Month: April 2026
Eine Umfrage in Deutschland ergab, dass Wähler der Grünen gegenüber abweichenden Meinungen am wenigsten tolerant sind
Unter den Anhängern der großen politischen Lager in Deutschland geben die Anhänger von Bündnis 90/Die Grünen am ehesten an, dass sie sich ärgern, wenn sie mit Meinungen konfrontiert werden, die von ihren eigenen abweichen.
In der vom Allensbach-Institut für die Frankfurter Allgemeine Zeitung durchgeführten Umfrage wurden die Befragten gefragt, ob sie sich oft über Menschen ärgern, die völlig andere politische Ansichten vertreten, oder ob sie damit in der Regel kein Problem haben.
Laut den am 17. April veröffentlichten Ergebnissen gaben 28 Prozent der Grünen-Wähler an, dass sie sich oft über abweichende Meinungen ärgern – der höchste Wert unter den Wählerschaften der großen Parteien.
Demgegenüber standen 24 Prozent der Anhänger der Alternative für Deutschland (AfD), 19 Prozent der Wähler der Christlich-Demokratischen Union/Christlich-Sozialen Union (CDU/CSU) und 18 Prozent der Wähler der Sozialdemokratischen Partei (SPD). Der nationale Durchschnitt lag bei 21 Prozent.
Die Umfrage, die zwischen dem 23. März und dem 9. April 2026 unter 1.057 für die deutsche Bevölkerung ab 16 Jahren repräsentativen Befragten durchgeführt wurde, deutete zudem darauf hin, dass Menschen mit höherem Bildungsniveau nicht unbedingt offener für abweichende Meinungen sind, obwohl gemeinhin das Gegenteil angenommen wird.
Wie bei anderen Umfragen dieser Größenordnung beträgt die Fehlerquote mehrere Prozentpunkte, was bedeutet, dass die Ergebnisse eher auf ein allgemeines gesellschaftliches Muster hindeuten als auf eine exakte Messung des parteipolitischen Temperaments.
Die Allensbach-Studie war Teil einer umfassenderen Untersuchung zu Hörgewohnheiten und Kommunikation in der deutschen Gesellschaft.
Während sich zwei Drittel der Befragten als gute Zuhörer bezeichneten und 80 Prozent angaben, dass Zuhören Teil einer respektvollen Beziehung sei, zeigte die Umfrage eine deutliche Kluft zwischen Selbstwahrnehmung und Verhalten auf.
Unter denjenigen, die sich selbst als gute Zuhörer betrachteten, gab jeder Vierte dennoch zu, dass es manchmal schwierig sei, geduldig zuzuhören und die eigene Meinung für sich zu behalten.
Eine Mehrheit der Befragten – 57 Prozent – gab an, dass es in ihrer Familie oder ihrem Freundeskreis mindestens eine Person gebe, mit der es ihrer Meinung nach keinen Sinn mache, über politische Themen zu diskutieren, da die Meinungen einfach zu weit auseinanderlägen.
Die Umfrage ergab zudem, dass Freundeskreise im realen Leben tendenziell politisch homogener waren als die digitalen Netzwerke der Menschen in den sozialen Medien.
Intensive Nutzer sozialer Medien gaben zudem häufiger an, Schwierigkeiten zu haben, geduldig zuzuhören oder Unterbrechungen zu vermeiden, wenn andere sprachen.
Diese Ergebnisse erscheinen vor dem Hintergrund einer allgemeinen Besorgnis in Deutschland – wie auch anderswo in Europa – über politische Polarisierung, schwindende Gemeinsamkeiten und eine abnehmende Bereitschaft, sich ernsthaft mit gegensätzlichen Ansichten auseinanderzusetzen.
Dennoch deutete die Umfrage darauf hin, dass die meisten Menschen trotz politischer Meinungsverschiedenheiten weiterhin persönlichen Kontakt pflegten, was darauf hindeutet, dass die sozialen Beziehungen noch nicht so stark zerbrochen sind, wie es die öffentliche Debatte vermuten lassen könnte.
