Lützerath: Viel Spaß und Teamwork bei fotoshooting-artiger „Festnahme“ von Greta Thunberg (Videos)

Fotoshooting in Lützerath. Bild: screenshot twitter

Vor dem Hintergrund der Corona-“Pandemie“ und des Ukraine-Krieges, äh, „Angriffskrieges“ (denn vor Feb. 2022 gab es solche ja nicht, da war ein Krieg noch ein Krieg) ist es still um die Greta-Glaubensgemeinschaft geworden. Zeit also für die Messias-artige Leitfigur Greta wieder medienwirksam in Erscheinung zu treten.
 

Und da bot sich für die junge Weltenretterin die Randale rund um die Räumung des Dorfes Lützerath vortrefflich an. Und es dauerte nicht lange bis die junge Schwedin dort auftauchte. Das Problem dabei: Dort nur blöde herumstehen und ggf. herumzumaulen ist auch zu wenig. Da muss schon ein Medien-Spektakel her und das wurde auch prompt abgeliefert. Die diesmal nicht sehr streitbare Dame wurde kamerawirksam „abgeführt“  – man gewinnt den Eindruck da haben alle Beteiligten begeistert ein Fotoshooting inszeniert. Besonders freudig lachend und sichtlich erheitert stand Thunberg inmitten des peinlichen Geschehens.

Machen Sie sich selbst ein Bild davon:

https://unser-mitteleuropa.com/luetzerath-viel-spass-und-teamwork-bei-fotoshooting-artiger-festnahme-von-greta-thunberg-videos/

Deutsches Dorf nahm freiwillig Flüchtlinge: Nach Gewalt und sexuellen Belästigungen will es sie wieder loswerden

Screen grab BR/BR24

Man könnte meinen, die Bewohner sowie die politische Verwaltung des kleinen nordbayrischen Dorfes Peutenhausen haben ihre Lektion gelernt. Eine bittere Lektion. Denn das Dorf nahm bereitwillig Migranten und „Flüchtlinge“ aus aller Herren Länder auf, mit den üblichen negativen Folgen für die Bewohner.

50 Migranten auf 650 Einwohner

unser-mitteleuropa.com

Auf das 650-Einwohner-Dorf kamen ganze 50 „Flüchtlinge“. Die Gemeinde organisierte und mietete extra zwei leerstehende Häuser, Ehrenamtliche renovierten diese. Man hoffte auf die Güte und Dankbarkeit angeblicher „Kriegsflüchtlinge“. Doch das Dorf, samt Gutmensch-Bürgermeister Alfred Lengler, bekam die geballte Ladung Kulturbereicherung ab.

So kam es gleich nach dem Einzug der Migranten zu einer Einbruchsserie, ältere Frauen wurden vor einer Kirche (!) sexuell belästigt und auch zu Gewalt kam es immer wieder durch die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft – allesamt junge Männer, häufig aus Afghanistan.

Dorf will „Flüchtlinge“ wieder loswerden

Die Stimmung sei durch diese Vorfälle im Dorf gekippt, die Hilfsbereitschaft bei null. BR24 zitiert den Feuerwehrkommandanten und Befürworter der Ansiedlung der Migranten folgend:

„Jetzt, nach all den Vorkommnissen, neigt man schon dazu, alle in einen Topf zu werfen und zu sagen: Flüchtlinge, nein danke!“ 

Nun muss Bürgermeister Lengler um weniger Flüchtlinge bettelt, beim Innenministerium, der Regierung von Oberbayern und dem Landratsamt. Er will eine Unterkunft schließen und wünsche sich dafür mehr Betreuung. Doch die Landesregierung lässt ihn mit dem Wunsch abblitzen. Bis mindestens Frühjahr 2024 bleiben die Migranten in Peutenhausen. Die Lösung: Die Polizei fährt einfach mehr Streifen.

https://unser-mitteleuropa.com/deutsches-dorf-nahm-freiwillig-fluechtlinge-nach-gewalt-und-sexuellen-belaestigungen-will-es-sie-wieder-loswerden/

Ab nächster Woche: EU macht uns zu Insektenfressern

Am 24. Jänner tritt eine Verordnung der EU-Kommission in Kraft, die es Nahrungsmittelproduzenten erlaubt, ihren Produkten Hausgrillen (Acheta domesticus) in Pulverform beizumengen. Die Zulassung gilt für eine Vielzahl von Nahrungsmitteln wie Mehrkornbrot, Kekse, Erzeugnisse von Teigwaren, vegetarische Fleischalternativen, Fleisch-Analogen, Pizza, Suppenpulver und vieles mehr.

Bald Maikäfer im Wurstsemmerl?

