Die Boxwettkämpfe der Frauen bei den Olympischen Spielen 2024 werden wohl noch lange in Erinnerung bleiben. Allerdings nicht wegen dem sportlichen Niveau, sondern weil die Italienerin Angela Carini ihren Boxkampf gegen Imane Khelifi aus Algerien nach 46 Sekunden aufgab. Klelifi ist ein biologischer Mann, und hätte Carini weitergekämpft, hätte sie schwere Verletzungen riskiert.
Nach heftiger Kritik schritt das Internationale Olympische Komitee nun ein und beschränkt die Teilnahme an Frauenwettkämpfen auf biologische Frauen: „Die Zulassung für jede weibliche Kategorie bei den Olympischen Spielen oder anderen IOC-Veranstaltungen, einschließlich Einzel- und Mannschaftssportarten, ist nun auf biologische Frauen beschränkt, die auf Grundlage eines einmaligen SRY-Gen-Screenings bestimmt werden.“
Insbesondere erteilt das IOC der Transgender-Ideologie eine klare Absage und bezieht sich auf den „wissenschaftlichen Konsens, dass Männer in allen Sportarten und Disziplinen, wie auf Kraft, Leistung und/oder Ausdauer beruhen, einen Leistungsvorteil haben“. Daran können auch Testosteronunterdrückung oder eine geschlechtsangeleichende Hormonbehandlung nichts ändern. Das IOC begründet seine Entscheidung auch damit, dass die Olympische Bewegung ein zwingendes Interesse an einer geschlechtsspezifischen Frauenkategorie hat, da dies notwendig sei, um Fairness, Sicherheit und Integrität im Spitzensport zu gewährleisten.
Dem IOC die Entscheidung erleichtert haben dürfte eine Präsidialverfügung von Donald Trump. Im Februar 2025 ordnete Trump an, dass Männer von Frauenwettkämpfen ferngehalten werden müssen. Er begründete das unter anderem mit der Gewährleistung von Fairness im Frauensport. Trumps Präsidialverfügung ist für das IOC insofern von großer Bedeutung, weil die nächsten Olympischen Spiele im Sommer 2028 in Los Angeles stattfinden werden.
Die Landtagsabgeordnete und Rechtsanwältin Renate Holzeisen erhebt in einer aktuellen Stellungnahme massive Vorwürfe gegen die Ärztekammern – insbesondere in Südtirol – im Umgang mit kritischen Stimmen während der Corona-Pandemie. Im Zentrum steht dabei die Frage, inwieweit Ärzte frei und unabhängig nach ihrem Gewissen handeln konnten oder unter Druck gerieten.
Holzeisen beruft sich auf den geltenden Ärztedeontologiekodex in Italien, der Ärzten eine unabhängige Urteilsfähigkeit und die Ausübung ihres Berufs ohne äußere Einflüsse vorschreibt. Laut Artikel 4 des Kodexes basiere die ärztliche Tätigkeit ausdrücklich auf Freiheit, Autonomie und Verantwortung. Ärzte seien verpflichtet, sich keinen Zwängen oder Interessen zu unterwerfen.
Kritik an Vorgehen während der Pandemie
Nach Ansicht von Holzeisen sei genau dieses Prinzip während der Pandemie verletzt worden. Ärzte, die sich kritisch zu Maßnahmen wie der Covid-19-Impfung oder Maskenpflicht äußerten, seien mit Disziplinarverfahren und Berufsverboten bedroht worden. Besonders scharf kritisiert sie die Rolle der Bozener Ärztekammer und deren damalige Führung.
Explizit nennt Holzeisen die ehemalige Präsidentin der Ärztekammer, Monika Oberrauch. Diese habe öffentlich ein mögliches Berufsverbot für Ärzte ins Spiel gebracht, die sich 2021 in einem kritischen Video zu den Impfungen geäußert hatten. Allein diese Überlegung stelle laut Holzeisen eine schwerwiegende Verletzung grundlegender Rechte dar und komme einer Einschüchterungsstrategie gleich.
Schwere Vorwürfe und Bezug auf Expertenanhörung
Besonders brisant: Holzeisen verweist auf eine Anhörung im Südtiroler Landtag am 25. März 2026. Dort hätten laut ihrer Darstellung mehrere internationale Experten – darunter Mariano Bizzarri, Marco Cosentino und Maurizio Federico – grundlegende Kritik an Wirksamkeit und Sicherheit der Covid-19-Impfstoffe geäußert.
