Gestern Abend haben Polizisten des Reviers Riesa zwei Tatverdächtige (15, 23) gestellt, die zuvor zwei Mädchen (14) sexuell belästigt hatten.
Bisherigen Ermittlungen zufolge hielten die Verdächtigen die Jugendlichen unvermittelt auf dem Alexander-Puschkin-Platz fest. In der Folge küssten sie die beiden und berührten sie zudem unsittlich.
Alarmierte Polizeibeamte stellten die Tatverdächtigen wenig später. Gegen die beiden Syrer wird wegen des sexuellen Übergriffs ermittelt.
Vor dem Berliner Roten Rathaus, dem Sitz des Bürgermeisters der Stadt, feierten fast 400 Männer – viele von ihnen angeblich syrische Flüchtlinge – öffentlich die jüngsten Massaker an der drusischen Gemeinschaft in Syrien. Augenzeugen berichten, dass unter den Parolen „Weg mit den Drusen!“ und „Heute befreien wir Suweida, wir werden die Drusen vernichten“ auch Aufrufe zu Vergewaltigung, Mord und ethnischer Säuberung zu hören waren. Obwohl 65 Polizisten vor Ort waren, griffen sie nicht ein.
Die NGO Democ, die extremistische Aktivitäten überwacht, berichtete auch von antisemitischen Parolen wie „Bringt die israelische Flagge, damit wir sie verbrennen können!“ Viele der Slogans wurden später von den Demonstranten selbst in den sozialen Medien verbreitet. Der Direktor von Democ, Linus Kebba Pook, kritisierte die Behörden scharf und sagte: „Bei anderen Protesten setzt die Polizei Dolmetscher ein, um Aufstachelung zum Hass zu erkennen. Warum nicht hier?“
300–400 Anhänger des syrischen Machthabers Ahmed al-Scharaa (auch: al-Jolani) versammelten sich am Samstag, 19. Juli 2025, vor dem Roten Rathaus in Berlin. Sie skandierten u. a. Parolen gegen Israel, Drusen und Alawiten – darunter auch offene Aufrufe zu Mord und Vergewaltigung. pic.twitter.com/CzvCwUd0z8
Die Drusen sind eine indigene religiöse Minderheit in der Levante, vor allem in Syrien, im Libanon und in Israel. Sie lehnen den radikalen Islam entschieden ab und wurden in der Vergangenheit von Gruppen, die mit Al-Qaida und dem Islamischen Staat in Verbindung stehen, verfolgt. In Suweida im Süden Syriens wurden laut Berichten der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte und regionalen Medien in jüngster Zeit Massaker an drusischen Zivilisten durch dschihadistische Gruppen verübt, darunter Entführungen, Hinrichtungen und sexuelle Gewalt.
Laut Eurostat hat Deutschland zwischen 2015 und 2023 mehr als 1,2 Millionen Syrer aufgenommen und ist damit das Land mit der höchsten Zahl syrischer Flüchtlinge in Europa. Auch Frankreich, Schweden und die Niederlande haben Zehntausende aufgenommen. Während viele vor dem Krieg flohen, gelangten auch Dschihadisten-Netzwerke, salafistische Agitatoren und militante Sektenanhänger ungeprüft nach Europa.
Die kurdische Gemeinschaft in Deutschland hat Alarm geschlagen wegen wachsender islamistischer und nationalistischer Netzwerke innerhalb der arabischen und türkischen Diaspora, die oft offen antidemokratische und antikurdische Ideologien vertreten. Der Psychologe Ahmad Mansour bezeichnete die Ereignisse in Berlin als „Geständnis des Scheiterns“ des deutschen Staates. Imam Seyran Ateş ging noch weiter: „Diese Menschen wurden nach Europa geschickt, um bewusst Chaos zu stiften und ihre Ideologie zu verbreiten. Ihr Ziel ist es, Europa zu islamisieren.“
Was in Berlin passiert ist, ist kein Einzelfall. Es ist das Spiegelbild eines Europas, das im Namen der Toleranz Bedrohungen importiert hat, die sich nun nicht mehr an den Grenzen, sondern im Herzen seiner Hauptstädte manifestieren.
In Massa Lombarda schlägt man Alarm: Eine Frau wurde zum zweiten Mal in der Öffentlichkeit von islamistischen Milizen brutal angegriffen, nur weil sie sich weigert, einen Schleier zu tragen. Weniger als zwei Monate nach dem ersten Angriff sind diese muslimischen Schläger zurückgekommen und haben diesmal die Mutter und ihre unschuldige 12-jährige Tochter angegriffen, auf die sie Säure geworfen haben, um sie zu entstellen (Foto oben).
