Empörung in Italien: Nigerianischer Migrant verhaftet, nachdem er Katze auf einem improvisierten Grill auf einem Kinderspielplatz getötet und zubereitet hatte

Ein nigerianischer Migrant wurde von der italienischen Polizei festgenommen, nachdem er dabei erwischt worden war, wie er in einem öffentlichen Park direkt neben einem Kinderspielplatz eine Katze tötete und versuchte, sie auf einem improvisierten Grill zuzubereiten.

Der Vorfall ereignete sich am Dienstagnachmittag im Crociata-Park (Parco della Crociata) in Sarzana in der Provinz La Spezia südlich von Genua.

Anwohner, die den Vorfall beobachtet hatten, alarmierten sofort die Carabinieri und die Staatspolizei.

Als die Beamten eintrafen, fanden sie den Mann, der als barfuß beschrieben wurde, dabei vor, wie er die frisch getötete Katze auf einem Rost über einem offenen Feuer röstet

Der Mann wurde noch am Tatort festgenommen und wegen Tierquälerei angeklagt.

Es bleibt unklar, ob es sich bei der Katze um eine Streunerkatze oder ein Haustier handelte.

Die schockierenden Fotos des Mannes, der die Katze kochte, verbreiteten sich schnell in den italienischen sozialen Medien und Nachrichtenportalen und lösten in der Öffentlichkeit weit verbreitete Wut und Verurteilung aus.

Der Verwaltungsbeamte und Sicherheitsberater von Sarzana, Stefano Torri, äußerte sich direkt in den sozialen Medien zu dem Vorfall und nannte ihn „eine abscheuliche Tat, die in einer zivilisierten Gesellschaft keinen Platz haben kann und sollte“.

Torri fuhr fort:

„Als Regierung möchten wir erneut mit Nachdruck betonen: Wir werden es niemandem erlauben, kranke und barbarische Bräuche in unser Land einzuschleppen. Alle, die in unserem Land leben, haben die Pflicht, unsere Gesetze und unseren Respekt vor Tieren zu achten. Wir werden es nicht dulden, dass unser Land von jenen, die die Regeln des zivilisierten Lebens missachten, zu einem Schauplatz des Unzivilisierten gemacht wird.“

Torri versprach außerdem, die Sicherheit im Park zu verbessern und ihn „den Bürgern zurückzugeben“.

Vizepremierminister Matteo Salvini verurteilte die Tat laut Berichten in Il Secolo XIX als „eine abscheuliche Tat, die nicht ungestraft bleiben darf“ .

thegatewaypundit