Genosse Zensur-Günther kassiert Umfrage-Klatsche; AfD verdreifacht sich in Schleswig-Holstein auf 15 Prozent, CDU stürzt ab

In Schleswig-Holstein zeichnet sich ein politisches Erdbeben ab. Die neueste Umfrage zur Landtagswahl 2027 lässt keinen Zweifel: Die CDU von Ministerpräsident Daniel Günther verliert dramatisch an Rückhalt, während die AfD ihren Stimmenanteil gegenüber 2022 mehr als verdreifacht.

Laut der Infratest-dimap-Umfrage für den NDR kommt die CDU nur noch auf 33 Prozent – ein Rückgang von zehn Punkten im Vergleich zur Landtagswahl 2022, bei der sie mit 43 Prozent fast die absolute Mehrheit erreicht hatte. Die AfD hingegen springt auf 15 Prozent. Damit hätte sie sich seit der letzten Wahl nicht nur verdoppelt, sondern mehr als verdreifacht. In dem einzigen Bundesland, in dem die AfD derzeit nicht im Landtag vertreten ist, wird sie damit zur drittstärksten Kraft.

Die Grünen können leicht zulegen und erreichen 19 Prozent. Die SPD fällt auf 12 Prozent zurück, die FDP halbiert sich auf vier Prozent. Der SSW kommt auf fünf Prozent, die Linke steigt überraschend auf sechs Prozent. Die aktuelle schwarz-grüne Koalition könnte trotz der schweren Verluste der CDU rechnerisch weiterregieren – eine Koalition mit der AfD schließt die Union kategorisch aus.

Der Lanz-Moment, der alles veränderte

Der tiefe Absturz der CDU hat eine Vorgeschichte, die weit über Alltagspolitik hinausgeht. Viele Beobachter sehen einen direkten Zusammenhang mit dem Auftritt Daniel Günthers in der Talkshow von Markus Lanz Anfang des Jahres. In dieser Sendung kritisierte der Ministerpräsident die Berichterstattung alternativer Medien wie Nius scharf und sprach sich offen dafür aus, solche Plattformen stärker zu reglementieren oder gar zu verbieten. Er plädierte für staatliche Maßnahmen gegen unliebsame Berichterstattung – ein Vorstoß, der in der Öffentlichkeit als Angriff auf die Meinungsfreiheit wahrgenommen wurde.

Was folgte, war ein Sturm des Protests, wie ihn Schleswig-Holstein selten erlebt hat. Bürger, Kommentatoren und selbst Teile der eigenen Wählerschaft warfen Günther vor, sich als Verfassungsfeind zu entlarven. Der Grundsatz der freien Meinungsäußerung, verankert im Grundgesetz, schien für ihn plötzlich verhandelbar zu sein, sobald die Berichterstattung nicht in sein politisches Narrativ passte. Günther wies die Kritik zurück und lehnte einen Rücktritt kategorisch ab. Stattdessen versuchte er, die Wogen mit Allgemeinplätzen zu glätten.

Der Preis der Arroganz der Macht

Heute, nur wenige Monate später, zahlt die CDU offenbar den Preis. Der Wähler reagiert sensibel, wenn Politiker den Eindruck erwecken, sie wollten den kritischen Blick der Öffentlichkeit ausschalten. Gerade in Zeiten, in denen viele Bürger das Gefühl haben, dass etablierte Medien und Politik eng verzahnt sind, wirken Forderungen nach Zensur wie ein Bumerang. Günthers Äußerungen haben offenbar einen Nerv getroffen – und zwar den falschen.

Was als Verteidigung der eigenen Position gedacht war, wurde von vielen als Versuch gedeutet, unangenehme Wahrheiten zu unterdrücken. Der Proteststurm, der daraufhin losbrach, hat sich nicht einfach wieder gelegt. Er hat sich in den Umfragezahlen niedergeschlagen. Die Verdreifachung des AfD-Ergebnisses ist nicht nur ein Ausdruck von Unzufriedenheit mit der Bundespolitik, sondern auch ein klares Votum gegen den Kurs des Landesvaters im Norden.

