiers Online-AktivitÀten.
Ein anderes Video zeigt ihn, wie er einen mit FĂ€kalien bedeckten Dildo in sich selbst einfĂŒhrt, bevor er ihn auf einen Koran aufschmiert
Credit: The Publica
Die Publica berichtete: âDer Politiker und Fitnesstrainer ist auch dabei zu sehen, wie er den Wunsch Ă€uĂert, eine der 12 Frauen des Propheten Mohammed âzu Tode zu vergewaltigenâ, was nach dem deutschen Strafgesetzbuch eine Anklage wegen Aufstachelung zum Hass und religiöser Verleumdung rechtfertigen könnte.â âAndere, inzwischen gelöschte Videos des psychisch gestörten Politikers zeigen ihn mit FĂ€kalien unter der Nase und in einem KostĂŒm des ehemaligen deutschen Reichskanzlers Adolf Hitler. âIch habe einen Hitler-Bart aus ScheiĂeâ, ruft Neumaier und verrĂ€t seinen Zuschauern seine Privatadresse”, so die Nachrichtenagentur weiter.
Ein weiteres Video zeigt Neumaier in einer öffentlichen Toilette, wie er an einem Urinal und einem Toilettensitz leckt und anschlieĂend eine KlobĂŒrste kĂŒsst, um sich zu âbestrafenâ.
German politician Martin Neumaier filmed a video of him đđđđđđđ public toilets inside a railway station. He's an FDP candidate. pic.twitter.com/JzcvU2jsQ1
Fast 1.000 Straftaten, die durch migrantische IntensivtĂ€ter (MITAs) im ersten Quartal 2024 begangen wurden. Das ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion Sachsen. Schon im vergangenen Jahr waren die Delikte von MITAs um 25 Prozent gestiegen. FlĂŒchtige TĂ€ter werden mehr, abgeschoben wird fast gar nicht.
Im ersten Quartal des laufenden Jahres wurden 910 Straftaten in Sachsen durch auslÀndische Mehrfach- und IntensivtÀter (MITA) begangen. Schon im vergangenen Jahr ist die Zahl der Delikte, die von MITAs begangen wurden, im Freistaat um 25 Prozent gewachsen. Die importierte KriminalitÀt bedroht tagtÀglich die Sicherheit der deutschen Bevölkerung.
Viele Rohheitsdelikte
Die hĂ€ufigsten durch MITAs begangenen Straftaten im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. MĂ€rz 2024 waren mit 226 FĂ€llen âStraftaten gegen strafrechtliche Nebengesetzeâ. Am zweithĂ€ufigsten waren migrantische IntensivtĂ€ter fĂŒr Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit verantwortlich (223 FĂ€lle). âSonstige StraftatbestĂ€ndeâ nach dem Strafgesetzbuch stehen mit 147 Delikten an dritter Stelle.
2023: MITAs fĂŒr nahezu HĂ€lfte aller Straftaten verantwortlich
Die Zahl der tatverdĂ€chtigen AuslĂ€nder im Freistaat Sachsen ist im vergangenen Jahr um 22,1 Prozent gewachsen. Auch die besonders gefĂ€hrliche Gruppe der MITAs ist gewachsen. Im Jahr 2023 waren MITAs fĂŒr nahezu die HĂ€lfte aller Straftaten in Sachsen verantwortlich (7.457 von 16.454 Delikten insgesamt). Zudem ist jeder siebte migrantische Mehrfach- und IntensivtĂ€ter flĂŒchtig.
TatverdÀchtige mehrheitlich aus afroarabischem Raum
Die meisten der vom 1. Januar bis 31. MÀrz 2024 erfassten MITAs stammen aus Syrien (233 TatverdÀchtige). An zweiter Stelle stehen Tunesier mit 182 MITAs. Am dritthÀufigsten wurden Libyer als MITA eingestuft (144 TatverdÀchtige). Mit 122 TatverdÀchtigen erreichen Afghanen den vierten Platz.
