Empörung in Italien: Nigerianischer Migrant verhaftet, nachdem er Katze auf einem improvisierten Grill auf einem Kinderspielplatz getötet und zubereitet hatte

Ein nigerianischer Migrant wurde von der italienischen Polizei festgenommen, nachdem er dabei erwischt worden war, wie er in einem öffentlichen Park direkt neben einem Kinderspielplatz eine Katze tötete und versuchte, sie auf einem improvisierten Grill zuzubereiten.

Der Vorfall ereignete sich am Dienstagnachmittag im Crociata-Park (Parco della Crociata) in Sarzana in der Provinz La Spezia südlich von Genua.

Anwohner, die den Vorfall beobachtet hatten, alarmierten sofort die Carabinieri und die Staatspolizei.

Als die Beamten eintrafen, fanden sie den Mann, der als barfuß beschrieben wurde, dabei vor, wie er die frisch getötete Katze auf einem Rost über einem offenen Feuer röstet

Der Mann wurde noch am Tatort festgenommen und wegen Tierquälerei angeklagt.

Es bleibt unklar, ob es sich bei der Katze um eine Streunerkatze oder ein Haustier handelte.

Die schockierenden Fotos des Mannes, der die Katze kochte, verbreiteten sich schnell in den italienischen sozialen Medien und Nachrichtenportalen und lösten in der Öffentlichkeit weit verbreitete Wut und Verurteilung aus.

Der Verwaltungsbeamte und Sicherheitsberater von Sarzana, Stefano Torri, äußerte sich direkt in den sozialen Medien zu dem Vorfall und nannte ihn „eine abscheuliche Tat, die in einer zivilisierten Gesellschaft keinen Platz haben kann und sollte“.

Torri fuhr fort:

„Als Regierung möchten wir erneut mit Nachdruck betonen: Wir werden es niemandem erlauben, kranke und barbarische Bräuche in unser Land einzuschleppen. Alle, die in unserem Land leben, haben die Pflicht, unsere Gesetze und unseren Respekt vor Tieren zu achten. Wir werden es nicht dulden, dass unser Land von jenen, die die Regeln des zivilisierten Lebens missachten, zu einem Schauplatz des Unzivilisierten gemacht wird.“

Torri versprach außerdem, die Sicherheit im Park zu verbessern und ihn „den Bürgern zurückzugeben“.

Vizepremierminister Matteo Salvini verurteilte die Tat laut Berichten in Il Secolo XIX als „eine abscheuliche Tat, die nicht ungestraft bleiben darf“ .

thegatewaypundit

INSA-Umfrage: Für die Freiheitlichen ist absolute Mehrheit in Reichweite

Authentisch, bürgernah und lösungsorientiert: FPÖ-Chef Herbert Kickl marschiert mit seiner Politik in Richtung absolute Mehrheit.
Foto: Alois Endl

FPÖ-Chef Herbert Kickl sagte in einem ORF-Interview, dass seine Partei nur noch eine Wahl von der Regierung entfernt sei und dass er – wenn sich keine anderen Parteien finden sollten – eine Koalition mit den Bürgern machen wolle. Diesem Ziel kommt er immer näher, wenn man die Umfragen betrachtet. 

Schwarz-Rot gleich stark wie FPÖ alleine

Nach der Lazarsfeld-Sonntagsfrage auf Oe24 sieht nun auch das INSA-Institut für den exxpress die Blauen bei 38 Prozent. Nicht nur das: Weil sich laut Umfrage jeder zweite Österreicher vorstellen kann, die FPÖ zu wählen, ist sogar eine absolute Mehrheit nicht mehr außer Reichweite. 

Anders als die Lazarsfeld-Gesellschaft, die die ÖVP mit 20 Prozent Wähleranteil auszeichnete, kommt INSA nur auf 19 Prozent bei den Schwarzen. Das heißt: Gemeinsam mit der SPÖ, ebenfalls 19 Prozent, ist Schwarz-Rot zusammen nur noch so stark wie die Freiheitlichen alleine. 

Neos um Umfragekeller

Traurig sieht es weiterhin beim Dritten im Bunde der Verlierer-Ampel, den Neos, aus: Beate Meinl-Reisingers Pinke verharren bei sieben Prozent, während die Grünen zehn Prozent erreichen. Und es könnte noch schlimmer kommen: Nur drei Prozent der Befragten wollen die Neos sicher wählen. Das ist nicht nur alarmierend, sondern könnte die Partei in einen offenen Richtungsstreit bringen. 