Günther weigerte sich zurückzutreten, jetzt zwingt ihn der Wähler dazu

Daniel Günther hat bislang jede Verantwortung von sich gewiesen. Er sitzt weiter fest im Sattel und führt die schwarz-grüne Koalition. Doch die aktuelle Umfrage zeigt: Der Wähler ist bereit, das zu korrigieren, was der Politiker selbst nicht einsehen will. Sollte sich der Trend fortsetzen, wird Günther nicht mehr lange die Wahl haben. Dann wird nicht mehr er über seinen Verbleib entscheiden, sondern die Wählerinnen und Wähler Schleswig-Holsteins.

Die CDU steht vor der Frage, ob sie weiter an einem Ministerpräsidenten festhält, dessen umstrittener Auftritt offenbar einen bleibenden Schaden hinterlassen hat. Die AfD hingegen profitiert von der Unzufriedenheit und positioniert sich als Alternative für alle, die sich von der etablierten Politik nicht mehr vertreten fühlen. Schleswig-Holstein könnte damit zum Vorboten einer größeren Verschiebung im Norden werden – weg von der alten Union, hin zu neuen Kräften, die das Vertrauen der Bürger erst noch gewinnen müssen.

FREIE WELT

Sind Pflaster rassistisch? Linker Aufschrei in der Schweiz sorgt für Debatten

Linke Aktivisten und Politiker erklären hautfarbene Pflaster in der Schweiz nun für „rassistisch”.
Foto: Marco Verch/ CC-BY

Am 11. April 2026 hat der deutsche Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss auf Facebook ein Foto aus einer Berliner Apotheke geteilt und „Grossartig“ dazu geschrieben. Dort gibt es Pflaster in mehreren Hauttönen. Sofort springen linke Schweizer Politiker und Aktivisten auf den Zug auf und erklären die üblichen beigen „hautfarbenen“ Pflaster zum Skandal. Die Botschaft: Das sei ein Beweis dafür, dass in der Schweiz nur weiße Haut als Norm gelte.

Kein Bedarf, keine Ware – und trotzdem wird geklagt

Im Gegensatz zu Deutschland sucht man in der Schweiz diverse Hauttöne in Apotheken und Supermärkten vergeblich. Der Hersteller Beiersdorf, Marke Hansaplast, bietet stattdessen transparente Pflaster an, die für alle Hauttypen geeignet sind und „einem zukunftsorientierten, inklusiven Anspruch“ entsprechen. Auf Anfrage von nau.ch antworteten sämtliche Händler einheitlich: Es habe nie entsprechende Nachfragen gegeben, deshalb auch kein Angebot. Das Potenzial für eine „Sensitive Skin Tone Line“ sei wegen begrenzten Regalplatzes schlicht nicht gegeben. Die Faktenlage ist eindeutig, wird von linken Meinungsmachern jedoch ignoriert.

SP-Politikerinnen setzen Symbolik über Realität

Mandy Abou Shoak, Zürcher Politikerin der Schweizer Sozialdemokraten und sogenannte Expertin für Diskriminierung, erklärte:

Viele Alltagsprodukte orientieren sich noch immer an einem vermeintlichen “Standard”. Dieser bildet in der Realität aber nur einen Teil der Bevölkerung ab. (…) Wenn ein Produkt, das für alle gedacht ist, nur für einige passt, wird sichtbar, wo Normalität zu eng definiert ist.

Ihre Parteikollegin Yvonne Apiyo Brändle-Amolo, sogenannte Menschenrechtsexpertin, legt nach:

Die üblichen “hautfarbenen” Pflaster sind fast immer in einem blassen, hellen Beige erhältlich. Seien wir ehrlich, das funktioniert nur für einen Teil der Bevölkerung.

