Month: September 2025
Deutsche Bundeswehr: Geschlechterwechsel kann vor Zwangsdienst retten
Seltsame Blüten treibt weiterhin die Möglichkeit, sich ein Geschlecht aussuchen zu dürfen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Lars Haise fand nun heraus, mit welchem simplen Trick sich Deutsche der Wehrpflicht entziehen können.
Wehrpflicht wird ad absurdum geführt
Seine Anfrage an das Verteidigungsministerium ergab, dass ein schneller Geschlechterwechsel eine Person vor einem Zwangsdienst bei der Bundeswehr retten kann. Haise sagte gegenüber unzensuriert:
Es kann nicht sein, dass Männer zwangsweise herangezogen werden, während sich andere durch eine simple Änderung des Geschlechtseintrags der Pflicht entziehen. Das führt die Wehrpflicht immer weiter ad absurdum.
Wer sich rechtzeitig umentscheidet, kann dem Dienst entkommen
In der Antwort vom Bundesministerium der Verteidigung heißt es, dass der Onlinefragebogen zum Wehrdienst für Personen mit einem männlichen Geschlechtseintrag zwar verpflichtend ist, nicht jedoch für Personen mit weiblichem, diversem oder ohne Geschlechtseintrag. Der aktuelle Geschlechtseintrag bestimmt, wer zum Fragebogen, zur Musterung und zum Wehrdienst verpflichtet ist. Bei Änderung von „männlich“ zu einer anderen Option gilt weiterhin die Wehrpflicht, falls dies im engen zeitlichen Zusammenhang mit einem Spannungs- oder Verteidigungsfall erfolgt – also ab zwei Monate vor dessen Feststellung und währenddessen. Wer folglich sich zeitig umentscheidet, kann dem Dienst entkommen.
Wehrpflicht faktisch außer Kraft gesetzt
Die Bundesregierung setze mit dieser Antwort die Wehrpflicht faktisch gleich wieder außer Kraft, indem sie die Änderung des Geschlechtseintrags zur Umgehung zulasse, ärgerte sich Haise, der zudem meinte:
Aber vielleicht wäre dies auch Anstoß für eine ehrliche Debatte, ob man mit der Wehrpflicht nicht um ein goldenes Kalb von vorgestern tanzt oder ob eine moderne, effiziente und schlagkräftige Armee, die ihre Ressourcen professionell zur Landesverteidigung einsetzt, nicht doch die bessere Lösung wäre.
Im Anhang finden Sie die Antwort vom Bundesministerium der Verteidigung an AfD-Abgeordneten Lars Haise im Original:
Wehrpflicht: Geschlechterwechsel kann vor Zwangsdienst retten – Unzensuriert
Schweiz: Afrikanischer Migrant beging unglaubliche 46 Straftaten in 13 Monaten, zeigte seinen Penis in Zügen, beging Diebstähle in mehreren Städten und verging sich sexuell an einer Frau

Ein afrikanischer Migrant aus Eritrea beging innerhalb kurzer Zeit eine unglaubliche Anzahl von Straftaten und verübte in nur 13 Monaten in der Schweiz mindestens 46 Straftaten. Die Anzahl und Bandbreite der Straftaten ist schockierend: Der Mann zeigte regelmäßig Frauen in Zügen seinen Penis, beging Diebstähle und verging sich in Frauenfeld an mindestens einer Frau.
Er raubte in vielen verschiedenen Städten und beging Diebstähle in St. Gallen, Thurgau und Zürich. Darüber hinaus war er bekannt für seine routinemäßigen und bizarren Exhibitionismus-Aktionen, bei denen er Frauen in Zügen und sogar in einem Blumenladen seinen Penis zeigte.
In einem Fall verging er sich schwer sexuell an einer Frau in Frauenfeld, indem er sich nachts auf sie stürzte, sie begrapschte und sexuell belästigte. Es war nur Glück, dass sich das Opfer aus dem Griff des Afrikaners befreien und fliehen konnte.
