Italiens Meloni und Dänemarks Frederiksen vereinen sich im Kampf gegen illegale Einwanderung und geloben, Europas christliches Kulturerbe zu schützen

European Council, October 2025

Zwei Premierminister aus unterschiedlichen politischen Lagern, vereint durch ein gemeinsames Ziel.

Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni gehört dem rechten Flügel an; die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen steht links – doch heute, am 10. August, kamen die beiden Regierungschefinnen zusammen, um die Geißel der unkontrollierten Massenmigration zu bekämpfen.

Politico berichtete:

„Uns ist bewusst, dass sich viele über unsere Zusammenarbeit wundern. Wir kommen aus sehr unterschiedlichen politischen Lagern und sind sicherlich nicht in allen Punkten einer Meinung“, schrieb Meloni in einer gemeinsamen Nachricht auf Facebook und teilte ein Archivfoto von sich und Frederiksen.

„Wir akzeptieren keine unkontrollierte Einwanderung nach Europa und verfolgen sowohl in unseren Ländern als auch in Europa eine strikte Einwanderungspolitik“, heißt es in der Erklärung weiter.

Die Invasion der spanischen nordafrikanischen Enklave Ceuta brachte der Welt die absolute Tragödie, die Europa im letzten Jahrzehnt erlebt hat.

Als Reaktion auf die Krise sandten Dänemark und Italien einen gemeinsamen Brief an die Europäische Kommission.

Die beiden Länder – zusammen mit 20 weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs – fordern „sofortiges Handeln“ an den EU-Außengrenzen.

Italien hat die sozialistische Regierung Spaniens und ihre verheerende Migrationspolitik scharf kritisiert und ist sogar so weit gegangen, Grenzkontrollen für Reisende aus Spanien einzuführen.

Und nun hat sich auch Dänemark dem Kampf angeschlossen.

„Wir sind beide stolz auf das christliche Kulturerbe Europas und wollen es schützen. Wir erwarten von denen, die in unsere Länder kommen und Europa zu ihrer Heimat machen, dass sie unsere Werte respektieren und uns keine Lebensweisen aufzwingen, die wir nicht teilen“, sagten sie.

Euronews berichtete:

„In der Erklärung wird darauf hingewiesen, dass die beiden die einzigen weiblichen Regierungschefinnen Europas sind und trotz ihrer unterschiedlichen politischen Hintergründe und geografischen Gegebenheiten durch ein gemeinsames Engagement für die Verteidigung Europas vereint sind.“

„Niemand kann die negativen Auswirkungen illegaler Einwanderung auf unsere Gesellschaften leugnen: steigende Kriminalitätsraten, zunehmender Druck auf öffentliche Dienstleistungen und ein schwindendes Vertrauen in die Öffentlichkeit. Besonders gravierend ist es, wenn illegale Migranten, die kein Aufenthaltsrecht in unseren Ländern haben, Gewaltverbrechen begehen, mit Drogen handeln oder für sexuelle Gewalt verantwortlich sind“, heißt es in dem Beitrag.

Die führenden Politiker sagen, dass die einfachen Bürger einen zu hohen Preis für die unkontrollierte Migration über einen zu langen Zeitraum gezahlt haben.

thegatewaypundit

Vater einer ermordeten Tochter entlarvt schöne Sprüche linker Diskutanten

Michael Kyrath, deren Tochter von einem Asylwerber erstochen wurde, hatte den schönen Sprüchen von Standard-Journalist András Szigetvari und Ex-Grünen-Chefin Eva Glawischnig Gewichtiges entgegenzusetzen.
Foto: Screenshot / ServusTV

So deutlich wie gestern, Sonntag, in der ServusTV-Sendung „Links.Rechts.Mitte“ wurden Probleme noch nie aufgezeigt. Der Vater einer von einem staatenlosen Aslywerber ermordeten Tochter entlarvte mit seiner bewundernswert sachlichen Argumentation alle schönen Sprüche der linken Diskutanten. 

