„Er rief immer wieder ‚Allahu Akbar‘“ – Frau nach mehreren Stichwunden in Pariser Wohnung in kritischem Zustand, möglicherweise ausgeweidet

Eine Frau in den Dreißigern schwebte am Mittwochmorgen in Lebensgefahr, nachdem sie in ihrer Wohnung im 18. Arrondissement von Paris mehrere Stichwunden erlitten hatte.

Ihr Partner, ebenfalls in den Dreißigern, wurde kurz nach dem Vorfall festgenommen.

Der Angriff ereignete sich in einem Sozialwohnungsgebäude in der Rue de Vauvenargues. Laut Le Parisien wurde das Opfer, eine Mutter eines Kindes, während eines Streits mit dem Vater ihres Kindes etwa zehnmal mit einem Messer attackiert.

Trotz ihrer Verletzungen gelang es ihr, gegen 8:10 Uhr den Rettungsdienst zu rufen. Ein Nachbar glaubte zunächst, der Mann sei verletzt worden, doch als die Polizei am Tatort eintraf, fand sie die Frau mit schweren Verletzungen im Gesicht, am Arm und am Bauch vor. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass ihr möglicherweise die Eingeweide herausgerissen wurden.

Die Rettungskräfte stabilisierten sie vor Ort und brachten sie unter Polizeibegleitung ins Georges-Pompidou-Krankenhaus, wo sie notoperiert wurde. Zeugen berichteten, dass sie mehrere Minuten lang Schreie und wiederholte Rufe von „Allahu Akbar“ gehört hätten, bevor der Lärm aufhörte.

Die Polizei nahm den Verdächtigen später im fünften Stock des Gebäudes fest. Er soll den Beamten gesagt haben, dass das Opfer ihn geschlagen habe und er daraufhin auf sie eingestochen habe.

Das Paar, das seit etwa sieben Monaten in dem Gebäude lebte, war zuvor nicht wegen öffentlicher Störungen aufgefallen. Nachbarn beschrieben den Mann als freundlich und gesprächig, die Frau als zurückhaltend und verschlossen.

Ein 3-jähriges Kind, das während des Angriffs anwesend war, wurde vorübergehend in Obhut genommen.

Die Pariser Staatsanwaltschaft teilte mit, dass die Richter noch nicht über den aktuellen Zustand der Frau informiert worden seien, aber bei ihrer Ankunft im Krankenhaus sei ihr Zustand als kritisch beschrieben worden.

Der Verdächtige, der der Polizei bereits bekannt war, wurde zur Vernehmung in Gewahrsam genommen.

‘They kept shouting Allahu Akbar’ — Woman in critical condition after multiple stab wounds in Paris apartment, may have been disemboweled

Geschichts-Revisionismus: EU will Islamisierung als Bereicherung darstellen

Mit zehn Millionen Euro aus dem EU-Fördertopf wird islamische Eroberungsgeschichte in Europa von 1150 bis 1850 in eine kulturbereichernde Zeit umgeschrieben.
Foto: Aljabakphoto / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Das von der EU mit zehn Millionen Euro geförderte Projekt „European Qu’ran“ soll die Beeinflussung der modernen europäischen Kultur durch den Islam und seine heilige Schrift, den Koran, beleuchten. Das EU-Projekt möchte dem Islam einen Anteil an der Erschaffung der modernen europäischen Gesellschaft zuschreiben. Dieser Anteil soll im Rahmen von Ausstellungen und wissenschaftlichen Diskussionsrunden in verschiedenen europäischen Städten bis März 2026 präsentiert werden.

Geschichts-Revisionismus im Namen von Multikulti

Betrachtet man die Geschichte des Islam in Europa von 1150 bis 1850, findet man eine ganze Reihe von brutalen Eroberungskriegen, Jahrhunderte von Unterdrückung und den „weißen Sklavenhandel“. Zahlreiche moslemische Feldherren haben in dieser Zeit versucht, Teile von Europa zu beherrschen und der dortigen christlichen Bevölkerung den Islam aufzuzwingen. Allein das Osmanische Reich hatte zwischen 1500 und 1850, je nach Schätzungen, zwei bis drei Millionen Christen aus Südosteuropa als Sklaven verschleppt. Diese Geschichte der Sklaverei findet weder in der Schule noch im Fernsehen Beachtung.

