
Deutschland bricht Rekorde – allerdings nicht bei Wohlstand oder Wirtschaftswachstum, sondern beim Geldverschenken. 11,8 Milliarden Euro zahlte die Bundesregierung im Jahr 2024 für Klimaschutz in anderen Ländern. Das ist mehr, als je zuvor in der Geschichte. Zeitgleich steckt das Land selbst tief in der Krise: Wirtschaft am Boden, Inflation über EU-Schnitt, Energiepreise höher als fast überall sonst in Europa. Die Bürger zahlen, während die Regierung Milliarden nach Mexiko, Indien, Südafrika oder Indonesien überweist – etwa für den Ausbau von Nahverkehrssystemen.
Noch dreister: Brüssel schickt weitere 545 Millionen Euro nach Afrika, offiziell für „grüne Jobs“ und „klimafreundliche Energie“. Für Harald Vilimsky (FPÖ) ist das nichts anderes als politischer Irrsinn: „Die EU muss endlich aufhören, sich als Weltfinanzier aufzuspielen. Ihre erste Verantwortung gilt den eigenen Bürgern. Jeder Euro, der ins Ausland abfließt, fehlt hier vor Ort – für Entlastungen, Investitionen in unsere Energieversorgung und für dringend notwendige Unterstützungen.“
Die deutsche Regierung hingegen feiert das als „Erfolg“. Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan sprach von „Solidarität mit dem Globalen Süden“. Umweltminister Carsten Schneider fabulierte gar, dass Strom aus Wind und Sonne so billig sei, dass noch mehr Mittel für Klimaanpassung im Ausland frei würden. Absurdistan pur: Im eigenen Land kämpfen Familien mit Rekordmieten, Unternehmen mit Abgaben und Betriebe mit Insolvenzwellen – während dieselben Steuerzahler U-Bahnen in Mexiko und Buslinien in Indien finanzieren.
Die Rechnung ist brutal einfach: Deutschland trägt inzwischen über elf Prozent der weltweiten Klimafinanzierung, obwohl es längst wirtschaftlich ins Hintertreffen geraten ist. Andere Länder drücken sich um ihre Verpflichtungen – und Berlin stopft brav die Lücken. Das Ergebnis: ein gigantisches Milliardengrab für Steuerzahler, ohne messbaren Nutzen fürs Klima.
Europa und besonders Deutschland werden ausgepresst, während der Rest der Welt lacht. Für die Freiheitlichen ist klar: Das Geld gehört nach Hause, in die Entlastung der Bürger und die Sicherung unserer eigenen Energieversorgung – nicht in ideologische Prestigeprojekte in aller Welt.
Milliarden für die Welt – und Deutschland zahlt die Zeche – Zur Zeit