Bei dem Vater handelt es sich um Michael Kyrath. Seine 17-jährige Tochter Ann-Marie und deren Freund wurden am 25. Jänner 2023 von einem staatenlosen Asylwerber in einem Regionalzug erstochen. Der Täter war mehrfach vorbestraft, hatte ein Jahr zuvor schon einem Mann ein Messer in den Hals gerammt und besaß keine Aufenthaltsberechtigung. 

Tatenlosigkeit der Politik kostete Tochter das Leben

Während sich Standard-Journalist András Szigetvari nach der Invasion in Cueta Sorgen machte, dass die Gefahr bestehe, dass diese Bilder von Rechtsextremen missbraucht werden würden, sagte Kyrath:

Die Tatenlosigkeit der europäischen Politik hat meiner Tochter das Leben gekostet.

Zehnjähriges Mädchen über Stunden vergewaltigt

Von Politikern höre er immer nur die gleichen Floskeln, es wäre alles nicht so schlimm, man müsse differenzieren, man dürfe nicht den Rechten in die Hände spielen. Nach der Ermordung seiner Tochter gründete der Unternehmer eine Initiative gegen Migrantengewalt namens „Trauerwache Deutschland“. Kyrath berichtete von einem besonders abstoßenden Fall:

Ein zehnjähriges Mädchen ist von drei Syrern über Stunden hinweg vergewaltigt worden, sie haben auf sie uriniert, sie mit Kot beschmiert, sie haben sie geschlagen, getreten – erzählen Sie den Eltern, erzählen Sie diesem Mädchen irgendetwas von Therapie oder Sonstigem. Diese Menschen sind nicht therapierbar.

Jeden Tag sterben Kinder

Die Invasion afrikanischer Menschen in Cueta habe bei ihm den Eindruck erweckt, als hätte Europa den absoluten Kontrollverlust erlitten. Die Haustüren in Österreich und Deutschland stünden sperrangelweit offen. Jeden Tag gäbe es in Deutschland 80 Messer-Attentate, nahezu die Hälfte mit tödlichen oder schweren Verletzungen. Es würden jeden Tag Kinder sterben. „Und wir diskutieren, ob wir die Grenzen schützen sollen oder nicht“.

Unzensuriert

Irland gibt 0,6 Prozent seines Bruttonationaleinkommens für Unterbringung von Migranten aus

Die Ausgaben Irlands für die Unterbringung von Migranten haben sich seit Beginn der 2020er-Jahre vervielfacht. Das geht aus einer Berechnung des Statistikers Jonatan Pallesen hervor. Pallesen stützt seine Darstellung auf einen Ausgabenbericht des irischen Justizministeriums aus dem Jahr 2019 sowie auf parlamentarische Anfragen. Die Daten weisen für das Jahr 2025 Gesamtausgaben von rund 1,92 Milliarden Euro aus. Ein Jahr zuvor waren es demnach sogar etwa 2,17 Milliarden Euro.

Pallesen setzt die aktuellen Aufwendungen zudem ins Verhältnis zur Wirtschaftsleistung des Landes. Demnach gibt Irland inzwischen rund 0,6 Prozent seines Bruttonationaleinkommens (BNE) allein für die Unterbringung der betreffenden Personengruppen aus.

Die langfristige Entwicklung fällt damit deutlich aus. Zwischen 2004 und dem Ende der 2010er-Jahre lagen die Unterbringungskosten laut den Daten noch auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Ab 2019 setzte ein kräftiger Anstieg ein, der sich insbesondere nach 2021 noch einmal beschleunigte. Die Daten für 2022 zeigen bereits Ausgaben von mehreren hundert Millionen Euro. Im Jahr 2023 lagen diese bei mehr als 600 Millionen Euro. Im Jahr 2024 wurde schließlich erstmals die Marke von zwei Milliarden Euro überschritten.

