Drohnen als Wirtschaftsfaktor für die Ukraine, bezahlt mit deutschem Geld?

GROK

Weil ich im Urlaub bin und mein Hotel zum Frühstück Zeitungen anbietet, habe ich mir am 18.07. eine „Welt“ gegriffen. „Drohnen werden für Ukraine wichtiger Wirtschaftsfaktor“, steht da auf der Titelseite. Mit kaum unterdrückter Begeisterung wird dem „Welt“-Leser aufgezählt, wie sehr die Ukraine ihre Drohnenproduktion steigern will: Bis 2030 sollen für die Drohnenproduktion etwa 19,3 Milliarden Euro ausgegeben werden. Bis 2026 sollen 8 Millionen Stück fertiggestellt sein – zur Aufklärung, Überwachung, Zielerfassung und zum Angriff. Damit, freut sich die „Welt“, liegt die Ukraine weltweit an der Spitze. Vor allem die Produktion von „Deep-Strike“-Drohnen hat die Ukraine forciert, die tief ins russische Hinterland reichen. Von 2022 bis heute ist das ein Zuwachs um das 22-Fache.
Im Gegensatz zur Depression in Deutschland hat die Ukraine ein Wirtschaftswachstum von 3,8 Prozent.

Als ich das las, erinnerte ich mich an einen Artikel, den ich kürzlich im

„Anti-Spiegel“ gelesen hatte. Darin steht:

„Bundeskanzler Merz ist schon vor der Bundestagswahl als radikaler Kriegstreiber aufgefallen, als er Moskau Ende letzten Jahres gedroht hat: Wenn er Kanzler wird, werde er Putin ein Ultimatum stellen – entweder er stellte den Beschuss der Ukraine innerhalb von 24 Stunden ein, oder Merz würde Kiew Taurus-Raketen liefern, um Ziele in Russland zu beschießen.
Das Dumme an dieser Idee ist, dass Deutschland dann direkt im Krieg mit Russland wäre, weil es nun einmal allgemein bekannt ist, dass die Taurus nur von deutschen Soldaten bedient werden können. Man kann die Ukrainer dafür auch nicht ausbilden, denn das Problem ist, dass die Flugpläne für die Taurus nur mit Aufklärungsdaten der Bundeswehr erstellt werden können. Und zu denen gibt man der Ukraine natürlich keinen freien Zugang, was bedeutet, dass es in jedem Fall deutsche Soldaten wären, die die Ziele aussuchen und die Flugpläne der Taurus-Raketen erstellen.

Das scheint man auch Herrn Merz irgendwann erklärt zu haben, denn selbst nachdem er die Wahl gewonnen hatte, hat er noch mit der Übergabe der Taurus gedroht, bevor das Thema danach – übrigens ohne Erklärung – aus seinen Äußerungen verschwand.

Stattdessen hatten die Schlaumeier der Bundesregierung dann eine neue Idee. Im Mai, unmittelbar nachdem die Regierung ins Amt gekommen war, wurde verkündet, man wolle in der Ukraine eine gemeinsame Drohnenproduktion finanzieren. Die Drohnen sollen von ukrainischen und deutschen Rüstungskonzernen gemeinsam produziert werden, und die Bundesregierung zahlt die Rechnung – so der Plan.
Was dabei nicht gesagt wurde, ist, dass Deutschland die Drohnen offenbar auch technisch verbessern will. Nach allem, was bekannt ist, geht es dabei um ukrainische Drohnen vom Typ AN-196, die eine Reichweite von bis zu 2.000 Kilometern haben und einen bis zu 75 Kilogramm schweren Gefechtskopf tragen können sollen…

Die Bundesregierung will es Kiew also ermöglichen, bis zu 2.000 Kilometer tief ins russische Hinterland zu schießen.“

Ich lasse das mal so stehen. Jeder kann sich seine Meinung dazu bilden.

https://anti-spiegel.ru/2025/die-deutsche-regierung-forciert-den-kurs-auf-krieg-mit-russland

Drohnen als Wirtschaftsfaktor für die Ukraine, bezahlt mit deutschem Geld? – Vera Lengsfeld

Tschechische Armee und MI6 planen Wahlmanipulation in Tschechien

Das ist ein Teil des Dokuments “Wahlen 2025” Facebook

Tschechische Armee plant Einflussoperationen: Enthüllungen deuten auf eine beunruhigende Verquickung von Militär, Geheimdiensten und politischer Manipulation hin.

