
Der marokkanische Migrant Redouan El H. steht nun in Deutschland wegen versuchten Mordes vor Gericht, weil er im Mai dieses Jahres am Bahnhof Hannover ein 47-jähriges Opfer mit einem Fahrradschloss schwer geschlagen hat.
Der 34-jährige marokkanische Migrant hat eine lange Vorstrafe wegen Diebstahls, Nötigung, Körperverletzung, Drogenhandel und räuberischer Erpressung, insgesamt 19 Einträge in seinem Register. Er kam im Februar 2015 nach Deutschland und hat dort eine zehnjährige Verbrechensserie begonnen. Sein Asylantrag wurde bei seiner ersten Einreise abgelehnt, doch alle Abschiebungsversuche sind gescheitert.
Mit Hilfe von 11 falschen Namen und mangelnder Zusammenarbeit Marokkos konnte er die Deportation vermeiden.
Am 27. Mai 2025 versuchten die Behörden erneut, ihn abzuschieben, was jedoch erfolglos blieb, da er wegen neuer Verbrechen vor Gericht gestellt werden musste. Derzeit sieht er sich Anklagen wegen versuchten Mordes und Raubüberfalls gegenüber.
Redouan El H. soll den 47-jährigen Mann, einen Bekannten von ihm, bei einem brutalen versuchten Mordangriff an einem Bahnhof in Hannover mit einem Fahrradschloss angegriffen haben. Er trat das Opfer außerdem gegen den Kopf, was schwere Verletzungen verursachte.
Der Übergriff wurde auf Überwachungskameras festgehalten.
Zwei Tage später beraubte er dann einen Mann am Steintor in Hannover um sein Handy.
Redouan droht nun eine lange Haftstrafe im Falle einer Verurteilung, das Urteil ist im Dezember fällig. Eine Abschiebung ist nach seiner möglichen Strafe ebenfalls unwahrscheinlich, da Marokko sich weigert, Dokumente auszustellen.
Berichten zufolge ist er vor zehn Jahren ohne Ausweispapiere nach Deutschland eingereist und behauptete, er komme aus Algerien, um seine Identität zu verbergen. In Deutschland hat er kontinuierlich seinen Namen geändert und unter verschiedenen Pseudonymen geführt.
Redouan El H. sagte, er habe in Notwehr gehandelt und der 47-Jährige habe ihn zuerst getroffen. Das Überwachungsvideo zeigt jedoch, wie der Verdächtige das Opfer brutal angreift.
Ein Zeuge sagte: “Er schlug blind vor Wut. Er stampfte mit dem Fuß auf den Schädel des Mannes. Er atmete schwer, ich sah eine Blutlache auf seinem Kopf.”
In Marokko wäre dieser Verbrecher
längst einen Kopf kürzer und verursachte keine weiteren Kosten mehr für die Steuerzahler.
Diese Typen kommen hierher weil sie genau wissen dass ihnen, falls sie überhaupt gefasst werden, so gut wie nichts passiert.