Während seines Prozesses berichtete das St. Galler Tagblatt, dass der Angeklagte keine Reue oder gar Einsicht zeigte, warum er vor Gericht stand. Er zog den Prozess mit Zwischenrufen in die Länge, obwohl er nur wenig Deutsch sprach und alle seine Aussagen übersetzt werden mussten.
Der Mann wurde zu drei Jahren Haft verurteilt und mit einem zehnjährigen Aufenthaltsverbot für die Schweiz zur Ausweisung verurteilt. Ob es tatsächlich gelingt, ihn auszuweisen, oder ob er nur in ein anderes europäisches Land abgeschoben wird, bleibt abzuwarten. In zehn Jahren darf er in die Schweiz zurückkehren.
Der Mann bat das Gericht regelmäßig darum, das gerade Gesagte zu wiederholen, obwohl er während des größten Teils des Verfahrens geistig abwesend zu sein schien. Richter Daniel Geeler rief während des Verfahrens: „Sie hören besser zu!“
Die strafrechtlichen Verurteilungen des Mannes umfassten 23 Seiten, und der Gerichtsfall umfasste Zeugenaussagen, Videos und sogar gelegentliche Geständnisse des Verdächtigen in Bezug auf zumindest einige der Verbrechen.
Obwohl er wegen 46 verschiedener Straftaten angeklagt war, verurteilte ihn das Gericht nur wegen 31 Delikten, darunter sexuelle Nötigung, Diebstahl, sexuelle Belästigung und Hausfriedensbruch.
Der Afrikaner zeigte vor Gericht keine Reue. Er muss außerdem 50.000 Schweizer Franken als Entschädigung zahlen; es ist jedoch unklar, wie er jemals eine solche Summe aufbringen soll, außer durch Sozialhilfe, die aus Steuergeldern finanziert wird.
Der Schweizer Richter Geeler schien von der Verbrechensserie des Mannes schockiert zu sein. „Der Angeklagte hat unglaubliche 31 Verurteilungen, das hat dieses Gericht noch nie gesehen“, sagte der Richter während des Prozesses. Nun wird der Fall von den Schweizer Medien herangezogen, um zu zeigen, dass „kaum ein Täter in der Region in so kurzer Zeit ein solches Strafregister angehäuft hat“. Trotz der Behauptung, dass „Vielfalt unsere Stärke ist“, sind Fälle wie dieser keine Seltenheit. Ein libanesischer Migrant in Deutschland hatte über 100 laufende Ermittlungen wegen verschiedener Verbrechen, darunter das Stalking von Kindern auf Spielplätzen in Zetel.
Ein marokkanischer Migrant terrorisierte eine kleine deutsche Stadt 10 Jahre lang mit Dutzenden von Straftaten.
In der kleinen deutschen Stadt Güstrow gab es ebenfalls einen afghanischen Migranten, der ständig Straftaten beging, sodass sich die Stadt hilflos fühlte, ihn zu stoppen.
Innsbruck: Afrikaner randaliert in Klinik – mehrere Verletzte
Am 14.09.2025, gegen 19.00 Uhr, randalierte ein 21-jähriger somalischer Staatsangehöriger vor dem Schockraum der Klinik in Innsbruck, woraufhin die Polizei durch den hauseigenen Sicherheitsdienst verständigt werden musste, nachdem bereits mehrere Sicherheitsbedienstete durch dem Mann verletzt worden waren und sich der Mann zunächst gegenüber dem medizinischen Personal aggressiv verhalten hatte. Als die Streife der Polizei vor Ort eintraf, mussten die Beamten aufgrund des Verhaltens des 21-Jährigen diesem gegenüber die Festnahme aussprechen. Der Mann widersetzte sich vehement der Festnahme, indem er mehrmals versuchte, einen Beamten mit dem Fuß zu treten. Schließlich konnte der Somalier festgenommen und auf die Polizeiinspektion Innere Stadt transportiert werden. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab eine erhebliche Alkoholisierung. Aufgrund des hochgradig aggressiven Verhaltens wurde der 21-Jährige schließlich aufgrund behördlicher Verfügung in das Polizeianhaltezentrum Innsbruck eingeliefert. Die weitere Ermittlungen zum Sachverhalt laufen.