Problematischer Rechtsstatus
Mit Stand 3. April 2024 sind 1.413 Asylanten in Sachsen als MITA erfasst. Als MITA eingestuft werden kann, wer den Status eines âAsylbewerbersâ, eines âSchutz- und Asylberechtigenâ, eines âKontingentflĂŒchtlingsâ, oder den Status âDuldungâ oder auch âunerlaubter Aufenthaltâ hat. Bedenklich daran ist: MITAs können sich trotz ihres Vermerks als IntensivtĂ€ter immer noch auf das Asylrecht berufen. Da MITAs eine kleine, aber sehr gefĂ€hrliche Gruppe fĂŒr die heimische Bevölkerung sind, wĂ€re es angebracht darĂŒber nachzudenken, an die Einstufung als MITA einen eigenen Rechtsstatus zu binden â damit sich diese schwerkriminellen AuslĂ€nder nicht auf das Asylrecht berufen können.
Gerade einmal 9 Abschiebungen
Zum 31. MÀrz 2024 sind im Freistaat Sachsen lediglich 268 MITAs inhaftiert. Insgesamt 231 MITAs sind mit demselben Stichtag zur Festnahme ausgeschrieben, aber befinden sich in Freiheit, was einen Anstieg von 11 Prozent zum letzten Jahr bedeutet. Die meisten Inhaftierten sind Tunesier (40), gefolgt von Syrern (39) und Migranten aus Libyen oder (wieder) Tunesien (34 an der Zahl). Vom 1. Januar bis 13. MÀrz wurden gerade einmal 9 (!) tatverdÀchtige MITAs abgeschoben.
Rechte Wende und RemigrationsmaĂnahmen
Dass man gegen MITAs kaum juristische Handhabe hat und vor allem so wenig auslĂ€ndische IntensivtĂ€ter abgeschoben werden, ist ein erhebliches Sicherheitsrisiko fĂŒr jeden Deutschen. Die Systemparteien nehmen die groĂe Gefahr fĂŒr die heimische Bevölkerung willentlich in Kauf, um ihre wahnwitzige Multikulti-Politik durchzusetzen. Es braucht eine rechte Wende, um auslĂ€ndische Mehrfach- und IntensivtĂ€ter in Zukunft sofort abschieben zu können. Gerade Schwerkriminelle dĂŒrfen kein Recht auf Asyl haben. Um die Ankunft weiterer krimineller AuslĂ€nder in Deutschland zu verhindern, braucht es eine Politik der Remigration.
Wiesbaden-SĂŒdost ist ein woker Ortsbezirk der hessischen Landeshauptstadt. Von den insgesamt 15 Sitzen im Ortsbeirat belegen die GrĂŒnen fĂŒnf, SPD, CDU und FDP jeweils drei und die Linke einen.
Eilantrag bei Gericht
Man hatte 2021 also bunt gewĂ€hlt. Und sollte daher auch bunt bekommen. Doch die Bewohner im Villenviertel wehren sich gegen die geplante FlĂŒchtlingsunterkunft in einem ehemaligen VerwaltungsgebĂ€ude in der LessingstraĂe. Streitbar haben sie sofort eine BĂŒrgerinitiative gegrĂŒndet und sind vor Gericht gezogen.
Doch das Verwaltungsgericht Wiesbaden lehnte sowohl den ersten als auch den zweiten Eilantrag ab, obwohl doch die woken Anwohner LĂ€rmbelĂ€stigung durch die 350 neuen Nachbarn befĂŒrchten. âAllein aufgrund der Bewohnerzahl sei nicht von unzumutbaren Störungen fĂŒr die Nachbarn auszugehenâ, stellte das Gericht trocken fest.
Alle möglichen Ausreden
AuĂerdem sei das Didier-GebĂ€ude leider, leider als FlĂŒchtlingsunterkunft nicht geeignet, so die Anwohner, weil denkmalgeschĂŒtzt. Und obendrein gĂ€be es in der Gegend doch schon eine FlĂŒchtlingsunterkunft. Kurz und gut: NatĂŒrlich ist man politisch fĂŒr Einwanderer, aber bitte nicht in der eigenen Wohngegend.
Doch aktuell mĂŒssen die woken Wiesbadner damit leben, dass ihnen das Gericht nicht dabei hilft, wenn sie zwar fĂŒr offene Grenzen eintreten, die Folgen aber den anderen Deutschen umhĂ€ngen wollen.
Mitten in der heiĂen Phase des Wahlkampfes hatte der medienwirksame Gerichtsprozess gegen Björn Höcke begonnen. Nun wurde gestern das nicht rechtskrĂ€ftige Urteil gesprochen â Höcke muss 13.000 Euro Strafe zahlen und gĂ€lte damit als vorbestraft. Eine erneute Niederlage fĂŒr die Redefreiheit.