Insekten gelten in der EU als „neuartige Lebensmittel“ und müssen jeweils in einem Verfahren zugelassen werden. Was wohl die Wenigsten wissen: Der gelbe Mehlwurm und die europäische Wanderheuschrecke haben bereits im Jahr 2021 die Zulassung erhalten. Mit Inkrafttreten der EU-Verordnung 2023/5 wird den Verbrauchern ab nächster Woche ein weiteres Insekt untergejubelt.

Pulver enthält Allergene

In der Durchführungsverordnung ist unter Punkt 10 zu lesen, dass das Hausgrillen-Pulver allergische Reaktionen hervorrufen kann:

In ihrem Gutachten stellte die Behörde zudem fest, dass der Verzehr von teilweise entfettetem Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille) allergische Reaktionen bei Personen auslösen kann, die gegen Krebstiere, Weichtiere und Hausstaubmilben allergisch sind. Ferner befand die Behörde, dass weitere Allergene in das neuartige Lebensmittel gelangen können, wenn diese Allergene in dem Substrat enthalten sind, das an die Insekten verfüttert wird. Daher ist es angezeigt, dass Lebensmittel, die teilweise entfettetes Pulver aus Acheta domesticus (Hausgrille) enthalten, gemäß Artikel 9 der Verordnung (EU) 2015/2283 entsprechend gekennzeichnet werden.

https://www.unzensuriert.at/166512-ab-naechster-woche-hausgrillen-in-vielen-unserer-lebensmittel-zulaessig/

Syrer attackiert Gutachterin in Mordprozess: “Sie kennen orientalische Kultur nicht”

Behörden-Versagen: Afghanischer Vergewaltiger untergetaucht

Bahnhof Brüssel-Midi (Belgien): “Überall war Blut”. Ein mit einem Fleischermesser bewaffneter Mann greift Reisende an. Wie gestern in Straßburg wird er von einem Polizisten in Zivil und ohne Waffe überwältigt (VIDEO)

Die Reisenden am Gare du midi konnten heute Morgen das Schlimmste verhindern. Gegen 9.30 Uhr begann ein mit einem Messer bewaffneter Mann mitten im Bahnhof zu schreien. “Ich trank einen Kaffee im Wartebereich und hörte sehr laute Schreie”, erzählte uns eine Frau, nachdem sie uns über die orangefarbene Alarmtaste gewarnt hatte. “Ich wusste nicht, woher das kam, ich dachte an einen Diebstahl…. Aber als ich in meinen Zug stieg, sah ich eine Menschenansammlung und mehrere Sicherheitsbeamte, die versuchten, einen Mann zu überwältigen, der ganz neben sich zu stehen schien.”

Die etwa 60-jährige Frau ist daraufhin sehr schockiert über das Geschehen, das sich vor ihr und anderen Reisenden abspielt. “Ich hatte nicht direkt gesehen, dass er ein Messer in der Hand hatte”, präzisiert unsere Zeugin. “Ein großes Metzgermesser. Ich sah einen anderen jungen Mann auf dem Boden liegen, der im Gesicht und an den Händen blutverschmiert war. Ein anderer Mann kam hinzu, um ihn zu Boden zu werfen, ich bewundere seinen Mut”, fügt die Frau hinzu.

Dieser andere Herr stellt sich als französischer Polizist vor. Er hat sich ebenfalls an unsere Redaktion gewandt, um uns die Information zu melden. “Ich kam um 9.40 Uhr am Bahnhof an und sah diesen Mann in der Mitte mit einem Messer bewaffnet, er schrie”, erzählt diese Quelle, die lieber anonym bleiben möchte. “Ich habe sofort eingegriffen und den bewaffneten Mann mit Hilfe von zwei Sicherheitsleuten überwältigt. Ich habe ihn fixiert und in Handschellen gelegt.”

Dieser Polizist bestätigte, dass ein weiterer Mann am Boden lag, der seiner Meinung nach im Nackenbereich verletzt war. Um die anderen Reisenden zu schützen, isoliert er den Mann in Handschellen, bis Verstärkung eintrifft. “Als er sich auf ihn stürzte, um ihn zu überwältigen, fiel das Messer auf den Boden”, berichtet die Frau, die uns kontaktiert hat. “Die Leute waren in Panik.”

Der Polizist wundert sich seinerseits über die mangelnde Reaktion der Zeugen, die geschockt waren und sich nicht trauten, einzugreifen. “Wenn man so etwas sieht, befürchtet man immer das Schlimmste”, schlussfolgert er. “Überall war Blut.”

“Ich hatte solche Angst”, beendete die Frau in den Sechzigern ihre Ausführungen. “Es war eine surreale Szene.”

Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizeiverstärkung traf schnell ein, um den Verdächtigen festzunehmen. Von uns kontaktiert, bestätigt die Bundespolizei die Information. “Die Bahnpolizei hat gegen 9.45 Uhr wegen eines Messerangriffs eingegriffen”, erklärt die Sprecherin. “Eine Person wurde leicht verletzt, sie schwebt nicht in Lebensgefahr”.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann die Polizei keine weiteren Angaben machen. Es ist beispielsweise nicht bekannt, ob die beiden beteiligten Personen der Polizei bereits bekannt sind. RTL.be

https://www.fdesouche.com/2023/01/17/gare-de-bruxelles-midi-belgique-il-y-avait-du-sang-partout-un-homme-arme-dun-couteau-de-boucher-sattaque-aux-voyageurs-comme-a-strasbourg-hier-il-est-maitrise-par-un-policier-en-civil-e/

Das grüne Räuber und Gendarmen-Spiel

Nachdem die Öffentlichkeit tagelang mit den absurden Aktionen selbsternannter Klimaretter in Atem gehalten wurde, ist das Ruinendorf Lützerath endlich geräumt. Nur zwei „Aktivisten“ sollen noch in einem selbstgegrabenen Tunnel ausharren. Mit denen sei man „in Kontakt“. Warum eigentlich? Da haben sich zwei Leute aus eigenem Entschluss in eine lebensgefährliche Situation begeben. Wenn sie die nicht verlassen wollen, ist das Ihre Entscheidung. Es ist nicht gerechtfertigt, das Leben von Menschen zu gefährden, um die beiden Uneinsichtigen zu „retten“. Man hätte auch die Leute auf ihren Baumhäusern hocken lassen sollen, bis sie von selbst herunterkommen. Stattdessen werden medienwirksame Bilder erzeugt, wie die Besetzer mittels Kran geborgen werden. Jeder hat so seine 15 Sekunden Ruhm. Wie Baumsitzer drauf sind, zeigt ein Tweet eines „Aktivisten“, der sich beklagt, dass die Baumhäuser zerstört und die Bäume gefällt werden, die wichtig seien gegen den CO2-Anstieg. Das sind die Leute, die für das Aufstellen neuer Windräder das Fällen tausender Bäume wohlwollend in Kauf nehmen! Sie können sich nur halten, weil die Medien eins zu eins wiedergeben, was ihnen in den Block diktiert wird. Der größte Blödsinn wird nicht hinterfragt.

Sebastian Fitzek hat in seinem neuesten Buch „Mimik“ eine seiner Protagonistinnen sagen lassen: Zwei Fußballmannschaften treten gegeneinander an. Die eine muss sich an die Regeln halten, die andere darf mit Äxten aufs Spielfeld. Welche wird wohl gewinnen?

Das trifft auf die Situation in Lützerath zu. Die Polizei muss sich an die Regeln halten, die „Klimaschützer“ bewerfen sie mit Molotowcocktails, Steinen, Böllern, errichten Barrikaden aus brennenden Reifen und stellen angespitzte Pfähle auf, auf denen sich die Polizeipferde aufspießen sollen. Luisa Neubauer findet das bei „Anne Will“ „nicht legal, aber legitim“. Während der Randale hielt sie ein Pappschild in die Kameras: „Klimaschutz ist Handarbeit“, um dann der Polizei Gewalt vorzuhalten.

Das Spiel kennt man seit Jahrzehnten. Es wurde Jahr für Jahr bei der sogenannten Revolutionären Erste-Mai-Demo in Berlin gespielt. Erst liefern der Schwarze Block und seine willigen Helfer der Polizei eine Schlacht, bei der regelmäßig dutzende Beamte verletzt werden, dann folgen die Schuldzuweisungen von grünen und linken Politikern an die Polizei.

Für Neubauer war schon die schiere Anzahl der anwesenden Polizisten eine „Provokation“. Als wären die Beamten aus Jux und Tollerei vor Ort, um grüne Politik durchzusetzen. Es wird nicht nur gegen sie Gewalt angewendet, sie werden auch von grünen Bundestagsabgeordneten „beobachtet“, die ihre Stimme für den Deal vom grünen Energieminister Habeck gegeben haben und nun die „Aktivisten“ gegen den eigenen Beschluss und vor allem diejenigen, die ihn durchsetzen müssen, aufhetzen.

Außer gegen die Gewalt muss die Polizei auch gegen die Lügen ankämpfen, die von den „Klimaschützern“ verbreitet werden. Ein Demonstrant soll lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht worden sein. Aktivisten hätten schwere Verletzungen und Knochenbrüche erlitten.

WDR-Recherchen konnten weder für das eine, noch das andere Beweise finden.