Chemnitz: Mann mit Messer verletzt – Zwei Nordafrikaner festgenommen

Die Polizeidirektion Chemnitz berichtete gestern über eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Beteiligten, bei der ein 43-Jähriger mehrere Stichverletzungen erlitt und verletzt wurde.
Im Zuge der Tatortarbeit sicherten Polizisten vor Ort nicht nur Spuren, sondern werteten zeitnah Aufnahmen von Kameras der Innenstadtüberwachung aus und befragten eingehend mehrere Zeugen. Auch wenn die Tathandlung auf den Videoaufnahmen nicht nachvollzogen werden konnte, ergab sich nach den ersten Ermittlungen ein Tatverdacht gegen zwei algerische Männer (25, 29). Nach ihnen wurde dementsprechend intensiv gefahndet.
Am Dienstagabend konnten die zwei Tatverdächtigen nach einem Hinweis ermittelt und auf eine Polizeidienststelle gebracht werden. Dieses konnte das Duo nach Beendigung der ersten polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen. Ungeachtet dessen laufen die Ermittlungen fort. Insbesondere gilt es weiter zu erhellen, welcher Tatverdächtige dem
43-Jährigen die Stichverletzungen zugefügt hat.
Wien-Favoriten: Kirche muss Zugang wegen Vandalismus massiv einschränken

© Screenshot X
Seit einigen Tagen kursiert auf der Plattform X ein Foto, das eine Mitteilung an der Glastür der römisch-katholischen Pfarrkirche St. Johann Evangelist im Bezirk Favoriten zeigen soll. Darauf steht: „Aufgrund von Vandalismus muss die Kirche bis auf weiteres leider geschlossen bleiben.“
Wien, Favoriten.#Wien pic.twitter.com/hhOIVOzXLR
— Herr Jens – #standwithisrael #standwithjews (@wien_zehn) September 13, 2025
In der Folge wandte sich FREILICH am 15. September 2025 mit einer Presseanfrage an die Verantwortlichen der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“. Die Anfrage zielte unter anderem auf Informationen zum Zeitpunkt des Vandalismus, zum entstandenen Schaden sowie zu möglichen Tatverdächtigen ab. Eine Antwort auf diese Anfrage blieb bislang allerdings aus.
Am 17. September 2025 veröffentlichte die Erzdiözese Wien jedoch eine Mitteilung. Darin heißt es, dass „aufgrund wiederholter Vandalismusvorfälle vorerst nur der Eingangsbereich der Kirche für Besucher geöffnet“ bleibt. Während der Gottesdienste sei der gesamte Kirchenraum weiterhin zugänglich, wie betont wurde.
In der Mitteilung schildert die Diözese mehrere konkrete Vorfälle. So sollen Gotteslob-Bücher gegen Bilder geschleudert, eine Vase gegen Heiligenfiguren geworfen und Kerzen aus der Kirche entwendet worden sein. Mit diesen und Gras aus dem angrenzenden Park sei ein improvisierter Altar errichtet worden. Obwohl der Sachschaden nicht groß ist, warnt die Diözese davor, dass sich die beobachteten Aggressionsschübe verstärken könnten. Die Behörden seien daher bereits eingeschaltet worden. Ein politisches Motiv oder „antichristliche Botschaften“ seien hingegen nicht erkennbar, allerdings würden die Randalierereien „deutlich das Bild einer verhaltensgestörten Person“ zeigen.