Die Ausgaben verteilen sich auf zwei große Bereiche: die Unterbringung von Menschen im irischen Asylsystem über den International Protection Accommodation Service (IPAS) beziehungsweise das frühere Direct Provision System sowie die Unterbringung von Personen, die aufgrund des Ukrainekrieges vorübergehenden Schutz in Irland erhalten haben (Beneficiaries of Temporary Protection, BOTP).

FREILICH Magazin

Schwarz-Grün immer unbeliebter: Auch in Schleswig-Holstein sinken die Umfragewerte

Eine aktuelle Umfrage zeigt deutliche Verluste für die CDU in Schleswig-Holstein. Die schwarz-grüne Regierungskoalition verliert ihre Mehrheit und der Ministerpräsident steht vor einer schwierigen Wiederwahl. Deutlich wird, dass immer mehr Bürger die Kombination Schwarz-Grün ablehnen.

Eine aktuelle Umfrage zeigt deutliche Verluste für die CDU in Schleswig-Holstein. Die schwarz-grüne Regierungskoalition verliert ihre Mehrheit und der Ministerpräsident steht vor einer schwierigen Wiederwahl.

In Schleswig-Holstein regiert Daniel Günther seit 2022 mit den Grünen. Bei der letzten Landtagswahl hatte seine CDU noch 43,4 Prozent der Stimmen geholt. Eine Insa-Umfrage vom Juli 2026 zeichnet nun ein anderes Bild. Die Christdemokraten kommen nur noch auf 27 Prozent. Die AfD liegt bei 18 Prozent und wäre damit zweitstärkste Kraft. Die Grünen erreichen 17 Prozent.

Mehrheit für die schwarz-rote Koalition ist dahin

Zusammen kommen CDU und Grüne auf 44 Prozent. Das reicht nach dem aktuellen Stand nicht mehr für eine eigene Mehrheit. Die Landtagswahl ist für den 18. April 2027 geplant. Beobachter sehen den Absturz als Folge mehrerer Faktoren. Dazu gehören hausgemachte Probleme wie die gescheiterte Northvolt-Batteriefabrik und die enge Zusammenarbeit mit den Grünen.

Schwarz-Grün ist kein Erfolgsmodell

Günther hatte sich lange als besonders progressiver CDU-Politiker profiliert und die Kooperation mit den Grünen als Erfolgsmodell dargestellt. Innerhalb der eigenen Partei und bei bürgerlichen Wählern stößt dieser Kurs inzwischen auf Widerstand. Kritiker werfen ihm vor, klassische CDU-Anhänger zu verlieren. Günther selbst gibt sich optimistisch und verweist auf die hohe Zufriedenheit der Bürger mit der Landesregierung.

Signal über die Landesgrenzen hinaus: Eine schwarz-grüne Koalition würde auch auf Bundesebene auf keine Zustimmung stoßen

Der Abwind in Schleswig-Holstein wird auch bundespolitisch beachtet. Ein schwaches Abschneiden der schwarz-grünen Koalition im Norden könnte Gedankenspiele über ähnliche Bündnisse auf Bundesebene erschweren. Gleichzeitig zeigt der Aufstieg der AfD, dass der Trend nicht auf den Osten beschränkt bleibt.

FREIE WELT

Bremen: Dunkelhäutiger Antänzer versucht Passanten die Kette zu rauben und droht anschliessend mit dem Messer; nachdem die Bedrohten sich in ihrem Wagen in Sicherheit brachten demolieren die Kumpanen des Täters das Auto

Am Sonntagabend griffen mehrere Männer eine vierköpfige Gruppe in der Bahnhofsvorstadt an und beschädigten deren Auto. Zuvor hatte einer der Täter offenbar versucht, einem 38-Jährigen eine Halskette zu entwenden. Die Polizei sucht Zeugen.

