Das Vermächtnis Merkels ist kein Ruhmesblatt. Es ist ein Totenschein. Sie hat nicht Armut geheilt, sie hat nur Millionen ein Ticket ins deutsche Sozialsystem verschafft – bezahlt von jenen, die nie gefragt wurden. Angela Merkel wollte Geschichte schreiben. Sie hat es geschafft. Aber das Kapitel, das ihren Namen trägt, heißt: „Wir schaffen das – wir schaffen uns ab. Die Raute des Grauens.“
Month: August 2025
Wiener Fachhochschule erlaubt Phantasie-Geschlechter und erfundene Namen

Foto: aga77ta / depositphotos.com
Ab sofort können Studenten der Fachhochschule Campus Wien (FH Campus Wien) ihre “geschlechtliche Identität” frei erfinden – und das geht über die Pronomen „er“ und „sie“ hinaus. Möglich sind nun fünf Varianten: er/ihm, sie/ihr, “they/them”, keine Pronomen oder keine Angabe.
Auch Vornamen dürfen erfunden werden
Wer will, darf zusätzlich sogar einen völlig neuen Vornamen angeben, falls der echte Name nicht der „gelebten Identität“ entspricht. Laut FH-Rektor Heimo Sandtner soll damit ein „inklusives, wertschätzendes Umfeld“ geschaffen werden. Nur auf amtlichen Schriftstücken soll dann der richtige Name stehen.
Gender-Gaga führt zu mehr Bürokratie
Die Gender-Politik wird das Leben der Studenten und des Personals jedenfalls nicht leichter machen: Anwesenheitslisten, Lehrveranstaltungen und persönliche Ansprache müssen nun den selbstgewählten Phantasie-Pronomen und Phantasie-Namen folgen – unabhängig vom richtigen Geschlecht.
Breite Palette von Angeboten für winzige Minderheiten
An der Hochschule ist der Gender-Wahnsinn schon lange Programm: So gibt es dort unter anderem eine Lehrveranstaltung zum Thema “sozial-kulturelle Vielfalt”, “intersektionale Perspektiven”, Gleichberechtigung, Antidiskriminierung, Sensibilisierung für Identitäten und “vorurteilsbewusste Kommunikation”. Auch Vorträge zu Gender Mainstreaming, Frauenförderung, Diversity Management, Trans- und Interkulturalität und vieles mehr findet man dort.
Wiener Fachhochschule erlaubt Phantasie-Geschlechter und erfundene Namen – Unzensuriert
Musk: Wenn die Deutschen nicht AfD wählen, ist es das Ende Deutschlands

Foto: JD Lasica / wikimedia.org (CC-BY-2.0)
Der US-Milliardär Elon Musk hat erneut zur Wahl der AfD aufgerufen. Mit einem Post auf seiner eigenen Plattform X empfahl er den Deutschen, bei den anstehenden Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen die AfD zu wählen. Seine dringende Warnung: „Entweder Deutschland wählt @AfD oder es ist das Ende Deutschlands“.
AfD in NRW stark wie nie
Umfragen sehen die Partei in Nordrhein-Westfalen so stark wie nie zuvor – und das wenige Tage vor der Wahl am 14. September. Auslöser für Musks erneute Wahlempfehlung war ein Abkommen in Köln, das CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke, Volt und die Satirepartei „Die Partei“ unterzeichnet haben. Die Vereinbarung verpflichtet dazu, im Wahlkampf nicht über Migration und die damit verbundenen Probleme sprechen zu wollen. Nur die AfD wollte das Thema nicht totschweigen und unterzeichnete nicht.
Laut Forsa liegt die AfD in Nordrhein-Westfalen bei rund 32 Prozent und damit nur knapp hinter der der regierenden CDU. In Köln erreicht sie mittlerweile 23 Prozent. In eigentlich sozialdemokratisch geprägten Städten wie Gelsenkirchen und Duisburg könnte die AfD stärkste sogar Kraft werden.
