Hollywood-Star Woody Harrelson fordert den neuen britischen Premierminister offiziell auf, die COVID-Impfschäden zu untersuchen

Woody Harrelson, Wikimedia Commons, Internuggler, CC-BY-SA-3.0-migrated

Der Schauspieler Woody Harrelson gehört zu den Unterzeichnern eines offenen Briefes, in dem der neue britische Premierminister aufgefordert wird , Behauptungen über Schäden durch den COVID-Impfstoff zu untersuchen.

Der Brief ist an Premierminister Andy Burnham adressiert und auf den 28. August datiert, wie das Health Advisory and Recovery Team mitteilte , das ihn als zweiten Appell an ein neues britisches Regierungsoberhaupt veröffentlichte.

Laut HART wird das Schreiben von mehr als 160 Ärzten, Wissenschaftlern und anderen Gesundheitsexperten sowie einer kleineren Gruppe von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unterstützt.

Der britische Kardiologe Dr. Aseem Malhotra hat den Brief initiiert, wie GB News berichtete .

Der 65-jährige Harrelson hatte zuvor die COVID-Beschränkungen und Impfvorschriften kritisiert. In dem Schreiben wird er als Schauspieler aufgeführt, der eine Aussetzung der mRNA-Impfungen befürwortet, solange Sicherheitsfragen noch geprüft werden.

Zu den weiteren Personen, die nicht aus dem medizinischen Bereich stammen und auf dem Dokument erwähnt werden, gehören der Schauspieler Rob Schneider, die Filmregisseurin Gurinder Chadha, der ehemalige Wimbledon-Sieger Pat Cash und der ehemalige englische Cricketspieler Dimitri Mascarenhas.

Die Unterzeichner baten Burnham, eine umfassende Prüfung der Evidenz zur Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen zu unterstützen.

Sie wollten außerdem ein funktionierendes System für Menschen, die glauben, nach einer Impfung schwer verletzt worden zu sein oder einen Angehörigen verloren zu haben.

Bis zu dieser Überprüfung sollte das Auffrischungsprogramm ihrer Ansicht nach aus Vorsichtsgründen ausgesetzt werden.

Die Autoren argumentierten, dass seit 2021 weiterhin Fragen zu Herzproblemen, Krebstrends, Übersterblichkeit und Langzeiterkrankungen bestehen.

Sie sagten, die Impfung solle zusammen mit anderen möglichen Faktoren untersucht werden, darunter Verzögerungen in der NHS-Versorgung und Lockdowns.

HART argumentierte, dass die offizielle britische COVID-19-Untersuchungskommission die Beweise zur Impfstoffsicherheit nicht vollständig berücksichtigt habe.

Burnhams Büro hatte in den ersten Berichten über den Brief keine öffentliche Stellungnahme abgegeben.

Malhotra hat bereits eine öffentliche Verbindung zu Burnham, der einst sein Diätbuch befürwortete und auch schon früher von seinen Bedenken bezüglich Impfstoffen gehört hat, berichtete GB News.

In dem Schreiben wurde dem neuen Premierminister mitgeteilt, dass er die Schlussfolgerungen der Autoren nicht akzeptieren müsse, um zuzustimmen, dass die Beweise geprüft werden sollten.

Das Dokument ist eine politische Forderung an eine Regierung, die gerade erst den Besitzer gewechselt hat.

Ob Burnham eine neue Untersuchung anordnet, die bestehende beibehält oder den Brief ignoriert, ist nun eine Entscheidung von Downing Street.

The Western Journal 

Weil er einen Weihnachtsbaum vor einer Kita aufstellte: Gärtner wegen Hausfriedensbruch zu 2400 Euro Strafe verurteilt

Kaum ein Vorgang legt den geistigen Zustand und die kulturelle Verfasstheit dieses Landes so offen wie das rechtskräftige Urteil gegen einen Gärtner, der nachts einen Weihnachtsbaum vor einer Kindertagesstätte aufstellte – und nun dafür rechtskräftig verurteilt wurde.

