Eklat von Regensburg: Jetzt spricht Fürstin Gloria von Thurn und Taxis

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Manchmal sind die Dinge nicht so, wie sie scheinen. Gestern, Dienstag, haben wir unter Berufung auf die Bild-Zeitung und andere Medien berichtet, dass AfD-Chefin Alice Weidel kurzfristig vom Besuch eines Schlagerkonzerts ausgeladen worden wäre. Und tatsächlich war sie bei der Musikveranstaltung nicht im Publikum und auch nicht beim Festessen zugegen. Richtig war auch, dass sich die Politikerin im Schloss aufgehalten hatte. Was zu dem Zeitpunkt nicht bekannt war: Alles geschah im besten Einvernehmen zwischen Weidel und Schlossherrin Gloria von Thurn und Taxis, die sie eingeladen, aber nicht, wie von der Zeitung fälschlich behauptet, ausgeladen hatte. Ganz im Gegenteil.

Boykottdrohungen von allen Seiten

Wie die Fürstin heute, Mittwoch, auf Nius.de ausführlich berichtete, war sie Dienstagnachmittag von einer Mail überrascht worden, in dem das gebuchte Festspielrestaurant dem Veranstalter der Festspiele geschrieben habe, die geladenen 50 Gäste nicht zu bedienen, sollte sich Frau Weidel unter ihnen befinden. Kurz darauf erreichte sie die Meldung, dass sich die Sängerin des Abends bei der Bild-Zeitung gemeldet hätte. Am Telefon bestätigte die Sängerin der Fürstin dann, nicht singen zu wollen und stattdessen dem Publikum vorzulesen, dass sie mit Alice Weidel nicht einverstanden sei. „Die war so verbohrt, mit der konnte man gar nicht reden, berichtete die Fürstin vom Gespräch. Auch vom Veranstalter kam Druck, der um die Sponsoren fürchtete.

Am Ende nahm auch Thurn und Taxis nicht am Festessen und dem Konzert teil, sondern verbrachte stattdessen im Schloss mit Weidel und einigen Freunden einen vergnüglichen Abend. Auf das Konzert der Schlagersängerin hatten beide ohnehin keine Lust, wie die Fürstin sagte.

Woher kam die Weidel-Information?

Es stellt sich die Frage, von wem wurden die Restaurantinhaber und die Sängerin von der geplanten Präsenz der AfD-Politikerin informiert? Denn wie Thurn und Taxis berichtete, war von ihr niemand von der Einladung Weidels unterrichtet worden. Doch wie konnte dann die Sängerin davon erfahren haben und das gebuchte Regensburger Restaurant mutmaßlich unter Druck gesetzt werden, Weidel nicht zu bedienen? Kam der Tip von der Polizei oder dem Staatsschutz, wenn doch sonst niemand im Vorfeld davon wusste? Verblüffend auch, dass Antifa und ein „Bündnis gegen Rechts“ in Windeseile rund 900 Personen auf die Straße bringen konnten, um dort ihre Hassparolen zu schreien. Umstände, die noch aufzuklären wären.

Eklat von Regensburg: Jetzt spricht Fürstin Gloria von Thurn und Taxis – Unzensuriert

München: Eritreischer Migrant greift einer Jugendlichen an die Brüste, schlägt ihr ins Gesicht und zerschlägt dann eine Flasche auf dem Kopf ihres Begleiters

In München wurde ein eritreischer Migrant verhaftet, der ein 18-jähriges Mädchen sexuell und körperlich angegriffen und anschließend eine Flasche auf den Kopf ihres männlichen Freundes geschlagen hatte, als dieser versuchte, einzugreifen.

Der Vorfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen um 2:50 Uhr im Stadtteil Ludwigsvorstadt in der Sonnenstraße.

“Hier kam plötzlich eine unbekannte männliche Person auf sie zu und packte die 18-Jährige an der Brust. Der unbekannte Täter schlug ihr auch gleich ins Gesicht”, so ein Polizeisprecher laut dem Nachrichtenportal Tag24.

