Die Zahlen sind alarmierend, aber leider nicht überraschend: Rund ein Viertel der Migranten bricht den “Werte- und Orientierungskurs” ab – und das trotz großzügig bereitgestellter Förderungen und Rahmenbedingungen. Wie jetzt bekannt wurde, haben im Jahr 2024 über 2.800 von 11.574 Teilnehmern den Kurs geschwänzt. Im Jahr zuvor waren es 2.088 von 10.925 Personen – Tendenz steigend.
Männer besonders integrationsunwillig
Während die Steuerzahler Millionenbeträge in ein Integrationssystem pumpen, bleibt bei unzähligen Migranten die Bereitschaft zur Anpassung also erschreckend gering. Auffällig ist: Die Mehrheit der Kursabbrecher sind Männer. 2024 blieben 1.965 Männer dem Unterricht fern, nur 848 Frauen. Bereits im Vorjahr war das Verhältnis ähnlich. Die Integrationsverweigerung scheint also kein Zufall zu sein, sondern ein systemisches Problem, vor allem bei jungen Männern aus Syrien, Afghanistan und Somalia, den drei Hauptherkunftsländern der Teilnehmer.
Das Integrationsgesetz verpflichtet Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte ab 15 Jahren sowie Drittstaatsangehörige, die Sozialhilfe beziehen, zur Teilnahme an den Kursen.
Die Polizei wurde gestern Abend aufgrund einer absichtlichen schweren Körperverletzung in Wien-Favoriten alarmiert. Als Beamte der Polizeiinspektion Keplergasse an der Einsatzörtlichkeit eintrafen, wurde das Opfer bereits von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt. Der 18-Jährige gab an, dass drei Unbekannte ihn und seine Freundin im Wielandpark belästigt hätten und es daraufhin zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sei. Einer der Täter habe plötzlich ein Klappmesser gezogen und dem 18-Jährigen damit eine Stichverletzung am Rücken zugefügt. Bevor die Täter in unbekannte Richtung flüchteten, sollen sie den 18-Jährigen mit dem Umbringen bedroht haben, sollte dieser die Polizei rufen. Der mutmaßliche 17-jährige Haupttäter (Sta.: Syrien) konnte kurz darauf in der Nähe der Tatörtlichkeit festgenommen werden. Er befindet sich in polizeilichem Gewahrsam. Der 18-Jährige wurde in ein Spital gebracht.
Das Landeskriminalamt Wien hat die Ermittlungen übernommen.
Die Berliner Stadtverwaltung hat grünes Licht für die seit langem geplante Umbenennung der markanten Mohrenstraße erhalten.
Am 9. Juli wies das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg alle Berufungen zurück und entschied, dass die Regierung das Recht hat, die Straße umzubenennen.
Das Urteil beendete eine fünfjährige Debatte, die im August 2020 begonnen hatte, als die von den Grünen dominierte Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Mitte beschloss, der Mohrenstraße einen neuen Namen zu geben. Damit reagierte sie auf die Behauptung von Aktivisten, die derzeitige Bezeichnung sei „diskriminierend und schädlich für den Ruf Berlins“.
„Mohr“ ist ein veraltetes deutsches Wort für Menschen mit dunkler Hautfarbe. Es leitet sich von dem spanischen Begriff für die Mauren Nordafrikas ab. Das Wort wird in der deutschen Sprache nicht mehr verwendet, außer in einem historischen Kontext.
Es wird im Allgemeinen als weniger abwertend angesehen als das Wort „Neger“ – eine andere Bezeichnung für Menschen mit Hautfarbe, die bis in die 1990er Jahre im Deutschen weit verbreitet war.
Die Änderung des Straßennamens war und ist bei den Berlinern unpopulär. Mehr als 1.000 Menschen hatten versucht, die Entscheidung der Verwaltung anzufechten, wurden aber durch Verwaltungsgebühren von bis zu 741,37 Euro für die Einreichung ihres Antrags abgeschreckt, wie die Berliner Zeitung am 9. Juli berichtete.
Der Lokaljournalist Stefan Peter nannte die Entscheidung des Gerichts „einen Sieg des politischen Bildersturms“.
Die Mohrenstraße erhielt ihren Namen im frühen 18. Jahrhundert, wahrscheinlich 1706 oder 1707. Die genaue Herkunft des Namens war unklar. Einige Historiker meinten, sie sei nach einer Gruppe farbiger Diener im Dienste des damaligen preußischen Königs benannt worden.