Systematischer Missbrauch von Kindern in Heidenheim: Islam-Lehrer vor Gericht
Ein schwerwiegender Kriminalfall beschäftigt derzeit das Landgericht Ellwangen (Baden-Württemberg). Im Zentrum des Verfahrens steht ein 35-jähriger Moslem, der als Erzieher und islamischer Religionslehrer – ein sogenannter Hodscha – tätig war. Ihm wird vorgeworfen, seine Vertrauensstellung in einem Schülerwohnheim in Giengen an der Brenz systematisch missbraucht zu haben, um sich an Kindern und Jugendlichen zu vergehen. Die Anklage der Staatsanwaltschaft umfasst insgesamt 27 Straftaten, die im Zeitraum zwischen 2021 und 2024 begangen worden sein sollen.
Systematischer Missbrauch und manipulative Methoden
Laut den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ging der Angeklagte bei seinen Taten methodisch vor. Er soll die Betroffenen, acht Jungen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren, unter Vorwänden wie gemeinsamen Filmabenden in sein Büro gelockt haben. Dort wurden die Jugendlichen laut Anklage zu massiven sexuellen Handlungen genötigt, die bis hin zur Vergewaltigung reichten. Besonders perfide: Der 35-Jährige soll seine Rolle als religiöses Oberhaupt und Respektsperson gezielt eingesetzt haben, um die Opfer einzuschüchtern und sie durch massiven psychischen Druck zum Schweigen zu bringen.
Ein schwerwiegender Kriminalfall beschäftigt derzeit das Landgericht Ellwangen (Baden-Württemberg). Im Zentrum des Verfahrens steht ein 35-jähriger Moslem, der als Erzieher und islamischer Religionslehrer – ein sogenannter Hodscha – tätig war. Ihm wird vorgeworfen, seine Vertrauensstellung in einem Schülerwohnheim in Giengen an der Brenz systematisch missbraucht zu haben, um sich an Kindern und Jugendlichen zu vergehen. Die Anklage der Staatsanwaltschaft umfasst insgesamt 27 Straftaten, die im Zeitraum zwischen 2021 und 2024 begangen worden sein sollen.
Systematischer Missbrauch und manipulative Methoden
Laut den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ging der Angeklagte bei seinen Taten methodisch vor. Er soll die Betroffenen, acht Jungen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren, unter Vorwänden wie gemeinsamen Filmabenden in sein Büro gelockt haben. Dort wurden die Jugendlichen laut Anklage zu massiven sexuellen Handlungen genötigt, die bis hin zur Vergewaltigung reichten. Besonders perfide: Der 35-Jährige soll seine Rolle als religiöses Oberhaupt und Respektsperson gezielt eingesetzt haben, um die Opfer einzuschüchtern und sie durch massiven psychischen Druck zum Schweigen zu bringen.
Ärztekammer warnt vor Medizinprodukt-Mangel

Foto: DarkoStojanovic / pixabay.com
Die jüngsten Warnungen der Tiroler Ärztekammer vor einem drohenden Mangel an Nitril-Einweghandschuhen für medizinisches Personal werfen ein Schlaglicht auf eine besorgniserregende Entwicklung in der Gesundheitsversorgung Europas.
Schwarzer Peter Amerika und Israel zugeschoben
Ein einfaches, aber essenzielles Produkt, das den Medizinern in ihren täglichen Praktiken hilft, wird allerdings nicht aufgrund globaler geopolitischer Spannungen knapp, wie die Ärztekammer argumentiert.
Es ist die schlechte Politik in Europa, die die Gesundheitsversorgung in die Abhängigkeit vor allem Asiens gebracht hat.
Problem seit Jahren bekannt
Dabei ist es nicht das erste Mal, dass der europäische Gesundheitssektor mit Versorgungsengpässen konfrontiert wird.
Wie Gerald Hauser, freiheitlicher EU-Abgeordneter, anprangert, zeigt sich hier das Versagen der EU-Kommission bei der Sicherstellung einer stabilen Versorgung mit medizinischen Produkten. Und das seit Jahren.