Als der 17-Jährige eingriff, schlug ihm der Eritreer mit einer Glasflasche auf den Kopf.
Anschließend flüchtete der Angreifer in Richtung Landwehrstraße.

Zufällig befand sich gerade eine Polizeistreife in diesem Bereich. Als sich das 18-jährige Opfer an die Polizisten wandte, konnten diese den Täter schnell ausfindig machen und festnehmen.

Die Polizei identifizierte ihn als einen 29-jährigen Eritreer ohne festen Wohnsitz. Beide Opfer wurden verletzt, der 17-Jährige wurde im Krankenhaus behandelt.
Der Eritreer wird wegen Belästigung und Körperverletzung angeklagt und ist bereits vor einem Richter erschienen.

Die Daten zeigen, dass Migranten und Ausländer bei Gewalt- und Sexualdelikten in Deutschland stark überrepräsentiert sind, die ein Rekordhoch erreicht haben.

Frauen werden bei vielen Straftaten zunehmend zur Zielscheibe, was es ihnen erschwert, sich nachts frei zu bewegen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und Clubs und Bars zu betreten.

Daten zeigen immer wieder, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen dem Migrantenanteil einer Stadt und der Kriminalität gibt, so auch in Städten wie Bremen. Die Stadt hat den höchsten Migrantenanteil aller deutschen Bundesländer und wies im vergangenen Jahr auch die höchste Kriminalitätsrate auf.

Unglaubliche 73 Prozent aller Straftaten wurden in der Stadt von Nicht-Deutschen begangen.

Germany: Eritrean migrant grabs teen’s breasts, punches her in the face, and then smashes a bottle over her companion’s head

Koblenz: Mehr Messerangriffe auf Frauen – ein Drittel Ausländer bei Gewaltverbrechen

In Koblenz bleibt die Zahl der Gewaltverbrechen gegen Frauen auf alarmierend hohem Niveau. Laut einer Antwort des Innenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Abgeordneten Joachim Paul wurden im Jahr 2024 insgesamt 960 weibliche Opfer von Gewaltdelikten registriert. Dies ist nur eine geringfügige Abnahme im Vergleich zu 989 im Jahr zuvor und 938 im Jahr 2022.

Besonders auffällig ist der Anstieg der Zahl der Messerangriffe in den letzten drei Jahren. Während 2022 kein einziger Angriff mit einem Messer verzeichnet wurde, stieg die Zahl 2023 auf einen Vorfall an und erreichte 2024 mit sechs Fällen ein vorläufiges Hoch. Auch der Einsatz von Schusswaffen ist präsent: In allen drei Jahren wurden jeweils drei Fälle registriert, wobei 2024 zwei Mal tatsächlich geschossen wurde.

Ein weiterer beunruhigender Aspekt ist die Altersstruktur der Betroffenen. Unter den 960 Opfern im Jahr 2024 befanden sich 59 Kinder unter 14 Jahren, was einen Anstieg im Vergleich zu den 44 Kindern im Vorjahr, jedoch einen Rückgang im Vergleich zu den 66 Kindern im Jahr 2022 darstellt. Hinzu kommen 101 jugendliche und 93 heranwachsende Opfer.

Die Polizeistatistik zeigt zudem eine deutliche Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger. Im Jahr 2024 waren 226 der insgesamt 708 Beschuldigten Ausländer, was etwa 32 Prozent entspricht. Bereits in den Vorjahren lag der Anteil mit 33,5 Prozent (2023) beziehungsweise 30 Prozent (2022) auf einem vergleichbaren Niveau.

Besonders brisant: Ein erheblicher Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen fällt in die Kategorie „Zugewanderte“. Im Jahr 2024 waren davon 84 Personen betroffen, darunter 14 Asylbewerber, 53 Schutz- und Asylberechtigte oder Kontingentflüchtlinge, elf Geduldete sowie sechs Personen mit unerlaubtem Aufenthalt.

