Afrikanerin schlägt auf 19-jährige Bahnreisende im Streit um einen Sitzplatz ein

Am Freitag, den 12. September 2025 informierte der Zugbegleiter der Regionalbahn von Braunschweig nach Magdeburg die Bundespolizeiinspektion Magdeburg um 14:23 Uhr über eine in seinem Zug stattgefundene körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Reisenden. Eine 46-Jährige soll im Streit um einen Sitzplatz eine 19-Jährige mit deren Rucksack beworfen haben, wobei das Handy der jungen Deutschen aus dem Reisegepäck auf den Boden fiel und dabei am Display beschädigt wurde. Die Jüngere habe der Frau aus dem Senegal daraufhin eine klebrige Flüssigkeit übers T-Shirt gekippt. Im Verlauf schlugen sich die beiden Frauen gegenseitig ins Gesicht und wurden durch Mitreisende voneinander getrennt. Bei Einfahrt des Zuges um 14:36 Uhr am Magdeburger Hauptbahnhof wartete eine Streife der Bundespolizei bereits auf dem Bahnsteig. Sie stellten die Personalien der Streithennen sowie der Zeugen fest, belehrten die beiden Beschuldigten, die zugleich auch Geschädigte waren und fertigten Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung gegen beide.

BPOLI MD: Zwei Frauen schlagen sich um einen Sitzplatz im Zug – Zeugen trennen die … | Presseportal

Dortmund: Syrer schlägt Taxifahrer und tritt und bespuckt Polizisten

Am frühen Sonntagmorgen des 14. Septembers bemerkten Bundespolizisten am Dortmunder Hauptbahnhof eine verbale Auseinandersetzung zwischen einem Taxifahrer und einem Fahrgast. Der Versuch, den Streit zu schlichten, scheiterte. Stattdessen griff der Fahrgast die Polizisten an und verletzte sie. Der Tatverdächtige wurde in Gewahrsam genommen. Gegen 2:15 Uhr bemerkten die Beamten eine lautstarke Auseinandersetzung. Auslöser war ein Foto, das ein Fahrgast von dem Taxifahrer gemacht hatte. Die Streife der Bundespolizei versuchte, die Situation zu klären. Daraufhin attackierte der Fahrgast die Beamten mit Schlägen und Tritten. Die Polizisten brachten den 23-Jährigen zu Boden und fesselten ihn an Händen und Füßen. Dabei spuckte er die Beamten an und biss einem von ihnen in den Mittelfinger der linken Hand. Um dies zu unterbinden, wurde ihm durch eine zur Unterstützung gerufene Streife eine Spuckschutzhaube aufgesetzt. Die Bundespolizisten brachten den Tatverdächtigen zur Wache. Auf dem Weg dorthin beleidigte er die Beamten, versuchte, sich aus den Griffen zu lösen, und trat nach ihnen. Dabei verletzte sich der syrische Staatsbürger am Knie. Die hinzugerufenen Rettungssanitäter versorgten die Wunde. Da sich der Syrer beruhigte, belehrten ihn die Uniformierten, woraufhin er von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machte, und führten eine erkennungsdienstliche Behandlung in Form der Abnahme von Fingerabdrücken und der Anfertigung von Lichtbildern durch. Da er sich weiterhin kooperativ verhielt, sollte er aus den Diensträumen entlassen werden. Kurz bevor er die Wache verließ, griff der junge Mann die Beamten erneut unvermittelt an. Er musste daraufhin erneut zu Boden gebracht werden. Dabei platzte die zuvor versorgte Wunde am Knie wieder auf. Aufgrund dieses Verhaltens ordnete der Dienstgruppenleiter die Überstellung in das Polizeigewahrsam an. Ein hinzugezogener Polizeiarzt entschied, die Wunde in einem Krankenhaus zu versorgen, sodass die Uniformierten den in Brakel Wohnenden zunächst in ein Krankenhaus und anschließend in das Polizeigewahrsam brachten. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Widerstandes gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ein. Der gebissene Beamte suchte ein Krankenhaus auf, er und die anderen Beamten verblieben dienstfähig.