Holzeisen argumentiert, dass kritische Ärzte bereits früh berechtigte Bedenken gehabt hätten. Statt eines offenen wissenschaftlichen Diskurses habe jedoch Repression geherrscht. So sei sogar die Herausgabe von Namen ungeimpfter Ärzte gefordert worden, um gegen diese vorzugehen.
Darüber hinaus widerspricht sie Aussagen Oberrauchs, wonach nicht geimpfte Ärzte nur kurzzeitig suspendiert gewesen seien. Laut Holzeisen seien viele Mediziner über Monate hinweg von der Berufsausübung ausgeschlossen worden – teilweise bis zur Aufhebung der Impfpflicht im Herbst 2022.
Auch Kinderärzte seien betroffen gewesen: Wer Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht ausstellte, sei disziplinarrechtlich verfolgt worden. Holzeisen wirft der Ärztekammer zudem Verfahrensmängel vor, etwa bei der Einhaltung von Sprachrechten oder der Protokollierung.
Appell an die Ärzteschaft
Abschließend warnt Holzeisen vor zukünftigen Entwicklungen. Die Ärzteschaft dürfe ihre Unabhängigkeit nicht erneut aufgeben und müsse sich gegen politische oder wirtschaftliche Einflussnahme stellen. Ärzte hätten eine zentrale Verantwortung, die Bevölkerung vor „menschenverachtenden Maßnahmen“ zu schützen.
Sie schließt ihre Stellungnahme mit einem Zitat der Philosophin Hannah Arendt: „Keiner hat das Recht zu gehorchen“.
In Sachsen-Anhalt liegt die AfD so deutlich vor allen anderen Parteien, dass eine Alleinregierung erstmals im Bereich des Möglichen erscheint.
Mit Abstand stärkste Kraft
Die AfD kommt laut Insa-Institut im Auftrag des Onlineportals Nius auf 38 Prozent. Sie ist damit mit Abstand stärkste Kraft.
Die CDU, bisher dominierende Regierungspartei im Land, erreicht nur noch 25 Prozent und verliert damit massiv im Vergleich zur letzten Landtagswahl. Die Linke kann sich auf 13 Prozent steigern und ist damit drittstärkste Kraft.
Am seidenen Faden
SPD, BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht), Grüne und FDP kämpfen um das politische Überleben im Magdeburger Landtag: Die Sozialdemokraten liegen bei sechs Prozent, das neu gegründete BSW bei fünf Prozent. Grüne (vier Prozent) und FDP (drei Prozent) würden nach aktueller Datenlage an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.
BSW: Königsmacher oder draußen
Besonders brisant ist die Lage des BSW. Gelingt der Einzug ins Parlament, könnte die Partei zur Schlüsselfigur für jede Mehrheitsbildung werden. Verfehlt sie die Hürde, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die AfD allein regieren kann.
Denn ohne kleine Parteien würden die Stimmen von CDU und Linken gemeinsam etwa auf dasselbe Niveau kommen wie jene der AfD, ohne ihr aber eine Mehrheit streitig machen zu können.
Unklare Bundesparteilinie
Die Linie des BSW ist dabei alles andere als klar: Parteigründerin Sahra Wagenknecht und der Bundesvorsitzende Fabio De Masi lehnen zwar eine formelle Koalition mit der AfD ab, erteilen aber auch einer strikten „Brandmauer“ gegen die erfolgreiche Rechtspartei eine Absage.
Gleichzeitig will De Masi nicht als bloßer Mehrheitsbeschaffer für eine breite Anti-AfD-Allianz auftreten. Damit wird zumindest auf Bundesebene eine AfD-Minderheitsregierung, toleriert vom BSW, denkbar.
Intolerante Landespartei
In Sachsen-Anhalt selbst ist die Lage komplizierter: Die dortige Parteispitze um Thomas Schulze und Claudia Wittig hat eine Zusammenarbeit mit der AfD bislang kategorisch ausgeschlossen.
Zwischen Bundes- und Landeslinie droht ein offener Konflikt, sollte das BSW tatsächlich zur Zünglein-an-der-Waage-Partei werden.
Ministerpräsidentenfrage: CDU-Mann knapp vor AfD-Spitzenkandidat
Auf der Personenebene ist das Rennen also deutlich enger als bei den Parteiwerten. Spannend ist auch der Blick auf die Frage, wen die Bürger direkt zum Ministerpräsidenten wählen würden. Hier liegt der neue CDU-Regierungschef Sven Schulze mit 29 Prozent knapp vor dem AfD-Vorsitzenden Ulrich Siegmund, der auf 27 Prozent kommt.