Schon 2021, also vor fast drei Jahren, beendete der OppositionsfĂŒhrer im Rahmen einer Wahlkampfveranstaltung in Sachsen-Anhalt seine Rede mit dem Dreiklang âAlles fĂŒr unsere Heimat, alles fĂŒr Sachsen-Anhalt, alles fĂŒr Deutschlandâ. Was bis dahin allerdings kaum einer wusste â der dritte Teil dieser Anapher soll vor hundert Jahren von einer Teilorganisation der Nationalsozialisten verwendet worden seien. Der politische Gegner scheute sich nicht, diesen unbekannten Allerweltssatz zu skandalisieren und den Familienvater vor Gericht zu ziehen.
Sie sind gegen ihn, weil er fĂŒr euch ist
FĂŒr Björn Höcke ist es nicht das erste Mal, dass eine seiner Aussagen kĂŒnstlich skandalisiert wird. Obwohl, oder vielleicht auch gerade weil er einen der erfolgreichsten AfD-LandesverbĂ€nde der Bundesrepublik fĂŒhrt, haben sich Gesinnungsjustiz, Politik und Systemmedien auf ihn eingeschossen. So wurde bereits achtmal seine politische ImmunitĂ€t aufgehoben, immer auf Grund von MeinungsĂ€uĂerungen. Und jetzt ist es, mitten in der heiĂesten Phase des Wahlkampfes, wegen drei Worten, deren Inhalt eigentlich eine SelbstverstĂ€ndlichkeit seien sollte, zu einer Verurteilung gekommen.
KuscheljustizâŠ
Seit einigen Jahren ist die deutsche Justiz weltweit fĂŒr ihre Laschheit bekannt. So ist es leider keine Seltenheit mehr von FreisprĂŒchen fĂŒr auslĂ€ndische GewalttĂ€ter und Vergewaltiger zu lesen und sogar die Altparteien profitieren von dieser Kuscheljustiz. Das krautzone Magazin berichtete beispielsweise ĂŒber mehrere FĂ€lle, in denen Politiker mit extrem geringen Geldstrafen davonkamen, obwohl ihnen wie Tino GĂŒnther (FDP) sexuelle BelĂ€stigung, oder wie Sebastian Edathy (SPD) das Herunterladen von Kinderpornografie vorgeworfen wurden.
Gegen diese Ungerechtigkeit des Systems hilft SolidaritĂ€t, wie sie Björn Höcke bereits von vielen Parteikollegen und Akteuren des rechten Vorfeldes erhalten hat. Nicht einschĂŒchtern lassen und weiterkĂ€mpfen ist auch die Devise von Höcke, der die nervösen Angriffe gegen ihn und die AfD als âdie Begleitmusik unseres Erfolgesâ bezeichnet.
Der ranghöchste medizinische Krebsmediziner Japans hat kĂŒrzlich die COVID-19-mRNA-Spritzen als â Teufelswerk â bezeichnet, das â im Grunde genommen zu Morden ‘ gefĂŒhrt hat.
In einem Interview, das am 19. April veröffentlicht wurde, listete Dr. Masanori Fukushima, der die erste Krebsambulanz an der UniversitĂ€t Kyoto leitete und dort den ersten Kurs in Pharmakoepidemiologie ins Leben rief, eine Reihe von Problemen mit den COVID-mRNA-Impfungen auf, die einen ĂŒblen âMissbrauch der Wissenschaftâ darstellen, wie er sagte.
Er wies darauf hin, dass âTurbokarzinomeâ, eine Art von Krebs, die âzuvor von Ărzten nicht wahrgenommen wurdeâ, die extrem schnell fortschreiten und sich typischerweise im vierten Stadium befinden, wenn sie diagnostiziert werden, nach der EinfĂŒhrung der Impfstoffe auftraten. Diese âTurbo-Krebsartenâ treten zusammen mit einer ĂŒberhöhten Sterblichkeitsrate aufgrund von Krebs im Allgemeinen auf, die sich laut Dr. Fukushima nicht nur durch die verpassten Gelegenheiten fĂŒr Vorsorgeuntersuchungen oder Behandlungen wĂ€hrend des COVID-Ausbruchs erklĂ€ren lĂ€sst.
