Kremlin.ru, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=82567234
Explosionen über Caracas, fliehende Menschen, Militärfahrzeuge vor dem Präsidentenpalast. In den frühen Morgenstunden wird Realität, was lange als Drohkulisse galt. Die Vereinigten Staaten haben militärisch eingegriffen und den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro außer Landes gebracht.
In den frühen Morgenstunden bestätigte US Präsident Donald Trump, dass amerikanische Streitkräfte gezielte Angriffe auf venezolanische Ziele durchgeführt haben. Nach Angaben des Weißen Hauses wurde Venezuelas Präsident Nicolás Maduro festgesetzt und gemeinsam mit seiner Ehefrau aus dem Land ausgeflogen. Kurz zuvor hatten sich in der Hauptstadt Caracas schwere Explosionen ereignet. Dichte Rauchwolken stiegen über mehreren Stadtteilen auf, Kampfhubschrauber kreisten über der Metropole.
Augenzeugenberichte und Videoaufnahmen zeigen Tausende Menschen, die panisch Straßen und Plätze verlassen. Rund um den Präsidentenpalast Miraflores wurden schwere Militärverbände zusammengezogen. Venezuelas Regierung reagierte mit der Ausrufung des landesweiten Ausnahmezustands und ordnete eine Generalmobilmachung an.
Nach offiziellen Angaben aus Washington richteten sich die Angriffe gegen strategische militärische Einrichtungen. Bestätigt wurden Treffer in Caracas sowie in den Regionen Miranda, Aragua und La Guaira. Auch der internationale Flughafen Higuerote an der Karibikküste wurde attackiert. Dort kam es zu massiven Sekundärexplosionen, vermutlich ausgelöst durch gelagerte Flugabwehrsysteme.
Die US Regierung rief ihre Staatsbürger im Land auf, geschützte Bereiche aufzusuchen und öffentliche Orte zu meiden. Während die heftigsten Explosionen im Laufe des Vormittags abnahmen, war der Luftraum über Caracas weiterhin von Militärflugzeugen durchzogen.
Foto der sichergestellten Gegenstände / Foto: Bundespolizei
Die Bundespolizei hat am Sonntagmittag an der deutsch-niederländischen Grenze einen bewaffneten Mann angehalten. Der 26-jährige Autofahrer führte mehrere Messer und verbotene Gegenstände griffbereit im Fahrzeug mit sich.
Der Afghane wurde mittags gegen 12:50 Uhr als Fahrer eines Autos im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze in der Kontrollstelle an der Bundesstraße 402 in Twist kontrolliert.
Bei der Durchsuchung des Autos wurden durch die eingesetzten Bundespolizisten im Handschuhfach griffbereit ein verbotener Schlagring, ein verbotenes Springmesser, eine zum Schlagwerkzeug umfunktionierte Antriebskette, ein Jagdmesser und drei Cuttermesser aufgefunden und sichergestellt.
Den 26-Jährigen erwarten nun Straf- und Ordnungswidrigkeitenanzeigen auf Grund von Verstößen gegen das Waffengesetz. Im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der Mann seine Reise schließlich fortsetzen.
Während die Gaspreise deutlich gesunken sind, bleiben die Strompreise in Österreich auf einem außergewöhnlich hohen Niveau. Hierzulande bezahlen Verbraucher für Strom so viel, wie in nur wenigen anderen Ländern der Welt.
CO₂-Kosten treiben Strompreise
Der Grund dafür liegt nach Ansicht der FPÖ nicht am Energiemarkt selbst, sondern an den stark gestiegenen Kosten für CO₂-Zertifikate im europäischen Emissionshandel.
„Was alle Experten längst wissen, blendet die Regierung weiter aus: Nicht Gas, sondern explodierende CO₂-Kosten treiben den Strompreis nach oben“, kritisieren die beiden freiheitlichen Energiesprecher Axel Kassegger und Paul Hammerl. Innerhalb weniger Monate sei der Preis für eine Tonne CO₂ von rund 60 auf etwa 85 Euro gestiegen – ein Anstieg von rund 40 Prozent.