Der Mann wollte Kindern ein Stück überlieferter Festkultur zurückgeben. Die Justiz antwortete mit Verurteilung wegen Hausfriedensbruchs und einer Auflage von 2400 Euro.

Weihnachten unter Rassismusverdacht

Ein 55-jähriger Gärtner betrat im Dezember 2023 nachts das umzäunte Gelände einer Kindertagesstätte im Hamburger Stadtteil Lokstedt. Er stellte dort einen Weihnachtsbaum auf und legte Geschenke darunter. Nach eigenen Angaben wollte er den Kindern etwas Gutes tun.

Die Einrichtung hatte sich nach eigenen Angaben gemeinsam mit den Kindern dagegen entschieden, einen Weihnachtsbaum aufzustellen. Man wolle keine Kinder ausschließen, die einer anderen Religion angehören. Andere weihnachtliche Zeichen wie Adventskränze waren gleichwohl vorhanden. In zehn Jahren hatte sich die Kita nur dreimal für einen Baum entschieden.

Die Kita erstattete Anzeige wegen Hausfriedensbruchs. Eine Gerichtssprecherin machte deutlich: Hätte der Mann den Baum vor dem Zaun aufgestellt, wäre keine Anzeige erfolgt. Weil er das umzäunte Gelände betrat, erfüllte er den Tatbestand.

Die Staatsanwaltschaft bot an, das Verfahren gegen Zahlung von 500 Euro einzustellen. Der Gärtner lehnte ab. Das Amtsgericht Hamburg verurteilte ihn im November 2024 zu einer Geldstrafe. Er legte Rechtsmittel ein und rügte in der Revision, die Kita habe keinen wirksamen Strafantrag gestellt. Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg folgte dem nicht, bestätigte den Schuldspruch, verwarnte den Mann und behielt eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 80 Euro vor. Die 2400 Euro muss er im juristischen Sinn zunächst nicht als Strafe zahlen. Stattdessen soll er denselben Betrag als Auflage an eine Einrichtung für Kinder überweisen. Das Urteil ist rechtskräftig.

Wenn Ideologen den Brauch verwalten

Kaum etwas bildet den geistigen Zustand und die erbärmliche kulturelle Verfasstheit dieses Landes schärfer ab als dieses Urteil gegen einen mildtätigen Gärtner. Er wollte Kindern ein Stück Kultur zurückgeben, das ihnen von zunehmend geistig umnachteten Antirassismus-Aufsehern, Gender-Kommissaren und Ideologen des Vielfaltsimperialismus vorenthalten wurde. Weihnachten wird dabei nicht als gemeinsame Erinnerung behandelt, sondern als potenzieller Übergriff. Der Baum gilt als Bekenntnis, das andere verletzt. Die Abwesenheit des Baumes gilt als Neutralität.

Neutralität heißt nicht, über Jahrhunderte gewachsene Traditionen und religiöse Gebräuche aufzugeben, sondern kultureller Selbstmord. Die Kinder werden zu Statisten einer ideologischen Angst vor halluzinierter Diskriminierung degradiert, die sich selbst als Fürsorge inszeniert. Wer widerspricht, steht schnell als unsensibel da. Wer dagegen aufbegehrt wie der Gärtner, steht vor Gericht.

FREIE WELT

Nach Vergewaltigungen in Ceuta: Jetzt fordern sogar Sozialisten Rückführungen

Juan Jesús Vivas, Präsident und Bürgermeister von Ceuta, verlas vor Medienvertretern die parteiübergreifende Erklärung.
Foto: Screenshot RTVE Noticias / YouTube

Die spanische Exklave Ceuta schlägt Alarm. Einen Monat nach dem Massenansturm aus Marokko sind laut Innenminister Fernando Grande-Marlaska 17 Sexualdelikte registriert worden, darunter sieben Vergewaltigungen. Gleichzeitig fordert die gesamte politische Führung der Stadt Rückführungen, mehr Sicherheitskräfte und einen besseren Schutz der Grenze.