Joachim Paul, AfD-Abgeordneter im Landtag Rheinland-Pfalz, nimmt gegenüber FREILICH deutlich Stellung zu den Zahlen: „Koblenz hat ein Problem – über die letzten drei Jahre pro Jahr fast 1000 Übergriffe auf Frauen bis hin zu schweren Straftaten müssen uns zutiefst besorgen.“ Besonders hebt Paul die Zusammensetzung der Tatverdächtigen hervor: „Jede Tat ist eine zu viel, aber: über 30 % der Tatverdächtigen sind Ausländer – eine sehr deutliche Überrepräsentation liegt also vor!“ Die meisten ausländischen Tatverdächtigen seien dem Komplex „Asyl- bzw. Schutzstatus“ zuzuordnen. Zu dieser beklemmenden Tatsache gehöre auch, dass sie sich nur auf einige wenige Länder konzentrierten: insbesondere Syrien, Türkei, Afghanistan. Der AfD-Abgeordnete schließt mit scharfer Kritik an der bundesdeutschen Migrationspolitik seit 2015: „Einmal mehr zeigt sich schwarz auf weiß: die seit 2015 herrschende Einwanderungspraxis hat die Sicherheit unserer Frauen – über 80 % der Opfer sind Deutsche! – stark beeinträchtigt und ihr Leben unsicherer gemacht.“

Koblenz: Mehr Messerangriffe auf Frauen – ein Drittel Ausländer bei Gewaltverbrechen

Ex-ZDF-Moderator Peter Hahne rechnet mit ARD-Sommerinterview-Machern ab: “Nazimethoden und Sabotage im öffentlich-rechtlichen Rundfunk”

Bildschirmfoto Servus TV

„Es ist der Gipfel von allem was wir bis jetzt erlebt haben“

War es gezielte Manipulation oder unfassbare Inkompetenz? – Eines ist klar, es stinkt zum Himmel …

00:00 – Intro & Vorstellung
01:00 – ARD-Sommerinterview: Skandal & Nazimethoden
04:30 – Polizei, Lautsprecherbus & Sabotage-Vorwürfe
07:00 – AfD, Steuergelder & NGO-Demonstranten
10:30 – Technische Pannen & Vorwurf gezielter Manipulation
13:00 – Medienkritik: ARD, Tagesschau & Rundfunkrat
18:30 – Demokratie in Gefahr & Bärendienst durch die ARD
22:00 – Macht der freien Medien & Aufruf
26:00 – Hinter den Kulissen: Insider-Details von Peter Hahne
33:00 – Rundfunk, Politik & Kontrolle hinter den Kulissen
38:30 – Triumph für die AfD & Desaster für die ARD

Das Video von und mit Peter Hahne hier.

Gleichauf mit Union: AfD wieder stärkste Kraft, Unzufriedenheit mit Merz weiter gewachsen

Während die Unzufriedenheit mit der Regierung weiter wächst, gewinnt die AfD mit Alice Weidel wieder an Zustimmung.
Foto: © Olaf Kosinsky / Wikimedia CC BY-SA 3.0 DE

Keine 100 Tage nach der Regierungsübernahme durch die schwarz-rote Koalition fällt das Meinungsbild drastisch: Die Unzufriedenheit mit der Regierung wächst, und der klare Gewinner dieser Entwicklung heißt AfD. Erstmals seit Mai zieht sie im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer mit der Union gleich – beide stehen bei 25 Prozent. Damit erreicht die AfD einen ihrer besten Werte überhaupt und übertrifft ihr Bundestagswahlergebnis deutlich.

