Der Bodensee ist nicht mehr da, der Rhein ist weg, Wasser wird besteuert wie Luft, dafür Zeltkleider im Freibad kostenlos erlaubt. Gruppen-Vergewaltigung im Jugendheim bleibt straflos. Es war wieder eine Woche des rotgrünen Irrsinns, und die CDU schweigt dazu. Wie lange erträgt man diesen Irrsinn noch? Die ständigen Lügen, Verdrehungen – die nur ein Ziel haben: Steuern rauf, Sozialleistungen runter und an Unterwerfung gewöhnen. Es wird Zeit, das vermanschte rotgrünschwarze Einheitsbraun abzulösen. Damit wir wieder leben können, wie wir wollen. Und nicht so, wie die anderen es für uns vorsehen.
Month: August 2026
Sarrazin: Deutschland wäre besser ohne die Araber

Foto: Richard Hebstreit / Wikimedia (CC-BY-2.0)
Thilo Sarrazin lässt die Zeit-Journalistin ins Leere laufen. Als sie ihn im Interview mit dem Vorwurf konfrontiert, seine Schriften würden den Eindruck erwecken, es wäre besser, wenn die ganzen Araber nicht hier wären, antwortet er nur: „Ja, das wär’s ja auch.“
Nüchterne und klare Antwort
So steht es im Zeit-Magazin vom 30. Juli 2026. Die Interviewerin Anna Mayr, Jahrgang 1993, wollte den 81-jährigen Ex-Finanzsenator und Autor offenbar in die rassistische Ecke drängen. Stattdessen bekam sie die nüchterne Bestätigung dessen, was Sarrazin seit über anderthalb Jahrzehnten sagt – und was die Realität längst bestätigt hat.
Der Mann, den sie aus dem Diskurs werfen wollten
2010 erschien „Deutschland schafft sich ab“. Damals war der Aufschrei riesig. Sarrazin, damals noch SPD-Mitglied und Bundesbank-Vorstand, hatte die demographische und bildungspolitische Schieflage durch unkontrollierte Zuwanderung aus muslimisch geprägten Ländern beschrieben. Er wurde diffamiert, aus dem Amt gedrängt, aus der SPD gejagt. Heute räumt selbst das Zeit-Magazin ein, der Mainstream sei in seine Richtung gerückt.
Im aktuellen Gespräch spricht Sarrazin erneut vom Bevölkerungsaustausch durch Migration und Geburtenarmut. Das sei Fakt, nicht Verschwörungstheorie. Vom rechten Flügel der AfD um Björn Höcke distanziert sich der ehemalige Sozialdemokrat , gleichzeitig hält er aber fest, dass die AfD jene Fragen stelle, die die etablierten Parteien systematisch aussparen.
Schwerin: Serienweise Körperverletzungen gegen Passanten durch Nordafrikaner und Syrer
In der Nacht von Samstag zu Sonntag kam es in der Schweriner Innenstadt, insbesondere in den Bereichen des Schlachtermarktes und des Marktplatzes zu mehreren Polizeieinsätzen. So ereigneten sich zwischen 23:00 Uhr und 03:00 Uhr immer wieder körperliche Übergriffe unter den sich dort befindenden Personen. Dabei kam bei einer gefährlichen Körperverletzung gegen 23:00 Uhr auch eine Rettungswagenbesatzung zum Einsatz und brachte drei Geschädigte zur ambulanten Versorgung ins Klinikum. Insgesamt hat die Polizei vier Straf- und eine Ordnunsgwidrigkeitenanzeige aufgenommen. Die Tatverdächtigen und Geschädigten sind im Alter zwischen 18 und 31 Jahren und algerischer, tunesischer und syrischer Nationalität.
Südtirols Linke suchen verzweifelt nach Nazis

Während es auf der Welt nur so von Krisenherden wimmelt und die Bevölkerung unter steigender Inflation und zunehmenden Belastungen leidet, beschäftigen sich linke Medien und Organisationen in Südtirol lieber mit dem vermeintlichen Rechtsextremismus. Und sie kreieren Pseudo-Skandale, die von den wahren Problemen im Land ablenken.