Ceuta warnt vor dem Kollaps

Die Warnung ist ungewöhnlich deutlich: Ceuta befinde sich in einer „Situation límite, al borde del colapso“ – einer Grenzsituation, am Rand des Kollapses. Die Erklärung wurde am Freitag von allen politischen Gruppen der Asamblea getragen, darunter PP, Vox, PSOE, MDyC und Ceuta Ya!. Präsident Juan Jesús Vivas verlas vor der Presse.

Die Forderung an Madrid ist ebenso klar: Wer beim Massenansturm Ende Juli nach Ceuta gelangte und weiterhin dort ist, soll im Rahmen der geltenden Gesetze zurückgeführt werden. Dazu verlangen die Parteien zusätzliche Sicherheitskräfte, einen besseren Grenzschutz und Maßnahmen gegen die Folgen der Krise für öffentliche Dienste, Gesundheit, Wirtschaft und Beschäftigung.

Sieben Vergewaltigungen registriert

Besonders brisant sind die inzwischen aktualisierten Zahlen zu Sexualdelikten. Innenminister Grande-Marlaska erklärte am Freitag, seit dem Massenansturm seien 17 Sexualdelikte registriert worden, sieben davon als Vergewaltigungen. Einen Tag zuvor hatte Generalstaatsanwältin Teresa Peramato von 16 Sexualdelikten mit 17 Opfern berichtet. 16 der Opfer seien Frauen gewesen, die Mehrheit minderjährig.

Massenansturm bringt Stadt an ihre Grenzen

Die Dimension der Krise ist enorm. Am 30. Juli gelangten nach spanischen Angaben zehntausende Migranten aus Marokko nach Ceuta. Die spanische Regierung spricht inzwischen von rund 72.000 Menschen, die die Grenze beziehungsweise die Küste erreichten; etwa 70.000 seien anschließend wieder ausgereist. Gleichzeitig nennt der Innenminister rund 5.000 Menschen, die noch in Ceuta verblieben seien, darunter etwa 1.500 Minderjährige.

Auch der spanische Staat selbst hat die außergewöhnliche Dimension inzwischen amtlich anerkannt. Im Boletín Oficial del Estado wurde am 26. August die Situation von Ceuta als „Situation von Interesse für die nationale Sicherheit“ eingestuft. Begründet wird dies unter anderem damit, dass die massenhafte Ankunft und der Verbleib irregulär eingereister Migranten die normalen Kapazitäten bei Verwaltung, Unterbringung, Betreuung und öffentlicher Sicherheit überschritten hätten.

Auch die Sicherheitslage spitzt sich zu

Parallel zu den Problemen bei Unterbringung und Versorgung kam es zuletzt zu weiteren Zwischenfällen. Am Donnerstag wurde nach Angaben spanischer Medien ein Militärfahrzeug in Benzú von einer Gruppe von etwa 30 bis 40 Migranten mit Steinen angegriffen. Vier Soldaten wurden verletzt, zwölf Marokkaner festgenommen. Wenig später kam es bei einer Kontrolle im Hafen zu einem weiteren Vorfall mit zwei Männern, die sich laut Behördenangaben irregulär in Ceuta aufhielten.

Die ohnehin aufgeheizte Stimmung entlud sich auch auf den Straßen. Bei Protesten von Anwohnern kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei und zu Angriffen auf Unterkünfte von Migranten. Die politische Führung der Stadt zieht deshalb eine klare Grenze: Proteste seien „legitim und vollkommen gerechtfertigt“, müssten aber friedlich bleiben. „Die Gewalttätigen repräsentieren uns nicht“, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

Jetzt reagiert auch Madrid

Die spanische Zentralregierung versucht unterdessen, die Kontrolle zurückzugewinnen. Innenminister Grande-Marlaska kündigte ein Maßnahmenpaket von 35,6 Millionen Euro an. Geplant sind unter anderem eine Verstärkung der Grenzanlagen an Tarajal und Benzú, Sperrbojen, Drohnen, zusätzliche Boote und ferngesteuerte Unterwassertechnik. Zudem soll ein dauerhaftes Aufnahme- und Registrierungszentrum für bis zu 800 Personen entstehen.

