Frankreich: Panik auf der Straße in Lyon, nachdem ein Mann Passanten verbal angegriffen und „Allah Akbar” gerufen hatte

Er wurde von der Stadtpolizei festgenommen, nachdem er Passanten verbal angegriffen und „Allah Akbar” gerufen hatte.

Ein betrunkener Mann löste am Dienstagnachmittag im Zentrum von Lyon eine Panik aus, als das Gerücht umging, er sei mit einem Messer bewaffnet. Kurz vor 16 Uhr wurde die Stadtpolizei alarmiert, dass eine bedrohliche Person einen Angriff mit einer Stichwaffe verübt hatte und mit dem Ruf „Allah Akbar” umherlief.

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Etwa fünfzehn Stadtpolizisten eilten zur Rue Mercière (2. Arrondissement), wo der Verdächtige schnell festgenommen und zu Boden gedrückt wurde. Er hatte kein Messer bei sich, und es wurde auch kein Messer in der Umgebung gefunden, aber er war offensichtlich betrunken.

Le Progrès

Erdrutsch in Westminster – Zwei Tory MPs laufen zu Farage über

Die britischen Konservativen bluten weiter aus: Mit Danny Krüger wechselt nun der erste Tory-Abgeordnete seit der letzten Parlamentswahl offiziell zur Partei Reform UK. Bei einer Pressekonferenz erklärte der seit 2019 im Unterhaus sitzende Krüger seinen Austritt aus der Partei und bezeichnete die Tories als „am Ende“. Der Wechsel ist ein politisches Fanal – und stärkt Nigel Farage in seinem Kurs Richtung Downing Street.

Krüger, dem rechten Parteiflügel zugehörig, kritisiert den Stillstand der etablierten Politik. Der versprochene Bruch mit dem Zentrismus sei ausgeblieben, die Regierung vermeide mutige Entscheidungen aus Angst vor Kontroverse. „Nun glaube ich, dass Nigels Partei die beste Hoffnung für den Konservatismus ist“, so der Ex-Redenschreiber von Boris Johnson. Reform UK verkörpere eine „radikale Wiederherstellung“ der politischen Ordnung – und setze auf echte Interessenvertretung für die Bevölkerung.

Krüger ist nicht der erste prominente Überläufer: Bereits im September hatte Ex-Ministerin Nadine Dorries öffentlich ihren Schulterschluss mit Farage erklärt. Sie gilt als Mitarchitektin des Netzwerksicherheitsgesetzes und war unter Johnsons Regierung für Digital- und Kulturagenden zuständig.

Der Rückenwind für Farage kommt nicht von ungefähr: Die Tories stürzen in Umfragen weiter ab – zuletzt auf magere 15 Prozent. Labour rangiert bei 19 %, während Reform UK mit satten 34 % klar dominierte. Hauptgrund für den Umschwung bleibt die Rekordmigration unter Johnson und Sunak. Farage, der sich stets als Stimme des „wahren Volkswillens“ inszeniert, profitiert dabei von wachsendem Unmut über Massenzuwanderung und politische Untätigkeit.

Mit dem Übertritt Krügers könnte eine Lawine ins Rollen kommen – der Niedergang der einst mächtigen Tories scheint nicht mehr aufzuhalten.

Erdrutsch in Westminster – Erster Tory läuft zu Farage über – Zur Zeit

Die ehemalige konservative Gesundheitsministerin Maria Caulfield ist die jüngste Tory-Politikerin, die sich Nigel Farages Partei Reform UK angeschlossen hat.

Sie erklärte gegenüber GB News, sie sei vor einem Monat der Reform beigetreten, weil die Konservative Partei „immer weniger das verkörpert, woran ich glaube”.

bbc

Erfurt: Sexuelle Belästigung durch Afghanen im Zug

Eine Frau zeigte am Montagabend eine im Zug erlebte sexuelle Belästigung bei der Bundespolizeiinspektion Erfurt an.