Linke Nebenschauplätze füllen das Sommerloch
Private Urlaube sogenannter rechter Politiker werden unter die Lupe genommen, angeblich bestehende Netzwerke und Geheimpläne aufgedeckt und ständig wird eine vermeintliche Gefahr für die Demokratie heraufbeschworen. Die wirklich drängenden Probleme der Menschen scheinen dagegen kaum zu interessieren.
Linke Kräfte und Medien beschäftigen sich offenbar lieber mit Nebensächlichkeiten, anstatt die tatsächlichen Probleme im Land offen anzusprechen. Wen wundert es also, dass viele Menschen solche Berichterstattung inzwischen nicht mehr ernst nehmen?
Ein besonders absurdes Ergebnis dieser Entwicklung ist der inflationäre Gebrauch des Wortes „Nazi“. Wenn irgendwann jeder als „Nazi“ bezeichnet wird – vom Corona-Kritiker über Menschen, die das Gendern ablehnen, bis hin zu jungen Männern, die einfach nur Sport treiben –, verliert der Begriff zwangsläufig seine eigentliche Bedeutung und seine abschreckende Wirkung.
Damit haben linke Medien und politische Kräfte letztlich genau das erreicht, was sie vermutlich niemals erreichen wollten: Sie haben den Begriff „Nazi“ derart überstrapaziert, dass er für viele Menschen längst nicht mehr das Gewicht besitzt, das er eigentlich haben müsste.
Wenn praktisch jeder, der politisch nicht ins eigene Weltbild passt, zum „Nazi“ erklärt wird, ist es irgendwann kaum noch eine Beleidigung. Im schlimmsten Fall wird es für manche sogar zu einer Art Auszeichnung.
Das ist nicht die Verharmlosung des Nationalsozialismus durch dessen Anhänger – sondern die Verharmlosung durch den inflationären Gebrauch des Begriffs.
Wo ist eigentlich der Skandal?
Ähnlich peinlich wirken die ständigen Versuche linker Medien und Organisationen in Südtirol, aus irgendwelchen Kontakten einen politischen Skandal zu konstruieren.
Hilfe, bestimmte Politiker haben Kontakte zur AfD! Wie schlimm muss das wohl sein, wenn man sich ausgerechnet mit einer deutschen Partei und deren politischem Umfeld austauscht, das inzwischen landesweit die meisten Wähler und Anhänger hat?
Aber offenbar genügt allein der Kontakt, um wieder die große Keule herauszuholen: Rechtsextremismus! Netzwerke! Gefahr für die Demokratie!
Oh Hilfe, die Demokratie ist in Gefahr.
Währenddessen werden die tatsächlichen Probleme der Bevölkerung nicht einmal mit der Pinzette angefasst. Die Mächtigen werden möglichst nicht angerührt, unangenehme Fragen werden vermieden und stattdessen beschäftigt man sich mit vermeintlichen Rechtsextremisten, die vielfach gar keine sind.
Das ist nicht nur langweilig. Es ist politisch kontraproduktiv.
Denn linke Kräfte tun derzeit alles dafür, die rechtspatriotischen Kräfte noch stärker zu machen – und merken es offenbar nicht einmal.
Wer die heißen Eisen nicht anfasst, überlässt sie seinen Gegnern
Den sogenannten Populisten wird ständig vorgeworfen, bestimmte Themen nur deshalb aufzugreifen, um damit Stimmen zu gewinnen. Gleichzeitig meiden viele politischen Kräfte genau jene Themen, die einen großen Teil der Bevölkerung tatsächlich beschäftigen.
Dann darf man sich allerdings nicht wundern, wenn die Menschen irgendwann genau dort zuhören, wo diese Themen angesprochen werden.
Man kann nicht ständig über Migration, Inflation, Energiepreise, Bürokratie, politische Bevormundung oder den Zustand öffentlicher Infrastruktur schweigen und sich anschließend darüber beschweren, dass andere Parteien diese Themen besetzen.
Wer die heißen Eisen nicht selbst anfasst, darf sich nicht wundern, wenn andere es tun.
Stattdessen versucht man offenbar, ein Sommerloch mit immer neuen „Enthüllungen“ über das vermeintlich rechte Netzwerk zu stopfen. Dabei gäbe es in Südtirol mehr als genug Themen, bei denen eine kritische Berichterstattung wirklich angebracht wäre.