BPOL NRW: Nach Streit mit Taxifahrer: tätlicher Angriff auf Einsatzkräfte – … | Presseportal

Antifa versuchte vergeblich, Gedenken an ermordeten Charlie Kirk zu stören

Immer wieder gedenken Menschen der Opfer der linken Politik der offenen Grenzen. Die Gedenkveranstaltungen werden oft von einer lauten Meute Linksextremer begleitet, wie etwa beim Andenken an den ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk in Wien und Berlin.
Foto: Gage Skidmore / wikimediacommons.org (CC BY-SA 4.0)

Das Attentat auf den konservativen Aktivisten Charlie Kirk hat nicht nur in den USA Spuren hinterlassen, sondern auch in Österreich große Bestürzung ausgelöst. Am vergangenen Freitag, dem 12. September 2025, versammelten sich rund hundert Patrioten und Sympathisanten Kirks um 18 Uhr vor der US-amerikanischen Botschaft in Wien-Alsergrund, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Eine Gruppe linker Chaoten versuchte währenddessen vergeblich, das Gedenken zu stören.

Die Polizei hindert die Antifa am Belästigen

Nach der Ermordung von Charlie Kirk folgten in den USA Jubel und Applaus linker Blogger, Professoren und Medienmacher in den sozialen Netzwerken. Diesem Beispiel wollte die Wiener Antifa folgen und versuchte, das Gedenken an Kirks Tod – teilweise aufgerufen von der Freiheitlichen Jugend Wien – durch einen Aufmarsch zu stören. Diese Unternehmung eines Dutzends linker Chaoten scheiterte jedoch am Eingreifen der Wiener Polizei.

In Deutschland lässt die Polizei Linksextreme gewähren

Am selben Tag versammelten sich auch in Deutschland Patrioten, um vor der US-Botschaft am Brandenburger Tor in Berlin Blumen und Kerzen für den ermordeten Charlie Kirk niederzulegen. Neben den Gebeten hunderter trauernder Menschen waren auch die Rufe der Berliner Antifa zu hören. Im Vergleich zu Wien gelang es den Linksextremen in Berlin, nah an den Trauerzug heranzukommen und ihre Parolen zu skandieren. Die Berliner Polizei reagierte auf die vermummten Linksextremisten gelassen. Leider blieben die niedergelegten Gegenstände nicht lange dort – schon wenig später wurden sie zum Opfer der Randalierer.

Die extreme Linke tanzt auf den Gräbern der Opfer ihrer Politik

Die Störungen der beiden Gedenkveranstaltungen waren keine Einzelfälle. Bei vielen ähnlichen Trauerkundgebungen – unter anderem für eine durch illegale Migranten vergewaltigte und ermordete junge Frau oder für einen von einem Islamisten getöteten Polizisten – war die Antifa stets vor Ort, um mit ihrem Gebrüll die Menschen von ihrem Gedenken abzuhalten. Nach Ansicht der Antifa darf offenbar um die Opfer linker Politik der offenen Grenzen nicht getrauert werden – die Linksextremen tanzen lieber auf ihren Gräbern.

Antifa versuchte vergeblich, Gedenken an ermordeten Charlie Kirk zu stören – Unzensuriert

Bremen: 30 Linksterroristen greifen AfD-Stand an

Screengrab X

An einem AfD-Infostand in Walle kam es am Samstag zu einer angemeldeten Gegendemonstration von bis zu 150 Teilnehmenden. Die Polizei begleitete die Veranstaltungen und verhinderte einen schlagartigen Übergriff von Vermummten auf den Informationsstand.