Während der Bahnfahrt aus Nordthüringen nach Erfurt beobachtete sie, wie ein Mann, der unweit von ihr Platz genommen hatte, sie anstarrte und im weiteren Verlauf erregt an seinem bedeckten Geschlechtsteil manipuliert hat. Die Frau entfernte sich aus der Situation und wechselte den Platz. Über die Zugbegleitung wurde die Bundespolizei über den Sachverhalt informiert. Eine weitere Frau brachte einen ähnlichen Fall zur Anzeige.

Beim Halt der Bahn in Erfurt wurde der 24-jährige Mann durch Beamte festgestellt und räumlich von den Opfern getrennt.

Die Streife hat Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung und einer exhibitionistischen Handlung gegen den 24-jährigen Afghanen eingeleitet.

BPOLI EF: Sexuelle Belästigung hat strafrechtliche Konsequenzen | Presseportal

Christlicher Islamkritiker live vor Kamera in Lyon ermordet

Sarnaya äußerte sich in der Vergangenheit wiederholt kritisch über den Islam und erhielt dafür mehrfach Drohungen (Bild: Screenshot X).

Der Mord an Ashur Sarnaya in Lyon schockiert Europa. Während ein irakischer Christ während eines Livestreams brutal niedergestochen wird, bleibt die Debatte über Religionsfreiheit, Islamkritik und die Gefahren von Einschüchterung verstörend still.

Es klingt wie ein Szenario aus einem Albtraum, aber es ist Realität. Am 10. September wurde Ashur Sarnaya, 45 Jahre alt, im Rollstuhl sitzend, im französischen Lyon auf offener Straße attackiert. Der irakische Christ, der aus der assyro-chaldäischen Gemeinde stammt, war gerade live auf TikTok, als ihn ein Täter mit einem Messer oder einer Machete am Hals schwer verletzte. Blutüberströmt bricht Sarnaya zusammen und nur wenige Minuten später ist er tot.

Der Mord geschah nicht im Verborgenen, sondern mitten in der Öffentlichkeit, sichtbar für tausende Zuschauer im Netz. Eine dunkle Gestalt mit Kapuze wurde beim Verlassen des Tatorts gefilmt, doch laut Polizei fehlt bislang jede klare Spur vom Täter.

Sarnaya war kein Provokateur, sondern ein gläubiger Christ, der in seinen Videos regelmäßig über seinen Glauben sprach. Dabei nahm er sich auch die Freiheit, den Islam kritisch zu beleuchten und zog damit Hass und Drohungen auf sich. Schon Monate vor seinem Tod sprach er offen über Einschüchterungen, die ihn erreichten. Kommentare mit Drohungen, Beschimpfungen und abwertenden Inhalten hätten sich in den letzten Monaten gehäuft.

Die französische Justiz ermittelt zwar wegen vorsätzlicher Tötung, doch die zentrale Frage bleibt: Wie konnte jemand, der öffentlich bedroht wurde und dies auch kundtat, so ungeschützt gelassen werden? Und warum ging man diesen Bedrohungen nicht früher nach?

Die Ermordung Ashur Sarnayas ist nicht nur ein Angriff auf einen einzelnen Mann, sondern auf Grundwerte unserer Gesellschaft. Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit und das Recht auf Kritik dürfen nicht durch Gewalt erstickt werden. Wenn ein Christ in Europa für seine Worte mit dem Leben bezahlt, dann ist das ein Alarmsignal für alle, die noch glauben, diese Probleme beträfen „nur andere Länder“.

Das Hilfswerk L’Œuvre d’Orient brachte es in einer Erklärung auf den Punkt: „Mit größter Entschiedenheit verurteilen wir die Ermordung eines irakischen Christen in einer Situation der Verletzlichkeit.“ Es sei unerlässlich, „dass die Christen des Nahen Ostens in völliger Sicherheit von ihrem Glauben zeugen können und in Würde leben dürfen.“

Und nicht nur die Christen dort. Christen in aller Welt laufen zunehmend Gefahr, für ihren Glauben diffamiert oder gar angegriffen zu werden.

