Söder erlebt Umfrage-Desaster in Bayern: CSU minus 6 Prozent, AfD plus 6 Prozent

Screenshot YouTube/Phoenix

Die CSU erlebt gerade ihr blaues Wunder. Die neueste Forsa-Umfrage zeigt einen Stimmungsumschwung im Freistaat Bayern [siehe Bericht »Bayerische Staatszeitung«]. 

CSU verliert Stimmen an die AfD

Die Partei von Markus Söder hat nämlich rund sechs Prozentpunkte verloren. Die AfD hat dagegen sechs Prozentpunkte hinzugewonnen. Im linken Spektrum sind Wähler vom BSW zu den Grünen abgewandert. Und die SPD bleibt bei mageren acht Prozent.

Rekordwert für die AfD

Mit 19 Prozent hat die AfD bei Forsa-Umfragen nun ihren Höchstwert erreicht. Dies zeigt einen Stimmungsumschwung in Bayern. Auch im Freistaat merken immer mehr Bürger, dass mit der Union keine bürgerliche Wende weg von der linken Politik möglich ist. Die AfD wird für Viele als letzte Rettung angesehen.

Hier sind die aktuellen Umfrage-Ergebnisse vom 12.09.2025:

Söder erlebt Umfrage-Desaster in Bayern: CSU minus 6 Prozent, AfD plus 6 Prozent

München: Nach Vergewaltigung einer 17-Jährigen im Mai werden jetzt die Fahndungfotos der “ausländisch sprechenden” Vergewaltiger veröffentlicht

© Polizei München

Am Freitag, 30.05.2025, gegen 22:15 Uhr, lernte eine 17-Jährige mit Wohnsitz südlich von München, am Stachusbrunnen zwei junge Männer kennen. Nach einiger Zeit begaben sie sich gemeinsam in eine angrenzende Tiefgarage. Dort wurde sie anschließend von den beiden vergewaltigt. Am Folgetag wurde Anzeige bei der Polizei erstattet.

© Polizei München
© Polizei München
© Polizei München
© Polizei München

Da die umfangreichen Ermittlungen des Kommissariats 15 unter Ausschöpfung aller rechtlichen und kriminalistischen Möglichkeiten bislang nicht zur Ergreifung der Tatverdächtigen geführt hat, wurde durch Antrag der Staatsanwaltschaft München I ein richterlicher Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen.

Täterbeschreibung 1:
männlich, 19 Jahre, ca. 163 cm, schlank, dunkelbraune kurze Haare, grüne Augen, sonnengebräunte Haut, Schnurrbart, dünne Lippen, sprach schlecht deutsch und unterhielt sich mit zweitem Tatverdächtigen in ausländischer Sprache

Täterbeschreibung 2:
männlich, 19 Jahre, ca. 170 cm, schlank, dunkelbraune kurze Haare, sonnengebräunte Haut, Akne

Wer kennt die abgebildeten tatverdächtigen Personen? Wer kann Hinweise auf ihre Identität oder ihren Aufenthaltsort geben?

Die Bayerische Polizei – Öffentlichkeitsfahndung nach Vergewaltigung – Altstadt

Cuxhaven: „Es muss wie ein Unfall aussehen“ – Syrischer Vater forderte seinen Sohn auf, seine Schwester zu töten, um die Ehre der Familie zu retten, so die Polizei

Symbolbild. AI Photo Generator

In Deutschland ist es erneut zu einem empörenden Ehrenmordversuch gekommen, diesmal in der niedersächsischen Stadt Cuxhaven. In diesem Fall beauftragte ein syrischer Vater seinen Sohn, seine 19-jährige Tochter – die gleichzeitig die Schwester des Sohnes war – zu töten.

„Ich habe alle Türen verschlossen. Ich hatte Angst, dass er kommen und uns etwas antun würde“, sagte der 17-jährige Sohn, der den Auftrag erhalten hatte, seine Schwester zu töten, gegenüber der Polizei.

Die Bild-Zeitung berichtet, dass der 17-jährige Sohn sich mutig seinem Vater widersetzte, nachdem dieser ihm befohlen hatte, seine Schwester zu töten, weil sie die Ehre der Familie verletzt hatte.
Was war ihre angebliche Verfehlung?

Sie hatte die Telefonnummer eines Jungen in ihrem Handy gespeichert, was angeblich die Todesstrafe rechtfertigte.