Wien-Favoriten: Kirche muss Zugang wegen Vandalismus massiv einschränken
AfD erreicht mit 27 % Rekordwert – erstmals vor der Union
Ein politisches Beben geht durch Deutschland: Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage liegt die AfD erstmals vor der Union – mit 27 Prozent der Stimmen. Noch nie zuvor konnte die Partei bei einem renommierten Institut derartige Werte erzielen. Gleichzeitig zeigt ein Wahlresultat aus Nordrhein-Westfalen, dass sich selbst unter Migranten zunehmend Unterstützung für die AfD formiert. In Paderborn wählten Ausländer und eingebürgerte Deutsche die Partei mit 24,5 Prozent an die Spitze des Integrationsrats.
Das britische Institut YouGov hat zwischen 12. und 15. September 1.649 Wahlberechtigte befragt. Ergebnis: Die AfD liegt mit 27 % vor CDU/CSU (26 %) – ein historischer Moment, der bei anderen Instituten so bislang nicht gemessen wurde. Die SPD kommt auf 15 %, die Grünen verlieren weiter und fallen auf 11 % und Linke (9 %). Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) käme auf 5 % und wäre damit knapp vertreten, um Gegensatz zur FDP, die auf vier Prozent käme.
Parallel zur bundesweiten Umfrage sorgt ein lokales Wahlergebnis für Aufsehen: Bei der Wahl zum Integrationsrat in Paderborn – wahlberechtigt sind ausschließlich Ausländer und eingebürgerte Deutsche ab 16 – erreichte die AfD 24,5 Prozent. Damit ließ sie alle anderen Listen deutlich hinter sich. Auf Platz zwei landete die Deutsch-Russische Gesellschaft mit 15,5 Prozent, gefolgt von der Liste Deutsch-Türkische Freundschaft (13,0 %). Der bisherige Vorsitzende des Gremiums, Recep Alpan, zeigte sich entsetzt – hatte die AfD den Integrationsrat doch im Wahlkampf als überflüssig bezeichnet.
Während bundesweit die Unzufriedenheit mit der Regierungspolitik wächst, ist die Wahlbeteiligung in Paderborn noch ausbaufähig: Nur 20,2 % der 44.563 Wahlberechtigten machten von ihrem Stimmrecht Gebrauch – immerhin mehr als bei der letzten Wahl (15,7 %). 2019 erhielt die AfD noch 7,8 % und ein Mandat – nun stellt sie vier freigewählte Mitglieder im 22-köpfigen Gremium.
Die Ergebnisse machen deutlich: Die politische Stimmung in Deutschland verändert sich rapide – nicht nur in klassischen AfD-Hochburgen, sondern zunehmend auch in Milieus, die man bislang nicht mit der Partei in Verbindung brachte.
Öffentlich-Rechtliche: „Linker Asyl-Aktivist wurde Zuschauern als ‚normaler‘ Lehrer verkauft!“

Foto: Österreichischer Rundfunk / Wikimedia Public Domain und pixabay.com
„Das ist der nächste ORF-Skandal“, wettert FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker über ein „Manipulationsstück“ in einem ZIB-Beitrag zum Kopftuchverbot.
“Das hat mit Journalismus nichts zu tun”
Was Hafenecker so auf die Palme bringt: Ein Auftritt eines Lehrers im ORF, der sich gegen das Kopftuchverbot für unter 14-jährige Schülerinnen aussprach. Der FPÖ-Mandatar sagte in einer Aussendung:
Was der ORF seinen Zuschauern aber vorenthalten hat, ist die Tatsache, dass dieser Lehrer in der linken Asyl-NGO „Train of Hope“ tätig ist. Wieder einmal haben die Küniglberger Linksideologen also versucht, den Menschen einen Aktivisten als vermeintlich unabhängigen Experten zu verkaufen. Das ist die Uralt-Propagandamasche des ORF, die mit Journalismus rein gar nichts zu tun hat – und schon gar nicht mit öffentlich-rechtlichem!