Während die Industrie auf Nachfrage setzt, trommeln Aktivisten

In Deutschland und Dänemark gibt es vereinzelt Pflaster in verschiedenen Tönen – in der Koala-Apotheke in Berlin-Pankow und im Schnäppchenmarkt „Normal“ in Kopenhagen. Pierre Sanoussi-Bliss jubelt darüber. In der Schweiz dagegen herrscht Ruhe an der Kasse. Kein Aufschrei aus der Bevölkerung, keine Beschwerden, keine Umsatzeinbußen. Stattdessen werden aus dem Nichts politische Statements gestrickt und Hersteller dazu aufgefordert, schon in der Designphase „Vielfalt” “zu denken.

Unzensuriert

Pornoskandal in sächsischer Schule: CDU-Bürgermeister knickt plötzlich ein

Screenshot Youtube/Politik&Popkultur

Man kennt die CDU eigentlich gar nicht mehr anders: Zuerst sagt sie etwas Kluges, Richtiges und Sinnvolles und dann folgt die Kehrtwende in Richtung linker Zeitgeist. Leider ist nicht genau zu ermitteln, warum sie das tun. Tun sie es, weil sie von irgendwelchen parteiinternen Netzwerken zurückgepfiffen werden? Oder gibt es noch andere Erklärungen für dieses ständige Zurückrudern?

Funda nimmt Kritiker ins Visier

Auf alle Fälle ist der CDU-Bürgermeister von Schleife (Sachsen) offenbar eingeknickt. Unzensuriert berichtete dieser Tage über den Skandal, der sich an der dortigen Schule ereignete. Anfangs hat der Bürgermeister den linken Indoktrinierungsversuch richtigerweise genauso kritisiert, wie es die AfD tat. Doch jetzt erfolgte laut der Jungen Freiheit (JF) eine Kehrtwende.

Denn Bürgermeister Jörg Funda behauptete nun, dem Schuldirektor sei “kein Vorwurf zu machen”. Stattdessen scheint er mit seinen Vorwürfen laut der JF jetzt ausgerechnet auf diejenigen zu zielen, “die den Fall überhaupt öffentlich gemacht und Aufklärung verlangt haben”, wie die Zeitung kritisierte. Konkret behauptete Funda: “Wir haben hier ein engagiertes Kollektiv. Wir sind ein hervorragender Schulstandort hier. Das hat die Vergangenheit immer bewiesen”. Dann unterstellte er: “Und wenn jetzt im Prinzip Leute kommen, die aus meiner Sicht mit krimineller Energie das versuchen zu beschädigen, und Leute das dann noch billigend in Kauf nehmen oder auf dieser politischen Welle reiten, das lehne ich zutiefst ab.”

Die zwei Gesichter des Funda

Ein Beobachter fasste das Ganze folgendermaßen zusammen: “Pornos in der Schule. Das Bildungsministerium #CDU findet es lustig. Die sogenannte #CDU vor Ort warnt davor das Thema aufzugreifen”. Es bleibt die Frage, was die CDU zu dieser Kehrtwende bewegt hat? Aber vielleicht ist es ja gar keine Kehrtwende, sondern ein Zurückschwenken auf den alten Kurs. Immerhin regiert die CDU im Bund und in Sachsen und dürfte damit alles andere als unschuldig daran sein, dass solche pornographischen Anti-AfD-Auftritte stattfinden. Wäre das alles nicht politisch gewollt, hätte sie den linken NGOs längst die Gelder streichen können.

Womöglich hat Funda also nur auf die Empörung der Eltern reagiert. Und nach dem ersten Schreck ist ihm klargeworden, dass hier seine eigenen Genossen am Werk waren und man das Ganze möglichst kleinreden sollte. Ganz im Sinne der Parteilinie, die auf Umvolkung und Zerstörung aller deutschen Werte hinausläuft. Vielleicht waren seine wahren Worte in Richtung der betroffenen Eltern ja nur Blendwerk, weil er schließlich wiedergewählt werden will, und gegenüber dem MDR zeigte er dann eventuell sein wahres Gesicht. Möglich ist alles in der CDU, die längst nicht mehr die Partei von Adenauer und Kohl ist.

