Biden-Geheimpapiere bringen US-Botschafterin in Berlin Gutmann in Bedrängnis

Am 8.8.2022 veranstaltete das FBI eine Razzia beim Anwesen Mar-a-Lago von Ex-Präsident Donald Trump in Miami Beach, Florida, angeblich auf der Suche nach Geheimunterlagen aus seiner Zeit als Präsident. Der Präsident ist der Oberkommandierende und kann Geheimunterlagen für den Eigengebrauch freigeben, was Trump standardmäßig getan hat. Auf den Vizepräsidenten trifft dies allerdings nicht zu. Daher die Brisanz der Biden-Enthüllungen.

Die ersten Dokumente wurden kurz vor den November-Wahlen von Biden-Anwälten in einer Kammer im „Penn Biden Center“ in Washington, DC gefunden, einem „Thinktank“, das im Februar 2017 von der Präsidentin der University of Pennsylvania Amy Gutmann für den nach dem Sieg Donald Trumps vorübergehend arbeitslosen Joe Biden eingerichtet wurde. Biden erhielt für 9 Auftritte 2017-2019 ein stattliches Gehalt von 900.000 $. Freie Welt berichtete bereits im April.

Gleichzeitig erhielt die Universität von Pennsylvania (UPenn) im Gründungsjahr des Biden-Zentrums 15,8 Millionen $ von anonymen chinesischen Spendern, darunter eine Einzelspende von 14,5 Millionen $ im Mai 2018. Im Zeitraum 2014 bis 2019 erhielt die UPenn aus China insgesamt 54,6 Millionen $, berichtet die New York Post.

Der amtierende Außenminister Antony Blinken wurde 2018 Geschäftsführer der Penn-Biden Stiftung, gefolgt vom jetzigen Berater im Weißen Haus Steve Ricchetti. 2021 ernannte Blinken Amy Gutmann zur Botschafterin in Berlin, möglicherwiese als Dank für die Vermittlung von Geld aus China.

Im selben Zeitraum war Präsidentensohn Hunter Biden im Geschäft mit der chinesischen Firma CEFC China Energy, dem »wirtschaftlichen Arm der Neuen Seidenstraße«, die 2017-2018 4.790.375,25 $ an Hunters Firma Owascozahlte, wie E-Mails von Hunter Bidens Laptop enthüllen. Hunter Biden bezeichnete CEFC-Geschäftsführer Patrick Ho als »Spionagechef Chinas«. Ho wurde 2019 in New York zu drei Jahren Haft wegen Bestechung verurteilt. CEFC-Vorsitzende Ye Jianming verschwand 2018, vermutlich vom Regime in Beijing umgebracht. Laut dem Korruptionsforscher Peter Schweizer sollen die Bidens über 31 Million $ von Firmen erhalten haben, die dem chinesischen Geheimdienst nahestehen.

Nun enthüllt Natalie Winters auf »War Room«, dass die US-Botschafterin in Berlin Amy Gutmann sich laut E-Mails auf Hunter Bidens Laptop scheinbar am 15.4.2016 mit Joe und Hunter Biden im Weißen Haus getroffen hat.

»10:45 h – Treffen mit Dad und Amy Gutmann – WH“, schrieb die Vizepräsidentin der Hunter-Biden-Firma Rosemont Seneca Joan Mayer am 13.4.2016 an Hunter Biden.

»Amy Gutmann würde sich sehr freuen, wenn Sie das Penn-Dinner in einem Separée im Café Milano ausrichten könnten. Sie würde sich natürlich auch sehr freuen, Ihren Schwiegervater (Joe Biden) zu sehen! Ob er vorbeikommen kann? Wir wissen ja, wie beschäftigt er ist…«

Eine Woche vor dem Gutmann-Essen bewirteten Hunter und Joe Biden im Café Milano ein ganzes Panoptikum aus dubiosen ausländischen Geschäftsleuten, darunter den Manager der zwielichtigen ukrainischen Erdgasfirma Burisma, Vadym Pozharskyi, den korrupten ehemaligen Moskauer Bürgermeister Juri Luschkow, sowie drei Geschäftsleute aus Kasachstan, die ebenfalls etwas von Joe Biden wollten. Zu dieser Zeit bezahlte Burisma 83.333 $ im Monat an Hunter Biden, für unbestimmte Aufgaben. 