Christlicher Islamkritiker live vor Kamera ermordet – UnserTirol24

Polygamie, Selbstmord und Mord: 31-jährige schwangere Französin vor den Augen ihrer Kinder von ihrem senegalesischen Ehemann und seiner zweiten Frau zu Tode geprügelt

Ein senegalesischer Mann und seine „zweite“ Frau stehen in Orléans wegen Mordes an der „ersten“ Frau, einer 31-jährigen Französin, vor Gericht. Der Fall wirft Fragen zu Polygamie, religiöser Kontrolle und häuslicher Gewalt auf.

Das Opfer, Clothilde Ba, starb im August 2022 an den Folgen von Schlägen ins Gesicht und auf den Kopf. Sie starb wenige Stunden nach dem Angriff im städtischen Krankenhaus von Montargis. Sie war schwanger, und auch ihr ungeborenes Mädchen konnte nicht gerettet werden. Die beiden Mitangeklagten, Sileye Ba, 38, Clothildes Ex-Ehemann, und Dieynaba Kande, 34, seine „zweite“ Frau, müssen laut der französischen Nachrichtenagentur Le Parisien jeweils mit lebenslanger Haft rechnen und geben sich gegenseitig die Schuld für die tödlichen Schläge.

Die tragische Geschichte begann mit einer Liebesaffäre. Clothilde, eine atheistische Kommunikationsstudentin, lernte Sileye, einen Kameramann, während eines Praktikums in Dakar im Jahr 2015 kennen. Sie heirateten heimlich, aber als sie nach Frankreich zurückkehrten, bemerkte Clothildes Vater, Didier Ghiti, eine Veränderung bei seiner Tochter.

„Als sie mit dem Mann, der ihr Ehemann wurde, aus dem Senegal zurückkehrte, lebten wir unter einem Dach, und ich merkte, dass sie nicht mehr die Clothilde war, die ich kannte“, sagte er.

Der senegalesische Migrant Sileye Ba ist Mitglied der Baye-Fall-Bewegung, einer Strömung des Islam, die strenge Geschlechterrollen praktiziert.

Laut dem Vater der jungen Frau „war Clothilde auf der Suche nach Spiritualität, und dieser Mann hat ihr wahrscheinlich einige Antworten gegeben. So begann der Einfluss.“

Da weder seine Tochter noch ihr neuer Ehemann arbeiteten, unterstützte Didier Ghiti sie finanziell, bis er die Lebenssituation als „unerträglich“ empfand und „sie schließlich rauswarf“.

Das Paar, das zu diesem Zeitpunkt bereits ein Kind hatte, fand Zuflucht in einem Frauenhaus, bevor es sich eine Wohnung in Montargis sichern konnte. Im Jahr 2018 kam Sileyes „zweite“ Frau, Dieynaba, unter dem Vorwand, eine Cousine mit Au-pair-Vertrag zu sein, zu ihnen. So entstand eine „seltsame Dreiecksbeziehung“, die vier Jahre lang andauerte.

Nachbarn beobachteten, wie Dieynaba jede Bewegung von Clothilde überwachte, die nun verschleiert auftrat und den Kontakt zu ihrer Familie und ihren Freunden abgebrochen hatte. Clothilde brachte 2019 und 2020 ein zweites und drittes Kind zur Welt.

Die finanzielle Stabilität des Haushalts beruhte auf Sozialhilfe und der Unterstützung von Clothildes Mutter Sylvie Ghiti, die nach der Trennung von ihrem Mann zu ihnen gezogen war. Sylvie, die an Schizophrenie litt, konvertierte zum Islam und widmete sich zunehmend Sileye, die sie „Baba“ oder „meine Führerin“ nannte.

Ihr Ex-Mann Didier meldete Sileye wegen Missbrauchs. Sylvies Hingabe wich bald der Ernüchterung, als sie „hilflos Zeugin von psychischer und physischer Gewalt gegen ihre Tochter wurde“.