Unzensuriert

Pleitewelle ohne Ende: Wie Merz Deutschlands Mittelstand zerstört

GROK youwatch

Die Zahlen sind alarmierend: Im ersten Quartal 2026 verzeichnet das IWH 4.573 Unternehmensinsolvenzen – hochgerechnet sind das rund 45.700 Betriebsschließungen. Das ist der höchste Stand seit über 20 Jahren. Seit August 2021 steigt die Kurve unaufhaltsam. Für das Gesamtjahr 2026 rechnet unser Institut für konservative Wirtschaftspolitik (IKW) mit über 27.500 Insolvenzen und 250.000 bis 275.000 Betriebsschließungen. Ein historischer Rekord. Und er ist hausgemacht.

Die offizielle Erzählung schiebt nun alles auf den Irankrieg und geopolitische Schocks. Doch das ist Augenwischerei. Zwischen Liquiditätsproblemen und tatsächlicher Insolvenz vergehen Monate, oft Jahre. Der aktuelle Anstieg hat tiefere Wurzeln: verschärfte Finanzierungsbedingungen, kollabierende Konsumnachfrage und vor allem strukturelle Standortgifte aus Berlin und Brüssel.

Die KfW-ifo-Kredithürde klettert seit 2018, die Zinsen für Unternehmenskredite liegen bei 3,4 Prozent – doppelt so hoch wie vor den Corona-Schließungen. Gleichzeitig stürzt das GfK-Konsumklima auf minus 28 Punkte. Die Leute kaufen nicht mehr, weil die Kaufkraft weg ist. Und warum? Energiepreise sind seit 2019 um 45 Prozent explodiert. Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer verliert über 60 Prozent seines Einkommens an Steuern und Abgaben – Deutschland liegt OECD-weit auf Platz zwei der am höchsten besteuerten Länder. Dazu der Bürokratiewahnsinn: Fünf Stunden pro Woche nur für Papierkram beim normalen Mitarbeiter, anderthalb Tage beim Chef, laut neuesten Umfragen des IW Köln.

Besonders bitter trifft es den Mittelstand. Kleine Betriebe mit unter zehn Mitarbeitern kommen nur auf eine Eigenkapitalquote von 24 Prozent (Großkonzerne liegen bei 30 Prozent). Ihr Krediterfolg ist um zehn bis 15 Prozentpunkte schlechter. Eine Studie des IfM Bonn zeigt: die relative Bürokratiekosten fressen bis zu drei Prozent des Umsatzes von KMU – dreimal so viel wie bei den Großen. Strategische Anpassungen? Fehlanzeige. Während Daimler Truck, Porsche und VW in lukrative Rüstungsaufträge des Staates wechseln, fehlen kleinen Firmen schlicht die Ressourcen. Sie sind die Ersten, die kippen.

Und es wird nicht besser. Die Bundesregierung verspricht seit Mai 2025 einen „Reformfrühling“, einen „Reformherbst“ und nun ein „Reformjahr 2026“ – und liefert nichts. Stattdessen drohen neue Belastungen: Abschaffung des Ehegattensplittings, Einschränkung der Mitversicherung, Mehrwertsteuer auf 21 Prozent. Der neue CO₂-Grenzausgleich CBAM frisst allein zehn Milliarden Euro. Geopolitische Risiken drücken das erwartete Wachstum auf 0,6 Prozent oder darunter. Die Insolvenzmaschine läuft auf Hochtouren.

