Sie sollte doch wissen, welchen Platz sie als Frau habe und froh sein, dass sie überhaupt draußen herumlaufen dürfe, sollen zwei Männer nach einer körperlichen Attacke einer Frau gegenüber geäußert haben. Die Geschädigte war nach ihren Angaben am Dienstag gegen 16.25 Uhr auf dem Gehweg der Heidener Straße in Richtung Ahauser Straße unterwegs, als ihr die Unbekannten entgegenkamen. Sie musste auf den Radweg ausweichen, da die Personen keine Anstalten machten, sie passieren zu lassen, schilderte die Frau. Als sich ein ebenfalls in Richtung Ahauser Straße fahrender Radfahrer näherte, trat sie zurück auf den Gehweg und berührte dabei einen der Männer. Es kam zunächst zu einer kurzen verbalen Auseinandersetzung. Als die Fußgängerin weiterlief, näherte sich einer der Männer von hinten und trat sie zu Boden, um dann nochmals zuzutreten. Dabei erlitt die Frau Verletzungen. Beide Täter beschrieb die Geschädigte als 17 bis 18 Jahre alte Männer mit dunklen Haaren und dunklem Teint. Einer der Unbekannten war circa 1,85 Meter groß. Er war mit einer weißen Steppjacke und einer dunklen Jeanshose bekleidet. Der zweite Täter war circa 1,80 Meter groß. Er hatte einen Dreitagebart und war mit einer schwarzen Jacke und einer dunkelblauen Hose sowie schwarz-weißen Nike-Schuhen bekleidet. Beide sprachen akzentfrei Deutsch. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo Borken: Tel. (02861) 9000.
Gerade wurde eine Deiner Lehrerinnen von einem Schüler “unterschiedlicher Kultur” mit dem Messer getötet, das dieser augenscheinlich nicht zum Kochen benutzte und Du verbreitest auf Deiner Homepage folgende Botschaft:
Nach den jüngsten Vorfällen fordert die AfD-Bundestagsfraktion eine schonungslose Debatte über die Ursachen zunehmender Gewalt gegen Lehrer an deutschen Schulen.
Wir sind entsetzt über diese brutale Tat und trauern mit den Angehörigen des Opfers. Die von Jahr zu Jahr zunehmende psychische und körperliche Gewalt gegen Lehrer ist erschreckend. Einer repräsentativen Befragung der Lehrergewerkschaft VBE zufolge, kam es in den vergangenen fünf Jahren bundesweit an einem Drittel aller Schulen zu körperlichen Angriffen auf Lehrer. In Nordrhein-Westfalen, wo nun ein 17-Jähriger mit Migrationshintergrund seine Lehrerin erstochen hat, berichtete sogar jede zweite Schule über physische Gewalt gegen Lehrer. Es ist skandalös, dass die verantwortlichen Regierungsparteien in Bund und Ländern diese alarmierenden Zahlen weitgehend ignoriert haben.
Die AfD-Fraktion fordert eine restlose Aufklärung dieses schrecklichen Verbrechens und eine ehrliche Debatte ohne ideologische Tabus über die gesellschaftlichen Ursachen der zunehmenden Gewalt gegen Lehrer. Wenn die Politik noch länger untätig bleibt, werden wir bald in vielen Bundesländern Verhältnisse wie in den Vororten von Paris oder Malmö haben. Schon heute bleiben beispielsweise in Berlin viele Lehrerstellen unbesetzt, weil sich junge Menschen nicht mehr in ausreichender Zahl für diesen an sich sehr schönen Beruf gewinnen lassen.«
Auch der deutsche Mainstream scheint langsam die Geduld mit grüner Umwelt-Heuchelei verloren zu haben:
„Redete“ sich doch Grünen-Bundestagsabgeordnete, Kathrin Henneberger (35), im Live-TV-Interview „um Kopf und Kragen“ (Bild). Und zwar verstrickte sich die Ex-Klima-Weltenretterin von „Ende Gelände“ in einem TV-Interview binnen kürzester Zeit in bizarre Widersprüche, die den ganzen Wahnsinn grüner Umweltpolitik zum Zwecke reinen Machterhalts und zur Beschäftigung von Polit- und Zivilversagern demonstrieren.