Wunsch nach AfD-Regierungsbeteiligung
46 Prozent der Befragten wünschen sich eine Beteiligung der AfD an der Regierung. 30 Prozent sehen sie sogar gerne an der Spitze, weitere 16 Prozent würden die Partei als Juniorpartner akzeptieren.
Wahl im September – jedes Zehntelprozent zählt
Sachsen-Anhalt wählt am 6. September einen neuen Landtag. Die Insa-Befragung wurde zwischen 17. und 24. März durchgeführt – also noch ein gutes halbes Jahr vor dem Urnengang.
Dennoch zeichnet sich bereits jetzt ab: Der Wahlabend könnte zu einem Präzedenzfall für die Rückkehr zu einer vernünftigen Politik werden.
In einem Jugendzentrum im Bezirk Neukölln wurde eine 16-Jährige missbraucht – durch arabische Migranten. Mitarbeiter des Jugendclubs und des Bezirks schützten die Täter und verweigerten eine Strafanzeige. Auch die Politik deckt bisher dieses Verhalten.
Hintergrund des Falls
In einem Jugendzentrum in Berlin-Neukölln wurde Ende 2025 eine 16-Jährige von mehreren Jugendlichen vergewaltigt. Die Polizei wurde erst Wochen später durch eine Anzeige des Vaters informiert. Mitarbeiter des Jugendzentrums hatten zuvor keine Anzeige erstattet.
Neue Vorwürfe durch eidesstattliche Erklärung
Eine eidesstattliche Versicherung von Mitarbeitern eines benachbarten Mädchenzentrums wirft neue Fragen auf. Demnach habe sich das Opfer bereits im Januar an sie gewandt. Das Jugendamt sei informiert worden, habe jedoch zunächst keine Anzeige gestellt. Begründung laut Erklärung: Sorge vor “Marginalisierung“ der Täter, insbesondere wegen ihres Migrationshintergrunds.
Widerspruch zu offiziellen Aussagen
Verantwortliche hatten zuvor bestritten, dass der Hintergrund der Täter eine Rolle gespielt habe. Bezirksstadträtin Sarah Nagel (Grüne9 erklärte, dass es keinen Vertuschungsversuch gegeben habe. Eine Anzeige sei vom Einverständnis des Opfers abhängig gemacht worden (übliches Vorgehen).
Konsequenzen und politische Reaktionen
Eine Mitarbeiterin des Jugendamts wurde versetzt, weitere Maßnahmen werden geprüft. Nagel räumte “gravierende fachliche Fehler” ein, der politischer Druck wächst, ihre Abwahl wird gefordert. Sogar Berlins Regierender Bürgermeister kündigte Konsequenzen an, falls sich Vertuschungsvorwürfe bestätigen.
Stand der Ermittlungen
Ermittlungen richten sich gegen acht Jugendliche (15–19 Jahre), alle mit Migrationshintergrund. Ein Tatverdächtiger soll die Tat gefilmt und das Opfer erpresst haben. Hinweise auf weitere sexuelle Übergriffe in dem Jugendzentrum gibt es seit Anfang 2025. Das Jugendzentrum ist vorübergehend geschlossen.
Die Umsetzung von Abschiebungen in Mecklenburg-Vorpommern weist gravierende Defizite auf. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der AfD hervor. Demnach konnten im Jahr 2025 nur etwas mehr als die Hälfte der geplanten Rückführungen tatsächlich durchgeführt werden. Von den insgesamt 408 organisierten Maßnahmen endeten 222 erfolgreich, während 186 scheiterten.
Ein wesentlicher Teil der gescheiterten Abschiebungen ist auf das Verhalten der Betroffenen zurückzuführen. Den vorliegenden Zahlen zufolge verschwanden 76 Personen vor der geplanten Rückführung und 28 verhinderten ihre Abschiebung durch Widerstand.
Der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jan-Phillip Tadsen, bewertet die Entwicklung scharf: „Die Zahlen der Landesregierung sind ein erneuter Offenbarungseid für die asylpolitische Dysfunktionalität in unserem Bundesland.“ Dass im Jahr 2025 fast jede zweite geplante Abschiebung scheiterte, sei ein „unhaltbarer Zustand“, so der Abgeordnete. Besonders alarmierend sei, dass 76 Personen einfach untertauchten und 28 Rückführungen allein durch „aktive Renitenz“ der Betroffenen verhindert wurden. Wer sich dem Gesetz durch Flucht oder Aggression entziehe, dürfe dafür nicht auch noch mit einem weiteren Verbleib in Deutschland belohnt werden, so Tadsen.