Andere vermuten, dass sie zu Ehren einer afrikanischen Delegation benannt wurde, die zu jener Zeit Berlin besuchte.
Heute ist die Mohrenstraße eine 900 Meter lange Straße, die von hohen Gebäuden flankiert wird, darunter das Bundesgesundheits- und das Justizministerium, das Berlin Hilton und die chilenische Botschaft.
All diese Einrichtungen sowie Hunderte von Unternehmen und Privatpersonen werden nun ihre Adresse ändern.
Die Straße wird in Zukunft Anton-Wilhelm-Amo-Straße heißen, zu Ehren von Anton Wilhelm Amo, der 1703 in Ghana geboren wurde und als Kind nach Deutschland kam, wo er Philosoph und „der erste afrodeutsche Gelehrte“ wurde.
Der U-Bahnhof Mohrenstraße wird künftig auch Anton-Wilhelm-Amo-Straße heißen, teilte die Berliner Verkehrsgesellschaft BVG mit.
Für 2020 hatte die BVG geplant, ihn nach der nahe gelegenen Glinkastraße zu benennen – bis sich herausstellte, dass der Namensgeber der Straße, der russische Komponist Mihail Glinka (1804 – 1857), ein Antisemit gewesen sein könnte.
Am 4. Juli 2025 steht Alexander Van der Bellen, Bundespräsident Österreichs, neben Cyril Ramaphosa, Südafrikas Staatschef, in der Präsidialkanzlei in Pretoria. Es ist ein Moment, der von einem europäischen Spitzenpolitiker Klarheit, Verantwortung und Feingefühl erfordert. Stattdessen entscheidet sich Van der Bellen für eine leichtfertige Abwehrhaltung: Auf die Frage, was er von Donald Trumps Kritik an der Gewalt gegen weiße Farmer in Südafrika halte, antwortet er mit kaum zu überbietender Ignoranz: „Das ist Unsinn.“
Diese knappe Bemerkung ist kein belangloser Fehltritt, sondern ein Skandal – ausgesprochen mitten im Epizentrum einer sich verschärfenden humanitären Krise.
Die Realität fernab diplomatischer Schönfärberei
Während Van der Bellen seinen Satz ausspricht, erleben die weißen Bewohner in Südafrikas ländlichen Regionen tägliche Albträume. Allein im März 2025 registrierten unabhängige Organisationen wie Saai und die Rural Safety Statistics Group SA fünfzehn schwere Überfälle auf Farmen und zwei brutale Morde. In Mooinooi verlor ein Farmer bei einem nächtlichen Einbruch sein Leben, ein anderer in Elandfontein überlebte schwer verletzt. In Qumbu verschwanden über Nacht zweihundert Schafe – das Ergebnis einer gezielten, systematischen Aktion. In Thaba Nchu wurden Opfer mit Pfefferspray, Stöcken und Steinen gefoltert.
Hinter diesen nüchternen Zahlen stehen menschliche Tragödien – Ängste, die den Alltag der Farmer und ihrer Familien bestimmen. Wer in dieser Lage öffentlich behauptet, dies alles sei „Unsinn“, stellt sich auf die Seite derer, die Gewalt bagatellisieren und Verantwortung verleugnen.
Witkruis Monument, ein Denkmalkomplex, der an die Opfer von Überfällen auf südafrikanische Farmen erinnert. Bill Gobey wurde ins Gesicht geschossen (und starb laut Gerichtsdokumenten kurz darauf ) und seine Frau wurde in Hekpoort, Nordwest, getötet, als Räuber versuchten, einen Safe aus ihrem Haus zu stehlen.., Wikimedia Commons, Johnnyhurst, CC-BY-SA-3.0
Politische Blindheit als Einladung zur Gewalt
Van der Bellens Worte sind keine harmlose diplomatische Geste. Sie legitimieren die gefährliche Untätigkeit der südafrikanischen Regierung, die seit Jahren weigert, Farmangriffe als eigene Kategorie zu behandeln und entsprechend ernsthaft zu verfolgen. Durch sein Statement unterstützt Van der Bellen ein politisches Klima, in dem Gewalt verharmlost, Opfer nicht ernstgenommen und Täter indirekt ermutigt werden, weiterzumachen.
