Ein 45-jähriger türkischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses Nachbarn mit einem Küchenmesser mit dem Umbringen bedroht zu haben. Zuvor soll der Mann im Stiegenhaus randaliert haben. Als ihn die Nachbarn auf sein Verhalten ansprachen, soll er die Drohungen ausgesprochen haben. Anschließend verschanzte sich der 45-Jährige in seiner Wohnung. Da der Mann trotz mehrfacher Aufforderung die Wohnungstüre nicht öffnete, wurde die WEGA zur Unterstützung hinzugezogen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Wohnungstüre schließlich gewaltsam geöffnet. WEGA-Beamte sicherten den Tatverdächtigen, der anschließend von Polizisten der Polizeiinspektion Anton-Baumgartner-Straße festgenommen wurde. In seiner Vernehmung bestritt der 45-Jährige die gefährlichen Drohungen, gab jedoch an, sich aufgrund einer psychischen Erkrankung in einer Ausnahmesituation befunden zu haben. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.
Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften zieht einen Film zurück, der die erschütternde Reise eines afghanischen Teenagers nach Europa schildert, nachdem der im Film porträtierte Mann beschuldigt wurde, eine schottische Entwicklungshelferin getötet zu haben, deren Leiche in einem Koffer gefunden wurde.
Sharif Ahmadzai, 26, wurde am Donnerstag von einem griechischen Gericht wegen des Todes von Elisabeth-Jane Ross, einer 38-jährigen Psychotherapeutin und freiwilligen Helferin aus Schottland, in Untersuchungshaft genommen .
Elisabeth-Jane Ross reiste mit einem Herzen voller Mitgefühl nach Griechenland, um dort freiwillig jenen Migrantengemeinschaften zu helfen, die die politische Linke als völlig harmlos bezeichnet. Statt Dankbarkeit erlebte sie ein grausames Ende.
Ross wurde Mitte Juli als vermisst gemeldet. Letzte Woche wurde ihre Leiche von einem Obdachlosen entdeckt. Sie war in einem verlassenen Gebäude in Athen abgelegt und in einen Koffer gestopft worden.
Laut Polizeiangaben filmten Überwachungskameras, wie Ahmadzai den schweren Koffer mit Ross’ Leiche seelenruhig durch die Straßen von Athen zog.
Die Behörden geben an, dass er anschließend ihre Bankkarten gestohlen und 10.000 € von ihren Konten abgehoben habe.
Er gibt zu, die Leiche entsorgt und das Geld gestohlen zu haben, behauptet aber, sie sei „bereits tot“ gewesen, als er sie fand. Na klar.
Laut Reuters sagte er den Ermittlern, er habe Ross tot in einem Badezimmer in der Wohnung gefunden, sei in Panik geraten, habe ihren Körper in einen Koffer gelegt und versucht, ihn zu entsorgen.
Die Todesursache konnte aufgrund des fortgeschrittenen Verwesungszustands nicht festgestellt werden, Ersticken wurde jedoch nicht ausgeschlossen. Sein Anwalt erklärte, die Verteidigung warte auf den Bericht des Gerichtsmediziners, die toxikologischen Ergebnisse und weitere Beweismittel.
Laut Polizei- und Gerichtsberichten spielte das Überwachungsmaterial eine zentrale Rolle bei der Identifizierung des Verdächtigen. Die Behörden werfen ihm außerdem vor, mehr als 10.000 € (11.500 $) von Ross’ Konten abgehoben zu haben.
Hier wird die Geschichte noch viel erschreckender. Ahmadzai war nicht irgendein Migrant. Er war der Liebling der NGO-Szene. Laut Ariana News hatte er sogar eine amerikanische Entwicklungshelferin geheiratet und in Athen ein „Ministerium“ für Flüchtlinge gegründet .
Das Rote Kreuz war von seiner Geschichte so begeistert, dass es ihn in einem Film über seine Reise von Afghanistan nach Europa porträtierte. Er war die perfekte Requisite für ihre Propaganda für offene Grenzen.
Doch als die Erzählung zusammenbrach und ihre „Erfolgsgeschichte als Flüchtling“ wegen vorsätzlichen Mordes angeklagt wurde, geriet das Rote Kreuz in Panik.
Laut der Daily Mail hat das Rote Kreuz den Film aus dem Internet entfernt. Sie wollen nicht, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Sie wollen die verheerenden Folgen ihrer eigenen Politik aus der Erinnerung verbannen.
Das Nachrichtenportal berichtete:
Das Rote Kreuz hat einen Film gelöscht, der die Reise eines afghanischen Migranten dokumentiert, der nun beschuldigt wird, eine britische Frau getötet und ihre Leiche in einem Koffer in Griechenland versteckt zu haben .