Musk: Wenn die Deutschen nicht AfD wählen, ist es das Ende Deutschlands – Unzensuriert
Wien: Türke schlägt jugendliche Passanten und bedroht sie mit dem Messer
Als die Beamten in den Funkwagen einsteigen wollten, liefen ihnen zwei aufgelöste junge Frauen (beide 20 Jahre alt) entgegen, und erklärten den Polizisten, dass sie und ihre beiden Freunde (17 und 20 Jahre) von einem unbekannten Mann mit einem Messer verfolgt und bedroht worden sind.
Sie und ihre Freunde sind mit dem Bus in eine Bar gefahren. Auf dem Weg dorthin kam es zu einer Auseinandersetzung mit einem unbekannten Mann. Er provozierte die jungen Leute und verhielt sich ihnen gegenüber sehr aggressiv. In weiterer Folge kam es zu einer Auseinandersetzung, woraufhin der unbekannte Mann dem 17-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht verpasste. Die Freunde verließen den Bus, doch der unbekannte Mann zog plötzlich ein Messer und lief ihnen nach. Daraufhin sind die Freunde in unterschiedliche Richtung davongelaufen.
Während der Klärung des Sachverhaltes wurde eine Fahndung nach dem Verdächtigen von weiteren Polizeikräften durchgeführt. Im Bereich der Romy-Schneider-Gasse hielten die Beamten einen Mann an. Er konnte eindeutig als Tatverdächtiger identifiziert werden. Der 37-Jährige (türkische Staatsangehörige) wurde festgenommen.
Die Islamisierung Europas schreitet voran
Blutige Puppen, BDS-Parolen: Frankfurts Tag der Schande
In Frankfurt marschierten Tausende, sie hielten Puppen in blutgetränkten Tüchern und zeigten offen die Buchstaben „BDS“. Was als Protest deklariert war, war in Wahrheit blanker Hass auf Juden – eine Bühne für die Hamas mitten in Deutschland.

Frankfurt am Main erlebte an diesem Samstag eine Demonstration, die das Wort „Protest“ nicht verdient. Unter dem zynischen Titel „United4Gaza – Stoppt den Völkermord jetzt!“ versammelten sich mehr als 10.000 Menschen. Statt Argumenten und politischer Diskussion sah man Symbole, die kaum Missverständnisse zulassen: blutige Puppen, antisemitische Parolen und in grellen Lettern die Abkürzung BDS – Boykott, Desinvestition, Sanktionen.
BDS ist nicht irgendeine Bewegung, sondern ein internationaler Apparat, der nichts anderes will, als Israel wirtschaftlich, politisch und kulturell zu isolieren. Offiziell spricht man von „Protest gegen die Besatzung“, doch das Ziel ist die Zerstörung des jüdischen Staates. Wer bei dieser Frankfurter Demonstration BDS-Schilder hochhielt, zeigte offen, dass es nicht um Kritik an Politik ging, sondern um Hass gegen Juden – hier, in Deutschland, 80 Jahre nach der Schoah.
Die grotesken Bilder bleiben haften: Erwachsene, die Baby-Attrappen in blutverschmierten Säcken wie Trophäen vor sich hertragen, als ob der Tod unschuldiger Kinder ein Werkzeug für Propaganda sei. Väter, die ihre Kinder auf den Schultern durch die Menge tragen – ein Junge sogar mit einer Spielzeugpistole in der Hand, als wollte man früh ein Weltbild vererben, in dem Gewalt normal ist. Diese makabre Inszenierung war keine Mahnung – sie war zynische Verhöhnung.
Die Polizei musste mit 1800 Beamten, Wasserwerfern und Hunden einschreiten. Immer wieder wurden verbotene Parolen gerufen – darunter das Schlagwort „From the River to the Sea“, das die Auslöschung Israels propagiert. Der Demonstrationszug wurde mehrfach gestoppt, weil Fahnen mit verbotenen Symbolen und Vermummungen festgestellt wurden. Zum Schutz jüdischer Einrichtungen errichtete die Polizei sogar eine Barrikade aus Wasserwerfern und Bussen, da die Route nahe am Alten Jüdischen Friedhof und dem Jüdischen Museum vorbeiführte. Ein klarer Hinweis, wie groß die Gefahr war, dass sich der Hass direkt gegen jüdische Orte richten könnte.