Burisma gehört offiziell dem ehemaligen ukrainischen Umweltminister Mykola Slotschewskyj, der sich selber die lukrativen Erdgasrechte gewährte, zog aber 2015 nach Zypern – zufälligerweise in das selbe Gebäude wie die Firma des ukrainischen Oligarchen und Selenski-Gönners Ihor Kolomoisky, wie Peter Schweizer in »Secret Empires« schrieb.

Der Vorsitzende der America First Legal Foundation, Ex-Trump-Berater Stephen Miller, wirft der »Penn Biden Stiftung« vor, eine Scheinfirma gewesen zu sein, für die Joe Biden so gut wie keinen Aufwand betrieben habe, und fordert eine steuerliche Ermittlung.

»Wir haben nun Beweise, dass der damalige Vizepräsident Biden fast eine Million Dollar dafür erhalten hat, dass er insgesamt sechsmal auf dem Campus (der University of Pennsylvania) aufgetreten ist. Andere Beamte der Obama-Regierung, einschließlich des derzeitigen Außenministers, wurden ebenfalls vom Penn Biden Center bezahlt, ohne den Studenten von Penn adäquate Dienste zu leisten«, heißt es in der Steuerbeschwerde.

»Penns Präsidentin Amy Gutmann hat das Penn Biden Center mutmaßlich zum Vorteil von Vizepräsident Biden und – laut E-Mails auf Hunter Bidens Laptop – offenbar auch zum Nutzen seiner Familienmitglieder gegründet. Im Gegenzug wurde sie als US-Botschafterin in Deutschland nominiert,« so Miller in der Beschwerde.

https://www.freiewelt.net/nachricht/biden-geheimpapiere-bringen-us-botschafterin-in-berlin-gutmann-in-bedraengnis-10091987/

Neue CO2-Strafsteuern – Den Grünen reichts wohl nie

Autor: U.K. Bild: Gerd Altmann auf Pixabay Lizenz: –

Nein, es reicht den Klimaaposteln der Grünen offenbar nicht, dank der CO2-Steuern in Österreich und Deutschland die Steuerlast auf Diesel, Heizöl, Benzin und Erdgas per 1. Januar wiederum verteuert zu haben.

Jetzt soll auch noch ein CO2-Zoll auf Eisen, Stahl, Aluminium, Zement, Düngemittel und Strom kommen, die aus Drittländern in die Europäische Union importiert werden. Darauf haben sich Mitte Dezember die Vertreter der EU-Staaten und des EU-Parlaments in Brüssel geeinigt. Firmen, die diese Güter nach Europa importieren, sollen in Zukunft sogenannte CO2-Zertifikate kaufen müssen, so wie es die europäischen Hersteller schon seit Jahren tun müssen. Und diese Zertifikate sind alles andere als billig. Rund 80 Euro sind aktuell für ein solches Zertifikat an der Rohstoffbörse fällig, das eine Tonne CO2-Emissionen kompensieren soll. Vor fünf Jahren war es nur ein Zehntel davon.

Nach Willen der EU soll damit der Kostenvorteil, den ausländische Produzenten gegenüber EU-Firmen haben, durch diesen Importzoll abgebaut haben. Weltweit ist dieser CO2-Zoll einmalig, und er wird mit Sicherheit zu Preissteigerungen bei den betroffenen Gütern führen.