Wer die Pleitewelle stoppen will, muss an die Wurzeln gehen. Ein echtes energiepolitisches Befreiungspaket wäre der Gamechanger: Abschaffung der CO₂-Abgabe (BEHG), Austritt aus ETS 1 und Verweigerung von ETS 2, Rückkehr zur Kernkraft mit Reaktivierung von bis zu elf Reaktoren, Senkung aller Energie-Steuern auf EU-Minimum. Ergebnis: Kraftstoffe minus 25–34 Prozent, Strom um 60–80 Prozent günstiger. Das entlastet Unternehmen und Haushalte sofort. Zusätzlich könnte der Bürokratieballast nach Schätzungen des IKW um 200 Milliarden Euro pro Jahr gekappt werden – möglich durch Streichung überflüssiger EU- und Bundesvorgaben. Ein steuerliches Entlastungspaket der AfD von bis zu 55 Milliarden Euro würde Konsum und BIP um 1,2 Prozent ankurbeln.

Das alles ist machbar. Doch eine echte Wende erfordert einen Koalitionsbruch: Die CDU/CSU muss ihre Zusammenarbeit mit der SPD beenden und eine Partnerschaft mit der AfD eingehen. Nach den Landtagswahlen im September 2026 ist das realistischer denn je. Nur so können die notwendigen Entlastungen bei Energie, Bürokratie und Abgaben kommen. Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Wer ihn weiter stranguliert, zerstört nicht nur Jobs – er zerstört das Land. Zeit für eine echte Kurskorrektur. Bevor es zu spät ist.

Pleitewelle ohne Ende: Wie Merz Deutschlands Mittelstand zerstört | FREILICH Magazin

Rettet Großbritannien: Ozzy Osbournes Witwe Sharon bestätigt Teilnahme an Tommy Robinsons „Vereint das Königreich“-Marsch

Sharon Osbourne, Witwe des Rockmusikers Ozzy Osbourne (Screenshot von The Osbournes / YouTube)

Sharon ist eine pragmatische Konservative.

Sharon, die Witwe und Managerin der verstorbenen Rock-Ikone Ozzy Osbourne, unterscheidet sich sehr von den üblichen liberalen Persönlichkeiten der Unterhaltungsbranche und hat ihre konservativen Ansichten nie verheimlicht.

Sie kritisierte Hollywood-Stars dafür, dass sie liberale Politik propagieren, und verteidigte den Wert der Unterhaltung gegenüber linken Lehrreden.

Sie hat Donald Trump aufgrund vergangener Begegnungen wiederholt als Person verteidigt. In Großbritannien, wo sie geboren wurde, engagieren sie und ihre Familie sich für konservative Anliegen.

Heute hat Sharon Osbourne ihre Teilnahme an einem patriotischen Marsch bestätigt, der von dem rechtsgerichteten Influencer Tommy Robinson organisiert wird.

Die Daily Mail berichtete:

„Robinson hat in Beiträgen in den sozialen Medien für den Marsch geworben und Anfang dieser Woche ein Instagram-Video auf dem Account Gauci Reports geteilt, in dem er die Follower dazu aufrief, den 16. Mai als den Tag zu begehen, an dem ‚Großbritannien aufsteht und sich wiedervereinigt‘ wird.“

„Heute ist der Tag, an dem die Welt unseren Schrei hört und wir genug haben von Migration, Masseneinwanderung und der Unterdrückung durch eine tyrannische Regierung“, sagte er. Robinson erklärte, er wolle „London lahmlegen“ und fügte hinzu: „Sie haben jahrzehntelang versucht, uns zum Schweigen zu bringen, aber wir werden uns nicht länger zum Schweigen bringen lassen.“

Osbourne kommentierte den Beitrag mit: „Wir sehen uns beim Marsch.“

The Gateway Pundit | von Paul Serran

Von der Leyen will Einstimmigkeitsprinzip in der Außenpolitik abschaffen; nach Orbáns Abwahl befindet sich die EU-Kommissionspräsidentin in einem Machtrausch

Nach der Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán verfällt Ursula von der Leyen in einen regelrechten Machtrausch. Weil mit dem Machtwechsel in Budapest das souveränistische Lager in der EU erheblich geschwächt ist, plant die Kommissionspräsidentin die Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips im Bereich der Außenpolitik. „Der Übergang zu Abstimmungen mit qualifizierter Mehrheit in der Außenpolitik wäre ein wichtiger Schritt um systematische Blockaden, die wir in der Vergangenheit erlebt haben, zu vermeiden“, sagte von der Leyen.