„Er sah mich mit kaltem Blick an. Kein Lächeln, nichts“, sagte der Bruder. „Dann sagte er: ‚Du musst sie töten. Es muss wie ein Unfall aussehen, wie ein Streit. Niemand darf erfahren, dass sie meine Ehre verletzt hat.‘“

Der Teenager ging mit dieser Information zur Polizei und sagte, es sei klar, dass er seiner Schwester niemals nach dem Leben trachten würde.

„Es verdient höchste Anerkennung, dass ein junger Mensch in einer so schwierigen und belastenden Situation den Mut findet, sich an die Polizei zu wenden und damit auch gegen seinen eigenen Vater aufzustehen“, sagt Stephan Hartmann, Leiter der 1. Fachabteilung der Polizei Cuxhaven.

Der männliche Verdächtige, der 46-jährige Ali, floh 2019 mit seiner Frau und acht Kindern nach Deutschland und lebte von Sozialleistungen in einer großen Wohnung. Medienberichten zufolge lebte die Familie jedoch unter einer sehr strengen Erziehung durch den Vater, der seine Töchter regelmäßig schlug und jede ihrer Bewegungen überwachte. Er verbot ihnen, Kontakt zu anderen Jungen aufzunehmen.

Nun hat sich auch die Tochter gegenüber der Bild zu Wort gemeldet und gesagt: „Seit fünf Jahren schlägt mein Vater uns Töchter. Wir dürfen nicht mit Jungen sprechen oder Kontakt zu ihnen haben.“
Als Teil ihres strengen Regimes dürfen sie nicht einmal Fotos von sich selbst machen oder einen Teil ihres Körpers auf einem Foto zeigen.

„Einmal habe ich ein Foto von einem Eis gemacht, auf dem auch meine Hand zu sehen war. Ich musste es sofort löschen“, erzählte sie der Bild.

Der Mann ist nun wegen versuchten Mordes angeklagt und bleibt in Haft.

Der Mann ist der Polizei wegen anderer Straftaten bekannt, darunter eine frühere Körperverletzung, aufgrund derer ihm für 14 Tage der Zutritt zu seiner eigenen Wohnung untersagt wurde.

Der Vater sagte seinen Töchtern über Jahre hinweg immer wieder, dass er „in einem Land leben wolle, in dem man ihm applaudiert, wenn er seine Tochter tötet – und nicht in einem Land, in dem er dafür ins Gefängnis kommt“.

Dies ist bei weitem nicht der einzige Ehrenmord in Deutschland, deren Zahl seit der Öffnung der Grenze im Jahr 2015 stark angestiegen ist. Seitdem gab es eine Reihe von Aufsehen erregenden Fällen, darunter auch innerhalb von Familien, in denen Geschwister als Komplizen an Morden beteiligt waren.

Im vergangenen Jahr stand ein somalischer Migrant in Deutschland vor Gericht, der beschuldigt wurde, seine Schwester an ihrem 23. Geburtstag mit einem Küchenmesser erstochen zu haben, um ihre Ehre wiederherzustellen, nachdem er mit ihrer Assimilation in die westliche Gesellschaft nicht einverstanden war.

Die Staatsanwaltschaft legte außerdem Beweise in Form von zwei handschriftlichen Notizen vor, die bei einer Durchsuchung der Wohnung des Angeklagten nach seiner Festnahme gefunden wurden und in denen er schrieb: „Meine Schwester versucht, eine Schlampe zu sein“ und „Ich kann ohne Zukunft leben, aber nicht ohne Ehre“.

rmx.news

Dortmund: Marokkanischer Mann hinterlässt ältere Frau mit traumatischer Hirnverletzung, nachdem er sie ohne Grund von hinten angefallen hat

In einem weiteren sinnlosen Gewaltakt wurde ein marokkanischer Migrant festgenommen, weil er in Dortmund ohne ersichtlichen Grund eine ältere deutsche Frau schwer misshandelt hatte. Der 35-jährige Mann wird beschuldigt, sich von hinten genähert und die 78-jährige Frau angegriffen zu haben, wodurch sie eine traumatische Hirnverletzung erlitt.

Der Angriff ereignete sich am Samstag um 16:26 Uhr in der Hagener Straße in der Nähe des Dortmunder Zoos. Zeugen berichten, dass der Marokkaner sich von hinten auf den Rücken der Frau stürzte und ihr heftig in den Rücken trat. Sie sagen, dass der Mann dies ohne Vorwarnung tat und dass es keinen Grund und keine vorherige Kommunikation zwischen den beiden Parteien gab.
Laut der Zeitung Bild fiel die Frau zu Boden, woraufhin Zeugen ihr zu Hilfe eilten. Die Polizei und der Rettungsdienst wurden sofort verständigt, und ein Notarzt behandelte die Frau vor Ort.