Der Chefverhandler des Europaparlaments in dieser Sache, Mohammed Chahim (Fraktion der Sozialdemokraten), will damit die Klimakeule schwingen und sieht die CO2-Zwangsabgabe als, so wörtlich, “einen der einzigen Mechanismen, mit denen wir unsere Handelspartner zur Dekarbonisierung ihrer Produktionsindustrie bewegen können”.

Nun, das wird China, den weltgrößten Aluminium-Produzenten mit rund 60% Marktanteil, aber auch Indien und Russland, die weitem Abstand auf den Plätzen 2 und 3 folgen, wenig beeindrucken. Allenfalls wird man es dort als unfreundliches Handelshemmnis sehen, und als Vergeltungsmaßnahme irgendwelche neuen Strafzölle auf EU-Produkte einführen.

Der High-Tech Industrie und den Autobauern in Deutschland und Österreich, die auf Aluminium zwingend angewiesen sind, bleibt nichts anderes übrig, als die Kröte zu schlucken und die zusätzlichen CO2-Zölle zu bezahlen. Denn die eigenen Aluschmelzen, prinzipbedingt strom- und energieintensive Hüttenwerke, müssen seit letztem Jahr reihenweise wegen der welthöchsten Energiekosten schließen (ZurZeit berichtete https://zurzeit.at/index.php/aluminiumwerke-muessen-schliessen-weil-strom-unbezahlbar/ ).

Nicht anders sieht es beim Stickstoff-Dünger für die Landwirtschaft aus, der primär aus Methan, also Erdgas, gewonnen wird. Schon jetzt ist der Dünger knapp und massiv verteuert, weil hiesige Werke wegen der extrem hohen Gaspreise die Produktion eingestellt haben und die Lieferungen aus Belarus und Russland wegen der Sanktionen ins Stocken geraten sind. So ist z.B. der Preis für Kalkammonsalpeter (KAS 27), den wichtigsten Standarddünger im Ackerbau, von rund 180 €/Tonne im Sommer 2020 auf jetzt 700 €/Tonne hochgeschossen. Werden nun auch die Importe aus Kanada und China CO2-besteuert, so verteuert das unweigerlich die Produktionskosten in der Landwirtschaft und damit auch weiter die Lebensmittelpreise.

Auch auf Strom von ausserhalb der EU soll der neue Importzoll erhoben werden. Das würde theoretisch auch das Nicht-EU-Land Norwegen treffen, welches seit Jahrzehnten mit seinen Stromlieferungen hilft, bei uns das Netz stabil zu halten. Allerdings sollen für Länder, die vergleichbare Klimaschutzprogramme wie die EU haben, gnädigerweise Ausnahmen möglich sein, so die EU-Kommission in Brüssel.

https://zurzeit.at/index.php/neue-co2-strafsteuern-den-gruenen-reichts-wohl-nie/

Frankreich: “Allahu akbar” brüllender Araber sticht in Strassburg auf Passanten ein – “Ihr werdet alle in die Hölle kommen wegen dem, was ihr in Palästina tut”

Ein Mann, der versuchte, auf Passanten einzustechen und dabei Arabisch sprach, wurde am Samstag in #Straßburg von einem Polizisten überwältigt. Als er aufgegriffen wurde, sang er auf Arabisch, betete, indem er "Allah Akbar" wiederholte, und erklärte: "Ihr werdet alle in die Hölle kommen wegen dem, was ihr in Palästina tut". https://twitter.com/AmauryBrelet/status/1614612772305735680

Der Verdächtige soll mindestens zwei Passanten auf der Straße angegriffen haben, bevor er von einem außer Dienst befindlichen Polizisten überwältigt und festgenommen wurde. Der Beamte wurde dabei verletzt.

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann, der verdächtigt wird, mehrere Personen auf der Straße in Straßburg (Bas-Rhin) angegriffen zu haben, wurde laut unseren Informationen am Samstag gegen 17 Uhr auf der Avenue de Colmar von einem außer Dienst befindlichen Polizisten überwältigt und festgenommen. Der Verdächtige soll zunächst einen Passanten, der sein Auto abholen wollte, mit seiner Stichwaffe angegriffen haben. Dem Opfer soll es gelungen sein, sich in seinem Fahrzeug einzuschließen und loszufahren, um nicht niedergestochen zu werden.