Wo bleibt der Aufschrei bei den wirklichen Problemen?
Wie wäre es beispielsweise mit dem völlig veralteten faschistischen Gerichtsgebäude in Bozen, das kürzlich teilweise in sich zusammengestürzt ist?
Wo bleibt der große Aufschrei darüber, dass hier endlich etwas Neues entstehen sollte und dieser faschistische, zugleich zunehmend instabile Protzbau aus dem Stadtbild verschwinden müsste?
Oder nehmen wir die hohen Spritpreise. Wo bleibt die kritische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der EU-Sanktionspolitik gegenüber Russland, mit den Energiepreisen und mit der enormen Steuer- und Abgabenlast, die auf den Autofahrern liegt?
Oder der Bozner Bahnhof, der bei entsprechenden Wetterlagen unter Wasser steht. Auch hierbei handelt es sich um einen faschistischen Protzbau, dessen Zustand und Tauglichkeit durchaus eine ernsthafte öffentliche Debatte verdienen würden. Aber lieber setzt man alles unter Denkmalschutz, was Benito Mussolini den Südtirolern eingebrockt hat.
Doch von den selbsternannten Pseudointellektuellen hört man zu solchen Themen erstaunlich wenig.
Wenn es dagegen darum geht, irgendeinen Zusammenhang mit „Rechts“ zu konstruieren, sind sie plötzlich alle laut.
Nur: Das interessiert immer weniger Menschen.
Außer vielleicht jene, die ohnehin schon ideologisch am Abgrund stehen.
Und genau darin liegt das eigentliche Problem: Wer jede politische Auseinandersetzung auf den Kampf gegen den vermeintlichen Rechtsextremismus reduziert, verliert irgendwann nicht nur die Aufmerksamkeit der Bevölkerung – sondern möglicherweise auch die Fähigkeit, überhaupt noch ernst genommen zu werden.
Wer ständig „Nazi!“ ruft, sollte sich nicht wundern, wenn irgendwann niemand mehr hinhört.
Nach Migranten-Ansturm auf Ceuta: Mindestens fünf junge Mädchen vergewaltigt

Mindestens fünf Mädchen unter 14 Jahren sind in der spanischen Exklave Ceuta nach der Migranten-Invasion wegen mutmaßlicher Vergewaltigungen ärztlich behandelt worden. Die Justiz ermittelt, die spanische Regierung will bei der Verlegung minderjähriger Migranten auf das Festland nun Mädchen und Kinder unter 13 priorisieren.
Opfer nicht älter als 14 Jahre
Das Universitätsklinikum von Ceuta hat in der vergangenen Woche nach Angaben einer Notärztin mindestens fünf Fälle bearbeitet, in denen minderjährige Mädchen nach mutmaßlichen sexuellen Übergriffen untersucht wurden. Alle bekannten Opfer seien aus Marokko nach Ceuta gekommen und nicht älter als 14 Jahre; teilweise wird von Opfern ab 14 Jahren berichtet, insgesamt bis zu zehn Mädchen. In mehreren Fällen wurden ärztlicherseits Verletzungen festgestellt, die mit einem sexuellen Übergriff übereinstimmen.
Dunkelziffer noch höher
Die spanische Nationalpolizei hat Ermittlungen wegen mutmaßlicher Vergewaltigung einer Minderjährigen aufgenommen, die während der Invasion von Migranten nach Ceuta gelangte. Bislang gibt es keine öffentlichen Festnahmen oder detaillierte Angaben zu den Umständen der Taten. Medien und Justizkreise gehen zudem davon aus, dass die tatsächliche Zahl höher liegt, weil einige Betroffene keine Anzeige erstatteten.
Ceuta platzt aus allen Nähten
Die spanischen Behörden haben bisher rund 1.300 bis 1.342 Minderjährige registriert, darunter ein Fünftel Mädchen; die Aufnahmekapazitäten in Ceuta gelten als überlastet. Nach dem spanischen Ausländergesetz müssen Minderjährige bei Überschreitung der regionalen Aufnahmekapazität innerhalb von maximal 15 Tagen auf das Festland verlegt werden.