Ein Angriff, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Diese 32-jährige Frau, die es wagt, frei zu leben, wurde von den Muslimen ins Visier genommen, die das Viertel kontrollieren und ihre Weigerung, in „ihrem” Viertel einen Schleier zu tragen, als bedrohlich empfinden. Beim ersten Mal schlugen sie sie blutig; jetzt, in einer Eskalation der Grausamkeit, griffen sie auch ihre Tochter an und entstellten sie mit Säure, um sie für ihre Weigerung, einen Schleier zu tragen, zu bestrafen.
„Sie wollen, dass ich gehe oder einen Schleier trage, aber das werde ich nicht tun” – ein Akt des Mutes gegen eine islamische Horde, die die Scharia durchsetzt!
Die Straßen von Massa Lombarda verwandeln sich in ein islamisches Schlachtfeld, wo das italienische Recht unter der Tyrannei dieser Patrouillen zusammenbricht! Von Legnago, wo Muslime in der Kirche lästern, bis nach Treviso, wo eine 16-Jährige vergewaltigt wurde, erklärt uns die islamische Einwanderung den Krieg.
Polizisten suchten gestern Nachmittag die Wohnung eines Mannes (34) in der Bahnhofstraße auf, um einen gegen diesen vorliegenden Haftbefehl zu vollstrecken. Als die Beamten dem 34-Jährigen den Grund ihres Erscheinens eröffneten, reagierte dieser aggressiv und wehrte sich mehrfach gegen die Festnahme. Hierbei zog sich einer der Beamten (49) leichte Verletzungen zu. Die Einsatzkräfte konnten den Mann letztlich überwältigen. Rettungskräfte brachten den verletzten Beamten zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Der 49-Jährige ist derzeit dienstunfähig. Der nigerianische Tatverdächtige befindet sich inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt.
Statt sich bei den Lesern und Fürstin Gloria von Thurn und Taxis für die Verbreitung der Unwahrheit zu entschuldigen, zieht die Bild-Zeitung jetzt auch noch über Alice Weidel her.
Redakteure im Weidel-Jagdfieber
„Jetzt ätzt Alice Weidel gegen Vicky Leandros“, titelte die Bild-Zeitung gestern, Mittwochabend, und zog über die Politikerin her, über die sie am vergangenen Montag noch „Fake News“ verbreitet hatte. Weidel wäre von Thurn und Taxis ausgeladen worden, behauptete die Zeitung. Eine Falschnachricht, wie sich gleich am nächsten Tag herausstellen sollte, bei so manchem Bild-Leser aber sicher für die beabsichtigte Häme gesorgt hatte. Die Politikerin hätte sich im Schloss „versteckt“, höhnten die Redakteure weiter. Nein, sie verbrachte zum Ärger der Redakteure im Schloss und in guter Gesellschaft, einen gemütlichen Abend.
„Unerwünscht“ war Weidel lediglich bei einer aus der Zeit gefallenen Sängerin, die den ach so toleranten „Bessermenschen“ gab und beim linksextremen Mob, der sich in Regensburg zusammengerottet hatte, um die üblichen Hassparolen abzusondern.
Weidel: Vorgang Affront gegen Familie Thurn und Taxis
Doch was erregte die Bild-Redakteure so, dass sie der AfD-Co-Vorsitzenden neuerlich einen Artikel widmeten? Weidel erdreistete sich, auf X ihre Meinung zu dem Affentheater kundzutun. In dem Posting bekannte sie, ohnehin kein Fan der Musik der Sängerin zu sein, also nichts versäumt zu haben. Sie schrieb:
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat mich nicht ausgeladen, sondern ich habe wegen des Theaters darum selbst entschieden, nicht zum Konzert zu gehen. Ich bin sowieso kein Fan dieser Musik. Die Sängerin wusste das bereits viele Stunden vor ihrer Pressemeldung, weshalb ihre angebliche Ausladung fingiert war. Wir haben stattdessen in den privaten Räumen des Schlosses eine wunderbare Zeit zusammen mit guten Freunden verbracht, denen die Meinungsfreiheit und Demokratie am Herzen liegen. Eine persönliche Note: Der gesamte Vorgang war ein bodenloser Affront aller Beteiligten gegenüber der Familie Thurn und Taxis.
Tralala-Sängerin ein Weltstar?