Unzensuriert

Dortmund: Nordafrikaner schlägt Schwarzafrikaner und beleidigt ihn rassistisch

Am 19. April kam es während der Fahrt eines Regionalexpresses von Düsseldorf Hauptbahnhof nach Dortmund Hauptbahnhof zu einem tätlichen Angriff. Gegen 06:20 Uhr beleidigte ein 32-jähriger Mann einen 24Jährigen und äußerte dabei auch rassistische Beleidigungen. Im weiteren Verlauf schlug der Tatverdächtige dem Sudanesen mehrfach mit einem Mobiltelefon ins Gesicht.

Mitarbeiter der DB Sicherheit wurden im Personentunnel des Dortmunder Hauptbahnhofs auf den Vorfall aufmerksam und stellten die Beteiligten vor Ort. Einsatzkräfte der Bundespolizei wurden hinzugezogen und übernahmen die weiteren polizeilichen Maßnahmen.

Da eine Identitätsfeststellung vor Ort nicht möglich war, wurden alle Beteiligten der Dienststelle zugeführt. Der zuvor geschlagene klagte über erhebliche Kopfschmerzen sowie Hämatome im Gesichtsbereich. Die hinzugerufene Besatzung eines Rettungswagens übernahm die Medizinische Versorgung des Bochumers . Eine Atemalkoholmessung ergab bei dem Marokaner einen Wert von ca. 2 Promille. Nach erfolgter Belehrung äußerte sich der 32-Jährige nicht zu den Tatvorwürfen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Uniformierten den wohnungslosen mit einem Platzverweis.

Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und sicherten das Videomaterial.

Presseportal

Innsbruck: Palästinensischer Ladendieb tritt und schlägt Ladendetektiv

Am 18.04.2026 gegen 16:05 Uhr versuchte ein 37-jähriger palästinensischer Staatsangehöriger, mehrere Waren, darunter Alkohol, aus einer Filiale in einem Einkaufszentrum in Innsbruck zu stehlen. Der Mann wurde dabei von einem Ladendetektiv angehalten. In weiterer Folge kam es zu einer Rangelei, bei der sich der Beschuldigte mit Tritten und Schlägen gegen das Festhalten zur Wehr setzte. Der Ladendetektiv erlitt im Zuge der Auseinandersetzung Verletzungen unbestimmten Grades. Der 37-Jährige wurde festgenommen und in die Justizanstalt Innsbruck überstellt.

Presseaussendungen LPD Tirol

Althegnenberg: Migrant belästigt minderjährige Mädchen im Zug und bedroht Bahnreisende unter Androhung von Waffeneinsatz; durch Polizeieinsatz kam es bei insgesamt drei Zügen zu Verspätungen von rund 150 Minuten

Screengrab .youtube

Am Freitagmorgen (17. April) ist es gegen 07:30 Uhr in einem Regionalzug der Linie RB86 zwischen München-Pasing und Althegnenberg zu einer Bedrohungslage gekommen. Ein 20-jähriger Mann aus Rumänien sorgte durch sein Verhalten für einen Polizeieinsatz. Nach bisherigen Erkenntnissen stieg der Tatverdächtige am Bahnhof München-Pasing in den Zug ein und belästigte mehrere Reisende, darunter fünf Mädchen im Alter von 13 und 14 Jahren. Dabei äußerte er mehrfach bedrohliche und wirre Aussagen, unter anderem über das Mitführen einer Waffe und die Absicht, andere Personen zu verletzen. Ein Zugbegleiter wurde durch Reisende auf die Situation aufmerksam und brachte die betroffenen Kinder aus dem unmittelbaren Umfeld des Mannes. Im weiteren Verlauf wandten sich diese an einen Beamten der Bundespolizeiinspektion München, der sich privat in Uniform im Zug befand. Dieser schritt ein, sprach den Mann an und fixierte ihn aufgrund seines unberechenbaren Verhaltens bis zum Eintreffen weiterer Einsatzkräfte. Am Bahnhof Althegnenberg konnten alle Beteiligten durch eine alarmierte Streife der Bundespolizei angetroffen werden. Eine Durchsuchung des Tatverdächtigen verlief negativ – eine Waffe oder andere gefährliche Gegenstände wurden nicht aufgefunden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle der Bundespolizei nach München gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er zunächst wieder entlassen. Durch den Einsatz kam es bei insgesamt drei Zügen zu Verspätungen von rund 150 Minuten. Am selben Tag gegen 14:10 Uhr wurde der Tatverdächtige erneut im Bereich des Münchner Hauptbahnhofs auffällig. Gegenüber zwei Reisenden äußerte er abermals, eine Waffe mit sich zu führen. Einsatzkräfte konnten den Mann im Rahmen einer umgehend eingeleiteten Fahndung feststellen, zu Boden bringen und fesseln. Auch bei dieser Durchsuchung wurden keine gefährlichen Gegenstände aufgefunden. Der Tatverdächtige wurde erneut vorläufig festgenommen. Nach Rücksprache mit dem Amtsgericht München wurde er anschließend auf freien Fuß entlassen. Die Bundespolizei ermittelt unter anderem wegen Bedrohung, Störung öffentlicher Betriebe sowie Belästigung der Allgemeinheit.