Weniger als drei Monate vor den Parlamentswahlen erschüttert ein neuer Skandal die Tschechische Republik. Der Abgeordnete Pavel Růžička (ANO-Bewegung) veröffentlichte auf Facebook zwei Fotos eines angeblichen Dokuments des Verteidigungsministeriums, das Vorschläge für sogenannte Einflussoperationen enthält. Diese sollen sich auf soziale Netzwerke und die tschechische Öffentlichkeit konzentrieren, um den Wahlausgang zu steuern. Die Enthüllungen deuten auf eine beunruhigende Verquickung von Militär, Geheimdiensten und politischer Manipulation hin.

Militärische Einflussoperationen und KI-gesteuerte Accounts

Das geleakte Dokument beschreibt, wie die tschechische Armee (AČR) und spezialisierte Gruppen für Informationskriegsführung eingesetzt werden sollen, um Bedrohungen und Personen zu identifizieren, die den Wahlausgang beeinflussen könnten. Bereits jetzt sind auf sozialen Netzwerken Aktivitäten erkennbar, die auf solche Operationen hindeuten. KI-gesteuerte Accounts, die die Regierung von Premierminister Petr Fiala unterstützen, verbreiten oft grammatikalisch fehlerhafte Texte und unsinnige Bilder mit zufälligen englischen Wörtern wie „WHO“, „WHERE“ oder „WHY“. Diese Fehler lassen auf eine hastige, automatisierte Produktion schließen, die wenig Rücksicht auf Qualität nimmt.

Britischer Einfluss: MI-6 und Fialas Besuch in London

Ein anonymer Informant hat  Informationen übermittelt, die den Skandal vertiefen. Die veröffentlichten Dokumentausschnitte stammen offenbar aus einem englischsprachigen Original, das vom britischen Geheimdienst MI-6 verfasst wurde. Dieses wurde hastig per KI-Übersetzer ins Tschechische übertragen, was die zahlreichen Grammatik- und Übersetzungsfehler erklärt. Besonders brisant: Premierminister Fiala besuchte am 14. Juli 2025 das MI-6-Hauptquartier in London, gefolgt von einem Treffen mit dem britischen Premierminister. Dies deutet darauf hin, dass die Fiala-Regierung mit britischer Unterstützung versucht, die Wahlen zu manipulieren.

Wahlkampfsteuerung mit KI und bezahlten Statisten

Die Enthüllungen zeigen, dass die Regierung Fiala auf unkonventionelle Methoden setzt, um ihre schwindende Popularität zu stützen. Öffentliche Veranstaltungen des Premiers mit Parteikollegin Pazderková sind schlecht besucht, weshalb bezahlte Statisten und KI-gesteuerte Social-Media-Accounts eingesetzt werden, um Unterstützung vorzutäuschen. Das Dokument enthält einen „Wahlplan 2025“, der die Nutzung offener Quellen wie des tschechischen Statistikamts und aktueller Umfragen zur Analyse von Zielgruppen und politischen Parteien vorsieht. Ziel ist es, die öffentliche Meinung gezielt zu beeinflussen.

Ein Rumänien-Szenario für Tschechien?

Die Pläne gehen noch weiter: Das Dokument nennt Einheiten wie das „Zentrum für Informationsoperationen“ (střInO) und die „91. Informationskampfgruppe“ (skInB), die mit der Überwachung und Diskreditierung von Oppositionsparteien beauftragt sind. Solche Maßnahmen könnten dazu dienen, Parteien mit dem Vorwurf ausländischer Einflussnahme (insbesondere Russlands) zu diffamieren, Wahlen anzufechten oder Parteiverbote durchzusetzen. Dies erinnert an jüngste Ereignisse in Rumänien, wo Wahlergebnisse nachträglich annulliert wurden – ein Szenario, das offenbar auch in Tschechien vorbereitet wird.

Fialas Regierung: Von Skandalen zur Manipulation

Die Regierung Fiala ist seit ihrem Amtsantritt von Skandalen begleitet, darunter die verfassungswidrige Sperrung oppositioneller Webseiten 2022 und Affären wie „Dozimetr“ oder Geldwäsche über das Justizministerium. Angesichts fehlender öffentlicher Unterstützung scheint die Regierung nun auf KI-Accounts und militärische Strategien zu setzen, um ihre Macht zu sichern. Die Veröffentlichung des Dokuments durch Abgeordneten Růžička und die Informationen von Informanten legen nahe, dass Tschechien vor einer beispiellosen Manipulation des demokratischen Prozesses steht.