Mehr hat es nicht gebraucht, um zur Rettung der Ehre der Sängerin auszurücken. Hatte sie doch „Gratismut“ bewiesen und gegen die böse rechte Politikerin opponiert. Leandros habe das Publikum „begeistert“, behauptet die Bild und erhob eine Sängerin, die ihren verblassten Ruhm wohl weitgehend langweiligen Samstag-Abend Shows der GEZ-Sender zu verdanken hatte, gar zu einem „Weltstar“. Weidel hätte hingegen den Abend „abgeschirmt in einem Zimmer“ verbracht, ätzte die Bild.
Wo, als in einem Zimmer der Privaträume des Schlosses hätte sie sich gemeinsam mit der Fürstin und deren Freundeskreis denn sonst aufhalten sollen? Sich draußen von einer 72-jährigen Schlagersängerin bepöbeln lassen und zur Freude der linken Jagdgesellschaft für einen Eklat sorgen? Für Häme kleiner Bild-Redakteure reichte es aber allemal.
Die Zahl der weiblichen Gewaltopfer in der Stadt Ludwigshafen ist in den letzten drei Jahren nahezu konstant geblieben, wie aus der Antwort auf eine Anfrage des rheinland-pfälzischen AfD-Abgeordneten Joachim Paul hervorgeht. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik wurden im Jahr 2024 1.772 weibliche Opfer erfasst. Das sind geringfügig mehr als in den beiden Vorjahren: 1.642 im Jahr 2023 und 1.639 im Jahr 2022. Besonders betroffen waren Taten gegen die persönliche Freiheit sowie Rohheitsdelikte. Mit 1.621 Fällen machten sie im Jahr 2024 den Großteil aus.
Von den insgesamt 1.772 weiblichen Gewaltopfern im Jahr 2024 hatten 615 eine nichtdeutsche Staatsangehörigkeit. Das entspricht einem Anteil von rund 34,7 Prozent. Am häufigsten betroffen waren Frauen aus der Türkei (99), Bulgarien (71), Italien (43), Rumänien (43) und Syrien (39). Weitere größere Opfergruppen stammten aus Polen (37 Personen), Afghanistan (28 Personen), der Ukraine (25 Personen) und dem Irak (20 Personen). Insgesamt 1.157 der Opfer waren deutsch.
Besonders auffällig ist der Anteil ausländischer Tatverdächtiger: Im Jahr 2024 lag dieser bei 636 von insgesamt 1.345 erfassten Tatverdächtigen, was einem Anteil von rund 47,3 Prozent entspricht. Damit ist knapp die Hälfte der Personen, die einer Gewalttat gegen eine Frau verdächtigt werden, nichtdeutscher Herkunft.
Unter den ausländischen Tatverdächtigen im Jahr 2024 stellte die Gruppe der Personen mit türkischer Staatsangehörigkeit mit 118 die größte, gefolgt von Verdächtigen aus Bulgarien (69), Syrien (55), Italien (50) und Rumänien (40). Auffällig häufig genannt wurden zudem Tatverdächtige aus Afghanistan (30), dem Irak (28), Polen (25), Nordmazedonien (18) und Somalia (18).
Von den 636 ausländischen Tatverdächtigen im Jahr 2024 hatten 448 Personen einen sonstigen erlaubten Aufenthalt. Weitere 187 Personen galten als Zugewanderte, darunter 59 Asylbewerber, 79 Schutz- und Asylberechtigte sowie Kontingentflüchtlinge, 36 Personen mit Duldung und 13 Personen mit unerlaubtem Aufenthalt.
Im Gleichschritt mit der wachsenden Popularität der Partei eskaliert eine Kampagne des Terrors und der politischen Einschüchterung – gekennzeichnet durch Druck und offene Schikanen – gegen die Alternative für Deutschland (AfD) und eine ihrer prominentesten Figuren, den Europaabgeordneten Petr Bystron, der vielleicht der AfD-Politiker mit den engsten Verbindungen zur Trump-Regierung ist.
Petr Bystron, Mitglied des Europäischen Parlaments und prominenter AfD-Politiker, wurde Ziel einer Razzia der Polizei. Am 22. Juli wurde Bystrons Wohnung durchsucht. Das deutsche Regime nutzte sein Interview mit der inzwischen aufgelösten ukrainischen Exilplattform „Voice of Europe“ als Vorwand.
Die Razzia bei Petr Bystron ist ein dreister Schlag ins Gesicht und eine kalkulierte Provokation für hochrangige US-Politiker wie Vizepräsident JD Vance. Dieser hatte in einer viel beachteten Rede auf der renommierten Münchner Sicherheitskonferenz die Europäer – insbesondere Deutschland – aufgefordert, demokratische Normen zu wahren und die „Brandmauern“ gegen Oppositionsparteien niederzureißen. Stattdessen scheinen die deutschen Behörden eine offen feindselige Haltung gegenüber Politikern einzunehmen, die enge Beziehungen zur Trump-Regierung pflegen.