Die Absurdität des „European Qu’ran“

Ein kleines Gedankenspiel zur Absurdität des Projekts: Man stelle sich vor, dass ein afrikanisches Land für seine eigene Bevölkerung Ausstellungen und Vorträge organisiert, in denen die positiven Aspekte des Kolonialismus hervorgehoben werden. Dabei werden Kernereignisse wie der Sklavenhandel und wirtschaftliche Ausbeutung kaum gewürdigt. Genauso kann das Projekt „European Qu’ran“ aus der Sicht der Europäer verstanden werden.

Revisionismus als Legitimation der Islamisierung

Die Aufarbeitung der Geschichte des Islam in Europa durch das „European Qu’ran“ erweckt den Eindruck, dass hier um jeden Preis ein Anteil des Islam an der modernen europäischen Zivilisation gefunden werden soll. Warum das der Fall sein könnte, lässt sich an der als Folge der unkontrollierten (illegalen) Masseneinwanderung immer größer werdenden moslemischen Bevölkerung in West- und Mitteleuropa erklären.

Die EU möchte durch dieses Projekt eine Legitimation für die Islamisierung Europas durch die unverantwortliche Migrationspolitik schaffen. Damit will die EU-Elite beweisen, dass der Islam schon immer zu Europa gehört und zum Erfolg der europäischen Zivilisation maßgeblich beigetragen habe.

Osteuropa bleibt Islam gegenüber kritisch

Fragt man Menschen aus Osteuropa und deren Politiker, warum sie in der Migrationskrise nicht derselben „Willkommens-Hysterie“ verfallen sind wie der Rest der EU, bekommt man die Antwort, dass sie aus ihrer Geschichte mit dem Islam gelernt haben. Osteuropäische Völker haben durch die zahlreichen Kriege und Unterdrückungen durch moslemische Besatzer die Erfahrung gemacht, dass ein friedliches Zusammenleben mit den Moslems schwer zu erreichen ist. Die Geschichte der erfolgreichen Abwehrkämpfe gegen moslemische Invasionen wird heute noch in Ländern wie Ungarn und Polen gepflegt.

“European Qu’ran”: EU schreibt islamische Eroberung in islamische Bereicherung um – Unzensuriert

Mauerbau und 100 Tage Merz-Regierung

Symbolbild. AI generator

Es ist schon eine Ironie der Geschichte, dass die 100 Tage der Regierung Merz ausgerechnet auf den 13. August fallen. Erinnern wir uns: “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.“ Zwei Wochen später stand sie und sperrte 17 Millionen ein, trennte sie ab von familiären Verbindungen und vom Weltgeschehen, beraubte sie der Freiheit.

Heute haben wir wieder eine Mauer, zwar eine virtuelle, aber eine, die das Land ebenso brutal trennt, wie die aus Beton in der DDR.

Nach einem Jahrzehnt der Hoffnung auf den Sieg der Demokratie wird die ausgerechnet in dem Land begraben, das diese Hoffnung ausgelöst hat. Die Deutschen, einst beneidet wegen ihrer stabilen Rechtsstaatlichkeit, ihre wirtschaftliche Effizienz, ihre angenehmen, relaxten Lebensweise, wo Niemand, auch keine Frau, Angst haben musste, nachts allein unterwegs zu sein, leben inzwischen in einem Land der Lüge und in der damit verbundenen Unsicherheit. Die steil ansteigende Kriminalität darf nicht thematisiert werden, jedenfalls nicht, was sie verursacht. Die wirtschaftliche Rezession mit ihren vorher in der BRD nie so erlebten Firmenpleiten, wird Stagnation genannt und mit veröffentlichten falschen Zahlen vertuscht.

Man darf eine biologischen Mann nicht mehr Mann nennen, wenn er behauptet, sich gerade als Frau zu fühlen, trotz Bart und Penis. Immer häufiger klingelt es morgens um sechs bei vermuteten Kritikern der Regierung, um Handys und Laptops zur „Beweissicherung“ zu beschlagnahmen. Die strengen Kriterien, nach denen erst eine Haussuchung stattfinden darf, gibt es nur noch in den Fernseh-Krimis. Sie sind längst zum Einschüchterungsinstrument verkommen. Die unabhängige Justiz ist dabei zur Haltungs-Justiz umgebaut zu werden. Das hat nicht alles die Regierung Merz bewirkt, sondern wurde seit den Merkel-Jahren vorbereitet, von der Ampel weiterentwickelt und nun perfektioniert. Allerdings hat Merz auch  einen ganz eigenen Beitrag geleistet.