Gerade weil viele der Opfer weiß sind, ist die Gewalt in europäischen politischen Kreisen unbequem. Doch gerade hier liegt Van der Bellens schwere moralische Schuld: Menschenrechte sind universell, unabhängig von Hautfarbe oder politischer Gesinnung. Ein Bundespräsident, der dies übersieht und auf südafrikanischem Boden den Ernst der Lage öffentlich leugnet, handelt verantwortungslos und zutiefst unmoralisch.
Van der Bellens vertane historische Verantwortung
Alexander Van der Bellen hätte in Pretoria eine klare Haltung zeigen können. Er hätte deutlich machen können, dass Gewalt in jeder Form untragbar ist und dass die Opfer geschützt werden müssen. Stattdessen relativierte er die schmerzhaften Erfahrungen der Betroffenen und gab dadurch all jenen politischen Kräften Rückendeckung, die diese Realität bewusst ignorieren oder kleinreden.
Die Situation in Südafrika mag kein klassischer Genozid sein – dennoch ist die Gewalt gegen die Landbevölkerung systematisch, brutal und mit erheblichen Folgen verbunden. Diese Wahrheit offen auszusprechen wäre keine politische Provokation, sondern notwendige Solidarität gewesen. Van der Bellens leichtfertige Abweisung hingegen ist ein klares Signal, dass Europa lieber bequem wegschaut als unbequem handelt.
Wegsehen als politische Mitschuld
Die Äußerungen von Alexander Van der Bellen in Pretoria werden nicht nur als diplomatischer Fauxpas, sondern als Symbol politischer und moralischer Verantwortungslosigkeit in Erinnerung bleiben. Wenn europäische Politiker aus Angst vor unbequemen Fakten lieber relativieren und ignorieren, tragen sie Verantwortung – nicht direkt an der Gewalt, aber an ihrer Fortsetzung und der Verzweiflung der Opfer.
Van der Bellens Satz markiert nicht nur ein diplomatisches Versagen, sondern ein moralisches Tief europäischer Politik – und eine Warnung, dass politisches Wegsehen ebenso tödlich sein kann wie politische Gewalt selbst.
Nach ihrem Verfassungsrichter-Debakel gestern, Freitag, im Bundestag, scheint man in der SPD den Plan nicht aufgegeben zu haben, die ultralinke Aktivistin Frauke Brosius-Gersdorf als Bundesverfassungsrichterin doch noch zu installieren. Man setzt auf eine „Charmeoffensive“ der umstrittenen Rechtsprofessorin und einen Umfaller von CDU-Chef Friedrich Merz.
Union soll unter Druck gesetzt werden
In der SPD scheint man auf die Wankelmütigkeit in den Reihen der CDU/CSU-Fraktion zu setzen. Wie die Bild berichtet, denkt man bei den Sozialisten gar nicht daran, ihre Kandidatin für das Verfassungsrichter-Amt aus dem Rennen zu nehmen. Vielmehr will man nach der Sommerpause auf ihrer Wahl beharren. Um die „Rebellen“ in der Unionsfraktion umzustimmen, hat sich SPD-Fraktionschef Matthias Miersch noch gestern, Freitag, einen Plan ausgedacht.
Positionen „verdreht dargestellt“?
Demnach will man CDU-Chef Friedrich Merz davon „überzeugen“, mit Brosius-Gersdorf das persönliche Gespräch zu suchen. In einem Hearing mit den Unions-Abgeordneten soll die Rechtsprofessorin dann alle ihre linksradikalen Auffassungen und Pläne schönreden dürfen. „Wir hoffen, dass die Bedenken gegen Brosius-Gersdorf bei dem Termin in der Unionsfraktion ausgeräumt werden können. Viele ihrer Positionen wurden völlig verdreht dargestellt“, wird von der Bild ein „SPD-Mann aus der Fraktionsspitze“ zitiert.
Wende im letzten Moment
Es war der Aufklärungsarbeit alternativer Medien und der AfD zu danken, dass gestern, Freitag, die Wahl der Verfassungsrichter von der Tagesordnung des Bundestages gestrichen wurde. Aufgrund ihrer menschenfeindlichen und grundgesetzwidrigen Rechtsauffassung, dass ungeborenen Kindern keine Menschenwürde zustehe (unzensuriert berichtete), hätte es im Plenum für die umstrittene Rechtsprofessorin Frauke Brosius-Gersdorf nicht die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit gegeben. Eine unerwartete Wende, die für wütende Tiraden aus dem Linksblock sorgte, wo man seine Felle davonschwimmen sah.