Parallel zu den Schwierigkeiten beim Vollzug wächst die Zahl der Personen, die das Land eigentlich verlassen müssten. So stieg diese Zahl innerhalb eines Jahres von 3.978 auf 4.288. Ein Großteil dieser Menschen verfügt jedoch über eine Duldung. Zum Stichtag Ende 2025 waren es 3.843 Personen. Die Daten zeigen, dass viele Duldungen nicht nur kurzfristig erteilt werden. Häufige Gründe hierfür sind fehlende Reisedokumente oder eine ungeklärte Identität. Allein dieser Grund betraf mehr als tausend Fälle. Tadsen sieht darin ein strukturelles Problem: „Das System der Duldung ist faktisch zu einem dauerhaften Aufenthaltsrecht für Ausreisepflichtige verkommen“, kritisiert der Abgeordnete.
Auch bei Rücküberstellungen in andere EU-Staaten zeigt sich ein deutliches Vollzugsdefizit. Insgesamt wurden 923 Übernahmeersuchen gestellt, doch nur 86 Personen wurden tatsächlich überstellt. Damit bleibt trotz europäischer Zuständigkeitsregeln ein Großteil der Fälle letztlich im Bundesland. Zudem werden die Instrumente zur Durchsetzung von Abschiebungen nur begrenzt eingesetzt. So befanden sich im gesamten Jahr 2025 lediglich 36 Personen in Abschiebungshaft, von denen 28 tatsächlich abgeschoben wurden. Auch bei der Beantragung von Vorbereitungshaft zeigen die Daten ein uneinheitliches Bild: Während einige Kommunen gar keine Zahlen meldeten, waren es bei anderen nur sehr wenige Fälle.
Vor diesem Hintergrund fordert die AfD-Fraktion eine deutlich strengere Gangart. Tadsen verlangt strukturelle Änderungen und mehr staatlichen Zugriff. Dazu gehöre zwingend die Errichtung einer eigenen Abschiebungshafteinrichtung und der Aufbau einer zentralen Ausreiseeinrichtung im Land.
In einem überaus erschreckenden Beispiel staatlicher Übergriffigkeit soll an diesem Donnerstag eine 25-jährige Frau aus Barcelona namens Noelia Castillo Ramos einer Sterbehilfe unterzogen werden. Kritiker bezeichnen dies als den düsteren Endpunkt jahrelangen institutionellen Versagens und ungezügelter Massenmigrationspolitik in Spanien.
Das Verfahren, das gemäß dem Sterbehilfegesetz des Landes aus dem Jahr 2021 genehmigt wurde, folgt auf jahrelange schwere körperliche und seelische Traumata, die Noelia Castillo Ramos erlitt, nachdem sie als Minderjährige von einer Gruppe unbegleiteter ausländischer Minderjähriger vergewaltigt worden war, während sie in einem staatlichen Jugendzentrum untergebracht war, berichtete die spanische Zeitung La Gaceta .
Anstatt gefährdete Bürger zu schützen, scheinen die Behörden genau das Leid ermöglicht zu haben, das sie nun durch Sterbehilfe „lösen“ wollen.
Ramos wuchs in einer zutiefst zerrütteten Familie auf und verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit und Jugend in verschiedenen Kinderheimen – eine häufige Folge des maroden spanischen Pflegefamiliensystems. Als Teenagerin in einer solchen Einrichtung wurde sie Opfer einer brutalen Gruppenvergewaltigung durch unbegleitete minderjährige Ausländer – oft als MENAs bezeichnet –, deren Anwesenheit in diesen Einrichtungen bei konservativen Kreisen immer wieder Besorgnis auslöst.
Der Angriff hinterließ unauslöschliche Narben, sowohl physische als auch psychische, und bereitete den Boden für eine Kaskade von Tragödien, zu deren Verhinderung der Staat kaum etwas unternommen hat.
Im Jahr 2022, überwältigt vom Schrecken des Geschehens, unternahm Ramos einen Selbstmordversuch, indem sie aus dem Fenster im fünften Stock sprang. Der Sturz verursachte irreversible Rückenmarksverletzungen, die sie querschnittsgelähmt machten und sie selbst bei einfachsten Alltagsaufgaben vollständig auf die Hilfe anderer angewiesen machten. Chronische, qualvolle Schmerzen bestimmen seither ihr Leben, verstärkt durch tiefe seelische Qualen, die die spanischen Behörden als ausreichenden Grund für Sterbehilfe im Rahmen der erweiterten Kategorie „schweres seelisches Leiden“ ansahen.
The system didn’t fail her, it actively betrayed her.
This girl’s tragic story is a perfect illustration of how the establishment feels about European women.
