Friedrich Merz „weint“ in der Synagoge

Uschi Glas „schämt sich“ für den Antisemitismus in Deutschland. Friedrich Merz „weint“ in der Synagoge. Charlotte Knobloch verurteilt den Hass gegen Juden. Worte, Gesten, Tränen – alles für die Kameras. Doch was verschweigen diese moralischen Schauspieler? Dass genau jene Politik, die sie seit Jahren stützen, erst den Nährboden für den neuen Antisemitismus geschaffen hat.

„Die Gesetze meiner Religion stehen über den französischen Gesetzen. Allah ist mit Ihrer westlichen Lebensweise unvereinbar.“: Häftling in Bois-d’Arcy erneut wegen Verherrlichung einer terroristischen Tat verurteilt

Le centre pénitentiaire de Bois-d’Arcy justice.gouv.fr

Ein Insasse des Gefängnisses von Bois-d’Arcy (Yvelines) wurde in Versailles verurteilt. Sein Prozess folgte auf die Sichtung von Inschriften an den Wänden seiner Zelle und der Dusche.

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In seiner Zelle warf Roman am 6. Mai dieses Jahres einen vollen Müllsack auf den Kopf eines Wachmanns. Im März ließ er seinen Gedanken freien Lauf, indem er sie an die Wände seiner Zelle und der Dusche ritzte. Es handelte sich um wenig schmeichelhafte Äußerungen: „Wenn ein Jude stirbt, lache ich mich tot. #carnage #hypercacher“ – in Anspielung auf die Geiselnahme im gleichnamigen Supermarkt in Paris am 9. Januar 2015.

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Nach und nach versucht die Justiz, sich in den Kopf des jungen Mannes hineinzuversetzen. „Die Familie Bibas? Ich denke oft an sie. An ihren Tod …“ Das Gericht kommt direkt zur Sache: „Unterstützen Sie den Islamischen Staat?“ Antwort des Betroffenen: „Ich möchte nicht darüber sprechen. Aber ja. Die Gesetze meiner Religion stehen über den französischen Gesetzen. Wir glauben an bestimmte Dinge. Und Sie können uns unsere Überzeugungen, die Sie nicht verstehen, nicht vorwerfen. Allah ist mit Ihrer westlichen Lebensweise unvereinbar. Und ich habe nie gesagt, dass ich in Frankreich Schaden anrichten wollte. Ich möchte gehen, aber Sie halten mich hier fest.“

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Actu.fr

Charlie Kirk-Attentat: Täter geständig, Trans-Freund, linksextreme Motive – und ein pädophiler Komplize, der die Polizei ablenkte

Autor: A.R. Bild: Screenshot „X“ Lizenz: CC BY-SA 4.0

Der konservative US-Kommentator Charlie Kirk wurde kaltblütig auf offener Straße ermordet. Während die Mainstream-Medien anfangs wahlweise rechte Täter oder „gespaltene Gesellschaften“ bemühten, zeigt sich nun ein ganz anderes Bild: Der linke Attentäter Tyler Robinson war nicht nur ideologisch radikalisiert, sondern plante die Tat minutiös – und wurde offenbar von einem pädophilen Komplizen gedeckt, der absichtlich eine falsche Spur legte.

Robinson gestand noch vor seiner Festnahme in einem Chat mit seiner Mitbewohnerin die Tat. Wörtlich schrieb er: „Ich hatte die Gelegenheit, Charlie Kirk auszuschalten, und ich werde sie nutzen.“ Auch seine weiteren Nachrichten dokumentieren ein bewusstes Vorgehen: Er wollte keine Spuren hinterlassen, sorgte sich um Fingerabdrücke, versteckte die Tatwaffe im Gebüsch. Pikant: Die Waffe gehörte seinem Großvater – laut Chat „einem alten, konservativen A****“, den er für das „System“ verantwortlich machte. Robinson versuchte, diese Person nach der Tat sogar als Schuldigen zu framen.