Die AfD hatte am Samstagmorgen einen Infostand am Bahnhof Bremen-Walle aufgebaut. Unbekannte hatten hier zuvor Schriftzüge wie “Nazis raus” und AFD stinkt”, mit Sprühkreide auf den Gehweg geschrieben sowie Plakate über eine Eisenbahnunterführung mit dem Wortlaut “Kein Platz für rechte Hetze, Solidarität statt Faschismus”, angebracht. Einsatzkräfte entfernten die Banner. Wenig später kam es zu der angemeldeten Gegendemo an zwei Standorten in unmittelbarer Nähe. Gegen 11.35 Uhr rannte eine Gruppierung von bis zu 30 Vermummten aus Richtung Osterfeuerberger Ring direkt in Richtung des Parteistandes. Die Polizei stoppte den Angriff unter Anwendung körperlicher Gewalt und Einsatz des Mehrzweckeinsatzstockes und verhinderte so ein Aufeinandertreffen sowie eine weitere Eskalation. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand niemand. Mit Lautsprecherdurchsagen wurden die Personen aufgefordert, die Vermummung abzulegen und den Ort zu verlassen. Der Anweisung kamen sie nicht nach. Im Weiteren schloss sich die Gruppe schließlich der Gegendemo an, wechselt die Kleidung und legt die Vermummung ab. Die Verstöße wurden dokumentiert und eine Strafanzeige nach dem Versammlungsgesetz gefertigt.

Die Veranstaltungen konnten im Anschluss wie geplant durchgeführt werden. Die Gegendemo löste sich mit Abbau des Infostandes am Mittag auf. Der Verkehr musste im Bereich Waller Ring/ Waller Heerstraße sowie im Bereich Osterfeuerberger Ring/ Ratzeburger Straße gesperrt werden. Dabei kam es auch zu Verkehrsbehinderungen.

POL-HB: Nr.: 0611–Polizei verhindert Übergriff auf AfD-Stand– | Presseportal

Jens Spahn ist kein Opfer, er ist Täter!

Nein, Herr Spahn – nicht die AfD bringt Sie vor Gericht. Es ist Ihr eigenes Handeln, das Sie längst vor die Schranken eines Rechtsstaates zerren müsste. Sie sind kein Opfer, Sie sind der Täter. Maskendeals in Milliardenhöhe, Impfstoff-Deals im Hinterzimmer, ein Ehemann, der aus der Nähe zum Minister Kapital schlug – all das nicht einmal mit dem Schleier von Moral, sondern in aller Öffentlichkeit.

Havarie der Heuchler – Anti-Israel-Flottille dümpelt im Hafen statt „Gaza zu befreien“

Seit Tagen liegen die Schiffe der selbsternannten „Global Sumud Flotilla“ fest – während ihre Aktivisten versuchen, aus dem Hafenbecken eine Bühne für antiisraelische Propaganda zu machen. Was als spektakuläre Aktion angekündigt war, entlarvt sich als groteskes Schauspiel ohne jede Wirkung außer dem Transport von Lügen.

Havarie der Heuchler – Anti-Israel-Flottille dümpelt im Hafen statt „Gaza zu befreien“
Wikimedia Commons , Aniol, CC-Zero

Sie hatten von einem „historischen Aufbruch“ gesprochen, von einer „Mission der Menschlichkeit“, die angeblich den „belagerten Gazastreifen“ erreichen sollte. Tatsächlich jedoch liegen die Boote der sogenannten „Global Sumud Flotilla“ seit über einer Woche untätig in tunesischen Häfen. Mal hieß es, das Wetter sei zu stürmisch, mal waren Schiffe angeblich nicht seetüchtig, dann wiederum sprachen Aktivisten von Drohnenangriffen, für die sie keinerlei Beweise liefern konnten. In Wahrheit ist längst klar: Das Ganze ist weniger eine Hilfsmission als eine politische Inszenierung, die antiisraelische Parolen lauter klingen lassen soll als jede Schiffssirene.