Presseportal

Böhmermann blamiert: Gericht zerlegt ZDF-Beitrag über Ex-BSI-Chef Schönbohm

„Bestenfalls schlampige Recherche“, so lautet das vernichtende Urteil der Richter über Jan Böhmermann und das ZDF. Der Sender steht vor der nächsten schweren Schlappe.
Foto: Jonas Rogowski / Wikimedia CC BY-SA 3.0

Das Oberlandesgericht München (OLG) hat in der Berufungsverhandlung klare Kante gezeigt. Im Streit zwischen Arne Schönbohm, dem früheren Präsidenten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem ZDF zeichnet sich eine schwere Niederlage für den Sender und seinen Moderator Jan Böhmermann ab. Die Richter folgen der Linie des Landgerichts München und werten die zentralen Aussagen der „ZDF Magazin Royale“-Sendung vom 7. Oktober 2022 als unzulässige Tatsachenbehauptungen. Statt satirischer Zuspitzung nur falsche Unterstellungen über Schönbohms angebliche Nähe zu russischen Geheimdiensten, der deshalb seinen Posten verlor.

„Bestenfalls schlampige Recherche“

Der Vorsitzende Richter Günther Puhm nannte die Arbeit des ZDF „bestenfalls schlampige Recherche“. Genau das, was viele Bürger schon lange vermuten: Öffentlich-rechtliche Sender schießen mit halben Wahrheiten und reißerischen Andeutungen, wenn es gegen unliebsame Beamte geht. Das Gericht machte unmissverständlich klar, dass die Darstellung beim Publikum als Tatsache angekommen sei und damit eine schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung darstelle. Die Aussagen seien schlicht falsch gewesen. Das OLG legte dem ZDF nahe, die Berufung zurückzuziehen und öffentlich klarzustellen, dass es keine solche Nähe gegeben habe.

Politische Kettenreaktion nach der Ausstrahlung

Nur wenige Tage nach der Sendung hatte die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) Schönbohm die Amtsgeschäfte entzogen. Der Verdacht russischer Kontakte verbreitete sich international, und für den Beamten begann eine Welle öffentlicher Anfeindungen. Schönbohm selbst spricht rückblickend von einer „medialen Hinrichtung“. Sein Anwalt sieht eine gezielte Rufschädigung vor Millionenpublikum. Die Gerichte folgen dieser Einschätzung zumindest in Teilen: Entscheidend sei die Wirkung der Sendung gewesen. Satire dürfe zwar zuspitzen, verliere aber ihren Schutz, sobald sie den Eindruck konkreter, unbelegter Tatsachen erwecke.

ZDF-Intendant dreht sich nach juristischem Druck

Auch intern beim ZDF zeigt sich inzwischen Bewegung. Intendant Norbert Himmler hatte zunächst behauptet, kein Satz der Sendung sei falsch gewesen. Nach dem Druck der ersten Instanz verpflichtete er sich jedoch, die beanstandeten Aussagen künftig nicht mehr zu wiederholen. Das Landgericht München I hatte bereits vier von fünf beanstandeten Passagen untersagt und ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro angedroht. Eine Passage ließ es als zulässige Meinungsäußerung durchgehen. Die Frage einer Geldentschädigung für Schönbohm bleibt noch offen, wird vom Oberlandesgericht aber als „Grenzbereich“ eingestuft. Das endgültige Urteil soll am 19. Mai fallen.

Satire als Waffe der etablierten Medien

Der Fall legt einmal mehr offen, wie schnell aus angeblicher Satire reale Zerstörung wird, wenn sie in die richtigen politischen Kanäle passt. Ein hoher Beamter, der für die Cybersicherheit Deutschlands verantwortlich war, wurde mit zweifelhaften Andeutungen in die Ecke gestellt. Die Folgen trug er allein. Während das ZDF sich als Hüter der Demokratie feiert, zeigen die Richter nun, dass es hier eher um schlampige Arbeit und politisch genehme Narrative ging. Für Böhmermann und seine Auftraggeber wird es eng.

