Ein bislang unbekannter Mann hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (30.07.2021) eine 32-Jährige am Stuttgarter Hauptbahnhof sexuell belästigt. Nach derzeitigen Informationen befand sich die 32-Jährige gegen 01:00 Uhr am Bahnsteig 1 des Hauptbahnhofes und wartete dort wohl auf eine S-Bahn der Linie S4 in Richtung Backnang, als der Unbekannte sie angesprochen und auf die Hand geküsst haben soll. Die Frau entfernte sich daraufhin offenbar von dem Mann und stieg in die bereitstehende S-Bahn ein. Der Tatverdächtige soll ihr nach einiger Zeit in den Zug gefolgt sein und sich in ihre Nähe gesetzt haben. Anschließend forderte er die 32-Jährige wohl auf ihn zu begleiten und berührte die Geschädigte im Anschluss offenbar an den Oberschenkeln und im Intimbereich. Zudem soll er dabei mehrfach versucht haben sie zu küssen. Da sich die Geschädigte wohl heftig wehrte, entfernte sich der Unbekannte von ihr und flüchtete offenbar noch im Hauptbahnhof aus dem Zug. Der Tatverdächtige soll circa 180 cm groß sein und dunkle Dreadlocks haben. Er hat offenbar eine athletische Figur und eine dunkle Hautfarbe. Zur Tatzeit trug der Mann wohl ein dunkelgraues T-Shirt und eine dunkle Jeans. Zeugen, welche Hinweise zu der Tat oder dem Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer +49711870350 bei der wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung ermittelnden Bundespolizei zu melden.
Frankreich: Eine Marokkanerin klagt gegen Erdbeerbauern
Die Spannungen zwischen den Gewerkschaften und den Landwirten in Puymirol reißen nicht ab, wie die Zeitung La Dépêche berichtet. Alles begann, als Fatima, eine marokkanische Saisonarbeiterin, am Abend des Zuckerfestes verschwand. Sie nutzte den gemeinsamen Abend von Arbeitnehmern und Arbeitgebern und fuhr nach Toulouse, um die Gewerkschaft CGT Bâtiment 31 zu besuchen. Sie prangerte Arbeitsbedingungen an, die an Sklaverei grenzen: Wochenendarbeit, die nicht dem Vertrag entspricht, Beleidigungen durch den Arbeitgeber, Verbot des Kontakts mit der Außenwelt, Beschlagnahme des Reisepasses bei der Ankunft… Am Freitag, den 30. Juli, gab die CGT von Agen eine Pressemitteilung heraus, in der sie “moderne Sklaverei” anprangerte. Nach einem heftigen Schlagabtausch zwischen der Gewerkschaft und den Arbeitgebern blieb Fatima bei ihrer Version und beschloss, bei der Polizei in Puymirol Anzeige zu erstatten. Benoît Roussel, Vorsitzender der CGT in Agen und Urheber des berühmten Kommuniqués, fordert, dass “die Arbeitnehmer ihre Meinung sagen” und behauptet, dass er jeden Sommer viele ähnliche Berichte erhält.
Die Landwirte ihrerseits ließen nicht lange mit ihrer Reaktion auf sich warten. Auf ihren Höfen sind die Wohnmobile für jeden sichtbar. Sie sind sauber und verfügen über sanitäre Anlagen. Von dem von der CGT beschriebenen “unhygienischen” Lager sind wir im Moment noch weit entfernt. “Wir haben sogar Wi-Fi und zusätzliche Kühlschränke neben den Mobilheimen installiert”, verteidigt Arielle Pianegonda, die den Betrieb gemeinsam mit ihrem Mann leitet. Die marokkanischen Mitarbeiter wollten auch den Zusammenhalt der Gruppe zeigen und sagten, sie seien “schockiert” über das Verhalten ihrer Kollegin. Sie zeigten La Dépêche Videos, die den Kläger beim Musizieren und Tanzen zeigten. Sie verstehen diese Kehrtwendung nicht. Das Ehepaar sagte, dass es nunmehr zögere, eine Klage wegen Verleumdung gegen die CGT und ihren Ex-Angestellten einzureichen.
Dunkelhäutiger greift Frau mit einem Messer an
In den heutigen Mittagsstunden alarmierte ein Ehepaar die Polizei, nachdem es Augenzeuge eines brutalen Übergriffs auf dem Josefsteig in Wien. Ein Mann hatte eine 42-Jährige mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Das Opfer erlitt laut Polizei Schnitt- und Stichverletzungen sowie eine Fraktur im Gesichtsbereich.
Die 42-Jährige konnte den angerückten Polizisten noch eine Beschreibung des mutmaßlichen Täters und seiner Attacke liefern.
Der ihr unbekannte Mann soll erst mit einem dunklen Mountainbike an ihr vorbeigefahren sein, gewendet haben und sie anschließend wortlos mit einem Klappmesser attackiert haben. Es habe zuvor weder eine Auseinandersetzung noch sonst einen Kontakt zwischen ihr und dem Messer-Mann gegeben.