Die Frau wurde mit einer traumatischen Hirnverletzung ins Krankenhaus gebracht.

Eine Fahndung der Polizei führte dazu, dass der Täter nur wenige Meter vom Tatort entfernt schnell festgenommen werden konnte.

Die Polizei gab an, dass es kein Motiv für den Angriff gab.

Kurz bevor die ältere Frau angegriffen wurde, gab es einen weiteren Angriff in der Nähe des Rombergparks. Die Polizei vermutet, dass der Marokkaner auch für diesen Angriff verantwortlich sein könnte, und untersucht derzeit, ob es einen Zusammenhang gibt.
Marokkanische Männer gelten laut Polizeidaten als die Gruppe mit der höchsten Gewaltkriminalitätsrate in Deutschland. Auf 100.000 von ihnen kommen 3.388 Verdächtige in der Kategorie Gewaltkriminalität. Im Vergleich dazu wurden von 100.000 deutschen Männern 272 einer Gewalttat verdächtigt.

Diese Daten stammen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024, die Daten zur sogenannten „Tatverdächtigen-Expositionszahl“ (TVBZ) in Bezug auf Alter, Geschlecht und Herkunft der Tatverdächtigen enthält. Diese Daten beschreiben, wie viele Tatverdächtige pro 100.000 Einwohner einer bestimmten Gruppe pro Straftat, wie z. B. Körperverletzung, auf der Grundlage von Kriterien wie Geschlecht und Ausländerstatus für bestimmte Jahre gab.

Deutsche sind oft Opfer willkürlicher und unprovozierter Angriffe durch Ausländer geworden. In Berlin wurde eine Frau von einem Afghanen niedergestochen, der Anstoß an einer als Gärtnerin arbeitenden Frau genommen hatte. Als ein anderer Mann versuchte, einzugreifen, wurde auch er angegriffen. In einigen Fällen wurden Kinder und Lehrer in ihrer eigenen Schule mit Messern angegriffen, darunter auch Kinder, die auf ihrem eigenen Schulhof von erwachsenen Männern mit brutalen Messerangriffen attackiert wurden.

Ältere Menschen sind in Deutschland ebenfalls häufig Opfer von Morden, Überfällen, Vergewaltigungen und Raubüberfällen.

Dieses Problem tritt nicht nur in Deutschland auf, sondern auch in anderen Ländern mit einem hohen Anteil an Migranten, wie beispielsweise Frankreich, wo ältere Menschen ebenfalls Opfer zahlreicher Morde, Überfälle, Vergewaltigungen und Einbrüche geworden sind.

rmx

WHO-Diktat: Die nächste Pandemie als Blaupause für staatlich verordnete Zensur durch die Bundesregierung

GROK jouwatch

Während andere Länder das Maulkorb-Gesetz der WHO ablehnen, macht Deutschland den Buckel: Noch vor Jahresende könnte ein Gesetz in Kraft treten, das in Pandemien abweichende Meinungen kriminalisiert – und damit Artikel 5 des Grundgesetzes praktisch aushebelt. Der Entwurf stammt direkt aus Genf, wo sich die Weltgesundheitsorganisation als supranationale Instanz aufschwingt, nationale Parlamente zu übergehen. In Großbritannien, Italien und Österreich wurde der Vorstoß empört zurückgewiesen – in Berlin hingegen verbeugt man sich artig vor dem neuen Zensur-Diktat.

Formal geht es um den Umgang mit angeblicher „Fehl- und Desinformation“. Faktisch soll das Gesetz sicherstellen, dass künftig nur noch Regierungsnarrative erlaubt sind – egal, wie falsch sie sind. Rückblickend wissen wir: Viele sogenannte „Verschwörungstheorien“ während Corona waren schlicht richtig. Maskenpflicht, Schulschließungen, Impfversprechen – allesamt Fehlentscheidungen, die nun dokumentiert sind. Der Staat lag falsch. Die Kritiker hatten recht. Doch genau jene kritischen Stimmen, die damals zur Wahrheit durchdrangen, würden künftig strafrechtlich verfolgt.