Die Szenerie in Tunis und Bizerte erinnert inzwischen eher an ein absurdes Straßentheater: Boote, die kaum seetüchtig sind, Aktivisten, die ihre Smartphones statt Segel hissen, und die ständige Wiederholung der immer gleichen Vorwürfe gegen Israel. Währenddessen sterben Menschen in Gaza nicht an einem angeblichen „Blockade-Hunger“, sondern an der Entscheidung der Hamas, Zivilisten als Schutzschilde zu missbrauchen und Hilfe systematisch zu konfiszieren. Doch diese Realität stört das Drehbuch der Flottille.

Das eigentliche Ziel dieser „Global Sumud“-Aktion liegt nicht auf See, sondern in den Schlagzeilen. Schon in Barcelona, wo die Schiffe Anfang September ausliefen, suchten die Organisatoren nicht die Auseinandersetzung mit der Realität, sondern mit den Kameras. Jede Verzögerung, jede angebliche Panne, jede Übertreibung wird genutzt, um sich selbst als mutige Kämpfer für „Menschenrechte“ darzustellen – während in Wahrheit nichts anderes betrieben wird als eine Kampagne zur Delegitimierung Israels.

Die Namensgebung „Sumud“ – arabisch für „Standhaftigkeit“ – klingt heroisch, ist aber in diesem Zusammenhang bloße Rhetorik. Tatsächlich beweist das wochenlange Herumtreiben in Häfen vor allem eines: politische Standhaftigkeit im Verdrehen der Tatsachen. Denn wer Israel als „genozidales Regime“ beschimpft und gleichzeitig die Rolle der Hamas verschweigt, ist nicht für Menschenrechte unterwegs, sondern für eine einseitige, antisemitische Agenda.

Besonders grotesk ist der Versuch der Aktivisten, die eigene Havarie propagandistisch umzudeuten. Dass zwei Boote wegen technischer Mängel gar nicht weiterfahren dürfen, wird zur „Folge feindlicher Attacken“ erklärt. Dass man ausgerechnet nach Bizerte zurückrudert, obwohl dort das gleiche Wetter herrscht wie in Tunis, wird als „strategische Entscheidung“ verkauft. Wer so argumentiert, entlarvt sich selbst: Es geht nicht darum, etwas zu erreichen, sondern darum, etwas zu behaupten.

Und während sich in Sizilien eine zweite Gruppe von Segelbooten sammelt, um angeblich nach Gaza zu stoßen, ist längst klar: selbst wenn diese Boote tatsächlich irgendwann ablegen, werden sie nicht das liefern, was sie vorgeben – humanitäre Hilfe. Sie liefern Schlagzeilen, Bilder und Parolen. Ein Schauspiel, das auf Kosten der Wahrheit inszeniert wird.

Israel bleibt währenddessen bei seiner klaren Linie: Hilfslieferungen gelangen nur über koordinierte Korridore in den Gazastreifen, nicht über mediale Stunts auf hoher See. Denn nur so lässt sich verhindern, dass Hilfsgüter direkt in den Händen der Hamas landen. Wer dieses Prinzip unterlaufen will, macht sich bewusst zum Werkzeug der Terrororganisation.

Am Ende ist die „Global Sumud Flotilla“ vor allem eines: ein Symbol der Heuchelei. Während sie sich als Retter der Palästinenser inszenieren, sind die Aktivisten tatsächlich Helfer im Dienst einer mörderischen Ideologie. Statt Gaza zu befreien, fesseln sie die Wahrheit. Und je länger ihre Schiffe im Hafen dümpeln, desto klarer zeigt sich, dass diese Flottille nicht auf Kurs ist – sondern längst Schiffbruch erlitten hat.

Havarie der Heuchler – Anti-Israel-Flottille dümpelt im Hafen statt „Gaza zu befreien“

„Kirk war erst der Anfang“ – Linke feiern Mord an konservativem Aktivisten

Es war ein politischer Schockmoment: Der Gründer der konservativen Organisation TPUSA, Charlie Kirk, wurde bei einer Rede vor Studenten an der Utah Valley University erschossen – mitten auf der Bühne. Der Täter: bislang unbekannt. Die Tat: eiskalt ausgeführt. Die Wirkung: ein Erdbeben, das durch Amerikas politische Landschaft hallt.

