
Es war ein politischer Schockmoment: Der Gründer der konservativen Organisation TPUSA, Charlie Kirk, wurde bei einer Rede vor Studenten an der Utah Valley University erschossen – mitten auf der Bühne. Der Täter: bislang unbekannt. Die Tat: eiskalt ausgeführt. Die Wirkung: ein Erdbeben, das durch Amerikas politische Landschaft hallt.
Während Familie, Unterstützer und führende Konservative weltweit trauern, ist der Ton auf der linken Seite ein anderer. Auf Reddit, Bluesky und anderen Plattformen wurde der Mord regelrecht bejubelt. Ein X-Post spricht von „über 16.000 Beiträgen“ auf Reddit, die den Mord als Beginn einer „Revolution“ feiern. Elon Musk kommentierte den Hinweis mit einem schlichten Ausrufezeichen – Ausdruck sprachloser Fassungslosigkeit.
„Ich habe gerade 30 Minuten auf Bluesky und Reddit verbracht“, schreibt ein Nutzer. „Wenn du nicht an das Böse glaubst – schau dort vorbei. Reine Hölle auf der anderen Seite.“
Charlie Kirk hatte bereits 2016 geschrieben: „Man erkennt einen Menschen daran, wie er auf den Tod eines anderen reagiert.“ Tragisch aktuell – und bitter wahr.
US-Präsident Donald Trump wandte sich noch in derselben Nacht aus dem Oval Office an die Nation: „Das war ein dunkler Moment für Amerika. Charlie Kirk war ein Märtyrer für die Wahrheit.“ Er kündigte ein hartes Vorgehen gegen die radikale Linke an und erklärte: „Politische Gewalt von Links hat bereits zu viele unschuldige Opfer gefordert. Wir müssen mit der gleichen Brutalität antworten – das ist das Einzige, was sie verstehen.“
Auch Vizepräsident J.D. Vance meldete sich zu Wort. Er verwies darauf, dass der mutmaßliche Täter „bereits 14 Mal verhaftet wurde – nicht die Polizei hat versagt, sondern die Politiker, die ihn jedes Mal wieder auf die Straße ließen.“
Selbst Elon Musk zeigte klare Kante – und stellte öffentlich die Frage, welche Kräfte hinter der zunehmenden Enthemmung linker Online-Mobs stecken könnten. Gemeinsam mit Aktivist Mike Cernovich diskutierte er auf X die Verantwortung von Medien und linken NGOs.
Doch warum war Kirk so gefährlich für die Linke? Der Journalist Brigham Tomco zitierte ihn in einem bewegenden Nachruf: „Mein täglicher Job ist es, eine Revolution zu verhindern. Ich will die Menschen zurück zur Kirche führen, zu Ehe und Familie. Das ist die Form von Konservatismus, die ich vertrete – Tugend statt Wut.“
Kirk war für viele ein Hoffnungsträger. Für andere ein Feindbild. Jetzt ist er tot.Und während seine Anhänger trauern, feiern die Hetzer im Netz– und rufen offen zur nächsten Bluttat auf.
„Kirk war erst der Anfang“ – Linke feiern Mord an konservativem Aktivisten – Zur Zeit