Geschichte die “richtige” Schlagseite gegeben
Wenn es darum gehe, seine Zuschauer manipulieren zu wollen und einer Geschichte die „richtige“ politische Schlagseite zu geben, sei den Linksauslegern am Küniglberg keine Methode zu blöd. Hafenecker erinnerte in diesem Zusammenhang an eine leitende ORF-Mitarbeiterin, die sich als Freundin der verstorbenen Ärztin Lisa-Maria Kellermayr ausgegeben und sie in Wirklichkeit kaum gekannt habe.
„PFIZERGATE“: EU-Kommission muss zugeben, dass COVID-„Impfstoffe“ ohne „vollständige Sicherheitsdaten“ an die Bevölkerung verabreicht wurden

Die COVID-Impfungen waren unwirksam, ungetestet und unsicher.
Was auch immer in der Karriere der EU-Kommissarin Ursula von der Leyen sonst noch passiert, ihr Vermächtnis wird immer durch den Pfizergate-Skandal befleckt sein.
Es stimmt, dass sie einen Misstrauensantrag des rumänischen Nationalisten Gheorghe Piperea überstanden hat.
Der Verfasser des Antrags kritisierte die Weigerung der Kommission, Textnachrichten zwischen von der Leyen und dem Vorstandsvorsitzenden des Impfstoffherstellers Pfizer während der COVID-19-Krise offenzulegen.
Doch während der Mangel an Transparenz und der Korruptionsverdacht schon schlimm genug sind, gibt es noch eine noch dunklere Seite dieser Geschichte: Wie wir alle wissen, waren die mRNA-Impfungen ungetestet und unsicher.
Die Berliner Zeitung berichtete:
„Die EU-Kommission hat zugegeben, dass die Corona-Impfstoffe der Bevölkerung ohne ausreichende Sicherheitsdaten verabreicht wurden. Der österreichische Europaabgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) fragte in einer Stellungnahme: ‚Warum hat die Kommission die Bürger nicht darüber informiert, dass die Wirksamkeit und Sicherheit der gentechnisch veränderten Impfstoffe – wie im Vertrag festgelegt – nicht gewährleistet ist?‘
Am 20. November 2020 unterzeichnete die EU-Kommission die Abnahmegarantie für den Corona-Impfstoff von BioNTech und Pfizer. Auf den Seiten 48 und 49 des Vertrags heißt es: „Die Mitgliedstaaten akzeptieren, dass die Langzeitwirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs nicht bekannt sind und dass unbekannte Nebenwirkungen auftreten können.“ Nun hat die EU-Kommission reagiert.“
Die EU-Kommission argumentiert nun, dass keine Daten zur Corona-Impfung vorlägen.
„‚Für die ersten Corona-Impfstoffe wurde eine bedingte Zulassung erteilt. Diese besondere Art der Zulassung erleichtert den Zugang zu Arzneimitteln, die in Notsituationen wie der Corona-Pandemie eine Versorgungslücke schließen müssen, solange noch kein vollständiges Datendossier vorliegt‘, erklärte die EU-Kommission in ihrer Antwort Ende August.“
„In den USA sorgt derweil US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. mit einer Umstrukturierung der amerikanischen Gesundheitsbehörden und der Ankündigung einer umfassenden Überprüfung der Corona-Maßnahmen für Aufsehen. Unter anderem hat er die Empfehlung für Corona-Impfungen bei gesunden Kindern und Schwangeren zurückgezogen und neue, strengere Kriterien für die Zulassung neuer Impfstoffe gegen das Virus eingeführt.“
Spanischer Premier ruft zum Boykott Israels im Sport auf – und verharmlost Gewalt
Pedro Sánchez hat Israel den Ausschluss von internationalen Sportwettbewerben gefordert. Seine Worte fallen nicht zufällig: Inmitten von Protesten, die die Vuelta in Madrid eskalieren ließen, befeuert Spaniens Regierungschef eine politische Kampagne, die längst über Sport hinausgeht.