Die Autonome Stadt Ceuta betreut derzeit über 860 Minderjährige in städtischer Obhut; die Aufnahmekapazität ist nach Behördenangaben um fast 3.000 Prozent überlastet. Die spanische Regierung hat 25 Millionen Euro zur Unterstützung der in Ceuta verbliebenen Minderjährigen bereitgestellt, um Betreuung, Unterbringung und Schutz zu verbessern.
Einwohner verhinderten Vergewaltigungen durch Migranten
Neben den dokumentierten Vergewaltigungsfällen gibt es Berichte über versuchte sexuelle Übergriffe, die teilweise durch das Eingreifen von Anwohnern verhindert wurden. Justizkreise sprechen zudem von mehreren Fällen sexueller Gewalt, die nicht zur Ausführung kamen, aber angezeigt wurden. Spanische Medien berichten, dass sich die Sexualverbrechen in den letzten Tagen gehäuft haben.
Die Staatsanwaltschaft von Ceuta hat bis Donnerstag zwei Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs eingeleitet; die Zahl der Opfer könnte noch höher liegen. Die Behörden führen ihre Ermittlungen fort, um die genauen Umstände und Hintergründe der Übergriffe aufzuklären.
Großdemo in Plauen: Die Ostdeutschen sind die wachsameren Bürger – und die besseren Demokraten!

Am heutigen 8. August 2026 versammelten sich laut Polizei über 10.000 Menschen in Plauen zu einer Großdemonstration der Initiative “Einigkeit für Deutschland / Projekt M1llion“. Sie forderten den Rücktritt der Bundesregierung, Neuwahlen, niedrigere Energieabgaben, eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und die Ausweisung straffälliger und illegaler Migranten.
Niederlande: Bürger müssen für Waldwanderungen bezahlen

Private Stiftungen blockieren Wälder mit Barrieren, QR-Codes und Zahlungsautomaten – und zwingen die Bürger, für ihre Bewegungsfreiheit zu bezahlen.
In Waldgebieten wie Pan van Persijn wurden physische Barrieren errichtet, die eine Gebühr an einer Maschine am Tor zahlen müssen. Als der Nationalpark De Hoge Veluwe Anfang des Jahres die Gebühr für Spaziergänger auf 13,85 Euro pro Erwachsenen und 6,95 Euro pro Kind (6–13 Jahre erhöhte), löste dies neue Proteste aus.
Frosch kochen
Die Niederlande haben seit den 1930er Jahren symbolische Gebühren. Als das System in den 1990er Jahren privatisiert und automatisiert wurde, schlugen viele Menschen Alarm, aber die meisten Leute kümmerten sich nicht darum, da die Gebühren ein paar Euro entsprachen. Langsam aber sicher entwickelte sich die Infrastruktur, während die Gebühren niedrig blieben.
Mit dem Corona-Virus, das 2020 mit The Great Reset begann, änderte sich alles auf einen Schlag. Die über mehrere Jahrzehnte installierte bargeldlose Infrastruktur mit Ein- und Ausstellmaschinen und verschiedenen physischen Barrieren führte dazu, dass die riesige Privatorganisation Natuurmonumenten die Natur in kürzester Zeit absperren und die Gebühren um 25–50 Prozent erhöhen konnte. Die Proteste wurden dann in der Wut gegen drakonische Corona-Beschränkungen, Lockdowns und Zwangsimpfungen ertränkt. In diesem Jahr rückt das Thema wieder in den Fokus.
Populäre Wut
In der Regionalzeitung De Gelderlander äußerten sich die Bewohner bestürzt über die Umwandlung der Natur in einen kommerziellen Luxus. Ein Mitwirkender erklärte unverblümt, dass “dies ein Park für die Reichen werden wird”.
Es geht nicht nur um Ticketpreise, sondern um einen tieferen Grundsatzkonflikt darüber, wem die Natur gehört. Ella de Hullu, Vorsitzende der gemeinnützigen Umwelt- und Kulturerbestiftung Veluwse Bekenstichting, kritisierte scharf, wie die großen Organisationen die Kontrolle übernommen haben:
“Sie beanspruchen ausschließliche Rechte. Wenn wir dies akzeptieren, wird dies auch in anderen Bereichen zu Problemen führen. “
Dies ist eine globale technokratische Transformation im Einklang mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die von Netzwerken wie dem Europäischen Forstinstitut (EFI) nach der sogenannten „Validierung von Ökosystemdienstleistungen“ angetrieben wird. In ihrem Dokument geht hervor, dass die Natur nicht länger als freie Ressource für die Bürger betrachtet werden sollte, sondern in „Finanzunternehmen für Klimakredite“ umgewandelt werden sollte.