Damit ist aus dem anfänglichen Grenzproblem längst eine umfassende staatliche Krisenaufgabe geworden. Die Regierung hat die Sicherheitslage inzwischen sogar formal zur Angelegenheit von nationalem Sicherheitsinteresse erklärt. Gleichzeitig verlangt die politische Führung Ceutas von Madrid nicht nur mehr Unterbringung und Betreuung, sondern ausdrücklich auch die Rückführung jener Migranten, die nach dem Massenansturm weiterhin in der Stadt sind.

Ungewöhnlicher Schulterschluss

Besonders bemerkenswert ist dabei der politische Schulterschluss. Nicht nur PP und Vox unterstützen die Forderung nach Rückführungen. Auch die sozialistische PSOE in Ceuta trägt die gemeinsame Erklärung mit. Ausgerechnet in einer Migrationsfrage, die Spanien politisch seit Jahren spaltet, haben sich damit sämtliche politischen Kräfte der Stadt auf einen gemeinsamen Forderungskatalog verständigt.

Die Botschaft aus der kleinen spanischen Exklave ist unmissverständlich: Die Belastungsgrenze sei erreicht. Präsident Vivas formulierte es drastisch: Ceuta habe „seine Lebensweise und seine Ruhe verloren“ und sei nicht mehr dieselbe Stadt wie zuvor. Für die politische Führung bleibt deshalb nach eigener Darstellung wenig Zeit, um eine weitere Verschärfung zu verhindern.

Unzensuriert

Reichelt sagt es: Was bei der Briefwahl WIRKLICH verdächtig ist!

{YouTube CC-BY 4.0}

Wir müssen endlich offen über die Risiken der Briefwahl sprechen! Dass die Briefwahl das Wahlgeheimnis einschränkt, sage nicht ich – das sagt das Bundesverfassungsgericht. Trotzdem sollen Sie darüber nicht reden: BILD nennt kritische Fragen „Geraune“, die Tagesschau „Falschbehauptungen“. Dabei beantragt in Magdeburg gerade jeder Dritte die Briefwahl.

Das englische Piddington verwandelt Protest gegen Asylunterkünfte in ein “Battle for Britain” -Musikvideo, während sich das Dorf auf ein Referendum vorbereitet

Die Einheimischen von Piddington haben ein Musikvideo veröffentlicht, um gegen Pläne zur Unterbringung von Migranten in der Nähe ihres Dorfes zu protestieren | PIDDINGTON ROARS

Piddingtons Protest gegen die Pläne, 1.250 Asylbewerber auf einer Militärbasis unterzubringen, hat zur Freilassung einer Hymne geführt, während sich das Dorf auf sein zweites Unabhängigkeitsreferendum vorbereitet.

Das Dorf in Oxfordshire, in dem nur 314 Menschen leben, hielt am 4. Juli seine erste Unabhängigkeitsabstimmung ab, um eine Reaktion der Labour-Regierung auszulösen.

Eine überwältigende Mehrheit der Einwohner – 98 Prozent – stimmte für den Austritt aus dem Vereinigten Königreich.

Eine zweite Umfrage wird jedoch nun am 15. September stattfinden, wobei die Anhänger von Piddingtons Unabhängigkeit hoffen, dass Donald Trump die Abstimmung des Dorfes offiziell anerkennen wird.

Die Hymne, die als “Battle for Britain” bezeichnet wird, wurde von einem der Unterstützer des Dorfes in den sozialen Medien geschaffen.

In einem zweieinhalbminütigen Musikvideo wechselt das Dorf kontinuierlich von den 1940er Jahren in die Neuzeit.

{YouTube CC-BY 4.0}

Die Einheimischen scheinen durch das grüne Dorf zu laufen, mit Spitfires, die über den Oxfordshire-Himmel fliegen.

Union Jacks schmücken auch die Straßen.

Das KI-generierte Video enthält zahlreiche Wahllokale im ganzen Dorf, wobei der Stimmzettel lautet: “Sollte Piddington ein unabhängiges Dorf bleiben?”

Die Texte werden von der Phrase „Piddington Roars“ dominiert und daran erinnern häufig, dass die Abstimmung am 15. September stattfinden wird.

“15. September, Piddington erhebt sich”, beginnt der Song.