Sie dokumentierte dies in Nachrichten auf ihrem Handy. Um die Kontrolle zu behalten, beschuldigte Sileye Clothilde, Affären zu haben, und nutzte dies als Rechtfertigung, um Überwachungskameras im Haus zu installieren.

Die extreme Zwangskontrolle veranlasste Sylvie Ende 2021 dazu, das Haus zu verlassen. Sie lebte monatelang in ihrem Auto, abgeschnitten von ihrer Tochter und ihren Enkelkindern. Im Mai 2022 beging sie Selbstmord. Einige Tage vor ihrem Tod schrieb sie an ihren Schwiegersohn: „Dein Gott hat mich und auch dich zerstört.“

Im selben Frühjahr erhielten die Sozialdienste Hinweise auf die Lebensbedingungen und mögliche Gewalt in der Wohnung. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, aber Clothilde „lächelte weiter, fand auf alles eine Antwort und vermied weitere Termine“.

Sie erfand einen Übergriff, um ihr blaues Auge zu erklären, und beschuldigte weder ihren Mann noch Dieynaba.

Die Autopsie ergab jedoch zahlreiche Verletzungen und Blutergüsse am gesamten Körper von Clothilde, einschließlich ihrer Genitalien. Wie die Anwältin Pauline Rongier, die mehrere Zivilparteien vertritt, erklärte: „Dieser Prozess muss auch dazu dienen, die Demütigungen und Misshandlungen, die Clothilde erlitten hat, nachzuvollziehen und zu verstehen.“

Das Gericht wird nun über die Verantwortung von Sileye und Dieynaba für die tödliche Nacht vom 2. auf den 3. August 2022 entscheiden.

rmx

Solidarität mit Dunja?

Seit Tagen tobt eine heftige Auseinandersetzung um die Äußerungen von Dunja Hayali und Elmar Theveßen (beide ZDF) zur Ermordung von Charlie Kirk, die ein grelles Schlaglicht auf den zerrütteten Zustand unseres Landes wirft. Die linke Blase, verwöhnt von dem Umstand, dass ihr jahrzehntelang kaum widersprochen wurde, reagiert hysterisch auf den Gegenwind, der ihr jetzt entgegenschlägt. Hayali hat auf perfideste Art den Ermordeten diffamiert: „Dass es nun Gruppen gibt, die seinen Tod feiern, ist mit nichts zu rechtfertigen, auch nicht mit seinen oftmals abscheulichen, rassistischen, sexistischen und menschenfeindlichen Aussagen.“ Einen vor den Augen von Frau und Kindern ermordeten Menschen ohne jeden Beleg mit Schmutz zu bewerfen – das ist abscheulich.

Hayali reagierte auf den Kritiksturm erst schnippisch mit angeblichen Todesdrohungen gegen sie, die auch von der Antifa produziert worden sein könnten, um auf die „rechte“ Gefahr hinzuweisen, und dann mit „ein paar Tagen“ Rückzug aus der Öffentlichkeit.

Eine Entschuldigung ist mir nicht bekannt, es ist auch kaum zu hoffen, dass Hayali in ihrer Auszeit in sich geht und bereut.

Der ZDF-Amerikakorrespondent Theveßen hat schon öfter grobe Unwahrheiten über die USA und Trump verbreitet. Angeblich befänden sich die USA auf dem Weg in eine Art neues Drittes Reich.

Seine Behauptung, Charlie Kirk hätte die Steinigung von Homosexuellen gefordert, schlug aber dem Fass den Boden aus. Nun wurde auch in den USA registriert, welch gefährlichen Unsinn der Mann, der die Grundregeln des Journalismus nicht zu kennen scheint und der nicht weiß, dass man keine ungeprüften Fake News aus dem Internet verbreiten sollte. Angeblich habe Theveßen seine unverzeihliche Unterstellung „bedauert“. Von einer ordentlichen öffentlichen Richtigstellung und einer Entschuldigung gegenüber Erika Kirk habe ich nichts gehört. Ich würde nicht protestieren, wenn ihm, wie von Ex-US-Botschafter Richard Grenell vorgeschlagen, das Visum entzogen würde.

