Die Partei des gescheiterten Premierministers Starmer bricht in den Umfragen ein, und Farages Reform UK genießt nun eine höhere Wählerpräferenz als Labour und die Tories zusammen

Farages Reform UK erlebt einen Aufschwung, Starmers Labour-Partei gerät ins Straucheln.

Reform UK ist heute die führende politische Kraft in Großbritannien.

Nachdem der historische Staatsbesuch von US-Präsident Donald J. Trump in Großbritannien nun vorüber ist, kehrt das Leben zur Routine des Versagens von Premierminister Keir Starmer und seiner Labour-Partei zurück – einer Routine schlechter Nachrichten.

Heute (19.) erfahren wir, dass die Labour-Partei in den Umfragen einen neuen Tiefpunkt erreicht hat, nachdem es in zwei aufeinanderfolgenden Skandalen zu einem Rücktritt der stellvertretenden Premierministerin Angela Rayner und zur Entlassung von Lord Mandelson gekommen war.

Der Telegraph berichtete:

„Eine am Freitag veröffentlichte Umfrage ergab für die Partei von Sir Keir Starmer einen Stimmenanteil von 16 Prozent, den niedrigsten Wert seit ihrer Machtübernahme im Juli 2024.“

Rayner trat als Starmers Stellvertreter sowie als stellvertretender Labour-Vorsitzender und Wohnungsbauminister zurück, während US-Botschafter Lord Mandelson entlassen wurde, nachdem E-Mails das kompromittierende Ausmaß seiner Freundschaft mit dem verstorbenen Pädophilen Jeffrey Epstein enthüllten.

„Eine von Find Out Now am 17. und 18. September durchgeführte Umfrage unter 4.795 Erwachsenen ergab, dass Labour und die Konservativen mit 16 Prozent gleichauf lagen, wobei Labour im Vergleich zur Vorwoche drei Prozentpunkte verlor.

Reform UK lag mit 34 Prozent deutlich vorn, was ein Zeichen dafür ist, dass Nigel Farages Partei weiterhin auf Kosten von Labour und den Tories zulegt.“

Der Telegraph ist traditionell eine pro-konservative Zeitung, daher verstehen wir, dass sie die Zahlen nicht zusammenzählen, um zu dem Ergebnis zu gelangen, dass Reform UK in den Umfragen jetzt besser abschneidet als Labour und die Konservativen zusammen .

„Die düsteren Umfrageergebnisse der Labour-Partei erhöhen die Spannung für den Jahreskongress der Partei, der am Sonntag, dem 28. September, in Liverpool beginnt, und auch für den entscheidenden Haushalt von Finanzministerin Rachel Reeves am 26. November.“

thegatewaypundit

Starkes Zeichen gegen Linksextremismus: Niederländisches Parlament stimmt für “Antifa”-Verbot

Unter dem Banner des “Antifaschismus” betreibt die Antifa genau das: faschistische Methoden.
Foto: Tim Sheerman-Chase / Wikimedia CC BY 2.0

Mit klarer Mehrheit hat das niederländische Parlament heute, Freitag, einem Antrag von Geert Wilders zugestimmt, der die linksextreme Bewegung „Antifa“ (Abkürzung für Antifaschismus) künftig als terroristische Vereinigung einstufen lassen will.

USA als Vorreiter

Damit folgt das Land dem Kurs von US-Präsident Donald Trump, der die radikale Gruppierung nach der Ermordung des konservativen Aktivisten Charlie Kirk in den USA als „bedeutende terroristische Organisation“ einstufte.

Die Entscheidung in Den Haag ist ein Meilenstein: Sechs Parteien – darunter die PVV von Wilders, die Bauernpartei (BBB) und sogar die Regierungspartei VVD – schlossen sich dem Antrag an. Damit stellt sich ein breites politisches Bündnis hinter das Ziel, die linksextremen Strukturen endlich klar zu benennen und konsequent zu bekämpfen.