Unzensuriert

Carles Puyol, ehemaliger Fußballspieler und Weltmeister mit der spanischen Nationalmannschaft, nimmt am Fearless Congress 2026 teil, um die von Gott vorgesehene positive Männlichkeit wiederherzustellen

Der ehemalige Verteidiger des FC Barcelona und spanische Fußballlegende Carles Puyol ist einer der Hauptredner beim Fearless Congress 2026 , dem größten Kongress für Männlichkeit in Lateinamerika, der vom 17. bis 19. April im Heiligtum der mexikanischen Märtyrer in Guadalajara stattfindet.

Puyol wird heute bei einer Veranstaltung, die die stille Krise verwirrter, leerer Männer, die von ihrem Lebenssinn abgeschnitten sind, bekämpfen und eine feste, demütige und glaubenszentrierte Männlichkeit fördern will, einen Vortrag mit dem Titel „Meine Geschichte: Kampf, Sinn und Sieg“ halten.

Der von Andrés Villaseñor Urrea und der Fearless-Plattform – die mit Institutionen von Regnum Christi und den Legionären Christi, wie den Semper Altius Schulen und dem Anáhuac Universitätsnetzwerk, verbunden ist – initiierte Kongress präsentiert sich als Raum, um „die tugendhafte Männlichkeit, wie sie von Gott vorgesehen war, wiederzuentdecken“.

Die Organisatoren betonen, dass die männliche Identität durch eine Kultur geschwächt wurde, die Angstzustände, Suchterkrankungen und Selbstmorde hervorruft (in Mexiko begeht stündlich ein Mann Selbstmord, und es ist die zweithäufigste Todesursache bei jungen Männern).

Ziel ist es, verantwortungsbewusste Männer heranzubilden, die Mut, Kraft und Entschlossenheit besitzen, für das zu kämpfen, was gerecht, schön und wahr ist, inspiriert vom perfekten Vorbild des Menschen: Jesus Christus.

Die Veranstaltung kommt außerdem einer Grund- und Sekundarschule zugute, die Kindern in schwierigen Lebenslagen Vollstipendien gewährt.

Neben Puyol vereint das Programm hochkarätige internationale Persönlichkeiten: den kanadischen Psychologen Jordan Peterson, den Schauspieler und katholischen Aktivisten Eduardo Verástegui, die Psychologin Isabel Rojas Estapé, den Priester Patrick Gonyeau, den YouTuber Álvaro Quesada, den evangelikalen Influencer Sarab Rey und andere wie Christopher West, einen Experten für die Theologie des Leibes des Heiligen Johannes Paul II.

Das Heiligtum der Märtyrer, ein symbolträchtiger Ort des katholischen Glaubens in Mexiko, empfängt Tausende von Teilnehmern, die ihre Identität als Männer, Ehemänner, Väter und Führungskräfte neu entdecken möchten. Puyol ist kein gewöhnlicher Gast.

Als Kapitän des FC Barcelona über ein Jahrzehnt gewann er mit Spanien drei Champions-League-Titel, sechs spanische Meisterschaften, die Europameisterschaft 2008 und die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Seine Karriere war ein lebendes Beispiel für eiserne Disziplin, unaufdringliche, aber entschlossene Führung, Bescheidenheit und absolute Hingabe an die Mannschaft.

Weit entfernt von aggressiven Stereotypen verkörperte er eine Männlichkeit, die auf Integrität, Opferbereitschaft und dem Dienst an der Gemeinschaft beruhte. Die offizielle Website des Kongresses beschreibt ihn genau so: „Puyol hat nicht nur alles gewonnen: Er hat in den entscheidenden Momenten mit Charakter geführt. Auf und neben dem Spielfeld verkörpert er eine feste und bescheidene Männlichkeit und zeigt, dass wahre Größe auf Hingabe, Opferbereitschaft und Beständigkeit beruht.“

Seine Teilnahme unterstreicht die zentrale Botschaft: Authentische Männlichkeit ist nicht toxisch, sondern tugendhaft und notwendig für Familie und Gesellschaft.

In einer Welt, in der die Linke Narrative durchgesetzt hat, die Rollen verwischen, die natürliche Autorität der Männer angreifen und eine vermeintliche „toxische Männlichkeit“ fördern, die nur noch mehr Leere erzeugt, stellen Veranstaltungen wie der Fearless Congress eine klare und mutige Antwort dar.