Strompreis bleibt hoch – trotz günstiger Energie
Der Strompreis orientiert sich an der teuersten noch benötigten Erzeugungsform. „Zwei Einheiten Gas plus eine Einheit CO₂ bestimmen den Strompreis“, so Kassegger und Hammerl. Sinkende Gaspreise hätten daher nur dann eine dämpfende Wirkung, wenn die CO₂-Kosten stabil blieben, was derzeit nicht der Fall sei.
Gleichzeitig weist die FPÖ auf ein weiteres Problem hin: Große erneuerbare Erzeugungsanlagen erhalten in Österreich garantierte Abnahmepreise. Liegt der Börsenstrompreis darunter, wird die Differenz über Förderbeiträge auf alle Stromkunden umgelegt. Allein im vergangenen Jahr beliefen sich diese Zahlungen auf rund 500 Millionen Euro.
Industrie verliert Wettbewerbsfähigkeit
Die hohen CO₂-Kosten wirken sich nicht nur auf Haushalte, sondern vor allem auch auf die Industrie und damit die Wettbewerbsfähigkeit aus.
Laut Industriellenvereinigung sind in den vergangenen Jahren mehr als 36.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen, zudem wurde jeder 15. Produktionsstandort geschlossen.
Bedrohung für Wohlstand
„Das ist keine theoretische Debatte mehr, sondern eine reale Bedrohung für Arbeitsplätze, Wohlstand und industrielle Wertschöpfung in Österreich“, warnen die FPÖ-Abgeordneten.
Besonders kritisch sehen sie, dass andere EU-Staaten ihren Industriebetrieben eine langfristige CO₂-Kostenkompensation bis 2030 gewähren, während Österreich diese Unterstützung nur befristet vorgesehen hat.
Keine Besserung in Sicht
Ein Blick auf die geplante Ausweitung des Emissionshandels zeigt, dass der Druck weiter zunehmen dürfte. Ab 2027 soll das CO₂-Preissystem auch Verkehr und Gebäude umfassen. Experten rechnen bereits zum Start mit Preisen deutlich über dem heutigen Niveau.
Marktindikationen deuten darauf hin, dass sich der CO₂-Preis langfristig in einem Bereich von 100 bis 160 Euro pro Tonne bewegen könnte, bei ungünstiger Entwicklung sogar deutlich darüber.
Politisch gewollt
Zwar plant die EU Preisbremsen und zusätzliche Zertifikatsfreigaben, um extreme Ausschläge zu verhindern. Dennoch bleibt der CO₂-Preis politisch gesteuert und damit schwer kalkulierbar. Für Haushalte und Betriebe bedeutet das anhaltende Unsicherheit bei Energie- und Produktionskosten.
Forderung nach grundlegender Reform
Für die FPÖ ist daher klar: Ohne eine Reform des europäischen Emissionshandels und der nationalen Fördermechanismen werde es keine nachhaltige Entlastung geben. Hammerl dazu:
Die Bundesregierung beklagt hohe Strompreise, verschweigt aber, dass sie gleichzeitig ein System betreibt, in dem Preissenkungen an der Börse automatisch zu höheren Belastungen führen.
Ohne ehrliche Analyse der Ursachen und strukturelle Änderungen drohe Österreich weiter an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren – mit spürbaren Folgen für Wirtschaft und Beschäftigung.
Zwei Männer legten bei der Grenzkontrolle der Bundespolizei nicht zustehende Aufenthaltstitel vor. Im Rahmen der Folgemaßnahmen leisteten beide Personen Widerstand. Einer der Männer verletzte einen Beamten. Der zweite Mann versuchte eine Beamtin zu bespucken. Beide Personen wurde nach Frankreich zurückgewiesen.
Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten die beiden marokkanischen Staatsangehörigen am Mittwochvormittag (31.12.25) als Reisende in einem aus Spanien kommenden Fernbus am Grenzübergang Neuenburg-Autobahn. Die 25 bzw. 47 Jahre alten Männer zeigten zur Kontrolle Fotos von spanische Aufenthaltstitel auf ihrem Mobiltelefon vor, welche jedoch auf andere Personen ausgestellt waren. In der Folge verhielten sich beide Männer verbal aggressiv gegenüber den Einsatzkräften. Gegen das Anlegen der Handschellen wehrte sich der 47-Jährige mit einem Kopfstoß gegen einen Beamten, wodurch dieser Nasenbluten erlitt. Der 25-Jährige beleidigte eine Beamtin auf sexualisierte Art und versuchte sie anzuspucken. Gegen beide Männer wurde Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurden sie nach Frankreich zurückgewiesen. Der durch den Kopfstoß verletzte Beamte musste seinen Dienst abbrechen.