Der Text fügt hinzu: “Als der Himmel voller Spitfires und tapferer junger Männer war, ein paar gegen die Vielen, und sie wendeten das Blatt an diesem Tag.

„Jetzt hat jedes Dorf und jede Stadt etwas zu sagen. Von Bicester nach Barnham zu den Feldern von Crowborough Town. Linton zündete die Fackel an und die Nachricht ist unterwegs.“

Tim McNally, Vorsitzender des Piddington Parish Council, sagte: „Das ist nicht nur ein Lied. Es ist ein Schrei zur Sammlung.

“Es ist das Geräusch von Nachbarn, die Schulter an Schulter stehen. Der Klang einer Gemeinschaft, die sich weigert, ignoriert zu werden.

“Der Klang von Menschen, die Transparenz, Rechenschaftspflicht und das Recht verlangen, ihre Stimmen hören zu lassen.”

Er fügte hinzu: “Die Strecke ist den Bewohnern von Piddington, den Unterstützern der Kampagne und jeder Gemeinschaft gewidmet, die sich jemals übersehen, kontrolliert oder zum Schweigen gebracht gefühlt hat.

“Es gehört jedem, der glaubt, dass gewöhnliche Menschen einen außergewöhnlichen Lärm machen können, wenn sie zusammenstehen.

“Jetzt ruft Piddington Unterstützer im ganzen Land auf: Hören, teilen, fügen Sie es zu Ihren Playlists hinzu und helfen Sie, ‘Battle for Britain’ zum Song zu machen, den Großbritannien nicht ignorieren kann.”

Die Bewohner von Piddington haben versucht, Labour auf verschiedene Weise aufmerksam zu machen, seit das Innenministerium das MoD Bicester für die Unterbringung von 1.250 Asylbewerbern vorgesehen hat.

Kinder im ganzen Dorf verfassten eine Reihe von herzzerreißenden Briefen an Andy Burnham.

Der Premierminister zögert jedoch weiterhin, die Einwohner von Piddington zu den Plänen der Labour-Partei zu befragen, 1.250 Asylsuchende auf dem Gelände des Verteidigungsministeriums in Bicester unterzubringen.

Im Gespräch mit GB News erklärte der Premierminister: „Ich muss sagen, dass wir keine Situation zulassen können, in der ausschließlich die ärmsten Gemeinden des Landes die gesamte Last der Verteilung von Flüchtlingen und Asylsuchenden tragen müssen.

„Wir arbeiten daran, wir verstehen die Bedenken der Menschen, und ich werde mich mit den Anliegen befassen, die von den guten Menschen in Piddington vorgebracht wurden.“

Der Song steht nun auf Spotify und anderen großen Musik-Streaming-Diensten zum Download bereit.

Alle erzielten Einnahmen werden in die Kampagne von Piddington, die Rechtsberatung und die Community-Aktionen gegen die vorgeschlagene Website fließen.

gbnews

Die lange Achse der Antifa – Bolz und Mannhart

{YouTube CC-BY 4.0}

Nach der Apollo News-Recherche über seine Vergangenheit an der DDR-Grenze ist Sven Hüber von seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zurückgetreten. Er bestreitet alle Vorwürfe. Aber wie konnte ein ehemaliger Politoffizier überhaupt auf einen so hohen Posten kommen? Norbert Bolz und Max Mannhart analysieren die katastrophale DDR-Aufarbeitung.

Deutsche Linkspartei setzt evangelische Christen mit islamischen Dschihadisten gleich

Medforth AI

Die Linkspartei Partei hat evangelische Christen mit islamischen Dschihadisten gleichgesetzt.

In ihrer offiziellen Wahlplattform heißt es bei der Linkspartei in Sachsen-Anhalt: „Die Linke setzt sich dafür ein, den religiösen Fundamentalismus – sei es christlicher evangelischer oder dschihadistischer Natur – durch Interventionen, Bildungsbemühungen, Prävention und zivilgesellschaftliche Initiativen entschlossen zu bekämpfen.“

Die Linke ist der Rechtsnachfolger der SED (Socialist Unity Party of Germany), die von 1946 bis zum Fall der Sowjetunion 1989 die kommunistische DDR regierte.