Puyol, Peterson und Verástegui zeigen, dass wahre männliche Stärke in Engagement, Verantwortung und Glauben an Gott liegt, nicht in progressiven ideologischen Moden, die Männer und mit ihnen die Familie und die Nation schwächen.

gatewayhispanic

Rassismus gegen Weiße und Juden ist in Frankreich „weit verbreitet“

Medforth AI

Eine aktuelle Studie des französischen Meinungsforschungsinstituts IFOP im Auftrag der Internationalen Liga gegen Rassismus und Antisemitismus (LICRA) liefert ein umfassendes Bild des Rassismus in Frankreich, basierend auf einer Befragung von mehr als 14.000 Personen ab 15 Jahren.

Die Studie zeigt, dass Rassismus weit verbreitet ist. Insgesamt geben 46 Prozent der Menschen in Frankreich an, Diskriminierung oder rassistisches Verhalten erlebt zu haben, meist in Form von verbalen Beleidigungen.

Die Studie befasst sich auch mit Gruppen, über die normalerweise weniger gesprochen wird. Unter weißen Franzosen geben 39 Prozent an, bereits Diskriminierung erlebt zu haben.

Die Studie betont: „Wir geben uns keinen Opferfantasien hin.“ Die Studie repräsentiert Millionen von Menschen und zeigt, dass Rassismus gegen Weiße ein reales Phänomen ist und nicht so behandelt werden sollte, als existiere er nicht.

Gleichzeitig gehören jüdische Menschen zu den am stärksten Betroffenen: Rund 69 Prozent von ihnen berichten von Diskriminierung aufgrund ihrer Religion.

Infolgedessen geben 31 Prozent der jüdischen Opfer an, dass sie wegen Rassismus die Schule wechseln mussten. Zudem geben 81 Prozent an, dass sie bestimmte Verhaltensweisen vermeiden, wie zum Beispiel, ihre Identität zu zeigen, bestimmte Orte aufzusuchen oder ihre Herkunft preiszugeben. Das Meiden öffentlicher Räume betrifft 58 Prozent der jüdischen Opfer, aber auch 43 Prozent der weißen Opfer.

Dies hat zudem schwerwiegende psychologische Auswirkungen. 24 Prozent der Opfer berichten von Angstzuständen oder depressiven Episoden, und diese Zahl steigt bei jüdischen Menschen auf 47 Prozent. Mehr als die Hälfte der Opfer, nämlich 55 Prozent, geben an, dass sie erwogen haben, Frankreich zu verlassen. Im Jahr 2025 wurden in Frankreich etwa 1.320 antisemitische Vorfälle registriert.

Schließlich kommt die Studie zu dem Schluss, dass Rassismus nicht alle Menschen gleichermaßen betrifft. Jüdische Menschen sind oft alltäglicher, wiederholter Diskriminierung in gewöhnlichen Situationen ausgesetzt, während Schwarze und Araber eher institutionellem Rassismus ausgesetzt sind.

Insgesamt zeigt die Studie, dass Rassismus in Frankreich weit verbreitet ist und verschiedene Gruppen auf unterschiedliche Weise betrifft. Sie hebt sowohl das hohe Ausmaß an Diskriminierung gegenüber jüdischen Menschen als auch die erheblichen Erfahrungen mit antiweißem Rassismus hervor.

Sie zielt darauf ab, ein „Gegenmittel“ gegen die „Ausbeutung“ des Begriffs „antiweißer Rassismus“ zu liefern, der „schon beim Aussprechen Verdacht erregt“

brusselssignal

Französische Stadt, der „Islamfeindlichkeit“ vorgeworfen wird, leidet unter einer „Ziegenvergewaltigungs“-Krise; mit welchem Recht wollen wir über die zugewanderte Kultur urteilen?

Medforth AI

Ich erfinde diese Geschichten nicht. Ich muss nur darüber berichten. Und manchmal wünschte ich, ich müsste es nicht tun.

Wer die Islamisierungskrise in Europa (und mittlerweile auch in Amerika) verfolgt hat, erinnert sich vielleicht an den „Burkini“-Eklat in Frankreich. Die französische Stadt Pennes-Mirabeau verbot muslimischen Frauen den Zutritt zu Schwimmbädern in vollständig bedeckender „Burkini“-Kleidung mit der Begründung, dies sei unhygienisch.

Die Medien scharten sich um die Verteidigung der vorgeschriebenen islamischen Kleidungsvorschriften, die, wie bereits erwähnt, nichts mit Bescheidenheit zu tun haben (Menschen, die tatsächlich bescheiden sind, geben keine Pressemitteilungen heraus oder reden endlos über ihre Badeanzüge), und beschuldigten Pennes-Mirabeau der „Islamophobie“.