Waldbesitzer haben auch in der lokalen Zeitung De Stentor Alarm geschlagen, dass die entzogene staatliche Mittel sie zwingen, Gebühren von Spaziergängern zu verlangen. Viele akzeptieren traditionelle symbolische Gebühren, aber nicht zwischen 45 und 62 Euro von einer Familie von zwei Kindern für einen Waldspaziergang von ein paar Stunden zu verlangen.
Dystopische Pläne
Kritiker innerhalb verschiedener Freiheitsbewegungen warnen davor, dass das System die Bewegungsfreiheit, ein grundlegendes Menschenrecht, allmählich abbaut. Durch die Abschaffung von Bargeld und die Verpflichtung der Bürger, digitale Barrieren, Apps und QR-Codes zu nutzen, entsteht ein Kontrollsystem über das Individuum – eine Entwicklung, die sich jetzt rasant beschleunigt.
Forschungsberichte und wissenschaftliche Zukunftsanalysen (sogenannte Horizont-Scans) zur modernen Waldbewirtschaftung, darunter „A horizon scan of global issues on forests and lifelihoods for 2026“, veröffentlicht am 1. April in der Fachzeitschrift Forest Policy and Economics, bestätigen diesen Trend. Die Forscher warnen ausdrücklich, dass die Integration digitaler ID-Systeme und KI-getriebener Überwachung in der Natur zu „Ausschluss durch Überwachung“ führt.
Das Ergebnis ist eine gesichtslose technokratische Regierungsführung, in der das Individuum als Umweltbelastung gilt – das im Namen der globalistischen Agenda überwacht, registriert und gezwungen werden muss, für jeden Schritt außerhalb der Städte zu bezahlen, der wiederum geteilt, blockiert und abgebaut werden soll.
Wien: Afghane tritt und schlägt Polizisten
Die Bereitschaftseinheit Wien führte am Donnerstagabend im Bereich des Keplerplatzes eine Schwerpunktaktion durch. Solche Schwerpunktaktionen dienen insbesondere der Bekämpfung der Straßen- bzw. Jugendkriminalität, der Erhöhung der sichtbaren Polizeipräsenz sowie der Durchführung gezielter Identitätsfeststellungen und Kontrollen an kriminalpolizeilichen Brennpunkten.
Im Zuge der Amtshandlung wurde ein 19-jähriger Mann (StA: Afghanistan) angehalten und zur Feststellung seiner Identität aufgefordert. Der Mann verhielt sich von Beginn an unkooperativ, verweigerte die Mitwirkung an der Identitätsfeststellung und beschimpfte die einschreitenden Beamten Darüber hinaus zeigte er sich zunehmend aggressiv, gestikulierte mit geballten Fäusten vor den Beamten und kam wiederholten Aufforderungen, sein Verhalten einzustellen, nicht nach.
Nachdem der 19-Jährige auch nach mehrfachen Abmahnungen in seinem Verhalten verharrte und sich gegen die beabsichtigte Personsdurchsuchung sowie die Identitätsfeststellung körperlich zur Wehr setzte, indem er versuchte, die Beamten durch Fußtritt und Kopfstöße zu verletzte, wurde er vorläufig festgenommen. Im Zuge der Festnahme leistete der Mann erheblichen Widerstand. Darüber hinaus versuchte er, sich selbst Verletzungen zuzufügen, indem er mehrfach mit dem Kopf gegen den Boden schlug. Dies konnte von den einschreitenden Beamten verhindert werden.
Der 19-Jährige wurde wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen angezeigt. Er befindet sich aktuell in Haft.