Als sie sich nach Leibeskräften wehrte und um Hilfe schrie, wurde sie von dem Ehepaar bemerkt. Als auch dieses zu schreien begann, ergriff der Täter die Flucht. Er schwang sich wieder auf sein Mountainbike und radelte in Richtung Saltenstraße davon. Geraubt hatte er nichts.
Täterbeschreibung:
Der gesuchte Verdächtige wird wie folgt beschrieben: etwa 180 bis 190 cm groß, 35-40 Jahre alt, dunkle Stoppelglatze, dunkler 3-Tage Bart, dunklerer Teint, dunkel bekleidet, dunkler Rucksack.
Er ist immer noch flüchtig. Eine Fahndung durch zahlreiche Polizisten mit Unterstützung der Diensthundeeinheit blieb bis dato erfolglos.
https://www.heute.at/s/messer-attacke-auf-frau-in-wien-taeter-fluechtig-100155731
„Schockierende Zahlen“: Jeden Tag 2 Gruppenvergewaltigungen
Je mehr Restriktionen, desto mehr Tote: Lockdown-Fanatismus tötet
Schockzahlen Gruppenvergewaltigungen: „Deutschland ist eine eingerostete Republik“
Frankreich: Lina und Mohamed sind die beliebtesten Vornamen für Neugeborene im Jahr 2020 in Seine-Saint-Denis
Auch im Jahr 2020 sind Lina und Mohamed die Namen, die in Seine-Saint-Denis am häufigsten an Neugeborene vergeben wurden, berichtet Le Parisien. Im Jahr 2019 hatten sie bereits den Vornamen Adam entthront, der in dieser Abteilung weiterhin der zweithäufigste männliche Name ist, während bei den Mädchen Nour an zweiter Stelle steht. Das jährlich von Insee erstellte Ranking zeigt die Vorlieben der Eltern bei der Namensgebung für ihr Kind.
Im Jahr 2020 wurden in Seine-Saint-Denis 238 Babys mit dem Namen Mohamed geboren, 162 mit dem Namen Adam und der Name Ibrahim wurde 140 Mal vergeben. Dahinter liegen die Namen Isaac (111 Geburten) und Rayan (90 Geburten). Was die kleinen Mädchen betrifft, so hießen 101 von ihnen Lina. Es folgen die Namen Nour (96 Geburten), Inaya (87 Geburten), Sofia (76 Geburten) und Sarah (66 Geburten). Alle diese Namen gehören zu den fünf beliebtesten, so die überregionale Tageszeitung.
Die Wahl der Vornamen ist nicht zufällig: Sie erzählt die Geschichte der Einwanderung. Dies ist die Beobachtung von Baptiste Coulmont, einem Forscher an der École normale supérieure (ENS) Paris-Saclay. Es sei ein Departement mit einer bedeutenden Besonderheit, mit Namen, die es in solchen Orten im übrigen Frankreich nicht gibt”, analysiert er in Le Parisien. Betrachtet man die 80 häufigsten Vornamen, die bis Mitte der 1990er Jahre in Seine-Saint-Denis vergeben wurden, so unterscheidet sich die Rangfolge nicht wesentlich von der Frankreichs im Allgemeinen: Es gibt nur etwa fünfzehn verschiedene Vornamen. Aber die Unterschiede werden jetzt immer deutlicher. Heute gibt es in der gleichen Rangliste 55 Vornamen, die auf nationaler Ebene nicht vorkommen.
Auf nationaler Ebene sind es die Namen Leo (4.496 Geburten) und Jade (3.814 Geburten), die im Jahr 2020 am häufigsten vergeben werden, stellen unsere Berufskollegen fest. Mohamed liegt dann auf Platz 18, während Lina auf Platz 6 liegt.
Ich ziehe meinen Aluhut vor den Berliner Demo-Teilnehmern
Polizeistaat Deutschland: Nur eine Politik, die Dreck am Stecken hat, lässt ihre Gegner niederprügeln
Uni Heidelberg: Chef-Pathologe warnt vor hoher Dunkelziffer an Impftoten
Mitten in die Propaganda für das Impfen platzt nun ein Top-Wissenschaftler mit einer gar nicht guten Nachricht: Der Chef-Pathologe Peter Schirmacher von der Uni Heidelberg in Deutschland warnt vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten.
Mehr Obuktionen gefordert
Schirmacher beklagt gegenüber der Deutschen Presse Agentur (dpa): Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit. Der Pathologe drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben den Corona-Toten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden, so Schirmacher.
Unklare Todesart
Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg sieht ein Problem:
Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt. Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.
Häufigkeit tödlicher Impffolgen unterschätzt
Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen werde aus seiner Sicht unterschätzt – eine politisch brisante Aussage in Zeiten, in denen die Impfkampagne eine neuen Höhepunkt erreicht, die Delta-Variante sich rasant ausbreitet und Einschränkungen von Nicht-Geimpften diskutiert werden. So hat ein Hotelchef in Bayern beschlossen, nur noch geimpfte Gäste zu akzeptieren, wie oe24 berichtet.