AfD profitiert von gebrochenen Wahlversprechen

Während CDU/CSU und SPD weiter an Zustimmung verlieren – die Union seit vier Wochen in Folge, die SPD weiterhin am Tiefpunkt mit nur 13 Prozent –, zeigt sich die AfD als Hauptnutznießer der Enttäuschung über die Regierungsarbeit und der zahlreichen gebrochenen Wahlversprechen. Seit der Bundestagswahl hat die Partei mehr als vier Prozentpunkte hinzugewonnen. Im Osten ist die AfD ohnehin längst stärkste Kraft, doch nun festigt sie auch bundesweit ihren Platz an der Spitze des Parteienspektrums.

Die Regierung sorgte zuletzt mit der Rücknahme der Stromsteuer-Senkung, einer gescheiterten Richterwahl und einer zunehmenden Verunsicherung der Bevölkerung für ausreichend Negativschlagzeilen. Inmitten der Wirtschaftskrise wenden sich viele Wähler enttäuscht ab. 47 Prozent der Deutschen halten keine einzige Partei für politisch kompetent, ein neuer Tiefpunkt. Gleichzeitig trauen elf Prozent der AfD die besten Antworten auf Deutschlands Probleme zu – ein Wert, der sie deutlich vor SPD, Grünen und Linken positioniert.

Merz unbeliebter als je zuvor

Auch in der Frage des Kanzlervertrauens zeigt sich der Trend: 96 Prozent der AfD-Anhänger äußern explizit ihre Unzufriedenheit mit CDU-Bundeskanzler Friedrich Merz. Diese Ablehnung ist so geschlossen wie bei keiner anderen Partei. Doch auch jenseits der AfD wächst der Frust: In der Bevölkerung insgesamt sind nur noch 32 Prozent mit der Arbeit des Regierungschefs zufrieden, 64 Prozent lehnen seine Politik ab – ein neuer Höchstwert der Unzufriedenheit seit dem Amtsantritt. Die wirtschaftliche Zukunft sehen die Deutschen ebenfalls pessimistisch: 54 Prozent erwarten eine Verschlechterung, nur 23 Prozent hoffen auf Besserung.

FPD und BSW weiterhin unter ferner liefen

Die Linkspartei verzeichnet leichte Zugewinne, mit aktuell zwölf Prozent liegt sie erstmals gleichauf mit den Grünen. Die FDP (drei Prozent) und das Bündnis Sahra Wagenknecht (vier Prozent) hingegen würden nach jetzigem Stand noch immer nicht in den Bundestag einziehen.

Gleichauf mit Union: AfD wieder stärkste Kraft, Unzufriedenheit mit Merz weiter gewachsen – Unzensuriert

Britische Starmer-Regierung im Chaos, während sich die Proteste gegen Migranten auf Norfolk ausweiten und ein Hotel für alleinstehende Männer zur Unterbringung illegaler Einwanderer ins Visier nehmen

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Die Plage der unkontrollierten Masseneinwanderung plagt ganz Europa und hat das Vereinigte Königreich mit größter Wucht getroffen – und unter der Herrschaft der linken Labour-Partei könnte die Lage sogar noch schlimmer werden.

Vizepremierministerin Angela Rayner ist eine Stimme in der scheiternden Regierung von Keir Starmer, die auf das Problem aufmerksam macht – allerdings auf krumme, verkehrte Weise.

Rayner warnte, dass „die Wut über die hohe Zahl illegaler Einwanderung den sozialen Zusammenhalt in den ärmsten Gemeinden Großbritanniens gefährdet und diesem Problem begegnet werden muss“ .

Das ist einfach nur dumm: Es ist nicht die „Wut“, die Großbritanniens soziales Gefüge zerfasert, sondern die „hohe Einwanderungsrate“ selbst!

Da die Regierung nicht in der Lage ist, das Problem in den Griff zu bekommen, wächst die Erwartung eines neuen „Sommers der Unruhen“ – wie im letzten Jahr – von Tag zu Tag.