Sachbeschädigungen und Gewalt

Im Antrag wird deutlich gemacht, warum dieser Schritt notwendig ist: “Antifa”-nahe Gruppen bedrohen Menschen, insbesondere andersdenkende Politiker, schüchtern Studenten und Journalisten ein, stören Versammlungen und schrecken nicht vor Gewalt und Sachbeschädigung zurück.

Geheimdienste haben in ihren jüngsten Lageberichten bestätigt, dass linksextreme Akteure in den Niederlanden zunehmend aggressiv auftreten und systematisch Einschüchterung betreiben. Zerstörung, etwa von Wohnungen “Rechter”, Einschüchterung und die Veröffentlichung von personenbezogenen Daten von Gegnern, um diese einzuschüchtern (“Doxing”), gehört zum üblichen linken Aktivismus. Alles jedoch unorganisiert, also nicht auf Vereinsebene organisiert, sondern als schwer fassbare Untergrundbewegung.

Ungarn will folgen

International wächst der Druck auf die “Antifa”-Anhänger. Neben Trump hat nun auch Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ein hartes Vorgehen angekündigt und erklärt, er werde die “Antifa” ebenfalls nach amerikanischem Vorbild als Terrororganisation einstufen. Es formiert sich ein europäisch-amerikanisches Bündnis gegen linksextreme Gewalt.

Signalwirkung auch für deutsche Länder?

Die niederländische Entscheidung hat Signalwirkung weit über die Landesgrenzen hinaus: Sie zeigt, dass erste Regierungen endlich bereit sind, konsequent gegen radikale Kräfte von links vorzugehen. Wann folgen Österreich und die Bundesrepublik Deutschland?

Starkes Zeichen gegen Linksextremismus: Parlament stimmt für “Antifa”-Verbot – Unzensuriert

Chemnitz: Libyer greift Algerier mit Pefferspray an

Beamte der Operativen Einsatzgruppe (OEG) stellten gestern Nachmittag einen jungen Mann (19/libyscher Staatsbürger) nach einem Pfeffersprayangriff zum Nachteil dreier Männer (25, 29, 42).

Zunächst war es im Stadthallenpark zu einer verbalen Streitigkeit gekommen, in deren Folge der 19-Jährige gegen die drei algerischen Männer im Alter von 25 bis 42 Pfefferspray einsetzte. Einsatzkräfte der OEG, die das Geschehen beobachtet hatten, entschlossen sich zur Kontrolle der Beteiligten. Nachdem die Männer die Beamten erblickten, entfernte sich ein Teil von ihnen zu Fuß von der Örtlichkeit. Der 42-jährige Leichtverletzte befand sich noch am Ort des Geschehens, lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab. Für die 25- und 29-jährigen Geschädigten, welche sich bei Einsatzkräften am Johannisplatz meldeten, wurde ein Rettungswagen hinzugezogen. Das Duo wurde vor Ort ärztlich behandelt. Den 19-jährigen Tatverdächtigen stellten die Polizisten kurze Zeit später in der Theaterstraße. Das Tatmittel konnten die Beamten bei ihm nicht mehr auffinden.
Der libysche Tatverdächtige muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten.

Tatverdächtiger nach Körperverletzungsdelikt gestellt – Zeugengesuch | Fahrrad aus Keller entwendet – Tatverdächtiger ermittelt | Mutmaßliche Dieseldiebe überführt

„Hass ist keine Meinung“? Fake-Bürgerliche in Südtirol zeigen das Gegenteil

Die politische Lage weltweit ist angespannt. Seit der patriotisch-konservative Influencer Charlie Kirk von einem mutmaßlichen Linksextremisten kaltblütig erschossen wurde, überschlagen sich die Ereignisse. In Deutschland etwa wurde die öffentlich-rechtliche Moderatorin Dunja Hayali beurlaubt – nachdem sie auch nach Kirks Tod keine Gelegenheit ausließ, ihn als „Rassisten“ und „Menschenfeind“ zu diffamieren. Damit spuckte sie sinnbildlich auf das Grab eines Ermordeten. Solidarität dafür bekommt sie jetzt vom Team K aus Südtirol.