Der Bierkonsum in Deutschland ist auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken und gibt Anlass zur Sorge um die Zukunft der deutschen Brauindustrie.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verkauften die deutschen Brauereien zwischen Januar und Mai 2025 34,5 Millionen Hektoliter Bier. Das ist ein Rückgang von fast 7 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Damit setzt sich ein langfristiger Trend fort, denn der Verbrauch ist in den letzten zehn Jahren kontinuierlich gesunken. Im Jahr 2013 tranken die Deutschen durchschnittlich 107 Liter Bier pro Person und Jahr. Bis 2023 wird diese Zahl auf 88 Liter sinken.
Branchenführer warnen, dass der aktuelle Rückgang eine ernsthafte Bedrohung für die Brauereien darstellt. Volker Kuhl, Vorstandsvorsitzender der Veltins-Brauerei, sagte der Zeitung Welt: “Das ist eine historische Tatsache. Das ist besorgniserregend und bedeutet für viele Brauereien einen echten Überlebenskampf.” In Deutschland gibt es derzeit rund 1.500 Brauereien, aber diese Zahl könnte in den nächsten zehn Jahren drastisch sinken.
“Viel Sonne, warm und trocken – das Wetter in der ersten Jahreshälfte hätte den Brauern und der Gastronomie helfen sollen. Das war aber nicht der Fall”, stellte er fest.
„Wie auch in der Gastronomie und im Einzelhandel wirkt sich die schlechte Konsumstimmung stark auf das Geschäft der Brauereien aus“, ergänzt Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes.
Selbst Großereignisse wie die Fußball-Europameisterschaft 2024, von denen man sich eine Steigerung des Absatzes erhofft hatte, konnten den Rückgang nicht umkehren.
Eichele vermutet, dass gesundheitliche Bedenken und eine alternde Bevölkerung die Hauptfaktoren für die Veränderung der Trinkgewohnheiten sind. Er stellt fest, dass auch junge Menschen weniger trinken, was durch eine Statista-Umfrage aus dem Jahr 2023 bestätigt wird, wonach nur 24 Prozent der Deutschen im Alter von 18 bis 28 Jahren regelmäßig Bier trinken, verglichen mit 38 Prozent der vorherigen Generation.
Die Branchenführer erwähnen jedoch nicht den demografischen Wandel im Land, der auf die Masseneinwanderung zurückzuführen ist.
Bei den 20- bis 39-Jährigen hat im Jahr 2024 mehr als jeder Dritte (34 Prozent) einen Migrationshintergrund. Bei den Kindern ist diese Zahl sogar noch höher. Im Jahr 2021 übersteigt der Anteil der Schulkinder mit Migrationshintergrund in Hamburg erstmals die Hälfte (51,4 Prozent).
Fast 6,5 Millionen Menschen, die 2024 in Deutschland leben werden, sind nach 2015 zugewandert, viele von ihnen aus überwiegend muslimischen Ländern, in denen Alkoholkonsum aktiv abgelehnt oder als haram angesehen wird.
Die Brauer sagen, dass die traditionellen Trinkgewohnheiten schwinden. Veltins-Verkaufsleiter Rainer Emig sagte gegenüber der Welt, dass Bier zu den Mahlzeiten zwar nach wie vor üblich sei, die Menschen aber bei gesellschaftlichen Anlässen keine zusätzlichen Runden mehr trinken würden.
Der Absatz von alkoholfreiem Bier hat stark zugenommen, aber nicht genug, um die Talfahrt zu stoppen. Die Deutsche Welle berichtete, dass sich die Produktion von alkoholfreiem Bier in Deutschland in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt hat. Die Versuche, die traditionelle Bierkultur durch alkoholfreie Alternativen zu ersetzen, waren jedoch nur begrenzt erfolgreich. Im Jahr 2023 wurde der erste alkoholfreie Biergarten in München, Die Null, eröffnet, aber am Ende des Sommers geschlossen und nicht wieder eröffnet.
Ein kürzlich veröffentlichter statistischer Bericht des Office for National Statistics (ONS) hat ergeben, dass im Jahr 2022 in England und Wales fast 30 % aller Schwangerschaften mit einer Abtreibung endeten. Dies ist die höchste jemals in diesen Ländern verzeichnete Rate .