Nun, einige Jahre später, ist Pennes-Mirabeau wieder in den Nachrichten, und es werden wahrscheinlich weitere Vorwürfe der „Islamophobie“ folgen, nachdem Nutztiere von einem afghanischen „Flüchtling“ sexuell missbraucht wurden.

In der Nähe von Marseille hat sich eine widerwärtige Angelegenheit zugetragen. Ein 19-jähriger Mann steht im Verdacht, in der Stadt Pennes-Mirabeau (Bouches-du-Rhône) Ziegen und Schafe vergewaltigt zu haben. Der afghanische Staatsangehörige wurde am Freitag, dem 10. April, festgenommen und von der Kriminalpolizei (BAC) in Gewahrsam genommen, wie aus Informationen von La Provence und France 3 Régions hervorgeht, die von Le Figaro bestätigt wurden.

Es waren die Schaf- und Ziegenhalter der Stadt, die die Behörden alarmierten. Seit Anfang 2026 hatten mehrere von ihnen einige ihrer Ziegen und Schafe verletzt aufgefunden, insbesondere im Februar und März. Die Tiere hatten gefesselte Beine und wiesen Anzeichen sexuellen Missbrauchs auf

Nach mehreren ähnlichen Vorfällen installierten die Besitzer Kamerafallen (bewegungsgesteuerte Kameras) auf ihrem Grundstück, in der Hoffnung, das Rätsel zu lösen. Sie waren entsetzt, als sie die Silhouette eines jungen Mannes entdeckten, der sich ihrem Vieh näherte.

Er wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag festgenommen und in Gewahrsam genommen. Dem afghanischen Staatsangehörigen drohen bis zu drei Jahre Haft und eine Geldstrafe von 45.000 Euro wegen Grausamkeit gegenüber einem domestizierten, gezähmten oder in Gefangenschaft gehaltenen Tier.

Aber wer sind wir, dass wir über ihre Kultur urteilen könnten?

Es gibt etwa 100.000 Afghanen, die in französische Gebiete eingedrungen sind und diese nach wie vor besetzen.

Frankreich hat den Afghanen die Türen geöffnet – mit katastrophalen Folgen für Mensch und Tier.

Diese Entwicklung wird durch das relativ großzügige Asylsystem Frankreichs ermöglicht. Im Jahr 2024 erhielten mehr als 70 % der Afghanen, die Asyl beantragt hatten, internationalen Schutz (Flüchtlingsstatus oder subsidiären Schutz), während es in einigen europäischen Ländern weniger als 40 % waren.

Die Mehrheit der ankommenden Afghanen sind junge Männer mit geringer Bildung, die oft Schwierigkeiten beim Spracherwerb und bei der beruflichen Integration haben. Der soziale Konservatismus in Afghanistan, den Migranten bis zu einem gewissen Grad beibehalten, lässt sich nur schwer mit französischen Werten vereinbaren, insbesondere in Fragen der Gewissensfreiheit und der Frauenrechte. Dieser Kontrast zeigt sich besonders deutlich in der fast vollständigen Abwesenheit von Frauen in dieser Migrantengruppe: Sie machen weniger als 20 % der Exilanten aus.

Mehr als 40 % der Befragten gaben an, nie eine Schule besucht zu haben. Fast 19 % der Afghanen geben an, höchstens eine Grundschulbildung zu haben, und aufgrund von Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben sogar ein Niveau unterhalb unseres Grundschulabschlusses. Und 10 % können in ihrer Muttersprache weder lesen noch schreiben.

Infolgedessen gaben 18 Monate nach Unterzeichnung des CIR und nach Abschluss der Französischkurse 57 % von ihnen an, arbeitslos zu sein.

Diese Entwicklung wird durch das relativ großzügige Asylsystem Frankreichs ermöglicht. Im Jahr 2024 erhielten mehr als 70 % der Afghanen, die Asyl beantragt hatten, internationalen Schutz (Flüchtlingsstatus oder subsidiären Schutz), während es in einigen europäischen Ländern weniger als 40 % waren.

Die Mehrheit der ankommenden Afghanen sind junge Männer mit geringer Bildung, die oft Schwierigkeiten beim Spracherwerb und bei der beruflichen Integration haben. Der soziale Konservatismus in Afghanistan, den Migranten bis zu einem gewissen Grad beibehalten, lässt sich nur schwer mit französischen Werten vereinbaren, insbesondere in Fragen der Gewissensfreiheit und der Frauenrechte. Dieser Kontrast zeigt sich besonders deutlich in der fast vollständigen Abwesenheit von Frauen in dieser Migrantengruppe: Sie machen weniger als 20 % der Exilanten aus.