Während Familie, Unterstützer und führende Konservative weltweit trauern, ist der Ton auf der linken Seite ein anderer. Auf Reddit, Bluesky und anderen Plattformen wurde der Mord regelrecht bejubelt. Ein X-Post spricht von „über 16.000 Beiträgen“ auf Reddit, die den Mord als Beginn einer „Revolution“ feiern. Elon Musk kommentierte den Hinweis mit einem schlichten Ausrufezeichen – Ausdruck sprachloser Fassungslosigkeit.

„Ich habe gerade 30 Minuten auf Bluesky und Reddit verbracht“, schreibt ein Nutzer. „Wenn du nicht an das Böse glaubst – schau dort vorbei. Reine Hölle auf der anderen Seite.“

Charlie Kirk hatte bereits 2016 geschrieben: „Man erkennt einen Menschen daran, wie er auf den Tod eines anderen reagiert.“ Tragisch aktuell – und bitter wahr.

US-Präsident Donald Trump wandte sich noch in derselben Nacht aus dem Oval Office an die Nation: „Das war ein dunkler Moment für Amerika. Charlie Kirk war ein Märtyrer für die Wahrheit.“ Er kündigte ein hartes Vorgehen gegen die radikale Linke an und erklärte: „Politische Gewalt von Links hat bereits zu viele unschuldige Opfer gefordert. Wir müssen mit der gleichen Brutalität antworten – das ist das Einzige, was sie verstehen.“

Auch Vizepräsident J.D. Vance meldete sich zu Wort. Er verwies darauf, dass der mutmaßliche Täter „bereits 14 Mal verhaftet wurde – nicht die Polizei hat versagt, sondern die Politiker, die ihn jedes Mal wieder auf die Straße ließen.“

Selbst Elon Musk zeigte klare Kante – und stellte öffentlich die Frage, welche Kräfte hinter der zunehmenden Enthemmung linker Online-Mobs stecken könnten. Gemeinsam mit Aktivist Mike Cernovich diskutierte er auf X die Verantwortung von Medien und linken NGOs.

Doch warum war Kirk so gefährlich für die Linke? Der Journalist Brigham Tomco zitierte ihn in einem bewegenden Nachruf: „Mein täglicher Job ist es, eine Revolution zu verhindern. Ich will die Menschen zurück zur Kirche führen, zu Ehe und Familie. Das ist die Form von Konservatismus, die ich vertrete – Tugend statt Wut.“

Kirk war für viele ein Hoffnungsträger. Für andere ein Feindbild. Jetzt ist er tot.Und während seine Anhänger trauern, feiern die Hetzer im Netz– und rufen offen zur nächsten Bluttat auf.

„Kirk war erst der Anfang“ – Linke feiern Mord an konservativem Aktivisten – Zur Zeit

Bei starkem AfD-Ergebnis: Merz kündigt Konsequenzen nach Kommunalwahlen an

13,7 Millionen Bürger sind in Nordrhein-Westfalen (NRW) aufgerufen, ihre Stimmen bei den Kommunalwahlen abzugeben.

Neue Bürgermeister und Landräte

Bei der größten Kommunalwahl in der Bundesrepublik Deutschland wird am heutigen Sonntag über die Zusammensetzung der Stadt- und Gemeinderäte, Kreistage sowie der Bezirksvertretungen in den kreisfreien Städten abgestimmt. Zudem werden Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte neu gewählt. Für das Ruhrgebiet steht außerdem die Besetzung des Regionalparlaments auf dem Programm.

Stichwahlen am 28. September

Die Wahllokale haben seit 8 Uhr geöffnet, geschlossen wird um 18 Uhr. Schon kurz danach werden die ersten Trendergebnisse erwartet. In vielen Kommunen sind bei knappen Ergebnissen Stichwahlen notwendig – diese sind für den 28. September angesetzt.