Dabei spielte die Kommissionspräsidentin auf Orbán an. Dieser hatte in Fragen des Ukrainekriegs und der damit zusammenhängenden bedingungslosen Unterstützung Kiews durch die EU immer wieder sein Veto eingelegt. Einmal ging es um selbstschädigende Wirtschaftssanktionen gegen Russland, ein anderes Mal um die Verhinderung eines 90-Milliarden-Euro-Kredits an die Ukraine. Mit anderen Worten: Orbáns Politik war eine Korrektur des Brüsseler Machtstrebens, oder anders ausgedrückt: Die Außenpolitik ist eines der wenigen Bereiche, die in vollständiger nationalstaatlicher Souveränität liegen und damit ein entscheidendes Instrument zur Verfolgung und Verteidigung nationaler Interessen.

Doch damit soll jetzt Schluss sein, wenn es nach den Plänen der der Leyens geht. Abweichler vom Mainstream sollen marginalisiert und dem EU-Zentralismus der Weg geebnet werden. Bevor es aber so weit ist, müssen noch die rechtlichen Rahmenbedingungen geändert werden, wobei die Zustimmung aller Mitgliedstaaten erforderlich ist. Hier ist vor allem durch die Ministerpräsidenten der Slowakei und Tschechiens, Robert Fico und Andrej Babiš, Wiederstand zu erwarten. Aus Budapest ist hingegen keinerlei Widerstand zu erwarten, weil der künftige Ministerpräsident Peter Magyar auf EU-Linie liegt.

zurzeit

Wählt keine Sozialisten mehr. Wählt euer eigenes Überleben

Keir Starmer in Großbritannien, Pedro Sánchez in Spanien – und bei uns bald wieder die roten Genossen. Überall, wo die Sozialisten ans Ruder kommen, geht das Land innerhalb kürzester Zeit den Bach runter, die Grenzen auf, die Kassen leer und die eigene Bevölkerung zum Deppen gemacht. Genug ist genug! Dieses sozialistische Großprojekt ‚Vereinigte Staaten von Europa‘ gehört endlich abgeschaltet – Stecker raus, Licht aus, und zwar bevor der ganze Kontinent in der Multikulti-Katastrophe versinkt.
Wählt keine Sozialisten mehr. Wählt euer eigenes Überleben.

Öffentlichkeitsfahndung: Unbekannter schlägt, tritt und beraubt Gelsenkirchener

Nach einem unbekannten Räuber sucht die Polizei Gelsenkirchen mithilfe eines Fotos und bittet die Öffentlichkeit hierbei um Unterstützung. Der Mann wird verdächtigt, am Sonntag, 23. November 2025, mit weiteren Mittätern gegen 2.45 Uhr zwei Gelsenkirchener am Bahnhofsvorplatz in der Altstadt angegriffen und einen der Männer, einen 33-Jährigen, beraubt zu haben. Im Anschluss flüchtete der Angreifer mit erbeutetem Bargeld unerkannt, wurde zuvor aber von dem leichtverletzten 33 Jahre alten Gelsenkirchener gefilmt.

Da sonstige Ermittlungsansätze ausgeschöpft sind, hat das Amtsgericht Essen nun die Veröffentlichung eines Fotos angeordnet. Wer Hinweise zu dem abgebildeten Mann geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Gelsenkirchen unter den Rufnummern 0209 365 8120 im Kriminalkommissariat 21 oder unter 0209 365 8240 bei der Kriminalwache zu melden.

Presseportal

Mannheim: Unbekannter verfolgt Frau und greift sie in der Wohnung an; nach bisherigen Erkenntnissen könnte der Täter sexuell motiviert gehandelt haben

Fahndungsfotos: Polizei

Am Sonntag, den 24.08.2025 wurde eine 24-jährige Frau in ihrer Wohnung von einem Unbekannten belästigt.