Entlarvend ist auch Robinsons persönliche Umgebung: Der 22-Jährige, ein bekennender Linker mit Trans-Freund, wurde von seinen konservativen Eltern angezeigt. Sie reagierten, nachdem die Polizei Überwachungsvideos und Zeugenaussagen veröffentlichte. Die Ermittler sprechen von einem gezielten politischen Attentat. Robinson wird wegen Mordes angeklagt, die Staatsanwaltschaft fordert die Todesstrafe.

Fast zeitgleich mit dem Attentat tauchte ein zweiter Verdächtiger auf: George Zinn, 71 Jahre alt, trat direkt an die Polizei heran und rief: „Ich habe ihn erschossen – jetzt erschießt mich!“ Die Beamten nahmen ihn fest, während Robinson fliehen konnte. Zinn gab später zu, dass seine Aktion bewusst zur Ablenkung diente. Er wolle „ein Märtyrer für den wahren Täter sein“. Ein Zufall? Laut aktuellem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf eine direkte Verbindung zwischen Zinn und Robinson – und dennoch: Beide eint eine identitäre Wahnwelt, in der politische Gewalt zum moralischen Akt verklärt wird.

Zinn, der nun wegen Justizbehinderung angeklagt ist, entpuppte sich als weitaus düsterer Charakter: Auf seinem Handy wurden kinderpornografische Inhalte gefunden – darunter Fotos minderjähriger Mädchen in „sexuellen Posen“. Zinn räumte ein, „sexuelle Befriedigung“ aus dem Betrachten dieser Inhalte zu ziehen. Neben der Ablenkungsaktion wird er nun auch wegen schwerer sexueller Ausbeutung Minderjähriger angeklagt.

Während die Medien bei jedem konservativen Täter tagelang moralisieren, schweigen sie hier auffällig. Ein linksextremer Attentäter, ein pädophiler Ablenker, eine trans-ideologische Echokammer, in der Mord als „Akt des Widerstands“ gilt – das passt wohl nicht ins Narrativ. Dabei erinnert der Fall frappierend an das Rittenhouse-Verfahren: Auch damals war das linke Mob-Umfeld voller verurteilter Sexualstraftäter. Auch damals wollte man einem jungen Konservativen das Existenzrecht absprechen.

Charlie Kirk-Attentat: Täter geständig, Trans-Freund, linksextreme Motive – und ein pädophiler Komplize, der die Polizei ablenkte – Zur Zeit

Nach Kirk-Anschlag: Trump will “Antifa” als Terrororganisation verbieten

Für US-Präsident Donald Trump ist die “Antifa” eindeutig eine Terrororganisation und soll deshalb verboten werden.
Foto: Gage Skidmore / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)

Nach dem mutmaßlich linksextremistisch motivierten Mordanschlag am prominenten republikanischen Aktivisten Charlie Kirk zieht US-Präsident Donald Trump Konsequenzen: Er will nun die “Antifa” als Terrororganisation einstufen und damit verbieten lassen.

Rigoroses Durchgreifen gegen Finanziers

Auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social schrieb er:

Ich werde außerdem nachdrücklich empfehlen, dass diejenigen, die die Antifa finanzieren, gemäß den höchsten rechtlichen Standards und Praktiken gründlich untersucht werden. 

Linksextremer Hintergrund des Kirk-Mordes

Obwohl er in seiner Ankündigung, die “Antifa” als “bedeutende terroristische Organisation” einzustufen, nicht direkt Bezug auf das Attentat am 10. September nahm, ist der Bezug offensichtlich – bereits kurz nach dem Tod Kirks hatte Trump die “radikale Linke” für den Mordanschlag verantwortlich gemacht.

Weißes Haus sieht “Terrorbewegung”

Trumps stellvertretender Stabsschef im Weißen Haus, Stephen Miller, bezeichnete die “Antifa” offen als „inländische Terrorbewegung“. Man werde „umfassende Ressourcen der US-Regierung nutzen, um diese Bewegung im Namen von Charlie zu zerschlagen“. Weil die “Antifa” auch in den USA eher als Bewegung von lose zusammenhängenden linksextremen Gruppen denn als Organisation auftritt, ist der konkrete Weg zu einem effektiven Verbot noch nicht klar.

