Wien: Türke mit Küchenmesser droht Nachbarn mit dem Umbringen; Spezialeinheit der Polizei muss eingreifen

Medforth AI

Ein 45-jähriger türkischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses Nachbarn mit einem Küchenmesser mit dem Umbringen bedroht zu haben. Zuvor soll der Mann im Stiegenhaus randaliert haben. Als ihn die Nachbarn auf sein Verhalten ansprachen, soll er die Drohungen ausgesprochen haben. Anschließend verschanzte sich der 45-Jährige in seiner Wohnung. Da der Mann trotz mehrfacher Aufforderung die Wohnungstüre nicht öffnete, wurde die WEGA zur Unterstützung hinzugezogen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde die Wohnungstüre schließlich gewaltsam geöffnet. WEGA-Beamte sicherten den Tatverdächtigen, der anschließend von Polizisten der Polizeiinspektion Anton-Baumgartner-Straße festgenommen wurde.
In seiner Vernehmung bestritt der 45-Jährige die gefährlichen Drohungen, gab jedoch an, sich aufgrund einer psychischen Erkrankung in einer Ausnahmesituation befunden zu haben. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt gebracht.

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