Die Frau war zuvor gegen 1 Uhr mit der Straßenbahnlinie 5 vom Mannheimer Marktplatz in Richtung Mannheim-Seckenheim unterwegs. Bereits während der Fahrt fiel ihr ein Mann auf, der sie offenbar beobachtete und sich später gezielt in ihre Nähe setzte.

Kurz nach 1 Uhr stieg die Frau an der Haltestelle Seckenheim Rathaus” aus. Der Unbekannte stieg dort ebenfalls aus der S-Bahn und schlug den gleichen Weg ein. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gelang es dem Verdächtigen wenig später unbemerkt auf das Grundstück des Mehrparteienhauses zu gelangen und die unverschlossene Wohnung zu betreten.

Dort packte der Verdächtige die junge Frau am Arm und berührte sie unsittlich. Nach bisherigen Erkenntnissen könnte der Täter sexuell motiviert gehandelt haben.

Da sich die Frau aktiv zur Wehr setzte, wurde der in der Wohnung befindliche Lebensgefährte alarmiert und kam hinzu. Daraufhin flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Der Täter konnte durch die bisherigen Ermittlungen nicht identifiziert werden. Es liegen jedoch Lichtbilder aus der Straßenbahn vor. Diese können unter folgendem Link eingesehen werden: https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/ma-seckenheim-sexuelle-noetigung/

Zudem kann er wie folgt beschrieben werden:

   - klein, circa 160 cm
   - circa 30-40 Jahre alt
   - osteuropäisch, dunkler Teint
   - kräftige Statur
   - ausgeprägter 3-Tage-Bart
   - schwarze Haare, Seiten kürzer, oben Länger, Geheimratsecken
   - bekleidet mit blauer Jeans, beige/braunen Schuhe, weißes Hemd 
     mit schwarzen Streifen, khakifarbene Jacke

Das Kriminalkommissariat Mannheim der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen des Anfangsverdachts eines versuchten Sexualdelikts. Zeugen, die Hinweise zum abgebildeten Mann beziehungsweise dessen Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich an das kriminalpolizeiliche Hinweistelefon unter 0621 174-4444 oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Presseportal

Frankreich: Die Familie von Samir Benbouali beanstandet das Vorhandensein eines benachbarten christlichen Grabes auf einem angeblich muslimischen Teil des Friedhofs „L’Espinette“

Screenshot Facebook

Auf dem Friedhof „L’Espinette“ in Quaregnon nahmen die täglichen Besuche der Familie von Samir Benbouali am Freitag eine unerwartete Wendung.

Neben dem Grab dieses Mannes, der im Alter von 46 Jahren verstorben war, berichten die Angehörigen, sie hätten ein christliches Grab in einem Bereich entdeckt, den sie für Muslime reserviert glaubten. Die Familie wartet nun auf eine Stellungnahme der Gemeinde.

Sudinfo.be

Übersetzung: Quaregnon (B): Die Familie von Samir Benbouali beanstandet das Vorhandensein eines benachbarten christlichen Grabes auf einem angeblich muslimischen Teil des Friedhofs „L’Espinette“.„Nach unserem Glauben darf so etwas nicht existieren“

Übersetzung: In Quaregnon fühlen sich Abdelkader und seine Familie betrogen. Fast täglich besuchen sie das Grab ihres Angehörigen, der vor einem Jahr verstorben ist. Sie dachten, er sei auf einem muslimischen Friedhofsbereich beigesetzt worden, doch vor einigen Tagen waren sie fassungslos, als sie ein christliches Kreuz auf dem Nachbargrab sahen. Abdelkader erklärt in der Zeitung Sudinfo, dass dieses Nebeneinander ein Problem darstellt, weil die Gebete nicht zu seinem Angehörigen gelangen, wenn ein…