Nach Kirk-Anschlag: Trump will “Antifa” als Terrororganisation verbieten – Unzensuriert

In den falschen Zug gestiegen: Syrer zieht während der Fahrt einfach die Notbremse!

Eine Streife der Bundespolizei am Bahnsteig im Bahnhof Harburg auf dem Weg zu einem Metronom-Zug- Symbolfoto: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Am 17.09.2025 gegen 21.00 Uhr soll ein Fahrgast (m.27) bei Ausfahrt eines Metronom-Zuges aus dem Hamburger Hauptbahnhof bei einer Geschwindigkeit von ca. 40 km/h einfach eine im Zug angebrachte Nothilfeeinrichtung (Notbremse) betätigt haben. Der Metronom-Zug kam durch die Zwangsbremsung zum Stehen, Fahrgäste wurde nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei nicht verletzt. Der Triebfahrzeugführer konnte die Störung beseitigen und setzte die Fahrt zunächst Richtung Harburg fort. Zeugen beobachteten zuvor, dass ein Mann offensichtlich grundlos die Nothilfeeinrichtung im Zug betätigt hatte und informierten das Zugpersonal. Über die Notfallleitstelle der Bahn wurde anschließend die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg über die strafbare Handlung informiert.

“Der Zug wurde im Bahnhof Harburg gestoppt. Eine Streife der Bundespolizei konnte den Beschuldigten (m.27) im Zug feststellen. Der syrische Staatsangehörige gab die Tat umgehend zu und äußerte sich zum Tatvorwurf gegenüber der Streife der Bundespolizei wie folgt: Er habe im fahrenden Metronom bemerkt, dass er den falschen Zug genommen hatte und hatte daraufhin die Notbremse gezogen.”

Atemalkohol konnten die eingesetzten Bundespolizisten bei dem Beschuldigten nicht feststellen.

“Gegen den 27- Jährigen wurde nach Überprüfung der Personaldaten ein entsprechendes Strafverfahren (Verdacht auf Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Nothilfemitteln) eingeleitet.”

Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde der Mann vor Ort wieder entlassen. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

BPOL-HH: In den falschen Zug gestiegen: Mann zieht während der Fahrt einfach die … | Presseportal

Backnang: 18-jährige Bahnreisende von Pakistaner sexuell genötigt

Am späten Mittwochabend (17.09.2025) wurde eine Frau am Bahnhof Backnang von einem 49-Jährigen sexuell belästigt. Ein unbekannter Reisender wurde auf die Situation aufmerksam und stellte sich zwischen den Tatverdächtigen und die Geschädigte.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge hielt sich die 18-jährige Geschädigte gegen 23:00 Uhr am Bahnhof Backnang auf. Hier wurde die Frau von einem 49-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen, mutmaßlich gegen ihren Willen, am Oberschenkel und im Intimbereich berührt. Auch soll der Tatverdächtige die deutsche Staatsangehörige beleidigt und mit Parfum besprüht haben. Ein bislang unbekannter Zeuge wurde auf den Sachverhalt aufmerksam und stellte sich offenbar zwischen den 49-Jährigen und die Geschädigte. Alle Personen bestiegen kurz darauf einen Regionalexpress in Richtung Waiblingen. Dort konnte der Tatverdächtige durch informierte Streifen der Landes- und Bundespolizei angetroffen und den polizeilichen Maßnahmen unterzogen werden.

Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Beleidigung und der sexuellen Belästigung gegen den pakistanischen Staatsangehörigen.

Der couragierte Reisende wird gebeten, sich mit der zuständigen Bundespolizeiinspektion Stuttgart in Verbindung zu setzen (Tel.: 0711 / 55049-1020).