Video: Protest in Diss

Die Daily Mail berichtete:

„Der stellvertretende Premierminister [Rayner] sagte dem Kabinett heute Morgen, man müsse ‚die echten Sorgen der Menschen‘ hinsichtlich der Einwanderung und der wirtschaftlichen Unsicherheit anerkennen, Stunden nachdem sich die Zusammenstöße gegen Migranten auf Norfolk ausgeweitet hatten.“

Hunderte versammelten sich gestern (21) vor dem Park Hotel in Diss, um gegen Pläne zu protestieren, alleinstehende erwachsene illegale Männer unterzubringen.

„Es folgte auf Gewalt vor einem Hotel in Epping, Essex, nachdem ein Asylbewerber acht Tage nach seiner Ankunft in Großbritannien festgenommen und wegen sexuellen Missbrauchs eines jungen Mädchens angeklagt worden war.“

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Offenburg: Syrischer Schwarzfahrer bedroht und beleidigt zwei Zugbegleiter

Wikimedia Commons,JoachimKohler-HBCC-BY-SA-4.0

Am Montagabend, dem 21.07., wurden Zugbegleiter einer Regionalbahn von einem syrischen Staatsangehörigen bedroht. Der 22-Jährige hatte keinen gültigen Fahrschein. Als er von einem Zugbegleiter nach seinem Fahrschein gefragt wurde, beleidigte er diesen und bedrohte beide Zugbegleiter. Dabei fuhr er sich mit den Händen über den Hals und drohte ihnen körperliche Gewalt an. Der Mann konnte am Bahnhof Offenburg durch die Bundespolizei aus dem Zug gebracht werden. Der 47-jährige deutsche und der 39-jährige russische Geschädigte erstatteten Anzeige. Den 22-Jährigen erwartet eine Anzeige wegen Bedrohung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen. Zudem erhielt er einen Platzverweis für den Bahnhof Offenburg.

BPOLI-OG: Vorfall in der Regionalbahn: 22-Jähriger droht und beleidigt Zugbegleiter | Presseportal

Wenn die Arroganz der Macht sich selbst ein Bein stellt

Alice Weidel war im ARD-Sommerinterview dank des Geschreis der linksradikalen Aktivisten teilweise kaum zu verstehen.
Foto: screenshot ARD Tagesschau

Normalerweise sind die Sommerinterviews der ARD, von denen man sich sowieso fragt, wer sich das außerhalb der politik-journalistischen Blase anhört, schnell vergessen. Nicht so das Interview mit Alice Weidel am Sonnabend, dem 19. Juli. Das wurde massiv vom sogenannten „Zentrum für politische Schönheit“, das sich sofort umbenennen sollte in „Zentrum für politische Blödheit“, gestört. Noch während die Ausstrahlung des Interviews lief, bei dem der Sender die Störgeräusche nicht runterreguliert, sondern nach Meinung von Technikern – sogar aus der ARD – noch verstärkt hat, wurde die Frage aufgeworfen, ob diese Störung der AfD nicht eher helfen würde. Am nächsten Tag hat ein Beobachter in Deutschlandfunk Kultur fassungslos berichtet, er habe Alice Weidel am Anfang kurz lächeln sehen, weil sie sofort erkannt habe, dass die Störung ihr nutzt. Nach heftiger Kritik erklärte die ARD, man habe Weidel gefragt, ob man das Interview an anderer Stelle fortsetzen solle, und sie habe abgelehnt. No comment.

Aber die wichtigste Frage ist: Wie konnte diese unangemeldete Störer-Show mitten im Regierungsviertel stattfinden, und woher wussten die Akteure, wann und wo das Interview stattfindet? Der Chef-Organisator Philipp Ruch will das „Betriebsgeheimnis“ nicht verraten, behauptet aber, die Aktion sei mit der ARD und der Polizei abgesprochen gewesen. Warum er mit seinem Bus direkt gegenüber dem ARD-Freiluftstudio anhalten konnte, erklärt Ruch in einem Interview mit Bild-Journalist Paul Ronzheimer so:
„Wir sind – ich will da jetzt keine Details nennen, aber – in enger Absprache, natürlich mit der Berliner Polizei auch, in Kontakt getreten und konnten dort eigentlich machen, was wir vorhatten.“ Schöner kann man seine Komplizen nicht in die Sch… reiten. Auf die Reaktion der Berliner Polizei auf Ruchs Behauptung darf man gespannt sein.