Der Angreifer griff dann etwas weiter entfernt eine Frau mit ihren beiden Kindern an, wie eine mit dem Fall vertraute Quelle berichtete. In diesem Moment griff ein Polizist außer Dienst, der die Szene beobachtet hatte, ein und konnte den Angreifer überwältigen. Dieser soll versucht haben, dem Beamten ein Messer in die Hand zu stechen, das ihm eine Schnittwunde an einer Hand zufügte. Er soll auch an der Schulter verletzt worden sein, ohne dass sein Zustand Anlass zur Sorge gab.

Die Polizisten der Brigade Spécialisée de Terrain (BST) nahmen den Angreifer fest, der in Polizeigewahrsam genommen wurde. Er wird nun medizinisch untersucht. Laut derselben Quelle soll er nur Arabisch sprechen. Der Polizist, der zuerst eingegriffen hatte, wurde ins Krankenhaus gebracht, ebenso wie die Mutter der Familie, die unter Schock steht. Actu 17

Übersetzung: Ein Mann, der versuchte, auf Passanten einzustechen und dabei Arabisch sprach, wurde am Samstag in #Straßburg von einem Polizisten überwältigt. Als er aufgegriffen wurde, sang er auf Arabisch, betete, indem er “Allah Akbar” wiederholte, und erklärte: “Ihr werdet alle in die Hölle kommen wegen dem, was ihr in Palästina tut”.

https://www.fdesouche.com/2023/01/15/strasbourg-arme-dun-couteau-il-agresse-des-passants-au-hasard-en-pleine-rue-dont-une-mere-et-ses-deux-enfants-avant-detre-maitrise-par-un-policier-hors-service-le-suspect-sexprime-uniqu/

Preise für tierische Erzeugnisse um 43,7 Prozent gestiegen

Das Bundesamt für Schönrechnung präsentiert die neusten Zahlen des Niedergangs:

Bild Quelle: Triplec85, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

Die Preise für tierische Erzeugnisse waren im November 2022 um 43,7 % höher als im November 2021. Der Milchpreis lag im November 2022 um 52,1 % über dem Vorjahresmonat. Der Preisanstieg bei Eiern betrug 40,0 % gegenüber November 2021.

Bei den Preisen für Tiere gab es im November 2022 einen Anstieg von 36,5 % im Vergleich zum November 2021. Gegenüber dem Vormonat Oktober 2022 sanken die Preise um 1,1 %. Im Oktober 2022 hatte die Preissteigerung zum Vorjahresmonat noch 39,2 % betragen. Dabei stiegen die Preise für Schlachtschweine im November 2022 im Vergleich zum November 2021 um 56,9 %, gegenüber dem Vormonat sanken sie um 2,7 %. Die Preissteigerung bei Rindern betrug 14,2 % zum Vorjahresmonat. Die Preise für Geflügel waren im November 2022 um 34,2 % höher als im November 2021. Ausschlaggebend hierfür war insbesondere die Preisentwicklung bei Hähnchen (+34,1 %).


Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im November 2022 um 31,9 % höher als im November 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat somit weiter abgeschwächt. Im Oktober 2022 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei +37,9 % gelegen, im September 2022 bei +40,3 %. Gegenüber dem Vormonat Oktober 2022 fielen die Preise um 0,5 %. Die Preise für pflanzliche Produkte erhöhten sich mit +16,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat weniger stark als die Preise für tierische Erzeugnisse (+43,7 %). Im Oktober 2022 hatten die Veränderungsraten +37,9 % für pflanzliche Erzeugnisse und +46,8 % für tierische Erzeugnisse betragen. Die Veränderungen zum Vormonat betrugen im November 2022 bei pflanzlichen Produkten -1,5 % und bei tierischen Erzeugnissen +0,2 %.