[…]
Nun hat sich herausgestellt, dass der afghanische Staatsbürger mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften und einem Londoner Künstler zusammengearbeitet hat, um einen Film zu drehen, der seine Flucht aus Afghanistan und seine Ankunft auf der griechischen Insel Lesbos im Alter von 15 Jahren dokumentiert.
Der vier Minuten lange Animationsfilm mit dem Titel „Game of Life: The Story of Sharif“ wurde erstmals im Dezember 2016 auf YouTube gezeigt und enthält eine Erzählung über seine sechswöchige Migrantenüberquerung.
Das mitfühlende Video zeigt, wie sein Vater, ein Militärkommandant, bei einem Hinterhalt getötet wurde und seine Mutter und Geschwister bei einem Selbstmordattentat in Kabul ums Leben kamen.
Ahmadzai wurde anschließend in Begleitung von Freunden aus der afghanischen Hauptstadt geschmuggelt und reiste über den Iran und die Türkei, bevor er ein Flüchtlingslager auf Lesbos namens Moria erreichte.
Das Video:
BREAKING: The Red Cross has removed a sympathetic film about the hardships faced by an Afghan migrant who fled to Greece, after he was accused of murdering a Scottish woman and stuffing her body in a suitcase inside an abandoned building.
In einer Wohnung im Bezirk Meidling soll es am gestrigen Tag zu einem sexuellen Übergriff auf eine 33-jährige Frau gekommen sein. Nach Angaben der Frau traf sie sich mit ihrem Bekannten (42, StA.: ungeklärt), dem späteren mutmaßlichen Täter, wegen ausstehender Geldforderungen und folgte ihm nach anfänglichem Zögern in dessen Wohnung. Dort soll der Mann sie verbal bedroht und dadurch zum Geschlechtsverkehr genötigt haben. Anschließend gelang der 33-Jährigen, mit einem Küchenmesser bewaffnet, die Flucht aus der Wohnung. Vor der Wohnung wartete sie auf das Eintreffen der Polizei. Der Tatverdächtige wurde von Polizisten der Polizeiinspektion Arndtstraße in der Wohnung angetroffen. Da er sich gegenüber den einschreitenden Beamten äußerst aggressiv verhielt, wurde die Sondereinheit WEGA zur Unterstützung hinzugezogen. Der 42-Jährige wurde schließlich festgenommen und von WEGA-Kräften in den Arrest begleitet. Auch dort verhielt sich der Festgenommene äußerst aggressiv und randalierte in seiner Zelle derart, dass er erneut von WEGA-Kräften fixiert und anschließend in eine Sicherheitszelle verbracht werden musste. Das mutmaßliche Opfer wurde zwischenzeitlich in ein Krankenhaus gebracht. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Wegen eines Messerangriffs im Dezember 2025 musste sich ein Libanese in Linz vor Gericht verantworten. Die Entscheidung des Gerichts steht, für zwei Jahre soll er hinter Gitter, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Nur dank ärztlicher Künste überlebt
Wie unzensuriert bereits berichtete, stand der libanesische Messerstecher, der im Dezember 2025 einen erst 15-Jährigen schwer verletzt hatte, nun vor Gericht. Verhandelt wurde die Frage, ob es sich bei den Messerstichen auch um einen Mordversuch oder „nur“ um schwere Körperverletzung gehandelt habe. Die Staatsanwältin vertrat hierbei die Position, dass es sich in dem Verfahren um „das schwerste Delikt, das das österreichische Strafgesetz kennt“ handeln würde, da der verletzte Teenager lediglich durch die „ärztlichen Künste“ überlebt habe.
Habe das Opfer nur „erschrecken“ wollen
Die Geschworenen teilten diese Einschätzung jedoch nicht. Sie sprachen ihn nicht des versuchten Mordes, sondern nur wegen schwerer Körperverletzung schuldig. Der Angeklagte gab vor Gericht an, dass er „voll betrunken“ gewesen sei und andere Drogen konsumiert habe. Mit seinen Messerstechen habe er, nach eigener Angabe, das Opfer nur „erschrecken“ wollen.
Opfer leidet noch immer
Dass der Täter nicht zu Mordversuch verurteilt wurde löst bei vielen Usern Unverständnis aus. Ein Online-Kommentar fragt: „Jemand sticht mehrmals auf einen Anderen ein und es ist kein Mordversuch?“ Ein Anderer schreibt: „Die Staatsanwaltschaft [sollte] auf jeden Fall berufen.“ Fakt ist, das Opfer, welches inzwischen 16 Jahre alt ist, leidet noch heute unter der Tat, indem es keinen Ausdauersport mehr betreiben und regelmäßig schlaflose Nächte durchmacht.