Nach CSD-Anschlag: 69 Prozent der Deutschen fürchten Islamisten-Attentate

Zwei Drittel der Deutschen fürchten islamistische Anschläge und Übergriffe als größte Gefahr – und das kurz nach dem blutigen Attentat auf den Christopher Street Day in Berlin. Der aktuelle „Deutschlandtrend“ von Infratest dimap im Auftrag von ARD-„Tagesthemen“ und WELT liefert klare Zahlen: 31 Prozent bewerten die Gefahr als „sehr groß“, weitere 38 Prozent als „eher groß“. Zusammen sind das 69 Prozent.
Die Angst im Volk nimmt zu
Jeder dritte Bürger gibt an, „immer“, „häufig“ oder zumindest „manchmal“ Sorge zu haben, selbst Opfer eines Terroranschlags zu werden. Die Umfrage, durchgeführt vom 3. bis 5. August, steht damit im direkten Schatten des Anschlags vom 25. Juli, bei dem ein bekannter islamistischer Gefährder mit einem Fahrzeug in eine Menschenmenge raste und mit einer Stichwaffe nachsetzte. Eine Frau starb, Dutzende wurden verletzt.
Islamisten klar vor Rechts und Links
Im direkten Vergleich lag die wahrgenommene Gefahr rechtsextremer Terrortaten bei 56 Prozent, die linksextremer bei 50 Prozent. Gegenüber dem Ende der 2010er-Jahre hat sich die Einschätzung verschoben: Das islamistische und das linksextreme Gefährdungspotenzial werden jeweils um neun Prozentpunkte höher bewertet, das rechtsextreme um 15 Punkte niedriger.
Linke haben vor „rechts“ immer noch mehr Angst
Die parteipolitische Aufschlüsselung macht die Bruchlinie sichtbar. Unterstützer von Union und AfD sehen islamistischen Terror mit Abstand als größte Anschlagsgefahr – 77 beziehungsweise 89 Prozent. Anhänger von SPD, Grünen und Linkspartei befürchten dagegen vor allem Rechtsterror: 68, 66 und 79 Prozent. Die Sorge vor Linksterrorismus fällt bei denselben Wählern besonders niedrig aus.
Terrorverherrlichung im KZ: Schüler tragen Bild der Terroristin Dalal Mughrabi
Schüler liefen durch die KZ-Gedenkstätte Mauthausen mit dem Bild von Dalal Mughrabi auf der Kleidung. Ihre Terrorgruppe ermordete 1978 38 Zivilisten, darunter 13 Kinder. Der Begleiter der Gruppe griff offenbar nicht ein.

Es gibt Orte, an denen politische Provokation eine Grenze überschreitet. Die KZ-Gedenkstätte Mauthausen in Österreich gehört zweifellos dazu. Dort erinnern Mauern, Baracken, Gaskammer und Steinbruch an ein System, in dem Menschen wegen ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer politischen Überzeugung oder schlicht aufgrund nationalsozialistischer Menschenverachtung verfolgt, ausgebeutet und ermordet wurden. Rund 190.000 Menschen waren im Lagerkomplex Mauthausen und seinen Außenlagern inhaftiert, mindestens 90.000 überlebten die nationalsozialistische Terrorherrschaft dort nicht.
🇮🇱🇵🇸🇦🇹 A Zionist got triggered from a “Free Palestine” t-shirt and chased down a child wearing a at the Mauthausen Holocaust Memorial in Austria:
— HOT SPOT (@HotSpotHotSpot) August 5, 2026
“So you come here and call that a genocide while you’re at a concentration camp? You call a war a genocide? You call fighting for the… pic.twitter.com/2zbB2yhtgx
Ausgerechnet an diesem Ort erschien nun nach einem Bericht von N12 eine Gruppe von Schülern mit T-Shirts, auf denen neben einer palästinensischen Flagge das Porträt von Dalal Mughrabi zu sehen war.
Mughrabi war keine palästinensische Schriftstellerin, Menschenrechtlerin oder friedliche Widerstandskämpferin. Sie gehörte zur Fatah und führte die Terrorgruppe an, die am 11. März 1978 vom Libanon aus an der israelischen Küste landete. Die Terroristen ermordeten zunächst Menschen auf ihrem Weg, kaperten anschließend Fahrzeuge und brachten schließlich einen mit Zivilisten besetzten Bus auf der Küstenstraße in ihre Gewalt. Nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums wurden bei dem als Küstenstraßenmassaker bekannten Anschlag 38 israelische Zivilisten ermordet, darunter 13 Kinder. 71 weitere Menschen wurden verletzt.
