
Die COVID-Impfungen waren unwirksam, ungetestet und unsicher.
Was auch immer in der Karriere der EU-Kommissarin Ursula von der Leyen sonst noch passiert, ihr Vermächtnis wird immer durch den Pfizergate-Skandal befleckt sein.
Es stimmt, dass sie einen Misstrauensantrag des rumänischen Nationalisten Gheorghe Piperea überstanden hat.
Der Verfasser des Antrags kritisierte die Weigerung der Kommission, Textnachrichten zwischen von der Leyen und dem Vorstandsvorsitzenden des Impfstoffherstellers Pfizer während der COVID-19-Krise offenzulegen.
Doch während der Mangel an Transparenz und der Korruptionsverdacht schon schlimm genug sind, gibt es noch eine noch dunklere Seite dieser Geschichte: Wie wir alle wissen, waren die mRNA-Impfungen ungetestet und unsicher.
Die Berliner Zeitung berichtete:
„Die EU-Kommission hat zugegeben, dass die Corona-Impfstoffe der Bevölkerung ohne ausreichende Sicherheitsdaten verabreicht wurden. Der österreichische Europaabgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) fragte in einer Stellungnahme: ‚Warum hat die Kommission die Bürger nicht darüber informiert, dass die Wirksamkeit und Sicherheit der gentechnisch veränderten Impfstoffe – wie im Vertrag festgelegt – nicht gewährleistet ist?‘
Am 20. November 2020 unterzeichnete die EU-Kommission die Abnahmegarantie für den Corona-Impfstoff von BioNTech und Pfizer. Auf den Seiten 48 und 49 des Vertrags heißt es: „Die Mitgliedstaaten akzeptieren, dass die Langzeitwirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs nicht bekannt sind und dass unbekannte Nebenwirkungen auftreten können.“ Nun hat die EU-Kommission reagiert.“
Die EU-Kommission argumentiert nun, dass keine Daten zur Corona-Impfung vorlägen.
„‚Für die ersten Corona-Impfstoffe wurde eine bedingte Zulassung erteilt. Diese besondere Art der Zulassung erleichtert den Zugang zu Arzneimitteln, die in Notsituationen wie der Corona-Pandemie eine Versorgungslücke schließen müssen, solange noch kein vollständiges Datendossier vorliegt‘, erklärte die EU-Kommission in ihrer Antwort Ende August.“
„In den USA sorgt derweil US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. mit einer Umstrukturierung der amerikanischen Gesundheitsbehörden und der Ankündigung einer umfassenden Überprüfung der Corona-Maßnahmen für Aufsehen. Unter anderem hat er die Empfehlung für Corona-Impfungen bei gesunden Kindern und Schwangeren zurückgezogen und neue, strengere Kriterien für die Zulassung neuer Impfstoffe gegen das Virus eingeführt.“