Die Linke hat sich zur Kenntlichkeit entlarvt. Ihre neue Galionsfigur Heidi Reichinnek hat im TV öffentlich verkündet, mit Figuren wie Kirk müsse man kein Mitleid haben. Damit setzt sie die kommunistische Tradition fort, ohne jede Rücksicht gegen Andersdenkende zu sein. Wenn man sich erinnert, dass diese Haltung in den kommunistischen Ländern über 100 Millionen Tote gefordert hat, kann einem angst und bange werden, was passiert, wenn Reichinnek & Co. je wieder an die Macht kommen sollten.

Weil sich die weltweite Reaktion auf die Ermordung Kirks so fatal für die Linke entwickelt, versucht sie Gegenmittel. „Silberlocke“ Bodo Ramelow rief zur „Solidarität mit Dunja Hayali“ auf.

Sie wäre Opfer einer rechten Kampagne. Irrtum! Die Kritik an Hayali und ihren Gesinnungsgenossen zeigt, dass sich die Bürger nicht länger ein X für ein U vormachen lassen. Der linken woken Blase ist zu lange nicht widersprochen worden.

Die massenhafte Kritik ist ein Beweis, wie wirkungsvoll Protest sein kann, wenn genügend Menschen ihn äußern. Wir brauchen mehr davon.

Solidarität mit Dunja? – Vera Lengsfeld

Hamburg: Syrer bezogen seit 2019 über 600 Mio. Euro an Sozialleistungen

AI generator

Eine Anfrage des AfD-Fraktionschefs Dirk Nockemann in der Hamburgischen Bürgerschaft deckt die finanziellen Belastungen durch Sozialleistungen für syrische Staatsangehörige auf. Seit 2019 belaufen sich die Gesamtausgaben in der Hansestadt auf mehr als 600 Millionen Euro.

Im Jahr 2024 wurden rund 98,8 Millionen Euro Bürgergeld nach SGB II an Syrer gezahlt, was einer Steigerung von etwa 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. 2023 lag die Summe noch bei 81,8 Millionen Euro. Bis Mai 2025 summierten sich die Auszahlungen bereits auf 41,7 Millionen Euro. Insgesamt sind in diesem Bereich seit 2019 Kosten von rund 557 Millionen Euro entstanden.

Die Ausgaben für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beliefen sich im Jahr 2024 auf rund 6,4 Millionen Euro. Das entspricht einem Anstieg von 12,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2023. Mit Stand Ende Juli 2025 beläuft sich der Betrag auf etwa 3,3 Millionen Euro. Seit 2019 summieren sich die Kosten somit auf rund 37 Millionen Euro.

Zusätzlich flossen im Jahr 2024 rund 4,2 Millionen Euro an Grundleistungen nach dem SGB XII, was einem Anstieg von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Bis Ende Juli 2025 waren bereits 2,7 Millionen Euro verbucht. Insgesamt wurden somit seit 2019 16,7 Millionen Euro an syrische Leistungsberechtigte gezahlt.

Den Zahlen zufolge waren im Jahr 2024 in Hamburg 6.264 Syrer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Demgegenüber bezogen 11.001 syrische Staatsangehörige Bürgergeld. Hinzu kamen 2.368 Asylbewerber mit Leistungsanspruch sowie 382 Personen, die Grundleistungen nach dem SGB XII erhielten.