Statt einem verstorbenen Familienvater zu gedenken, sorgt sich Sabine Mahlknecht vom Team K um eine umstrittene Fernsehmoderatorin.
Team-K-Gemeinderätin missbraucht Gedenken

Nun zeigt sich: Auch Südtirol ist vor Geschmacklosigkeiten rund um den Tod von Charlie Kirk nicht gefeit. Jüngstes Beispiel ist Sabine Mahlknecht, Fraktionssprecherin des Team K im Brixner Gemeinderat.

Statt des Opfers zu gedenken, nutzte sie ihre Social-Media-Profile, um ausgerechnet Dunja Hayali ihre Solidarität auszusprechen. Als wäre das nicht schon provokant genug, unterlegte sie ihre Story auch noch mit dem Lied „Bella Ciao“ – jenem kommunistischen Kampflied, das auf einer Patronenhülse des Attentäters auf Charlie Kirk eingraviert war.

Ein „Zufall“, der kaum makabrer sein könnte.

Ausgerechnet „Bella Ciao“: Der italienische Schriftzug war auf einer Patronenhülse des Schützen, der Charlie Kirk tötete.
An Pietätlosigkeit nicht zu überbieten

Wer so handelt, missbraucht das Gedenken an einen Ermordeten für politische Botschaften – und offenbart damit nicht nur Pietätlosigkeit, sondern auch ideologische Voreingenommenheit. Mahlknecht setzte ihrer Story zudem den Schriftzug „Hass ist keine Meinung“ auf. Doch wer so zynisch die Seite einer politisch umstrittenen Moderatorin ergreift und gleichzeitig das Opfer eines Attentats ignoriert, der demaskiert sich selbst.

Eine Anfrage von UT24 ließ die Brixner Gemeinderätin des Team K unbeantwortet. Aber eigentlich braucht es ihre Stellungnahme gar nicht mehr: Mit ihrem Posting hat Mahlknecht klargemacht, wofür sie steht – und wofür nicht.

Eines ist damit auch in Südtirol endgültig offensichtlich: Das Team K gibt sich gerne als bürgerlich – doch in Wahrheit unterscheidet es sich in seiner Gesinnung kaum von den Grünen oder den Linken in Deutschland.

„Hass ist keine Meinung“? Team K zeigt das Gegenteil – UnserTirol24

Motiv unklar: Syrer (18) schickt jungen Deutschen in Fürstenwalde mit Faustschlägen zu Boden

In Fürstenwalde (Brandenburg) kam es am Dienstag dieser Woche zu einer gewaltsamen Attacke auf einen einheimischen Jugendlichen. Gegen 14.30 Uhr wurde dieser auf offener Straße unvermittelt von einem jungen Syrer angegriffen und mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Täter flüchtete anschließend in unbekannte Richtung, das Opfer blieb verletzt zurück.

Tatverdächtiger im Fokus der Ermittlungen

Die Kriminalpolizei leitete umgehend Ermittlungen ein und konnte bereits einen Verdächtigen ins Visier nehmen. Dabei handelt es sich, wie die Märkische Allgemeine Zeitung berichtet, um einen 18-jährigen Syrer, der sich nun zu den Vorwürfen äußern muss. Ob der Angriff eine Vorgeschichte hatte oder zufällig eskalierte, ist derzeit unklar. Um den genauen Ablauf zu rekonstruieren, bittet die Polizei um Mithilfe der Bevölkerung. Zeugen, die den Vorfall am 16. September in der Eisenbahnstraße beobachtet haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 03361/5680 oder online über die Internetwache der Polizei Brandenburg zu melden.