Laut ONS endeten in diesem Jahr 29,7 % der bekannten Schwangerschaften mit einem legalen Abbruch, womit sich der Trend steigender Abtreibungsraten seit 2012 fortsetzt. Eine Abtreibung ist die vorsätzliche Tötung eines ungeborenen Babys, im Gegensatz zu Fehlgeburten oder Totgeburten, die erwünscht waren und deren Tod nicht beabsichtigt war.
Der Rückgang der Geburtenraten und der Anstieg der Abtreibungsraten waren in Großbritannien in den Altersgruppen 20–24 und 25–29 am dramatischsten.
In absoluten Zahlen endeten im Jahr 2022 in Großbritannien 247.703 Schwangerschaften mit einer Abtreibung, ein Anstieg von 13 % gegenüber dem Vorjahr. Separate Daten des Ministeriums für Gesundheit und Soziales (DHSC), das ein etwas breiteres Spektrum klinischer Berichtsmetriken verwendet, bezifferten die Gesamtzahl der Abtreibungen sogar noch höher auf 251.377. Beide Zahlen markieren einen historischen Höchststand seit der Legalisierung der Abtreibung im Jahr 1967 durch das Abtreibungsgesetz.
Die Abtreibungspolitik hat sich in den letzten Jahren verändert. Einige westliche Politiker, wie beispielsweise Elon Musk, haben begonnen, offen zu sagen, dass westliche Länder mehr Babys brauchen und höhere Geburtenraten ein politisches Ziel sein sollten. In Amerika ist diese Bewegung als „Natalialisten“ bekannt geworden – eine Gruppe von Menschen, die sich für einen sozialen und kulturellen Wandel einsetzen, um die Geburtenrate zu erhöhen und Familien zu ermutigen, mehr Kinder zu bekommen.
In Großbritannien hingegen nimmt die Abtreibungskultur zu und die Abtreibungsraten sind höher als je zuvor.
Der Anteil der Abtreibungen an den britischen Schwangerschaftsergebnissen stieg in fast allen Bevölkerungsgruppen stark an, besonders stark in jüngeren Altersgruppen. Bei Mädchen unter 16 Jahren war die Abtreibungsrate besonders hoch: 61 % aller bekannten Schwangerschaften in dieser Altersgruppe endeten mit einem Abbruch. Bei Frauen unter 20 Jahren endete etwas mehr als die Hälfte aller Schwangerschaften, nämlich 50,2 %, mit einem Schwangerschaftsabbruch. Diese Raten sind in den letzten zehn Jahren stetig gestiegen und scheinen auf eine Kombination aus sozioökonomischem Druck, verändertem Sexualverhalten und einem verbesserten Zugang zu Abtreibungsdiensten zurückzuführen zu sein.
Gesundheitsbeamte und Interessengruppen weisen auf eine Reihe von Faktoren hin, die dazu beitragen. Ein wichtiges Thema in jüngsten gesundheitspolitischen Kommentaren ist die Rolle der Lebenshaltungskosten. Abtreibungsbefürworter und einige Gesundheitsbeamte argumentieren, dass Frauen aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten das Gefühl haben, ihre Schwangerschaft nicht fortsetzen zu können, selbst wenn sie dies sonst wünschen würden. Ein Sprecher einer Abtreibungsorganisation erklärte: „Keine Frau sollte eine Schwangerschaft abbrechen müssen, nur weil sie sich kein Kind leisten kann.“
Eine weitere entscheidende Änderung der Abtreibungspolitik der letzten Jahre könnte Auswirkungen gehabt haben: die weit verbreitete Einführung medikamentöser Hausabbrüche während und nach der COVID-19-Pandemie. Die britische Regierung führte Teleabtreibungen, bei denen Patientinnen Tabletten per Post erhalten und die Schwangerschaft zu Hause beenden, 2022 dauerhaft ein. Über 60 % aller Abtreibungen in England und Wales erfolgen mittlerweile auf diese Weise, was einen dramatischen Wandel in der Durchführung von Abbrüchen darstellt. Kritiker argumentieren, dass die Normalisierung von Hausabtreibungen zu einer höheren Gesamtrate beitragen könnte, indem sie sowohl die logistischen als auch die psychologischen Hürden – in der Medizin manchmal als „informierte Einwilligung“ bezeichnet – senkt, die traditionell mit chirurgischen oder klinischen Eingriffen verbunden waren.
