
Ein Jugendcoach packt aus: Migrantenfamilien kassieren monatlich 13.000 Euro netto – vom Amt, völlig legal! Neue Möbel bei erfundener „Notlage“, Luxusautos für Schein-Jobs, Beerdigungen in Syrien auf Steuerzahlerkosten. Willkommen im deutschen Sozialstaat – der Mittelstand zahlt. Das sind keine Ausnahmen, sondern Alltag.
Was Ahmet Refii Dener, Türkei-Kenner, Unternehmensberater und Jugendcoach aus Unterfranken, auf Achgut.com schildert, klingt wie Satire – ist aber Realität.
13.000 Euro monatlich – netto, vom Jobcenter. Kein Witz, kein Einzelfall. So viel erhält eine Großfamilie mit mehreren Kindern, nachgezogenen Verwandten und „besonderen Notlagen“. Miete, Strom, Kindergeld, Zuschüsse, Deutschkurse – alles inklusive.
Und wenn die Möbel alt sind? Gibt’s neue. „Die Notlagen sind kreativ“, kommentiert Dener trocken.
Selbst eine Beerdigung in Syrien wurde von deutschen Steuerzahlern übernommen: 8.000 Euro für die Überführung einer Tante nach Damaskus – vom Amt gezahlt. Kein Fake, kein Ausnahmefall.
[…]
Der Bub fährt heute, fünf Jahre später, einen Mercedes SLK. Gekauft für 4.500 Euro. Führerschein: 3.200 Euro – vom Staat bezahlt, beziehungsweise vom Steuerzahler.
Weiterlesen:
13.000 Euro netto fürs Nichtstun: So kassieren Migranten in Deutschland ab | Exxpress
…und ein Handwerker bekommt nach 48 Jahren harter Arbeit und Einzahlung
in die Rentenkasse gerade einmal ein Zehntel dieser „Groẞfamilie“ als Rente.
Dazu noch ständig Meldungen die Rentenkasse sei leer !