Ein Land am Scheideweg

Die Enthüllungen über die Einflussoperationen der tschechischen Armee und die Verbindungen zur MI-6 werfen ein düsteres Licht auf die kommenden Wahlen. Sollten diese Pläne umgesetzt werden, droht Tschechien ein Verlust demokratischer Integrität. Die Bürger müssen wachsam bleiben und die Entwicklungen kritisch beobachten, um sicherzustellen, dass ihre Stimmen nicht durch Manipulation und Desinformation entwertet werden. 

Tschechische Armee und MI6 planen Wahlmanipulation in Tschechien

Chemnitz: Syrer versprüht Reizgas im vollbesetzten Linienbus

Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall am Mittwochmorgen, bei dem in einem Bus Reizgas gesprüht wurde.
An einer Haltestelle in der Clara-Zetkin-Straße war ein Pärchen in einen Bus der Linie 206 eingestiegen. Während der Fahrt war es dann offenbar zu Unstimmigkeiten zwischen den beiden zugestiegenen Fahrgästen, der Busfahrerin und zwei Fahrkartenkontrolleuren (beide 35) hinsichtlich eines elektrischen Tickets gekommen. Im Ergebnis der Debatte wurden der Mann als auch seine Begleiterin durch einen der Kontrolleure an der Haltestelle Turnstraße des Busses verwiesen. Dabei soll der Fahrgast beim Aussteigen Reizgas in den Bus gesprüht haben, woraufhin die Kontrolleure, als auch die Busfahrerin und mehrere Fahrgäste offenbar leichte Reizungen erlitten hatten. In der Folge stiegen die Kontrolleure aus dem Bus aus, stoppten das Pärchen unweit der Haltestelle und hielten sie bis zum Eintreffen der hinzugerufenen Polizeibeamten fest. Dabei schlugen und traten die Festgehaltenen mehrfach die beiden Mitarbeiter. Eine medizinische Betreuung der beiden Männer machte sich jedoch nicht erforderlich. Der Bus hatte zwischenzeitlich seine Fahrt fortgesetzt. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um einen 25-Jährigen (syrischer Staatsbürger) sowie seine 31-jährige Begleiterin (deutsche Staatsbürgerin). Nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde das Duo vor Ort entlassen. Die Polizei hat die Ermittlungen gegen die beiden wegen der Körperverletzungsdelikte aufgenommen.
Die derzeit noch nicht bekannten, betroffene Businsassen sowie Zeugen des Tatgeschehens, werden gebeten, sich im Polizeirevier Chemnitz-Südwest unter der Telefonnummer 0371 5263-0 zu melden.

Medieninformation der Polizeidirektion Chemnitz Nr. 310|2025

Schweizer Pool-Säuberung: Ausländerverbot beendet Migranten-Chaos

Im malerischen Schweizer Städtchen Porrentruy hat ein öffentliches Schwimmbad (Foto) nach einem Chaos unter französischen Migrantenjugendlichen die Türen für alle Ausländer zugeschlagen.

Diese Unruhestifter, oft mit arabischen Namen, verwandelten den ruhigen Ort in einen Albtraum sexueller Belästigung und Gewalt. Jetzt können die Einheimischen wieder aufatmen.

Ausländer mit Schweizer Arbeitserlaubnis oder Hotelgutschein dürfen einreisen, allerdings zum doppelten Preis. Das schreckt Gelegenheitseindringlinge ab und verhindert die Einreise der Migranten aus dem nahegelegenen französischen Vorort Belfort.

Vor dem Verbot mussten junge Mädchen in den Toiletten begrapscht und angepfiffen werden, und es kam immer wieder zu Diebstählen. Mütter verboten ihren Töchtern den Besuch, weil sie das Schlimmste befürchteten. Das Schwimmbad, nur wenige Kilometer von den unruhigen Vororten von Belfort entfernt, entwickelte sich zu einem Anziehungspunkt für randalierende Banden aus dem Ausland.

Es wurden keine formellen Beschwerden eingereicht, sondern nur verbale Beschwerden. Die Polizei äußert sich jedoch nicht zu Belästigungsvorwürfen, da sie einen Medienrummel befürchtet. Seit dem Verbot gab es keinen einzigen Bericht über Belästigung.