Die Schuldenbremse stand trotz mancher Versuche, sie einzureißen, bis zum letzten Bundestags-Wahltag. Zwei Wochen später war sie Geschichte. Was schamhaft noch ‚Reform der Schuldenbremse‘ genannt wird, ist nichts anderes, als deren Abschaffung, denn für die Aufrüstung, genannt „Kriegstüchtigkeit“, sind keine Grenzen mehr für neue Schulden festgelegt. Schulden heißen ab jetzt ‚Vermögen‘,  Sondervermögen und Schuldenmachen heissen ab jetzt ‚staatspolitische Verantwortung‘.
Die letzten Bastionen rechtsstaatlicher Verfasstheit und finanzpolitischer Solidität wurden von CDU und SPD geschliffen, das Bundesverfassungsgericht hat sich als Erfüllungsgehilfe machtversessener Politiker entpuppt. Es soll nun mit neuen Richtern möglich machen, die Opposition zu verbieten. Es würde nach getaner Arbeit nicht verwundern, wenn es demnächst seiner eigenen Abschaffung zustimmt.

Jene, die dieser Entwicklung Widerstand entgegen setzen, werden brutal ausgegrenzt, ihre Existenz wird zerstört, sie landen immer häufiger mit falschen Anschuldigungen im Gefängnis.

Wir werden von Leuten regiert, deren politische und moralische Verantwortung und Liebe zur Wahrheit sich etwa auf dem Niveau von Walter Ulbricht und Genossen bewegt.

Noch nie war die Bilanz einer Regierung so verheerend, wie die der Regierung Merz nach nur hundert Tagen.

Mauerbau und 100 Tage Merz-Regierung – Vera Lengsfeld

Messer raus ! Deutschland verzeichnet einen Anstieg von 17 % bei Angriffen mit Messern

Symbolbild. GROK

Die Zahl der Messerangriffe in Deutschland steigt weiter an. Neue Zahlen der Bundespolizei zeigen einen deutlichen Anstieg der Gewaltverbrechen mit Messern. Die Daten belegen einen Anstieg solcher Vorfälle um 17 % im ersten Halbjahr 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Laut Daten, die auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Hess hin veröffentlicht wurden, verzeichnete die Bundespolizei zwischen Januar und Juni 2025 737 Messerdelikte, das sind 107 mehr als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024.

Von den insgesamt 737 registrierten Straftaten betrafen 278 deutsche Verdächtige. In 270 Fällen wurden Nicht-Deutsche als Verdächtige identifiziert. Obwohl sie 14,86 % der Bevölkerung ausmachen, stellten sie 36,64 % aller Verdächtigen. Kriminelle mit Migrationshintergrund sind in fast allen Arten von Gewaltverbrechen in Deutschland überproportional vertreten.

Nach Nationalitäten aufgeschlüsselt stellten syrische Staatsbürger mit 29 Fällen die größte Gruppe unter den nichtdeutschen Verdächtigen dar. Es folgten Afghanen mit 23 Fällen. Zu den weiteren Nationalitäten der Verdächtigen gehörten Türken, Ukrainer, Rumänen, Marokkaner, Algerier, Bulgaren und Tunesier.

Bei 64 % der von Ausländern begangenen Messerdelikte wurde das Messer aktiv eingesetzt. Algerier und Afghanen stachen am häufigsten auf ihre Opfer ein und führten mit 83 % der Fälle die Liste der höchsten Messerverwendungsraten an. Syrer setzten die Waffe in über 76 % der Fälle aktiv ein, Marokkaner in 71 % der begangenen Straftaten.

Die meisten Messerstechereien ereigneten sich an Bahnhöfen (409), gefolgt von Vorfällen auf Bahngleisen (108). Weitere 193 Fälle wurden in Bereichen wie Bahnhofsvorplätzen und in der Nähe der deutschen Außengrenzen registriert. In der Vergangenheit kam es bereits zu tragischen Messerstechereien an Bahnhöfen, was dazu führte, dass sich die Anwohner in diesen Bereichen unsicher fühlten.

Der AfD-Innenpolitiker Martin Hess führte den Anstieg der Messerstechereien größtenteils auf die Migration zurück und bezeichnete ihn als „weitgehend direkte Folge der Massenzuwanderung“. Er warf „linken, roten und grünen Ideologen“ vor, „die Realität zu leugnen“, und argumentierte, dass „die Bürger den Preis für ein totales Versagen der Migrationspolitik zahlen“.