Kriminalstatistik zeigt Belastung durch junge Migranten

Der Fall reiht sich als erneuter “Einzelfall” in eine gesellschaftliche Debatte um Ausländerkriminalität ein. In den offiziellen Kriminalstatistiken von Bund und Ländern in Deutschland ist seit Jahren erkennbar, dass bestimmte Gruppen junger Männer mit Migrationshintergrund – insbesondere aus Fluchtstaaten – in bestimmten Deliktbereichen, etwa bei Gewaltdelikten, deutlich überproportional vertreten sind. Politik und Sicherheitsbehörden sehen sich dadurch vor Herausforderungen gestellt, auf einen Lösungsweg durch die Regierungen wartet man jedoch vergeblich. Auch in den etablierten Medien sucht man hier oftmals vergeblich nach Warnungen, so muss man für kritische Berichte regelmäßig ausländische Medien aufschlagen, etwa die Neue Zürcher Zeitung.

AfD in Brandenburg am Vormarsch

Im von der SPD und dem BSW regierten Brandenburg, wo sich die Tat ereignete, spielt das Thema Migrantenkriminalität eine besonders große Rolle in der politischen Auseinandersetzung. Aktuelle Umfragen sehen die AfD dort mit 34 Prozent (Wahl 2024: 29 Prozent) bereits deutlich vor anderen Parteien. Während SPD, CDU und Grüne immer noch auf Sozialutopien wie Integration und Prävention setzen, fordert einzig die AfD einen geraden Kurs – etwa durch schnellere Abschiebungen straffälliger Ausländer, verschärfte Grenzkontrollen und eine restriktivere Asylpolitik. Der Angriff von Fürstenwalde dürfte die ohnehin aufgeheizte Diskussion weiter anfachen.

Motiv unklar: Syrer (18) schickt jungen Deutschen mit Faustschlägen zu Boden – Unzensuriert

Chemnitz: Türke rammt Passanten abgebrochene Glasflasche in den Leib

Ein Polizist im Dienstfrei stellte am Donnerstagnachmittag einen Tatverdächtigen nach einem Körperverletzungsdelikt.

Zuvor war der Beamte (34) auf einen Mann in der Straße Am Wall aufmerksam geworden, der augenscheinlich eine Glasflasche zerbrochen hatte und damit zu einem unweit entfernten Fußgänger im Bereich der Inneren Klosterstraße/Theaterstraße gerannt war. Dort hatte der Mann dann unvermittelt von hinten dem ihn bekannten Fußgänger mit dem Gegenstand eine Stichwunde zugefügt und schwer verletzt. Der Angreifer ließ danach vom Geschädigten ab und flüchtete. Der 34-Jährige verfolgte den Täter, wählte währenddessen den Notruf und konnte den Flüchtenden letztlich im Bereich des Falkeplatzes einholen und bis zum Eintreffen weiterer Polizisten dingfest machen. Die alarmierten Einsatzkräfte nahmen den Gestellten (25) vorläufig fest. Bei sich hatte der 25-Jährige (türkische Staatsangehörigkeit) das Tatmittel nicht mehr. Ein Drogenvortest mit ihm reagierte positiv auf Amphetamine. Der Festgenommene wurde auf ein Polizeirevier gebracht und auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Chemnitz nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen am späten Abend entlassen.
Der schwerverletzte Mann (31) wurde zeitgleich durch Passanten erstversorgt und im Anschluss durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht, wo der 31-Jährige (deutscher Staatsbürger) intensivmedizinisch versorgt wurde. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand bestand keine Lebensgefahr für ihn.
Im Zuge der bisher geführten Ermittlungen wurde zudem bekannt, dass die beiden Männer vor der Tat in einem Bus der Linie 21 unterwegs gewesen waren und da bereits in Streit geraten sein sollen.
Die Kriminalpolizei Chemnitz hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung sowie zu den Tathintergründen übernommen und sucht weitere Zeugen. Insbesondere Fahrgäste des Busses sowie Passanten, die sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich mit Hinweisen unter der Telefonnummer 0371 387-3448 an die Kriminalpolizei zu wenden. 