Frühere Maßnahmen wie 20 Einzelverbote konnten das Chaos nicht eindämmen. Zäune wurden durchbrochen, Regeln missachtet. Die Polizei rückte zu Saisonbeginn mehrmals stündlich aus.

Stadtrat Lionel Maître begrüßte die Maßnahme als Erfolg und verwies auf einen sprunghaften Anstieg der Dauerkartenverkäufe für Apollo News . Die Bürger hätten ihre Oase zurückerobert, sagte er, und seit der Umsetzung sei es zu keinerlei Störungen gekommen. Sicherheitspersonal, einst unverzichtbar, sei heute überflüssig.

Rettungsschwimmerin Luna Lando beschrieb die Veränderung: Kletterer, die über Zäune kletterten und Autoritäten ignorierten, gab es nicht mehr. Ihre Schichten waren ruhig und frei vom Alltagsstress. „Es ist jetzt viel ruhiger“, strahlte sie.

Die deutsche Zeitung „ Bild“ interviewte einige Einheimische zu ihren Reaktionen. Der 17-jährige Schüler Alexi äußerte sich erleichtert und sagte, Schweizer hätten vorher nicht einmal ihr eigenes Schwimmbad betreten dürfen. „So kann es nicht weitergehen“, beharrte er.

Die 68-jährige Rentnerin Chantalle erinnert sich an fast tägliche Polizeibesuche wegen gewalttätiger 15-Jähriger. Der ständige Stress gehört der Vergangenheit an. Sie freut sich über die wiederhergestellte Ordnung.

Schwimmlehrerin Vieira da Silva Aurelie aus einem anderen Teil der Schweiz gab zu, dass sie das Schwimmbad ohne das Verbot gemieden hätte. Frauen waren unerbittlich mit Pfiffen und unerwünschten Berührungen konfrontiert.

Die 51-jährige Lehrerin Melanie bemerkte die Angst der Bevölkerung vor Horden von Regelbrechern aus französischen Vorstädten. Auch zu Hause seien sie Unruhestifter, sagte sie: „Das ist unfair gegenüber Unschuldigen, aber notwendig.“

Die Schweizerin Marie bedauerte die Entscheidung und behauptete, der eigentliche Grund sei die Menschenmenge, nicht die Nationalität. Sie vermisst die Vielfalt und konnte keine Probleme feststellen. Doch die Polizeidaten sprechen eine andere Sprache.

Könnten solche mutigen Verbote Europas Schwimmbadplagen heilen? Gateway Pundit berichtete bereits über die anhaltenden Probleme in deutschen Schwimmbädern. Vielleicht ist es an der Zeit, diesen Schweizer Erfolg auch dort zur Kenntnis zu nehmen.

thegatewaypundit

Las Palmas: Illegaler Migrant steckte 17-Jährige in Brand

Screengrab

Eine 17-jährige Jugendliche schwebt in Lebensgefahr, nachdem sie in den frühen Morgenstunden des Mittwochs im Stadtviertel La Isleta in Las Palmas auf Gran Canaria von ihrem 20-jährigen Freund mit Benzin übergossen und angezündet worden sein soll. Der mutmaßliche Täter, ein marokkanischer Migrant ohne Aufenthaltsstatus, wurde festgenommen, wie Remix News berichtet. Gegen ihn wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt.

Der Anschlag ereignete sich am Mittwochmorgen in einem besetzten Haus im Viertel La Isleta in Las Palmas de Gran Canaria. Foto: X

Die Jugendliche, die sich in der Obhut der Regionalregierung der Kanarischen Inseln befindet, erlitt Verbrennungen an 95 Prozent ihres Körpers. Sie wird derzeit auf einer Spezialstation für Brandverletzungen in Sevilla intensivmedizinisch behandelt.

Laut Polizeiberichten ereignete sich die Tat gegen 4 Uhr morgens in der Angostura-Straße. Das durch Feuer stark beschädigte Gebäude, das als Tatort fungierte, soll von der Jugendlichen und dem Tatverdächtigen gemeinsam illegal bewohnt worden sein. Forensiker und Ermittler der Nationalpolizei untersuchten das Gelände bis in den Vormittag hinein.