Während manche Kommentatoren die gestiegene Verfügbarkeit von Abtreibungen als Zeichen für Fortschritte in der körperlichen Selbstbestimmung betrachten, betrachten andere die Zahlen als Warnsignal für tiefere systemische Versäumnisse. Lebensschützer verweisen auf die Daten als Beleg dafür, dass wirtschaftlicher und kultureller Druck die gesellschaftliche Lebensethik untergräbt. Aus dieser Perspektive spiegelt die hohe Abtreibungsrate, insbesondere unter Teenagern und Frauen mit geringem Einkommen, nicht Freiheit, sondern Verzweiflung wider. Ihrer Ansicht nach würde eine wirklich solidarische Gesellschaft nicht mit einem erweiterten Zugang zu Abtreibungen reagieren, sondern mit der Schaffung stärkerer Unterstützungsstrukturen für Mütter, einer verbesserten Kinderbetreuung und dem Angebot echter Alternativen wie Adoption.
Auch in Großbritannien verändert sich der politische Kontext rund um das Thema Abtreibung. Anfang des Jahres forderten einige Parlamentsabgeordnete eine vollständige Entkriminalisierung der Abtreibung in ganz Großbritannien . Dies würde alle strafrechtlichen Sanktionen aufheben und Schwangerschaftsabbrüche im späteren Verlauf der Schwangerschaft ermöglichen. Gleichzeitig argumentieren Abtreibungsgegner, der aktuelle Regulierungstrend sei gefährlich freizügig, und eine weitere Liberalisierung würde die ihrer Ansicht nach bestehende Krise der öffentlichen Gesundheit und Moral nur verschärfen.
Bleibt die Geburtenrate in Großbritannien bei der derzeitigen Entwicklung, wird die Bevölkerung des Landes, die heute 68 Millionen Menschen umfasst, in 50 Jahren um die Hälfte auf 32 Millionen geschrumpft sein.
Ausländer werden in Bayern deutlich häufiger als Tatverdächtige identifiziert als deutsche Staatsbürger. Das geht aus einem Bericht der Bayerischen Staatsregierung hervor, der auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Böhm antwortet.
Die Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ), eine zentrale Kennzahl, gibt die Anzahl der Tatverdächtigen pro 100.000 Personen innerhalb einer Bevölkerungsgruppe ab acht Jahren an. Diese Zahl ermöglicht einen Vergleich der Kriminalitätsbelastung zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Insgesamt stellen ausländische Staatsangehörige trotz eines Anteils von rund 18 Prozent von ca. 2,4 Millionen Menschen fast die Hälfte aller Tatverdächtigen im Jahr 2024.
Bei Sexualdelikten waren 43 Prozent (532 von 1.223) der mutmaßlichen Täter nichtdeutsche Staatsangehörige.
Bei Raubdelikten machen sie 49 Prozent aller Tatverdächtigen aus.
Bei schweren Körperverletzungen und Gewaltverbrechen machen sie 47 Prozent aller Tatverdächtigen aus.
Bei Mord und Totschlag machen sie 40 % aller Tatverdächtigen aus.
Bestimmte Bevölkerungsgruppen waren äußerst problematisch.
Bei Gewaltdelikten wurden Personen mit türkischer, ukrainischer oder rumänischer Staatsangehörigkeit etwa viermal häufiger verdächtigt als Deutsche.
Der AfD-Abgeordnete Böhm wies darauf hin, dass sich diese Trends über verschiedene Deliktskategorien hinweg fortsetzten.
Die bayerische Staatsregierung gab keine Verdächtigenzahlen für alle Nationalitäten an und verwies auf mögliche Ungenauigkeiten, wenn die Bevölkerungsgruppe unter 100.000 liegt. Dies bedeutete, dass Syrer (93.360), Afghanen (61.656) und Iraker (34.478) nicht in den Bericht aufgenommen wurden.
Böhm wies jedoch darauf hin, dass auch die Daten für Polen und Italiener zurückgehalten wurden, obwohl deren Bevölkerungszahl 100.000 übersteigt.
Böhm führte seine eigenen Berechnungen durch und stellte fest, dass Syrer und Afghanen 13 Mal häufiger ein Gewaltverbrechen begehen als deutsche Staatsbürger.
Bei Sexualdelikten waren Afghanen 18-mal und Syrer siebenmal häufiger verdächtig als Deutsche.
Bei Mord und Totschlag waren Afghanen fast fünfmal und Syrer fast zehnmal so häufig verdächtig wie Deutsche.