AfD-Fraktionschef Dirk Nockemann nutzt die Zahlen für deutliche Kritik: „Wo sind die Ärzte, Ingenieure und Raketenwissenschaftler, wie man uns versprochen hat? 10 Jahre Asylkrise und übrig bleibt nichts als die Mär von den ausländischen Fachkräften.“ Eingetreten sei das Gegenteil: „Die horrenden Sozialleistungskosten für Ausländer führen zum Kollaps unserer Sozialsysteme“. Jeder Euro, der in „endlose Sozialtransfers“ fließe, fehle den Schulen, der Polizei und der Infrastruktur, so die Kritik. „Die Altparteien fahren unser Land willentlich gegen die Wand“, lautet der Vorwurf.

freilich-magazin

Ausgeschlossener AfD-Kandidat Paul im Weißen Haus empfangen

Der vom Wahlausschuß von der Kandidatur für das Oberbürgermeisteramt in Ludwigshafen ausgeschlossene AfD-Bewerber Joachim Paul ist am Montag im Weißen Haus in Washington empfangen worden. Die Kontakte dazu hatte die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Beatrix von Storch, geknüpft. Das berichtet Nius, das die beiden Politiker in die USA begleitete.

Dem AfD-Politiker war als in den Umfragen führender Kandidat von den mit Vertretern der anderen Parteien besetzten Wahlausschuß der Antritt zur Oberbürgermeisterwahl untersagt worden. Grundlage war ein von der noch amtierenden Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck beim SPD-Innenminister von Rheinland-Pfalz bestelltes Verfassungsschutz-Gutachten. Darin wurde ihm unter anderem vorgeworfen, geschrieben zu haben, die Protagonisten des Tolkien-Buches „Der Herr der Ringe“ kämpften für Heimat, kulturellen Fortbestand und die Abwehr einer Weltgefahr (die JF berichtete).

Von Storch sagte nach dem Treffen im Weißen Haus gegenüber Nius: „Die Amerikaner sind sehr besorgt über den Zustand der Demokratie in Deutschland, und sie haben sehr genau wahrgenommen, daß unsere Kandidaten von den Wahlen ausgeschlossen werden und wollen das nicht so einfach hinnehmen.“

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Ausgeschlossener AfD-Kandidat Paul im Weißen Haus empfangen

Ruft linker Influencer Robert Misik zur Ermordung von Elon Musk auf?

Wikimedia Commons , Heinrich-Böll-Stiftung,CC-BY-SA-2.0

Nur Tage nach dem Mord an Charlie Kirk sorgt Robert Misik mit einem Posting für Wirbel: Auf Blue Sky erklärte der SPÖ-nahe Publizist, man müsse Musk so wie andere „Faschisten ihrem gerechten Ende zuführen“, wie einst Mussolini. Kritiker sehen darin eine offene Gewaltphantasie.

SPÖ-naher Publizist Robert Misik vergleicht Musk mit Mussolini und hitler und erklärt: „Wir werden auch diese Faschisten ihrem gerechten Ende zuführen.“

Blue Sky/Robert Misik/Screenshot

Auf einer Londoner Großdemo gegen Masseneinwanderung sprach Elon Musk per Video zu zehntausenden Bürgern. SPÖ-Publizist Robert Misik wetterte dagegen auf Blue Sky: Er diffamierte den Protest als „Faschisten-Demonstration“, warf Musk einen Gewaltaufruf vor – und forderte ein EU-weites Verbot von X.

Misik wörtlich: „Elon Musk erklärte heute auf der Londoner Faschistendemonstration: ‚Gewalt kommt auf auch zu. Die Linken sind die Partei der Mörder. Kämpft gegen sie oder sterbt!‘ – Demokratien, die das zulassen, haben sich selbst aufgegeben. X muss in der EU sofort verboten werden.“

Direkt im Anschluss fordert der linke Meinungsmacher und SPÖ-Kenner: „Gegen Musk ein Haftbefehl ausgestellt werden. Aber pronto! Zieht endlich die Samthandschuhe aus, ihr Feiglinge in London, Paris, Brüssel, Berlin …! Wir werden auch diese Faschisten ihrem gerechten Ende zuführen, wie Mussolini, Hitler ua.“ Damit macht er klar, dass nach dem Mord am konservativen US-Bürgerrechtler Charlie Kirk für ihn nun Elon Musk an der Reihe sei.