Was wir in Lützerath erlebt haben, sind keine besorgten Klimaschützer, sondern Leute, die auf Steuerzahlerkosten ein riesiges Räuber und Gendarmen-Spiel veranstalteten, weil sie wussten, dass dies für sie folgenlos bleiben würde. Dabei haben sie auch mit Menschenleben gespielt.

Warum wird eigentlich nicht gefragt, wer dafür gesorgt hat, dass tausende Menschen sich auf die brüchige Abbruchkante des Tagebaus zubewegten? Die Polizei warnte per Lautsprecher-Durchsage vor der Gefahr. Brauchte man Märtyrer? Was wäre gewesen, wenn Menschen wegen der durchgeweichten Erde ins Rutschen gekommen und in den Abgrund gestürzt wären? Es gab ja wohl auch den Versuch zu behaupten, die Polizeikette hätte die Menschen an die Abbruchkante gedrängt.

Innenminister Reul hat sich einerseits vor die Polizisten gestellt und betont, dass sich die Beamten professionell verhalten hätten. Gleichzeitig hat er aber beteuert, man würde sich die zwei Videoschnipsel, die ins Netz gestellt wurden, um Polizeigewalt zu beweisen, ansehen und man hätte vorsorglich Strafantrag gegen Unbekannt gestellt. Damit ist er im vorauseilenden Gehorsam auf die Propaganda derer reingefallen, die klar gemacht haben, dass sie weder Recht noch Gesetz achten und, was nicht legal ist, dennoch für legitim halten. Leider typisches Politikversagen.

Die gute Nachricht ist, dass die Bevölkerung mehrheitlich klar sieht: Fast 60% der Befragten lehnen die Aktionen der „Klimaretter“ ab. Damit haben die „Aktivisten“ verloren, auch wenn sie jetzt eine Spielzeitverlängerung versuchen, indem sie einen Schaufelradbagger besetzt und sich auf Rollstühlen von einer Autobahnbrücke abgeseilt haben.

https://vera-lengsfeld.de/2023/01/16/das-gruene-raeuber-und-gendarmen-spiel/#more-6842

Frankreich: “Sales blancs de m…” (Weiße Dreckskerle). Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen an der Architekturschule in Nantes nach einer Hass- und Drohmail eines afrikanischen Studenten. ” Ich erkläre euch den Krieg. All das wird vor Allah gerichtet werden”

Es war eine Drohbotschaft voller Zorn, die am Sonntagmorgen an die Lehrer und Schüler der Architekturschule in Nantes gerichtet wurde. Der Absender ist nach Angaben der Ensa ein ehemaliger Schüler. Die Sicherheitsvorkehrungen an der Schule wurden verstärkt.

“Ich erkläre Ihnen den Krieg, und ja, ich werde Ihnen feindlich gesinnt sein (…) ich werde Ihr schlimmster Feind sein”. So steht es in den ersten Zeilen dieser E-Mail, die am Sonntagmorgen an die Postfächer der Studenten, Lehrer und Beteiligten der Ensa, der nationalen Hochschule für Architektur in Nantes, geschickt wurde. Bei Hunderten und Aberhunderten von Personen. Der Verfasser ist ein “ehemaliger Student”, wie es in einer E-Mail heißt, die kurz darauf von der Direktion verschickt wurde und die France Bleu Loire Océan ebenfalls einsehen konnte.

In seiner langen Botschaft wendet sich der aus Afrika stammende Student nach eigenen Angaben insbesondere an die französische Gesellschaft. Er spricht über die koloniale Vergangenheit Frankreichs, “den Kolonisator, den Verfolger, skrupellose Leute, die Afrika gemordet und ausgeplündert haben (…) Ihr habt angefangen, meine Vorfahren zu erniedrigen und heute mich.” Es ist auch die Rede von “dreckigen weißen Arschlöchern”, von der Forderung nach Reue und dass “all das vor Allah, dem Herrn des Universums, gerichtet werden wird”.

Die Schulleitung teilte auf Anfrage mit, dass sie “keinen Kommentar zu diesem Ereignis abgeben wird”. Sie wandte sich am Sonntag zweimal per E-Mail an ihre Schüler und erklärte in einer ihrer E-Mails, sie habe sich an die “Polizei- und Justizbehörden gewandt, um im Namen der Schule eine Anzeige zu erstatten”. Am Montagmorgen, als der Unterricht begann, waren laut mehreren Schülern Polizisten in der Nähe des Geländes anwesend. Außerdem müssen die Schüler von nun an ihre Ausweise vorzeigen, um Zugang zu den Räumlichkeiten zu erhalten. (…) France Bleu

https://www.fdesouche.com/2023/01/16/sles-blancs-de-m-securite-renforcee-a-lecole-darchitecture-de-nantes-apres-un-mail-haineux-et-menacant-envoye-par-un-etudiant-africain-je-vous-declare-la-guerre-je-se/