Preisanstieg beim Getreide schwächt sich ab

Der Preisanstieg bei pflanzlichen Produkten im Vergleich zum Vorjahresmonat ist unter anderem auf die steigenden Preise bei Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im November 2022 um 70,9 % höher als im Vorjahresmonat. Im Oktober 2022 hatte die Preissteigerung 86,1 % betragen. Der Preisanstieg beim Getreide, der einen maßgeblichen Einfluss auf die Preissteigerung bei pflanzlichen Produkten in den Vormonaten hatte, ist mit +16,1 % gegenüber November 2021 im Vergleich zum Oktober 2022 (+33,8 % gegenüber Oktober 2021) um etwa die Hälfte zurückgegangen. Gegenüber dem Vormonat Oktober 2022 sind die Preise für Getreide um 4,9 % zurückgegangen.

Preise für Obst gesunken, für Gemüse gestiegen

Die Erzeugerpreise für Obst waren im November 2022 um 3,4 % niedriger als vor einem Jahr. Preisrückgänge gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit -17,3 %. Beim Gemüse (+32,0 % gegenüber November 2021) stiegen insbesondere die Preise für Salat (+42,5 %) und Blumenkohl (+39,6 %).

https://haolam.de/artikel/Deutschland/53937/Preise-fr-tierische-Erzeugnisse-um-437-Prozent-gestiegen.html

Fulminantes Ergebnis: 95% der Ungarn lehnen Brüsseler Sanktionen ab

Hier das Ergebnis der sogenannte „Nationalen Konsultation“:

„97 Prozent der Ungarn lehnen Sanktionen ab, die ernsthaften Schaden anrichten. Die Botschaft ist klar: Die Sanktionspolitik in Brüssel muss überprüft werden“ – wie Regierungssprecherin Alexa Szentkirályi auf Facebook mitteilte.

Ein detailliertes Ergebnis wird noch folgen später kommen, aber laut Szentkrályi ist die Botschaft von 97 Prozent der 1,4 Millionen Ungarn, die die Konsultation abgeschlossen haben, klar:

– Kein Öl-Embargo

– kein geplantes Gas-Embargo

– keine Begrenzung der Kernenergie

– keine Erhöhung der Lebensmittelpreise

– keine Sanktionen gegen den Tourismus

– kein Strafen, falls Sanktionspolitik nicht umgesetzt wird

– keine neuen Sanktionen

Was wurde gefordert?

– Überprüfung der Brüsseler Sanktionspolitik

– Friedensgespräche so schnell wie möglich

„Die Regierung wird daran arbeiten, dies so schnell wie möglich durchzusetzen“, schließt die Regierungssprecherin das Video.

https://unser-mitteleuropa.com/linke-journaille-der-standard-empoert-orban-haelt-volksbefragung-zu-den-sanktionen-ab/

Herzmuskelentzündung: Viele sterben bald an den Folgen der Impfung

„Die 10-Jahres-Sterblichkeit nach einer durch Viren ausgelösten Myokarditis ist hoch“, schrieben Kardiologen schon 2020. Nach einer damals neuen Studie seien fast 40 Prozent der betroffenen Patienten innerhalb der nächsten zehn Jahre verstorben, die meisten an einem Herzproblem. Jeder zehnte erlitt einen plötzlichen Herztod.

Häufigste schwere Nebenwirkung der Corona-Impfung

Eine solche Herzmuskelentzündung (Myokarditis) kann durch eine Infektion mit dem Coronavirus auftreten und gilt als eine der häufigsten schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfung mit den Impfstoffen von Moderna und BioNTech/Pfizer.

Mediziner des Universitätsklinikums des Saarlandes haben herausgefunden, dass die Herzmuskelentzündung nach der Impfung vor allem bei jungen Männern diagnostiziert wird, die spezielle Autoantikörper, die gegen ein zentrales, entzündungshemmendes Molekül gebildet werden, entwickelten.