Und genau das Bild einer der Verantwortlichen für dieses Massaker wurde nun durch Mauthausen getragen.
Das kann man nicht glaubwürdig mit einer gewöhnlichen Solidaritätsbekundung für Palästinenser verwechseln.
Ein Terroranschlag wird zum politischen Symbol
Auf den verbreiteten Aufnahmen sind nach Angaben von N12 mehrere Teilnehmer mit den entsprechenden Shirts innerhalb der Gedenkstätte zu sehen. Der Begleiter der Gruppe bemerkte die Kleidung offenbar, verhinderte den Rundgang jedoch nicht. Andere Teilnehmer erklärten, es handele sich ihrer Auffassung nach um einen Protest gegen den angeblichen „Völkermord in Gaza“.
Damit wird die Sache noch problematischer.
Wer gegen die israelische Regierung demonstrieren möchte, kann dies tun. Wer einen palästinensischen Staat fordert, kann dies tun. Wer das militärische Vorgehen Israels in Gaza scharf kritisiert, kann dies ebenfalls tun.
Dafür benötigt niemand das Porträt einer Frau, die an einem Terroranschlag beteiligt war, bei dem Familien und Kinder in einem gekaperten Bus ermordet wurden.
Das Bild Mughrabis ist gerade deshalb kein zufälliges palästinensisches Symbol. Die Terroristin wurde über Jahrzehnte in Teilen der palästinensischen Öffentlichkeit zur Heldin verklärt. Schulen, Veranstaltungen, Sportturniere und Jugendlager wurden nach ihr benannt. In palästinensischen Lehrmaterialien wurde sie als Vorbild und Märtyrerin dargestellt. Eine Untersuchung palästinensischer Schulbücher dokumentierte beispielsweise Texte, in denen Mughrabi ausdrücklich als heroische Figur des nationalen Kampfes dargestellt wurde.
Wer ihr Gesicht auf ein T-Shirt druckt, weiß deshalb normalerweise sehr genau, welche Botschaft damit verbunden ist.
Dass diese Botschaft nun ausgerechnet in Mauthausen gezeigt wird, macht den Vorgang so abstoßend.
Die Gedenkstätte beschreibt ihre eigene Aufgabe als Erinnerung an die Menschen, die Opfer einer staatlichen Maschinerie aus Ausgrenzung, Verfolgung und Mord wurden. Unter den Toten des Lagerkomplexes waren Menschen aus mehr als 40 Ländern, politische Gegner des Nationalsozialismus, Kriegsgefangene und Tausende Juden. Die SS ließ Gefangene durch Zwangsarbeit zugrunde gehen, erschießen, erschlagen und in der Gaskammer ermorden.
Einen solchen Ort für die Verehrung einer Terroristin zu benutzen, die Jahrzehnte später an der Ermordung jüdischer und israelischer Zivilisten beteiligt war, ist keine besonders mutige Form politischen Protests. Es ist eine groteske Verkehrung dessen, wofür eine Gedenkstätte stehen sollte.
Besonders verstörend ist das Alter der Beteiligten. Es waren Schüler.
Damit stellt sich zwangsläufig die Frage, wer ihnen diese Shirts gab, wer die Reise organisierte, ob die begleitenden Erwachsenen das Motiv kannten und weshalb niemand vor dem Betreten des Geländes erklärte, dass das Porträt einer Terroristin an einer Gedenkstätte für Opfer nationalsozialistischer Verbrechen nichts verloren hat.
Der bislang vorliegende N12-Bericht beantwortet diese Fragen nicht. Auch ist derzeit nicht belegt, dass Mitarbeiter der Gedenkstätte selbst die Gruppe bewusst mit diesen Shirts passieren ließen. Auf den Aufnahmen soll der Begleiter der Gruppe zu sehen sein, der nicht einschritt. Ob er zur Gedenkstätte, zur Schule oder zu einem externen Reiseveranstalter gehörte, geht aus den bisher bekannten Angaben nicht eindeutig hervor.