Mehr als 40 % der Befragten gaben an, nie eine Schule besucht zu haben. Fast 19 % der Afghanen geben an, höchstens eine Grundschulbildung zu haben, und aufgrund von Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben sogar ein Niveau unterhalb unseres Grundschulabschlusses. Und 10 % können in ihrer Muttersprache weder lesen noch schreiben.

Infolgedessen gaben 18 Monate nach Unterzeichnung des CIR und nach Abschluss der Französischkurse 57 % von ihnen an, arbeitslos zu sein.

Das sind junge Männer, die keine eigenen Frauen mitbringen. Was glaubt ihr also, was passieren wird? Sie werden Frauen und Kinder und offenbar sogar Nutztiere missbrauchen.

Die Aufnahme einer großen Zahl unbegleiteter Männer im wehrfähigen Alter ist eine Entscheidung einer Nation, ihre Frauen und Kinder (und offenbar auch Nutztiere) sexuellen Übergriffen durch die „Flüchtlings“-Eindringlinge auszusetzen.

Frontpage Mag

Nem tudom – Wer ist wessen Trojanisches Pferd in Ungarn?

Medforth AI

Nach dem Wahlsieg der Herausforderer der Tisza-Partei von Peter Magyar bei der Parlamentswahl in Ungarn am 12.04.2026 passierten erwartete und unerwartete Reaktionen, die uns die Situation dort nicht aus den Augen verlieren lassen sollten.

Nachdem Wochen vor der Wahl sich in deutschen Massenmedien der Ruf nach Orbans Abwahl mehrten und er dafür als putingetreuer Autokrat und Diktator dargestellt wurde, zeigten erste Reaktionen nach der Wahlniederlage der Fidesz-Partei die Abkehr von den Restruinen des journalistischen Handwerks verschiedener Blätter.

Besonders beachtenswert ist der Artikel mit der Überschrift „Putins trojanisches Pferd ist gestoppt“ von Sven Christian Schulz in der Sächsischen Zeitung. (1)

Im Text selbst geht es noch martialischer zur Sache, der Schreibende schreibt „Putins trojanisches Pferd in der EU ist enthauptet.“. Dass es keinen Aufschrei in der schreibenden Zunft zu diesen Worten der Entmenschlichung und Entgleisung gibt, macht betroffen. Die Sächsische Zeitung brachte damit ein beredtes Beispiel, was man eigentlich unter dem Kampfbegriff „Hass & Hetze“ verstehen kann. Wer so schreibt, rennt als Journalierender in die totalitäre Abseitsfalle. Im Fußball würde man also sagen, dass er sich wie ein Stürmer böse verdribbelt hat.

War Orban nun der Autokrat und Vasall Moskaus, als den ihn die EU-hörige Presse dargestellt hat? Orban hat sich bereits zwei Stunden nach Schließung der Wahllokale als lupenreiner Demokrat vor die Mikrofone begeben und erklärte, dass er den Herausforderer Peter Magyar angerufen und ihm zum Wahlsieg gratuliert hat. So handelt kein Diktator, der angeblich seine Macht mit Händen und Füßen verteidigen will.

Die Besonderheit des ungarischen Wahlsystems, dass 106 Direktmandate und 93 Parteienmandate (Zweitstimme) möglich sind und „Bruchteilstimmen“ verrechnet werden, (2) führte 2022 zu einer Zweidrittelmehrheit für Orban, die seine Fidesz-Partei für Verfassungsänderungen nutze. Man unterstellte Orban den Staat rechtswidrig umzubauen.

Skandal-Rufe aus Brüssel! Die Brüsseler Eurokraten haben dann festgelegt, dass die souveränen Entscheidungen innerhalb Ungarns nicht zu „Unserer Demokratie“ passen und deshalb zwischen 15-18 Milliarden Euro EU-Gelder für Ungarn eingefroren. Dass die Ungarn Orban in die Zweidrittelmehrheit gewählt haben und ihm damit das Mandat gaben, war in Brüssel egal. So weit geht „unsere Demokratie“ eben nicht.

Dass jetzt die Tisza-Partei mit etwas über 50% der Stimmen ebenfalls Zweidrittel der Sitze im Parlament hat und ebenso die Verfassung ändern will, ist plötzlich kein Aufreger mehr.

Ein interessanter und erwartbarer Effekt der verweigerten EU-Mittel war dadurch eine schleppende wirtschaftliche Entwicklung, weil für mehr das Geld fehlte. Genau dieses Stocken wurde zum Wahlkampfthema gegen Orban thematisiert. Orban wiederum betonte, dass man lieber eine Mio. Euro pro Tag an die EU Strafe zahlt, weil man die Grenzen gegen Massenmigration geschlossen hält.