Versiebenfachung der Meldung von Impfnebenwirkungen

Vor Corona und der Corona-Impfung gingen durchschnittlich 11.000 bis 16.000 Meldungen beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen wegen vermuteter Nebenwirkungen von Impfungen pro Jahr ein.

Seit Beginn der Corona-Impfung rasen die Zahlen nach oben: Fast 84.000 Meldungen waren es in Österreich 2021 – eine Versiebenfachung! Ein Zusammenhang mit der Corona-Impfung wird von den Verantwortlichen brüsk abgelehnt.

Immer mehr Studien weisen Herzschäden nach

Und dennoch weisen immer mehr Studien nach, dass es wegen der Corona-Impfung zu Herzmuskelentzündungen kommt. Laut einer Studieaus Japan erhöht die Corona-Impfung das Risiko von Herzerkrankungen und Herztodesfällen um das Vierfache.

Eine Studie aus Taiwan zeigt, dass ein Junger unter Tausend nach der Impfung mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer eine Herzrhythmusstörung entwickelt, jeder sechste hat Herzprobleme. Eine eingeschränkte Herzfunktion führt in der Regel zu kürzerer Lebenserwartung. Ob die Folgen der impfbedingten Herzmuskelentzündungen ebenso dramatisch sind wie die viral induzierten, wird man in zehn Jahren wissen.

https://www.unzensuriert.at/166214-schlechte-nachricht-fuer-geimpfte-mit-herzmuskelentzuendung-viele-sterben-bald/

Frankreich: “Wallah! Im Namen Allahs, ich werde dich abstechen!” Ein 17-jähriger Minderjähriger, der der Polizei wegen Dutzender anderer Straftaten bekannt war, wurde festgenommen, nachdem er versucht hatte, einen Passanten mit einem Messer zu töten

Ein 17-jähriger Minderjähriger wurde am Dienstag, den 10. Januar, in Vanves (Hauts-de-Seine) festgenommen, nachdem er einem 18-jährigen Mann, den er um eine Zigarette gebeten hatte, gedroht hatte, ihn mit einem Messer zu töten, wie eine Polizeiquelle gegenüber CNEWS berichtet.

Ein 17-jähriger Minderjähriger wurde am Dienstag, den 10. Januar, in Vanves (Hauts-de-Seine) wegen versuchten Mordes, Bedrohung mit Waffen, Verherrlichung des Terrorismus und Drogenbesitzes festgenommen.

Unter anderem hatte er einem 18-jährigen Jungen, bei dem er gerade um eine Zigarette gebeten hatte, gedroht, ihn zu töten. Laut der Aussage des Opfers, das Anzeige erstattete, soll der Angreifer zu ihm gesagt haben: “Ich werde dich abstechen! Was glaubst du, wer ich bin?”. Dann soll er versucht haben, ihm mehrere Messerstiche zuzufügen und dabei gerufen haben: “Wallah! Im Namen Allahs werde ich dich töten!”.

Bei seiner Festnahme fanden die Ordnungskräfte bei ihm eine etwa 10 cm lange Klinge. Die Person war der Polizei wegen Dutzender Straftaten bekannt, darunter auch Gewalt mit Waffen. CNews

https://www.fdesouche.com/2023/01/14/wallah-au-nom-dallah-je-vais-te-planter-a-vanves-92-un-mineur-de-17-ans-connu-de-la-police-pour-une-dizaine-de-faits-interpelle-apres-avoir-tente-de-tuer-un-passant-avec-un/

Deutscher Pater von Abt suspendiert, weil er Gender-Ideologie kritisierte

Pater Wernersbachs Weihnachtspredigt über Familie löste in der „woken“ Gesellschaft einen Sturm der Empörung aus.
Foto: screenshot gloria.tv