They first endanger you and then when you need help and cost them too much money, they push you to your grave. It’s… https://t.co/FVKfuCsmRp
Ramos hat wiederholt betont, dass ihre Entscheidung nicht impulsiv, sondern das Ergebnis langer und schmerzhafter Überlegungen sei. In einem kürzlich geführten Interview mit El Confidencial erklärte sie: „Niemand in meiner Familie ist für Sterbehilfe. Ich bin eine Stütze der Familie. Aber was ist mit meinem Leid? Das Glück eines Vaters, einer Mutter oder einer Schwester sollte nicht wichtiger sein als das einer Tochter oder das Leben einer Tochter.“
Ihre Worte unterstreichen eine tragische Umkehrung der Prioritäten, bei der die individuelle Autonomie über die heiligen Bande der Familie und die Pflicht des Staates, das Leben zu schützen, gestellt wird.
Die Familie ist durch diese schwere Zeit zutiefst erschüttert. Ihre Mutter, Yolanda Ramos, hegte anfangs große Bedenken, hat sich nun aber entschieden, ihrer Tochter in ihren letzten Augenblicken beizustehen. Ganz im Gegensatz dazu führt ihr Vater einen erbitterten Rechtsstreit, um den Eingriff zu verhindern. Er argumentiert, seine Tochter sei nicht in der Lage, eine so endgültige Entscheidung zu treffen.
Unterstützt von christlichen Anwälten und anderen Lebensrechtsaktivisten, hat er alle verfügbaren Mittel ausgeschöpft, um den Staat zu zwingen, echte Fürsorge statt Tod anzubieten.
Trotz dieser Bemühungen haben spanische Gerichte und letztendlich auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte dem Antrag von Ramos stattgegeben und die Bedenken der Eltern außer Kraft gesetzt – ein Schritt, den viele nationale Konservative als Angriff auf die Souveränität der Familie betrachten.
Die Urteile haben den Weg für das Verfahren am Donnerstag in Barcelona geebnet und eine persönliche Tragödie in ein nationales Symbol bürokratischer Gleichgültigkeit verwandelt. Was als Versagen beim Schutz eines Kindes begann, hat sich zu einem staatlich sanktionierten Ausweg aus eben jenem Leid entwickelt, das das System selbst mitverursacht hat.
Während der gesamten Kontroverse schilderte Ramos ihre Sicht der Dinge in mehreren Medienauftritten, darunter auch in ihrem letzten Interview mit der Journalistin Bea Osa in der Sendung „Y Ahora Sonsoles“ auf Antena 3. Sie zeigte sich erleichtert darüber, dass ihr der Prozess fortgesetzt werden durfte, betonte aber gleichzeitig, dass sie niemanden dazu ermutigen wolle, ihrem Beispiel zu folgen. Ihre Aussage verdeutlichte die Unerträglichkeit ihrer Erkrankung und die emotionale Belastung für ihre Angehörigen, die nun die staatliche Intervention miterleben müssen.
Der Fall hat bei Spaniens rechtspopulistischen Kräften heftige Empörung ausgelöst. Santiago Abascal, Präsident der Partei Vox, zeigte sich tief betroffen: „Diese Nachricht erschüttert mich zutiefst. Der Staat reißt eine Tochter von ihren Eltern. Sie wird von Menschen aus dem Nahen Osten und Nordafrika vergewaltigt. Und die Lösung, die der Staat ihr anbietet, ist, sie in den Selbstmord zu treiben.“ Abascals Äußerungen offenbaren ein weit verbreitetes Problem: eine Regierung, die durch ihre Politik der offenen Grenzen Chaos importiert und dann Sterbehilfe als perverse Form von Mitgefühl anbietet.
Abascal beließ es nicht dabei und bezeichnete den gesamten Vorfall als bezeichnend für das Spanien von Ministerpräsident Pedro Sánchez. „Sánchez’ Spanien ist ein Horrorfilm“, erklärte er und brachte die Tragödie mit einer jahrelangen Politik in Verbindung, die globalistischen Migrationsagenden Vorrang vor der Sicherheit einheimischer Familien einräumt. Seine Worte finden bei Millionen Menschen Anklang, die darin kein würdevolles Ende sehen, sondern die logische Konsequenz eines Systems, das erst seine eigenen Bürger ausländischen Mächten ausliefert und dann die Opfer einfach verschwinden lässt.