Ohne gültigen Fahrausweis nutzte ein algerischer Staatsangehöriger am Neujahrsmorgen (1. Januar) den ICE 21 auf der Fahrt von Frankfurt am Main nach Würzburg. Vom Zugpersonal angeforderte Bundespolizisten kontrollierten den Mann und stellten hierbei mehrere Messer, einen auf andere Personaldaten ausgestellten Führerschein sowie diverse Wertgegenstände ohne Eigentumsnachweise fest. Zur weiteren Bearbeitung des Sachverhaltes verbrachten die Beamten den Mann zur Dienststelle der Bundespolizeiinspektion Würzburg. Hier zeigte sich der 38-Jährige hochaggressiv. Er trat mehrfach gegen Türen und bespuckte eine Glasscheibe in der Polizeiwache. Anschließend entblößte sich der Mann und onanierte. Bei der anschließenden Durchsuchung sperrte sich der Tatverdächtige, beleidigte die eingesetzten Beamten verbal und bespuckte sie. Mittels einfacher körperlicher Gewalt gelang es den Bundespolizisten den Mann zu fesseln, hierbei erlitt er leichte Hautabschürfungen.
Die mitgeführten Messer und die Wertgegenstände, deren Eigentumsnachweise der Mann nicht erbringen konnte, stellten die Einsatzkräfte sicher. Nach Abschluss der erforderlichen strafprozessualen Maßnahmen und einer richterlich angeordneten Blutentnahme durch einen Polizeiarzt, verließ der Mann die Wache.
Gegen den polizeibekannten Tatverdächtigen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Erschleichen von Leistungen, exhibitionistischer Handlungen, Beleidigung, Diebstahl und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.
Am Dienstagabend (30.12.2025) ging ein 18-Jähriger das Zugpersonal eines ICE körperlich an.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge nutzte der Tatverdächtige gegen 18:30 Uhr einen ICE zwischen Mannheim und Stuttgart. Als das Zugpersonal den Fahrschein des Mannes kontrollieren wollte, reagierte dieser mutmaßlich aggressiv und schlug offenbar im Zug gegen eine Fensterscheibe. Zudem soll sich der algerische Staatsangehörige bedrohlich vor den 39 und 57 Jahre alten Mitarbeitern der Deutschen Bahn aufgebaut und nach diesen geschlagen haben. Die beiden deutschen Staatsangehörigen wurden durch die Schläge nicht getroffen. Beim Halt des Zuges am Hauptbahnhof Stuttgart versuchte der Tatverdächtige zunächst zu flüchten. Durch eine Streife der Bundespolizei konnte der junge Mann jedoch eingeholt und gefesselt werden.
Aufgrund seines Verhaltens wurde der 18-Jährige zunächst in eine Klinik verbracht. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren, unter anderem wegen des Verdachts der versuchten Körperverletzung, eingeleitet.
Die Bar namens Le Constellation, in der sich die Explosion ereignete, ist ebenfalls unter dieser Adresse registriert.
Einheimische sagen, dass sich die Synagoge etwa eineinhalb Stockwerke über der Bar befindet, in einem mehrstöckigen Gebäude mit Eingängen auf verschiedenen Ebenen.
BREAKING:
New details emerging from Crans Montana, Switzerland, after the overnight explosion at a bar which killed 40 people.
Some reports indicate that the blast happened in the same building as the Beit Yosef Sapra synagogue, at Rue Centrale 35.
Neue Details aus Crans Montana, Schweiz, nach der Explosion in einer Bar in der Nacht, bei der 40 Menschen ums Leben kamen. : r/BeneiYisraelNews Es ist ein Video aufgetaucht, das offenbar den Moment zeigt, in dem ein Feuer in einem Schweizer Skigebiet ausbrach, bei dem vermutlich Dutzende von Feiernden ums Leben kamen. In den Aufnahmen ist zu sehen, wie die Decke der Bar „Constellation” in Crans-Montana in Flammen aufgeht. Nach Angaben der Behörden sind vermutlich Dutzende Menschen, die Silvester feierten, bei dem Brand ums Leben gekommen.