Die vier Männer im Alter zwischen 23 und 38 Jahren hielten sich in Höhe eines Imbisses im Herdentorsteinweg auf, als ein Unbekannter den 38-Jährigen euphorisch umarmte und antanzte. Als der Mann nach dessen Halskette griff, wich der 38-Jährige zurück und forderte ihn auf, zu gehen. Der Täter holte daraufhin aus dem Imbiss ein Messer und führte damit Stichbewegungen in Richtung des Quartetts aus, als diese ihn entwaffnen wollten. Anschließend flüchtete der Angreifer zunächst in Richtung Hillmannplatz.

Kurze Zeit später kehrte er mit mehreren Männern zurück. Die vier Freunde hatten sich inzwischen in ihren Mietwagen zurückgezogen und die Türen verriegelt. Die Angreifer schlugen und traten gegen das Fahrzeug und versuchten, in den Wagen zu gelangen. Einer der Männer warf eine Glasflasche durch die Heckscheibe. Anschließend flüchtete die Gruppe in Richtung Wallanlagen. Verletzt wurde niemand.

Der Haupttäter wurde als etwa 35 Jahre alt, 165 bis 170 Zentimeter groß, mit dunklem Teint und kräftig beschrieben. Er hatte dunkle, zu einem Zopf gebundene Haare und trug ein dunkelgrünes T-Shirt sowie eine dunkelgraue Jeans. Auffällig waren mehrere frische Narben am linken Oberarm. Ein weiterer Täter war etwa 25 bis 30 Jahre alt und von dünner Statur mit schmalem Gesicht und kurzen dunklen Haaren. Er trug ein weißes beziehungsweise helles Poloshirt und eine Jeans. Auffällig waren seine schiefen Zähne.

Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.

Polizei Bremen – Nr.: 0517 –Antänzer greift Gruppe mit Messer an–

43 Prozent – absolute AfD-Mehrheit in Sachsen-Anhalt greifbar nahe

Knapp vier Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sorgt eine neue Civey-Umfrage für Aufsehen: Die AfD mit ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund liegt danach bei 43 Prozent und markiert damit einen neuen Rekordwert. Die Online-Befragung des Berliner Meinungsforschungsinstituts, die zwischen dem 26. Juli und dem 8. August unter 1500 wahlberechtigten Bürgern durchgeführt wurde, zeichnet ein klares Bild der politischen Kräfteverhältnisse im Land.

PI-NEWS

Crailsheim: Syrischer Schwarzfahrer versucht Polizisten die Waffe zu entwenden

Am Freitagmittag, dem 07.08.2026, gegen 12:15 Uhr, kam es in einem Fernverkehrszug zu einem Widerstand gegen einen Polizeivollzugsbeamten.

Ein 24-jähriger syrischer Staatsangehöriger fuhr offenbar ohne gültigen Fahrschein mit einem Intercity von Nürnberg in Richtung Karlsruhe. Nach der Feststellung des fehlenden Tickets und aufgrund des Verhaltens des Verdächtigen, holte sich der Zugbegleiter Unterstützung durch einen im Zug befindlichen uniformierten Polizeibeamten, welcher die Person anschließend kontrollierte. Als der 24-Jährige in Crailsheim den Zug verlassen sollte, reagierte er verbal aggressiv und weigerte sich, der Aufforderung Folge zu leisten. Kurz darauf griff der Verdächtige nach der Waffe des Beamten. Dieser konnte die Handlung jedoch sofort unterbinden, den Mann zu Boden bringen und ihn dort fixieren. Da der 24-Jährige weiterhin versuchte, Widerstand zu leisten, wurde er bis zum Halt des Zuges am Bahnhof Crailsheim fixiert und dort an weitere alarmierte Einsatzkräfte übergeben.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wurde eingeleitet.