Sánchez sprach am Montag vor Parteifreunden und linken Verbündeten. Seine Botschaft war scharf und provokant: „Warum wurde Russland nach der Invasion in die Ukraine aus allen Wettbewerben ausgeschlossen, Israel aber nicht?“ Er stellte Israel damit auf eine Stufe mit dem Kreml und verlangte, es so lange von internationalen Turnieren fernzuhalten, „bis die Barbarei endet“.
Besonders brisant: Sánchez äußerte sich unmittelbar nach massiven Ausschreitungen während der Schlussetappe der Vuelta. Auf der Gran Vía in Madrid kam es zu gewaltsamen Krawallen zwischen pro-palästinensischen Demonstranten und der Polizei. 22 Beamte wurden verletzt, zwei Personen festgenommen. Das Rennen musste abgebrochen werden, die Siegerehrung fiel aus. Anstatt die Angriffe auf Sicherheit und Sportfreiheit zu verurteilen, erklärte Sánchez, er sei „stolz auf die spanische Gesellschaft, die für Gerechtigkeit auf die Straße geht“.
Diese Worte wirken wie eine moralische Absolution für Krawalle, die nicht nur ein Sportereignis zerstörten, sondern gezielt das israelische Radteam attackierten. Bereits zuvor hatten Fahrer des Teams „Israel-Premier Tech“ ihre Trikots entschärft – das Wort „Israel“ wurde aus Angst vor Übergriffen entfernt. Dass ein europäischer Regierungschef diesen Druck nun indirekt legitimiert, markiert einen Tiefpunkt.
Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Der internationale Radsportverband UCI verurteilte Sánchez’ Worte scharf und bezeichnete sie als „Widerspruch zu den olympischen Werten von Einheit, Respekt und Frieden“. Spanien, so die Erklärung, gefährde mit dieser Haltung seine Glaubwürdigkeit als Gastgeberland für künftige Sportgroßereignisse. Selbst Madrids Bürgermeister kritisierte die Äußerungen des Premiers als verantwortungslos.
Doch Sánchez verschärfte den Ton weiter. In einem Parteitreffen sagte er, Spanien sei „bereit, für Menschenrechte einzustehen“ und stellte sich offen an die Seite der Protestbewegung. Bereits zuvor hatte er Israel unverblümt mit Drohungen überzogen: Hätte Spanien Atomwaffen, so Sánchez, könnte es Israel „zwingen“, den Gaza-Krieg zu beenden. Diese Worte gingen in Madrid weitgehend unter, offenbaren jedoch ein politisches Denken, das gefährlich nah an antiisraelischer Rhetorik und Demagogie liegt.
Sánchez’ Linie reiht sich ein in eine längere Tradition: Teile der spanischen Linken pflegen seit Jahren ein Verhältnis zu radikal-palästinensischen Gruppen, das von offener Parteinahme bis hin zu Feindseligkeit gegenüber Israel reicht. Doch wenn ein amtierender Regierungschef internationale Sportverbände zur Diskriminierung Israels aufruft und gleichzeitig gewaltsame Proteste beschönigt, stellt dies eine neue Qualität dar.
Es geht längst nicht mehr um Sport. Es geht um die Normalisierung eines Narrativs, in dem Israel systematisch isoliert werden soll – ob in Diplomatie, Kultur oder jetzt auch im Sport. Sánchez macht sich damit zum Wegbereiter einer Entwicklung, die antisemitische Ressentiments hinter moralischen Schlagworten versteckt. Dass er dafür den internationalen Sport instrumentalisiert, ist ein weiteres Symptom der Verschiebung, bei der Israel zur Zielscheibe von Doppelmoral und Ausgrenzung wird.
Spanischer Premier ruft zum Boykott Israels im Sport auf – und verharmlost Gewalt