Bystron gilt weithin als die Figur der AfD mit den besten Verbindungen in Washington. Er hat innerhalb der Republikanischen Partei enge Beziehungen aufgebaut und sich als wichtigste Brücke der Partei zu den amerikanischen Politikern positioniert.
Dieses jüngste Vorgehen gegen ihn zeigt, dass die deutschen Behörden bereit sind, ihre eigenen nationalen Interessen zu untergraben, indem sie gegen Personen vorgehen, die im Ausland strategisch vorteilhafte Allianzen verfolgen.
Im Gespräch mit der Redaktion von The Gateway Pundit sagte Bystron:
Die deutschen Behörden spucken JD Vance ins Gesicht. Sie zeigen der gesamten Trump-Administration den Mittelfinger und sagen: „Das haben wir vor 80 Jahren mit den Juden gemacht, vor 50 Jahren mit den antikommunistischen Dissidenten, und jetzt machen wir es mit der konservativen Opposition.“
Der Vorwand für die Razzia beruhte ausschließlich auf Gerüchten und wurde von einer von USAID finanzierten Organisation in die Welt gesetzt, die damit ausländische Interessen in Einklang brachte.
Die Vorwürfe gegen Bystron führten bereits zu sage und schreibe 21 Durchsuchungen, von denen keine einzige belastende Beweise erbrachte.
Zusätzlich zu dieser jüngsten Razzia haben die Behörden bereits 21 weitere Durchsuchungen durchgeführt – darunter die Durchsuchung meiner privat gemieteten Langzeitwohnung durch US-amerikanische und israelische Staatsbürger sowie des Zimmers meiner betagten Mutter in ihrem Altenheim. Die deutschen Behörden nahmen sogar die Aussage von Bystrons Mutter auf, obwohl sie vom Gericht offiziell als Demenzpatientin eingestuft worden war.
Die Suche der Ermittler war so verzweifelt, dass sie sogar Überreste von Bystrons früheren Geschäftsaktivitäten ins Visier nahmen, beispielsweise ein altes Schuhlager.
Die Razzia ereignete sich praktischerweise, als Bystron sich in Washington, D.C. aufhielt und sich dort mit hochrangigen republikanischen Abgeordneten im US-Senat und Kongress traf.
„Das ist gezielter Terror gegen die Opposition. Anders kann man das absurde Vorgehen der Behörden nicht interpretieren. Von mir als Oppositionspolitiker wird offenbar erwartet, dass ich meinen Widerstand gegen die tief verwurzelte systemische Korruption aufgebe“, erklärte Bystron.
Er erklärte weiter: „Jede einzelne dieser 22 Durchsuchungen war illegal. Jede einzelne markiert einen Schritt weg von einem demokratischen Rechtsstaat und hin zu einem autoritären Regime, das Andersdenkende mit allen Mitteln zum Schweigen bringen will.“
Dieses Vorgehen gegen Bystron macht unmissverständlich deutlich, dass die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland rapide erodiert. Da die Regierungskoalition keine Antworten auf die wachsenden Sorgen der einfachen Arbeiter und der Mittelschicht findet, greift sie stattdessen zu allen Mitteln, um die Opposition anzugreifen – genau jene Kraft, die die Lösungen und die Rechenschaftspflicht bietet, die die Bürger zunehmend fordern.
Die deutschen Behörden haben zudem signalisiert, dass sie gegen die Interessen ihres Landes vorgehen werden, indem sie Politiker unterminieren, die günstige Beziehungen zur Regierung von Donald Trump anstreben.
Bystron geriet genau an dem Tag ins Visier, als das höchste deutsche Verwaltungsgericht – das weithin als linksliberal und gegenüber Anti-Establishment-Parteien wie der AfD und Sahra Wagenknechts BSW feindlich eingestellt gilt – die Einstufung der AfD als „mutmaßlich extremistische Gruppe“ bestätigte.
Dieses Urteil ermöglicht die Überwachung der Partei durch den deutschen Verfassungsschutz, der auch für seinen besorgniserregend hohen Politisierungsgrad bekannt ist.
Um zu verdeutlichen, wie sehr diese Behörde – die theoretisch und laut Verfassung neutral sein sollte – bis ins Mark politisiert ist, können wir beispielsweise einen Blick auf die jüngsten Äußerungen des ehemaligen Leiters des Geheimdienstes in Thüringen werfen.