Die Situation spitzte sich gegen Ende der Demonstration am Roßmarkt zu. Ein Redner verglich den Terroranschlag vom 7. Oktober mit dem Holocaust – eine unfassbare Verharmlosung der Schoah. Die Polizei wertete die Äußerung als strafrechtlich relevant und zwang ihn, den Wagen zu verlassen. Er erhielt eine Anzeige und einen Platzverweis. Daraufhin kochte die Stimmung hoch, Journalisten wurden bedrängt, einem wurde die Kamera aus der Hand geschlagen. Polizisten setzten ihre Helme auf – ein sichtbares Zeichen, dass die Lage kippte.
Unter den Teilnehmern befanden sich auch bekannte Störenfriede aus der Berliner Szene. Ein Mann im Rollstuhl, der bereits 2024 eine Szene inszenierte, indem er sich vor einen Einsatzwagen fallen ließ, tauchte auch hier wieder auf – offenbar ein Wiederholungstäter im Dienste der Propaganda.
Besonders erschütternd bleibt, dass deutsche Gerichte diesen Aufzug ermöglichten. Das Verwaltungsgericht und der Verwaltungsgerichtshof kippten das Verbot der Stadt. Damit wurde ein fatales Signal gesetzt: Antisemitische Hetze darf marschieren, solange sie sich in den Mantel des „Protests“ hüllt. Der Rechtsstaat hat an diesem Tag nicht die Opfer des Judenhasses geschützt, sondern seine Täter.
Und die Politik? Schweigend, abwesend oder sogar mittendrin. Janine Wissler, Ex-Parteichefin der Linken, ließ sich blicken und sprach davon, dass „60.000 Tote genug seien“. Kein Wort über die jüdischen Opfer des 7. Oktober, kein Wort über die verschleppten Geiseln, kein Wort über die Tatsache, dass die Hamas jede Waffenruhe mit Raketen beantwortet. Mit solchen Auftritten macht sie sich zur Komplizin einer Ideologie, die Hamas und BDS vereint: Juden sollen verschwinden.
Nur wenige hielten dagegen. Knapp 50 Menschen forderten lautstark die Freilassung der Geiseln, erinnerten an das Existenzrecht Israels und an die Verantwortung Deutschlands gegenüber jüdischem Leben. Sie standen auf der richtigen Seite, aber ihre Stimmen gingen im Lärm von über 10.000 unter.
Benjamin Graumann, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, brachte es auf den Punkt: „Bei dieser Demo geht es nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Hetze.“ Wer BDS-Schilder trägt, zeigt, wofür er steht: für Boykott jüdischer Menschen, für die Dämonisierung Israels, für eine Agenda, die eins zu eins der Propaganda der Hamas entspricht.
Die Wahrheit ist bitter: Frankfurt hat zugelassen, dass mitten in Deutschland die antisemitische Propaganda der Hamas auf die Straße getragen wird – unter Polizeischutz, abgesegnet von Gerichten. Wer glaubt, das sei bloß „freie Meinungsäußerung“, verkennt, dass hier eine Bewegung marschierte, die mit jeder Geste, jedem Transparent und jedem Ruf das jüdische Leben attackierte.
Blutige Puppen, BDS-Schilder, Hassparolen – das war keine Demonstration. Es war eine Machtdemonstration des Antisemitismus, die uns zeigt, wie tief er sich in Deutschland bereits wieder verankert hat.
Mehr Muslime als Christen an Wiens Schulen

Kurz vor Schulbeginn sorgt eine neue Statistik des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) für Aufmerksamkeit: Erstmals bilden muslimische Schüler die größte Religionsgruppe an den Wiener Pflichtschulen.
Laut ÖIF besuchten im Schuljahr 2024/25 rund 112.600 Kinder und Jugendliche öffentliche Volks-, Mittel-, Sonder- und Polytechnische Schulen in Wien. Oe24 berichtet, dass davon 41,2 Prozent ein islamisches Religionsbekenntnis hatten. Nur mehr 34,5 Prozent waren Christen – aufgeteilt in römisch-katholisch (17,5 %), orthodox (14,5 %) und evangelisch (1,7 %). Knapp ein Viertel der Schüler (23 %) gab an, keiner Religion anzugehören.