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Japan's most senior cancer expert is now sounding the alarm on the mRNA injections.
Doctors are suddenly seeing turbo cancer that was unheard of before.
Als tragisches Beispiel fĂŒr die tödliche Gefahr der COVID-Spritzen erzĂ€hlte der Onkologe die Geschichte eines 28-jĂ€hrigen Mannes, der von seiner Frau tot aufgefunden wurde, als sie ihn morgens wecken wollte, fĂŒnf Tage nachdem er seine zweite Pfizer-Spritze erhalten hatte.
âDer Arzt, der die Autopsie durchfĂŒhrte, sagte, als er versuchte, das Herz zu entfernen, war es aufgeweicht und hatte sich aufgelöstâ, so Dr. Fukushima. âUnd selbst ein einziger Fall wie dieser zeigt, wie gefĂ€hrlich dieser Impfstoff sein kannâ.
Er wies darauf hin, dass diese schwerwiegenden SchĂ€den, einschlieĂlich des Todes, Menschen betrafen – nach der Impfung -, die in der Vergangenheit bei guter Gesundheit waren.
â Es ist schlimm. Es ist im Grunde genommen Mord. AbschlieĂend möchte ich klarstellen, dass dies meine persönliche Meinung ist”, sagte der Arzt.
Er beklagte, dass die Medien, einschlieĂlich der Presse, im Allgemeinen nicht ĂŒber diese SchĂ€den berichtet haben, und dass diejenigen, die die Sicherheit der COVID-Impfungen in Frage stellen – genau wie bei den Grippeimpfungen – als wissenschaftsfeindliche âKetzerâ bezeichnet wurden. Er bezeichnete die Haltung derjenigen, die die Stimmen der COVID-âImpfstoffâ-Kritiker zum Schweigen brachten, jedoch als alles andere als wissenschaftlich, sondern âeher als Glaube, Hysterie oder sogar als Sektenverhaltenâ.
âIch bin jetzt zutiefst besorgt ĂŒber eine ernste Krise nicht nur in der Medizin, sondern auch in der Wissenschaft und der Demokratieâ, sagte Dr. Fukushima.
Er wies auf die Tatsache hin, dass die LĂ€nder, die die COVID-Impfung am aggressivsten vorangetrieben haben, wie z. B. Israel, die höchsten Todes- und Infektionsraten aufwiesen, wie aus Studien hervorgeht, die LĂ€nder des Nahen Ostens, darunter Jordanien, Syrien und Ăgypten, vergleichen.
âIsrael war fĂŒhrend bei der frĂŒhen und weit verbreiteten Impfung, wies aber auch die höchsten Todes- und Infektionsraten auf. In den Gebieten, in denen weniger aggressiv geimpft wurde, gab es weniger SchĂ€den”, sagte Dr. Fukushima und merkte an, dass âIsrael den Impfstoff schnell gestoppt hat.â
DarĂŒber hinaus gab es Probleme mit der Technologie, die zur Verabreichung der mRNA verwendet wurde – den Lipid-Nanopartikeln -, die laut Dr. Fukushima zu âOff-Target-Effektenâ in verschiedenen Organen, einschlieĂlich Eierstöcken, Gehirn, Leber und Knochenmark, fĂŒhrten.
Schlimmer noch, die von der mRNA produzierten Spike-Proteine wurden mehr als ein Jahr nach der Verabreichung der COVID-Spritze im menschlichen Körper nachgewiesen, was auf ein âschwerwiegendes Problemâ hinweist, so der Krebsforscher.
Der Arzt nahm die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Visier, weil sie die COVID-Impfung âĂŒbereiltâ und ohne grĂŒndliche Untersuchung durchgesetzt habe, und weil sie versuche, in LĂ€ndern mit sehr unterschiedlichen âmedizinischen Gegebenheiten, Gewohnheiten und Systemenâ ein einheitliches Konzept durchzusetzen, was er als âetwas absurdâ bezeichnete.
Er argumentierte, es sei âentscheidendâ, dass die WHO die Verantwortung fĂŒr die SchĂ€den der COVID-Impfungen ĂŒbernehme, die er offen gesagt âeinen Misserfolg, einen Missbrauch der Wissenschaft und eine schlechte Anwendung der Wissenschaftâ nannte.