Bedeutung für die Bundespolitik

Auch wenn es sich formell um eine lokale und regionale Wahl handelt, wird das Resultat bundespolitisch aufmerksam verfolgt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), in Umfragen schwer unter Druck, betonte bereits im Vorfeld die Bedeutung der Abstimmungen.

In Düsseldorf kündigte er gestern an, „kritische Schlussfolgerungen“ aus dem Ergebnis ziehen zu wollen. Merz zeigte sich entschlossen, „insbesondere mit der AfD sehr hart in der Sache um die richtigen Themen und den Kurs des Landes zu ringen“. Damit verleiht der Kanzler den Kommunalwahlen in NRW eine Bedeutung, die weit über die Grenzen des Bundeslandes hinausgeht.

CDU und SPD verlieren weiter

Die politische Aufmerksamkeit richtet sich vor allem auf die Frage, ob die Union ihre dominante Stellung behaupten kann. Bei der letzten Kommunalwahl im Jahr 2020 war die CDU mit 34,3 Prozent landesweit stärkste Kraft. Seit 2022 führt Ministerpräsident Hendrik Wüst, ein Linksausleger der CDU, eine schwarz-grüne Landesregierung, die laut Umfragen maximal 32 Prozent erreichen dürfte.

Die SPD, die noch bis in die 1990er-Jahre in NRW auf absolute Mehrheiten bauen konnte, kam vor fünf Jahren nur noch auf 24,3 Prozent und kämpft seitdem mit einem tiefgreifenden Bedeutungsverlust. Denn laut Umfragen geht es weiter bergab: Höchstens 22 Prozent dürften die Roten einfahren.

Halbierung bei den Grünen möglich

Die Grünen hatten im Corona-Jahr 2020 mit 20 Prozent ihr bisher bestes Ergebnis in NRW erzielt und gingen in Köln, Bonn und Aachen sogar als Sieger hervor. In Bonn und Aachen stellen sie seither die Oberbürgermeisterin. Dieses Mal setzen sie darauf, ihre Position in Köln zu festigen und auch in Münster ins Rathaus einzuziehen. Gleichzeitig sehen Umfragen die Partei außerhalb der Universitätsstädte im deutlichen Abwärtstrend. Auch die Grünen werden voraussichtlich erheblich schwächer als vor fünf Jahren bei den Kommunalwahlen abschneiden: Landesweit schwanken die Werte nur noch zwischen zehn und 14 Prozent.

FDP weiter auf Talfahrt, Linke spüren Aufwind

Für die FDP, die 2020 noch 5,6 Prozent erreichte, sagen Demoskopen weitere Verluste voraus. Sie pendelt rund um drei Prozent.

Die Linke hingegen könnte ihr Ergebnis spürbar verbessern: Von 3,8 Prozent vor fünf Jahren wird sie nun bei etwa sechs Prozent gehandelt. Besonders in Großstädten wie Dortmund, Düsseldorf oder Köln hofft die Partei auf neue Mandate – und rittert dort mit den Grünen um die linken Stimmen.

Zum ersten Mal tritt zudem das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) an, das vor allem in Wuppertal mit einem guten Abschneiden rechnet, da es dort wesentliche Teile der bisherigen Linken-Fraktion übernommen hat.

AfD im Fokus

Besonders aufmerksam verfolgen Beobachter jedoch das Abschneiden der AfD. Bei der Wahl 2020 war die Partei in NRW auf lediglich fünf Prozent gekommen, obwohl sie in einzelnen Ruhrgebietsstädten zweistellige Ergebnisse erzielt hatte. Dies galt damals als auffallend schwach, auch weil der Landesverband zerstritten war und nicht flächendeckend kandidierte.

Seitdem hat sich die Ausgangslage verändert: Die Partei ist organisatorisch stabiler und profitiert von bundespolitischen Debatten rund um Einwanderung, Kriminalität und wirtschaftlichen Niedergang.