BPOLI S: Frau sexuell belästigt: Couragierter Reisender gesucht | Presseportal

Dating nach Scharia-Regeln – Deutschsprachiges App öffnet Islamisten Tür und Tor

Eine muslimische Dating-App verspricht „Liebe nach den Regeln des Propheten“. In Wahrheit öffnet sie radikalen Predigern die Tür und degradiert Frauen zu Objekten unter Vormundschaft.

“Half of my deen”, die muslimische Online-Dating-Plattform (Bild: KI-generiert).

Religiöse Vorschriften beim Kennenlernen sind in der muslimischen Welt nichts Neues. Doch die App „Half of my deen“ bringt das Ganze auf ein anderes Level und zwar mitten unter uns. Dort, wo Gleichberechtigung und persönliche Freiheit eigentlich selbstverständlich sein sollten, etablieren sich Plattformen, die das Gegenteil predigen. Wer sich anmeldet, betritt keine harmlose Dating-Welt, sondern ein System der Kontrolle, Bevormundung und ideologischen Einflussnahme.

Schon die ersten Schritte zeigen, wohin die Reise geht: Jede Nachricht wird von Administratoren geprüft, jede Interaktion überwacht. Bevor überhaupt ein Gespräch möglich ist, müssen Fragen zu islamischen Predigern beantwortet werden. Und genau hier wird es brandgefährlich: Namen wie Pierre Vogel, Sven Lau oder Abou-Nagie tauchen auf: Prediger, die seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Das bedeutet: Wer sich auf dieser App bewegt, bewegt sich auch im Fahrwasser von Islamisten. Es geht nicht nur um Partnersuche, sondern um ideologische Gleichschaltung. Junge Menschen geraten hier in ein Milieu, das keinen Raum für Zweifel oder kritische Fragen lässt, sondern nur für Konformität mit einem radikal ausgelegten Islam.

Am deutlichsten zeigt sich das wahre Gesicht der App bei den Regeln für Frauen. Sie dürfen nur mit einem männlichen Vormund, dem sogenannten Wali, teilnehmen, das sind Vater, Bruder oder Sohn. Ohne diese Genehmigung geht gar nichts. Damit wird das, was in Deutschland längst überwunden sein sollte, digital fortgeschrieben: Frauen sind nicht selbstbestimmt, sondern Bittstellerinnen im eigenen Leben und das was sie tun ist vom Einverständnis eines Mannes im engeren Umfeld abhängig.

Dass ein solches Konzept nicht nur irgendwo im Nahen Osten, sondern im Herzen Europas massenhaft beworben und genutzt wird, ist Wahnsinn und wirft unsere Gesellschaft um hunderte Jahre zurück. Während in westlichen Gesellschaften um jede Nuance von Gleichberechtigung gerungen wird, etabliert sich hier stillschweigend ein Parallel-System, in dem fundamentale Rechte der Frau einfach ausgehebelt werden.

Werbeplakat in einem arabischen Imbiss in Berlin-Neukölln (Bild: NiUS)

Es reicht nicht, solche Phänomene als „kulturelle Besonderheit“ abzutun. Eine App, die Frauen entrechtet und islamistische Prediger hofiert, ist kein Beitrag zu Integration, sondern ein Einfallstor für Rückschritt. Wer Gleichberechtigung ernst nimmt, muss diese Entwicklungen klar benennen und verhindern, dass in unseren Städten ein digitales Parallelrecht entsteht, das mit unseren Werten unvereinbar ist.

Dating nach Scharia-Regeln – App öffnet Islamisten Tür und Tor – UnserTirol24

Berlin: Senat rückt Vornamen deutscher Tatverdächtiger nicht heraus – AfD klagt erneut

Symbolbild. AI generator

Die Berliner AfD-Fraktion hat erneut den Verfassungsgerichtshof angerufen. Hintergrund ist ein Streit um die Herausgabe der häufigsten Vornamen deutscher Tatverdächtiger bei Messer- und anderen Gewaltstraftaten. Der AfD-Abgeordnete Marc Vallendar sieht das parlamentarische Auskunftsrecht verletzt und hat deshalb eine Organklage eingereicht.