Tatverdächtiger nach Körperverletzungsdelikt gestellt – Zeugengesuch | Fahrrad aus Keller entwendet – Tatverdächtiger ermittelt | Mutmaßliche Dieseldiebe überführt

Bereits 28.000 Unterschriften: Petition fordert Ende der Steuermillionen für linke NGOs

GROK youwatch

Derzeit sorgt eine neue Petition für Aufsehen: Sie richtet sich gegen die staatliche Förderung linksliberaler Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und fordert, die öffentlichen Gelder sofort zu stoppen. Bisher hat die Petition rund 28.000 Unterschriften gesammelt (Stand: 19.09.2025). Das selbstgesteckte Ziel sind 50.000 Unterschriften.

Die Initiatoren werfen Bund und Ländern vor, jährlich Hunderte Millionen Euro an NGOs zu vergeben. Eine genaue Summe ist jedoch nicht bekannt, da die Ressorts unabhängig voneinander Fördertöpfe und Preise ausschreiben. Besonders im Fokus steht das Programm „Demokratie leben!”. In der Petition heißt es dazu: „‚Demokratie leben!‘ ist das perfekte Beispiel, um das größere Problem zu illustrieren.“

Vor der Wahl habe CDU-Chef Friedrich Merz angekündigt, „den Fördersumpf trockenzulegen und die Finanzierung radikaler Linker zu stoppen“. Heute jedoch sei er in Koalition mit der SPD und von seinen einstigen Worten sei nichts mehr geblieben, so die Kritik. Stattdessen habe Außenminister Johann Wadephul (CDU) die Förderungen seines Ressorts zur „Verschlusssache“ erklärt, und Bundesfamilienministerin Karin Prien (ebenfalls CDU) habe die Mittel für „Demokratie leben!“ von 182 auf 191 Millionen Euro erhöht.

Das Programm wurde 2014 von der damaligen Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) ins Leben gerufen. Es dient offiziell der Demokratieförderung, doch die Kritiker sind der Ansicht, dass das Geld „nicht selten in den Taschen – oder Vereinskassen – radikaler Linker“ lande.

Zu den geförderten Projekten zählen beispielsweise die Sensibilisierung von Schülern für „Desinformation“, die Bekämpfung von Antifeminismus und Untersuchungen zu institutionellem Rassismus in der frühkindlichen Bildung. Die Petition betont jedoch: „Natürlich geht es einem Großteil der NGOs nicht darum, die Demokratie zu stärken; es geht darum, linke Überzeugungen tief in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Und das mit allen Mitteln. Bildungseinrichtungen, Sportvereine, das Internet – jeder Bereich des Lebens soll auf links getrimmt werden.“

Die Initiatoren kritisieren, dass Fördergelder es „überzeugten Ideologen“ ermöglichten, hauptberuflich an diesem Ziel zu arbeiten. Räume, Ausstattung, Werbung und IT könnten so aus Steuermitteln finanziert werden. Die Strategien seien vielfältig, die Ziele aber klar: „Konservative, Christen und jeder, der sich nicht in den linken Mainstream einfügt.“ Selbst die Unionsparteien würden ins Visier geraten, sobald sie Widerstand äußerten.

Die Petition wirft der Regierung vor, auf linke Kräfte angewiesen zu sein, um an der Macht zu bleiben. Deshalb wachse die Finanzierung des linken Vorfelds auch unter Kanzler Merz weiter. Die Unterzeichner fordern: „Es ist höchste Zeit, diesen Selbstbedienungsladen der SPD, der Grünen, der Linken und ihres parteinahen Umfelds zu schließen und den Geldhahn für linke Vorfeldorganisationen zuzudrehen.“

Gefordert wird ein sofortiger Stopp jeglicher NGO-Förderung sowie die Rücknahme des Stiftungsfinanzierungsgesetzes. Zudem wollen die Initiatoren umfassende Transparenz: Man möchte genau wissen, wie viel Geld bisher geflossen ist, an welche Organisationen, und in welchem Umfang politische Demonstrationen mit Steuergeld gefördert wurden.