Abhängigkeit von Asien
Der globale Markt für medizinische Einweghandschuhe ist ein Paradebeispiel für die Abhängigkeit Europas von Asien, insbesondere von Ländern wie China und Malaysia, die große Marktanteile bei der Herstellung und Lieferung dieser Produkte halten. Etwa 70 Prozent der weltweit in Europa und Japan produzierten Medikamente enthalten Wirkstoffe, die in China hergestellt werden.
Laut der internationalen Marktanalyse soll der Markt für Einweghandschuhe von 13,61 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 auf 46,49 Milliarden US-Dollar bis 2034 wachsen. Etwa 49 Prozent der weltweiten Gummihandschuhexporte stammen aus Malaysia, während China und Indien bei der Herstellung von Medikamenten und medizinischen Geräten dominieren.
Abhängigkeit sorgt für Preissteigerungen
Dies führt zu einer unsicheren Versorgungslage, wie die Tiroler Ärztekammer warnt, die auf mögliche Lieferengpässe und Preissteigerungen hinweist.
Hauser kritisiert in seiner Stellungnahme die EU-Kommission scharf und fordert eine klare Stellungnahme zu den Ursachen dieser Mangelerscheinungen:
Was macht die EU wirklich, um die notwendigen Nitril-Handschuhe für Mediziner zu sichern?
Hauser fordert die Rückkehr zu einer nationalstaatlichen Verantwortung im Gesundheitsbereich.
Die globalen Lieferketten und ihre Konsequenzen
Die Frage bleibt nämlich, wie lange Europa noch in der Lage sein wird, sich auf Asien zu verlassen, insbesondere angesichts der wachsenden geopolitischen Unsicherheiten und der steigenden Produktionskosten in China.
China ist nach wie vor ein dominanter Akteur in der Medikamenten- und Medizinprodukteproduktion, doch die zunehmende Umweltpolitik des Landes könnte die Produktionskosten weiter ansteigen lassen.
Preisanstieg bei Paracetamol
Wie etwa beim Wirkstoff Paracetamol: Die Schließung von Produktionsstätten aufgrund von Umweltauflagen führte zu einem drastischen Anstieg der Preise. Auch Indien, das in vielen Bereichen auf chinesische Lieferketten angewiesen ist, hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen.
Appell zum Handeln
Doch Brüssel macht nichts. „Seit über einem Jahr wird in praktisch jeder Sitzung des Gesundheitsausschusses der EU unter anderem über Notfallmaßnahmen gesprochen, einschließlich einer ausreichenden Versorgung mit Arzneimitteln und Medizinprodukten. Ich kann dieses völlig abgehobene Gerede der Globalisten, der EU-Kommission und der Systemparteien – Volkspartei, Sozialisten, Grüne, Liberale – mittlerweile nicht mehr hören!“, erklärte Hauser.
Denn es drohe sogar jenseits der Medikamente auch ein Mangel an Nitrilprodukten – wie Einweghandschuhen – und an Helium, ohne die ein modernes Gesundheitssystem nicht mehr funktionieren könne.
Viel Papier, kein Ergebnis
Die „vollmundige Politik der EU-Kommission“ habe laut Hauser längst nichts mehr mit der Realität zu tun.
„Gerade der Gesundheitsbereich ist ein Musterbeispiel für das Totalversagen der EU-Kommission. Jede Menge Verordnungen, Papiere, Strategien, noch mehr Geld, aber Mangel in allen Bereichen!“
Zurück zu Nationalstaaten
Die Lösung sieht Hauser in der Stärkung der Gesundheitspolitik der Nationalstaaten. Denn die EU-Kommission löse keine Probleme im Gesundheitsbereich, sie sei längst selbst zum Problem geworden“, unterstrich der Freiheitliche. Er will wissen, wie es zu solchen Mangelerscheinungen kommen kann, obwohl das EU-Parlament und die Kommission ständig über die Versorgung mit Medizinprodukten reden.