Die katholische Kirche befindet sich in einer schweren Krise. In Scharen laufen ihr in unseren Breiten, nicht ohne Grund, die Schäfchen davon. Nachwuchspriester sind immer schwer zu finden. Parallel dazu wird von einer bereits mächtigen Clique versucht, die katholische Lehre an die links-grüne Gender-Ideologie anzupassen, was den Niedergang nur beschleunigt. Wer sich dem entgegenstellt, wird diffamiert und suspendiert. Ein Schicksal, das beispielhaft Aushilfsseelsorger Pater Joachim Wernersbach in Wittichenau (Sachsen) widerfahren ist.

Kirchenfürsten hecheln gesellschaftlicher Dekadenz hinterher

Dem Seelsorger wurde zum Verhängnis, dass sein „Vorgesetzter“, der Abt der Benediktinerabtei Tholey, mit aller Gewalt in seinem Wirkungskreis die Gender-Ideologie durchsetzen will. Wer sich dem widersetzt, wird, wie Pater Wernersbach, eliminiert. Seither darf er in der zum Kloster gehörenden Gemeinde keine pastorale Tätigkeit mehr ausführen und soll einer kirchlichen Untersuchung unterzogen werden. Dazu gab die Abtei bekannt:

Die von unserem Mitbruder getroffenen Wertungen und fehlendes pastorales Einfühlungsvermögen widersprechen nicht nur der gesellschaftlichen Realität, sondern diskriminieren in vielfacher Hinsicht große Teile der Gesellschaft, etwa im Bild der Frauen, im Verständnis von Familie und auch gegenüber den queeren Mitmenschen sowie der LGBT-Gemeinde.

Weihnachtspredigt mit Folgen

Was hatte der Pater in seiner Weihnachtspredigt gesagt, die ihm den Bannstrahl des Abtes einbrachte? Er hatte es gewagt, von der Heiligkeit der Familie zu reden, und dass eine Familie aus Mann, Frau und Kind bestehe. Weiters sagte er:

Es gibt so viele seltsame moderne Strömungen. Man hört von Gender und Transgender, von Transhumanismus und reproduktiver Gesundheit, von Wokeness und LGBTIQ, von Diversität und Identität, von multiplen Geschlechtern und Geschlechtsumwandlungen, dazu noch von diesem verheerenden neuen Offenbarungsverständnis des Synodalen Weges.

Schon die Begriffe seien befremdlich, so der Pater, und stünden nicht im Einklang und Harmonie mit der göttlichen Ordnung. Er wünschte besonders denen, welche die Familie hochhalten, am Weihnachtsfest große Freude, „weil sie sich nicht beirren lassen und den schädlichen modernen Strömungen folgen oder gar huldigen.“

Empörungsmaschinerie lief an

Schnell ergoss sich über den Pater ein Empörungssturm der „woken“ Medien. Ein Mitschnitt der Predigt auf „YouTube“ wurde gelöscht. Auch für den „woken“ Abt waren diese Aussagen zu viel der Provokation. Der Pater widersetzt sich der Gender-Ideologie? Familie besteht aus Mann, Frau und Kind? Es gibt nur zwei Geschlechter? Hinweg mit ihm!

Wer den aufrechten Pater unterstützen will, kann hier eine Petition unterzeichnen.

https://www.unzensuriert.de/166113-pater-von-abt-suspendiert-weil-er-gender-ideologie-kritisierte/

Schweiz: Ukrainische Flüchtlinge verlangen nach Putzhilfen und Laptops in Asyl-Unterkünften

In Wien sorgten ukrainische SUV-Autos, die tagelang in Halte- und Parkverbotszonen wie hier im Bezirk Meidling parkten, für Unverständnis in der Bevölkerung.
Foto: Z.V.g.

Das Thema „Asyl“ polarisiert per se. Wenn jetzt auch noch unverschämte Forderungen von Schutzsuchenden bekannt werden, stößt die Solidarität selbst mit ukrainischen Flüchtlingen an ihre Grenzen.