Brisant: Die Bundesregierung übernimmt das WHO-Wording fast wortgleich – ohne jegliche demokratische Kontrolle. Nina Warken (CDU) treibt als Gesundheitsministerin das Gesetz voran. Künftig sollen „Infodemic-Manager“ darüber wachen, wer in Talkshows auftritt, wer schweigen muss und welche Meinung als gefährlich gilt. Das ist nicht mehr Pandemievorsorge, sondern Gesinnungsdiktatur.

Dass Artikel 5 GG in Krisenzeiten faktisch suspendiert werden kann, ist ein Dammbruch. Die Meinungsfreiheit war bisher – zumindest auf dem Papier – unantastbar. Doch dieses Gesetz bedeutet: Was Drosten und Co. vorgeben, wird Wahrheit – alles andere ist strafbar. Wer widerspricht, riskiert künftig nicht nur gesellschaftliche Ächtung, sondern strafrechtliche Verfolgung. Kritiker sollen mundtot gemacht, staatliches Versagen legalisiert werden.

Was hier unter dem Deckmantel von „Infodemie-Bekämpfung“ verhandelt wird, ist nichts anderes als ein historischer Angriff auf Demokratie und Wahrheit. Ein Staat, der Angst vor abweichenden Meinungen hat, fürchtet nicht Desinformation – sondern das Aufdecken seiner eigenen Lügen.

WHO-Diktat: Die nächste Pandemie als Blaupause für staatlich verordnete Zensur – Zur Zeit

Kopftuchverbot in Schule: Es drohen bis zu 1.000 Euro Strafe

Im Gefolge des Kopftuchverbots bis zur 8. Schulstufe hat das Bildungsministerium in Österreich weitere Strafen für unkooperative Eltern in Aussicht gestellt. Erstmals sollen die Mitwirkungspflichten von Eltern konkret formuliert werden, bei „schweren Pflichtverletzungen“ drohen Verwaltungsstrafen bis 1.000 Euro. So soll es auch Sanktionen geben, wenn Eltern Gespräche bei Suspendierungen oder drohendem Schulabbruch verweigern oder ihr Kind unentschuldigt bei der Pflicht-Sommerschule fehlt.

Im Gesetzesentwurf zum Kopftuchverbot, der am vergangenen Mittwoch in Begutachtung geschickt wurde, sind – nach erfolglosen Gesprächen mit der Schülerin bzw. den Eltern – Strafen von 150 bis 1.000 Euro vorgesehen. Wie aus den Erläuterungen hervorgeht, soll dieser Strafrahmen auch für die übrigen „Pflichtverletzungen“ gelten. Die konkrete Ausgestaltung soll in einem „Sanktionsgesamtpaket“ festgehalten werden, das laut Ministerium im nächsten Bildungsausschuss beschlossen werden und noch im Laufe des Schuljahres in Kraft treten soll.

Bei erstmaligen leichten Verfehlungen soll es laut Unterlage des Bildungsressorts vergleichsweise geringe Strafen geben, im Wiederholungsfall und bei konsequenter Nichtbeteiligung soll der Strafrahmen aber voll ausgeschöpft werden können. Eine Strafe kann dabei auch mehrfach ausgesprochen werden: So soll einmaliges „Freikaufen“ bei Verstößen gegen die Schulpflicht oder das Kopftuchverbot ausgeschlossen werden.

Konkret drohen Strafen, wenn Eltern nicht an Elterngesprächen oder sozialarbeiterischen Interventionen teilnehmen, die bei der künftig verpflichtenden Suspendierungsbegleitung vorgesehen sind. Dasselbe gilt, wenn sie die sogenannten „Perspektivengespräche“ bei drohendem Schulabbruch ihres Kindes verweigern, die als Reaktion auf den Amoklauf an einer Grazer Schule verpflichtend eingeführt werden sollen.

Vorgesorgt werden soll auch schon für die ab nächstem Jahr geplante Sommerschul-Pflicht für außerordentliche Schülerinnen und Schüler: Wenn Kinder, die wegen Problemen mit der Unterrichtssprache Deutsch zum Besuch der Sommerschule verpflichtet werden, nicht zum Unterricht in den letzten beiden Ferienwochen erscheinen, soll das als Schulpflichtverletzung gelten. Hier sind schon jetzt Verwaltungsstrafen bis zu maximal 1.000 Euro möglich.