Und vor allem will Hauser wissen,
… wie die Problemlösung für die Versorgung mit Nitrilprodukten und beim Helium aussieht. Die EU hat diese Kompetenzen an sich gezogen, jetzt wird sie – in dieser Krise – beweisen müssen, ob sie ihre großspurigen Versprechen halten kann!
Köln: Syrischer Auftragskiller nach Mordversuch festgenommen
Nach Schüssen auf einen 36-Jährigen in der Nacht zu Sonntag (21. Dezember) im Stadtteil Dellbrück haben die schwedischen Justizbehörden am 16. April den 28 Jahre alten Tatverdächtigen nach Deutschland ausgeliefert. Der zuletzt in Oxie (südlich von Malmö) lebende Syrer war bereits am 4. Februar aufgrund eines vom Amtsgericht Köln erlassenen europäischen Haftbefehls durch die schwedische Polizei festgenommen worden.
Nach polizeilichen Erkenntnissen sollte der 28-Jährige den 36-Jährigen, zu dem er keinerlei persönliche Beziehungen hat, erschießen und dafür mehrere tausend Euro erhalten. Nach seiner Einreise aus Schweden soll er auf der Straße “Fellmühlenweg” das im Auto sitzende Opfer durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt haben und mit einem Mietfahrzeug vom Tatort geflüchtet sein. Der 36-Jährige überlebte die Tat.
Im Zuge der Ermittlungen hatten Kölner Kriminalbeamte den 28-Jährigen identifiziert und Fahndungsmaßnahmen über die schwedischen Ermittlungsbehörden auf dem Rechtshilfeweg eingeleitet.
Zu den Hintergründen der Tat, dem Auftraggeber sowie zur Höhe der Geldzahlung an den Beschuldigten werden Staatsanwaltschaft und Polizei wegen der laufenden Ermittlungen keine Auskünfte erteilen.
Ursprungsmeldung:
Eine in der Nacht eingerichtete Mordkommission der Polizei Köln fahndet nach einem Mann, der in der Nacht zu Sonntag (21. Dezember) im Stadtteil Dellbrück einen 36-Jährigen durch mehrere Schüsse lebensgefährlich verletzt hat.Nach ersten Erkenntnissen hatte der 36-Jährige gegen 23.30 Uhr in seinem Audi auf einem Parkplatz in der Straße "Fellmühlenweg" gesessen, als der Unbekannte an das Auto herantrat und mehrere Schüsse durch die Windschutzscheibe abgab.Zeugenaussagen zufolge soll der Täter mit einem silbernen VW Passat geflüchtet sein. Der als schlank beschriebene Schütze soll circa 1,80 Meter groß sein und eine schwarze Kappe sowie einen schwarzen Pullover getragen haben.
Gestohlene Wahl, zerstörtes Vertrauen: Georgescu schlägt Einheitsregierung als Rumäniens letzte Hoffnung vor

Am Sonntagabend, dem 15. März 2026, erregte ein Fernsehinterview in den rumänischen Medien großes Aufsehen. Călin Georgescu, der ehemalige Präsidentschaftskandidat, der sich nach der Absage der Wahlen am 8. Dezember 2024 weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, war in der Sendung „Realitatea Plus“ zu Gast und führte ein zweistündiges Gespräch mit Anca Alexandrescu.
Laut verfügbaren Daten, die von verschiedenen rumänischen Nachrichtenagenturen zitiert werden , erreichte die Sendung durchschnittlich fast 460.000 Zuschauer pro Minute – mehr als doppelt so viele wie die übliche Primetime-Zuschauerzahl des Senders von rund 190.000 im Februar. Realitatea Plus verbesserte sich in den täglichen Einschaltquoten von Platz neun auf Platz fünf und liegt damit nur noch hinter großen Unterhaltungsprogrammen und führenden Programmkanälen.