Bereits im Mai hatte das Landesverfassungsgericht entschieden, dass der Senat Vallendars Anfrage zu Unrecht abgelehnt hatte. Das Gericht befand damals, die Begründung, durch die Nennung könnten einzelne Personen identifiziert werden, sei nicht tragfähig. Das Urteil fiel mit knapper Mehrheit.

Auf das Urteil aufbauend, stellte Vallendar die Anfrage deshalb erneut. Doch trotz der gerichtlichen Entscheidung verweigert der Senat die Auskunft weiterhin. „Der Senat weigert sich, dem Urteil des höchsten Berliner Gerichts Folge zu leisten. Damit untergräbt er mit voller Absicht den deutschen Rechtsstaat und agiert bewusst rechtswidrig“, kritisiert Vallendar. Zudem untergrabe die Weigerung des Senats, wiederholt parlamentarische Anfragen nach Vornamen von Messertätern zu beantworten, das verbriefte Auskunftsrecht der Opposition, die das Senatshandeln kontrollieren soll, so der Abgeordnete in einer Presseaussendung.

Darüber hinaus bezeichnete er die Argumentation der Landesregierung als unhaltbar: Die Begründung ist grotesk. Die Wahrheit zu unterdrücken, um einen ungewollten Eindruck bei den Bürgern zu vermeiden, grenzt ans Totalitäre“. Gleichzeitig befördere der Senat damit das Misstrauen in die Politik, „denn den Bürgern wird signalisiert, dass es etwas zu verheimlichen gibt“.

Der Senat begründete seine Weigerung ausführlich. In seiner Antwort hieß es, „eine staatlicherseits vorgenommene Aufschlüsselung der deutschen Tatverdächtigen anhand ihrer Vornamen, um diese nach ihrer (vermeintlichen) ethnischen Herkunft zu kategorisieren“, begründe jedenfalls ein „erhebliches Missbrauchsrisiko“. Dieses manifestiere sich letztlich in der Propagierung eines Weltbildes, „wonach Menschen mit Migrationsgeschichte ungeachtet ihrer deutschen Staatsbürgerschaft allenfalls als ‘Passdeutsche’ bzw. als Deutsche ‘zweiter Klasse’ anzusehen seien und niemals gleichberechtigte Mitglieder des als Abstammungsgemeinschaft verstandenen deutschen Volkes werden könnten“.

Ferner begründe eine solche Auskunftserteilung, „indem sie einen Zusammenhang zwischen Vornamen – der in diesem Zusammenhang lediglich als Chiffre für die (vermeintliche) ethnische Zugehörigkeit dient – und der Häufigkeit der Begehung bestimmter Straftaten herstellt, die reale Gefahr der Stigmatisierung und pauschalen Herabwürdigung ganzer Bevölkerungsgruppen durch Dritte“. In zahlreichen Äußerungen und Beiträgen insbesondere in Sozialen Medien werde propagiert, „dass Angehörige bestimmter Ethnien einen stärkeren Hang zu Straftaten haben – und zwar aufgrund ihrer Herkunft“. Das sei, so der Senat weiter, ein Verstoß gegen die in der Berliner Verfassung verankerten Grundrechte.

Die AfD begründet ihr Anliegen hingegen mit einem Kontrollbedürfnis. Während die Polizeistatistik zwischen deutschen und ausländischen Staatsangehörigen unterscheidet, fehlen nämlich Angaben zu möglichen Migrationshintergründen bei deutschen Tatverdächtigen. Über die Vornamen will die Fraktion Rückschlüsse ziehen.

Mit der erneuten Organklage spitzt sich der Konflikt nun jedenfalls weiter zu – diesmal unter verschärfter Beobachtung, da das Verfassungsgericht bereits zuvor die Rechte des Abgeordneten bestätigt hatte.

