
Wie sehr die Trump-Regierung mit der Wokeness aufräumt, zeigt sich nun im State Department. Wie die BBC berichtet, plant das US-Außenministerium neue Richtlinien, wonach Länder, welche kulturmarxistische DEI-Richtlinien durchsetzen, nun Gefahr laufen, dass sie die Trump-Regierung als Menschenrechtsverletzungen einstuft.
Das Kürzel „DEI“ steht für „Diversity“ (Diversität), „Equity“ (Gerechtigkeit/Gleichberechtigung) und „Inclusion“ (Inklusion) und bedeutet in der Praxis die Bevorzugung von Personen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Hautfarbe. Damit einher geht klarerweise eine Diskriminierung von Personen, die nicht einer bestimmten Gruppe angehören, wovon vor allem weiße Männer betroffen sind.
Wie der britische Sender weiter berichtet, erlässt das Außenministerium die neuen Regeln für alle US-Botschaften und Konsulate, die an der Erstellung seines Jahresberichts über weltweite Menschenrechtsverletzungen beteiligt sind. Den neuen Richtlinien zufolge können auch Länder, die Abtreibungen subventionieren oder Massenmigration ermöglichen, im Bericht über Menschenrechtsverletzungen landen. Als Menschenrechtsverletzungen definiert das US-Außenministerium auch Geschlechtsumwandlungen bei Kindern. Konkret spricht das State Department von „Operationen mit chemischer oder chirurgischer Verstümmelung … um ihr Geschlecht zu verändern“.
Während das US-Außenministerium mit den Änderungen „destruktive Ideologien“ stoppen will, sind schreien sogenannte Menschenrechtsaktivisten laut auf. Die Linken behaupten, die Trump-Regierung würde lang etablierte Menschenrechtsprinzipien neu definieren, um ideologische Ziele zu verfolgen. Was die Linken als „lang etablierte Menschenrechtsprinzipien bezeichnet“, ist in Wahrheit nichts anderes als die Verfolgung einer kulturmarxistischen Ideologie.
US-Außenministerium erklärt linke DEI-Ideologie zur Menschenrechtsverletzung – Zur Zeit