Peter Magyar war vor zwei Jahren noch Teil von Fidesz und damit im Machtzirkel von Viktor Orban verortet. Verheiratet war er bis zum skandalträchtigen Ende 2024 mit der damaligen Justizministerin Judit Varga. und ist von Fidesz zur Tisza-Partei gewechselt, um diese wieder zu beleben. So etwas kostet Geld, viel Geld. Tisza sagt, das kam von Spendern und nicht vom Staat. Kritiker sagen, es kam von den NGOs, die von EU und Soros unterstützt wurden. Beschlagnahmte Transporter mit 80 Mio. Euro in bar, mit Gold und ukrainischen Geheimdienstlern, die nicht etwa in Richtung Ukraine fuhren, sondern ins ungarische Binnenland, sorgen für weitere Blickwinkel und Gerüchte. Aufgeklärt ist dieser Vorfall längst noch nicht. Hauptsache der europäische Bürger muss bald bei seiner Bank begründen, wofür er 3.000 EUR Bargeld abheben will.

Werner Patzelt, Politikprofessor in Dresden, wunderte sich in der Weltwoche darüber, dass Peter Magyar keine eigentlichen Themen hatte, sondern nur mit den Schlagworten „Orban abwählen“, „Korruption bekämpfen“ und „Neuanfang“ die Wähler hinter sich brachte. Welche Handlungen werden aus diesen Parolen folgen?

Mancher rieb sich kurz nach der Wahl verwundert die Augen und Ohren, denn man sah Peter Magyar im Geiste brav auf dem Schoß von Ursula von der Leyen sitzen, der nach dem Wahlsieg als das Trojanische Pferd der Brüsseler Spitze der EU nicht nur die Hindernisse für das 90 Milliarden Euro Kredit-Geschenk an die Ukraine aus dem Weg räumt, sondern auch einen der letzten für seine Souveränität einstehenden Staat an die europakonforme Kandare nimmt.

Aber in seiner Erklärung am 14.04.26 betonte Magyar, dass man an der Asylpolitik nichts ändern wolle, sich auch wie die Slowakei und Tschechien nicht finanziell an den 90 Milliarden für die Ukraine beteiligen wolle und auch bei der Energieversorgung doch ebenfalls weiterhin die Diversität der Lieferanten aus allen Himmelsrichtungen beibehalten wolle. Drushba heißt bekanntlich Freundschaft und diese Pipeline soll bitte sehr weiter Öl nach Ungarn liefern.

Nun kursieren bereits Darstellungen in den sozialen Medien, die nicht alle durch den Digital Services Act eingeschränkt werden können, dass Magyar womöglich vom ungarischen Silberrücken Orban als Trojanisch-ungarisches Pferd gezielt aufgebaut ins Rennen geschickt wurde. Eine echte Opposition, die den Eurokraten der Linkswoken passen könnte, gab es 2024 nicht. Also habe man vor zwei Jahren den Orban-Vertrauten Magyar mit Entrüstung und Empörung gegen die korrupte Orban-Regierung losgeschickt, die erlahmte Tisza-Partei in der politischen Arena zu übernehmen. So die Erzählung.

Die anderen rufen entrüstet in die Runde, dass Peter Magyar natürlich von George Soros und seinen NGOs mit Millionen unterstützt wurde, um Orban zu stürzen und selbst Einfluss in Ungarn zu bekommen. Ganz unwahrscheinlich ist das nicht, wenn man in Berichten verschiedener NGOs sucht, die Bezug nehmen auf Finanzunterstützung durch EU und der Soros-NGO „Open Society“. Ein weites Feld für investigative und bezahlte Journalisten.

Währenddessen saß Magyar im staatlichen ungarischen Fernsehen und verkündete, er werde unverzüglich die Nachrichtensendung des öffentlichen Rundfunks in Ungarn aussetzen, da dieser nur Propaganda und einseitige Desinformation liefere. Man müsse das komplett neu aufbauen.

Man weiß gar nicht mehr wie viele Trojanische Pferde wie die russischen Matroschkas ineinanderstecken. Willkommen im Informationskrieg der Halbwahrheiten und gestreuten Gerüchte. Matroschka? Das zeigt wieder auf Putin und der Kreisel dreht die nächste Runde.

Was ist nun die ungarische Wahrheit dieser Parlamentswahl? Nem tudom. Ich weiß nicht.

Nem tudom – Wer ist wessen Trojanisches Pferd in Ungarn? – Vera Lengsfeld