Dr. Fukushima wies darauf hin, dass die WHO sich der SchĂ€den durch die so genannten Impfstoffe âbewusstâ sei, weil sie in bestimmten LĂ€ndern fĂŒr diese SchĂ€den entschĂ€dige, und dass sie sich dennoch nicht angemessen mit den durch die COVID-Spritze verursachten TodesfĂ€llen und SchĂ€den durch entsprechende Untersuchungen und Berichte befasse.
âStellen Sie sich vor, Sie finden Ihren Ehepartner am Morgen tot vor. Das ist kein Scherz. Ein Impfstoff, der solche Folgen hat, und sei es auch nur ein einziger Todesfall, ist inakzeptabel”, sagte Dr. Fukushima und fĂŒgte hinzu, dass die Regierung allein in Japan 2.134 TodesfĂ€lle infolge der COVID-Impfung dokumentiert hat, was wahrscheinlich eine niedrige Zahl ist.
âEs gibt Zehntausende von Menschen, die wegen impfbedingter Probleme einen Arzt aufsuchen mĂŒssenâ, fuhr er fort und behauptete, dass ein groĂer Teil von ihnen – 30 % – âan ME (myalgische Enzephalomyelitis) oder chronischem MĂŒdigkeitssyndrom leidenâ.
Laut Dr. Fukushima ist dies erst der Anfang, denn seit der EinfĂŒhrung der COVID-Spritze sind die Raten aller möglichen Krankheiten sprunghaft angestiegen, darunter âAutoimmunerkrankungen, neurodegenerative Erkrankungen, Krebs und Infektionenâ.
âEs ist, als ob wir die BĂŒchse der Pandora geöffnet hĂ€tten ⊠Wir mĂŒssen diese SchĂ€den ernst nehmen und uns ernsthaft mit ihnen auseinandersetzen. Jeder Versuch, diese SchĂ€den abzutun, als ob es sie nicht gĂ€be, ist offen gesagt eine Schande. Dies ist ein Paradebeispiel fĂŒr die ĂŒble Anwendung von Wissenschaft”, sagte Dr. Fukushima.
Er rief die wissenschaftlichen und medizinischen Institutionen, allen voran die WHO, dazu auf, sich mit diesen Ergebnissen direkt auseinanderzusetzen, um die Impfungen in ein âwissenschaftliches Lichtâ zu rĂŒcken.
âWir sollten nie wieder solche Impfstoffe verwendenâ, sagte er. âDas ist eine Schande fĂŒr die Menschheit. Es ist eine Schande, dass wir das getan haben.â
Moise Lohombo wurde vom Landgericht Wiesbaden zu neun Jahren Haft verurteilt. (Quelle: Instagram)
Ein kongolesischer FlĂŒchtling, der von der deutschen Presse als Erfolgsgeschichte in Sachen Integration bezeichnet wurde, ist zu neun Jahren Haft verurteilt worden, nachdem er seine eigene Mutter verprĂŒgelt und vergewaltigt hatte.
Moise Lohombo, 30, wurde vom Amtsgericht Wiesbaden fĂŒr ein Vergehen verurteilt, das der Richter als so grausam bezeichnete, dass er dem Gericht mitteilte, er glaube, er habe die Akte falsch gelesen.
Der Migrant hatte die Tat in einer Wohnung begangen, die er mit seiner Mutter teilte, kurz nachdem er wegen eines Drogendelikts aus dem GefÀngnis entlassen worden war.
Als seine Mutter nach Hause kam, bedrohte er sie mit einem Messer und sagte ihr, er werde sie töten, wenn sie ihm den Sex verweigere. In einer verzweifelten Bitte bot ihm seine Mutter stattdessen Geld fĂŒr eine Prostituierte an, was er jedoch ablehnte.
Das Opfer wurde bei dem Angriff so schwer geschlagen, dass die Ermittler ĂŒberall in der Wohnung Blutspritzer fanden. Nach der Vergewaltigung entschuldigte sich Lohombo Berichten zufolge bei seiner Mutter und rief einen Krankenwagen, bevor er floh.