Im Jahr 2023 sorgte Thüringens Verfassungsschutzchef Stephan Kramer für Empörung, als er AfD-Anhänger – die mittlerweile rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung ausmachen – als „braunen Abschaum“ der Gesellschaft bezeichnete. In einem Interview mit dem NDR verglich Kramer AfD-Wähler mit Hitlers Braunhemden und behauptete, „etwa 20 Prozent Deutschlands bestünden aus braunem Abschaum“. Er berief sich dabei auf damalige Umfragen, die die AfD-Wählerschaft auf 19 bis 20 Prozent schätzten.
Der BfV kann nun die Überwachung der AfD wieder aufnehmen, darunter auch das Abhören von Telefonen und den Einsatz von Informanten.
Sie gelten als digital, divers, dekonstruiert – doch immer mehr junge Menschen kehren der Beliebigkeit den Rücken und entdecken ausgerechnet die Religion neu. Besonders unter jungen Männern erlebt der Glaube ein bemerkenswertes Revival. Zwischen Eucharistie, Internet und Identitätssuche entsteht ein neues spirituelles Fundament für eine ganze Generation.
Was lange als erledigt galt, kehrt mit Macht zurück: der Glaube. Ausgerechnet jene Generation, die man als besonders progressiv, postmodern und gottfern einstufte – die Generation Z, die zwischen 1995 und 2010 Geborenen – entdeckt Religion neu. Und zwar nicht als spirituelle Lifestyle-Variante, sondern in ihrer tradierten, sakralen Form: mit Dogmen, Disziplin und Transzendenz.
Laut der Nachrichtenseite Axios besuchen Mitglieder der Generation Z häufiger wöchentliche Gottesdienste als Millennials (zwischen Anfang der 1980er und Mitte der 1990er Jahre geboren) oder junge Angehörige der Generation X (zwischen 1965 und 1980 geboren). In den USA hat sich der Kirchenbesuch bei der Generation Z vervierfacht. In Großbritannien stieg die monatliche Teilnahme junger Erwachsener an Gottesdiensten von vier Prozent (2018) auf 16 Prozent (2025). Frankreich verzeichnete 2025 über 10.000 katholische Taufen bei Erwachsenen, ein Zuwachs von 90 Prozent gegenüber 2023.
Auch in den Niederlanden, einst Paradebeispiel für Säkularisierung, mehren sich laut Kardinal Willem Eijk die Rückmeldungen von Priestern über vermehrte junge Gottesdienstbesucher – ebenso die Zahl der Priesteramtsbewerber.
Was also zieht junge Menschen in Scharen zur Religion – insbesondere zum Katholizismus?
Für viele ist es eine Reaktion auf den kulturellen und moralischen Verfall der Gegenwart. Die Influencerin Isabel Brown bringt es auf den Punkt: „Die Zerstörung der Ehe, das Normalisieren von Kinder-Transitionsoperationen, millionenfache Abtreibungen – inmitten dieser Dunkelheit laufen junge Menschen zurück zu Gott.“
In einer Welt, in der alles beliebig geworden ist – von Geschlecht über Identität bis hin zur Wahrheit selbst – bietet Religion für viele Halt, Orientierung und eine klare Alternative zur kulturellen Fragmentierung.
Besonders der Katholizismus fasziniert viele junge Menschen – gerade wegen seiner Unverrückbarkeit. Brown erklärt: „Es ist das echte Erleben des Transzendenten, das in der Eucharistie spürbar wird – das zieht junge Menschen an.“ Die jahrhundertealten Riten, die Unbeirrbarkeit in moralischen Fragen, die klare Sprache – all das ist für eine Generation, die sich nach Authentizität sehnt, attraktiver als die weichgespülte Wohlfühlpädagogik mancher liberaler Kirchen.
Ironischerweise ist es oft das Internet – lange als Quelle von Entfremdung, Narzissmus und Nihilismus kritisiert – das vielen jungen Gläubigen den Weg zum Glauben ebnete. Kardinal Eijk erklärt: „Viele junge Konvertiten haben ihren Weg zur Kirche über das Internet und katholische Influencer gefunden.“
Auch die Soziologieprofessorin Anne Hendershott verweist auf das Phänomen der „neuen Evangelisation“, wie sie bereits Papst Johannes Paul II. in den 1980er Jahren gefordert hatte – heute verwirklicht durch Instagram, YouTube und Podcasts.
Psychologisch untermauert wird dieser Trend durch Viktor Frankls berühmte Lehre vom „Willen zum Sinn“. Nicht Macht oder Lust motivieren den Menschen, sondern das Streben nach Bedeutung. In einer Welt, die alles entwertet, wird der Wunsch nach Wahrheit, Gemeinschaft und spiritueller Tiefe zum stillen Schrei einer ganzen Generation.