Nur kurz nach der Belagerung Ceutas vor einigen Tagen droht der spanischen Exklave vor der nordafrikanischen Küste die nächste Invasion durch illegale Migranten. Foto: unzensuriert
In sozialen Netzwerken kursieren erneut Aufrufe zu einem möglichen Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta.
Am 15. August droht erneuter Sturm
Dabei wird dabei der 15. August als möglicher Termin genannt. Die Beiträge sollen sich vor allem an junge Personen in Marokko richten. Teilweise wird zu einer gemeinsamen Überquerung der Grenze beziehungsweise zu einem Grenzübertritt über den Küstenabschnitt bei Ceuta aufgerufen.
Ob hinter den Kampagnen organisierte Schleppergruppen oder andere Akteure stehen, ist bislang nicht eindeutig
Falschinformationen und KI-Videos im Umlauf
Bereits im Zusammenhang mit dem jüngsten Invasion wurden soziale Medien genutzt, um die Migranten mit Falschinformationen zur Reise nach Ceuta zu bewegen. Nach Recherchen spanischer Medien kursierten dabei auch manipulierte oder mithilfe künstlicher Intelligenz erstellte Videos, die eine angeblich offene Grenze oder besonders einfache Einreisemöglichkeiten suggerierten.
Durch die rasche Weiterverbreitung in TikTok-Videos, Messenger-Gruppen und anderen sozialen Netzwerken können sich Gerüchte innerhalb kurzer Zeit unter Tausenden Menschen verbreiten.
Spanien verstärkt Grenzsicherung
Die spanische Exklave war erst wenige Tage zuvor Schauplatz eines massiven Ansturms von Fremden aus Marokko. Nach offiziellen Schätzungen gelangten innerhalb kurzer Zeit Zehntausende illegale Nordafrikaner irregulär nach Ceuta.
Madrid hatte daraufhin zusätzliche Sicherheitskräfte und Soldaten in die Exklave entsandt. Noch Tage nach dem vermeintlichen Abzug der Migranten sollen noch hunderte von ihnen durch die Hafenstadt marodiert sein – unter anderem unter “Allahu Akbar”-Rufen
Zwei Männer haben am späten Freitagabend (17.07.2026) einen 43 Jahre alten Mann in der Bahnhofstraße schwer verletzt und sind unerkannt geflüchtet. Die Täter rissen gegen 23.10 Uhr den 43-Jährigen vor einer Bäckerei von seinem Fahrrad. Als er am Boden lag, verletzten sie ihn mit einem spitzen Gegenstand lebensgefährlich. Mittlerweile ist der 43-Jährige außer Lebensgefahr.
Polizeibeamte haben am Donnerstag (06.08.2026) zwei 19 Jahre alte Männer aufgrund von zuvor auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart vom Amtsgericht Stuttgart erlassenen Haftbefehlen festgenommen, die im Verdacht stehen, einen 43-Jährigen schwer verletzt zu haben. Die beiden Tatverdächtigen sollen am Freitag (17.07.2026) in Stuttgart Bad Cannstatt Teil einer Auseinandersetzung im Bereich Wilhelmsplatz gewesen sein und dabei einen 43 Jahre alten Mann durch einen scharfen Gegenstand schwer verletzt haben
Umfangreiche Ermittlungen führten die Beamten auf die Spur der beiden Tatverdächtigen. Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz nahmen die Tatverdächtigen an ihren Wohnanschriften fest. Ihre Wohnungen wurden durchsucht und umfangreiche Beweismittel beschlagnahmt, die nun ausgewertet werden müssen. Der 19-jährige Syrer und der 19-jährige Deutsche wurden noch am selben Tag einer Haftrichterin beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt, die die Haftbefehle in Vollzug setzte und beide in eine Justizvollzugsanstalt einwies.
Die Stadt Köln hat ein Angebot des Landes Nordrhein-Westfalen abgelehnt, rund 500 ausreisepflichte Migranten aus den Westbalkanstaaten abzuschieben. Das Land hatte angeboten, die notwendigen Rückreisedokumente zu beschaffen, da fehlende Papiere häufig der Grund für die Duldung der Betroffenen waren.
Nach Angaben der Stadt Köln seien viele der Migranten bereits seit längerer Zeit geduldet. Statt ihre Ausreise vorzubereiten, wolle Köln sie mit Unterstützung von Sozialpädagogen dabei begleiten, eine Aufenthaltserlaubnis und eine dauerhafte Bleibeperspektive zu erhalten.