Kunshikitty griff wiederholt vor laufender Kamera an. Screenshot
Keine Überraschungen, außer der abenteuerlustigen jungen Frau, die auf schmerzhafte Weise eines Besseren belehrt wurde.
Inzwischen ist fast jedem klar, wie die selbstzerstörerische Politik der ungezügelten Massenmigration das soziale Gefüge der europäischen Nationen zerrissen und Frauen und Kinder einer Flut von Verbrechen und Missbrauch ausgesetzt hat, deren wahres, katastrophales Ausmaß erst in der Zukunft deutlich werden wird.
Doch dennoch lassen sich viele junge Frauen von ihrer linken Gesinnung die Augen für die offensichtlichen Realitäten des Lebens verschließen.
Ein Beispiel dafür ist die deutsche Twitch-Streamerin Kunshikitty, die in Köln demonstrieren wollte, dass Frauen während der Silvesterfeierlichkeiten gefahrlos durch die fröhlichen Männergruppen gehen können.
Die junge Frau, die über 220.000 Follower hat, wurde während ihrer Live-Übertragung am 31. Dezember von etwas getroffen, das manche als „Knallerbsen-Bang snaps“ bezeichneten.
Kunshikitty – Social Media X.
Das Video erreichte Millionen von Aufrufen und wurden mit Forderungen nach Abschiebungen verbunden, da normale Menschen schnell den offensichtlichen Zusammenhang des Vorfalls mit der Realität der grassierenden Migrantengewalt herstellten und dabei auf die Übergriffe in Köln im Jahr 2015 verwiesen.
Ja, denn 2015 war alles VIEL schlimmer.
Der Silvesterabend 2015 in Köln geriet zu einer Tragödie, bei der große Gruppen nordafrikanischer und arabischer Männer koordiniert Hunderte von Frauen umzingelten, begrapschten, ausraubten und sexuell missbrauchten.
Schätzungsweise 500 bis 650 Frauen wurden Opfer schwerer Übergriffe, sexueller Nötigung und mehrerer Vergewaltigungen, während es bei vielen weiteren Vorfällen um Diebstahl in Verbindung mit Belästigung ging.
Unterm Strich ging es Kunshikitty also vergleichsweise gar nicht so schlecht.
Sie spielte es als „einen kleinen Angriff eines alten Idioten“ herunter und forderte die Fans auf, das Geschehene zu ignorieren.
Dies geschah inmitten des chaotischen Silvesterabends in Deutschland mit einer Vielzahl von Angriffen auf Polizei und Feuerwehr.
Blonde Streamerin geht durch Neu Köln und wird gleich von Böllern angegriffen
Maximilian Krauss, Wiener Klubobmann der Freiheitlichen, hat klare Vorstellungen für die Zukunft der Bundeshauptstadt – und geht mit Stadt- und Bundesregierung hart ins Gericht. Foto: FPÖ Wien
Im Interview mit der Gratiszeitung Heutesprach der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Maximilian Krauss, Klartext – und forderte unter anderem: „Mindestsicherung nur noch für Österreicher!“
Wiener Stadtregierung und Verlierer-Ampel im Visier
Krauss sprach offen über das Versagen der rot-pinken Stadtregierung unter SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig: Die Probleme der Bundeshauptstadt seien für ihn so „radikal“, dass es eine FPÖ brauche, die solche Dinge offen anspreche. Auch die Verlierer-Ampel im Bund aus ÖVP, SPÖ und Neos kommt nicht gut weg: „Mehr Nullen als hinter dem Defizit der Stadt Wien gibt es nur noch auf der Regierungsbank im Rathaus und im Parlament“, so das eindeutige Urteil.
Scharia- und Kopftuchverbot gegen Islamisierung
Auch im Kampf gegen den politischen Islam hat Krauss einen klaren Standpunkt: Ein Schariaverbot müsse kommen, doch es brauche noch viel mehr – nämlich ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst und ein Ende der Islamisierung Österreichs.