Verdreifachung der AfD-Stimmen

In zahlreichen Ruhrgebietskommunen – traditionell SPD-Hochburgen – könnte die AfD nun deutliche Zugewinne erzielen. Insgesamt wird mit einer Verdreifachung der Stimmen gerechnet.

In Dortmund und Köln sehen Umfragen die AfD im zweistelligen Bereich, während sie in Städten wie Bonn, Münster oder Düsseldorf schwächer abschneiden dürfte. Selbst moderate Zugewinne würden für die Partei bundespolitisch stark wirken, weil sie nur in einem Teil der Kommunen vollständig Kandidaten aufgestellt hat. Ein überproportional gutes Ergebnis wäre daher gleichbedeutend mit einem politischen Erdrutschsieg.

Kommunale und bundesweite Ebenen

Gleichzeitig weisen Politikwissenschaftler darauf hin, dass Kommunalwahlen nur bedingt als Seismograph für bundespolitische Trends taugen. Vieles entscheidet sich vor Ort an lokalen Themen: Straßensanierungen, Wohnungsbau, Schulpolitik oder die Persönlichkeit von Bürgermeisterkandidaten haben für viele Wähler ein höheres Gewicht als bundespolitische Debatten. Dennoch wirken sich bundesweite Diskussionen indirekt aus.

Erste Ergebnisse

Mit den ersten Ergebnissen wird noch am Wahlabend gerechnet. Klar ist schon jetzt: Die CDU kämpft um die Verteidigung ihrer Spitzenposition, die SPD ringt um Anschluss, die Grünen um den Erhalt wichtiger Rathäuser – und die AfD könnte, selbst bei begrenztem Antritt, den politischen Diskurs bundesweit verschieben. Welche Lehren Bundeskanzler Merz daraus zieht, dürfte in den kommenden Wochen die Berliner Politik prägen.

Bei starkem AfD-Ergebnis: Merz kündigt Konsequenzen nach Kommunalwahlen an – Unzensuriert

Mehr als 100.000 demonstrieren in London gegen Migration

Tommy Robinson (hier im März 2018 auf dem Londoner Versammlungsplatz Speakers’ Corner) konnte auch bei der heutigen Demonstration über 100.000 Gleichgesinnte mobilisieren.
Foto: Shayan Barjesteh van Waalwijk van Doorn / wikimediacommons.org (CC BY-SA 4.0)

Mehr als 100.000 Menschen folgten am heutigen Samstag dem Ruf des bekannten britischen Aktivisten Tommy Robinson, um gegen die völlig gescheiterte Migrationspolitik der britischen Regierung zu protestieren.

Klare Botschaften an die Politik

Auf Bannern und Fahnen stand, was Millionen Briten denken: „Stoppt die Boote“, „Schickt sie nach Hause“. Während der linke Premierminister Keir Starmer leere Wahlversprechen liefert, leidet Großbritannien unter einem nie dagewesenen Ansturm illegaler Migranten über den Ärmelkanal.

Screengrab youtube

Internationale Prominenz

Neben Robinson waren auch internationale Stimmen angekündigt, darunter der frühere Berater von US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, die Journalistin Katie Hopkins, der kanadische Psychologe Jordan Peterson, der französische Publizist Éric Zemmour und der deutsche AfD-Abgeordnete Petr Bystron.

Linke Gegendemo fand kaum Beachtung

Während die migrationskritische Demo aus allen nähten platzte, sah es bei den Gegendemos traurig aus: Etwa 5.000 Teilnehmer waren auf der Gegenseite auf der Straße.

Tommy Robinson, seit Jahren Zielscheibe von Medienkampagnen und politischer Verfolgung, hat sich für viele zum Symbol des Widerstands gegen Masseneinwanderung entwickelt. Trotz zahlreicher Gerichtsverfahren und Gefängnisaufenthalte steht er weiterhin unerschrocken an der Spitze der Bewegung.

Mehr als 100.000 demonstrieren in London gegen Migration – Unzensuriert