Wie die Zeitung Canarias7 berichtet, wurde der Verdächtige etwa sechs Wochen vor der Tat von der Seenotrettung Salvamento Marítimo nahe Arrecife aufgegriffen. Er war mit dem Boot nach Spanien gelangt, verfügte über keine gültigen Papiere und sollte gemäß einer Ausweisungsverfügung nach Marokko zurückgeführt werden. In der Zwischenzeit war er in einer Notunterkunft auf dem Militärgelände Canarias 50 untergebracht, das sich in der Nähe des Tatortes befindet.

Den Behörden zufolge entzog sich das Mädchen trotz mehrfacher Vermisstenmeldungen durch das Jugendheim regelmäßig der staatlichen Aufsicht, um Zeit mit dem Verdächtigen zu verbringen. Ob es sich um eine offizielle Beziehung handelte, wird noch untersucht. Auch ein möglicher dritter Beteiligter an der Tat wird nicht ausgeschlossen.

Ein Regierungssprecher erklärte gegenüber El País: „Die Regierung der Kanarischen Inseln gibt an, keine Beweise dafür zu haben, dass die beiden ein Paar waren, obwohl sie entsprechende Hinweise festgestellt haben.“ Weiter hieß es: „Der Fokus muss auf der abscheulichen Tat liegen, die offenbar geschlechtsbezogene Gewalt darstellt – unabhängig davon, ob der Junge ihr Partner war oder nicht.“

Nach der Tat musste der Verdächtige wegen Rauchvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Er befindet sich jedoch unter Polizeiaufsicht in Gewahrsam. Die Ermittlungen laufen weiter.

Die Tat hat die örtliche Gemeinschaft schwer erschüttert. „Es ist eine Schande, dass sich das Viertel wegen solcher Vorfälle einen Namen macht“, sagte ein Cafébesitzer den lokalen Medien. Ein weiterer Anwohner schilderte betroffen: „Man zeigte mir Bilder von dem Mädchen, während es behandelt wurde … Es war schrecklich, ich hatte so großes Mitleid mit ihr.“

Las Palmas: Illegaler Migrant steckte 17-Jährige in Brand

Afghanische Abgeschobene sagen, dass sie nach Deutschland zurückkehren werden

Alf van Beem, CC0, via Wikimedia Commons

Einige der afghanischen Staatsangehörigen, die am Freitag von Deutschland nach Kabul abgeschoben wurden, haben Medienberichten zufolge bereits angekündigt, dass sie zurückkehren wollen. An Bord des Fluges aus der Stadt Leipzig befanden sich 81 afghanische Männer, die entweder als Kriminelle verurteilt wurden oder als Sicherheitsrisiko gelten.

Nach ihrer Ankunft in Kabul erklärten mehrere Abgeschobene gegenüber afghanischen Journalisten, sie würden bald versuchen, nach Deutschland zurückzukehren, was die Schwierigkeiten Berlins bei der Durchsetzung langfristiger Abschiebungen unterstreicht.

Ursprünglich sollten 100 Personen abgeschoben werden, doch aufgrund von Problemen bei der Überprüfung von Fingerabdrücken und der Bestätigung von Identitäten konnten letztlich nur 81 Personen abgefertigt werden, berichtet das Magazin Focus.

Deutsche Polizeibeamte begleiteten den Flug, führten die Akten der Abgeschobenen mit und übergaben sie direkt an die afghanischen Behörden. Der afghanische Beamte Abdulmutalib Haqqani erklärte, jeder Fall werde nach der islamischen Scharia geprüft und beurteilt.

Der Beschluss ist das Ergebnis langwieriger Verhandlungen mit dem Taliban-Regime und soll der Beginn regelmäßiger Abschiebungen nach Afghanistan sein. Bundeskanzler Friedrich Merz weist weiterhin Behauptungen zurück, Deutschland erkenne die Taliban-Regierung im Gegenzug für die Kooperation bei Abschiebungen stillschweigend an. „Die diplomatische Anerkennung des Taliban-Regimes steht gar nicht zur Debatte“, bekräftigte er am Freitag.

Nach Angaben des afghanischen Sprechers Abdul Qahar Balkhi hat das afghanische Außenministerium für 81 Personen Reisedokumente im Rahmen der geltenden rechtlichen Verfahren ausgestellt. Unterdessen haben Gruppen, die sich für offene Grenzen einsetzen, rechtliche Schritte eingeleitet, um weitere Abschiebungen zu verhindern. Flüchtlingsorganisationen in Deutschland haben bereits rechtliche Schritte eingeleitet, und es bleibt abzuwarten, ob diese Abschiebung der Beginn einer nachhaltigen Rückführungspolitik ist.