Katastrophale Zustände in Wiener Schulen
Die Situation an den Wiener Schulen „war bereits schlecht, die jetzige Regierung macht sie noch schlechter“: Er verwies darauf, dass mehr als die Hälfte der Schüler nicht genügend Deutsch können, um benotet zu werden. „Das Ergebnis sind katastrophale Zahlen in der Jugendarbeitslosigkeit, unfassbar viele Abbrecher und Gewalt an unseren Schulen“, betonte Krauss. Die Regierung habe in der Bildungspolitik versagt. Mit der Debatte um ein Verbot des christlichen Kreuzes in Schulen kann er nichts anfangen: „Wem es hier nicht passt, der soll am besten seine Koffer packen.“
Besonders wichtig ist ihm die Förderung einheimischer Familien: „Durch die ganze Woke-Kultur und die damit verbundene kulturelle Zersetzung der Familie kommen immer weniger österreichische Kinder zur Welt“ – das sei ein gesamtgesellschaftliches Problem, verursacht von den Linken. Denn auf der anderen Seite erlebe man eine Massenzuwanderung aus dem arabischen Raum, wo eine Kultur vorherrsche, in der oft drei, vier, fünf, sechs oder sieben Kinder an der Tagesordnung stehen.
Kürzungen bei Mindestsicherung
Kürzen will er bei der Wiener Mindestsicherung – und zwar „auf extrem hohem Niveau“. Man hätte noch viel mehr Einsparungspotenzial. Sein politischer Wunsch für 2026 sei, dass die Mindestsicherung in Wien endlich an die österreichische Staatsbürgerschaft gekoppelt werde.
Auf der einen Seite habe man über viele Jahre Hunderte Millionen Euro in Richtung des „Asylwahnsinns“ verschoben, auf der anderen Seite würden die Fleißigen, die in der Früh aufstehen und Wien am Laufen halten, auf der Strecke bleiben, monierte der freiheitliche Klubobmann. Klares Fazit: „Das ist eine asoziale Politik.“
Die Österreichischen Bundesbahnen wünschten frohe Weihnachten – und allen “racist Uncles”, dass sie den Anschluss verpassen. Foto: Screenshot / Instagram / ÖBB
Unter SPÖ-Verkehrsminister Peter Hanke entwickeln sich die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zu einer ideologischen Spielwiese. Anders ist nicht zu erklären, wie ein skandalöses Weihnachtsvideo über Instagramveröffentlicht werden konnte.
Ideologisches Klamauk
In diesem kurzen ÖBB-Clip wünscht das Staats-Unternehmen seinen Fahrgästen eine „besinnliche Heimfahrt und zügige Bescherung“, doch mit der zweiten Einblendung werden nur noch blaue Züge und folgender Text gezeigt:
Möge der Stress am Abstellgleis bleiben…und alle eure racist Uncles den Anschluss verpassen.
“Bei den ÖBB fährt die Ideologie schneller als der Zug”
Eine politische Botschaft vom Social-Media-Team der ÖBB und noch dazu versteckt in einem Weihnachtsvideo? Das hat es wohl noch nie gegeben. Der Ärger darüber ließ nicht lange auf sich warten. „Bei den ÖBB fährt die Ideologie schneller als der Zug – und die Kunden bleiben stehen!“, meldete sich FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker zu Wort. Wörtlich meinte er in einer Aussendung:
Man fragt sich unweigerlich, ob das Social-Media-Team der ÖBB ein Renner-Seminar im Fach „Sprechen wie Andreas Babler“ absolviert hat. Anders ist dieser pseudomoralische Unsinn kaum zu erklären. Mit billigen Wortspielen über „blaue Züge“ und „Anschluss“ wird auf unterstem Niveau politisch Stimmung gemacht. Die ÖBB sind ein Transportunternehmen – keine ausgelagerte Parteizentrale der SPÖ.
Politische Selbstverwirklichung
Anstatt Unsummen in eine aufgeblähte PR-Maschinerie zu stecken, die am Kunden vorbei produziere, wäre das Geld im Service, in der Infrastruktur oder bei günstigeren Ticketpreisen deutlich besser aufgehoben, sagte Hafenecker. Die Österreicher hätten ein Recht auf funktionierende Bahnen – nicht auf ideologische Selbstverwirklichung auf Instagram.