In der Deutschlandfunk-Kultur-Auswertung am Montag bedauerte der Kommentator, dass Ruch & Co. verhindert hätten, dass der Top-Journalist Markus Preiß Alice Weidel wegen des Lärms nicht „zerlegen“ konnte. Er hätte doch so wichtige Fragen aufgeworfen, was die AfD gegen die explodierenden Kosten der Krankenversicherung tun würde. Aber die Antwort von Weidel, dass diese Kosten entstünden, weil immer mehr Menschen behandelt würden, die nie in eine Krankenkasse eingezahlt haben und vermutlich auch nicht werden, wollte Preiß nicht gelten lassen.

Dabei weiß jeder, der – offensichtlich anders als unsere Top-Journalisten – die Grundrechenarten beherrscht, dass die Kosten steigen, wenn immer mehr Nicht-Beitragszahler behandelt werden. Die unkontrollierte Masseneinwanderung, gegen die auch die Regierung Merz nur Kleinstkorrekturen unternimmt, ist der rosa Elefant im Raum, den die meinungsmachende Journaille nicht sehen will. Weidel hätte nur ein Rezept: „Ausländer raus“, wurde heute in MDR Kultur behauptet. Das hat sie zwar – im Gegensatz zu Ex-Kanzler Gerhard Schröder, der dem Spruch ein „kriminelle“ hinzufügte – nie gesagt, aber die Verzweiflung über den Fehlschlag vom Sonnabend ist so groß, dass mit purer Demagogie davon abgelenkt werden soll.

Ruch, der sich selbst mit Stauffenberg vergleicht, wird natürlich für sein Scheitern nicht erschossen, aber seine Blamage wegen politischer Blödheit bleibt unvergessen.

Wenn die Arroganz der Macht sich selbst ein Bein stellt – Vera Lengsfeld

Niederländischer Richter „nachsichtig“ gegenüber äthiopischen Eltern, die ihre Kinder „aufgrund kultureller Unterschiede“ prügeln

Ein Gericht in der niederländischen Stadt Den Haag hat äthiopische Eltern, die ihre Kinder schwer geschlagen haben, zu einer milden Strafe verurteilt – weil sie einen anderen kulturellen Hintergrund haben.

Ein 55-jähriger Mann und eine 39-jährige Frau standen wegen übermäßiger körperlicher Züchtigung ihrer Kinder vor Gericht.
Unter Berufung auf kulturelle Unterschiede verhängte der Richter am 18. Juli ausdrücklich eine mildere Strafe, als wenn die Eltern z. B. Niederländer wären.

Mehr als ein Jahr lang wurden zwei der Kinder, die damals acht und zehn Jahre alt waren, immer wieder auf den Kopf und den Körper geschlagen und mit einem Stock auf die Hände geprügelt.

Beide wurden auch gezwungen, auf den Knien zu sitzen und ihre Arme ausgestreckt zu halten, bis sie sich entschuldigten, so das Gericht.

Die Eltern, die beide aus Äthiopien stammen, verteidigten sich damit, dass dies in ihrem Herkunftsland gängige Praxis sei. Der Vater sagte, er sei als Schüler ähnlich bestraft worden, während die Mutter jegliche Form von Missbrauch der Kinder bestritt.

Berichten zufolge machte der Vater unterschiedliche Aussagen darüber, wie er seine Kinder bestrafte, und sagte gegenüber der Polizei und dem Gericht unterschiedliche Dinge aus, berichtete die niederländische Zeitung AD.