Besonders deutlich zeigt sich der Trend in den Wiener Mittelschulen und Polytechnischen Schulen: Dort stellen muslimische Schüler mit fast 49 Prozent beinahe die Hälfte der Schülerschaft. In Volksschulen ist das Bild ausgeglichener (37,7 % islamisch, 32,1 % christlich, 26,2 % ohne Bekenntnis).
Von den insgesamt 518.400 Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Österreich sind rund ein Drittel selbst im Ausland geboren. Die größte Gruppe stellen syrische Jugendliche (28.503), gefolgt von Ukrainern (24.995) und Deutschen (21.655).
Auch die Sprachstatistik verändert sich: Der Anteil von Schülern mit nicht-deutscher Umgangssprache stagniert erstmals seit Jahren bzw. geht leicht zurück – vor allem, weil viele nach der Pflichtschule keine weiterführende Ausbildung besuchen. In Wien liegt dieser Anteil allerdings weiterhin bei rund 50 Prozent.
Die am häufigsten gesprochenen Sprachen neben Deutsch sind Bosnisch/Kroatisch/Serbisch (21 %), gefolgt von Türkisch (18 %), Arabisch (9 %), Rumänisch (7 %) und Albanisch (6 %).
Die neuen Zahlen rufen auch die Politik auf den Plan:
- Die FPÖ spricht von einem „katastrophalen Zeugnis“ für die Bildungspolitik und fordert „Deutsch als verpflichtende Pausensprache“.
- Die Wiener ÖVP verlangt verpflichtende Sprachstandserhebungen für Dreijährige und eine ganztägige Kindergartenpflicht für Kinder mit Deutschförderbedarf.
19 lokale britische Stadträte veranlassen rechtliche Schritte, um Migranten aus Hotels zu entfernen, da der Richter, der illegale Einwanderer in das Epping-Hotel erlaubt hat, Berichten zufolge linksextremistischen Organisationen angehört

Die Briten wehren sich gegen den verräterischen Starmer und seine globalistischen Labour-Linken.
Wir berichteten darüber, wie die unpopuläre Regierung von Keir Starmer einen „juristischen Sieg“ errang, indem sie die britischen Bürger verriet und das umstrittene Migrantenhotel in Epping offen hielt.
Doch heute müssen die Labour-Globalisten aus allen möglichen Richtungen Verluste hinnehmen – denn die britische Bevölkerung wehrt sich.
Zunächst einmal schwören nicht weniger als 19 Kommunalverwaltungen, „rechtliche Schritte einzuleiten, um Asylbewerber aus Hotels zu werfen“.
Daily Mail berichtete:
„Wütende Demonstranten haben sich vor Migrantenhotels in Städten wie Newcastle, Swindon und Falkirk versammelt, nachdem das Berufungsgericht gestern eine einstweilige Verfügung aufgehoben hatte, die die Entfernung von 138 Migranten aus einer Unterkunft in Essex anordnete.
Dies geschah, nachdem die Labour-Regierung gestern Abend mit dem Vorwurf führender Tories konfrontiert war, sie würde sich „auf die Seite der Migranten und nicht der Briten stellen.“
Heute haben sich weitere Gemeinden dem Kampf gegen Asylhotels angeschlossen.
„Reform UK hat erklärt, dass alle zwölf von ihr kontrollierten Räte rechtliche Möglichkeiten prüfen sollten, um zu verhindern, dass Asylsuchende in örtlichen Hotels untergebracht werden.
[…] Und mindestens vier von der Labour-Partei geführte Behörden – Wirral Council, Stevenage Borough Council, Tamworth Borough Council und Rushmoor Borough Council – haben ebenfalls angekündigt, Maßnahmen zu ergreifen.“

Inzwischen wurde der „progressive“ Richter Lord Justice Bean, der entschieden hatte, dass die „Asylsuchenden“ (auch bekannt als illegale Einwanderer) in Epping bleiben dürfen, der zuständigen Behörde wegen angeblicher „Voreingenommenheit“ im Zusammenhang mit „Verbindungen zu linken Anliegen und Organisationen“ gemeldet.