Laut internen Vermerken bemühte sich die Stadt anschließend auch nicht selbst um die Beschaffung der erforderlichen Rückreisedokumente. Ende 2025 lebten nach Angaben der Stadt 3.657 geduldete Ausländer in Köln.
Nach einer Auseinandersetzung in einer Obdachlosenunterkunft Donnerstagabend, 6. August 2026, bei der drei Männer durch Messerangriffe verletzt worden waren, leitete die Polizei umgehend eine Fahndung ein. Dank des raschen Einschreitens der Polizeikräfte konnte der 48-jährige Tatverdächtige binnen kurzer Zeit im Grazer Stadtgebiet festgenommen werden.
Gegen 23:00 Uhr wurden mehrere Streifen der Polizei zu einer Notschlafstelle für Obdachlose gerufen, da dort eine körperliche Auseinandersetzung zwischen Bewohnern gemeldet worden war. Bei dem Vorfall wurden drei Personen durch Messerstiche verletzt. Ein 39-jähriger Türke erlitt schwere Verletzungen im Bereich des Oberkörpers. Zwei weitere Männer im Alter von 47 (Türkei) und 75 Jahren (Bosnien) wurden leicht verletzt. Rettungskräfte versorgten die Männer und brachten sie in Grazer Krankenhäuser.
Erfolgreiche Fahndung
Aufgrund von Zeugenangaben gelang es den Polizisten noch am Tatort, den mutmaßlichen Angreifer als einen 48-jährigen Staatsangehörigen der Türkei zu identifizieren. Die Polizei leitete unverzüglich eine Fahndung im gesamten Grazer Stadtgebiet ein. Der Fahndungsdruck zeigte rasch Wirkung: Bereits kurze Zeit später nahmen Polizeikräfte den flüchtigen 48-Jährigen im Stadtgebiet fest. Im Zuge der Festnahme stellten die Beamten auch die mutmaßliche Tatwaffe sicher.
Das Landeskriminalamt Steiermark hat die weiteren Ermittlungen zum Tathergang und zum Motiv übernommen.
Im Landkreis Dachau steht ein 14-jähriger Gymnasiast vor einem möglichen Bußgeld. Der Grund: Er hat an einem Workshop zu Geschlechterrollen und Geschlechtsidentität nicht teilgenommen, den die Schule als verpflichtend einstuft.
Die Eltern hatten ihren Sohn bewusst zu Hause gelassen. Sie sahen in der Veranstaltung keinen neutralen Unterricht, sondern eine gezielte Beeinflussung.
Wenn Eltern nachfragen und Antworten ausbleiben
Vor dem Termin hatten die Eltern der Schule konkrete Fragen gestellt. Sie wollten wissen, wie das Überwältigungsverbot eingehalten wird, welche Materialien zum Einsatz kommen und warum ausgerechnet der externe Träger ausgewählt wurde. Viele dieser Punkte blieben nach Darstellung der Familie ungeklärt. Deshalb reichten sie noch vor dem Workshop eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein. Die Schule beharrte jedoch darauf, dass die Veranstaltung auf dem bayerischen Lehrplan beruhe und damit verpflichtend sei.
Staatliche Sanktion trifft den Minderjährigen persönlich
Nach dem Fernbleiben schaltete sich das zuständige Landratsamt ein und leitete ein Bußgeldverfahren ein. Das Schreiben ging direkt an den 14-Jährigen, weil er bereits strafmündig ist. Die Eltern haben angekündigt, einen möglichen Bescheid vor Gericht anzufechten. Die Informationen dieses Beitrags gehen auf das Magazin Apollo News zurück, das den Fall auf Basis eigener Recherchen dargestellt hat.
Ein Verein mit klarer Agenda im Klassenzimmer
Durchgeführt wurde der Workshop vom Verein diversity München, einer queeren Jugendorganisation, die von der Stadt München gefördert wird. Der Verein erklärt, dass dort queere Jugendliche und junge Erwachsene an Schulen über Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung und den Abbau von Vorurteilen sprechen. Auf seiner Internetseite fordert er zugleich eine stärkere Verankerung queerer Themen im Unterricht sowie Änderungen bei Begriffen wie Mutter und Vater in offiziellen Dokumenten.
Was hier sichtbar wird, ist mehr als ein Streit um einen einzelnen Schultag. Es geht um die Frage, wie weit Schulen und Behörden gehen dürfen, wenn Eltern die weltanschauliche Neutralität einer Veranstaltung bezweifeln und ihr Kind deshalb zu Hause behalten. Der Fall zeigt, dass die staatlichen Stellen in solchen Konflikten nicht zurückweichen, sondern mit Bußgeldverfahren gegen den betroffenen Schüler vorgehen.