Ganzes Dorf für Kohleabbau geschleift: „Der Bergbau ist schuld!“
Für den weiteren Kohleabbau wurde nämlich vom Energie-Konzern RWE ein ganzer Weiler, Lützerath, umgesiedelt, und zwar als politische Verabredung mit den Landes-Grünen von Nordrhein-Westfalen
In diesem Zusammenhang erinnerte Moderator Sascha Hingst die Protestlerin Henneberger an das Grünen-Wahlkampfversprechen:
„Dass niemand mehr wegen Bergbau sein zu Hause verlassen muss. Haben die Grünen den Mund zu voll genommen?“
Henneberger mit billiger Trotz-Rhetorik:
„Nein, das haben wir nicht.“
Dass nun gerade auch die Grüne Bundestagsfraktion die Räumung mitbeschlossen hatten, interessierte Henneberger nicht: „Das liegt am Bergrecht. Das Bergrecht kennt die Klimakrise nicht.“ Und weiter: „Es liegt an RWE.“ Zur Verantwortung ihrer eigenen Partei? Kein Wort.
Klima-Irrsinn: Grüner AKW-Ausstieg
Auf die Frage:
„Sie hätten die Atomkraft lassen können, wenn es nur um das CO₂ gegangen wäre. Sie haben schon eine sehr bewusste Entscheidung gefällt, die dazu führt, dass wir mehr Kohle verstromen – unter Grün.“
… weicht Henneberger feige aus:
„Also die Ursache des Problems ist, dass jahrzehntelang die Energiewende verschlafen worden ist.“
Polit- und Zivilersagerin
Im Übrigen gehört Henneberg zu jenem unüberschaubar gewordenen Heer von linken Antifa-Polit- und Ziviliversagern, die sich als selbsternannte Umwelt-Aktivisten selbst-wichtig machen. Nachdem die allermeisten von ihnen nicht einmal in der Lage waren, ein mittlerweile billig zu ergatterndes Studium abzuschließen.
Was freilich deren biographische Wunde bleiben wird – ein Leben lang. Welche man dann – so wie das realitäts-absurde TV-Interview, auf Wikipedia so euphemisiert:
„Sie studierte Geographie an der Freien Universität Berlin und an der Ruhr Universität Bochum. Das Studium wurde nicht mit einem akademischen Grad beendet.“
Die meisten Menschen werden sich an Silvester ein friedliches neues Jahr gewünscht haben. Daraus wird wohl nichts, wenn man von den ersten 10 Tagen anno 2023 ausgeht. Nicht nur in Berlin, sondern in etlichen anderen Städten randalierten Migranten. Die Exzesse waren so stark, dass sie nicht mehr verschwiegen werden konnten, auch nicht, wer die Verursacher waren.
Sofort gingen unsere politisch-korrekten Bessermenschen in Politik und Medien daran, die Ereignisse umzuinterpretieren. Frau Chebli, eine durch ihre Tweets über Berlin hinaus bekannte Staatssekretärin, empörte sich, dass von Migrantengewalt die Rede war. Die Jungs hätten Frust, weil sie umsonst hunderte Bewerbungen geschrieben hätten. Kennt Frau Chebli die Randalierer und könnte sie einen benennen der hunderte Bewerbungen geschrieben hat? Das wüsste man gern, wird es aber nicht erfahren. Aber klar ist, wer eigentlich schuld sein soll: unsere angeblich rassistische Gesellschaft.
Cheblis Einwurf eignete sich nicht für die große Gegenerzählung, da musste stärkerer Toback her. Der kam in Gestalt eines Facebook-Posts, der inzwischen wieder gelöscht ist und dessen Verfasserin nicht mehr genannt sein will. Die Frau, die Wahlkampfhelferin des SPD-Bürgermeisters von Borna gewesen sein soll, hatte in der Silvesternacht in ihrem Schlafzimmer eine Gruppe von etwa zehn Männern vorbeimarschieren hören, die Heil Hitler gerufen hätten. Gesehen hat sie nichts.