Ein Fußballtrainer hatte den Behörden mögliche Missstände bei den Kindern gemeldet. Er hatte gesehen, dass der Sohn blaue Flecken im Gesicht und an den Händen hatte. Außerdem habe der Junge gesagt, dass er seine Hände auf den Tisch legen musste, woraufhin sein Vater sie mit einem Stock geschlagen habe.

Dies wurde von der Mutter eines anderen Kindes des Teams bestätigt, die sagte, der Junge habe ihr erzählt, dass er zu Hause geschlagen worden sei.

Die Eltern bestritten während des Prozesses, dass sie ihre Kinder misshandelt hätten. Sie gaben an, dass sie ihre Kinder sehr liebten und deshalb nicht in der Lage sein könnten, sie zu schlagen.

Die Narben auf dem Rücken der Kinder, die nach Ansicht eines Gerichtsmediziners möglicherweise von Stockschlägen herrühren, seien auf traditionelle Behandlungsmethoden zurückzuführen, mit denen die Kinder Probleme beim Laufenlernen bekämpft hätten.

Die Richterin berücksichtigte in ihrem endgültigen Urteil die kulturellen Unterschiede.

Sie bemerkte: „Wären hier Personen mit einem anderen kulturellen Hintergrund beteiligt, würde mein Urteil anders ausfallen.“

Letztlich sah sie nur die Stockschläge auf die Hände der Kinder als erwiesen an. Außerdem stellte sie fest, dass das Paar aktiv an der Verbesserung seiner Erziehungsfähigkeiten arbeitete.

Folglich wurden beide Eltern zu einer bedingten gemeinnützigen Arbeit von 100 Stunden verurteilt.

Der Staatsanwalt hatte 12 Wochen Gefängnis gefordert, von denen sechs für den Vater zur Bewährung ausgesetzt werden sollten, und 120 Stunden Gefängnis und einen Monat Haft auf Bewährung für die Mutter.

Im Jahr 2007 wurde in den Niederlanden die körperliche Züchtigung durch die Eltern verboten, so dass jegliche körperliche Züchtigung unabhängig vom kulturellen Kontext illegal ist. Dieses Urteil scheint jedoch eine Ausnahme zu sein.

Der Fall und sein Ausgang riefen bei einigen eine heftige Kritik hervor.

“Sollen wir also Ehrenmorde und die Beschneidung von Frauen einfach gutheißen? Schließlich ist das auch Kultur”, sagte eine Person laut NieuwNieuws, einer niederländischsprachigen Nachrichten-Website.

Dutch judge ‘lenient’ on Ethiopian parents who beat their children ‘due to cultural differences’

Sommerinterview-Störer behauptet: Anti-Weidel-Aktion war mit Polizei abgesprochen

Illustration AI

Das ARD-Sommerinterview mit AfD-Chefin Alice Weidel wurde am Sonntag durch eine Protestaktion in nächster Nähe der Aufzeichnung massiv gestört. Moderator Marcus Preiß und Weidel konnten sich zeitweise kaum verständigen. Verantwortlich für die Inszenierung: das Zentrum für politische Schönheit (ZPS) um Gründer Philipp Ruch.

In einem Podcast-Gespräch mit Bild-Vizechefredakteur Paul Ronzheimer äußerte sich Ruch inzwischen ausführlich zur Aktion – seine Aussagen dürften für Aufsehen sorgen. 

Der Protestbus des ZPS habe nur deshalb direkt gegenüber dem ARD-Freiluftstudio positioniert werden können, weil man mit der Berliner Polizei im Austausch gewesen sei! „Wir sind, ich will da jetzt keine Details nennen, aber in enger Absprache – natürlich mit der Berliner Polizei auch – in Kontakt getreten und konnten dort eigentlich machen, was wir vorhatten.“

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Sommerinterview-Störer behauptet: Anti-Weidel-Aktion war mit Polizei abgesprochen | Exxpress / NIUS