Regime-Gegner und Steinzeit-Islamisten gingen in Wien brutal aufeinander los

Die Polizei musste mit einer Spezialeinheit ausrücken, um iranische Regime-Gegner im Kampf gegen Steinzeit-Islamisten zu trennen.
Foto: Screenshot / Facebook

Großaufgebot der Polizei Mittwochabend vor einem islamischen Zentrum in der Richard-Neutra-Gasse in Wien-Floridsdorf. Iranische Regime-Gegner kämpften gegen Mullah-Anhänger – mit Stöcken und Holzlatten. Bilanz: 20 Anzeigen, neun Verletzte und zwei Festnahmen. 

FPÖ-Bezirksparteiobmann Gemeinderat Wolfgang Irschik hat die zuerst noch friedlichen Proteste in einem Video auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht und mit den Worten „…alles vorhersehbar…“ kommentiert.

Unfassbare Szenen

Zu den unfassbaren Szenen soll es laut Polizei erst gekommen sein, als die Veranstaltung im islamischen Zentrum zu Ende und die Kundgebung auf der gegenüberliegenden Seite der Straße beendet war. 

Konnte die Polizei bei ihrem ersten Einsatz das Aufeinandertreffen der beiden Gruppen während der Veranstaltung in der Moschee noch verhindern, musste sie wenige Minuten später erneut ausrücken, um bei körperlichen Auseinandersetzungen einzugreifen. Mit Hilfe der Sonder-Einsatztruppe WEGA wurde die Situation rasch unter Kontrolle gebracht. Neun Personen – allesamt Männer – wurden verletzt, sieben von ihnen mussten anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden. 

Regime-Gegner und Steinzeit-Islamisten gingen in Wien brutal aufeinander los – Unzensuriert

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