Im Vergleich dazu erreichte ein gleichzeitiger Auftritt des amtierenden Premierministers auf Digi TV deutlich geringere Einschaltquoten mit durchschnittlich rund 40.000 Zuschauern pro Minute. Obwohl die Zuschauerzahlen je nach Programm und Kontext schwanken können, wurde der Unterschied deutlich wahrgenommen. In einem Land, in dem das Fernsehen nach wie vor eine wichtige Quelle politischer Informationen darstellt, können solche Diskrepanzen Aufschluss über das öffentliche Interesse und Engagement geben.
Die erneute Aufmerksamkeit für Georgescu erfolgt vor dem Hintergrund eines höchst ungewöhnlichen politischen Ereignisses. Im Dezember 2024 annullierte das Verfassungsgericht die zweite Runde der Präsidentschaftswahlen aufgrund von Bedenken hinsichtlich mutmaßlicher Unregelmäßigkeiten. Die Entscheidung stoppte den Wahlprozess in einem kritischen Moment, ließ das Ergebnis ungewiss und löste eine anhaltende Debatte über die Folgen aus.
Seitdem befindet sich Rumänien in einer Übergangsphase, die zunehmend Besorgnis über die wirtschaftliche Lage und das Vertrauen in die Institutionen hervorruft. Umfragen zeigen eine erhebliche Unzufriedenheit. Laut einer Ipsos- Umfrage vom Oktober 2025 haben 74 Prozent der Befragten wenig Vertrauen in die Regierung, während nur eine kleine Minderheit Vertrauen in die aktuelle Führung äußerte. Auch die allgemeine Einstellung zu politischen Institutionen hat sich verschlechtert; das Vertrauen ist in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens gesunken.
Diese Entwicklungen deuten auf eine Phase der Unsicherheit und Ernüchterung für viele Bürger hin. Wirtschaftlicher Druck – darunter Inflation, Energiekosten und stagnierende Löhne – hat die politischen Frustrationen verstärkt und zu einer kritischeren öffentlichen Stimmung beigetragen. Analysten weisen darauf hin, dass solche Bedingungen die Offenheit für alternative politische Stimmen oder Vorschläge erhöhen können.
In seinem jüngsten Interview ging Georgescu direkt auf diese Themen ein. Er betonte, wie wichtig es sei, das Vertrauen der Öffentlichkeit wiederherzustellen und sicherzustellen, dass demokratische Prozesse als fair und glaubwürdig wahrgenommen werden. „In einer echten Krise muss der Beschluss des Volkes respektiert werden“, sagte er und forderte eine erneute Fokussierung auf das Vertrauen der Öffentlichkeit und die Legitimität der Institutionen.
Er wies zudem auf umfassendere strukturelle Herausforderungen innerhalb des politischen Systems hin und erklärte, dass die Spaltungen zwischen den Parteien oft nicht nur ideologische Differenzen, sondern auch Schwierigkeiten bei der Bewältigung wirtschaftlicher Probleme widerspiegeln. Ohne klare und wirksame politische Lösungen, so argumentierte er, könne sich die politische Zersplitterung vertiefen.
Im Rahmen seiner Rede schlug Georgescu eine breitere politische Allianz der großen Parteien vor, darunter die etablierte linke PSD, die aufstrebende, populistische und globalisierungskritische rechte AUR sowie die etablierte zentristisch-rechte PNL. Diese Allianz sollte als Form nationaler Zusammenarbeit zur Stabilisierung des Landes verstanden werden. Er beschrieb diesen Ansatz als Versuch, vergangene Streitigkeiten beizulegen und sich auf gemeinsame Prioritäten zu konzentrieren. „Wir sollten vergangene Meinungsverschiedenheiten mit mehr Mäßigung angehen“, sagte er und fügte hinzu, Rumänien stehe vor komplexen externen und internen Herausforderungen.
Beobachter heben hervor, dass der Vorschlag den Versuch darstellt, auf die in jüngsten Umfragen deutlich gewordenen politischen und wirtschaftlichen Bedenken zu reagieren. Jede der genannten Parteien vertritt unterschiedliche Wählergruppen, und jede Form der Zusammenarbeit dürfte sorgfältige Verhandlungen erfordern.