Luxuskarossen und Fünf-Sterne-Hotels

In Österreich gibt es zunehmend Unmut über ukrainische Flüchtlinge, weil viele von ihnen in Luxuskarossen unterwegs sind und in Fünf-Sterne-Hotels am Ring in Wien absteigen, wo das Personal von besonders fordernden mutmaßlichen Oligarchen berichten. Ähnlich dürfte die Situation auch in der Schweiz sein, wo jetzt ein Politiker eklatante Fehlentwicklungen in der Flüchtlingsfrage auf den Tisch legt – und dafür harsche Kritik der Grünen aushalten muss.

Unmut in der Bevölkerung

Die Rede ist vom Luzerner Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf, der für die Unterbringung der Flüchtlinge zuständig ist und sich in der Luzerner Zeitung über die schwindende Solidarität mit ukrainischen Schutzsuchenden sorgt. Seine Aussagen schockieren:

Es führt zu großem Unmut in der Bevölkerung, wenn Flüchtlinge mit dem SUV herumfahren und gleichzeitig Sozialhilfe erhalten. Menschen aus der Ukraine sind teilweise fordernder als andere.

Graf sagte der Luzerner Zeitung auch, dass ukrainische Flüchtlinge zum Beispiel nach Putzhilfen und Laptops in Asyl-Unterkünften verlangen.

Rassismus-Vorwurf der Grünen

Die Grünen warfen Guido Graf wegen dessen Aussagen reflexartig Rassismus vor. Doch dieser wehrte sich gegen diese Verurteilung und blieb bei seinen Aussagen. In einem weiteren Artikel der Luzerner Zeitung hielt er nicht nur an seiner Darstellung fest, sondern bekräftigte sie noch. Er meinte, Geflüchtete hätten sogar Botax-Behandlungen verlangt.

https://www.unzensuriert.at/166185-ukrainische-fluechtlinge-verlangen-nach-putzhilfen-und-laptops-in-asyl-unterkuenften/

US-Magazin: US-Waffen-Bestand stark geschrumpft – Orban wird recht bekommen

Nur noch sechs Monate Zeit

Laut Rod Dreher von „The American Conservative“ haben die USA innerhalb der nächsten sechs Monate die Wahl: Entweder sich selbst oder die Ukraine zu bewaffnen. Zwar verstärkt die US-Regierung in Washington ihre militärische und finanzielle Unterstützung für die Ukraine. Doch gleichzeitig sind deren eigenen US-Waffenbestände so stark geschrumpft, dass es schon bald zu einem Munitionsmangel kommen könnte – wie „The American Conservative“ unter &„Wessen Krieg ist das überhaupt?“) am Mittwoch, berichtete.

Der Mangel an Waffen betrifft vor allem die Marine hervorgehoben.

Republikaner stellen kritische Fragen

So ist es auch kein Zufall, dass immer mehr republikanische Politiker aufgrund dieser Nachrichten eine genaue Liste der bisher an die Ukraine übergebenen Waffen sowie einen genauen Plan für die der militärischen Unterstützung fordern. So etwa der republikanische Abgeordnete Dan Bishop aus North Carolina:

„Der Kongress hat der Ukraine seit letztem Februar mehr als 100 Milliarden Dollar an Hilfe gewährt, aber wir haben keinen Einblick, wofür dieses Geld genau ausgegeben wird.“

Nur Orban will Frieden

Am Ende seines Artikels weist Rod Dreher auch darauf hin: Dass der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bisher der einzige europäische Führer ist, der Frieden fordert. Er werde auch von der Geschichte bestätigt werden. So sei es nicht nötig, dem ungarischen Ministerpräsidenten zuzustimmen, aber zumindest zuhören sollte man ihm.

https://unser-mitteleuropa.com/us-magazin-us-waffen-bestand-stark-geschrumpft-orban-wird-recht-bekommen/