Der Europaabgeordnete Hermann Tertsch von Vox schloss sich diesen Worten an und zeichnete ein noch düstereres Bild des systematischen Verrats. „Sie will sterben, weil sie von einer Gruppe Männer aus dem Nahen Osten und Nordafrika in einem staatlichen Heim vergewaltigt wurde, wohin der Staat sie gebracht und dort Bestien überlassen hat“, schrieb er. „Sie versuchte danach, sich das Leben zu nehmen, und ist seitdem behindert. Und nun will der Staat sie töten und ihr damit einen ‚Gefallen‘ tun. Dieses arme Mädchen kennt weder ein Zuhause noch Heimat, nur einen finsteren Abgrund voller Monster.“
Tertschs Analyse verdeutlicht einen wiederkehrenden Albtraum in ganz Europa: die Unterbringung unbegleiteter minderjähriger Migranten in Einrichtungen, die unzureichend ausgestattet sind – oder nicht willens –, einheimische Kinder vor Ausbeutung zu schützen. Spanische Medien haben es auffällig vermieden, die ethnische Zugehörigkeit der Angreifer zu nennen, doch das Muster solcher Übergriffe in staatlichen Betreuungseinrichtungen ähnelt den Missbrauchsskandalen in Großbritannien, wo die Massenmigration verheerende menschliche Folgen hatte.
Konservative Kritiker argumentieren, dieser Fall entlarve das Sterbehilferegime als bequemen Ausweg für einen Staat, der sich seinen eigenen Fehlern nicht stellen will. Anstatt die Pflegefamilien zu reformieren, gegen Migrantenkriminalität vorzugehen oder in echte Rehabilitation zu investieren, hätten die Behörden assistierten Suizid als Standardreaktion auf Leid legalisiert, das sie selbst verursacht hätten. Ramos’ Geschichte, so behaupten sie, zeige, wie globalistische Politik nationale Identität und Familienstrukturen untergrabe.
Das 2021 unter der Regierung von Sánchez durchgesetzte Sterbehilfegesetz wurde als Erweiterung der persönlichen Freiheit verkauft. In der Praxis hat es sich jedoch zu einem Instrument entwickelt, das den Staat von seiner Verantwortung entbindet. Indem die Regierung Kinder aus ihren Familien in Notlagen riss, sie in Heimen unkontrollierter Gewalt durch Migranten aussetzte und ihnen später den Tod als „Erlösung“ anbot, schuf sie etwas, das Kritiker als bürokratische Todesmaschine bezeichnen.
Diese Tragödie unterstreicht auch die familienfeindliche Haltung der aktuellen spanischen Führung. Eltern, die Sterbehilfe ablehnen, sehen sich von Gerichten, die sich an die globalistischen Vorgaben der EU halten, ihrer Autorität beraubt. Der erfolglose Kampf des Vaters, der sich auf traditionelle Werte stützte, verdeutlicht, wie nationalkonservative Prinzipien wie Elternrechte und die Unantastbarkeit des Lebens zunehmend zugunsten einer progressiven Ideologie in den Hintergrund treten.
Ramos’ letzte öffentliche Äußerungen offenbaren eine junge Frau, gefangen zwischen Verzweiflung und einem System ohne wirkliche Alternativen. Obwohl sie beteuert, ihre Entscheidung sei wohlüberlegt gewesen, deuten die Umstände – bedingt durch staatliche Vernachlässigung und migrationsbedingte Gewalt – darauf hin, dass die Sterbehilfe weniger ein Triumph der Selbstbestimmung als vielmehr ein Symptom gesellschaftlichen Zusammenbruchs ist. Ihr Fall hat drängende Fragen zur medizinischen Ethik, den Grenzen individueller Entscheidungsfreiheit und der staatlichen Pflicht zum Schutz des Lebens neu entfacht.
Konservative und Rechtspopulisten warnen davor, dass Spaniens Kurs unter Sánchez die Beseitigung von als Belastung empfundenen Bürgern normalisieren könnte. Die Betonung des „würdevollen Todes“ verschleiert eine tiefere Weigerung, die eigentlichen Ursachen anzugehen: zerrüttete Familien, durchlässige Grenzen und ein durch die Massenmigration überlastetes Sozialsystem. Stimmen wie die von Abascal und Tertsch repräsentieren einen wachsenden Chor, der Schutz für die Schwachen statt deren Eliminierung fordert.
Lebensrechtsgruppen und rechte Abgeordnete beharren darauf, dass wahre Nächstenliebe die Sicherung der Grenzen, die Reform von Jugendstrafanstalten mit dem Ziel, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten, und die Ablehnung von Sterbehilfe zugunsten starker Unterstützungsnetzwerke voraussetzt. Ramos’ Schicksal, so argumentieren sie, sollte als warnendes Beispiel vor den menschenfeindlichen Folgen globalistischer Herrschaft dienen.