„Die Mitarbeit von Eltern ist für den Bildungserfolg der Kinder unerlässlich“, begründet Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) den Plan der Regierung, mit dem man auch dem Lehrpersonal den Rücken stärken will. Angebote zur Elternarbeit, Schulpsychologie und -sozialarbeit würden laufend ausgebaut. Gleichzeitig bringe man nun Maßnahmen für Eltern auf den Weg, „die sich dieser Bildungspartnerschaft laufend und konsequent entziehen“. Die Sanktionsmöglichkeiten nannte er gegenüber der APA eine „Maßnahme für mehr Chancengerechtigkeit“, die dazu beitragen soll, dass alle Kinder gute Unterstützung bekommen.

Kopftuchverbot in Schule: Es drohen bis zu 1.000 Euro Strafe – UnserTirol24

Steuergeldverschwendung pur: Niedersachsen pumpt Millionen in Dolmetscher-Chaos

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Mit zwei Kleinen Anfragen hat der Abgeordnete Jozef Rakicky (WerteUnion) im Niedersächsischen Landtag die Rolle von Dolmetschern in der Psychiatrie auf den Prüfstand gestellt. Die Antworten der rot-grünen Landesregierung zeichnen ein Bild massiver Lücken: Es gibt weder Daten über den tatsächlichen Bedarf noch über die Häufigkeit oder Qualität des Einsatzes. Trotzdem fließen seit 2023 jährlich mehr als drei Millionen Euro in das „Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge“.

„Die Landesregierung gibt jährlich 3,257 Millionen Euro für die Förderung des Netzwerks für traumatisierte Flüchtlinge aus. Mit diesen Mitteln werden unter anderem Qualifizierungsprogramme für Dolmetscher in der Psychotherapie bezuschusst. Allerdings gibt es keine anerkannten Abschlüsse und überprüfbaren Fachqualifikationen“, kritisiert Rakicky. Sprachliche Präzision, Kenntnisse psychiatrischer Terminologie und interkulturelle Kompetenz würden bislang unzureichend berücksichtigt bleiben.

Die Regierung bestätigt, dass es kein anerkanntes Curriculum, keine Prüfung und keinen Abschluss für die geförderten Qualifizierungen gibt. Stattdessen werden einzelne Seminare, Supervisionen und Nachgespräche angeboten.

Besonders kritisch ist der Mangel an Dolmetschern für arabische und afrikanische Sprachen. In der Justizdatenbank sind für Niedersachsen nur sechs Dolmetscher für Paschtu und gar keine für Somali verzeichnet. „Für viele benötigte Sprachen, insbesondere aus dem arabischen und afrikanischen Raum, findet sich in der Justizdatenbank in Niedersachsen kaum ein Dolmetscher. Wer anderweitig ausgebildet ist, ist jedenfalls nicht gerichtlich anerkannt.“

Das kann gravierende Folgen haben: Ohne qualifizierte Sprachmittlung drohe, dass möglicherweise kulturell geprägte Äußerungen – etwa das Hören von Stimmen – als Schizophrenie missverstanden werden, warnt Rakicky. So könnten Menschen fälschlich als psychisch krank eingestuft werden, obwohl es sich um kulturell erklärbare Ausdrucksformen handeln könnte. „Darunter leidet das Vertrauen in den Rechtsstaat.“

Die Landesregierung fördere halbgare Projekte, statt echte Qualitätssicherung im Hinblick auf transkulturelle Aspekte psychischer Erkrankungen zu schaffen, so die Kritik. Er fordert deshalb, dass Niedersachsen einen verbindlichen Dolmetscherpool mit geprüfter Fach- und Kulturkompetenz sowie Transparenz in der Auswahl brauche.

Steuergeldverschwendung pur: Niedersachsen pumpt Millionen in Dolmetscher-Chaos

Dank großzügiger Sozialleistungen: Syrer wollen in Österreich bleiben

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Ein aktueller Bericht des Arbeitsmarktservice (AMS) zum Thema “Neue Geflüchtete aus Syrien am österreichischen Arbeitsmarkt” zeigt, was ohnehin jedem klar ist: Syrische Asylanten denken kaum über eine Rückkehr in ihre Heimat nach. Nicht nur Sicherheit und Stabilität gefallen den Syrern hierzulande, sondern vor allem die üppigen Sozialleistungen.

Auch “Rückkehrprämie” zeigte keine Wirkung

Selbst die von der Bundesregierung eingeführte “Rückkehrprämie” von 1.000 Euro konnte nichts daran ändern. Wer einmal im österreichischen Sozialsystem angekommen ist, hat keinerlei Anreize, es wieder zu verlassen. Nirgends auf der Welt werden Sozialtouristen dermaßen großzügig durchgefüttert wie in Österreich – und hier vor allem in Wien.