Gleichzeitig wurden in politischen Kreisen mögliche Übergangsregelungen erörtert, die verschiedene parlamentarische Kräfte zusammenführen könnten. Auch wenn solche Szenarien noch spekulativ sind, verdeutlichen sie das Ausmaß der anhaltenden Debatte darüber, wie die gegenwärtige Situation am besten bewältigt werden kann.
Kritiker dieser Ideen verweisen auf praktische und rechtliche Herausforderungen sowie auf das Risiko einer verstärkten Polarisierung. Es bestehen weiterhin Fragen hinsichtlich der Vereinbarkeit solcher Vorschläge mit Rumäniens Verpflichtungen innerhalb der Europäischen Union und anderer internationaler Rahmenwerke.
Dennoch prägt das übergeordnete Thema des öffentlichen Vertrauens weiterhin das politische Klima. Viele Analysten sind sich einig, dass die Wiederherstellung des Vertrauens in die Institutionen für die langfristige Stabilität unerlässlich sein wird, unabhängig vom gewählten politischen Weg.
Georgescus Fernsehauftritt wurde von einigen als Zeichen dafür gewertet, dass er bei einem Teil der Wählerschaft weiterhin Anklang findet. Die hohen Einschaltquoten deuten auf anhaltendes Interesse an seinen Ansichten hin, selbst nach einer Phase relativer Abwesenheit vom öffentlichen Leben.
Die aktuelle Lage Rumäniens ist geprägt von wirtschaftlichem Druck, politischer Unsicherheit und sich wandelnden Erwartungen der Bevölkerung. Herausforderungen wie Inflation, demografischer Wandel und Migrationstrends beeinflussen weiterhin sowohl die politischen Debatten als auch die Haltung der Wähler.
Im weiteren Verlauf der Entwicklung des Landes wird die Fähigkeit der politischen Führungskräfte, auf diese Bedenken zu reagieren und dabei die institutionelle Glaubwürdigkeit zu wahren, voraussichtlich eine entscheidende Rolle spielen. Die kommenden Monate werden möglicherweise mehr Klarheit darüber bringen, ob neue Formen der Zusammenarbeit oder alternative Ansätze entstehen können.
Unmissverständlich bleibt, dass das öffentliche Interesse an politischen Entwicklungen weiterhin hoch ist. Die Reaktionen auf die Sendung vom Sonntag unterstreichen den anhaltenden Bedarf an Dialog und Orientierung in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen.
In diesem Kontext wird Rumäniens politische Zukunft nicht nur von institutionellen Entscheidungen abhängen, sondern auch davon, wie effektiv diese Entscheidungen der Öffentlichkeit vermittelt und von ihr verstanden werden.
EU will weitere Milliarden an die Ukraine überweisen

Die Ukraine entwickelt sich für die EU immer mehr zu einem Fass ohne Boden. Erweiterungskommissarin Marta Kos mitteilte, will Brüssel wegen angeblicher Fortschritte bei Reformen in der Ukraine in Kürze weitere 2,5 bis 2,7 Milliarden Euro an Finanzhilfen an Kiew auszahlen. Als Begründung nannte Kos die Verabschiedung dafür notwendiger Gesetze durch das ukrainische Parlament in der vergangenen Woche: „Es gibt einen Ukraine-Plan, in dem 173 Reformen aufgeführt sind, die sie umsetzen müssen und wenn sie diese erfüllen, können wir ihnen das Geld geben.“
Unabhängige Beobachter weisen hingegen darauf hin, dass in der Ukraine die Korruption nach wie vor ein großes Problem ist. Im Korruptionswahrnehmungsindex der NGO Transparency International liegt die Ukraine mit 36 von 100 Punkten (100 Punkte bedeutet keine Korruption) unter 181 Ländern an 104. Stelle. Und zur Korruptionsbekämpfung hält Transparency International fest: „In den letzten Jahren hat die Ukraine nur sehr verhaltene Fortschritte gemacht. Nachdem das Land 2023 um plus drei Punkte zugelegt und insgesamt 36 Punkte erreicht hatte, ist es im Wesentlichen auf diesem Niveau geblieben und hat von Jahr zu Jahr abwechselnd einen Punkt verloren und wieder gewonnen.“