Berlin: Senat rückt Vornamen deutscher Tatverdächtiger nicht heraus – AfD klagt erneut

Beliebte NDR-Jungmoderatorin muss gehen, weil Kollegen gegen sie gehetzt haben

Screenshot YouTube/Tagesschau

Wer einen Beleg dafür braucht, wie einseitig und ideologisch durchträngt der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist, der hat nun einen neuen Beweis gefunden. Seit Jahren gab es erstmals wieder ein Sendeformat, dass auch konservative und bürgerliche, ja sogar migrationskritische Töne zuließ und auf die Sorgen und Nöte der Bürger in diesem Lande einging. Gemeint ist die ARD/NDR-Sendung »Klar« von der jungen und sympathischen Moderatorin Julia Ruhs. Doch nun wird die Moderatorin deswegen gehen müssen. Das ist Zensur.

Beliebte Moderatorin geschasst

Julia Ruhs hatte die Courage, auch die Probleme der Migration und der eskalierenden Gewalt und den Morden an jungen Mädchen anzusprechen. Schon hagelte es Kritik. Jan Böhmermann hatte sie daraufhin in seiner Sendung prompt wieder in die rechte Ecke geschoben und ist über sie hergezogen. Auch die ARD-Moratorin Naja Reschke ließ kein gutes Haar an der jungen Julia Ruhs. Es gab bei der ARD bzw. beim NDR eine regelrechte Hetzkampagne gegen Ruhs [siehe Bericht »Junge Freiheit«]. Mitarbeiter distanzierten sich, wohl aus Angst um ihr Image als »politisch Korrekte«.

Während also aus NDR-Kreisen und von linksorientierten Beschwerden Kritik über Ruhs ausgeschütttet wurde, vergaben die Zuschauer zum größten Teil der Sendung gute Noten. Denn sie traf wohl einen Nerv und sprach Themen an, die sonst im ÖRR unter den Teppich gekehrt werden.

Nun muss Julia Ruhs gehen: Damit ist die Hoffnung auf einen Wandel des ÖRR verloren

Die Kritiker haben sich beim NDR durchgesetzt. Damit wird nun wieder eine Moderatorin aus dem Fernsehen gedrängt, die Hoffnung auf einen Wandel des ÖRR verbreitete. Doch es wird alles beim Alten bleiben.

Die Zuschauer reagierten sichtlich empört. Ein Artikel im »Focus« fasst die Reaktionen zusammen. Viele Zuschauer finden den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht neutral. Er komme seiner Neutralitätsprlicht nicht nach. Oft wird kritisiert, dass linke, woke und grüne Ansichten überproportional vertreten sind. 

Immer mehr Bürger sind empört darüber, dass sie für ihre eigene Indoktrinierung zwangsweise Rundfunkgebühren bezahlen müssen. Damit muss endlich Schluss sein.

[Bitte nehmen Sie an der Kampagnen auf »Civil Petition« teil: »Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk abwickeln: Für freie, unabhängige Medien in Deutschland«]

freiewelt

Die Corona-Generation:Wie Kinder und Jugendliche um ihre Zukunft gebracht wurden

AI generator

Normalerweise tut einen menschliche Gemeinschaft alles, um ihren Nachwuchs vor Gefahren zu schützen. In den Corona-Jahren haben wir das Gegenteil erlebt. Politiker erklärten Kinder und Jugendliche zu „Virenschleudern“ oder „Pandemietreibern“ und machten ihnen das Leben in dieser Zeit zur Hölle. Unterstützt wurden sie wie immer vom den staatsnahen Medien, allen voran das ZDF, dessen notorischer royaler Hetzer Jan Böhmermann mit folgendem Satz die Speerspitze des perfiden politischen Feldzugs gegen die Verwundbarsten und Schwächsten markierte:

„Wie die Ratten in der Zeit der Pest waren und sind Kinder zurzeit für Covid 19 Wirtstiere. Ständig infizieren sie sich mit irgendwelchen Viren, und was machen die unverantwortlichen kleinen Halbmenschen dagegen? Nix!“

Trotz dieser menschenverachtenden Suada bekam Böhmermann den Grimmepreis – in einem Land in dem ein Rentner für ein geteiltes Schwachkopf-Meme morgens um 6 von der Polizei überfallen, einer Haussuchung unterzogen und mit Strafgeld belegt wurde.

