Totenstille, wenn Täter nicht ins bunte Konzept passt!

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Ein sechsjähriges Mädchen in Wien wird von einem 52-jährigen Syrer in seine Wohnung gelockt, brutal vergewaltigt – mit Tausenden Kinderpornos auf seinem Rechner. Und die selbsternannten Tugendwächterinnen? Totenstille. Kein Aufschrei, keine Mahnwache, keine Forderung nach Abschiebung oder Schutz unserer Kinder. Denn das passt nicht ins Narrativ der „Buntheit“ und der offenen Grenzen. Bei Promi-Deepfakes oder ORF-Chats bricht sofort die Empörungsmaschine los – aber echte Vergewaltigungen werden totgeschwiegen, wenn sie die Multikulti-Kirche stören. Das ist kein Humanismus, das ist Verrat an unseren Kindern. Schämt euch.

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