Kaum jemand will Österreich verlassen

Eine 39-jährige Syrerin sagte laut dem AMS-Bericht: “Nein, wir möchten in Österreich bleiben, damit meine Kinder Stabilität haben”. Sie habe selbst Obdachlosigkeit erlebt, berichtet die Frau, auch viele andere ihrer Landsleute würden ganz ähnlich denken.

Syrer werden bleiben

Die meisten Syrer zieht es dank der besonders großzügigen Sozialleistungen bekanntlich nach Wien: Ein Syrer erklärt ganz ungeniert:

Services und finanzielle Unterstützungsleistungen sind in Wien besser als in anderen Bundesländern. Aber andere Bundesländer finde ich schöner als Wien. Familien, die aus Oberösterreich nach Wien umziehen, begründen dies damit, dass die finanzielle Unterstützung besser ist.

Auch die Aussage eines anderen Migranten zeigt, wieso Syrer vor allem in Wien ihre Zukunft im Sozialsystem sehen:

Aufgrund meines subsidiären Status bin ich nach Wien gekommen. Wien bietet mir eine bessere finanzielle Unterstützung.

Belohnung für Nichtstun schlägt Rückkehrprämie

„Dass fast alle in Wien lebenden Syrer keine Rückkehrabsichten haben, verwundert bei jenen hohen Sozialleistungen in der Bundeshauptstadt nicht. Wenn Nichtstun derart belohnt wird, hilft auch keine Rückkehrprämie“, kommentiert FPÖ Niederösterreichs LH-Stellvertreter Udo Landbauer den zitierten AMS-Bericht.

Obwohl viele Syrer laut Bericht andere Bundesländer landschaftlich attraktiver finden, kommen sie wegen der hohen Geldbezüge nach Wien. „Sozialleistung schlägt Landschaftsbild“, so Landbauer dazu knapp. „Unser harter Asylkurs mit Sachleistungskarte, Waffenverbot, zusätzlicher Meldepflicht zeigt Wirkung. Unser Ziel war und ist klar: Wir wollen in NÖ so wenige Wirtschaftsflüchtlinge wie möglich durchfüttern müssen“, so Landbauer, der für eine Null-Quote bei der Einwanderung plädiert.

Dank großzügiger Sozialleistungen: Syrer wollen in Österreich bleiben – Unzensuriert

Brutaler Überfall in Wien: Drei Syrer berauben 12-Jährigen

Drei Jugendliche im Alter von 13,14 und 15 Jahren stehen im Verdacht einen 12-Jährigen geschlagen und beraubt zu haben. Zuvor soll sich das spätere Opfer mit dem 13-Jährigen in der Krieau getroffen und Zeit verbracht haben. Dann trafen sie sich mit den weiteren Tatverdächtigen im Bereich der Meiselstraße, wo die Jugendlichen plötzlich Geld vom 12-Jährigen gefordert haben sollen. Dem Opfer wurde in weiterer Folge eine geringe Menge Bargeld, eine Halskette und ein Gilet unter Anwendung von Gewalt geraubt. Dabei wurde der 12-Jährige leicht verletzt. Während der Anzeigenlegung in der Polizeiinspektion Wurmsergasse erkannte das Opfer die Tatverdächtigen anhand einer Abgängigkeitsanzeige wieder. Sie wurden von den Beamten nach der Tat in der Wohngemeinschaft für Jugendliche angetroffen, von wo sie abgängig gemeldet wurden. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden die strafmündigen Tatverdächtigen (Sta.: Syrien) festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht. Das Opfer wurde an eine Erziehungsberechtigte übergeben. Weitere Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle West, sind im Gange.

Presseaussendungen LPD Wien

Gelsenkirchen: Stichwahl zwischen SPD und AfD bahnt sich an

Bei der Oberbürgermeisterwahl in Gelsenkirchen scheint es auf eine Stichwahl zwischen SPD und AfD hinauszulaufen. Nach der Auszählung von über 60 Prozent der Stimmen liegt SPD-Kandidatin Andrea Henze knapp vor AfD-Mann Norbert Emmerich. Im aktuellen Zwischenergebnis erreichen sie beide nicht die absolute Mehrheit. Sollte das auch im endgültigen Ergebnis so sein, würden beide in die Stichwahl gehen.

wdr.de