Flugs wurde aus dieser Meldung eine rechtsradikale Randale vor dem Rathaus in Borna gemacht. Es soll sich um zweihundert Personen gehandelt haben. Eine der ersten, die diese Meldung per Twitter verbreiteten, war Ministerpräsident Ramelow. Er fragte, ob man nun die Vornamen der Randalierer feststellen solle. Die Linken regten sich nämlich gerade über einen Antrag der Berliner CDU auf, die Vornamen der Deutschen, die an den Silvesterexzessen beteiligt waren, zu erfahren. Dabei kam übrigens heraus, dass es sich überwiegend um Passdeutsche handelte. Wäre man Ramelows Anregung, die Vornamen der Bornaer Jugendlichen zu veröffentlichen, gefolgt, hätte die Öffentlichkeit sofort erfahren, dass die Hälfte von ihnen einen Migrationshintergrund hatte.
Aber die Geschichte war zu schön, um sie nicht zu instrumentalisieren. Und so verkündeten die SPD-Politiker Kevin Kühnert, Generalsekretär und Lars Klingbeil, SPD-Chef, in den Medien die Mär von der rechtsradikalen Gewalt in Sachsen, zu einem Zeitpunkt, wo sie schon hätten wissen können, dass nichts davon stimmt.
Über ihre „Irrtümer“ wird in den Medien ein Mantel des Schweigens gebreitet.
Nicht geschweigen wird dagegen über Friedrich Merz, der sich tatsächlich einmal ermannt hat, Deutschlands Problem mit der unkontrollierten Einwanderung und der mangelnden Integration vorsichtig zu benennen. Aber noch ehe der Shitstorm seine volle Kraft entfalten konnte, ist Merz auf tragische Weise Recht gegeben worden.
In Ibbenbüren wurde eine Lehrerin von einem ihrer Schüler mitten in der Schule erstochen. Grund dafür soll ein eintägiger Schulverweis sein, den sie gegen den permanent aufsässigen, keine Regeln achtenden Jugendlichen ausgesprochen hatte.
Schon als anfangs nur von einem 17-jährigen ohne nähere Angaben die Rede war, wusste man, was verschwiegen werden sollte. Natürlich kam es doch heraus, dass der Täter auf den schönen Namen Sinan hörte, was nicht auf einen Biodeutschen schließen lässt.
Was in Schulen los ist, in denen überwiegend Kinder mit Migrationshintergrund lernen, darauf hat schon vor über einem Jahrzehnt die ehemalige Jugendrichterin Kirstin Heisig aufmerksam gemacht. Seitdem hat sich die Lage alles andere als verbessert. Der Chef des Lehrerverbands sah Anfang Januar ein Integrationsproblem in Deutschland. Ab einem Anteil von 35 Prozent Kindern mit Migrationshintergrund nehme die Klassenleistung ab. Deshalb soll eine Migrantenquote eingeführt werden. Es ist nämlich so, das Eltern , die sich für noch mehr Einwanderung stark machen, ihre Kinder lieber auf Schulen mit geringer Migrantenquote schicken, oder in den Schulen Klassen gebildet werden, in denen überwiegend biodeutsche Kinder sind und andere, in denen die Kinder mit Migrationshintergrund landen, die zum Teil nicht richtig Deutsch können.
Statt dieses Problem anzupacken, wird von manchen Linken sogar die Pflicht, Deutsch zu lernen, angeprangert. Die Politik verlangt inzwischen nicht einmal mehr Deutschkenntnisse für die Einbürgerung. Ohne Deutschkenntnisse kann es aber keine Integration geben, sondern es wird die Subkulturbildung gefördert.
Die Bluttat von Ibbenbüren geht aber fast unter neben dem Spektakle, das die so genannten Klimaschützer in Lützerath bieten. Dort soll ein längst geräumtes, ruiniertes Dorf dem Braunkohleabbau weichen. Ich bin eine Gegnerin des Braunkohleabbaus, weil der verheerende Folgen für die Landschaft hat. Jeder, der das Ausmaß der Umweltzerstörung sieht, die mit einem Braunkohletagebau angerichtet wird, muss dagegen sein. In Lützerath geht es aber um etwas Anderes. Hier sitzen die „Aktivisten“, die dafür gesorgt haben, dass die besten Atomkraftwerke der Welt in Deutschland abgeschaltet werden sollen und das Land komplett aus der Kernkraft aussteigt. Mit Wind und Sonne kann ein bevölkerungsreiches Hochtechnologieland aber nicht betreiben werden. Angesichts der Energiekrise, die durch die so genannte Energiewende erzeugt wurde, war unser grüner Wirtschaftsminister gezwungen, RWE den weiteren Braunkohleabbau, speziell in Lützrath, zu genehmigen.