„Das sogenannte ‚evangelikale‘ Christentum mit dem unmenschlichen und antisemitischen Terror des islamistischen Dschihadismus gleichzusetzen, ist eine unerhörte Verleumdung dieses bis heute so vielfältigen und lebendigen Bereichs des christlichen Glaubens in unserem Land“, sagte der Parlamentarier der Christlich Demokratischen Union (CDU), Thomas Rachel, als Reaktion auf das Programm der Linken.

Rachel sagte, dass der Pietismus durch “das Jesus-basierte Gebot der absoluten Friedfertigkeit, der ernsthaften Untersuchung des Gewissens und des Geistes der konsequenten persönlichen Jüngerschaft Jesu Christi” gekennzeichnet ist.

Rachel ist Mitglied des Deutschen Bundestages, des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Beauftragte der Bundesregierung für Religions- und Glaubensfreiheit.

“Es ist empörend, evangelische Christen und Kirchengemeinden – gerade in Deutschland, wo historisch gesehen der Pietismus und die Aufklärung nebeneinander blühten – zu beschuldigen, einen gewalttätigen und antidemokratischen Fundamentalismus zu vertreten, der ‚entschlossen bekämpft‘ werden muß“, fuhr Rachel fort.

Er argumentierte, dass die Linke die Gefahr des Islamismus herunterspielt und versucht, die Aufmerksamkeit von ihren “extrem problematischen Verbindungen zu islamistischen Individuen und Kreisen abzulenken, sowohl in ihren eigenen Reihen als auch unter ihren eigenen Wählern”.

Als Nachfolger der SED, die während ihrer Herrschaft in Ostdeutschland „christen, Dissidenten und Bürgerrechtler diskriminiert, ausspioniert und verfolgt“ hat, hat die Partei „offensichtlich noch viel zu tun“, so ein CDU-Politiker.

lifesitenews

Dresden: “Staatenloser” übergiesst in der Ausländerbehörde Sicherheitsmitarbeiter und Dokumente mit einer brennbaren Flüssigkeit,will diese entzünden und bedroht Mitarbeiter mit dem Messer

Am Freitagvormittag hat ein Mann (34) in der Ausländerbehörde an der Lingnerallee versucht ein Feuer zu entzünden. Zudem bedrohte er einen Mitarbeiter (48) mit einem Messer.

Der 34-Jährige erschien zu einem Termin und bekam am Einlass vom Sicherheitsdienst ein Dokument ausgehändigt. Damit war er offensichtlich nicht einverstanden. Er übergoss das Dokument sowie weitere persönliche Unterlagen mit einer brennbaren Flüssigkeit und wollte diese entzünden. Dies verhinderten Sicherheitsdienstmitarbeiter, die dabei mit der Flüssigkeit bespritzt wurden.

Anschließend zog der Mann ein Messer, lief ins Gebäude und begab sich in das Büro eines 48-jährigen Mitarbeiters. Er bedrohte diesen, bevor die Security-Mitarbeiter ihm das Messer abnehmen konnten. Alarmierte Polizisten nahmen den 34-jährigen Staatenlosen fest und brachten ihn ins Gewahrsam. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei ermittelt nun zu den Hintergründen der Tat. 

Polizeieinsatz in der Ausländerbehörde

Chemnitz: Nordafrikaner und Türke prügeln sich mit Flaschen

Polizisten kamen gestern Abend wegen einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Bereich Brückenstraße/Bahnhofstraße zum Einsatz. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf mehrere Personen, von denen ein Mann (35) leicht verletzt war. Wie sich herausstellte, war es zuvor zu einem Streit zwischen dem 35-Jährigen (marokkanischer Staatsbürger) und einem ebenfalls anwesenden 23-Jährigen (türkischer Staatsbürger) gekommen. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand soll der 23-Jährige dabei eine Glasflasche nach dem 35-Jährigen geworfen und ihm die Blessuren zugefügt haben. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eröffnet.

Auseinandersetzung führte zu Polizeieinsatz