In den finsteren Corona-Zeiten konnten wir noch froh sein, dass Böhmermann nicht zur Anwendung von Rattengift aufrief.

Abgesehen davon wurden alle Register gezogen, um die Gesellschaft in Panik zu versetzen. Ministerpräsident Markus Söder persönlich fragte bayrische Schüler, ob sie schuld sein wollten, dass ihre Großeltern sterben könnten. In Bayern wurden Kinder polizeilich am Schlittenfahren gehindert. Absurderweise durfte man einen Schlitten ziehen, aber nicht damit einen Hügel herunter rodeln. Ein Mensch durfte nicht auf einer Bank im Freien sitzen, Kinder und Jugendliche keinen Kontakt mit ihren Freunden haben.

Wenn die Lehrerin einer Klasse sich mit Corona infiziert hatte, wurde die ganze Klasse in Isolation geschickt. Diese Isolation sollte nach behördlicher Anweisung zu hause in einem separaten Zimmer, streng getrennt von der restlichen Familie, erfolgen, Die Mahlzeiten sollten getrennt eingenommen werden. Eltern, die sich nicht an diese Anweisungen halten wollten oder konnten, wurde Kindesentzug angedroht. Die „Gefährder“ sollten dann in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden. Jugendliche , die sich im Park trafen, wurden mit Polizeiautos gejagt, Kinder die auf dem zugefrorenen Weißensee in Berlin Schlittschuh liefen, wurden mit einem tief fliegenden Hubschrauber so bedrängt, dass sie von dessen Sog fast umgestürzt wurden. Spielplätze waren geschlossen, Sportvereine mussten ihre Angebote einstellen, Skaterbahnen mit Kies unbrauchbar gemacht, Schwimmbäder wurden geschlossen, ebenso Schulen und Kindergärten.

Wenn es Unterricht gab, wurde der mitten im Winter bei geöffneten Fenstern absolviert, oder am heimatlichen Laptop, was die Bildschirmzeiten, die eigentlich für Heranwachsende begrenzt sein sollten, in die Höhe schießen ließ.

Wenn man heute auf diesen verordneten Horror zurückblickt, kann man sich kaum vorstellen, dass er wirklich stattgefunden hat. Ich kenne diesen Effekt aus DDR-Zeiten. Obwohl ich die Mauer in Berlin in all ihrer Tödlichkeit mit eigenen Augen gesehen habe und darunter litt, konnte ich mir nach dem Mauerfall das kaum noch vorstellen.

Das Schlimmste an der Corona-Politik war, dass sie jedem willkürlich Macht über seine Mitmenschen gegeben hat. Amtsärztinnen konnten befehlen, dass bei den obligaten Corona-Tests, denn man sich unterwerfen musste, um in lockdownfreien Zeiten ins Kino, Theater oder in die Kneipe gehen zu dürfen, im allerhintersten Nasenbereich stattzufinden hatten, wo es höllisch weh tat und die Verletzungsgefahr besonders hoch war. Ein Schaffner konnte eine Familie, die in einem Abteil allein ohne Maske saß, aus dem Zug werfen, Nachbarn ihre Mitbewohner anzeigen, weil sie mehr als die staatlich erlaubten Weihnachtsgäste zu haben schienen. Sterbende wurde nicht erlaubt, von ihren Familien Abschied zu nehmen. Auch wenn sie nicht starben, saßen die Alten in den Pflegeheimen isoliert da, weil sie Besuch nicht empfangen durften.

Meine Freundin stand auf der Strasse unter dem Fenster, hinter dem sie ihren sterbenden Mann vermutete, in der Hoffnung, dass er ihre Rufe noch hören würde.