Der Abschiebeflug erfolgt nur eine Woche, nachdem deutsche Gerichte die Regierung gezwungen haben, Tausende von Afghanen aufzunehmen, die im Rahmen des Neuansiedlungsprogramms der vorherigen Regierung zurückgelassen wurden. Etwa 2.400 warten noch immer in Pakistan, viele von ihnen mit rechtsverbindlichen Visumsgenehmigungen. Die Regierung Merz hat versucht, das Programm einzufrieren, aber die Gerichte haben entschieden, dass die Versprechen eingehalten werden müssen – und damit ihre Versuche untergraben, strengere Migrationskontrollen einzuführen.

Afghan Deportees Say They’ll Return to Germany ━ The European Conservative

Reutlingen: Afrikaner sticht auf Mann ein

Wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen gegen einen 28-Jährigen, der am Dienstagvormittag (15.07.2025) im Reutlinger Listpark einen 36 Jahre alten Mann angegriffen und verletzt haben soll. Der 28-Jährige befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Derzeitigen Ermittlungen zufolge waren die beiden Männer gegen 11.15 Uhr aus noch ungeklärter Ursache in Streit geraten. Diese Streitigkeiten mündeten schnell in Handgreiflichkeiten, in deren Verlauf der Jüngere mutmaßlich ein Messer eingesetzt und seinem Kontrahenten Schnittverletzungen am Hals zugefügt haben soll. Anschließend ergriff der Angreifer die Flucht, wobei ihm der 36-Jährige nachsetzte. Im Bereich der Bahnhofstraße kam es zwischen den beiden erneut zu Handgreiflichkeiten, bevor der 28-Jährige endgültig flüchtete. Im Verlauf umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte er am Dienstagnachmittag im Stadtgebiet angetroffen und widerstandslos festgenommen werden.

Das 36-jährige Opfer wurde zur medizinischen Erstversorgung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert, das er aber nach einer ambulanten Behandlung wieder verlassen konnte.

Der polizeibekannte 28-Jährige wurde am Mittwochnachmittag dem Haftrichter beim Amtsgericht Reutlingen vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags und setzte ihn in Vollzug. Der nigerianische Staatsangehörige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat, dauern an. 

POL-RT: Nach Messerangriff in Haft | Presseportal

Gesuchter algerischer Räuber geht Bundespolizisten in Lüneburg ins Netz

Am Donnerstagabend verständigte eine Schaffnerin des ICE 584 auf der Fahrt von Kassel nach Hamburg die Bundespolizei. Ein Fahrgast hatte offenbar versucht mit einer Flex-Fahrkarte zu betrügen.

Mit Halt des Zuges am Bahnhof Lüneburg kam es zum Einsatz von Beamten der Bundespolizei. Und dieser Einsatz brachte noch ganz andere Straftaten ans Licht: Bei dem 22-Jährigen, der bei der Fahrkartenkontrolle aufgefallen war, handelte es sich um einen amtsbekannten jungen Algerier. Wie die Bundespolizisten feststellten wurde der Mann gleichzeitig vom Amtsgericht Köln, der Staatsanwaltschaft Köln, der Staatsanwaltschaft Hamburg und europaweit von niederländischen Behörden gesucht.

Die Fahndungen beinhalten einen Untersuchungshaftbefehl wegen Raubes des AG Köln, jeweils einer Aufenthaltsermittlung wegen Angriffen auf Polizeibeamte der STA Hamburg und Köln, sowie der Schengenfahndung der Niederlande, die auf eine Rückführung des Mannes nach Algerien abzielt.

Das Amtsgericht Lüneburg ordnete den sofortigen Vollzug der Untersuchungshaft an, so dass der junge Mann unmittelbar aus dem Polizeigewahrsam der Bundespolizei in eine Justizvollzugsanstalt überführt wurde.

Die wegen des aktuellen Falls eröffneten Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Aufenthalts und Betrugs ergänzen die laufenden Verfahren gegen nun den Verhafteten, der erstmals im Jahr 2022 nach Deutschland eingereist war.

BPOL-HB: Gesuchter algerischer Räuber geht Bundespolizisten in Lüneburg ins Netz | Presseportal