Presseportal

Mainz: Polizeibekannter Türke mit Eisenstange und sechs Messern belästigt Bahnreisende

Eine Streife der Bundespolizei wurde am Hauptbahnhof Mainz auf einen verbal aggressiven Mann auf Bahnsteig 1 aufmerksam gemacht. Der 60-jährige Türke belästigte am 9. August 2026 Reisende vor Ort. Bei der polizeilichen Kontrolle stellten die Beamten fest, dass insgesamt vier Aufenthaltsermittlungen, drei wegen des Erschleichens von Leistungen und eine wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, gegen den Mann vorlagen. Weiterhin stellten die Polizisten fest, dass der Mann einen Eisenknüppel mitführte. Der 60-Jährige verhielt sich auch gegenüber der Streife verbal aggressiv, daher wurde er für die weiteren polizeilichen Maßnahmen mit zur Dienststelle genommen. Die Durchsuchung seines Rucksacks brachte außerdem sechs Messer zutage. Dabei handelte es sich um ein Skalpell, zwei Teppichmesser, ein Multitool, ein Brotmesser sowie eine Teppichmesserklinge. Die Messer und auch die Eisenstange wurden sichergestellt. Der Mann wurde anschließend auf freien Fuß entlassen, erhielt aber einen Platzverweis für den Hauptbahnhof Mainz. Gegen den Mann wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Presseportal

Erhebliche Zweifel an Hitze- und Impftoten!

FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak fordert transparente Daten zur Aufarbeitung.
Foto: FPÖ

Während der ORF weiterhin mit angeblichen Hitzetoten Panik schürt, fordert die FPÖ eine lückenlose Aufklärung über die anhaltend hohe Übersterblichkeit. Folgen der Corona-Impfung sowie fragwürdige Sterbestatistiken müssen endlich behördlich untersucht werden.

Es ist Sommer: Der ORF in Hitze-Panik

Mit hitzigen Zahlen berichtet der ORF jüngst über angeblich 395 „hitzeassoziierte Sterbefälle“ alleine im Juni 2026. Was der Rundfunk hierbei gerne verschweigt: Die Zahlen beruhen auf keinerlei konkreten Befunden auf Totenscheinen, sondern auf einem rein statistischen Schätzmodell der AGES! Doch während der Sommer mit seinen hohen Temperaturen medial ausgeschlachtet wird, hüllt man sich bei den Nebenwirkungen der Corona-Impfung in Schweigen. FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak stellt klar: „Wenn es zu Übersterblichkeit kommt, dann müssen die Gründe dafür eruiert werden.“ Zwar setze Hitze geschwächten Menschen zu, das erkläre die anhaltend erhöhten Sterbezahlen aber keineswegs vollständig.

Mauer der Geheimhaltung in Brüssel 

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser legte dar, dass – wie berichtet – der Trend erhöhter Sterbezahlen in Österreich auch in den Jahren 2021 und 2022 trotz Massenimpfungen bis heute andauert. Kaniak fordert daher entschiedenen Druck auf EU-Ebene:

Die österreichische Regierung muss Druck in Richtung Brüssel machen. Die EU und die europäische Arzneimittelbehörde betrachten alle Daten rund um die Zulassung der Coronaimpfung als streng geheim. Wenn Studien veröffentlicht werden, sind sie zu großen Teilen geschwärzt und damit für die Wissenschaft unbrauchbar. Hier muss es zu einer Trendwende kommen.

Manipulation entlarvt: Das Lehrstück aus Südtirol

Wie fragwürdig amtliche Zahlen zur Pandemie von Beginn an erhoben wurden, zeigten Hauser und der Südtiroler Aufdecker Jürgen Wirth Anderlan bereits Anfang 2026. Widersprüchliche Aussagen von SVP-Landesrat Hubert Messner entlarvten die Praxis, jeden positiv Getesteten pauschal als COVID-19-Toten zu erfassen. Die Folge war eine drastisch verzerrte Statistik: Während hierzulande im Jahr 2020 knapp sieben Prozent aller Verstorbenen in den offiziellen COVID-19-Verzeichnissen landeten, belief sich dieser Wert in Südtirol auf über 14 Prozent. Hauser forderte Konsequenzen:

Statt weiter herumzuschwurbeln, um die COVID-19-Zahlenmanipulation zu verdecken, ist eine Entschuldigung und die volle Übernahme der politischen Verantwortung mit allen Konsequenzen notwendig!