Der Telegraph berichtete:
„Steven Barrett, ein bekannter Rechtsanwalt, sagte am Donnerstag, er habe beim Judicial Conduct Investigations Office eine Beschwerde eingereicht, in der er argumentierte, dass Lord Justice Bean aufgrund offensichtlicher Interessenkonflikte ‚die Berufung im Bell Hotel nicht hätte anhören dürfen‘.
Dazu gehörte sein Status als Gründungsmitglied der Matrix Chambers, die sich, wie Barrett behauptet, „fest mit der Befürwortung der Bleibeerlaubnis für Migranten verbunden“ sei.
[…] Herr Barrett betonte, dass Lord Justice Bean 28 Jahre lang Mitglied der Labour Party gewesen sei, zuvor als stellvertretender Vorsitzender der Society for Labour Lawyers gedient habe und ehemaliger Vorsitzender der Fabian Society sei, einer sozialistischen Denkfabrik, „die sich für die Interessen von Migranten einsetzt“.
Der Anwalt behauptete, dass Lord Justice Bean bei der Leitung des Falles einen Fehler begangen habe, indem er den Test der ‚offensichtlichen Befangenheit‘ nicht richtig geprüft oder zumindest nicht richtig angewandt habe. ‚Meiner Meinung nach hat Lord Justice Bean einen Fehler begangen, als er sich bereit erklärte, einen so wichtigen Fall anzuhören, in dem es um seine Freunde in der Labour-Partei geht.‘“
Svenja Liebich führt das deutsche Regenbogen-Gulag vor, hält den Idioten den Spiegel vor!
Alltag im Land der Lügen

Je mehr sich der Tag von Ex-Kanzlerin Merkels Entschluss, die Grenze auch für Migranten ohne oder mit sichtbar gefälschten Papieren zu öffnen, nähert, desto lauter ist das Propaganda-Getöse in den staatsnahen Medien, die zum x-ten Mal Merkelfestspiele eröffnet haben, diesmal mit Variationen zum Thema: „Wir schaffen das“. Vor drei Tagen auf der Fahrt nach Berlin und gestern zurück nach Thüringen habe ich DLF Kultur gehört. Angeblich sollen ja mehr als 60 % der Neuankömmlinge von 2015/2016 in Arbeit sein. DLF Kultur hatte aber offenbar Schwierigkeiten, genug Erfolgsstorys zu finden. Ich hörte jedenfalls an beiden Tagen zwei Afghanen zu, die ganz gut Deutsch gelernt hatten. Der eine hat in zehn Jahren nach drei Anläufen die mittlere Reife geschafft. Er ist zurzeit arbeitslos, arbeiten will er auch nicht, sondern Abitur machen und studieren. Der andere ist inzwischen als Integrationshelfer in der Asylindustrie untergekommen. Den Fachkräftemangel haben beide nicht gemildert.
Daneben gab es Interviews mit Kulturschaffenden, die davon schwärmten, wie sehr die Ankömmlinge die Kultur verändert und bereichert hätten. „Wir“ hätten aber noch längst nicht alles geschafft, uns bliebe noch viel Integrationsarbeit zu tun. Was den beiden Afghanen wenigstens über die Lippen kam – dass die Ankömmlinge sich integrieren wollen müssen –, hörte ich von den Kulturschaffenden jedenfalls nicht, aber das kann ja gekommen sein, als ich nicht mehr zuhörte.
Während also über den Äther krampfhaft versucht wurde, die unkontrollierte Masseneinwanderung wenigstens als Teilerfolg hinzustellen, strafte die Wirklichkeit diese Darstellung Lügen.