Hess kritisierte das Vertrauen der Regierung in Maßnahmen wie Waffenverbotszonen und erklärte, dass die CDU/CSU „einen Kurswechsel vortäuscht“, während sie „einen wirksamen Grenzschutz und groß angelegte Abschiebungen“ vermeidet. Er schloss mit den Worten: „Unsere öffentlichen Räume dürfen nicht zu Zonen der Angst werden.“

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Frankfurt: Indische Pflegekraft, die beschuldigt wird, Patienten unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht zu haben, muss möglicherweise mit nur zwei Jahren Haft rechnen

Ein indischer Migrant, der als Krankenpfleger tätig ist, steht in Frankfurt vor Gericht, weil er angeblich schutzbedürftige Krankenhauspatienten unter Drogen gesetzt und sexuell missbraucht haben soll – bei einer Verurteilung drohen ihm jedoch nur maximal zwei Jahre Haft. Der Fall hat Empörung ausgelöst, nachdem eine 21-jährige Patientin in einer erschütternden Aussage geschildert hatte, wie ihre Genesung nach einer Herzoperation zu einem Albtraum wurde.

Wie die Bild berichtet, erzählte ein Opfer, das als Elif A. identifiziert wurde, am Dienstag vor dem Landgericht Frankfurt, wie ihr die Krankenschwester Gean G., 37, einen Tag nach ihrer Herzablation im August 2023 trotz ihrer Einwände eine Flüssigkeit in ihre Infusion injiziert habe.

„Das Medikament brannte wie Feuer. Ein paar Sekunden später war ich bewusstlos und bemerkte, dass mein Oberteil hochgezogen wurde“, sagte sie vor Gericht. Sie sagte, sie sei in einen Zustand der fast vollständigen Lähmung gefallen, habe aber gespürt, wie er ihren Oberschenkel, ihre Brust und ihre Genitalien berührte, bevor sie jegliches Bewusstsein verlor.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Krankenpfleger schwere Körperverletzung und sexuelle Nötigung vor und behauptet, er habe vier Monate vor der mutmaßlichen sexuellen Nötigung mindestens zwei weitere Patientinnen mit Medikamenten bewusstlos gemacht.

Laut Hessenschau fanden Polizeiermittler in seinem Spind eine Spritze mit dem Beruhigungsmittel Midazolam, während eine von Elifs Familie in Auftrag gegebene unabhängige Urinuntersuchung mehr als zwei Tage nach dem Vorfall einen 13-mal höheren Benzodiazepin-Spiegel als normal feststellte.

Der Angeklagte, der 2019 aus Indien nach Deutschland kam und nach Bekanntwerden der Vorwürfe fristlos entlassen wurde, bestreitet alle Anklagepunkte. Seine Anwältin, Sabine Prinzessin zu Hohenlohe-Jagstberg, erklärte vor Gericht, ihr Mandant habe das Opfer „nicht sexuell berührt”.

Der Angeklagte erschien am Dienstag mit Hilfe eines Dolmetschers vor Gericht.

„Während er sein Leben weiterlebte, wurde meines zerstört. Ich wünschte, ich wäre an diesem Tag gestorben“, sagte Elif vor Gericht, bevor sie zusammenbrach und mit dem Krankenwagen abtransportiert wurde.

rmx

Haben sich Deutschland und die Deutschen zurückentwickelt?

AI

Bis vor gut zehn Jahren hatten Deutschland und seine Bevölkerung den staatlich verordneten Wahnsinn der NS-Zeit mit dessen mörderischem Antisemitismus, dem Rassenhass und der Homophobie überwunden und abgelegt – ausgenommen inzwischen öffentlich verachtete Fehlgeleitete, die es jedoch immer gegeben hat und geben wird. Ein Staat und seine Menschen hatten zur Anständigkeit zurückgefunden.

Künstler und Entertainer wie Hans Rosenthal, Ida Ehre, Artur Brauner, Esther & Abi Ofarim, Giora Feidman wurden uneingeschränkt verehrt; „schwarze“ Stars wie Billy Mo, Roberto Blanco, Leila Negra, Kenneth Spencer wurden von Millionen umjubelt und geliebt – ebenso Homosexuelle wie Alfred Biolek, Hape Kerkeling, Anne Will, Hella von Sinnen, Inge Meysel. Und auch sich offen dazu bekennende Politiker wie Klaus Wowereit, Ole von Beust, Jens Spahn u. a. hatten keine diesbezüglichen Anfeindungen zu befürchten. Keine und keiner von ihnen benötigte wegen irgendeiner „Zugehörigkeit“ Schutz vom Staat oder gar Polizeischutz.