Bereits 28.000 Unterschriften: Petition fordert Ende der Steuermillionen für linke NGOs

Skandalöser Ausschluss des AfD-Kandidaten Joachim Paul: Das BVerfG hätte prüfen müssen

Foto: Screenshot YouTube/AfD-TV

Der Ausschluss des AfD-Kandidaten Joachim Paul von der Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen ist ein Skandal. Eine Demokratie muss auch unbequeme oder extreme Kandidaten aushalten, findet Fatina Kallani in ihrem Beitrag in der »Welt« [hinter Bezahlschranke].

Wenn Paul als Lehrer einerseits als verfassungstreu genug gilt, um Kinder zu unterrichten, kann er nicht gleichzeitig als verfassungsUNtreu gelten, um für Erwachsene als Oberbürgermeister zu kandidieren, argumentiert Kallani.

Sein Ausschluss ist ihrer Ansicht nach ein alarmierendes Zeichen für den Zustand der deutschen Demokratie und ihrer Institutionen.

Der AfD-Poltitiker Joachim Paul wurde am 15. September 2025 gemeinsam mit der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag, Beatrix von Storch, von Vertretern des Nationalen Sicherheitsrats, des US-Außenministeriums sowie des Büros von Vizepräsident JD Vance im Weißen Haus in Washington, D.C. empfangen. In Amerika beobachtet man die Entwicklungen in Deutschland mit Besorgnis.

Verletzung des passiven Wahlrechts

Das passive Wahlrecht ist ein Recht von Verfassungsrang. Die Willensbildung in einer Demokratie erfolgt von unten nach oben, wie das Bundesverfassungsgericht betont. Dieses Recht darf nicht so einfach ausgehebelt werden. Auf kommunaler Ebene kann das passive Wahlrecht nur durch einen Richterspruch aberkannt werden. 

In Ludwigshafen stützte sich der Wahlausschuss jedoch auf ein Gutachten, das von der amtierenden Ex-SPD-Bürgermeisterin beim SPD-Innenministerium bestellt wurde. Gerichte wiesen Pauls Eilanträge als unzulässig ab, OHNE in der Sache zu prüfen!

Zweifel an Verfassungstreue oder im Zweifel für den Angeklagten? 

Angebliche Zweifel an Pauls Verfassungstreue reichten aus, um ihn von der Kandidatur auszuschließen. 

Zur Erinnerung: Joachim Paul ist Beamter auf Lebenszeit! Und niemand hat bisher versucht, ihn aus dem Amt zu entfernen. Offenbar bestanden bisher keine Zweifel an seiner Verfassungstreue. 

Könnte argumentiert werden, dass bei Wahlen ein anderer Begriff der Verfassungstreue gilt? Doch Paul erfüllt als Beamter bereits die Voraussetzungen für den Wahlbeamtenstatus des Oberbürgermeisters! 

Wer behauptet, Paul sei heute nicht mehr verfassungstreu, müsste erklären, warum keine disziplinarischen Maßnahmen ergriffen wurden.

Einschränkung des aktiven Wahlrechts

Minderjährige Schüler haben keine Wahl, welchen Lehrer sie bekommen, während volljährige Bürger die Wahl haben, ihn nicht zu wählen. Sein Ausschluss entbehrt also der Logik.

Sein Ausschluss schränkt das aktive Wahlrecht der Bürger ein, da sie keine Möglichkeit haben, ihre politische Meinung voll auszudrücken. Keines der vier beteiligten Gerichte prüfte den Fall inhaltlich. 

Dies zeigt, dass Gerichte in elementaren Fragen des Rechtsstaats nicht immer zuverlässig sind.

Internationale Relevanz

Joachim Paul wurde im Weißen Haus in Washington empfangen, da sein Fall internationale Aufmerksamkeit erregt. In den USA wächst die Skepsis, ob in Deutschland noch volle Meinungsfreiheit herrscht. 

Der Verfassungsschutz wertete positive Äußerungen Pauls über die Tolkien-Serie „Herr der Ringe“ als Indiz für Rechtsextremismus. 