Innerhalb von nur zwei Wochen wurden zwei spektakuläre Morde und ein Mordversuch von Migranten bekannt. In Völklingen wurde der Polizist und Familienvater Simon Bahr von einem Tankstellenräuber mit sechs Schüssen regelrecht hingerichtet. Anschließend verhöhnte und bespuckte der Mörder die ihn verhaftenden Polizisten. In Dresden wurde der Amerikaner Jonathan Rudat, der zwei Frauen zu Hilfe eilte, die von Migranten belästigt wurden, mit dem Messer im Gesicht angegriffen. Der Fall wurde tagelang nur von den alternativen Medien verbreitet, bis nach einer Stellungnahme der amerikanischen Botschaft der Mainstream endlich nachzog.
Vom dritten Fall sollte die Öffentlichkeit möglichst nichts erfahren. An der Station Friedland wurde die 16-jährige Liana von einem abgelehnten Asylbewerber, dessen Abschiebung nach Litauen zum Schluss vom Amtsgericht Hannover verhindert worden war, am 18. August vor einen Güterzug gestoßen. Tagelang wurde die Öffentlichkeit belogen und behauptet, dass es sich um einen tragischen Unfall gehandelt haben soll, obwohl schon am nächsten Tag eine Mordkommission gebildet wurde. Der Täter, der nach der Tat noch weiter am Bahnhof randalierte, wurde von der Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt, obwohl er die Beamten zu der Leiche des Mädchens führte, aber bestritt, etwas damit zu tun zu haben. Stunden später randalierte der Mann in der Flüchtlingsunterkunft, sodass die Polizei gerufen werden musste. Wieder blieb der Täter auf freiem Fuß. Hinweise in den sozialen Medien, dass es zwischen den beiden Polizeieinsätzen einen Zusammenhang gegeben hat, wurden von der Polizei als Spekulation abgetan, die zu unterbleiben hätte. Journalisten, die nachfragten, wurden belogen. Die Unfall-Story platzte, als DNA-Spuren des Randalierers auf der Kleidung des umgebrachten Mädchens gefunden wurden.
Abgesehen von diesen erschütternden Einzelschicksalen, an die wir uns nie gewöhnen dürfen, spricht die Statistik eine eindeutige Sprache: Im Jahr 2000 gab es 8133 Vergewaltigungen in Deutschland, 2023 waren es 39 029. Die Mordstatistik ist gefälscht. Wir lesen immer wieder, dass Migranten, die Menschen erstochen, erschossen oder erschlagen haben, schleunigst in die Psychiatrie eingewiesen werden oder laut Urteil dorthin verschwinden. Die tauchen in der Mordstatistik nicht auf.
Konfrontiert jemand Ex-Kanzlerin Merkel mit diesen Zahlen? Anscheinend nicht, denn bei ihren öffentlichen Statements bekräftigt sie, dass sie wieder so handeln würde wie im September 2015. Während die Eltern von Liana neben dem schrecklichen Tod ihrer Tochter verkraften müssen, dass öffentlich von Polizei und Staatsanwaltschaft über diese Tat gelogen wurde, sitzt Merkel in der Zeit, da dies bekannt wird, offenbar ungerührt in der Berliner Philharmonie und genießt mit ihrem Gatten die Musik. Kein Wort von ihr zu dieser Tragödie, wie sie auch ungerührt in den Urlaub flog, als der 8-jährige Leo am 29. Juli 2019 in Frankfurt vor einen ICE gestoßen wurde.
Was wollte Merkel schaffen? Die Demontage eines der wohlhabendsten und sichersten Länder der Welt? Dann hat sie das geschafft. „Wir“ wollten das bestimmt nicht.
Jetzt schießen Denunziationsplattformen wie Pilze aus dem Boden. Ausdrücklich fordert Merkel-Jünger Hendrik Wüst die Bürger auf, auch Bemerkungen unterhalb der Strafbarkeitsgrenze anzuzeigen. Längst werden solche mit Strafen, zum Teil drakonischen Geldforderungen, belegt. So sollen Kritiker mundtot gemacht werden. Die Macht im Land wird längst nur noch von dieser permanenten Drohkulisse zusammengehalten.
Die Wahrheit wird sich aber wieder als stärker erweisen – hoffentlich früher als später.