Der bestialische Mord an Mussolini und seiner Ehefrau

Mussolini wurde von Partisanen erschossen. Ein entsetzter User schrieb auf Blue Sky: „Mussolini und dessen Frau wurden gelyncht und deren Leichen wurden öffentlich zur Schau gestellt. Das wollen Sie mit Menschen, die anderer Meinung sind als Sie, ebenso tun?“

Weil Raimund Löw, Kolumnist beim Falter und überdies Moderator des Podcasts Falter Radio, Misiks Posting unkommentiert und offensichtlich zustimmend teilte, richtete der User die Frage auch an ihn: „Ist Lynchjustiz und Leichenschändung, das was Sie Menschen mit anderer Meinung zukommen lassen wollen? Wenn nein, warum dann der Retweet?“

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SPÖ-naher Influencer Robert Misik ruft zur Ermordung von Elon Musk auf? | Exxpress

Bürgermeister gibt zu: SPD ist keine Arbeiterpartei mehr

Der Duisburger Oberbürgermeister Sören Link (SPD) hat vorgegeben, an die Bundespartei zu appellieren, ihre ehemaligen Kernwähler wieder in den Fokus zu nehmen. Die traditionellen SPD-Wähler seien “die, die hart arbeiten und morgens früh aufstehen”, behauptete er gegenüber der Bild-Zeitung. Aktuell seien die Prioritäten völlig falsch gesetzt.

AfD hat sich bei Wahl verdoppelt

“Ich bin Mitglied der Partei der Arbeit geworden, bin für soziale Gerechtigkeit. Ich habe keine Lust, verarscht und beschissen zu werden”, ärgerte sich Link scheinbar. Doch genau das passiere aktuell. Etwas am Kurs der SPD scheine “nicht zu passen”. Während die Bundespartei um Rückhalt bei ihren Wählern ringen muss, darf sich Duisburgs Oberbürgermeister im Wahlkampf um seinen Posten über ein erstes gutes Ergebnis freuen. Mit 46 Prozent der Stimmen geht es für ihn in die Stichwahl gegen AfD-Kontrahenten Carsten Groß, der im ersten Wahlgang auf 19,7 Prozent kam. Die AfD hat damit ihr Ergebnis im Vergleich zur letzten Wahl 2020 in etwa verdoppelt, während die SPD in ganz NRW 2,2 Prozent verloren hat.

Sein vergleichsweise “gutes Ergebnis in harten Zeiten” erklärt sich der Sozialdemokrat mit seiner Politik in der nordrhein-westfälischen Stadt. So behauptet er, hart gegen Sozialbetrug vorzugehen und spricht angeblich Klartext beim Thema Migration.

Duisburg soll “offen und vielfältig” bleiben

Die Frage ist jedoch, wie viel von dem, was er der Bild gegenüber äußerte, ist nur Wahlkampfgerede à la Friedrich Merz? Wir kennen diese Taktik schließlich bereits; man lässt hie und da ein paar markige und durchaus wahre Worte fallen, nur folgen diesen Worten nach der Wahl dann keine Taten. Oberbürgermeister Link hatte viele Jahre Zeit, die Probleme in Duisburg zu lösen, aber die zahlreichen Missstände sind alle noch da. Aber immerhin sind seine Worte ein klares Eingeständnis, dass die SPD aufgehört hat, eine Arbeiterpartei zu sein.

Nur gewinnt man bei Link schnell den Eindruck, dass er so redet, wie es in das Medium, mit dem er spricht, gerade hineinpasst. Wahrscheinlich will er so möglichst viele Wähler hereinlegen. Wie sonst sind einerseits seine harten Worte gegenüber der Bild und andererseits seine üblichen linken Floskeln bei der Rheinischen Post zu erklären. Dort meinte er: “Ich werde dafür sorgen, dass Duisburg offen, vielfältig und demokratisch bleibt.” Damit ist eigentlich alles gesagt.

Bürgermeister gibt zu: SPD ist keine Arbeiterpartei mehr – Unzensuriert