Kommentatoren wie Elon Musk und Michael Shellenberger hinterfragen sogar die Nato-Mitgliedschaft Deutschlands, wenn Meinungsfreiheit eingeschränkt wird.

Mangel an Freiheitlichkeit in Deutschland 

Die Diskussion um ein AfD-Verbot und andere Maßnahmen wie die Verfolgung von Äußerungsdelikten durch die Göttinger Staatsanwaltschaft oder die Strafanzeigen gegen Kritiker von Robert Habeck verstärken den Eindruck eines Mangels an Freiheitlichkeit in Deutschland. Aktionstage gegen Hass und Hetze, Hausdurchsuchungen wegen Äußerungsdelikten und Meldestellen gegen zulässige Meinungen tragen zu einem dystopischen Bild bei.

Vertrauen in die Bürger

Eine Demokratie muss unbequeme Kandidaten aushalten, solange kein rechtskräftiges Urteil ihre Gefährdung der freiheitlichen Ordnung feststellt. Die Bürger sollten nicht entmündigt werden. Eine lebendige Demokratie vertraut auf die Urteilskraft der Bürger und filtert Kandidaten nicht vor. Politische Gegner sollten an der Wahlurne besiegt werden, nicht ausgeschlossen, argumentiert Kellani.

Freilich Magazin

Deutsche massiv häufiger Opfer sexueller Gewalt durch Migranten

AI generator

Neue Zahlen des Bundeskriminalamts offenbaren ein brisantes Ungleichgewicht: Deutsche sind bei Sexualstraftaten 14 Mal häufiger Opfer von Migranten als umgekehrt. Auch in anderen Deliktsfeldern zeigen die Statistiken eine deutliche Schieflage.

Die neue Sonderauswertung des Bundeskriminalamts (BKA) über die unter anderem Junge Freiheit und nius.de berichteten, liefert erschütternde Einblicke in die Täter-Opfer-Relation zwischen Deutschen und Zuwanderern. Im Zeitraum von 2018 bis 2023 zeigen sich teils dramatische Unterschiede bei schweren Gewaltdelikten. Besonders auffällig sind die Unterscheide im Bereich sexueller Gewalt.

Schon bei Straftaten gegen das Leben ist die Relation ungleich verteilt: Während 51 Fälle registriert wurden, in denen Zuwanderer Opfer und Deutsche Tatverdächtige waren, stehen dem 119 Fälle gegenüber, bei denen Deutsche Opfer tödlicher Gewalt durch Migranten wurden. Auch bei Körperverletzungen zeigt sich ein ähnliches Bild: Rund 22.000 Mal wurden Deutsche seit 2018 Opfer von Gewalt durch Asylbewerber oder Migranten – umgekehrt waren es weniger als 10.000 Fälle.

Besonders alarmierend ist die Lage bei Raub und Erpressung. Hier stehen 4.055 deutsche Opfer 364 betroffenen Migranten gegenüber. Das ist ein Verhältnis von 11 zu 1.

Die größten Diskrepanzen offenbaren sich jedoch im Bereich sexueller Gewalt. Laut den BKA-Daten sind Deutsche 14 Mal häufiger Opfer, wenn ein Zuwanderer tatverdächtig ist, als umgekehrt. Konkret wurden seit 2018 4.299 Fälle registriert, in denen Deutsche Opfer sexueller Übergriffe durch Zuwanderer waren. Demgegenüber stehen lediglich 309 Fälle, in denen Migranten Opfer und Deutsche mutmaßliche Täter waren.

Diese Zahlen, die auf eine Anfrage der AfD an die Bundesregierung zurückgehen, werfen einige Frage auf, die zu klären sein werden. Und zwar nicht nur in Bezug auf Integration und Sicherheitskonzepte, sondern auch hinsichtlich des Schutzes von Frauen im öffentlichen Raum.

Deutsche massiv häufiger Opfer sexueller Gewalt durch Migranten – UnserTirol24