Chemnitz: Afrikaner stößt Fahrradfahrerin vom Rad

Eine Polizeistreife wurde gestern in der Hartmannstraße auf eine gestürzte Fahrradfahrerin aufmerksam. Wie sich in der Folge herausstellte, war die Frau (61) dort in Richtung Limbacher Straße unterwegs gewesen. An der Ampel zur Bergstraße hatte sie ihre Geschwindigkeit verringert, als plötzlich ein Unbekannter auf die Fahrbahn trat und sie gestoßen habe. Die 61-Jährige kam zu Sturz und wurde leicht verletzt. Ein nachfolgender Pkw konnte gerade noch rechtzeitig bremsen und eine Kollision vermeiden. Im Zuge der Tatortbereichsfahndung stellten die Polizisten einen 19-jährigen Tatverdächtigen (Staatsangehörigkeit: Gambia). Der Mann wurde aufgrund seines Zustands in eine Fachklinik gebracht. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Körperverletzung.

polizei.sachsen.de/de/MI_2020_72085.htm

Corona: Viele Wirte stehen vor dem Aus

Die Gastro muss in die Intensivstation“ steht auf Plakaten, welche auf den leeren Stühle gestellt sind. Gut 500 Wirte protestieren am Freitag am Platz vor der Theatinerkirche in München. Die Namen namhafter Betriebe stehen auf den Plakaten – physisch anwesend sind wegen der Abstandsregeln nur 25 Wirte, schreibt die TZ.

Die Betreiber der Aktion, welche zeitgleich in 41 deutschen Städten stattfindet, stellt ein Anliegen in den Mittelpunkt: Seitens der Politik werden die Öffnungs-Perspektiven vermisst.

Viele tragen an diesem Freitag gelbe T-Shirts mit der Aufschrift „Save our Local Gastro – das letzte Hemd hat keine Taschen“.

Zu denen, die ihrem Ärger Luft machen, gehört auch Christian Schottenhamel. Der Wiesn-Wirt und Betreiber der Gaststätte am Nockherberg sagt: „Die leeren Stühle sind ein Symbol für die Gäste, die wir vermissen.“

Als Vorsitzender der Münchner Kreisgruppe des Deutschen-Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga weiß er, wo seine Kollegen der Schuh drückt. Kredite seien in der jetzigen Situation „ein Tod auf Raten“. Man benötige Soforthilfen. Schottenhamel: „Viele kleine Gastronomen haben Existenzängste“, kolportiert dieTZ.

Allein in München werden 5.800 gastronomische Lokale gezählt. Rund 100.000 Menschen beziehen ihren Lohn aus der Gastronomie.

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