FPÖ-Gesundheitssprecher fordert: Genauere Erhebung von Todesursachen!

Die Politik stehe in der Pflicht, eine bestmögliche medizinische Versorgung von Menschen mit Impfnebenwirkungen auch für die Zukunft abzusichern, unterstreicht Kaniak. Um Betroffenen gezielt helfen zu können, benötige die Forschung jedoch transparente Daten. Der FPÖ-Gesundheitssprecher verlangt daher eine präzise Aufarbeitung sämtlicher Todesursachen, bei der künftig ausnahmslos auch der jeweilige Impfstatus dokumentiert werden muss.

Unzensuriert

Wegen hebräischen Akzents abgewiesen: Israeli verklagt Berliner Restaurant; Kellner erklärte das Lokal zum „palästinensischen Ort“ 

Medforth AI

Ein Israeli wollte mit seiner Partnerin in Berlin Hummus essen. Nach seiner Darstellung erkannte ein Kellner seinen hebräischen Akzent, erklärte das Lokal zum „palästinensischen Ort“ und zeigte ihm schließlich die Tür. Nun landet der Fall vor Gericht.

Ein Restaurantbesuch an einem Sonntagmorgen in Berlin Prenzlauer Berg sollte für Elias und seine Partnerin nichts Besonderes sein. Der 35 Jahre alte Israeli lebt seit rund zwei Jahren in der deutschen Hauptstadt, arbeitet in der Datenanalyse und besucht nach eigenen Angaben regelmäßig israelische, syrische, libanesische und irakische Restaurants. Essen aus dem Nahen Osten erinnere ihn an seine Heimat. Probleme wegen seiner jüdischen oder israelischen Herkunft habe er dabei bis zu diesem Tag nicht erlebt.

Im Februar betraten die beiden spontan das Restaurant Al Hamra in der Raumerstraße. Elias schildert gegenüber Ynetnews, zunächst sei alles völlig normal gewesen. Erst eine einfache Frage zu zwei Hummus Gerichten habe die Situation verändert.

Der Kellner habe seine Aussprache korrigiert und ihm erklärt, wie das Wort auf Deutsch beziehungsweise in dem Lokal auszusprechen sei. Als Elias die Frage wiederholte, soll der Mitarbeiter erklärt haben, „Hummus“ in seiner Aussprache sei ein israelisches Wort. Dies sei ein palästinensischer Ort, hier spreche man es anders aus.

Zu diesem Zeitpunkt, betont Elias, habe er noch gar nicht gesagt, dass er Israeli sei.

Als er erklärte, dies sei einfach sein natürlicher Akzent, habe der Kellner mit einer angewiderten Mimik und einer abweisenden Handbewegung reagiert. Elias Partnerin habe daraufhin gesagt, wenn Menschen wegen eines israelischen Akzents nicht bedient würden, wollten sie dort ohnehin nicht bleiben.

Elias fragte den Kellner schließlich ausdrücklich, ob er ihn nicht bedienen wolle, weil er Israeli sei.

Nach seiner Darstellung zeigte der Mann daraufhin zur Tür und machte deutlich, dass er tatsächlich gehen solle.

Damit geht es nicht mehr um eine Auseinandersetzung darüber, wem Hummus kulturell gehört, wie ein arabisches Wort ausgesprochen wird oder welche politische Haltung jemand zum Krieg im Gazastreifen vertritt.

Wenn die Schilderung von Elias zutrifft, wurde einem Gast die Bedienung verweigert, nachdem seine israelische Herkunft erkannt worden war.

Das Restaurant hat nach Angaben von Elias weder auf ein Schreiben der Beratungsstelle OFEK noch auf ein späteres anwaltliches Schreiben reagiert. Eine gerichtliche Entscheidung über seine Vorwürfe liegt bislang nicht vor. Genau deshalb müssen die konkreten Vorwürfe zunächst als seine Darstellung behandelt werden.

haolam