All das ist für Brüssel jedoch kein Hindernis, die Ukraine weiterhin großzügig finanziell auf Kosten der europäischen Steuerzahler zu unterstützen. Dass in zahlreichen Mitgliedstaaten das tägliche Leben für die Leute immer schwieriger wird, spielt für die EU keine Rolle. Harald Vilimsky, der freiheitliche Delegationsleiter im Europaparlament, kritisiert daher in einer Aussendung: „Es reicht endgültig: Während die Menschen in Europa unter massiver Inflation, explodierenden Energiepreisen und sinkender Kaufkraft leiden, verteilt die EU weiterhin Milliarden in alle Welt. Das ist ein politischer Irrweg.“
Umso absurder sei es, dass jetzt zusätzlich 2,5 Milliarden Euro überwiesen werden sollen, während gleichzeitig ein Kreditrahmen von rund 90 Milliarden Euro für die Ukraine im Raum steht. Für Vilimsky hat die Kommission längst den Bezug zur Realität der eigenen Bevölkerung verloren.
EU will weitere Milliarden an die Ukraine überweisen – ZurZeit
Neulich in Deutschland: Hijab-tragende Muslima schießt Platzpatronen auf nicht-muslimische Passanten (Video)
Demography is destiny.
— Ncole ✡︎ (@ncole_r) April 11, 2026
This is Germany, where shooting blanks at people in the middle of the street is treated like a game. pic.twitter.com/yrBubZv4cl
Lang lebe die Vielfalt!
“Bereitet euch auf sie vor, mit viel Gewalt und vielen Kriegspferden, damit ihr unter den Feinden Allahs Schrecken verbreiten könnt…” (Koran 8:60)
Was hat Deutschland sich selbst angetan? Was hat Europa sich selbst angetan?
Germany: Hijab-wearing Muslima shoots blanks at non-Muslim passersby
Schiltberg: Aserbaidsaner schlägt mit Spitzhacke auf Mann ein

Am 16.04.2026 kam es in der Untere Ortsstraße zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 32-Jährigen. Gegen 12.00 Uhr gerieten der 32-Jährige und ein 42-jähriger Bekannter des Mannes an der Tatörtlichkeit in Streit. In dessen Verlauf schlug der 42-Jährige mit einer Gartenspitzhacke mehrmals auf den 32-Jährigen ein.
Bei Eintreffen der Polizei hatte sich der 42-Jährige mit einem E-Scooter in unbekannte Richtung entfernt.
Der 32-jährige Geschädigte wurde durch die Schläge leicht verletzt und konnte nach einer Behandlung im Krankenhaus dieses wieder verlassen. Der 42-jährige Tatverdächtige ist derzeit unbekannten Aufenthaltes. Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts gegen den 42-Jährigen.
Der 32-Jährige hat die ukrainische Staatsangehörigkeit. Der 42-Jährige hat die aserbaidschanische Staatsangehörigkeit.
Chemnitz: Syrer demoliert mit Eisenstange Linienbus
Als ein Linienbus an der Haltestelle »Uhlandstraße« in der Fürstenstraße einfuhr, schmiss ein Jugendlicher eine Metallstange gegen eine der Seitenscheiben. Ein Fahrgast (35) stieg umgehend aus dem Bus und griff sich den Jugendlichen, der weglaufen wollte. Der Mann hielt den aggressiven Tatverdächtigen, bei dem es sich um einen 16-jährigen syrischen Staatsbürger handelt, bis zum Eintreffen alarmierter Polizisten fest. Die Beamten stellten fest, dass der Jugendliche alkoholisiert war, fertigten eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und übergaben ihn schließlich seinen Eltern. Die Scheibe des Busses war durch die geworfene Metallstange zwar nicht zu Bruch gegangen, wies aber sichtbare Beschädigungen auf.