Es wurde sogar im Bundestag darüber abgestimmt und die Fraktion der Grünen votierte geschlossen mit Ja. Jetzt, wo die Polizei gezwungen ist, diesen grünen Beschluss durchzusetzen, gießen grüne Politiker Öl ins Feuer. Die notorische Katrin Göhring-Eckardt twittert: „Ich teile die Hartnäckigkeit, mit der Demonstrierende mehr Klimaschutz fordern“. Nyke Slawik, auch grüne Bundestagsabgeordnete: „Ich habe mich entfremdet. Entfremdet auch wie manche die Räumung von Lützerath und den Deal mit RWE verteidigen.“ Hat sie sich auch von ihrer eigene Zustimmung Abbaggerung der Braunkohle in Lützertath vom Dezember 2022 entfremdet?
Die Verlogenheit der verantwortlichen Politiker hat ihr Gegenstück in der Verlogenheit der Klimaschützer, denen es nicht um das Klima, sondern um den Kampf gegen den Kapitalismus geht. Das war schon auf der Klimakonferenz in Bonn und auf Fridays for Future-Demos zu hören. In Lützerath schallte es den Polizisten entgegen, die als Faschisten bezeichnet und mit Steinen, Böllern und Molotow-Cocktails beworfen wurden.
Übrigens statt mit aller Härte des Rechtsstaates, von der Politiker so gen schwadronieren, durchzugreifen, bat die Polizei per Twitter darum, das zu unterlassen und sich friedlich zu verhalten.
Es ist mehr als erstaunlich, wenn man vergleicht, mit welcher Konsequenz die Staatsgewalt gegen 25 Senioren vorgegangen ist, die keinerlei Waffen in der Hand hatten, wie nachsichtig und zögerlich man mit Leuten umgeht, die tatsächlich einen anderen Staat wollen, das offen sagen und mit Gewalt unterstreichen.
Drei Personen wurden am Donnerstag vom Gericht in Tulle zu 7 bzw. 2 Jahren Haft ohne Bewährung und 8 Monaten auf Bewährung verurteilt. Ein Mann und zwei Frauen standen wegen Besitzes und Verbreitung von kinderpornografischen Bildern vor Gericht. Der Mann sitzt in der Haftanstalt Uzerche wegen Taten, die bereits mit Kinderpornografie in Verbindung stehen. Die beiden Frauen sind seine Lebensgefährtin und seine Ex-Lebensgefährtin, die ihm im Gefängnis ein Mobiltelefon zugesteckt hatten, damit er auf kinderpornografische Seiten gehen konnte.
[…] Der Mann ist 30 Jahre alt, hat aber bereits 10 Jahre hinter Gittern verbracht. Drogen, Gewalt, Diebstähle – er hat alles gemacht, seit er 14 Jahre alt war. Bis hin zum Terrorismus: 2015 wurde er in Paris zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt, weil er versucht hatte, in seiner Garage eine Bombe zu bauen. […] Er behauptete unter anderem, dass er bei seiner Entlassung für jedes seiner Jahre im Gefängnis eine Person aus dem Polizei- oder Justizapparat töten wolle.
Hier treten seine beiden Frauen auf den Plan, die beide zum Islam konvertiert sind und die er über soziale Netzwerke kennengelernt und sogar religiös geheiratet hat. Beide sind offensichtlich nicht von der terroristischen Vergangenheit ihres Mannes beunruhigt. Und auch nicht wirklich von seiner Vorliebe für die Aufnahmen von kleinen Kindern. Eine von ihnen ist sogar selbst auf den Geschmack gekommen: Sie ist wegen Vergewaltigung von Minderjährigen unter 15 Jahren vorbestraft. France Bleu