Dieses politisch organisierte und oktroyierte Grauen wird heute damit gerechtfertigt, das man es nicht hätte besser wissen können. Das ist eine Lüge. Alle, auch die frühesten Kritiker der Corona-Maßnahmen, haben mit ihren Warnungen recht behalten. Man hat gewußt, dass Corona ungefährlicher war als die jährliche Grippeepidemie, man wusste, dass Masken nichts bringen und FFP2-Masken, die strengen Arbeitsschutzmaßnahmen unterliegen, sogar schädlich für die Gesundheit sind. Man wusste, dass Lockdowns unwirksam sind und hat sie trotzdem befohlen. Hier hat sich besonders Ex-Kanzlerin Merkel hervorgetan, die Lockdowns noch durchgesetzt hat, als die Mehrzahl der Ministerpräsidenten schon dagegen waren.

„Follow the science“ war der Schlachtruf, der aber nur eine der zahlreichen Corona-lügen war. Denn man beachtete nur die „Wissenschaft“, die brav Argumente für die Politiker lieferte, alle wissenschaftlichen Studien, die den Corona-Maßnahmen widersprachen, wurden ignoriert. Wer als Arzt seine Patienten vor den politischen Fehlentscheidungen schützen wollte, in dem er Maskenbefreiungen oder Impfzertifikate ausstellte, sitzt zum Teil noch heute im Gefängnis, ohne Aussicht, dass das verhängte Berufsverbot je aufgehoben wird. Ein Richter aus Weimar wurde die Existenz zerstört, weil er die Kinder einer Schule vor politischen Fehlentscheidungen schützen wollte. Der Beamte eines Bundesministeriums, der bereits im Mai 2020 in Ergebnis einer Untersuchung festgestellt hatte, dass die Corona-Maßnahmen schädlicher sind, als die Pandemie, wurde umgehend suspendiert und verlor in den anschließenden Arbeitsrechtsprozessen seinen Beamtenstatus. Eine Amnestie für die angeblichen Corona-Leugner hat und wird es nicht geben. Die Politik verweigert eine Aufarbeitung. Die vom Bundestag wegen des starken öffentlichen Druckes eingesetzte Enquete-Kommission will ausdrücklich nicht verurteilen, sondern nur herausfinden, was man bei der nächsten Pandemie besser machen kann.

Währen dich dies schreibe, hat die Regierung Merz ein Gesetz beschlossen, das der WHO bei der nächsten Pandemie freie Hand bekommt, unter Einschränkung der Menschen-und Bürgerrechte welche Maßnahmen sie für richtig hält durchzusetzen.

Warum dieser Rigorismus. Hinweis auf die Hintergründe gab Charles III, als er noch Prince of Wales war. er sagte, dass Covid 19n die „goldene Gelegenheit“ wäre die vom WWF und seinen Gesinnungsgenossen für nötig gehaltene „Transformation“ der westlichen Lebensweise durchzusetzen. Schließlich sollen wir 2030 nichts mehr besitzen und nur noch staatliche Dienstleistungen und Zuwendungen bekommen, die uns glücklich machen sollen. Merz hat sich auch nach der Wahl zum Bundeskanzler der Agenda 2030 verpflichtet. Deshalb ebnet seine Regierung der nächsten Pandemie-Diktatur den Weg.

Es ist das große Verdienst von Birgit Kelle und Eva Demmerle in ihrem Buch auf alle politischen Fehlentscheidungen der Corona-Jahre hingewiesen und vor allem ihre katastrophalen Folgen in den Blick genommen zu haben. Es ist im besten Sinne ein Aufklärungsbuch, dem ich einen möglichst breiten Leserkreis wünsche, Nur wenn man die Gefahr kennt, kann man sich vor ihr schützen.

Birgit Kelle/Eva Demmerle: „Die Corona-Generation – Wie unsere Kinder um ihre Zukunft gebracht wurden“ Deutscher Wissenschaftsbuch-Verlag 2025

Die Corona-Generation- Wie Kinder und Jugendliche um ihre Zukunft gebracht wurden – Vera Lengsfeld