
Messerfachkräfte aus fernen Ländern sorgen nicht nur in Österreich oder der Bundesrepublik Deutschland für Gewalttaten, sondern auch in Schottland. In der Hauptstadt Edinburgh nahm die Polizei einen dunkelhäutigen Mann fest – laut einer Zeitung soll es sich um einen Einwanderer aus Somalia handeln –, der auf mehrere Menschen eingestochen hatte. Zum Glück gibt es keine Todesopfer, aber mindestens zwei Personen wurden bei dem Angriff verletzt, wobei ein Mann Verletzungen erlitt, die „mit einem Stich übereinstimmen“.
Während angesichts dieser Bluttat in Edinburgh Entsetzen herrscht, versucht die Stadtratsvorsitzende Jane Meagher nicht nur, das Verbrechen zu kalmieren, sondern lobt auch noch die „Vielfalt“ in der schottischen Hauptstadt. In einer Erklärung zeigt sich die Politikerin der linken Labour-Partei zwar „tief geschockt“, jedoch würden uns „Momente wie diese daran erinnern, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten – und wie wichtig Gemeinschaftsgeist und Toleranz sind. Jeder hat das Recht, sich zu Hause, am Arbeitsplatz, auf der Straße und in seiner Nachbarschaft sicher zu fühlen.
Und dann meinte die Kommunalpolitikerin: „Edinburgh ist eine stolze, gastfreundliche und vielfältige Stadt. Unsere größte Stärke sind die Menschen, die hier leben – Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, Kulturen und mit unterschiedlichen Hintergründen – und wir alle müssen unseren Teil dazu beitragen, dass dies auch so bleibt.“
Nach Messerangriff eines Einwanderers lobt Kommunalpolitikerin die „Vielfalt“ – Zur Zeit