Seine Mutter wurde mit schweren Verletzungen, darunter Hirnblutungen, in ein Krankenhaus gebracht. Sie war durch den Angriff auch psychisch schwer angeschlagen und erzÀhlte den Krankenschwestern, dass sie sich Sorgen machte, ihr Sohn könnte sie geschwÀngert haben.
Lohombo war in Deutschland zu einem Vorzeigebeispiel dafĂŒr geworden, wie sich Migranten erfolgreich in die westliche Gesellschaft integrieren und ihr Leben verbessern können.
Das Migrantenkind, das im Alter von 8 Jahren nach Europa kam, hatte bereits Probleme mit Aggressionen und griff andere Kinder an. Der Kongolese, der in seiner Jugend ein langes Vorstrafenregister hatte, wurde als jemand dargestellt, der sein Leben umgekrempelt hat und eine Lehre als BĂ€cker absolvierte, bevor er sich dem Profiboxen zuwandte.
âWenn man Moise Lohombo bei einem Milchkaffee gegenĂŒbersitzt, sieht man einen charmanten, freundlichen jungen Mann, der begeistert Bilder seiner BullterrierhĂŒndin Betty auf seinem Handy zeigtâ, hieĂ es 2017 in der Deutschen Handwerkszeitung ĂŒber den Mann.
Sie beschrieb Lohombos Leben als ein Leben mit âHöhen und Tiefenâ und lobte, wie er sich âbuchstĂ€blich durchgekĂ€mpftâ habe, von einem kriminellen Lebenswandel zu einem MusterbĂŒrger, der seine âJugendsĂŒndenâ hinter sich gelassen habe.
Der Wandel war jedoch nicht von Dauer, und Lohombo wurde wegen Drogendelikten inhaftiert und am 25. August letzten Jahres, kurz vor der Vergewaltigung seiner Mutter, entlassen.
WĂ€hrend der UrteilsverkĂŒndung sagte der Richter, er habe die Akte wohl falsch gelesen, als er die UmstĂ€nde der Straftat ĂŒberprĂŒfte. âWie kann so etwas passieren?â, fragte er.
Lohombos einzige Antwort wĂ€hrend des gesamten Prozesses war, dass er ânicht wisse, wie das passiert seiâ. Als Strafmilderung behauptete sein Verteidiger, sein Mandant habe psychogene Substanzen und Alkohol konsumiert und sei wĂ€hrend des Angriffs nicht bei klarem Verstand gewesen.
Das Gericht lehnte jedoch die Forderung ab, ihn in eine psychiatrische Anstalt einzuweisen, anstatt ihn ins GefÀngnis zu stecken, und verurteilte ihn zu neun Jahren Haft.
Am Samstag, den 11. Mai, wurden auf dem Friedhof Baume Canouille in Vitrolles etwa 20 GrĂ€ber geschĂ€ndet aufgefunden. Ein Schock fĂŒr die Bewohner dieses ruhigen Viertels der Stadt. Statue der Jungfrau Maria hat den Kopf abgeschlagen. Insgesamt wurden am Samstag, den 11. Mai, etwa 20 GrĂ€ber auf dem Friedhof Baume Canouille in Vitrolles im Departement Bouches-du-RhĂŽne geschĂ€ndet. âEine grundlose und ekelerregende Tatâ, reagierte das Rathaus der Stadt in einer Pressemitteilung.
Auf diesem Friedhof, der auĂerhalb des Stadtzentrums angelegt wurde, waren die Familien, die auf dem 1700 GrĂ€ber umfassenden Friedhof gedachten, schockiert.
Die 57-jĂ€hrige Emilie ist ebenso sprachlos und bezeichnet die Szene im GesprĂ€ch mit BFM Marseille als â untragbarâ und â unmenschlichâ. Sie berichtet, dass sie schnell auf dem Friedhof war, um zu ĂŒberprĂŒfen, ob die GrĂ€ber ihrer Angehörigen noch intakt waren.
Sie fĂ€hrt fort: âWir sind sofort gekommen. Das ist nicht normal, so etwas darf es nicht geben”, sagte sie.
Die Stadtverwaltung hat beschlossen, Anzeige zu erstatten und fordert die betroffenen Familien auf, dies ebenfalls zu tun.
In ihrer ErklÀrung erinnert die Stadtverwaltung daran, dass GrabschÀndung mit einem Jahr GefÀngnis und einer Geldstrafe von 15.000 Euro schwer bestraft wird.