Die Geschichte von Noelia Castillo Ramos sollte nicht als Einzelfall betrachtet werden, sondern als direkte Folge einer linksliberalen globalistischen Politik, die den Zustrom von Migranten und den staatlich assistierten Tod über das Wohl der eigenen Töchter und Söhne Spaniens stellt.
Eine mit einem Messer bewaffnete Person sorgte am Montagabend im Zug um 20:48 Uhr, der Troyes nach Paris verließ, für Unruhe.
Laut einem Zeugen wurde der Mann, der im Zug taumelte und sichtlich aus dem Gleichgewicht wirkte, von einem Schaffner aufgefordert, am Bahnhof Romilly-sur-Seine auszusteigen. Er ist jedoch wieder an Bord gekommen.
Anschließend soll er eine Frau angegriffen haben, ohne sie zu verletzen, bevor er vom Schaffner, unterstützt von mehreren Fahrgästen im Zug, überwältigt wurde. “Ich bin ein netter Kerl!” rief der Mann, bevor er seinen Ton änderte. In einem von einem Nutzer gefilmten Video ist zu hören, wie er zum Zeitpunkt seiner Festnahme ruft: “Allah ist der Größte”.
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt ist seit 1998 die „Bundesstelle für Sektenfragen“ tätig. Wer meint, diese selbständige Anstalt öffentlichen Rechts möchte über fundamentalistische religiöse Strömungen aufklären oder leichtgläubige Menschen vor den Fängen selbsternannter Gurus schützen, irrt sich gewaltig. Vielmehr ist die Bundesstelle für Sektenfragen zu einem Instrument des Systems geworden, um kritisch denkende Menschen zu diskreditieren.
So beschäftigte sich die Sektenstelle in den vergangenen Jahren ausführlich mit der Corona-Protestbewegung und versuchte, dem Widerstand gegen den Abbau der Grund- und Freiheitsrechte das Etikett „Verschwörungstheorie“ umzuhängen. Wer den Regenbogenkult, den Great Reset oder die Masseneinwanderung über das Asylsystems kritisiert, läuft Gefahr, von der Sektenstelle beobachtet zu werden. So heißt es in deren Jahresbericht 2024: „Die zentralen Erzählmuster innerhalb des untersuchten Netzwerks bleiben weitgehend gleich, ungeachtet dessen, ob es sich um die COVID-19-Pandemie, den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, Umweltfragen, Asyl und Migration oder die LGBTIQ+-Community handelt.“
Diese Einrichtung hat also mittlerweile den Zweck, herrschende Narrative abzusichern und abweichende Meinungen in die extremistische Ecke zu verbannen. Und was Sprache und Inhalt des Berichts der Sektenstelle betrifft, wird diese zusehends zu einem Pendant des umstrittenen linkslinken Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstands: „Zahlreiche Kanäle verbreiten die Vorstellung, gesellschaftliche Krisen würden von einer globalen Elite gesteuert oder künstlich erschaffen, um die Bevölkerung zu unterdrücken. Im Zuge dessen werden Feindbilder und Sündenböcke konstruiert, die für Krisenerscheinungen verantwortlich gemacht werden sollen. Besonders hervorzuheben ist die gezielte Dämonisierung und Abwertung von ethnischen, religiösen und sexuellen Minderheiten.“
Die FPÖ fordert deshalb die sofortige Abschaffung der Bundesstelle für Sektenfragen. Der freiheitliche Jugendsprecher Maximilian Weinzierl im Rahmen sagte, die Institution habe ihren gesetzlichen Auftrag, Jugendliche vor echten Gefahren zu schützen, völlig pervertiert und sei zu einer „Gesinnungspolizei gegen Familien und Regierungskritiker“ verkommen.
Besonders empörend sei für Weinzierl auch die dilettantische und ideologisch getriebene Arbeitsweise der Sektenstelle: „Die Arbeitsweise dieser Stelle ist ein Skandal für sich. Man stützt sich auf eigene, längst widerlegte Berichte oder auf das linksextreme DÖW – eine Organisation, die man gerichtlich bestätigt als ‚kommunistische Tarnorganisation‘ bezeichnen darf.“
Mit einem „Nationalen Aktionsplan“ will die Regierung gegen Gewalt an Frauen vorgehen. Die echten Probleme werden damit aber nicht angegangen: Statt die Ursachen anzusprechen, gibt es wieder einmal nur halbgare Maßnahmen. Die wahren Probleme zu nennen blieb den Freiheitlichen vorbehalten – und mit einer Täter-Liste machte das dann auch der Abgeordnete Markus Leinfellner.