Diese Unterscheidung ist wichtig. Kritik darf nicht den falschen Verantwortlichen treffen.
Doch irgendjemand hat diese Schüler begleitet. Und Erwachsene tragen Verantwortung dafür, was jungen Menschen an einem solchen Ort vermittelt wird.
Holocaust-Gedenkstätten werden zur Bühne für den Gaza-Kampf
Mauthausen ist zudem kein isolierter Fall mehr.
Schon in Buchenwald entwickelte sich ein heftiger Streit um pro-palästinensische politische Demonstrationen an der KZ-Gedenkstätte. Dabei muss ein häufig verbreiteter Eindruck korrigiert werden: Ein allgemeines Verbot von Kufiyas besteht in Buchenwald ausdrücklich nicht. Die Stiftung erklärte selbst, dass es auf den jeweiligen Zusammenhang ankomme.
Bei einem konkreten Fall während der Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag der Befreiung wurde einer Aktivistin jedoch der Zutritt mit Kufiya verweigert, nachdem sie ausdrücklich erklärt hatte, diese dort als politische Botschaft tragen zu wollen. Das Thüringer Oberverwaltungsgericht bestätigte die Entscheidung im Eilverfahren. Die Gedenkstätte begründete ihre Haltung mit dem besonderen Charakter des Ortes und dem Schutz eines würdigen Erinnerns.
Danach mobilisierten pro-palästinensische Gruppen gegen die Gedenkstätte und warfen ihr unter anderem eine israelfreundliche politische Haltung vor.
Auch in Mauthausen selbst gab es bereits im Mai eine pro-palästinensische Inszenierung während der internationalen Befreiungsfeier. Aktivisten trugen palästinensische Symbole und verbanden die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen ausdrücklich mit ihren Vorwürfen gegen Israel.
Nun folgt das Bild Dalal Mughrabis.
Hier muss eine Grenze gezogen werden.
Eine Holocaust-Gedenkstätte ist kein neutraler öffentlicher Platz, auf dem jede politische Kampagne denselben Anspruch auf Sichtbarkeit besitzt. Menschen fahren nach Mauthausen, Auschwitz, Buchenwald oder Dachau, um zu verstehen, was geschieht, wenn Menschen entrechtet, entmenschlicht und schließlich ermordet werden. Diese Orte besitzen eine historische Würde, die nicht beliebig für tagespolitische Botschaften benutzt werden darf.
Noch weniger dürfen sie zur Bühne für die Verherrlichung von Menschen werden, die selbst an der Ermordung von Zivilisten beteiligt waren.
Das Porträt Dalal Mughrabis verändert die Bewertung des Vorfalls entscheidend. Eine palästinensische Flagge allein wäre eine politische Aussage. Das Bild einer Terroristin, deren Gruppe Kinder ermordete, ist etwas anderes.
Es erinnert auch daran, wie tief die Verklärung von Terror gegen Israelis inzwischen reicht. Mughrabis Beteiligung am Küstenstraßenmassaker ist kein Geheimnis. Die Tat liegt fast fünf Jahrzehnte zurück und ist umfangreich dokumentiert. Dass sie trotzdem bis heute als Heldin dargestellt wird, zeigt, dass die Frage nicht allein Hamas betrifft. Die Verherrlichung tödlicher Gewalt gegen Israelis reicht weit in die Geschichte der Fatah und der palästinensischen Nationalbewegung zurück.
Umso erschreckender ist es, wenn Schüler dieses Symbol nach Europa tragen und damit ausgerechnet durch ein ehemaliges Konzentrationslager laufen.
Wer jungen Menschen historische Verantwortung vermitteln will, muss ihnen auch erklären, dass Opfer nicht danach ausgewählt werden dürfen, ob sie in das eigene politische Weltbild passen. Jüdische Kinder, die 1978 in einem Bus ermordet wurden, werden nicht weniger zu Opfern, weil ihre Mörder sich auf Palästina beriefen.
Mauthausen sollte ein Ort sein, an dem genau diese elementare Erkenntnis keiner Erklärung bedarf.
Dass sie offenbar doch notwendig geworden ist, sagt erschreckend viel über den Zustand unserer Erinnerungskultur aus.