Bei gefährlichen und schweren Körperverletzungen waren sowohl Afghanen als auch Syrer 13-mal häufiger Verdächtige als Deutsche.
Es ist zu beachten, dass deutsche Staatsbürger mit ausländischem Hintergrund in der Statistik nicht gesondert gezählt werden, wie dies im benachbarten Dänemark der Fall ist. Ausländer, die die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten haben, oder Migranten, deren Eltern oder Großeltern Migranten waren, werden in der Statistik als Deutsche gezählt. In Fällen, in denen Verdächtige einen Doppelpass haben, werden sie in der Kriminalstatistik immer nur als „Deutsche“ gezählt. Auch dies ist keine kleine Zahl, denn es handelt sich um ca. 3 Millionen Menschen in Deutschland, und diese Gruppe dürfte einen erheblichen Anteil an der Kriminalität ausmachen.
Remix News berichtete kürzlich über bundesweite TVBZ-Zahlen, die zeigen, dass ausländische Jugendliche in der Kriminalitätsstatistik im Vergleich zu deutschen Jugendlichen massiv überrepräsentiert sind.
Die Gewaltkriminalität erreichte im vergangenen Jahr Rekordwerte: 39 Prozent aller Straftaten und fast sechs von zehn Gewaltdelikten wurden von Ausländern verübt.
Es ist auch nicht verwunderlich, dass Ausländer bei der Kriminalität in Bayern stark überrepräsentiert sind. Erst im vergangenen Jahr sagte Innenminister Joachim Herrmann, dass die steigende Zahl von Migranten wesentlich zum Anstieg der Kriminalität in Bayern beigetragen habe.
„Wir werden den Anstieg der Kriminalität nicht hinnehmen, auch wenn es sich um einen bundesweiten Trend handelt, für den vor allem Ausländer und Zuwanderer verantwortlich sind“, sagte Herrmann am Montag in einer Pressemitteilung.
„Wir haben das Landeskriminalamt und unsere Polizeipräsidien beauftragt, die Kriminalitätsentwicklung im Detail zu analysieren, um gegebenenfalls Einsatzkonzepte und Polizeipräsenz anzupassen“, so Herrmann weiter.
„Die Kriminalitätsstatistiken machen deutlich, dass unkontrollierte Zuwanderung auch negative Auswirkungen auf die Sicherheitslage hat“, so Herrmann.
Trotz aller Forderungen Hermanns zeichnet sich jedoch keine Entspannung der Kriminalitätskrise ab.
Frauke Brosius-Gersdorf wurde nicht gewählt – in einem spektakulären Showdown im Bundestag wurde die Abstimmung abgesetzt. Als Hauptschuldigen machen Grüne und SPD die neue Medienlandschaft aus und werfen ihr „Hetzjagden“ vor. NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt erklärt die Hintergründe im Interview mit Max Mannhart.
Ein Jugendcoach packt aus: Migrantenfamilien kassieren monatlich 13.000 Euro netto – vom Amt, völlig legal! Neue Möbel bei erfundener „Notlage“, Luxusautos für Schein-Jobs, Beerdigungen in Syrien auf Steuerzahlerkosten. Willkommen im deutschen Sozialstaat – der Mittelstand zahlt. Das sind keine Ausnahmen, sondern Alltag.
Was Ahmet Refii Dener, Türkei-Kenner, Unternehmensberater und Jugendcoach aus Unterfranken, auf Achgut.com schildert, klingt wie Satire – ist aber Realität.
13.000 Euro monatlich – netto, vom Jobcenter. Kein Witz, kein Einzelfall. So viel erhält eine Großfamilie mit mehreren Kindern, nachgezogenen Verwandten und „besonderen Notlagen“. Miete, Strom, Kindergeld, Zuschüsse, Deutschkurse – alles inklusive.
Und wenn die Möbel alt sind? Gibt’s neue. „Die Notlagen sind kreativ“, kommentiert Dener trocken.
Selbst eine Beerdigung in Syrien wurde von deutschen Steuerzahlern übernommen: 8.000 Euro für die Überführung einer Tante nach Damaskus – vom Amt gezahlt. Kein Fake, kein Ausnahmefall.
[…]
Der Bub fährt heute, fünf Jahre später, einen Mercedes SLK. Gekauft für 4.500 Euro. Führerschein: 3.200 Euro – vom Staat bezahlt, beziehungsweise vom Steuerzahler.