Doch nur drei Jahre nach „Wir schaffen das“ war es schon notwendig geworden (ab 18. Januar 2018), in den Bundesländern Ämter gegen Antisemitismus (und Rassismus) einzurichten und dafür staatlich Beauftragte zu ernennen! Hatte sich etwa die Einstellung der Deutschen wieder bemerkbar verändert?

Bereits 2016 war es auf dem Berliner Weihnachtsmarkt und 2018 in der Nähe des Christkindelmarktes in Straßburg zu entsetzlichen Anschlägen gekommen – fortan auch in jedem weiteren Jahr – wie ebenfalls zu Ostern und Pfingsten. Wegen konkret zu erwartender Bedrohungen gegen christlich geprägtes Brauchtum müssen jetzt Veranstaltungsverbote verhängt oder ausgefeilte Sicherheitskonzepte angewandt werden – mit Verkehrssperren und Betonhindernissen – nicht jedoch zum Schutz von Ramadan-Festen oder Moscheen …

Dieses Land und die einheimische Bevölkerung scheinen aber wohl, wie unentwegt behauptet, durch irgendeinen noch nicht zu benennenden Despoten wieder in die Finsternis gezogen zu werden. Und dieser hat sich so getarnt – andeutungsweise in einer zugelassenen Partei –, dass er und sein verführendes Gefolge inzwischen nicht mehr mit Argumenten, sondern, wie sogar offen angekündigt, direkt mit Waffengewalt durch Politiker beseitigt werden müssen und die besagte Partei mit neuen Grundgesetzen vom Bundesverfassungsgericht vorsorglich verboten werden soll.
Denn es sind doch darunter, wie allgemein und gebetsmühlenartig beteuert und vehement behauptet, „diese Deutschen“, neue Faschisten, die schon jetzt für die zu beklagenden, gefährlichen Zustände und die hierzulande mit Gewissheit weiterhin kommenden Gefahren jeder Art verantwortlich zu machen sind.

Oder darf, ja muss man nicht ganz vorsichtig und eindeutig die Vermutung aussprechen, dass – und dies seit über zehn Jahren – Einheimische und dieses Land für Ausschreitungen anderer u. a. gegen die eingangs genannten Personengruppen wie auch allgemein für alles Schlechte im Land beispielhaft, absichtlich und ganz bewusst weltweit schuldig gemacht werden?

Darf – auf wessen Anordnung auch immer – eine solche Feststellung nicht gesagt, nicht einmal angedeutet werden, ohne dass man um seine Existenz, gar sein Leben fürchten muss?

Wem bereitet – wie vor 1945 oder einst in der DDR – eine genannte, beweisbare, deutlich erkennbare Wahrheit Angst?

Haben sich Deutschland und die Deutschen zurückentwickelt? – Vera Lengsfeld

Kritik an Gender-Zwang an Südtirols Schulen

Magda Ehlers, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

Die Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Myriam Atz, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bildungsdirektion und einzelne Lehrkräfte: Schülern und angehenden Lehrern werde teils vorgeschrieben zu gendern – andernfalls drohten Punktabzüge oder schlechtere Noten. Sogar bestimmte Wörter wie „herrlich“ oder „dämlich“ seien in manchen Fällen verboten worden.

Myriam Atz von der Süd-Tiroler Freiheit betont, jeder solle frei entscheiden dürfen, ob er gendergerechte Sprache verwende. Das generische Maskulinum sei weiterhin anerkannt und müsse ohne Nachteile genutzt werden können. Die Bewertung von Arbeiten müsse sich am Inhalt orientieren, nicht an ideologischen Vorgaben.

Im Südtiroler Landtag fordert Atz nun Auskunft über die Rechtsgrundlage des Gender-Zwangs sowie Maßnahmen für eine ideologiefreie Bildung und faire Benotung. Sie warnt, zusätzliche Vorschriften könnten den Lehrermangel weiter verschärfen.

Kritik an Gender-Zwang an Südtirols Schulen – UnserTirol24