Aktionsplan soll Frauen schützen
Der Nationale Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen 2025–2029 ist ein umfassendes Regierungsprogramm, das Prävention, besseren Opferschutz, Strafverfolgung und die Koordination zwischen Behörden, Ländern und Nichtregierungsorganisationen (NRO/NGOs) umfasst, um strukturelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen unabhängig von Herkunft oder Lebenssituation zu bekämpfen – orientiert an der Istanbul-Konvention und EU-Richtlinien.
Er sieht Maßnahmen wie Bewusstseinskampagnen, Wertekurse in Schulen und Communities, den Ausbau von Frauenhäusern und Beratungsstellen, Schulungen für Polizei und Justiz sowie eine verbesserte Datenerhebung vor. Die operative Umsetzung soll bis 2029 schrittweise erfolgen.
Echte Probleme werden nicht angesprochen
Was allerdings fehlt, ist das explizite Ansprechen migrationsbezogener Ursachen oder Forderungen wie Abschiebungen und Remigration. Der steirische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Markus Leinfellner vermisst deshalb den Mut zur Benennung der wahren Ursachen für die explodierende Gewalt gegen Frauen in Österreich. In seiner Rede im Parlament führte Leinfellner zahlreiche „Einzelfälle“ aus letzter Zeit an – darunter Vergewaltigungen, brutale Morde und Missbrauchsfälle. Die Täter kamen dabei ausnahmslos aus dem Ausland; unter anderem handelte es sich um Afghanen, Syrer, Türken, Iraker und Kenianer.
„Wertekurse und Workshops“ gegen Frauenhass
Das Wundermittel der „Verlierer-Ampel“ gegen diese migrantischen Gewaltexzesse sind „Wertekurse und Workshops“ – von Abschiebungen und Remigration ist jedoch keine Rede. Für Leinfellner ist das eine Verhöhnung der Opfer.
Auch die aktuellen Statistiken sprechen Bände: Etwa die Hälfte der Tatverdächtigen sind Ausländer – die Freiheitlichen sehen sich deshalb in ihren Warnungen bestätigt.
Statistik-Tricks täuschen nicht über Realität hinweg
ÖVP, SPÖ und Neos verstecken sich währenddessen hinter Zahlenspielen: SPÖ-Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner hatte behauptet, dass bei den 16- bis 20-Jährigen über 70 Prozent der Tatverdächtigen Österreicher seien – dabei wird bei den Delikten gar kein Migrationshintergrund erfasst. Die Regierung agiere wie ein kleines Kind, das die Augen schließe und glaube, dann nicht gesehen zu werden, merkte Leinfellner an. Die Taten würden aber trotzdem passieren, auch wenn man die Augen schließe.
Er und seine Partei wollen im Nationalrat einen Antrag zur Erfassung des Migrationshintergrundes bei Straftaten einbringen.
In Bozen hat die Polizei gestern eine Wohnung geräumt, die illegal besetzt worden war. Dabei wurde ein 45-jähriger tunesischer Staatsbürger festgenommen, der sich in einer Wohnung im Stadtteil Europa-Neustift versteckt hielt, während der rechtmäßige Eigentümer im Krankenhaus lag.
Nachbarn hatten den Mann in der Wohnung bemerkt und die Polizei informiert. Der Täter hatte zuvor einen Anwohner eingeschüchtert, um seinen Aufenthaltsort zu verbergen. Bei Eintreffen der Beamten war die Eingangstür bereits beschädigt. Die Polizisten verschafften sich über ein Fenster Zugang zur Wohnung und fanden den Mann unter Decken versteckt vor.
Die Quästur Bozen betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Bewohnern: „Dank der schnellen Meldungen der Nachbarn konnte die Polizei sofort handeln und verhindern, dass die illegale Besetzung länger andauert oder weitere Probleme entstehen.“
Der Festgenommene, der bereits mehrfach strafrechtlich aufgefallen war und sich illegal in Südtirol aufhielt, wurde wegen schweren Hausfriedensbruchs verhaftet und in den Sicherheitszellen der Quästur festgehalten. Die Wohnung wurde anschließend wieder an den Eigentümer übergeben.
Die Polizei sieht in dem Fall ein deutliches Beispiel dafür, wie wichtig die Aufmerksamkeit der Nachbarn und die Zusammenarbeit mit den Sicherheitskräften ist. Die Beamten appellierten an alle Bewohner, ungewöhnliche Vorfälle umgehend zu melden, um die Sicherheit in den Wohngebieten zu gewährleisten und weiteren Vorfällen vorzubeugen.